Montag, 22. September 2014

Chelsea Manning, der islamische Staat, und die unendliche Dummheit des Menschen

http://www.theguardian.com/commentisfree/2014/sep/16/chelsea-manning-isis-strategy

Das ist also die Strategie von Whistleblower Chelsea Manning, die auf den ersten Blick so manchen überzeugen könnte, so meint er ja, dass wir der IS ein klar begrenztes Gebiet überlassen und diesen danach einfach beim wirtschaftlichen und menschlichen Scheitern zusehen sollten, auf dass das Bäuchlein krache und der Traum vom Kalifat für lange Zeit in einem Wehklagen untergehen möge.

Wie? Die Idee ist gar nicht so schlecht? Kurzsichtig ist sie eher und zudem vollkommen wirkungslos, wobei es dafür mehrere Gründe gibt, und der erste ist die Terror-Geldspritze von unseren "befreundeten" Staaten, die sich ein Scheitern der islam-staatlichen Idee nicht leisten können, verbrämen sie ja selber ihre Menschenunterdrückung mit allerlei religiösen Firlefanz. Verkackt Abu Bakr al-Baghdadi, dann sieht man den eigenen politischen Untergang am Horizont heraufziehen, könnte es ja so irgendwann selbst dem Frömmsten dämmern, dass Gott sich nicht in Staatsgeschäfte einmischt und der betende Untertan eigentlich nur heuchelnde Scheichs und machtgeile Ex-Straßenkinder finanziert, die vordergründig zwar ein Sürchen nach dem anderen dreschen, im Endeffekt aber nur den eigenen Whirlpool-Wasserhahn vergülden.

Zugeben tut man dies natürlich nicht,..

http://www.sueddeutsche.de/politik/emir-von-katar-in-deutschland-undurchschaubarer-besucher-1.2133116

... jedoch muss man nicht alles Gehörte auch glauben, vor allem, wenn einen die Äuglein etwas anderes sehen lassen.  Nein, auch die Angie glaubt wohl dem Emir nicht wirklich, jedoch sind 14 Milliarden Silberlinge dann doch wichtiger als ein paar dahingeraffte Fremdlinge, und so macht man eben eine ebenso gute Mine wie zum saudischen Trauerspiel um Raif Badawi, bei dem sogar schon die hiesige Presse mitringelreiht, kommt der ja im heimischen Blätterwald so gut wie nicht vor:

https://hpd.de/artikel/10021

Wer zahlt, der bestimmt eben. So einfach ist dies.

Kommen wir nun aber zum zweiten Grund, der des Mannings Plan zum Zerbröckeln verurteilt, ists ja die Schnelligkeit, die einen heutzutage zum Ungläubigen macht, und als Beispiel sei der bundesweite Aktionstag  der Muslime angeführt, der einen neuen Rekord der Floskel "...hat nichts mit dem Islam zu tun" hervorbrachte:.

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/muslime-im-gebet-gegen-hass-doch-fragen-bleiben

Wird die IS in ihre Bestandteile zerdrohnt, dann waren es keine Muslime, genausowenig wie bei einem selbstständigen Auseinanderfallen des Gottesstaats von Sham, war Allah ja einfach nicht auf deren Seite, weswegen sie auch gar keine Brüder und Schwestern gewesen sein können. Basta! Fertig! Aus! Und wer auch nur einen einzigen Funken Selbstkritik erwartet, der ist islamophob. Ebenso Basta! Und fertig! Und aus sowieso!

Wer verdrängt, der hat immer ein reines Gewissen. So einfach ist dies.

Wie? Das hätte man auch schon vorher wissen können, ist das alles ja nicht neu? Ja, aber seien wir uns ehrlich, ist die arme Rüstungsindustrie ja wirklich geschunden und im Hintergrund ist schon das leise Knabbern am Hungertuch zu hören,...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/waffenexporte-ruestungsindustrie-droht-mit-abwanderung-a-992736.html

..... weswegen ein Krieg unbedingt notwendig war, auf dass sich die Luxuskarossen vermehren und die Privatjet-Flotte wieder aufgetankt werden kann. Ein kleiner Konflikt reicht nur fürs Pausenbrot, weswegen es ganz dringend einen großen gebraucht hat, was man nun geschafft hat, wobei es auch vollkommen egal ist, wer da verreckt, kann man ja auf jeden Fall schon die Gelddruckmaschine anwerfen.

Wer am Schlachtfeld stirbt, der lässt die Kasse klingeln. So einfach ist dies.

Sie sehen also, dass der obige Plan nichts bringt, sind Gier und Dummheit ja unendlich, ist der Mensch ja nunmal so, und dies wohl für immer und ewig. Egal woher er kommt. Egal an was er glaubt. Nein, Gott kann dafür nichts, ist der ja schon lange tot, wusste das ja schon der alte Nietzsche. Wahrscheinlich wurde er deswegen auch wahnsinnig. Für den Zynismus war sich der Friedrich wohl zu gut.

Guten Tag


Sonntag, 21. September 2014

Neues Unheil für Sven Lau - möge ihm sein Grinsen endlich vergehen

Ja, noch kann er lachen, der Sven Lau, sonnt er sich ja gerade im Kreise seiner Krefelder Scharia-Polizei,...



...jedoch naht schon das nächste große Unheil, scheint er ja einmal zuviel in die Kameralinse geschmalzgrinst zu haben:

http://www.focus.de/politik/ausland/report-bericht-aus-der-hoelle-seite-3_id_4145778.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/erfinder-der-scharia-polizei-gefaehrliches-treffen-deutscher-hassprediger-lau-besuchte-is-lager-in-syrien_id_4148679.html

Bleibt zu hoffen, dass sich diesmal die Gefängnistore länger hinter der Lauschen Profilneurose schließen und für ein paar Jährchen die Pritsche sein bester Freund wird, auf dass Frauen wieder ohne salafistische Belästigungen durch die hiesigen Straßen gehen können....

http://www.express.de/duesseldorf/in-oberbilk-von-salafisten-belaestigt-wdr-reporterin--mein-viertel-ist-nicht-mehr--was-es-mal-war,2858,28466158.html

....und 13jährige nicht mehr in den Terror ziehen müssen:

http://www.bild.de/politik/inland/isis/13-jaehriger-deutscher-kaempft-fuer-isis-37743370.bild.html

Ich weiß, fällt mit dem eventuellen Knastverschwinden des Abu Adam ja nur ein kleines Tröpflein auf den heißen Stein, und doch ist es ein immens wichtiger, würde es ja all den Windelpupsern zeigen, dass der Tanz auf der Kuffar-Nase beendet ist, deswegen lasset uns beten....Oh, Du Richter, der Du da sitzt, gib ihm endlich das, was er verdient hat, denn Dein ist das Recht und der hölzerne Hammer. Für lange Jahre. Amen.

Guten Tag und einen schönen Sonntag



Freitag, 19. September 2014

Ferhat Ataman und die "Exikution" des Stephan Weil

Freitag ists und es wiedermal an der Zeit ein wenig in der Comedykiste zu stöbern, worin ich natürlich auch fündig wurde (ehrlicherweise waren es viele andere, denen ich hiermit wiedermal danken möchte), begrüßen wir ja nun Ferhat Ataman, der diesmal den SPD-Politiker Stephan Weil öffentlich seines Hauptes berauben möchte:



Wie? Warum es bei einer derartigen Drohung nur für die Sparte Lächerliches reicht? Nun, ich hatte es hier zwar schon, aber ich zeigs gerne noch einmal, sind seine Ergüsse ja legendär:

https://www.youtube.com/watch?v=Bw40pbQs0Qo

https://www.youtube.com/watch?v=BCmITLMGUq0

Keine Panik also, ists ja nur der Schrei eines Talentlosen nach Aufmerksamkeit, wenn auch ein äußerst skurriler, welcher den Ferhat wohl wiedermal vor Gericht bringen wird:

http://www.webnews.de/829840/stephan-weil-vs-ferhat-ataman-ermittlungsverfahren-eingetellt

http://www.indymedia.org/en/2008/03/903590.shtml

Tja, was macht man nicht alles für 10 Sekunden Ruhm. Oder waren es doch 10 Gläser Rum? Das ist in diesem Fall wirklich schwer zu unterscheiden. Prost!

Guten Abend und einen schönen Samstag

PS: Weitergeleitet hab ichs schon.

Hausmeister Abdellatif - vom Schweinefleisch zum Rudelbums

 https://www.youtube.com/watch?v=CLFrbZNbwl4


Na? Heute schon Schwein gegessen und die Frau des Hauses deswegen mit der Nachbarsperle getauscht? Ersteres schon, zweiteres nicht? Ja, dann haben Sie wahrhaft Glück gehabt, sind sie ja - wenn man den Aussagen des untertitelten Grammatikvergewaltigers folgt - kein Affe, und sie dürfen sich nun in den Ohrensessel lümmeln und den haarigen Salafi-Cheetas beim Bananenpflücken samt Arschkratzen zusehen.

Was sagen Sie? Mit der Zeit wird das aber langweilig? Warten Sie doch ab, Sie Temperamentsbolzen, wird Ihnen ja noch eine besondere Schau geboten, so steinigen Primaten ja laut Rouali auch gerne, und wenn sie Glück haben und ganz, ganz leise sind, dann lassen Sie die Abubos vielleicht sogar beim grunzenden Meucheln zusehen, auf dass dies auch Ihr Herz mit Entzücken füllen möge.

Nun habe ich aber dann doch ein paar Fragen, die mir nach des Pyjama-Scheichs Vortrag mächtig auf der Zunge liegen, dachte ich ja immer, dass wir die haarigen Gesellen sind, zumindest sprach dies immer ein Sabri - ist der gar unwissend? Ernährt sich die IS in Sham von gelaustem Blut? Und aus was besteht das ZamZamwasser wirklich?

http://www.fr-online.de/frankfurt/islam-shop-in-der-stiftstrasse-dubioses-mekka-wasser,1472798,27507504.html

Muss wirklich ein starkes Zeugs sein. Wahnsinn. Pardon ....Ughughugh....sonst versteht ers womöglich nicht.

Guten Tag

(Anmerkung des Elser: Aktuelles Bild aus Sham - zur freien Todenhöfer-Entnahme, auf dass dieser nicht mehr Kinderwägen durch die Einöde karren muss.)

Donnerstag, 18. September 2014

Die Weisheit des Jakob Augstein, oder das Quaken der Nicht-Ente

Ich lese ja Jakob Augstein schon lange nicht mehr, und wenn doch, dann reichts nur mehr für einen schnellen Überflug samt müdem Kopfschütteln, wobei sich auch Mitleid sich des öfteren breitmacht, können die übergroßen Fußstapfen der Väter einen ja furchtbar zermürben. Bei der Daniel-Cohn-Bendit-Kindergarten-Fummel-Lobrede wars so,....

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-den-fall-cohn-bendit-a-899438.html

http://www.cicero.de/berliner-republik/paedophilie-vorwurf-daniel-cohn-bendit-und-ein-unappetitliches-plaedoyer-von-links/54429

...und nun hat er sich zum verkrampften Andersdenken die Salafisten ausgesucht:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-die-scharia-polizei-in-wuppertal-a-990982.html

Ja, da gebe es nun viel zu antworten, jedoch möchte ich dies nicht selber tun, ist eine Unterhaltung Georg vs Jakob ja nicht so interessant wie der Artikel der ZDF-Journalistin Sounia Siahi, spricht sie ja - als einzige - aus eigener Erfahrung:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-journalistin-sounia-siahi-reagiert-auf-augstein-kolumne-a-991888.html

Würde man nun zur Selbstkritik fähig sein, dann würden einem diese Worte zu denken geben, und der Inhalt des kuscheligen Kaminofens würde über das Haupt des Herrn Augstein rieseln, jedoch passiert dies nicht, kommt stattdessen ja ein Satz, der die heutige Situation von so manchem Berufslinken hervorragend erklärt

"Ich schreibe natürlich für eine autochthone, hauptsächlich weiße, bürgerliche Leserschaft, die sich darüber Gedanken machen muss, wie sie die offene Gesellschaft am Leben erhält."

Ich fasse zusammen:  Er weiß, dass es quakt. Er weiß, dass es watschelt. Und er weiß, das es Federn trägt, kann es aber aus Gründen des gewohnten Leserklientels nicht als Ente bezeichnen. Oder anders: Er ist gefangen in alten Feindbildern, die keine anderen Idioten zulassen, wirds ja nur gefährlich von rechts, weswegen es keine anderen Volldeppen geben darf. Gestern wars so, heute erst recht, und morgen garantiert auch noch, selbst wenn man sich dafür ein Sehorgan mit dem Kugelschreiber ausstechen muss. Lang leben die Alt-68er, die zwar heute nichts mehr von Mao wissen wollen, sich aber immerhin durch einen strikt eingeübten Verdrängungsmechanismus noch sehnsüchtig ans damalige Protestgruppenkuscheln samt Steinwurf zurückerinnern können.

Nein, das kann und darf man nicht zerstören, muss neben den immer näher rückenden Drittzähnen ja noch Platz für Melancholie sein dürfen, weswegen diese Scheiß-Nazis fürs Gegen-die-Demokratie-sein bespuckt, die Salafisten aber für dasselbe gehätschelt werden. Logisch ist dies natürlich nicht, aber da scheißt das Meerschweinchen drauf, ist das Gestern ja wichtiger als das Heute, und sollte jemand anders denken, dann ist er ein Rechter, selbst wenn dieser weiß, dass die Salafis unter den Muslimen nur eine Randerscheinung sind, wenn auch eine extrem gefährliche. Wer von da "draußen" kommt, der ist der Gute. Immer. Ausnahmslos. Und wir sind hier alle Rassisten. Immer. Ausnahmslos. Außer die von der "weißen, und autochthonen Bürgerschaft" natürlich, können von denen ja sogar noch Araber lernen, was ein Araber ist, schließlich wissen die da unten ja nix, weswegen man es ihnen eben einfach erklären muss. Gut bürgerlich. Und weiß eben auch, kommt dies ja nicht grundlos vom Wörtchen "Wissen". Oder?

Guten Abend


Mario M. - die Salafisten-Abwärtsspirale eines Verzweifelten

Es ist an der Zeit mal den Werdegang eines Salafianhängers näher zu betrachten und ich habe dafür den Mario M. ausgesucht, begegnet mir dieser ja immer öfter auf Jihadistenseiten, und dieser ist insofern äußerst interessant, da sich sein Sekten-Abstieg virtuell nachvollziehen lässt. Da hätten wir zum Anfang die alte Seite, welche nur Normalos in der Freundesliste aufweist und zudem eine Fußballleidenschaft offenbart, jedoch ist dies nur die halbe Geschichte, ist die FB-Persönlichkeit des Herrn ja gespalten und ich zeige Ihnen nun die andere Seite, welche folgende Freundesliste....



...und "Gefällt mir"-Orgie als Visitenkarte vorzuweisen hat:



Dies ist nur ein kleiner Auszug, ist ja alles vertreten, was extremistischen Rang und Namen hat, und manch einer wird sich nun fragen, warum ich den Mario denn hier nicht verlinke, auf dass die Behörden ein Äuglein auf ihn haben mögen, und der Grund sei hiermit aufgezeigt, schreit sein Profil ja nach Aufmerksamkeit und vor allem nach Hilfe:





Das hat mich von meinem üblichen Sarkasmus abgehalten, und doch trage ich dank meines Gernot-Hassknecht-Charakters einen üblen Groll in mir, welcher zum einen natürlich der Nagiebande gilt, ist es ja echt mies, wenn man Menschen, die ohnehin schon am Boden liegen, auch noch die Würde raubt und sie aus reiner Macht- und Geldgier zu Sektenmarionetten verdonnert. Ja, es zeugt von einer Herzensverkrüppelung, die wohl sogar eine Zecke mit Abscheu abziehen lassen würde, und ich habe für die Spinner von der Häkelmützenvereinigung deswegen auch nur einen Satz übrig: Schämt Euch und zwar bis in die tiefste Stelle des Enddarms.

Kommen wir aber nun zum zweiten Teil meines Zorns, richtet sich der ja gegen uns alle, haben wir es ja irgendwie verlernt uns um andere zu kümmern. Der fast bodenlose Teich der Hoffnungslosen füllt sich immer mehr - liegengelassen auf dem Weg zum Erfolg und zum dazugehörenden Wohlstand bereichern sie die Anhängerschaft selbstverliebter und zudem gefährlicher Spinner jeglicher Couleur, und sollte uns wirklich etwas an dem Untergang dieser Milchbrotscheich-Blutsauger liegen, dann müssen wir endlich wieder ein Äuglein auf unsere Mitmenschen richten, wird uns ja sonst auch kein noch so rigoroses Verbot helfen. Wir müssen die Ärmel hochkrempeln und all den Gestrandeten wirklich aufhelfen, täuschen es ja sonst andere vor, deswegen achten auch Sie bitte auf die Marios in ihrer Umgebung und schließen Sie sie bitte nicht aus, ists ja schade um jeden, der im Würgegriff der Wahabiten erstickt. Für uns. Und vor allem für ihn selber.

Guten Tag



Mittwoch, 17. September 2014

Sabri Ben Abda und der halbe Koran

Lange habe ich schon nicht über Sabri Ben Abda geschrieben, welcher gerade durch Syrien langweilt, und ich möchte Ihnen nun seine neuesten Weisheiten näherbringen, zeigt er uns ja im Folgenden, worauf es wirklich ankommt:





Und weil der Bub auch in Zukunft von dahergelaufenen Versagern, die selbst zum Regaleinräumen zu unterqualifiziert waren,  mit einem eher freudlosen Leben beschenkt wird, lernt er nun auch noch die andere Hälfte, hat er ja sonst nix und Nasenbohren ist auf Dauer auch langweilig, vor allem wenn einem irgendwann die Finger fehlen. Nein, ab und an mal eine Steinigung reißt einen auch nicht raus, zudem muss der willige Beischläfer selbst in Sham freundlich sein, weswegen einem nur eines bleibt: das simple Auswendiglernen eines Textes.

Was sagen Sie? Sind Sie wahnsinnig? Verstehen soll er nicht, sondern nachplappern, lässt er sich sonst ja nicht verheizen, weswegen der Nagie wohl auch seinen Lieblings-Arschkriecher gen Nahost schickte, leistet er ja hervorragende Extremisten-Entwicklungshilfe. Eine, die hierzulande erprobt wurde, steht da ja auch LIES! und nicht DENK!, und dies macht man nun auch in Syrien, denn selig sind die im Geiste Armen, gehört ihnen ja das Himmelreich. Nur für die Prediger und Kalifen ist das Leben, aber das ist eine andere Geschichte. Eine traurige. Vor allem für die Kinder.

Guten Abend