Samstag, 5. Oktober 2013

Vom Säbelwetzen und dem lüsternen Halsabschneiden

Die salafistische Ummah ist ja wie der Kopf der Medusa, wachsen beim Abschlagen eines gruseligen Hauptes ja 10 neue nach und so verwundert es nicht, dass immer mehr "Dawa-Teams" durch die Gassen marodieren - so zum Beispiel in Hildesheim, wo ein LA-Team durch die Gegend flyert:

http://www.youtube.com/watch?v=f2IkTYi9nxg&feature=c4-overview&list=UUttYhiXyY9ITqdK7tZ2NXdA

https://www.facebook.com/pages/Unser-Dawa-Projekt-LA-Team/304609973017608

Schön grün und lächelnd, aber mit einem wetzenden Klingenschärfton zu Beginn des Videos, frage ich mich (und viele andere) ja, für was dies stehen mag. Will man gar zeigen, was einem passiert, wenn man das Angebot der Konversion ausschlägt? Oder blüht es einem, wenn man den geschenkten Koran als faltbaren Papierfliegernachschub benutzt? Ist es vielleicht nur den Frauen zugedacht, die sich mangels Bartwuchs das Gesicht mit Geschirrtüchern verhängen müssten, dies aber sträflich vernachlässigen? Oder gilt dies für Kritiker wie den folgenden?



Man weiß es nicht, jedoch ist es schon bezeichnend, dass derartiges immer nur von Kalifat-Fetischten kommt, scheint es sich bei diesem Wolken-Kuckucksheim ja um eine üble Mördergrube zu handeln, in der die Köpfe schneller fliegen als die die güldene Kitsch-Plastikuhr bis 3 schlagen kann. Und da man am besten den Säbel wetzt, wenn er noch als Religionsfreiheit angesehen wird, macht man es jetzt, darf man ja nicht unvorbereitet in Gottes Reich auf Erden einziehen.

Wie? Ob ich gar mit Herrn Stürzenberger übereinstimme? Mitnichten, ist meiner Meinung ja nicht die Religion das Problem, sondern die pelzigen Vollpfosten, die sich in ihrer geistigen Leere dahinter verstecken, weswegen es an der Zeit wäre, wenn man endlich definieren würde, welcher Islam nun hierher gehört und welcher nicht, würde so ja endlich Friede einkehren, auch wenn es vorher einige Heimflug-Flieger zu füllen gilt. Zum Beispiel mit dem obigen Kapuzen-Mufti, so mag und darf er zwar durchaus anderer Meinung sein, allerdings ohne rostigen Krummsäbel, ist ja hier nicht Saudi Arabien. Und das braucht es auch nicht zu werden.

Guten Tag und schöne Grüße vom LMAA-Team





Freitag, 4. Oktober 2013

Der Schlampenbus von Köln

Ich bin leider heute furchtbar im Stress, weswegen es erst morgen hier wieder den gewohnten Gang geht, jedoch möchte ich Ihnen die Bilder vom gestrigen "Mega-Event" nicht vorenthalten, wird ja wiedermal als großer Erfolg verkauft, was eigentlich ein Reinfall war:







Entschuldigung, aber da steigen ja sogar beim Nelly mehr Schlampen aus dem Bus, aber der singt ja auch nicht vom Urlaub in Syrien. Wobei....ein paar leicht geschürzte Damen würden dem Spektakelchen sicher gut tun, deshalb runter mit dem Drüber und schüttelt was ihr habt, Mädels. Wie? Da wird man blind? Schade, wäre ja taub besser gewesen. Also doch lieber dem Nelly lauschen. Und zugucken. Der hat auch die besseren Hintern im Angebot.


(Alternativ: http://vimeo.com/20006857)

Guten Tag


Donnerstag, 3. Oktober 2013

Salafisten treffen sich in Köln

Ja, eigentlich ist heute Feiertag und auch ich würde mich gerne auf die faule Haut legen, jedoch muss ich mein Mümmeln kurz unterbrechen, schläft das Böse ja auch nicht und rekrutiert im MK-Palast Venloer Straße 891, 50829 Köln:




http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/islamistenhochburg-bonn/Sicherheitsbehoerden-registrieren-mit-Sorge-salafistische-Aktionen-article1162967.html 

http://www.mkpalast.de/ 

Immer später gibt man die Adresse bekannt, fürchtet man ja immer mehr das Aufbegehren der zumeist belogenen Hochzeitssaal-Besitzer, gabs nach dem Auffliegen des Schwindels des öfteren von diesen einen kräftigen Tritt in den Hintern und eine gezeigte Zunge obendrein. Nun verirren sich ob des flatternden Kaftans zwar immer weniger Anhänger zu derartigen "Mega"-"Super"- "Hyper" - Events und bald kann man sich in der Suppenschüssel des Vogel Peter treffen, jedoch wird man vorher noch ein paar unwissende Unternehmer über den Tisch ziehen, weswegen wir hier in Zukunft die Mail-Adressen aller Verehelichungs-Betreiber der betreffenden Region einstellen werden, auf dass eine Mail sie vor den Radaububen warnt.

Wie? Das Raussuchen ist aber Arbeit? Die scheuen wir nicht, sind wir ja keine Voglianer, außerdem wirds lustig und damit zahlt sich die Mühe mehr als aus. Bald wird man sicherlich auch die zu radikalisierende Stadt geheimhalten, aber es bleibt ja immer noch die obige Suppenschüssel. Oder die Häkelmütz. Falls sie nicht zu sehr müffelt.

Guten Tag und noch einen schönen freien Tag








Mittwoch, 2. Oktober 2013

Sven Lau wirbt für den Jihad

Meine Damen und Herren in Syrien - mein tiefstes Mitgefühl ist mit Ihnen, hat Sie ja nach der Al Kaida-Bande nun auch noch ein importierter Schinkenbrot-Gefolterter heimgesucht:



Ja, was höre ich denn da bei Minute 1:30? Ist das gar ein offener Aufruf zum Jihad? "Mit allen Mitteln" kann so ausgelegt werden (löschen ist nicht, ich habs gespeichert) und ich hoffe, dass das der Staatsanwalt jetzt endlich auch so sieht, wirds ja endlich Zeit, dass hierzulande der salafistische Baum beschnitten wird, wächst er ja sonst irgendwann wirklich gen Himmel.

Nun verwundert die obige Söldner-Werbung allerdings nicht wirklich, haben die in deutschen Schwülstvideos gefeierten Kämpfer im Nahen Osten ja ein Ansehen, dass selbst die sonst verschmähte Kakerlake frohlockt, ist sie ja nicht mehr die oberste Heimsuchung auf der Verachtungsskala:

http://www.krone.at/Welt/Syrische_Dschihadisten_verbreiten_Chaos_im_Irak-Das_hat_noch_gefehlt-Story-377667

Selbst die Beulenpest wird da wohl eine größere Freude auslösen und trotzdem wird einem von den europäischen Hirnwasch-Betbeulen zwangsholfen - für einen Gottesstaat, den die wenigsten wollen. Also die eigentlichen Bewohner in Syrien und im Irak, aber die jucken einen echten deutschen Fanatiker natürlich nicht, hat der Mohammed-Storch ja nur die Flugbahn verfehlt, weswegen er leider nicht in Mönchengladbach aufgeschlagen ist. Ein Fehler, der nun korrigiert wird. Deshalb frohlockt, bringen wir Euch jetzt ja den wahren Islam. Den einzigen. Den nazifizierten. Ein Volk, ein Reich, ein Glaube! Heil, Lau!

Guten Abend




Picknick a la Mujahidin-Knalltüten

Nachdem wir gestern ja schon die Methoden der als Frauen verkleideten Mujahed-Kuppler des Sham Centers erblicken durften, gehen wir heute nun einen Schritt weiter, befinden wir uns ja nun nach der erfolgreichen Eheschließung und begleiten ein Gotteskrieger-Fremdpärchen beim sonntäglichen Familienausflug, welcher doch irgendwie anders abläuft, als hierzulande:



Ja, so ein knallender Spaß kann einem die mittlerweile ranzige Paket-Torte schon etwas besser rutschen lassen und das Herz der angekauften Kindfrau hüpft vor Freude, erinnert es sie ja wahrscheinlich an den letzten Geburtstag und den da überreichten rosafarbenen Plüschelefanten, welchen Gott nun durchlöchert zu sich genommen hat. Hach, wie schön doch ein so einfaches Leben ist - ohne Waschmaschine, aber immerhin mit funktionierender Eil-Post, also ganz umgekehrt zu Deutschland. Ohne Geld, aber mit einer Putzfreundin wie sie wohl selbst die Rosamunde nicht besser erfinden hätte können und mit einem Prinz, der zwar nicht arbeitet, aber trotzdem immer Munition hat - herrlich ist so ein Leben im Krieg, unbeschwert und mit Erinnerungen an die Kindheit, zumindest wenn man in Nordkorea aufgewachsen ist.

Na, haben Sie jetzt Lust bekommen? Nein, nicht für Sie, sondern für Ihre Tochter, die Sie nun an die konvertierten Knallkörper verscherbeln könnten? Nicht? Sie haben aber auch gar keinen Sinn für weichgespülte Elends-Romantik. Was sagen Sie? Warum so viele nach Europa fliehen, wenns dort doch so schön ist? Da müssen Sie die heimischen Vogel-Konvertiten fragen, können die Ihnen ja vielleicht die Antwort geben, wissen die ja alles. Und das sogar besser als die Betroffenen selber. Takbir!

Guten Tag


Dienstag, 1. Oktober 2013

Mutige Islamisten töten schlafende Studenten

Ich habe gerade Ehrfurcht. Dieser Mut - ich bin total geplättet. Hammeeeeeer! Von was ich gerade schwärme? Vom neuesten islamistischen Sieg von Boko Haram, kämpfte man ja Auge in Auge für das Himmelreich:

http://www.krone.at/Welt/Islamisten-Sekte_toetet_40_schlafende_Studenten-Blutbad_in_Nigeria-Story-377537

http://www.spiegel.de/politik/ausland/40-tote-studenten-bei-terror-angriff-von-boko-haram-in-nigeria-a-925194.html

Ok, die Augen des Gegners waren geschlossen und selbst bei totaler Wachsamkeit wären die Studenten unterlegen gewesen, wird in den Schulranzen ja kaum eine Kalashnikov reinpassen, aber sonst war das schon mutig. Einfach so hineinzuballern, da gehört echt voll der Edelmut dazu - ohne Erleuchtung wäre das nicht möglich, hat Gott einen ja erst zu dem gemacht, was man nun ist.

Nun frage ich mich natürlich schon, was für ein Schöpfer feige Mörder liebt, kann mir der ja für alle Ewigkeiten gestohlen bleiben und auch der Weg in die Hölle klingt nach solchen Nachrichten wie eine Belohnung, kann es dort ja gar nicht so schlimm sein, schließlich sind die Verbrecher ja alle im Paradies und lutschen am Honigbaum. Schade nur, dass sie vorher noch ihrem grausigen Handwerk nachgehen können, weswegen ich - zum ersten Mal - eine Bitte gen Himmel richten möchte: Bitte, nimm diesen menschlichen Müll schnell zu Dir. Ob im Ganzen oder auch in handlichen Stückchen, ist mir egal. Einfach nur weg. Nur ein von uns gegangener Jihadist ist nämlich auch ein guter. Und bitte nimm auch die da mit:

http://www.focus.de/panorama/welt/nach-geiseldrama-in-nairobi-hassprediger-warnt-briten-ihr-werdet-alle-sterben_aid_1116343.html

Danke. Und Amen auch.

Guten Abend


Der Bums-Jihad von Syrien - Nachwuchs dringend gesucht

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/sex-im-namen-des-dschihad--75675978.html

Fast könnte man meinen, dass dies einem italienischen Folterfilm der 70er-Jahre entsprungen ist, derartig unvorstellbar ist der Irrsinn, welcher sich im Namen eines imaginären Gottes breitmacht - "Frauen geschändet und geschwängert" oder " Im Foltercamp der Mujahedin" wären  passende Titel, wobei auch ab und an "Jihad Cannibale" passen würde, speist man ja auch manchmal Leichenteile und da am liebsten Herzen.

Wie? Ob auch deutsche Schwestern mit breiten Beinen gen Syrien humpeln? Natürlich, allerdings ist man hier mehr dem Heimatfilm verbunden und die Zuhälterin spinnt deswegen eine Mär a la "Der Mujahed vom Silberwald", für das die Regisseurin Muhajira sogar auf dem "Shamcenter" (<--Islamisten-Datingplattform) ein Puffmutter-Drehbuch veröffentlicht, möchte so mancher syrische Kämpfer vor dem Eintritt ins Paradies  ja noch einmal so richtig rödeln und er sucht dafür nun eine möglichst junge Braut:

http://shamcenter.info/blogs/muhajira/die-liebesgeschichte-von-umm-hira-und-abu-hira/



"Da begegnete ich ihnen: Die Familie, die mir stark ans Herz wuchs. Mit viel Gastfreundschaft und gutem Benehmen kümmerten sie sich um unser Wohl. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend und Thema Nr.1 war bei uns der Islam. Viele weitere Abende folgten wo wir uns zusammentrafen und über unsere teure Religion unterhielten und uns belehrten und ermahnten. Diese Familie war einfach hungrig nach dem Islam. Sie sind als Muslime geboren, aber kannten nur das Übliche. Den Kern der Religion (Al Wala wal Bara) und das Bewusstsein der Aufopferung lernten sie erst später kennen.
Abu Hira bekam die Möglichkeit, ebenfalls nach Syrien rein zugehen. Mein Mann und ich mussten noch warten, ich war noch krank. Die Zeit nutzen wir, um mit der Familie Dawa zu machen. Es entstand eine enge Freundschaft zwischen mir und Zahra, der Tochter des Freundes meines Mannes. Einst sass ich mit Zahra (Umm Hira), als ich sie fragte, ob sie denn nicht heiraten wollen würde, da es einen guten Bruder geben würde. Umm Hira schaute mich an und erwiderte, zum Heiraten noch zu jung zu sein mit ihren frischen 17 Jahren. Ich lachte über ihre Aussage, da diese heutzutage typisch und weit verbreitet unter den Muslimen ist, Weshalb sollte sie denn zu jung sein zum Heiraten?
In Deutschland und anderswo geht das 13 Jährige Mädchen mit ihrer Mutter zum Frauenarzt und lässt sich die Pille verschreiben, um ohne “Risiko” Geschlechtsverkehr mit ihrem Freund durchführen zu können. SubhanAllah, sobald die Periode der Frau einsetzt, ist sie von Natur aus eine Frau geworden. Das heisst, dass sie reif ist, um ihre Rolle als Frau aufnehmen zu können. Ob die junge Frau mit 15 Jahren auch reif in ihrem Verstand ist, liegt grössten Teils am Ort, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist. Dies konnte ich auf meiner Hijra-Reise feststellen, und bemerkte, wie viel reifer und verantwortungsbewusster Kinder in den muslimischen Ländern im Gegensatz zu Deutschland sind.
In dem Gespräch zwischen mir und Umm Hira bemerkte ich, dass sie eigentlich nicht abgeneigt war und irgendwie doch Interesse hätte. Ebenfalls betonte sie, dass sie ja ihre Ausbildung zur Krankenschwester fertig machen wollte.
Nun, ich war zwar krank, hatte aber eine neue Aufgabe, nämlich der Familie zu erklären, dass Umm Hira zum Heiraten weder zu jung war, noch dass eine Ausbildung zur Krankenschwester ihren Weg zum Paradies ebnen wird. Komischerweise hatte der Vater von Umm Hira, der neue Freund von meinem Mann, nach dem Bruder Abu Hira gefragt, wann er denn aus Syrien wieder zurück kommen würde.
Mein Mann liess nicht lange auf sich warten und benachrichtigte den Bruder Abu Hira, der eigentlich nicht heiraten wollte und machte ihm den Vorschlag sich die Schwester, Umm Hira, anzuschauen. Alhamdulillah, Allah (swt) machte es leicht und es kam zu einem Termin für ein Heiratsgespräch, im Laden des Vaters von Umm Hira, da die Oma, die bei ihnen wohnte, nichts davon mitbekommen sollte.
Es stand fest: Umm Hira und Abu Hira haben Gefallen aneinander gehabt,
Umm Hira wollte einen Mujahid heiraten, einen, der für Allah (swt) sein gemütliches zuhause hinterlässt, um die Reihen der Mujahidin zu füllen und Abu Hira wollte eine heiraten, die ihren Iman und einen edlen Charakter in die Ehe bringt, welche ihn im Jihad unterstützt und mit ihm in den Jihad zog.

Einige Hindernisse mussten bewältigt werden, bis die beiden heiraten konnten. Schliesslich hatte die Familie von Umm Hira Probleme gemacht. Man erzählte ihnen einfach, dass Umm Hira heiraten würde, und mit ihrem Mann in Deutschland leben würde, obwohl sie heimlich mit ihrem neuen Ehemann in den Jihad zog. MaschaAllah, Umm Hira hat bei ihrem Vorhaben die volle Unterstützung von ihren Eltern und ihren anderen Geschwistern bekommen.
Na’am, sie hörte die Dawa, begann sich mehr für den Islam zu begeistern und hatte gleichzeitig ein wachsendes Interesse einen Mujahid zu heiraten und den typischen heutigen Lebenslauf, den man im System der Kuffar erkennt, hinter sich zu lassen. So schmiess sie ihre Ausbildung hin, heiratete Abu Hira und machte mit ihm die Hijra auf den Boden der Ehre.
Wenn ich sie heute so anschaue, sehe ich ihre Veränderungen. Sie sucht es, Ibadat am Tag zu machen wie Suren auswendig zu lernen oder anderweitig nach Ilm (Wissen) zu streben. Auch ihr Kleidungsstil hat sich verändert und heute liebt sie ihren Khimar und ihren Niqab und das Bewahren ihrer Scham.
Allahuma barek. Heute lacht sie über ihre damaligen Aussagen, dass sie zu jung wäre zum Heiraten und über ihre Blindheit, diese Ausbildung unter nicht islamischen Bedingungen zu machen. Sie sagt: “Nachdem ich hier gelebt habe, kann ich mir nicht vorstellen wieder zurück zu gehen, um wieder so zu leben wie früher, eben dieses Dunya – Leben.” Schwanger ist die verliebte Umm Hira auch. Allahuma barek,
Ihre anderen leiblichen Schwestern warten sehnsüchtig darauf, ebenfalls einen Mujahid zu heiraten, und hier her zu kommen. MaschaAllah, sie warten wirklich sehnsüchtig, mit tränenden Augen, während sie uns vermissen.
Aber sabr, es hat schon an der Türe geklopft. Ein Bruder, Abu Dharr, der die 16 jährige Schwester (Sumayya) von Umm Hira im Heiratsgespräch kennenlernen will.
Ob Sumayya insaAllah auch zu einer Umm Dharr wird? Das wäre schön, denn so müsste sie nicht mehr in ihren nächtlichen Träumen uns sehen, wie sie uns weinend umarmt.
Ach ja: Warum der Vater von Umm Hira damals in dem Einkaufsladen den Einkauf für meinen Mann und Abu Hira (seinen damals zukünftigen Schwiegersohn) zahlen wollte? Er dachte, dass es zwei Syrer wären und fand, dass deren Gesichter einfach etwas sehr schönes ausstrahlten. Dabei wusste er nicht, dass die beiden heimliche Mujahidin in Syrien sind."

Ich fasse zusammen und zwar in Mujahidsprache:

1.Ausbildung - Scheiße und unnötig, kann man ja auch so gebären. Und kochen auch. Mehr brauchts nicht, würde Erfahrung sie ja nur erkennen lassen, dass der bärtige Hotzenplotz doof ist und dann gibts keinen Nachwuchs für die Leichenhalle.

 2. Jugendliches Alter - super, da Möpse noch nicht hängen, außerdem kann sie so noch keinen weißen Ritter von einem müffelnden Stallburschen unterscheiden.Sie hält eine Essiggurke noch für eine Banane und einen Stoffkerker für einen Ausdruck ihrer Gottesliebe. Mit zunehmendem Alter funktioniert dies immer weniger und man muss auf europäische Ausschussware zurückgreifen, welche dann auch noch Anja, Nadine oder so ähnlich heißt - da macht einem das Morden dann nur halb soviel Spaß.

3. Der Jihad ist voll cool, vor allem wenn man ein Kerl ist, kann man den ja auch voll gut zum Fixxxxxx und Buxxxxx, benutzen - dazwischen hockt man in einem Busch und dann gehts wieder ab zum Fixxxxxx und Buxxxxx. Zur Stärkung gibts dann noch ein feines Mampfi und dann schleicht man wieder in die Staude...oder zum Ehekind. Mann, ist das ein schönes Leben.

4. Kritiker sind islamophob! Und Nazis! Kuffar! Dreckige obendrein. Und behaltet Euch die klugen und emanzipierten Frauen, sind die ja auch islamophob. Und Nazis! Kuffar! Dreckige obendrein.

Ja, so siehts aus in Syrien. Ein durchgehendes Gratis-Puff. Schön, dass es die Gotteskrieger gibt, bekommt ja jetzt der Straßenstrich sogar ein eigenes Land. Wenn das nicht herr-lich ist. Lang lebe das Herbertstraßen-Kalifat. Takbir!

Guten Tag