http://www.youtube.com/watch?v=qOY6tIMJBU8&list=UUCwiUZzFr7EpFgogoxvv5Qw&index=2
Ich bin bei solchen Videos immer vorsichtig, kann ein Bild ja täuschen und manipulieren, so bekommt man ja nur einen kleinen Ausschnitt einer Geschichte zu sehen, vor allem, wenn dabei ein Sabri die Finger im Spiel hatte, schneidet das tapfere Salafistenschneiderlein ja fürchterlich gerne, wenn auch meistens schief. Nun kann es natürlich sein, dass in diesem Falle die Polizei überreagiert hat, ist ja kein Mensch fehlerfrei, jedoch gibt es in diesem Staat ein funktionierendes Rechtssystem, in welchem man auch gegen Ordnungshüter vorgehen kann, weswegen ich die Bewertung einem Richter überlasse, hat der ja mehr Fakten als der staunende Internetfilmchengucker und ich werde die obigen Geschehnisse deshalb auch nicht weiter bewerten.
Kommen wir lieber auf unserem Freund Sabri zurück, bin ich ja erstaunt, dass er für seine Nazivergleiche schon durch fremde Gewässer schippern muss, so führt er ja keine salafistische Unterdrückung vor, sondern angelt sich einen anderen Fisch, was wohl daran liegen mag, dass die eigene Klientel bei Polizeieinsätzen nie wirklich gut wegkommt, sind abgerissene Zaunlatten und rostige Küchenmesser ja als Beweis für Friedfertigkeit eher untauglich, weshalb man seine Propaganda eben mit anderen Federn schmücken muss. Wobei es der Nagie´sche Mann fürs Grobe ja auch wirklich schwer hat, lässt man ja keine Sektengeschwister als Staatsmacht zu, wobei jedoch ohnehin bezweifelt werden kann, dass diese das hiesige Wahabitenbild verbessern würden:
http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/er-haette-jeden-toeten-koennen-inhaftierter-salafist-stand-vor-eintritt-in-den-polizeidienst-id7739001.html
Mörder, die in Uniform durch die Gassen randalieren - da hätte der oben zitierte Röhm dann wirklich seine Freude gehabt und auch der Göbbels würde klatschen, hat er im Ben Abda ja einen gelehrigen Schüler, treibt es dem Joseph über die voglianischen Wahrheitsverdrehungen ja die Tränen in die verkohlten Äuglein und hätte er noch Hände, dann würde er wohl laut klatschen. Unsereins aber schüttelt nur verwundert den Kopf, dreht er ja jetzt wirklich durch, der Sabri, und sein Weg in die Psychiatrie ist nicht mehr weit. Gott sei Dank. Hoffentlich können die ihm da noch helfen.
Guten Tag
Dienstag, 19. März 2013
Montag, 18. März 2013
Salafistische Leichenfledderei in Kirchweyhe
Kennen Sie das Hummermampfen für den Welthunger? Das Kaviarspachteln für Waisenkinder? Oder das Schlauchbootlippenshowing für die Walrettung? Schäbig, oder? Diese in die Kameralinse gedrückte Vorzeige-Betroffenheit kann einem schon das Gemütchen überköcheln lassen, jedoch gibt es da noch schlimmeres, haben die Salafisten ja das Leichenfleddern für ihre Propaganda entdeckt:
Wie? Was ich gegen die Beileidsbekundungen von Muslimen habe? Nichts, jedoch mag ich es nicht, wenn extremistische Gruppen auf Kosten eines Toten die Werbetrommel rühren und dies betrifft nicht die Salafisten alleine, finde ich ja das gerade einsetzende rechte Geschwafel für ebenso ätzend und ich lasse deshalb hier auch keine einseitigen Opferlisten zu, wo die Gewaltverbrechen der jeweils anderen Deppen aufgelistet werden, ist für mich ja jedes Verbrechen genau eines zuviel, egal wer da nun auf wen eindrischt.
Eines jedoch treibt meine Gallensäfte ans Tageslicht, so kann ich es ja gar nicht ab, wenn Typen, die Kritikern blaue Augen prügeln, Steine auf Gegner werfen und Messer in fremde Beine stechen, einen auf Friedensengel machen, ist das ja übelste Heuchelei und dient nur zum Sandstreuen in die Augen der Mitmenschen, welche sich mit der Vorgeschichte eines Sven Lau und seiner Spießgesellen nicht wirklich beschäftigt haben, würde man sie ja sonst mit einem Arschtritt bedenken, auf dass sie sich schnellstens vom Acker machen. Und noch eins: Echte Anteilnahme braucht keine Videokamera und auch kein Fernsehinterview, kommt sie ja aus dem Innersten und da ist zumeist kein Platz für mediales Blitzlichtgewitter, was man gut an dem sieht, was man eben nicht sieht und zwar diejenigen Muslime, die auch da waren, welche jedoch nicht auf einem Grab Ringelrein tanzen und sich im Scheinwerferlicht suhlen. Das macht nur die Vogelbande und sie sollen sich dafür bis tief in den Hintereingang schämen.
PS.: Auch dem Pastor dürfte mittlerweile dämmern, mit wem er sich da unterhalten hat,...
http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe/dieser-welt-gibt-keine-100-prozentige-sicherheit-2805773.html
.... jedoch muss er noch etwas lernen, so kommen Deppen ja des öfteren vom rechten Rand, jedoch nicht ausschließlich, ist Idiotie ja weltumspannend. Und glaubensumspannend auch.
Guten Abend
Wie? Was ich gegen die Beileidsbekundungen von Muslimen habe? Nichts, jedoch mag ich es nicht, wenn extremistische Gruppen auf Kosten eines Toten die Werbetrommel rühren und dies betrifft nicht die Salafisten alleine, finde ich ja das gerade einsetzende rechte Geschwafel für ebenso ätzend und ich lasse deshalb hier auch keine einseitigen Opferlisten zu, wo die Gewaltverbrechen der jeweils anderen Deppen aufgelistet werden, ist für mich ja jedes Verbrechen genau eines zuviel, egal wer da nun auf wen eindrischt.
Eines jedoch treibt meine Gallensäfte ans Tageslicht, so kann ich es ja gar nicht ab, wenn Typen, die Kritikern blaue Augen prügeln, Steine auf Gegner werfen und Messer in fremde Beine stechen, einen auf Friedensengel machen, ist das ja übelste Heuchelei und dient nur zum Sandstreuen in die Augen der Mitmenschen, welche sich mit der Vorgeschichte eines Sven Lau und seiner Spießgesellen nicht wirklich beschäftigt haben, würde man sie ja sonst mit einem Arschtritt bedenken, auf dass sie sich schnellstens vom Acker machen. Und noch eins: Echte Anteilnahme braucht keine Videokamera und auch kein Fernsehinterview, kommt sie ja aus dem Innersten und da ist zumeist kein Platz für mediales Blitzlichtgewitter, was man gut an dem sieht, was man eben nicht sieht und zwar diejenigen Muslime, die auch da waren, welche jedoch nicht auf einem Grab Ringelrein tanzen und sich im Scheinwerferlicht suhlen. Das macht nur die Vogelbande und sie sollen sich dafür bis tief in den Hintereingang schämen.
PS.: Auch dem Pastor dürfte mittlerweile dämmern, mit wem er sich da unterhalten hat,...
http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe/dieser-welt-gibt-keine-100-prozentige-sicherheit-2805773.html
.... jedoch muss er noch etwas lernen, so kommen Deppen ja des öfteren vom rechten Rand, jedoch nicht ausschließlich, ist Idiotie ja weltumspannend. Und glaubensumspannend auch.
Guten Abend
Die Freunde des Ferid Heider
Gestern wurde ja bei Günther Jauch über die Gefahren des Islamismus gesprochen und wir wollen den Mantel der Barmherzigkeit über diese Gesprächsrunde ausbreiten, wars ja das übliche Rumgefasel, bei dem nichtmal an der Oberfläche gekratzt wurde, wäre man ja ohne Herrn Bosbach und vor allem ohne Frau Balci schnarchend weggeknattert. Zu Gast war auch ein Berliner Imam namens Ferid Heider, welcher sich flugs von allen "bösen" Mitgeschwistern lossagte, jedoch sonst nur die üblichen Floskeln zu bieten hatte, darf man ja auch mit ihm nur nach einem ausgiebigen Arabisch-Studium über die Thematik schwätzen, jedoch erkennt man einen Menschen am besten an seinen Freunden und dafür wollen wir den Blick kurz gen Facebook richten:
https://www.facebook.com/ferid.heider
Das ist nur eine kleine Auswahl, gibt sich die salafistische Szene ja dort die Kellermoscheeklinke in die Hand und die demokratische Einstellung des Herrn Heider rückt für mich nach dieser kurzen Exkursion ins Land der Märchen, so ist nicht ganz so schlimm ja immer noch schlimm genug.
Wie aber sieht der Herr eigentlich seinen gestrigen Auftritt selber, hat ihn über Nacht ja eventuell der Strahl der Erleuchtung gestreift, an welchem er uns nun teilhaben lassen möchte:
Klischees wie Kopftuch, Scharia und Schwimmunterricht für Frauen? Entschuldigung, aber jetzt muss ich doch irgendwie schmunzeln, so impliziert das K-Wort ja ein eingefahrenes Denkschema, das nicht auf alle Betroffenen angewandt werden kann und dies ist natürlich auch im Falle der Muslime so, jedoch betrifft es sehr wohl einen großen Teil des Ferid´schen Klientels und es wandelt sich somit zur Tatsache, passt der Schuh ja an viele Füße seiner Lippenleser.
Nun war aber seine Anwesenheit trotzdem irgendwie gut, allerdings nicht wegen seiner schon 1000 Mal gehörten Aussagen, jedoch zeigt sein Lebenslauf etwas, was als Grundpfeiler der derzeitigen Probleme angesehen werden kann:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aufgewachsen-in-neukoelln--ausgebildet-in-kairo---ferid-heider-ist-der-juengste-imam-deutschlands-und-fuer-manche-eine-art-popstar-fest-im-glauben--locker-im-umgang,10810590,10583686.html
In Ägypten hat er das Handwerk für das Fremdseelenheilen erlernt und dies kann durchaus als inkompatibel zu den hiesigen Wertvorstellungen angesehen werden, ist man da ja weiter von einander entfernt, als der Eisbär vom Südpol. Man importiert mit dem Glauben auch eine Politik, die nicht zu unserer passt und unweigerlich zu gesellschaftlichen Spannungen führen muss und ich sehe deshalb Prediger wie den obigen auch nicht als geeignete Partner gegen den Kampf gegen den Extremismus, so mag er zwar durchaus friedlich sein, jedoch hat er im Kern dieselbe Ideologie und man kann erwiesenermaßen nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, beißt sich ja so die Katze in den Schwanz und dies für alle Ewigkeiten.
Eines jedoch sollten wir alle nicht vergessen, so mag der Herr Heider gestern zwar bei vielen für Unmut gesorgt haben, jedoch vertritt er - wie auch Frau Balci angeführt hat - kaum jemanden und die Frage nach seiner Person wird wohl von 99 Prozent der heimischen Muslime mit einem stirnrunzelnden "Wer?" beantwortet werden, dümpelt er ja nur durch Neu-Kölln und manchmal auch durchs Internet. Und an diesem Umstand sollte man auch nichts ändern, treibt man den extremistischen Teufel ja nicht mit dem erzkonservativen Beelzebub aus. Vor allem, wenn er solche Freunde hat.
Guten Tag
https://www.facebook.com/ferid.heider
Das ist nur eine kleine Auswahl, gibt sich die salafistische Szene ja dort die Kellermoscheeklinke in die Hand und die demokratische Einstellung des Herrn Heider rückt für mich nach dieser kurzen Exkursion ins Land der Märchen, so ist nicht ganz so schlimm ja immer noch schlimm genug.
Wie aber sieht der Herr eigentlich seinen gestrigen Auftritt selber, hat ihn über Nacht ja eventuell der Strahl der Erleuchtung gestreift, an welchem er uns nun teilhaben lassen möchte:
"Alhamdulillah, überstanden!!!
War eine sehr anstrengende Diskussion gewesen. Es wurde leider nicht über das Thema Extremismus diskutiert, sondern wie üblich eine Islamdebatte geführt, bei der die typischen Klischees wie Frau im Islam, Kopftuch, Scharia und Schwimmunterricht für Frauen diskutiert wurden.
Anstatt darüber zu sprechen wie wir gegen den Extremismus vorgehen können, und welche Ursachen er hat, wurde der Islam mal wieder als ganzes angegriffen. Ein echtes Armutszeugnis.
Das Thema Islamfeindlichkeit sollte eigentlich auch thematisiert werden, so hat es mir Herr Jauch im Einzelgespräch versichert gehabt, was jedoch völlig untergegangen ist. Wollte es dann noch am Ende thematisieren, jedoch ist die Zeit viel zu schnell vergangen.
Ich hatte auch das Gefühl gehabt, immer wieder unterbrochen zu werden.
Musste leider dann auch manchmal ins Wort fallen, was ich eigentlich nicht wollte, aber sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht richtig zu Wort gekommen.
Hab mich wirklich darüber aufgeregt, dass der Barino Barsoum dem Publikum immer wieder erklären wollte, was denn Islam sei. Musste ihm dann auch einfach sagen, was ich in keiner Weise überheblich meinte, dass ich den Islam nun mal besser kenne als er.
Es ist immer wieder interessant, wie man mit polemischen Aussagen (Bibel in Saudiarabien, Islamische Paralleljustiz) großen Beifall erhalten kann.
Ich bin froh dass ich es hinter mir habe.
Freue mich auf konstruktive Kritik. Vielleicht bin ich dann für das nächste Mal - worauf ich nicht scharf bin - besser gewappnet."
Klischees wie Kopftuch, Scharia und Schwimmunterricht für Frauen? Entschuldigung, aber jetzt muss ich doch irgendwie schmunzeln, so impliziert das K-Wort ja ein eingefahrenes Denkschema, das nicht auf alle Betroffenen angewandt werden kann und dies ist natürlich auch im Falle der Muslime so, jedoch betrifft es sehr wohl einen großen Teil des Ferid´schen Klientels und es wandelt sich somit zur Tatsache, passt der Schuh ja an viele Füße seiner Lippenleser.
Nun war aber seine Anwesenheit trotzdem irgendwie gut, allerdings nicht wegen seiner schon 1000 Mal gehörten Aussagen, jedoch zeigt sein Lebenslauf etwas, was als Grundpfeiler der derzeitigen Probleme angesehen werden kann:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aufgewachsen-in-neukoelln--ausgebildet-in-kairo---ferid-heider-ist-der-juengste-imam-deutschlands-und-fuer-manche-eine-art-popstar-fest-im-glauben--locker-im-umgang,10810590,10583686.html
In Ägypten hat er das Handwerk für das Fremdseelenheilen erlernt und dies kann durchaus als inkompatibel zu den hiesigen Wertvorstellungen angesehen werden, ist man da ja weiter von einander entfernt, als der Eisbär vom Südpol. Man importiert mit dem Glauben auch eine Politik, die nicht zu unserer passt und unweigerlich zu gesellschaftlichen Spannungen führen muss und ich sehe deshalb Prediger wie den obigen auch nicht als geeignete Partner gegen den Kampf gegen den Extremismus, so mag er zwar durchaus friedlich sein, jedoch hat er im Kern dieselbe Ideologie und man kann erwiesenermaßen nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, beißt sich ja so die Katze in den Schwanz und dies für alle Ewigkeiten.
Eines jedoch sollten wir alle nicht vergessen, so mag der Herr Heider gestern zwar bei vielen für Unmut gesorgt haben, jedoch vertritt er - wie auch Frau Balci angeführt hat - kaum jemanden und die Frage nach seiner Person wird wohl von 99 Prozent der heimischen Muslime mit einem stirnrunzelnden "Wer?" beantwortet werden, dümpelt er ja nur durch Neu-Kölln und manchmal auch durchs Internet. Und an diesem Umstand sollte man auch nichts ändern, treibt man den extremistischen Teufel ja nicht mit dem erzkonservativen Beelzebub aus. Vor allem, wenn er solche Freunde hat.
Guten Tag
Sonntag, 17. März 2013
Gute Besserung, Herr Bosbach
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-vereiteltem-mordanschlag-bosbach-will-gewaltbereite-salafisten-ausweisen_aid_939547.html
Tja, da wird sich der Herr Bosbach keine salafistischen Freunde machen, jedoch ist ihm zumindest mein Applaus gewiss, fallen ja zu wenig derartig klare Aussagen zu diesem Thema und ich bin ihm deshalb mehr als dankbar. Der Weisheit letzter Schluss ist dies natürlich nicht, muss eine rigorosere Extremismusbekämfung ja auch Hand in Hand mit einer besseren Aufklärung der Jugend gehen und auch an der Chancengleichheit muss noch kräftig gearbeitet werden, jedoch kann es dabei nicht schaden, wenn ein paar Abus dieses Geschehen aus weiter Ferne beobachten.
Kommen wir aber auf die innige Feindschaft zurück, welche dem CDU-Politiker entgegenschlägt, hatte er ja gestern einen Herzanfall...
http://www.bild.de/politik/inland/wolfgang-bosbach/zusammenbruch-muenster-29539066.bild.html
.....was auf Sabris Facebookseite mit inbrünstiger Freude quittiert wird:
Ein wirklich großmütiger Mensch würde seinem Gegner gute Besserung wünschen, jedoch scheint dies in der Nagie´schen Sekte anders zu sein, spricht man dort ja immer von Edelmut, benimmt sich aber wie eine altersschwache Küchenschabe. Wie? Wenn ein Pierre Vogel die Latschen streckt, dann würde ich mich auch freuen? Nö, schließlich will ich ihn auf Augenhöhe schlagen, bin ich ja kein Mamabübchen, welches nur durch eine Krankheit einen Kampf gewinnen kann, ist das ja schäbig und deshalb nur eines Salafisten würdig.
Vielleicht, meine ungeehrten Möchtegern-Gotteskrieger, sollten Sie mal im Lexikon nachschlagen, kann dieses Büchlein Ihnen ja vielleicht das Wörtchen "Ehre" näherbringen, wo Sie es doch sooft sinnlos verwenden.
Guten Abend und gute Besserung an Herrn Bosbach
Tja, da wird sich der Herr Bosbach keine salafistischen Freunde machen, jedoch ist ihm zumindest mein Applaus gewiss, fallen ja zu wenig derartig klare Aussagen zu diesem Thema und ich bin ihm deshalb mehr als dankbar. Der Weisheit letzter Schluss ist dies natürlich nicht, muss eine rigorosere Extremismusbekämfung ja auch Hand in Hand mit einer besseren Aufklärung der Jugend gehen und auch an der Chancengleichheit muss noch kräftig gearbeitet werden, jedoch kann es dabei nicht schaden, wenn ein paar Abus dieses Geschehen aus weiter Ferne beobachten.
Kommen wir aber auf die innige Feindschaft zurück, welche dem CDU-Politiker entgegenschlägt, hatte er ja gestern einen Herzanfall...
http://www.bild.de/politik/inland/wolfgang-bosbach/zusammenbruch-muenster-29539066.bild.html
.....was auf Sabris Facebookseite mit inbrünstiger Freude quittiert wird:
Ein wirklich großmütiger Mensch würde seinem Gegner gute Besserung wünschen, jedoch scheint dies in der Nagie´schen Sekte anders zu sein, spricht man dort ja immer von Edelmut, benimmt sich aber wie eine altersschwache Küchenschabe. Wie? Wenn ein Pierre Vogel die Latschen streckt, dann würde ich mich auch freuen? Nö, schließlich will ich ihn auf Augenhöhe schlagen, bin ich ja kein Mamabübchen, welches nur durch eine Krankheit einen Kampf gewinnen kann, ist das ja schäbig und deshalb nur eines Salafisten würdig.
Vielleicht, meine ungeehrten Möchtegern-Gotteskrieger, sollten Sie mal im Lexikon nachschlagen, kann dieses Büchlein Ihnen ja vielleicht das Wörtchen "Ehre" näherbringen, wo Sie es doch sooft sinnlos verwenden.
Guten Abend und gute Besserung an Herrn Bosbach
Von Günther Jauch, dem Jihad und der Gemeinschaft
Ich habe heute einen Programmtipp für Sie, gehts ja heute bei Günther Jauch (ARD 21.45) um die Gefahr des Islamismus....
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/rueckblick/salafismus121.html
.... und es werden auch Ihre Anregungen entgegengenommen, wo Sie Ihre Ängste und auch Ihren Unmut mitteilen können:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/aktuelle_sendung/zuschauergeschichten115.html
Natürlich haben auch wir uns beteiligt und mein Dank geht hiermit an meine Mitstreiter:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/rueckblick/salafismus121.html
.... und es werden auch Ihre Anregungen entgegengenommen, wo Sie Ihre Ängste und auch Ihren Unmut mitteilen können:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/aktuelle_sendung/zuschauergeschichten115.html
Natürlich haben auch wir uns beteiligt und mein Dank geht hiermit an meine Mitstreiter:
"Morgen, am 17.03.2013 21: 45 bei Günther Jauch
Thema Salafisten
man kann an die Redaktion schreiben im Vorfeld und das habe ich soeben getan:
Sehr geehrte Zuschauerin, sehr geehrter Zuschauer,
Ihre Mail wurde versendet.
Herzlichen Dank und beste Grüße
Ihre Zuschauerredaktion von GÜNTHER JAUCH
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit drei Jahren beschäftige ich mich mit Freunden mit den Salafisten. Wir betreiben bei Facebook mehrere Seiten auf denen wir informieren und aufklären.
Viele Aktionen haben wir in dieser Zeit schon organisieren können. Eine große und fast die einzige Hilfe ist uns dabei Ismail Tipi , Abgeordneter des hessischen Landtages und selbst Moslem.
Wir sind immer wieder besorgt, wie wenig die Menschen über die Gefahr der Salafisten wissen oder diese sogar klein reden. Und noch erschreckender ist der Umgang , besonders der grünen und der linken Parteien mit den Kritikern und denen, die wie wir sehr wohl Salafisten von Muslimen abgrenzen.
Sehr gern und immer wieder werden wir in die rechte Ecke gestellt, wogegen wir uns vehement wehren. Darauf weisen wir auch immer wieder auf unserer Internetplattform hin.
Diese Gefahr des Totschweigens und des Angriffs auf die Meinungsfreiheit von Kritikern empfinden wir als genauso groß wie die Salafisten selbst. Wir haben sehen können, wie perfide sie in den letzten Jahren ihr Netzwerk in unserem Land aufbauen und wenn man ständig auf ihren Seiten liest, dann weiß man auch, dass die Anhänger um Pierre Vogel und Abu Nagie weit mehr sind, als es uns die offiziellen Zahlen weismachen wollen. Natürlich sind nicht alle gewaltbereit, dennoch werden viele alles tun, um so leben zu können, wie die Salafisten es ihnen versprechen. ein gutes Beispiel dafür sind die in letzter Zeit zunehmenden "Spendenaufrufe" derer, die um Ibrahim Abu Nagie die Lies-Aktionen organisieren. Niemand weiß, ob die Spenden wirklich den Menschen in Syrien zukommen, oder ob es nicht die syrischen Terrororganisationen sind, die davon profitieren oder die hier ansässigen Gruppen , um ihre Logistik und ihr Netzwerk aufbauen und erhalten zu können.
Wir, die Bürger aus der Mitte der Gesellschaft machen uns große Sorgen und haben diese auch bereits dem Bundespräsidenten mitgeteilt. Aber wir vermissen, dass man unsere Sorgen und Befürchtungen ernst nimmt.
Glauben Sie mir bitte, wenn man drei Jahre lang lesen muss "wir werden die Juden ausräuchern", "die Kuffar werden im Namen Allahs ausgelöscht, wenn wir den heiligen Krieg beginnen", "Deutschland ist uns scheiß egal und wenn wir kein Geld mehr hier bekommen, dann sind wir auch weg", " Ihr seid ungläubige Dreckskufar" und vieles , vieles mehr, dann muss man Angst haben und diese Menschen als Bedrohung für uns alle sehen.
Nicht der Koran wird von ihnen verteilt, sondern eine Ideologie - wir haben es selbst erlebt, wenn wir bei diesen Aktionen anwesend waren. Gut getarnte Aggressionen gegen Andersdenkende.
Und wenn unser Land nicht aufpasst und gemeinsam MIT den Bürgern vorgeht, dann werden wir es nicht nur mit zunehmendem Rechtsextremismus zu tun haben, sondern auch mit islamischen Extremisten, die kein bisschen weniger gefährlich sind!
Wir müssen nicht nur die gesamte Gesellschaft vor solchen Extremisten schützen sondern vor allem unsere Kinder und Jugendlichen, die manipuliert werden und das können wir nur, wenn wir ehrlich und offen damit umgehen, dass wir ein Problem haben, nicht erst in einpaar Jahren, sondern bereits jetzt!
Ich wünschte mir sehr, vor allem auch für die Muslime, die gern mit uns leben, dass dem Thema Salafisten endlich der gebührende Ernst entgegen gebracht wird, denn auch sie sind es, die durch Unwissenheit vieler Menschen darunter zu leiden haben!"
Nun wird so mancher meinen, dass unsereins zu Übertreibungen neigt, jedoch ist dies nicht so, wird ja mittlerweile auf sozialen Plattformen offen zum Jihad aufgerufen und ich möchte Ihnen hier als Beispiel eine "ideale Muslima" anführen, sind deren geistigen Auswürfe ja noch taufrisch:
So siehts aus im WorldWideSalafismus, will man ja noch mehr junge Menschen für seinen eigenen Irrsinn verheizen und dies im Namen einer Religion, welche sich dagegen nicht wehren kann, ist sie ja auf dem besten Weg zum Spielball machtgeiler Menschenschinder zu verkommen. Ändern können daran nur die friedlichen Gläubigen etwas, stellen die ja meiner Meinung die Mehrheit, jedoch werden sie vom Kriegsgetrommel des Wahnsinns gerade mächig übertönt und manch einer zuckt dabei nur mit den Achseln, will er sich ja nicht dem wahabitischen Vorwurf des "Kuffarfreunds" aussetzen, bringt das ja viele zu Verstummen. Sie müssen sich der Mehrheit aber nicht unterordnen, Sie dürfen Ihrer Religion ungehindert nachgehen und Sie müssen auch Ihre Herkunft nicht verleugnen - einzig ein freundliches Miteinander ist der Wunsch der meisten Mitbürger und auch ich bin ein Verfechter einer solchen Gesellschaft, steh ich ja voll auf Multi-Kulti, allerdings auch auf Gleichberechtigung und Freiheit und ich denke, dass dies die überwiegende Mehrheit der Muslime auch sehr gut verbinden kann, deshalb wirds Zeit, dass zusammenfindet, was schon lange zusammengehört. Lassen Sie uns gemeinsam gegen jegliche Art von Extremismus kämpfen, damit Sie auch weiterhin glauben können, was Sie wollen. Und ich eben auch.
Guten Tag
Samstag, 16. März 2013
Ibrahim Abou Nagie und der Pflegedienst
Tja, wenn der Staat nicht gibt, dann muss man sich etwas anderes einfallen lassen und seinen Körper mit Arbeit schänden, wobei der Ibrahim wohl als Chef auftreten möchte, hat er darin ja Übung, während er die müdemachenden Tätigkeiten am liebsten delegiert und so wird es auch in diesem Fall sein, jedoch sehe ich da keine überragenden Zukunftschancen, verlangt er von seiner Anhängerschaft gar Unmögliches:
Eine abgeschlossene Berufsausbildung? Zuverlässigkeit? Freude an der Arbeit? Genauso könnte er 3 Köpfe und 7 Hände verlangen, wären die wohl leichter im Vogelheim zu finden, wobei auch die Forderung nach Selbstständigkeit nicht einer gewissen Komik entbehrt, fragt ja so mancher schon beim täglichen Zähneputzen den angebeteten Prediger nach einer Anleitung und ich fürchte, dass dies auch bei der Pflege der älteren Menschen nicht viel anders sein wird. Manch wehrloser Opa wird so wohl die Windel zwecks Betbeulenverhinderung am Kopf pappen haben und manch Oma wird zwar verhüllt, aber ungespeist sein - man muss eben Prioritäten setzen, gehts ja ums Himmelreich und das Dasein ist deswegen ohnehin für den Nachttopf.
Sollte aber der neuerliche Unternehmertraum doch wider Erwarten Wirklichkeit werden, dann können wir uns schon auf eines "freuen", wird der Sabri uns ja viele Konvertierungsvideos auf Youtube vorführen, schließlich hat man so endlich, was man schon immer haben wollte: Menschen, die nicht davonlaufen können - so macht die Dawa richtig Spaß. Und man kann auch den unausweichlichen Trauerzug gleich für Propagandazwecke verwursten, machen sich ja flennende Kaftan-Rotzbuben immer gut. Die Angehörigen werdens zwar weniger gut finden, aber was solls, sind sie dann eben einfach Kuffars und gut ists. Wie immer eben. Schmarrn. Und zwar menschenverachtender.
Guten Abend
Usama Al Gharib und die billigen Plastiklatschen
Meine sehr geehrten österreichischen Mitleser, ich habe eine fürchterliche Nachricht für Sie, sollten Sie ja die Trauerfahne aus dem Fenster hängen und sich kreischend zu Boden werfen, sagt sich ja Rülpsbruder Abu Usama Al Gharib von Ihnen los:
Ok, wirklich einreisen hätte er ohnehin nicht gekonnt, wäre er ja wahrscheinlich sofort in Handschellen seiner Gitterstab-Gerechtigkeit zugeführt worden, jedoch gehts im Salafismus nicht ohne großes Theater, deshalb vernichtet er eben, was er ohnehin nicht nutzen hätte können. Genauso hätte er die Palatschinkenpfanne zerbröseln können, gibts in der staubigen Wüste ja keinen Kaiserschmarrn und auch die Auflaufform könnte er der Zerdepperung zuführen, sind in Nordafrika Salzburger Nockerl ja eher selten - alles unnötig und vor allem für den Arsch.
Apropos Hintern, scheint er in diesem ja auch körperlich zu sein, so ist seine stattliche Wampe ja für seine Verhältnisse zu einem Waschbärbäuchlein zusammengeschrumpft, jedoch hat er nun Augenringe in Lkwreifengröße und das geschulterte Gewehr ist deswegen wohl nur ein unnützes Requisit, kann man mit zugeschwollenen Glupschern ja nichtmal einen Autobus treffen. Und noch eins fällt auf, so hat sich sein ohnehin schon wirrer Blick noch verstärkt und er vergisst auch mitten im Satz, was er eigentlich sagen wollte, scheint er ja seinem Vorbild Osama Bin Laden nachzueifern und einer verkalkten Zukunft entgegenzustreben, wird er sich ja irgendwann mit 17 Weibern und einer Pornosammlung in einer Bruchbude verkriechen. Nur suchen wird ihn keiner, ist er dafür ja ein zu armseliges Würstchen und da es kein Pausenclown-Einsatzkommando gibt, wird er dort auf Ewigkeiten mit dem ebenso dümmlichen Deso Dogg über längst vergangene Zeiten schwafeln. Von Currywurst und Topfengolatschen. Von Leberkäse und Vanillebuchteln. Von der Vor-Muhjahedinnchen Ära, wo der Staat das Bäuchlein füllte. Das alles hat man eingetauscht. Gegen China-Plastiklatschen. Tja, Dummheit muss eben bestraft werden. Manchmal auch hart.
Guten Tag
Ok, wirklich einreisen hätte er ohnehin nicht gekonnt, wäre er ja wahrscheinlich sofort in Handschellen seiner Gitterstab-Gerechtigkeit zugeführt worden, jedoch gehts im Salafismus nicht ohne großes Theater, deshalb vernichtet er eben, was er ohnehin nicht nutzen hätte können. Genauso hätte er die Palatschinkenpfanne zerbröseln können, gibts in der staubigen Wüste ja keinen Kaiserschmarrn und auch die Auflaufform könnte er der Zerdepperung zuführen, sind in Nordafrika Salzburger Nockerl ja eher selten - alles unnötig und vor allem für den Arsch.
Apropos Hintern, scheint er in diesem ja auch körperlich zu sein, so ist seine stattliche Wampe ja für seine Verhältnisse zu einem Waschbärbäuchlein zusammengeschrumpft, jedoch hat er nun Augenringe in Lkwreifengröße und das geschulterte Gewehr ist deswegen wohl nur ein unnützes Requisit, kann man mit zugeschwollenen Glupschern ja nichtmal einen Autobus treffen. Und noch eins fällt auf, so hat sich sein ohnehin schon wirrer Blick noch verstärkt und er vergisst auch mitten im Satz, was er eigentlich sagen wollte, scheint er ja seinem Vorbild Osama Bin Laden nachzueifern und einer verkalkten Zukunft entgegenzustreben, wird er sich ja irgendwann mit 17 Weibern und einer Pornosammlung in einer Bruchbude verkriechen. Nur suchen wird ihn keiner, ist er dafür ja ein zu armseliges Würstchen und da es kein Pausenclown-Einsatzkommando gibt, wird er dort auf Ewigkeiten mit dem ebenso dümmlichen Deso Dogg über längst vergangene Zeiten schwafeln. Von Currywurst und Topfengolatschen. Von Leberkäse und Vanillebuchteln. Von der Vor-Muhjahedinnchen Ära, wo der Staat das Bäuchlein füllte. Das alles hat man eingetauscht. Gegen China-Plastiklatschen. Tja, Dummheit muss eben bestraft werden. Manchmal auch hart.
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