Hier noch ein kleiner Nachtrag zum Frankfurter Friedenskongress, der zur sonntäglichen Belustigung dient, ersuche ich Sie ja den Punkt "Medien" besonders zu beachten, ist der ja Kabarett pur:
Der Andrang soll sich laut Anwesenden in Grenzen gehalten haben und war mit einer texanischen Geisterstadt vergleichbar, wobei mir auch mitgeteilt wurde, dass die kolportierte Zahl von 700 auch nicht stimmt, war es ja maximal die Hälfte, die dem bärtigen Reserve-Propheten ihr Unterhöschen auf die Bühne werfen wollte. Mehr dazu gibts in den nächsten Tagen, liegt ein wichtiger Teil unseres Teams ja vergrippt im Bett und dessen Gesundheit geht vor. Vor allem vor einem gescheiterten Comebackversuch eines gefallenen Predigers.
Guten Abend, gute Besserung und noch ein Gruß an den Pierre:
Naja, viele waren es ja nicht, die einem Vogel lauschen wollten, und seine angestrebten 100.000 Syrien-Euronen werden wohl auch ein salafistischer Nasstraum bleiben, können sich die meisten der Zuhörer ja nichtmal einen Lutscher leisten, auch haben sie weder am Kaftan noch am Niqab Knöpfe, weswegen das herumgereichte Häkelmützchen dem Kopfinhalt eines Falk-Jüngers gleicht.
Der Predigerstern des eitlen Peters scheint also wirklich schon bis zum letzten Zacken im Sektensumpf ersoffen zu sein und doch ist die Zahl 700 keine, die einem längerfristige Freude ins Gesicht zaubern sollte, ist sie zwar für ein voglianisches Freudengeschrei zu niedrig, für ein entwarnendes Aufatmen andererseits aber zu hoch, zeigt ja das folgende Video gut, dass sich immer noch genug Leute finden, die den getarnten Jihadisten für harmlos erachten, so ist der abgestürzte Boxer für manche zwar ein Kläffer, will aber eigentlich nur spielen :
Ja, am flachen Land ticken die Uhren anders und die Post kommt wahrscheinlich auch nur alle unheiligen Zeiten, weswegen ich dem Herrn hier einen Flyer überreichen möchte, welcher gestern die Frankfurter Runde machte:
Tja, so siehts aus hinter der Schmalzgrinsfassade. Außen lächelnd, Innen vermodert.
Gerade ist ja der G-20 Gipfel zu Ende und Friedensnobelpreisträger (<--trauriger Witz) Barack Obama hat gar fürchterlich die Kriegstrommel gegen Syrien gerührt, möchte er ja - wie so mancher Amtsvorgänger vor ihm - sein Gesicht mit Hilfe dahingebombter Opfer wahren. Nun möchte ich gar nicht viele Worte darüber schreiben, sprechen ja Bilder mehr als 1000 dahingeschluderte Buchstaben, weswegen ich Ihnen "unsere" neuen Freunde in einem Video zeigen möchte, in dem sie ihrer täglichen Arbeit nachgehen:
Ich finde ja wirklich lustig, dass der Abu Nagie mit Zahlen um sich wirft, die er ohne Atheisten bzw Agnostiker gar nicht hätte, würden wir ja bei einer sturen Befolgung der Religionen noch in der geistigen Ursuppe löffeln und dies sieht man vor allem an dem Ibrahimschen Geschwafel, so spricht er ja von einem Ende der menschlichen Entwicklung, das allerdings so nicht stimmt:
Ok, der Lagerfeld Karl wird sich in seinem Hungerwahn darüber nicht wirklich freuen, aber der erlebt das ohnehin nicht mehr, genausowenig wie der obige Prediger des Unwissens, wobei ich dem allerdings insofern recht gebe, als dass sein evolutionäres Fortschreiten wirklich dahingeschieden ist, befriedigt er seinen Wissensdurst ja nur mehr mit 1400 Jahre alten Weisheiten, welche man sich mittlerweile mächtig modern saufen muss, erstickt ja sonst die letzte Windung im Wüstenstaub.
Nun ist das Zurechtbiegen für Gottesbeweise ja bekanntlich ein äußerst langweiliges Unterfangen und so mancher sucht sich deswegen ein ausfüllendes Hobby, wobei das der Salafisten ein durchaus eigenartiges ist, (ich ersuche Sie den Blick gen Minute 14:25 zu wenden), betrachtet man ja das eigene Sperma und erwartet, dass es in Allahs Namen auf dem abgenudelten Taschentuch erstrahlt. Oder auf dem Bettlaken. Oder auch auf dem Suppenteller, scheint der gemeine Wahabit ja darin die Zukunft zu suchen und er schüttelt und rüttelt es deswegen, bis ihm daraus die Erleuchtung in die Birne hüpft.
Wie? Ob ich das auch schon mal gemacht habe? Nö, schließlich bin ich ein Atheist und mache mir darüber keine Gedanken, weswegen ich dieser Körperflüssigkeit auch keinen Namen verpasse und mit ihm auch nicht auf einen Teeumdrunk gehe, wobei ich ihn allerdings doch ab und an sammle, jedoch nur um ihn schnöde verpackt in einem Plastiksäckchen in die Mülltonne zu verfrachten - dort kann er dann von mir aus seine ganze Weisheit entfalten und mit seinesgleichen Pokerpartien abhalten. Oder nach Thailand in den Urlaub fahren. Mir ist es wurscht. Und zwar bis ans Ende der Zeit und auch ganz ohne Depressionen. Tschüss mein Freund und komm nicht wieder.
Der Sabri ist wieder voll in seinem Element und er hat sich für seine - der fiepsenden Stimme geschuldeten - Menstruationswallungen natürlich wiedermal die Juden ausgesucht, wühlt er dafür ja sogar im alten Dung von Kreuz.net und bringt mit so mancher dort erzählten Mär das Blut der dümmlichen Anhängerschaft zum Köcheln:
Nun lauscht die Linse von der traurigen Gestalt ja nur selten unabhängigen Medien, hört sich dafür aber ausufernd selber zu, weswegen ihm entgangen sein dürfte, dass zwar ein Israeli bei diesem Organmafia-Skandal (Medicus-Fall) beteiligt war und sich auch Juden auf der Empfängerliste befanden, jedoch im Kosovo beim Nierenrausschneiden auch viele Muslime freudig die Hand aufgehalten haben, vor allem, wenn sie dabei Serben die Gedärme aus dem Leib reißen konnten:
Nein, das macht die Sache nicht besser, aber es verliert sich bei einer seriösen Berichterstattung der Touch einer hetzenden Jud-Süß-Propaganda, so gibt es ja überall das Böse und vor allem die Gier, die eben vor keinem Volk und auch vor keiner Religion haltmachen. Nein, auch nicht vor dem Islam, auch wenn sich so mancher kollektiv zu einem Engel stilisiert und inbrünstig mit dem Finger gen Gegenüber zeigt - die Menschen sind generell zu allem fähig, egal zu welchem Gott sie beten. Und das war schon immer so, braucht man dafür ja nur die lange Geschichte des Sklavenhandels betrachten, waren daran ja nicht nur die verdorbenen christlichen Baumwoll-Großhändler beteiligt, sondern eben auch die ebenso geldgeilen Araber, welche jedem das Eisen um den Hals schmiedeten, der ihnen unter die Griffel kam. Und das tun sie sogar noch heute:
Tja, so ist das eben, wenn man bei seiner Kritik nicht auch ab und an in den Spiegel schaut, wird man ja so zum Heuchler. Und manchmal auch zum Hetzer. Im Falle eines Sabri sogar zu einem lächerlichen.
Wissen Sie, wie mich Religion manchmal ankotzt? Wie sehr sich die Nasenflügel aufblähen, wenn ich so etwas lese? Zusätzlich frage ich mich auch, ob ich etwas verpennt habe, erinnere ich mich ja gerade an meine Kindertage als Geburtsatheist, wo ich gezwungenermaßen das Märchen von Adam und Eva über mich ergehen lassen musste, was mir wiederum eine lange Liste an Klassenbucheinträgen beschert hat, bedachte ich die frömmelnden Schnurren ja mit einem lauten Lachen, was den Schreibpultheologen in Wallungen versetzte und mir - halten Sie sich fest - eine 4 (mein Deutschlehrer verhinderte eine höhere Zahl - mein Dank sei mit ihm) ins Zeugniskörbchen legte. Eine Flucht gab es damals nicht und ich verhockte somit wertvolle Lebenszeit, welche ich viel sinnvoller verbringen hätte können, stand mein Gemüt ja nach dem Fangen eines - zugegebenerweise fremden - Fisches bzw dem Bau eines verschlungenen Baumhauses und nicht nach dem Kennenlernen einer Vereinigung, der ich schon damals nicht angehören wollte.
Ob ich mich auf die Seite des obigen Muslims schlage? Ja, weil es im Jahr 2013 nach Christus nicht sein kann, dass jemand einen Glaubensunterricht besuchen muss und zwar egal aus welchem Grund. Natürlich darf er/sie, jedoch sollte der Zwang mittlerweile zur fröstelnden Geschichte geworden sein und gemeinsam mit Schulstunden-Beichtorgien und Kindergarten-Kreuzweggeschlurfe dahinmodern - wer nicht will, der sollte auch nicht gehen, auch wenn er seine Schuldigkeit so gar nicht getan hat.
Sie meinen, die Familie macht dies nur, weil sie eine Extrawurst gebraten haben möchte? Ist es denn eine Sonderbehandlung, wenn man etwas nicht besucht? Wenn man einen Film, den man nicht sehen will, mit einer cinematographischen Nichtbeachtung bedenkt? Einen dudelnden Radioschmachtfetzen mit der Betätigung des Aus-Knopfes abwürgt? Wohl eher nicht, deswegen sollte man sich lieber fragen, für was es in der Neuzeit eigentlich Bekenntnisschulen braucht, ist das für mich ja die einzige Frechheit in der obigen Geschichte. Und zwar egal ob ein Kreuz oder auch ein Halbmond draufpappt (<--- gilt auch für alle anderen Religionen, jedoch bin ich gerade faul, weswegen Sie sich bitte die restlichen Symbole eigenständig dazudenken). Zwang ist immer für den Allerwertesten. Finde ich zumindest.
Ich habe ja gestern ins Freudengehumpel der Umm Handala eingestimmt, will ich mir ja nicht nachsagen lassen, dass ich die Feste nicht feiere, sobald sie gefallen sind, jedoch habe ich in meiner überschwänglichen Laune jemanden übersehen, welcher schon vor dem Abu über den Jordan geschwommen ist:
(Ahlu.sunnah.com)
Nun ist die Berichterstattung darüber ja wirklich mühselig, muss man sich die Propaganda-Märtyrer ja wie ein hungriger Sperling zusammenpicken, weswegen ich das Wort an den Rechtsanwalt von Abu Ibrahim übergeben möchte, hat der ja einen Vorschlag, den man auch auf das germanische Kanonenfutter in Syrien anwenden kann (Minute 7:30) :
Genau - vorher absprechen, damit kein diffuses Erscheinungsbild entsteht, spart das ja Zielwasser. Und mir fürchterlich viel Arbeit.