Der offene Brief von Frau Dr. Knobloch an Jürgen Todenhöfer hat es in sich, jedoch ist er meiner Meinung etwas zu trocken, weswegen ich Ihnen einen seiner glühenden Fans nun vorführen möchte und wir wenden nun den Blick gen Sascha Habacha, der dem weltfremden Ex-Journalisten auf seine Weise Tribut zollt:
https://www.facebook.com/nordseite?ref=ts&fref=ts
Grandios, mein ungeehrter Herr Todenhöfer, wen Sie und ihr ebenso der Realität entrückter Sohn Frederic da um sich geschart haben, und Sie können nun stolz sein, geht die Saat, die auch Sie mitgesät haben, ja prächtig auf:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/antisemitismus-zentralrat-beklagt-judenhass-bei-demonstrationen-13056985.html
http://www.fr-online.de/politik/israels-botschafter-die-unheilige-allianz,1472596,27906938.html
Was sagen Sie? Warum dies der Jürgen billigend in Kauf nimmt? Nun, darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen, jedoch dünkt mir, dass es vor allem um Selbstdarstellung geht, was man vor allem an Fotos wie den folgenden erkennen kann:
Fast könnte man meinen, dass die verletzten Kinder einzig als Staffage für einen Auftritt des Jürgen dienen und diese Einschätzung festigt auch dieser Screenshot,...
... ist der "JT" ja auch ein Opfer und zwar das größte - bedroht vom Westen, den Juden und wohl auch von den Marsmenschen. Der Verdammteste dieser Erde und des ganzen Universums. Ein unverstandener Messias quasi. Oder auch der beste Journalist, wo es gibt (<--Jürgen-Anhänger-Sprech). Gejagt und gehetzt über den ganzen Globus, aber ohne die Möglichkeit auf ein Entkommen, holt sie einen ja immer ein, die eigene Eitelkeit. Und sie kennt kein Erbarmen. Vor allem mit den anderen.
Guten Abend




















