Donnerstag, 17. Mai 2012

Lady Gaga und die Islamisten

http://www.stern.de/lifestyle/leute/polizei-verbietet-auftritt-in-jakarta-islamisten-verhindern-lady-gaga-konzert-1827587.html

Ich weiß, es gibt wohl wichtigere Probleme, als ein Lady Gaga Konzert, jedoch zeigt dieses Beispiel, was mit Toleranz und Freiheit passiert, wenn eine Gruppe meint, sie müsste sich zum Hüter von Sittlichkeit und Ordnung aufspielen - sie gehen in Schall und Rauch auf, Zwang und Bevormundung nehmen stattdessen deren Platz ein.

Nun bin ich zum Beispiel auch kein Fan der fleischkostümbeschürzten Dame, jedoch würde es mir niemals in den Sinn kommen anderen die Freude an deren Auftritt zu vermiesen, auch ein übersinnliches Wesen könnte daran nichts ändern, ist das ja gerade ein Zeichen von Freiheit - jeder darf machen was er will, solange er die Rechte des anderen nicht beschneidet. Das tut aber kein noch so lautes Konzert, muss man ja nicht hingehen und kann dieses Ereignis mit Nichtbeachtung strafen - was sich zum Beispiel bei Modern Talking Konzerten immer so handhabte, wollte ich ja keinen Ohrenkrebs bekommen und durch das blitzende Nora-Schildchen auch nicht erblinden.

Parallelen lassen sich da auch gut zu Ereignissen hierzulande finden, erregt ja auch so manches das Gemüt der selbsternannten Gottesbeschützer, mal ein Buch, mal eine Zeichnung, welchem man jedoch auch leicht aus dem Weg gehen könnte, bräuchte man ja einfach nicht hinsehen und schwupps wäre das Problem erledigt. Gott himself hats ja auch nicht anders gemacht, könnte der wohl mit all seiner Macht leicht einen Blitz herniedersausen lassen, was er aber bekanntlichweise unterlassen hat - es ging ihm wohl am nichtvorhandenen Hintern vorbei.

In einem Fanatiker liegt aber eben keine Ruhe, definiert er sich doch nur über Kraft, welche er benutzt, um seinen eigenen Hirnkasperl jedem anderem aufs Auge drücken zu können, notfalls auch brachial, ist man ja im Besitz der einzigen Wahrheit - alle anderen müssen sich dieser anschließen, ob sie nun wollen, oder nicht. Das, meine bemützten Herrschaften, ist aber kein schmalzig-verbrämter Gottesstaat, das ist eine Diktatur und auf die kann ich verzichten. Da sehe ich mir lieber eine Lady Gaga an - deren Gastspiel ist nämlich nach einenhalb Stunden zu Ende.

Guten Abend



Saloua Mohammed und der Friedensmarsch von Bonn

Ich berichte ja tagtäglich über das Schlechte, was in Namen des Islams so durch unsere Straßen randaliert, fast möchte man meinen, dass der Glaube einzig im Radau beheimatet ist, jedoch stimmt dies natürlich nicht - eine kleine, aber sehr laute Minderheit verwechselt den Koran mit einer Anleitung für Haudrauf und Schlagnieder. Vergleichbar mit den Rechten, für welche das Grundgesetz auch schnellstmöglichst durch "Mein Kampf" ersetzt werden muss, liegt deren Lebenssinn ja nur im Rassismus und in der Angst vor allem, was sich nicht von Adi´s geliebter Grünkohlsuppe ernährt und keinen Schäferhund Namens Blondie zuhause hat.

Nun ist die vernünftige Mehrheit der Menschen - wie des öfteren angemerkt - ja zumeist eher leise und besonnen, was jedoch nicht wirklich wahrgenommen wird, erzeugt überlegtes Handeln ja kein großes Medienecho, deshalb liegt es an unsereins Veranstaltungen wie folgende zu bewerben, dürfen die ja im Salafistengebrüll nicht untergehen:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/bad-godesberg/Muslime-verurteilen-Gewalt-article763279.html

https://www.facebook.com/events/430867826931343/


Meine allerliebsten Freunde und Geschwister in der Menschlichkeit,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

für den kommenden Sonnatg, dem 20.05.2012 habe ich einen Friedensmarsch von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr organisiert. Dieser Friedensmarsch ist unter dem Motto:


"WIR lassen uns Hetze und Haß NICHT gefallen!- Bonn für Frieden und Gewaltlosigkeit!"

Dieser Friedensmarsch ist nicht nur für die Bonnerinnen und Bonner, sondern für die ganzen Bürgerinnen und Bürger der BRD. Zusammen, Seite an Seite, als gewaltlose und friedliche Menschen werden wir Hass, Hetze und Spaltung in der Gesellschaft die Stirn bieten. Genug zugeschaut. Genug weggeschaut! Lasst uns gemeinsam einen Marsch des Friedens umsetzen, der die Herzen zum bebt bringt und wieder Vertrauen und Sicherheit in diese bringt. Aber was bin ich ohne EUCH/Sie?

Darum bitte ich euch/Sie von Herzen: Macht/Machen Sie Werbung dafür (E-Mail, SMS,Facebook, etc. ...), unterstützt/en mich! Lasst/Lassen Sie uns gemeinsam die 100 Marke brechen. Stellt/en euch/sie sich vor: 100 Personen, Hand in Hand als eine Menschenkette gegen Rassismus, Hass, Hetze von allen Seiten, Spaltung und Gewalt!

Treffpunkt: Ecke Honneferstr./ Ellesdorfer Str. 13
53179 Bonn (am Penny)
Route: Von da aus in Richtung König Fahd Akademie.

Warum dorthin? Um ein Zeichen zu setzen, den Opfer unser Mitgefühl auszusprechen und um den Nachbarn DANKE zu sagen, denn die meisten haben die Stadt Bonn kontaktiert und gesagt: "Wir hassen Muslime nicht. Das was vorgefallen ist, ist ein Problem. Aber wir hassen unsere muslimische Mitmenschen nicht."

Was wird gebraucht?
Weiße Fahnen: Um den Frieden zu signalisieren, gerne auch weiße Armbinden.
weiße Rosen/Blumen und Plakate mit FRIEDLICHEN Parolen, Wasser-und Plätzchenspenden für den Erfrischungsstand sind mehr als Willkommen.

Was wird NICHT gebraucht:
Hasserfüllte, fanatische und gewalttätige Menschen. Auf dass sie ihre Herzen von all diesen schlechten Dingen heilen lassen. Dann wären sie mehr als willkommen, um mit uns Hand in Hand ein Zeichen der Menschlichkeit und der Gewaltlosigkeit zu setzen.

Bei Fragen: saloua50@hotmail.com

Ich bitte vorallem Familien mit ihren Kindern zu kommen, um ein Zeichen der Zuversicht und der Liebe zu setzen. Begleitet werden wir von der Polizei Bonn.

Mit friedlichen Grüßen!

Saloua Mohammed

Eine Demo ohne Steine und Messer, ohne sich gegenseitig aufpeitschende Extremistengruppierungen, einzig dazu da, um Geschlossenheit gegen Spaltungsversuche aus jeglicher Richtung zu zeigen - es sollte mehr solche Märsche geben, kann ja eine geeinte Bevölkerung mehr bewirken, als so mancher Politiker. Nun mag der eine oder andere anmerken, dass die obige Aktivistin doch auch aussieht wie eine Salafistenjüngerin, trägt sie doch ein gleichartiges Gewand, jedoch sollten wir uns vor diesem Vorurteil schön langsam verabschieden, gehts ja eher weniger darum, was man über seinem Haupt trägt, sondern welche Ideologie in diesem steckt und da kann ich bei Frau Saloua nur Gutes erkennen, setzt sie sich doch schon seit langer Zeit für die Rechte von Frauen ein und kümmert sich um Obdachlose und alte Menschen, wobei sie auch  keinen Unterschied im Glauben macht - was natürlich den schäumenden Brüdern der Vogelgang so gar nicht gefällt:



http://www.ahlu-sunnah.com/threads/29398-Saloua-Mohamed 
http://www.ahlu-sunnah.com/threads/38371-lifemaker?highlight=Lifemakers


Eine Frau, die nicht die blutenden Steinewerfer-Löwen gesundpflegt, sondern sich lieber um alle Menschen in Not kümmert - wo gibts denn sowas? Allah wird dies niemals gutheißen......meint man zumindest in der ewiggestrigen Radaubande, ist bei denen ja Gott ein metzelnder und kein gütiger und die Frau eine untertänige und keine selbst denkende. 

Ich jedoch finde es gut, wenn die unterschiedlichen Kulturen zusammenrücken und darum möchte ich meine Leser aufrufen an diesem Marsch teilzunehmen - gegen Extremismus und Gewalt von allen Seiten. Wie meinen? Sie sind aber trotzdem nicht mit allem einverstanden, für was der Islam so steht? Das müssen Sie auch nicht, solange sich aber vernünftige Menschen darüber unterhalten und diese auch gewillt sind, aufeinander zuzugehen, ist alles im grünen Bereich, sagt man ja nicht umsonst "durchs Reden kommen d’Leut zam".

Guten Tag 





Mittwoch, 16. Mai 2012

Murat K. und die übliche Salafistenlaufbahn

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106315279/Ploetzlich-zieht-Murat-K-das-Messer-und-sticht-zu.html

Die übliche Salafistengeschichte, wobei eines jedoch zu beachten ist, hat ihn das Lesen des Korans ja nicht zum Verlierer und Messerstecher gemacht, er war es schon vorher -  genauso wie ein Deso Dogg schon vorher mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist und einen auf coolen Gangster gemacht hat. Nun ist ja eins der am meisten vorgeschwülsteten Voglianerausreden, dass man eben diese Testosteron-Jüngelchen von der Straße holt, wobei man in ihrem Inneren nichts verändert, sondern ihrem Zorn und ihrem Hass nur ein Dach über dem verwirrten Köpfchen zimmert - den Salafismus. Ab dem erfolgreichen Shahada-Nachplappern schlägt und sticht man nicht mehr aus eigener Unfähigkeit, sondern aus Liebe zu Allah - man ändert also nichts zum Besseren, sondern übertüncht es mit rosa Surenfarbe, ist man doch auf genau diesen Irrsinn angewiesen, wie der Hund auf den Knochen, verirrt sich ja kein einziger vernünftiger Mensch in Pierre Vogels Schoß - ohne Wahnsinn eben auch keine Kohle, der den Prediger-Bauchumfang wachsen lässt.

"Wer dumm ist, der wird Salafist - wer nicht, der macht einen großen Bogen um den Verein" lautet die Kurzfassung, welche jedoch nichts hilft, kann man ja gerade einem Verbohrten nicht sagen, dass er dieses ist, wird er es ja nicht glauben - verständlicherweise, möchte ja keiner als Dummbatz sein Dasein fristen und fühlt sich viel lieber als Perle der Schöpfung. Wie eben bei den ganzen Abus, welche ihre jauchzende Unsinnigkeit auch noch mit süßlichen Schüttelreimen unterstreichen:



Schön, oder? Was ich davon halte? Genausoviel, wie von dem da:

"Ich bin klein, mein Herz ist rein, mein Arsch ist schmutzig - ist das nicht putzig?"


Schlechter ist der auch nicht und auch viel leichter zu merken. Passt also genau zu den Vogeljüngern. Finde ich zumindest.

Guten Abend


Nichts Neues bei Maischberger

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/311210_menschen-bei-maischberger/10542266_die-salafisten-kommen



Konnte er das? Nicht wirklich, schließlich bestand Hassan Dabbaghs Beitrag zum Thema in den üblichen Floskeln und der Wanderung um den heißen Brei, bei der er nicht müde wurde uns mitzuteilen, dass es gar keine Salafisten gibt und wir uns fliegende Steine eigentlich nur einbilden. Einfach wie immer eben - man fragt sich, warum Jugendliche derartigen Selfmadegelehrten eigentlich zuhören, kann es gar sein, dass man sich nur deshalb im salafistischen Sektenheim so wohlfühlt, weil das Gegenüber auch nicht wirklich besser ist, als man selber und man sein Genick nicht mit einem Aufschauen überstrapazieren muss?

Nun war der Herr zwar mächtig unsympathisch und das ist ja nicht wirklich etwas neues, er muss sich jedoch trotzdem nicht die Krone des Zornschäumers des Abends aufsetzen, gabs da ja Gott sei Dank noch einen Matthias Matussek, welcher ja eventuell ein Mann des geschriebenen Wortes sein mag - mit vernünftiger Sprache ist er jedoch nicht wirklich gesegnet, habe ich ja selten einen derartig ungehobelten Marktschreier vernommen. Eins jedoch hat er unsereins sehr gut gezeigt, so ists ja vollkommen egal, ob nun der Islam oder das Christentum verherrlicht wird - wer mit einem derartigen Funkeln in den Augen seinen Glauben unter die Anwesenden bringt, vergisst anscheinend auf jegliche Manieren und ist seinem angehimmelten Sollzustand ferner, als Alpha Centauri von der Erde.

So ists aber immer, wenn Ultra-Gläubige miteinander sprechen, ist ja jeder in seinem Weltbild derartig gefangen, dass der andere nicht mehr respektiert wird, einzig Menschen, die ihren eigenen Weg für ihr Seelenheil gefunden haben und auf Päpste und Sheiks pfeifen scheinen mit Vernunft gesegnet zu sein und diese bringen den Weltreligionen auch bei weitem mehr Achtung entgegen, als die es sich gegenseitig zugestehen, würden die sich ja am liebsten bis zum jüngsten Tag die Birne mit Suren und Versen einschlagen, auf dass einer übrigbleibt, der dann die einzige und unumstößliche Wahrheit innehat. Diskussionen sind da irgendwie unnötig, textet man sich ja gegenseitig zu, damit man etwas gesagt hat, vor allem altes und abgestandenes wird da hervorgekramt, von Kreuzzügen, Inquisition und Türkenbelagerung wird gelabbert, welche zwar im Geschichtsunterricht ihre Berechtigung haben, bei der Bewältigung der heutigen Probleme jedoch hilfreich sind, wie ein Kratzen am Allerwertesten.

Und so waren es die üblichen Verdächtigen, welche sich sinnvoll an der Gesprächsrunde beteiligten - ein Bosbach und ein Friedman, zu welchen sich noch eine Frau Demirkan gesellte, welchen den meisten Menschen zwar aus der Seele sprachen, aber eben auch nichts neues erzählten, weiß ja eigentlich jeder abseits des rechten Sumpfes, dass der Salafismus nichts mit dem Muslim von nebenan zu tun hat, sondern eher einen Haufen Kleinkrimineller mit Machtgelüsten ala Brain darstellen, welchen man den rechtstaatlichen Hahn schleunigst abdrehen sollte.

Alles in allem also eine Rekapitulation von etwas, was wir schon wussten: Der Islam gehört heute zu Deutschland, egal, ob er nun geschichtliche Wurzeln in unseren Gefilden hat, oder auch nicht - die Muslime sind unter uns, wobei uns die überwiegende Mehrheit gar nicht auffällt, leben die ja mit denselben Ängsten, Sorgen und Träumen, wie unsereins - die Integration ist also großteils gelungen. Radautruppen wie die Salafisten jedoch gehören nirgendwo hin, hier nicht und auch anderswo nicht, ist es ja deren einzige Aufgabe das Volk zu spalten und ihre mickrige Machtposition zu steigern. Ob sie dies im Namen Allahs, oder im Namen des rosaroten Gartenschlumpfs tun, ist dabei vollkommen irrelevant, sind sie ja nur eine Hinderniss auf dem Weg zu einem friedlichen Zusammenleben - sie können also gehen und dies bevor sie ihre Schuldigkeit getan haben. Wohin? Am besten auf den Mond. Und die Rechten können sie gleich mitnehmen. Hauptsache die Kinderfängerei hat endlich ein Ende.

Guten Tag

PS.: Sie vermissen in meiner Aufzählung Frau Baker? Nun, meiner Meinung hätte man auch einen Strauß gelber Frühlingsprimeln auf ihren Stuhl drapieren können, hätte der ja denselben Effekt gehabt: Lieblich duftend, aber auch schnell vergessen.


Dienstag, 15. Mai 2012

Deso Dogg und die Kunst des Lügens

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/22541372/80ccd7/Da-h%C3%B6rt-die-Meinungsfreiheit-auf.html

Entschuldigung, ich muss meinen Bildschirm abwischen, vor lauter Schleim kann ich gar nichts mehr sehen, derartig vollgepappt hat ihn nichtmal ein Pierre Vogel und das will was heißen. Da sitzt er nun der Denis Mamadou Cuspert und erzählt uns bzw heute.de ein kleines Märchen vom friedliebenden Gottessänger, welcher kaum ein Wässerchen trüben kann - hoffentlich konnte der Interviewer das Lachen unterdrücken, sonst gabs wohl eins mit der Zaunlatte auf die Mütz.

Kein Wort von den Blut-Nasheeds, keine Silbe zu den Internetvideos, wo er zu Straftaten aufruft und auch keins zu dem Facebook-Posting, wo er Mohamed Merah einen verbalen Schrein gebaut hat - mir kommt ob dieser Verlogenheit das Würgen. Nun stellt sich mir die Frage, ob wir wirklich so blöd sind, wie man  im Salafistenlager glaubt, darf der lebensuntaugliche Berliner ja immer noch fröhlich vor sich hin schnauben, ohne dass Konsequenzen winken, schlimmer noch, baut man ihm sogar eine mediale Bühne, damit er sich auch weiterhin profilieren kann. Verstehen kann ich dies immer weniger, meine Halsadern schwellen immer mehr, kaum kann ich meinen Zorn bändigen, deshalb möchte ich schnell das Wort an Gernot Hassknecht weitergeben, soll der sich doch über diesen Verein erzürnen:



Genau, recht hat er in allem, was er sagt...Pardon... brült. Eine Halle sollte man diesem Extremisten-Gesindel bauen, wo sie sich gegenseitig den Schädel einschlagen können und der Deso sollte gleichmal den Anfang machen. Schade, dass das nur Satire ist, einen Hassknecht könnten wir wirklich gut gebrauchen.

Guten Abend



Abu Ibrahim vs Hassan Dabbagh



Nun spricht also auch Usama Al Gharibs Sesselwärmer Abu Ibrahim zu den gegenseitigen V-Mann Vorwürfen - schön war die Zeit, wo eine Filmrolle noch Geld kostete und nicht auf eine Festplatte gequasselt werden konnte, hat damals ja nicht jeder auf Schmalspur-Hollywoodstar gemacht. Was sagt uns aber der bärtige Zornbolzen von Solingen? Zuallererst, dass es gar keinen Sinn macht  einem Hassan Dabbagh zu antworten, wobei er dazu über 13 Minuten braucht und eigentlich immer dasselbe sagt -  Gott sei Dank braucht der Herr keine Steuererklärung ausfüllen, er würde dafür Jahre brauchen.

Was darin sonst noch vorkommt, haben sie ja bei der Sichtung mit dem Schlaf gekämpft und auf ganzer Linie verloren? Nun,  man spricht  über Frauen und Waffen, dem üblichen also, ist man ja eigentlich kein religiöser Verein, sondern ein Bumsclub mit Messergefuchtel, wobei ich mich frage, was einen eigentlich von einem Zuhälter unterscheidet, ist das ja auch dessen liebster Gesprächsstoff und auch eine andere Parallele gibts da noch, lebt ein Rotlichtfaulenzer ja in der Regel auch auf Kosten anderer Menschen, denen er das Gehirn gewaschen hat. Und hat er aus überbordender Freizeit nichts zu tun, dann haut er sich gerne mit Konkurrenten - genauso also wie beim Rumpelstilzchen-Verein von Solingen, geht man da ja auch gerne auf Rattenfänger aus dem rechten Lager los, machen die einem ja die willigen Opfer abspenstig - man hat bald niemanden mehr, den man auf den geistigen Strich schicken kann und der für einen die Beine spreizt. Dies macht der willenlose Jünger zwar nicht im wohligen Bettchen, sondern auf dem Asphalt, wobei ihm ein uniformierter Mitbürger zumeist behilflich ist, sonst jedoch ist da kein Unterschied - vielleicht sollte sich nicht der Verfassungsschutz, sondern die Sitte um diese Brüder kümmern. Schließlich hat die Deso Dogg Mafia so gut wie gar nichts mit dem Islam zu tun - es ist ein krimineller Verein. Und diesen sollte man auch als solchen behandeln.

Guten Tag


Montag, 14. Mai 2012

Wilfried Schultz und die linke Hasskeule

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/linke-kritisieren-anti-salafisten-initiative-1.2831001

Hören Sie es? Das Sausen? Kaum sagt einer was gegen Salafisten, schon hüpft einer aus dem Gebüsch und schlägt feste mit der Rassismuskeule zu, welche man immer griffbereit im Parteiköfferchen mit sich trägt. Verstehen kann ich das natürlich, steht man ja so weit links, dass alle anderen rechts sein müssen - selbst unschuldige Gartenzwerge können davon ein Liedchen trällern und manch streunende Hauskatze hat sich schon selber den Pelz umgefärbt, um ja nicht ins rechte Licht gerückt zu werden.

Früher, als ja bekanntlich alles besser war, stufte ich mich (Achtung Outing) als politisch links ein, verabscheute ich ja Rassismus und Ungerechtigkeit, wie die Pest und alle Menschen waren für mich gleich, egal woher sie kamen, ob nun aus Hamburg, Istanbul oder Mombassa spielte keine Rolle. Dies hat sich bis heute nicht geändert, jedoch bin ich gerutscht und dies kräftig, bin ich ja heute eher im konservativen Lager angesiedelt, auch wenn ich mich keinen Zentimeter bewegt habe, darf ich mir ja heute anhören, wie diskriminierend ich bin und dies nur deshalb, weil ich mir Frieden wünsche und Radaupartien so gar nicht ab kann. Um mich heute Antirechts fühlen zu können, müsste ich mir schon ein paar Steine an die Birne kloppen lassen und mich freiwillig in die Kuffarhölle begeben, sonst ist man nämlich Igitt, Pfui und Deibel obendrein.

Mit der Realität hat mans heute eben nicht mehr, Schwarz/Weiß Malerei ist angesagt, es gibt nur mehr dafür, oder dagegen, Freund oder Feind, Genosse oder Gegner, was vor allem in der Islamdebatte gut zu sehen ist, drängen ja immer mehr Komiker auf die Bühne, bei denen man entweder alle bedingungslos ablehnen, oder eben liebhaben muss - dazwischen ist nichts, schon gar kein Platz für Kritik. Und wenn doch, dann hat man diese faserschmeichelweich in Watte zu hüllen, dürfen ja keine Gefühle verletzt werden, befinden wir uns doch mittlerweile in einer Gesellschaft, wo selbst für unterforderte Kinder eine Psychologen-Nanny von Nöten ist, haben ja schon Eltern Ängste ihrem Nachwuchs einmal ein paar Grenzen aufzuzeigen - das wäre nämlich voll uncool autoritär, Bäääh.

Darum muss man auch mit den Salafis sprechen, wobei ich mich ja frage über welches Thema, erklärt uns ein Pierre Vogel ja, dass seine Gang zu keinen Kompromissen bereit ist und er nur zufrieden ist, wenn seine Sichtweise 1:1 übernommen wird - Dialogbereitschaft sieht anders aus, zumindest früher mal, als man noch für alle gangbare Mittelwege fand und nicht einen Kniefallwahn sein eigen nannte.Nun sagt ein - wiedermal altes - Sprichwort ja, dass jemand, der nicht hören will, fühlen muss und dies ist gerade bei den Voglianern bitter nötig, wird man ja erst erkennen, dass man mit der bemützten Birne nicht durch die heimische Wand kann, wenn es einem gesetzlich verboten wird und Volksverhetzung auch Konsequenzen nach sich zieht. Sonst reden wir nämlich in hundert Jahren noch und dies mit jemandem, der sich eigentlich nur selber beim Sprechen zuhören will. Das wäre aber Verschwendung und zwar von Zeit, welche in diesem Fall zwar kein Geld, aber immerhin Ruhe und Frieden ist. Und das ist ja auch nicht zu verachten.

Guten Abend