http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/sex-im-namen-des-dschihad--75675978.html
Fast könnte man meinen, dass dies einem italienischen Folterfilm der 70er-Jahre entsprungen ist, derartig unvorstellbar ist der Irrsinn, welcher sich im Namen eines imaginären Gottes breitmacht - "Frauen geschändet und geschwängert" oder " Im Foltercamp der Mujahedin" wären passende Titel, wobei auch ab und an "Jihad Cannibale" passen würde, speist man ja auch manchmal Leichenteile und da am liebsten Herzen.
Wie? Ob auch deutsche Schwestern mit breiten Beinen gen Syrien humpeln? Natürlich, allerdings ist man hier mehr dem Heimatfilm verbunden und die Zuhälterin spinnt deswegen eine Mär a la "Der Mujahed vom Silberwald", für das die Regisseurin Muhajira sogar auf dem "Shamcenter" (<--Islamisten-Datingplattform) ein Puffmutter-Drehbuch veröffentlicht, möchte so mancher syrische Kämpfer vor dem Eintritt ins Paradies ja noch einmal so richtig rödeln und er sucht dafür nun eine möglichst junge Braut:
http://shamcenter.info/blogs/muhajira/die-liebesgeschichte-von-umm-hira-und-abu-hira/

"Da begegnete ich ihnen: Die Familie, die mir stark ans Herz wuchs.
Mit viel Gastfreundschaft und gutem Benehmen kümmerten sie sich um unser
Wohl. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend und Thema Nr.1 war bei
uns der Islam. Viele weitere Abende folgten wo wir uns zusammentrafen
und über unsere teure Religion unterhielten und uns belehrten und
ermahnten. Diese Familie war einfach hungrig nach dem Islam. Sie sind
als Muslime geboren, aber kannten nur das Übliche. Den Kern der Religion
(Al Wala wal Bara) und das Bewusstsein der Aufopferung lernten sie erst
später kennen.
Abu Hira bekam die Möglichkeit, ebenfalls nach Syrien rein zugehen.
Mein Mann und ich mussten noch warten, ich war noch krank. Die Zeit
nutzen wir, um mit der Familie Dawa zu machen. Es entstand eine enge
Freundschaft zwischen mir und Zahra, der Tochter des Freundes meines
Mannes. Einst sass ich mit Zahra (Umm Hira), als ich sie fragte, ob sie
denn nicht heiraten wollen würde, da es einen guten Bruder geben würde.
Umm Hira schaute mich an und erwiderte, zum Heiraten noch zu jung zu
sein mit ihren frischen 17 Jahren. Ich lachte über ihre Aussage, da
diese heutzutage typisch und weit verbreitet unter den Muslimen ist,
Weshalb sollte sie denn zu jung sein zum Heiraten?
In Deutschland und anderswo geht das 13 Jährige Mädchen mit ihrer
Mutter zum Frauenarzt und lässt sich die Pille verschreiben, um ohne
“Risiko” Geschlechtsverkehr mit ihrem Freund durchführen zu können.
SubhanAllah, sobald die Periode der Frau einsetzt, ist sie von Natur aus
eine Frau geworden. Das heisst, dass sie reif ist, um ihre Rolle als
Frau aufnehmen zu können. Ob die junge Frau mit 15 Jahren auch reif in
ihrem Verstand ist, liegt grössten Teils am Ort, wo die Frau geboren und
aufgewachsen ist. Dies konnte ich auf meiner Hijra-Reise feststellen,
und bemerkte, wie viel reifer und verantwortungsbewusster Kinder in den
muslimischen Ländern im Gegensatz zu Deutschland sind.
In dem Gespräch zwischen mir und Umm Hira bemerkte ich, dass sie
eigentlich nicht abgeneigt war und irgendwie doch Interesse hätte.
Ebenfalls betonte sie, dass sie ja ihre Ausbildung zur Krankenschwester
fertig machen wollte.
Nun, ich war zwar krank, hatte aber eine neue Aufgabe, nämlich der
Familie zu erklären, dass Umm Hira zum Heiraten weder zu jung war, noch
dass eine Ausbildung zur Krankenschwester ihren Weg zum Paradies ebnen
wird. Komischerweise hatte der Vater von Umm Hira, der neue Freund von
meinem Mann, nach dem Bruder Abu Hira gefragt, wann er denn aus Syrien
wieder zurück kommen würde.
Mein Mann liess nicht lange auf sich warten und benachrichtigte den
Bruder Abu Hira, der eigentlich nicht heiraten wollte und machte ihm den
Vorschlag sich die Schwester, Umm Hira, anzuschauen. Alhamdulillah,
Allah (swt) machte es leicht und es kam zu einem Termin für ein
Heiratsgespräch, im Laden des Vaters von Umm Hira, da die Oma, die bei
ihnen wohnte, nichts davon mitbekommen sollte.
Es stand fest: Umm Hira und Abu Hira haben Gefallen aneinander gehabt,
Umm Hira wollte einen Mujahid heiraten, einen, der für Allah (swt) sein
gemütliches zuhause hinterlässt, um die Reihen der Mujahidin zu füllen
und Abu Hira wollte eine heiraten, die ihren Iman und einen edlen
Charakter in die Ehe bringt, welche ihn im Jihad unterstützt und mit ihm
in den Jihad zog.
Einige Hindernisse mussten bewältigt werden, bis die beiden heiraten
konnten. Schliesslich hatte die Familie von Umm Hira Probleme gemacht.
Man erzählte ihnen einfach, dass Umm Hira heiraten würde, und mit ihrem
Mann in Deutschland leben würde, obwohl sie heimlich mit ihrem neuen
Ehemann in den Jihad zog. MaschaAllah, Umm Hira hat bei ihrem Vorhaben
die volle Unterstützung von ihren Eltern und ihren anderen Geschwistern
bekommen.
Na’am, sie hörte die Dawa, begann sich mehr für den Islam zu
begeistern und hatte gleichzeitig ein wachsendes Interesse einen Mujahid
zu heiraten und den typischen heutigen Lebenslauf, den man im System
der Kuffar erkennt, hinter sich zu lassen. So schmiess sie ihre
Ausbildung hin, heiratete Abu Hira und machte mit ihm die Hijra auf den
Boden der Ehre.
Wenn ich sie heute so anschaue, sehe ich ihre Veränderungen. Sie
sucht es, Ibadat am Tag zu machen wie Suren auswendig zu lernen oder
anderweitig nach Ilm (Wissen) zu streben. Auch ihr Kleidungsstil hat
sich verändert und heute liebt sie ihren Khimar und ihren Niqab und das
Bewahren ihrer Scham.
Allahuma barek. Heute lacht sie über ihre damaligen Aussagen, dass
sie zu jung wäre zum Heiraten und über ihre Blindheit, diese Ausbildung
unter nicht islamischen Bedingungen zu machen. Sie sagt: “Nachdem ich
hier gelebt habe, kann ich mir nicht vorstellen wieder zurück zu gehen,
um wieder so zu leben wie früher, eben dieses Dunya – Leben.” Schwanger
ist die verliebte Umm Hira auch. Allahuma barek,
Ihre anderen leiblichen Schwestern warten sehnsüchtig darauf,
ebenfalls einen Mujahid zu heiraten, und hier her zu kommen.
MaschaAllah, sie warten wirklich sehnsüchtig, mit tränenden Augen,
während sie uns vermissen.
Aber sabr, es hat schon an der Türe geklopft. Ein Bruder, Abu Dharr,
der die 16 jährige Schwester (Sumayya) von Umm Hira im Heiratsgespräch
kennenlernen will.
Ob Sumayya insaAllah auch zu einer Umm Dharr wird? Das wäre schön,
denn so müsste sie nicht mehr in ihren nächtlichen Träumen uns sehen,
wie sie uns weinend umarmt.
Ach ja: Warum der Vater von Umm Hira damals in dem Einkaufsladen den
Einkauf für meinen Mann und Abu Hira (seinen damals zukünftigen
Schwiegersohn) zahlen wollte? Er dachte, dass es zwei Syrer wären und
fand, dass deren Gesichter einfach etwas sehr schönes ausstrahlten.
Dabei wusste er nicht, dass die beiden heimliche Mujahidin in Syrien
sind."
Ich fasse zusammen und zwar in Mujahidsprache:
1.Ausbildung - Scheiße und unnötig, kann man ja auch so gebären. Und kochen auch. Mehr brauchts nicht, würde Erfahrung sie ja nur erkennen lassen, dass der bärtige Hotzenplotz doof ist und dann gibts keinen Nachwuchs für die Leichenhalle.
2. Jugendliches Alter - super, da Möpse noch nicht hängen, außerdem kann sie so noch keinen weißen Ritter von einem müffelnden Stallburschen unterscheiden.Sie hält eine Essiggurke noch für eine Banane und einen Stoffkerker für einen Ausdruck ihrer Gottesliebe. Mit zunehmendem Alter funktioniert dies immer weniger und man muss auf europäische Ausschussware zurückgreifen, welche dann auch noch Anja, Nadine oder so ähnlich heißt - da macht einem das Morden dann nur halb soviel Spaß.
3. Der Jihad ist voll cool, vor allem wenn man ein Kerl ist, kann man den ja auch voll gut zum Fixxxxxx und Buxxxxx, benutzen - dazwischen hockt man in einem Busch und dann gehts wieder ab zum Fixxxxxx und Buxxxxx. Zur Stärkung gibts dann noch ein feines Mampfi und dann schleicht man wieder in die Staude...oder zum Ehekind. Mann, ist das ein schönes Leben.
4. Kritiker sind islamophob! Und Nazis! Kuffar! Dreckige obendrein. Und behaltet Euch die klugen und emanzipierten Frauen, sind die ja auch islamophob. Und Nazis! Kuffar! Dreckige obendrein.
Ja, so siehts aus in Syrien. Ein durchgehendes Gratis-Puff. Schön, dass es die Gotteskrieger gibt, bekommt ja jetzt der Straßenstrich sogar ein eigenes Land. Wenn das nicht herr-lich ist. Lang lebe das Herbertstraßen-Kalifat. Takbir!
Guten Tag