Montag, 12. Dezember 2016

Der tägliche Rassismus des Danny Seis

Ja, heute gibts zwei Beiträge, existiert da ja noch etwas, was ich so gar nicht leiden kann, glaubt ja so mancher in diesen wütenden Tagen, dass Rassismus ohne Konsequenzen bleibt, jedoch irrt er da gewaltig, und so öffne ich nun die Tore für die Kommentare eines Danny Seis, die mM garantiert nicht mehr durch die Meinungsfreiheit gedeckt sind:



















(Behalten Sie die "Flitsche" des Axel Kruse bitte in Erinnerung, kommt ja demnächst ein Beitrag zu den selbsternannten Rettern der Frauen...ein lustiger...monatelang sammelte ich die Aussagen, die irgendwie so gar nicht zu schmusigen Weibsvolkverstehern passen...natürlich nur, wenn man sich unbeobachtet fühlt)

https://www.facebook.com/groups/1653444914911021/?ref=ts&fref=ts

https://www.facebook.com/danny.seis?fref=ts


Der geneigte Leser weiß nun, was er zu tun hat, soll derartiges ja nicht ohne Belohnung bleiben, und so sollte nun ein Richter seines Amtes walten, auf dass den selbsternannten Herrenmenschen die Realität wieder einholen möge.

Und noch etwas, wird mir in den letzten Tagen ja gerne (durchaus auch auf eine ...hmmm..."leicht" aggressive Art Und Weise...) angeraten, dass ich mich doch bitte nur noch um Islamisten kümmern sollte, was ich selbstverständlich....NICHT...tun werde (man sieht an den Salafis nur allzu gut, wohin zu langes Wegsehen führt), würgt es mir den Ekel ja nicht nur bei wahabitischen Herrenmenschen in die Suppenschüssel, und so sei dies nur der erste Streich, dem noch weitere folgen werden. Und ein guter Rat: Dabei sollte man sich nicht in den Weg stellen, könnte dies ja Kollateralschäden zur Folge haben, ist ja jemand, der derartige Entgleisungen deckt, nicht besser wie der, der sie tätigt. Vor allem als Admin, hat man damit ja seine Aufgabe nicht ganz verstanden. Auch wenn man noch so mit den Augen klimpert. Zieht nicht. No chance.

Guten Tag











Realität Islam - ein anderer Name, derselbe Wirrsinn

Der Nagie nahm die Beine in die Hand, der Vogel steht sie sich einsam in den Bauch, und so ist es nicht verwunderlich, dass die gerade aufkeimende Leere sofort von einem anderen Verein gefüllt wird, gibts ja eine Gruppierung, die gerade ganz frisch das Internet mit einem Tsunami an Werbung durchseucht, weswegen die Neo-Dawaisten nun natürlich auch ihren Platz in den heiligen Hallen des Wirrsinns finden - die Realität Islam...was immer dies auch heißen mag:


https://www.youtube.com/watch?v=oOdj5D2qZ4Y

https://www.facebook.com/realitaetislam/?ref=ts&fref=ts

Es ist dasselbe Lied, es ist derselbe Tanz, pfeift man ja auch wie alle anderen Konvertüten-Vokal-Dehner genüsslich aufs hiesige Gesetz,...



https://www.youtube.com/watch?v=YZl2KMQBSdM

....was auch schon anderswo thematisiert wurde,...

https://vunv1863.wordpress.com/2016/12/10/realitaet-islam-grossevent-fluechtlingsaktion/


....zudem lässt der folgende Screen erahnen, dass man mit dem IS und all den anderen Terrorgruppen durchaus nicht spinnefeind ist, hegt man ja sogar noch Verständnis für deren blutiges Treiben:




Ein Hetzer geht, die nächsten kommen, und es wird wohl wieder Jahre dauern, bis man denen den Hahn zudreht, und so bleibt mir bis dahin nur eine Warnung, die ich hiermit aussprechen möchte: Reden Sie über die Herrschaften und nicht mit ihnen, hab ich es ja schon versucht. Und wurde genauso totgequatscht wie schon von des Vogels Männchen. Dasselbe Gedöns, dasselbe Opfergeheule. Und dieselbe Lügerei. Alles wie immer eben. Im Staate der Salafisten.

Guten Tag


Donnerstag, 8. Dezember 2016

Gestatten: Herr N. Mensch

Ein jeder kennt ihn, denn er ist auf internationalem Parkett unterwegs. Herr N. Mensch ist unter vielen verschiedenen Namen und in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, auch wechselt er sein Mäntelchen je nach kultureller Umgebung, doch in einem bleibt er sich stets treu: In seinem Selbstbild. Wie einst Narziss vermag er keinen Makel in seinem Teichspiegelbild zu entdecken, es strahlt ihm entgegen und entzückt ihn so sehr, dass er beschließt, es nicht seinem Vorbild gleichzutun und in Anstand selbstumarmend zu ertrinken, sondern sein Ego in die Welt hinauszutragen, auf dass ihm die Nymphen liebestrunken zu Füßen liegen mögen.

Denn die mag er, die Nymphen. Auch wenn er ihr Geplapper hohl findet - irgendwie findet er sie ja niedlich. Und vor allem: Sein. Und was sein ist, darf niemand anrühren. Kurzerhand wird die Nymphe  also ohne ihr Zutun oder auch nur ihr Wissen in den heiligen Stand der Frau N. Mensch erhoben. Als solche wird sie eifersüchtig bewacht und verteidigt vor jedem, der das Territorium im wahrhaften oder im bildlichen Sinne betritt.                                                                                                                                
Frau N. Mensch gehört ihm.

Frau N. Mensch muss beschützt werden.

Frau N. Mensch ist nämlich leider ein bisschen doof.

Vor allem aber ist Frau N. Mensch Mittel zum Zweck.

Denn Herr N. Mensch ist nicht der Gentle Man, als der er sich so gerne geriert.

Er ist der Politiker, der den Frauen im Tonfall der väterlichen Fürsorge ganz lieb erklärt, dass sie gar nicht wissen können, ob eine Abtreibung wirklich die richtige Entscheidung für sie ist. Denn schließlich ist allgemeinhin bekannt, dass frau zu hysterischen Überreaktionen neigt und solch eine Entscheidung, pardon the pun, allzu schnell aus dem Bauch heraus trifft, statt wirklich mal nachzudenken, was das- man höre und staune- für die „Zukunft der Nation“ bedeuten könnte. Er bezeichnet die Gebärmutter als „Ort mit der höchsten Sterbewahrscheinlichkeit“ und will dafür sorgen, dass die Familie als „Keimzelle der Nation“ wieder stärker wird, verkauft das als nostalgischen Gedanken und verschweigt dabei, dass die Frau, die brav in der Küche steht, kaum gleichzeitig Karriere machen und für ihr Kind sorgen kann. Und dass genau das jetzt schon ein Problem ist- ein wahrhaftiger Ritter im Auftrag des weiblichen Geschlechts also dafür ins Feld ziehen würde, dass es bessere Kinderbetreuung gibt und dass man gar nicht mehr darüber reden muss, ob es gehaltstechnische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Der in der rostigen Rüstung hingegen weigert sich, Frauenhäuser zu unterstützen, tut sie als „Unfug“ ab, der „Familien zerstört“. Ein liebevolles Heim für den prügelnden, vergewaltigenden Gatten wird man doch wohl auch noch mit ein paar gebrochenen Rippen schaffen können, bitteschön! Und wer ein zugeschwollenes Auge hat, sieht mit dem anderen schließlich noch gut genug, um die Bunt- von der Weißwäsche trennen zu können.

Er ist der Anhänger eben dieser Politik, ist diese ja gleichzeitig praktischerweise noch der Garant dafür, dass in Zukunft kein kulturfremder Rivale mehr das Territorium betreten soll. Vor dem nämlich gilt es Frau N. Mensch zu schützen, denn sie mag zwar nicht gut genug sein, um selbst Entscheidungen treffen oder gar gleich viel verdienen zu können, aber für den Eindringling ist sie dann doch zu gut. Ironischerweise wird der Eindringling mit all den Eigenschaften bedacht, die Herrn N. Mensch zu eigen ist. „Die respektieren unsere Frauen nicht!“ – „Die haben doch ein Frauenbild aus dem vorigen Jahrhundert!“ – „Die betatschen unsere Frauen!“  Unsere. Meine. MEINS!                 Ironie ist allerdings etwas, das Herrn N. Mensch zuverlässig entgeht, was reiner Selbstschutz sein mag, denn sonst müsste er sich ja eingestehen, dass er mit dem vermeintlichen Feind nicht nur an einem Tisch sitzt, sondern auch noch aus demselben Becherchen schlürft. Müsste sich eingestehen, was Frau N. Mensch, Gentle Man und die meisten anderen auch schon längst wissen: Dass es hier nicht um den Schutz der Frau geht. Sondern dass er sich ihres gebeugten Rückens (Boden schrubben geht schließlich schlecht im Stehen) bedient, um auf ihm seinen ganz eigenen und höchst egoistischen Kampf auszutragen. Um danach, wenn er fertig gekämpft hat, herabzusteigen und zu fragen, warum das Abendessen noch nicht fertig ist.

Er ist der Familienvater, der das Todesurteil über seine eigene Tochter verhängt, weil sie sich von einem Mann hat berühren lassen, der nicht der ihr angetraute ist. Und der bei der Vollstreckung derjenige ist, der den ersten Stein wirft. Nicht etwa im übertragenen Sinne, sondern im wörtlichen. Auch er, weil er die Tochter beschützen will, auf dass sie nicht nochmal Opfer ihrer eigenen Verderbtheit werde. Auch er natürlich in Wirklichkeit, um vor den anderen steinbewehrten Geiferern das Gesicht zu wahren. Die anderen Töchter und seine Frau N. Mensch, alle Frauen um ihn herum, beschützt er weiterhin fürsorglich. Er schenkt ihnen bodenlange Säcke und Schleier, um Körperform und Gesichtszüge so zu verdecken, dass kein Mann bei ihrem Anblick um den anscheinend kärglich vorhandenen Verstand kommen kann. Auch hier ist die einem ins unverschleierte Gesicht springende Ironie ein Perlenhaufen vor die Saubande. Und während die Steine fliegen, die Peitsche knallt und die Stoffbahnen wallen, wird sich auf ein Buch berufen, in dem es diese drakonischen Maßnahmen so  nicht gibt. Was die Frau im besten Fall aber nicht weiß, schließlich soll sie ihren Geist nicht mit Lesen oder gar Verstehen belasten. Sie braucht ihre wertvolle Energie, um den verwirrenden Drahtseilakt zu vollbringen, eine Heilige zu sein, die es zu beschützen gilt, während sie gleichzeitig das Schlechte verkörpert: die verführerische Sünde schlechthin, die es zu bestrafen gilt.

Wir kennen ihn auch aus der Nachbarschaft, von der Arbeit, vom Einkaufen- man begegnet ihm immer wieder und überall. Er ist der höfliche Kollege, der davon überzeugt ist, Brock Turner habe lediglich drei Monate verdient- schließlich würde man dem Jungen sonst die Zukunft versauen, und die Frau habe die Vergewaltigung im Zustand der Bewusstlosigkeit doch sowieso nicht mitbekommen; er ist der unheimlich charmante verheiratete Doktor, der, wenn die Becircte ihn abweist und einen anderen erwählt, den großen Auftritt sucht, während dem er mit Verachtung klarmacht, dass in seinen Augen damit selbstverständlich nicht er an Wert eingebüßt hat, sondern sie- von dem doktorentitelunbehafteten Mann an ihrer Seite mal ganz zu schweigen…. Man sieht, die Liste ließe sich hier endlos fortsetzen. Aber ich möchte die leser’sche Geduld nicht überstrapazieren, und zudem bin ich auf ein hübsches Sätzchen gestoßen- wobei es sich um eine Aussage von Herrn N. Mensch höchstpersönlich handelt- das seine Einstellung auf den Punkt bringt:

„Der Feminismus treibt einen Keil in die Gesellschaft.“

Da ist sie wieder: die Ironie. Denn Feminismus bedeutet ganz im Gegenteil, dass alle Menschen gleichgestellt sind. Alle. Er ist der Keilentferner. Das mag der eine oder andere Keiler noch immer nicht verstanden haben, doch ansich muss man nicht M. Anze heißen, um zu erkennen, dass da was schiefläuft im Staate Herrenmark. Dass man etwas tun muss, im Großen wie im Kleinen. Dass es hier nicht „nur“ um Frau N. Mensch, sondern um Mensch geht. Denn Herr N. Mensch ist ja der Überzeugung, die Welt gehöre ihm. Es mag ein herabfallendes Blatt gereicht haben, um das Selbstbild von Narziss zu zerstören, aber man kann nicht immer auf einen zufällig vorbeihuschenden Windhauch hoffen, man muss ihn selbst entfachen, den Wind, und im Großen auch mal einen Sturm. Denn letzterer befindet sich nicht im Wasserglas, auch wenn verblüffend viele dieser irrigen Annahme zu sein scheinen und es der Bergnymphe gleichtun, die sich blenden und verwirren ließ, bis sie sich auflöste und nur noch ein kümmerliches Stimmchen übrig war, das alles ihr Vorgesagte brav wiederholte. Und am Schluss vielleicht selbst noch glaubte.

Vom großen Rest von uns sei allerdings ausgerichtet:

Sehr geehrter Herr N. Mensch,

wir lassen uns scheiden.

MfG,

Rhonnie (i.A.)



Mittwoch, 7. Dezember 2016

Der Georg, die Putzfrau... und die verlorene Ukrainerin

Ich sagte ja schon, dass ich diese Woche in Eile bin, naht ja Weihnachten, und ich hab noch nichts, was ich unter die amputierte Baumwurzel legen könnte, allerdings ist diese Woche anscheinend gerade das Wer-ist-Georg-Ratespielchen in Mode, weswegen schon wieder eine neue Vermutung durchs Internet huscht, bin ich ja wiedermal der Siggi, diesmal jedoch mit Putzfrau aus Portugal und Ex-Freundin aus der Ukraine (und ich dacht immer, das wär der Nobile...):










Pardon, den Juden hab ich noch vergessen. Man mag es mir verzeihen, wechselt mein Name ja schneller, als so manche Unterhose ihren Träger.

Nun mag sich natürlich so mancher fragen, warum man gar so interessiert an meiner Person ist, pflückt der ausgefüllte Zweibeiner ja um diese Jahreszeit Mistelzweige, auf dass ihn darunter ein Kuss ereile, und dies sei hiermit beantwortet, mag man ja in keiner miefigen Ecke, dass ich meine Augen nicht starr gegen eine Dumpfbande wende, weswegen ich nun auch Braunes am Schuh mit mir herumtrage. Welches übrigens genauso riecht wie Vogelkacke. Man kann es nicht leiden, dass ich zB nicht über den Tod junger Frauen spekuliere, nur damit sich so mancher im Lynch-Mob-Sumpf wälzen kann, finde ich es ja vielmehr abartig, wenn man ein Opfer für seine niederen Zwecke nochmals zu einem macht, und so warte ich, was die Ermittlungen ergeben, ist dann der Beitrag ja nicht aus den Fingern gesogen.

Ich weiß, das ist in der heutigen Zeit nicht in Mode, plappert da ja jeder gerne wie ihm der schlechte Charakter gewachsen ist, ich will da aber nicht mitspielen, sah ich ja schon früher den Schmuddelkindern nur von der Weite zu, was ich auch heute noch so halte, allerdings hasse ich es, wenn man lügt, weswegen dem obigen Affen mitgeteilt sei, dass ich so gut wie alle Kommentare freischalte, selbst die, die so dämlich sind, dass es einem die Zehennägel kräuselt. Ja, sogar die rassistische Kacke vom Danny. Ich bin leidensfähig. Da war aber nix. Gar nix, weswegen ich das brustklopfende Brunftgehabe hiermit mit einem Schmunzeln bedenke. Süüüüüüß.

Wie? Für wenig Zeit wurde der Beitrag aber doch ganz schön lange? Für Lacher hab ich eben immer ein paar Minütchen, zudem muss ich mich ja jetzt nicht mehr um die Sauberkeit der Küche kümmern, ich Luder, und so delegiere ich nun an die Putzdame aus Lissabon. Und geh die Ukrainerin suchen....Was macht die nur in Berlin? Und wie ist sie da bloß hingekommen...


Guten Tag

PS.: Ich find übrigens amüsant wie paranoid man durch den Hof gackert. Weitermachen. The Georg is always and everywhere...

PSPS....



Nichts zu danken.







Dienstag, 6. Dezember 2016

Was zum Teufel ist ein Rayk?

Ich bin heute ja mächtig in Eile (ganz ohne Rauschebart), und doch möchte ich Ihnen den folgenden Erguss nicht vorenthalten, ist die Extremisten-Mischpoke (ob rechts, ob islamistisch, ob Hohlerdler...alles derselbe Dummhaufen) ja wiedermal als Detektiv unterwegs, was mich allerdings vor ein Rätsel stellt, das ja vielleicht Sie lösen können:

"Na da haut es dich wohl aus den Socken?Woher ich deinen Namen herausgefunden habe? Nun lieber Rayk ich hab dich durchschaut. Du musst wissen das ich durch deine unzähligen Bloggeinträgen dich langsam kenne. Ich kenne deine Sprache und deine Wortwahl. Tausendmal fluchst du und dir huscht ein Kruzinesen und Kruzitürken über die Lippen. Oder deinen Standardsatz. Ein stolzer Eber wie ich reibt sich nicht die große Eiche. Tja und als ich neulich dein neues Buch gelesen habe, habe ich dich sofort wiedererkannt.Mir tuts Leid um das Geld das ich dafür bezahlt habe. "Eure Dummheit kotzt mich an" ist wohl eher eine Satireschrift. Damit das Geld nicht ganz umsonst war liegst bei mir im Scheißhaus und die Blätter nutzen mir als Klopapier."



Können Sie mir vielleicht sagen, was ein Rayk ist? Ich wäre Ihnen ehrlich sehr verbunden.


Guten Tag







Montag, 5. Dezember 2016

Die Abenteuer des Raumschiffs Boxvogel: Der Teufel-Planet

Das Internet - unendliche Weiten...Wir schreiben das Jahr 2016. Dies sind die Abenteuer des Boxvogel-Blogs. der mit seiner Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Dummheiten zu erforschen. wirres Leben und verworrene Zivilisationen. Viele Lichtjahre vom vernunftbegabten Leben entfernt, dringt der Blog in Hirnbrechreiz vor, den nie ein Mensch zuvor gesehen hat:

Heute: das Teufel Ingolf











Eintrag ins Logbuch: Ein eigenartiger Planet, spricht man dort ja in der längst vergessenen Sprache eines vergangenen Universums, kollidierte letzteres ja im Stalingrad-Quadranten mit einer eiskalten Supernova, dass es zu Staub zerbröseln ließ. Lang, lang ists her, und eigentlich wähnte man das Volk, welches sich selber in der Herkunft nordischen Gefilden zuschrieb, dieses jedoch im Orient-Sternbild verortete ..manch einer meint, dass diese geographische Verfehlung sogar ein Mitgrund für die Explosion war...als ausgestorben, weswegen man es von der braunen Arierschutzliste strich, nur scheint dies verfrüht gewesen zu sein, ist eine Reichsflugscheibe dem Exodus ja womöglich entkommen.

Nein, es ist sogar höchstwahrscheinlich, ist ja zB das Wort "Säuberung" außerhalb der angepatzten Küche sonst kaum jemanden mehr geläufig, auch wenn man sich in der Verpflegung leicht verändert hat, wich die Dinkelsuppe ja dem Met...in einer ganz abartigen Abwandlung:



Sie sehen, eine weitere Untersuchung des Zwergsterns lohnte nicht wirklich, auch wenn dies der Kapitän eines zu Gast befindlichen Rostkutters nicht ganz so sieht,...



...jedoch konnte mit dieser Einladung zum Abendbrot jegliches intelligente Leben zweifelsfrei ausgeschlossen werden, und so zieht das stolze Schiff nun weiter...in den Danny-Haufen...mal gucken, obs dort besser wird...gib Gas, Scotty...


Guten Tag


Freitag, 2. Dezember 2016

The Big Bum Theory, oder Satire kann manchmal furchtbar schmerzen

Freitag ists, und somit sei wieder ein Schmunzler mit uns, zu welchem ich Ihnen den folgenden Beitrag an die Lachfalten lege, ist der der Realität ja näher, als so mancher Zeitungsartikel (bei Minute 17:40):


https://www.youtube.com/watch?v=la1ZSceM9wg

Wie sehr die Satire trifft, zeigen die Kommentare unter dem Facebook-Eintrag, blieb da so manchem das Kichern ja im Halse stecken:

https://www.facebook.com/ZDF/videos/1184146084994352/?hc_location=ufi

Christoph Sieber und Serdar Somuncu Islamophobie zu unterstellen ist ehrlich der beste Witz, den ich seit langem gehört habe. Danke dafür. Und weiter üben. Mit dem Humor....irgendwann klappts schon...garantiert...


Guten Tag und ein schönes Wochenende