Donnerstag, 23. November 2017

Hurra! Flüchtlinge werden endlich zu Sklaven

Manch einer merkt ja an, dass ich mich nicht mehr soviel mit den Salafisten beschäftige, für andere bin ich sogar ein Verräter, beiße ich ja gerne in die Hand derer, die sich gerade mit ihren 13 Prozent zu den Rettern des Abendlandes hochmogeln, zudem lehne ich Flüchtlinge nicht ab, soll ja jeder Schutz bekommen, der ihn verdient. Das mag nicht jedem gefallen, manch einer wird sich sogar abwenden, und doch werde ich daran nichts ändern, richte ich meine Ansichten ja nicht nach Zurufern, und so sei auch heute wieder ein Thema angesprochen, das so manchem nicht schmecken wird, freuen sich einige ja gerade, dass die Flüchtlinge aus Libyen schwinden, sie sehen allerdings nicht, zu welchem Preis:

http://edition.cnn.com/2017/11/14/africa/libya-migrant-auctions/index.html


Nun wird ja gerade in der heutigen Zeit gerne davon geschwafelt, dass wir unsere Werte verteidigen müssen, ich frage mich nach solchen Bildern aber immer, welche das genau sein sollen. Gier? Egoismus? Heuchelei? Verlogenheit? Idiotie? Oder eine Mischung aus allem, das ich genannt habe?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, weiß ja auch ich, dass wir nicht jeden dieser Welt aufnehmen können, und doch kann eine Trumpsche Mauer samt "geht mich einen Scheißdreck an" nicht die Lösung sein, vor allem aus menschlicher Sicht. Wie wollen Sie, der das mit einem Achselzucken abtut, das eigentlich ihren Kindern erklären? Denn irgendwann werden sie fragen. Und dahinterkommen, dass das, was Sie Ihnen beigebracht haben, nichts anderes als hohles Geschwätz war. Ein gutmenschliche Fassade, errichtet, damit man sich im Spiegel ertragen kann. Und um sich überlegen zu fühlen, sind wir ja die Guten, und "die da" die Zurückgebliebenen. Bis es draufankommt, sind wir dann ja alle gleich. Am Arsch....ich geh nun kotzen...oder doch nicht...ich möchte doch lieber singen, tanzen...und weinen...Innerlich sterben kann ich später auch noch...




https://www.youtube.com/watch?v=jjUuxKdWiC0

Guten Tag



Kommentare:

  1. Oh, ein Sklavenmarkt in Libyen, das überrascht mich jetzt aber! Obwohl, nein, tut es doch nicht wirklich ...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_in_Libyen

    Hat aber natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

    Ja Georg, und ich schäme mich furchtbar, dass ich als Deutscher noch nichts dagegen unternommen habe! Denn natürlich fühle ich mich sofort dafür verantwortlich dafür, dass Flüchtlinge in Libyen so schlecht behandelt werden! Vielleicht ist es unter diesen Umständen doch besser, die Fluchthelfer in Libyen gewähren zu lassen, tun sie doch alle eigentlich nur ein gutes Werk (auch wenn der eine oder andere in den klapprigen Schlaubooten absäuft).

    Aber vielleicht kannst du ja, lieber Georg, uns einen moralischen Kompass bieten, was wir denn jetzt mit den Millionen von Flüchtlingen in Libyen anfangen sollen. Obwohl du ja jetzt bereits deinen Teil beigetragen hast, indem du dich einfach mal wieder ausgiebig zum Thema echauffiertest!

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    1. "Aber vielleicht kannst du ja, lieber Georg, uns einen moralischen Kompass bieten"
      Fragt sich ja auch, woher die Informationen kommen. Möglicherweise gibts auch verschiedene Übersetzungen.
      Bsp. die türkische andolu (aa.com.tr) berichtet
      "Remarks by Mevlut Cavusoglu came after Trump and Erdogan spoke over the phone on Friday to discuss the recently-concluded Sochi summit, Syria crisis and bilateral ties.

      "Mr. Trump [...] clearly stated that weapons will not be given to YPG anymore and said that essentially this nonsense should have been ended before,"
      Hätte ich jetzt übersetzt mit "Trump sagte klar, das die YPG keine Waffen mehr erhält und dieser Unsinn vorher hätte enden sollen.
      Dann lese ich das statement der US Regierung
      (aus dem gleichen Artikel)
      "The White House later confirmed that "consistent with our previous policy", Trump told Erdogan the U.S. would be making "pending adjustments to the military support provided to our partners on the ground in Syria".
      It did not specify which partners it was referring to."
      Hätte ich jetzt übersetzt mit "ausstehende Korrekturen zur milit. Unterstützung unserer Partner auf dem Boden in Syrien.
      Er sagte nicht welche Partner er meinte"
      Schiele ich oder waren die nicht auf der gleichen Veranstaltung.

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    2. "Fragt sich ja auch, woher die Informationen kommen."
      Immer.
      Das in Cuxhafen einer "Mann" in eine Menschengruppe gedonnert ist liest man überall.
      Das das mal wieder ein syrischer Asylbewerber war nicht.

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  2. George,
    I completely deviate from your topic.
    Greetings from your own fundamentalists.
    Me, I am done. Looks like religious Taliban are on a rampage again.
    Good luck to you all especially women who for whatever reason are in all Abrahamic religions considered to be inferior.
    https://www.welt.de/vermischtes/article170831376/Paragraf-219-a-und-der-Koerper-der-Frau.html
    https://daily.spiegel.de/meinung/schwangerschaftsabbruch-warum-der-prozess-gegen-kristina-haenel-unrecht-ist-a-50606
    Me sure you and your esteemed commentators will understand the fundamental similarities.
    On an additional note. Once your shifty county is prepared to acknowledge that atheists have the same rights as religious individuals / I might well return.

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  3. Die Zustände in Libyen sind wirklich schlimm, obwohl es ja nun endlich die "große Freiheit" bekommen hat - die Freiheit, dass sich die Rebellengruppen untereinander um die Macht kloppen, dass das Land völlig instabil geworden ist und ein Durchgangsland für Flüchtlinge und dass nun kriminelle Elemente dort völlig freie Hand haben, entweder, indem sie die Flüchtlinge in der Wüste aufspüren, ihnen ihr Geld abziehen, sie vergewaltigen, foltern, versklaven, ermorden oder indem sie sich als Schleuser betätigen.
    Hat Gaddafi übrigens alles schon vorher gesehen.
    Aber ich bin auch gespannt, welche Lösung Du, Georg, für die Situation da unten zu bieten hast oder mit den Worten eines anderen Kommentators, welchen moralischen Kompass kannst Du uns für das Problem dort auf den Weg geben?

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  4. Wie immer man moderne Sklaverei sehen will, erzwungene, verwandtenvermitteltre Hochzeiten ohne Einwilligung der Frau gehört auch dazu.
    In islamisch doominierten Ländern immer noch weit verbreitet, bzw. islamisch dominierten Bevölkerungsgruppen.

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  5. Alle möglichen Leute wurden immerschon zu Sklaven gemacht. Flüchtlinge sind nur ein Auswuchs.
    Massgeblich ist immer noch das zugrunde liegende System des Islam der Länder in irgendeiner Form.
    Man lese Koran.
    Immerhin, offiziell, erst 1968 in Saudiland abgeschafft.
    Offiziell.

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  6. Soviele Verbrecher über all.Glaube die normalen sind in der Minderheit.

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  7. @Abu Dunjaschaden: Indem man nicht nur Geld für Auffanglager gibt, sondern diese auch anständig kontrolliert zB.

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    1. Das ist doch auch Symptomgefummel.
      Eher noch ein Anreiz, das eine misslungene Migration doch immer gut endet.
      Das keiner mehr weiss welche Risiken erwarten und trotzdem noch von den Familien auf den Weg geschickt wird, gehörte hier doch eigentlich in eine Psychatrie.
      Wenn das gelobte Land die Erwartungen danbn nicht erfüllt weiss man ja auch nicht auf welchen illegalen Wegen man doch noch zu einem besseren Einkommen kommen will.
      SOlange hie rkeine effektive Grenzanschirmung und Einwanderungskontrolle stattfindet muss man doch nicht auch noch irgendwo in Afrika rumlaborieren.
      Auugenscheinlich kommen ja doch noch jede Menge
      auf illegalen Wegen durch.
      Das jemand aus Somalia oder Pakistan unterwegs überall noch in Lebensgefahr war kann man doch keinem erzählen, quasi gibts keine Flüchtlinge mehr die hier ankommen.
      Wenn ein Land wie Marokko wo Millionen Urlaub mkachen nicht zu sicheren Herkunftsländern zählt, kann bei unserer Kriminalität unmöglich einem Migranten zugemutet werden hierzubleiben.
      Auch die anderen Missstände, Unterkunft, nicht ausreichend empfundene Geldzuwendung, keine Willfährigkeit jede Bildung zu ermöglichen und den halben Stamm nachzuholen ist doch unzumutbar.

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    2. Ich glaube eine hundertprozentige richtige Lösung gibt es da nicht. Realistisch betrachtet hat die ach so freiheitlich-demokratisch westlich säkulare Welt auch nicht so viel besseres zu bieten als die islamische Welt,ausser vielleicht Hartz4. Aber wenn ich mir das Libyen von heute betrachte mit dem Libyen von damals unter Gaddafi...dann frage ich mich...was ist jetzt besser????

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    3. Immerhin hast du eine stramm nationale Haltung nur die nach hier abgefangenen Flüchtlinge zu erwähnen.
      Wär das Herz doch groß muss man ja auhc das Gleiche für die Rohinga, die innerafrikanisch Vefolgten, die Opfer der Drogenkriege in Mexiko und sonstige Vertriebenen der Welt fordern, auch wenn sie hier mal nicht aufschlagen.
      Wenn wir die gesamte Bevölkerung zu Helfern und Psychologen ausbilden, das Wohlbefinden aller Flüchtlinge der Welt mit dem Staatshaushalt absichern wäre das vielleicht zu schaffen.
      Für 3 Wochen.

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    4. " Aber wenn ich mir das Libyen von heute betrachte mit dem Libyen von damals unter Gaddafi...dann frage ich mich...was ist jetzt besser???? "
      Warum die Zeit nach 1933 nicht, das Volk bekommt stramme Regeln vom gottgleichen Führer, die Opposition wird gnadenlos verfolgt und eliminiert, ganz Ghaddafi.
      Muss aber eine große Sehnsucht nach fremdbestimmter Zucht und Ordnung sein.
      Wenn man schon einen braucht der feste Regeln fürs Leben vorgibt, besonders gut für Hodenträger, könnte ich Allah empfehlen.
      Hat man auch gleich ganz viele Brüder und Schwestern.
      Sich dann umentscheiden ist dann aber keine gute Idee mehr, sehr gefährlich.

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  8. Letztlich müüste ja erstmal eine Akzeptanz für die aufgewendeten Mittel und die EIngliederung von Flüchtlingen, passende Wohnungen etc. geschaffen werden.
    Ein Modell soll in China eingeführt werden.
    "Mit einem gigantischen Punktesystem wollen Chinas Kommunisten jeden einzelnen Bürger zu sozialistisch-tugendhafter Folgsamkeit zwingen. Regierungskritiker werden bestraft.

    So sollen in der im April neu geschaffenen Verwaltungszone Xiongan nahe Peking, die unter direkter Kontrolle der chinesischen Zentralregierung steht und als persönliches Prestigeprojekt von Präsident Xi Jinping gilt, unter anderem diejenigen Bürger mit Minuspunkten bestraft werden, die „allein in einer großen Wohnung“ leben, wogegen „Familien, die gemeinsam in kleinen Wohnungen“ leben, Pluspunkte erhalten sollen.

    Dies berichtet das Nachrichtenportal „The Paper“, das zur staatseigenen Shanghai United Media Group gehört und unter Aufsicht der Kommunistischen Partei steht. Nach den Plänen in Xiongan, die an die Volkskommunen unter Mao erinnern, in denen harte Feldarbeit mit Pluspunkten belohnt wurde, wird ein Bewertungssystem eingeführt. Dieses untersucht den Angaben zufolge „Gesetzestreue, moralisches Wohlverhalten, soziales Engagement, Aktivitäten im öffentlichen Interesse und Umweltschutz“ jedes einzelnen Bürgers. Abweichungen von sozialen und moralischen Normen werden bestraft.

    Verstoßen die neuen Einwohner gegen die detaillierten Verhaltensregeln, erhalten sie laut dem Bericht neben einem Verbot für den Erwerb von Wohnungen auch keine Schulplätze für ihre Kinder und dürfen keiner Arbeit nachgehen. So soll unter anderem Immobilienspekulation unterbunden und Umweltbewusstsein erzwungen werden. Laut „The Paper“ werden zum Beispiel 100 Punkte von dem persönlichen Bonitätskonto abgezogen, wenn ein Bürger nicht „freiwillig“ beim Pflanzen von Bäumen mithilft."
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nationales-punktesystem-china-plant-die-totale-ueberwachung-15303648.html

    Die chinesische Ein Kind Politik wäre sicher vorteilhaft für etliche afrikanische /islamische Länder.
    Auch für die Türkei, da wird immer über tolle Wirtschaftszuwächse gesprochen.
    In den letzen 50 Jahren sind die Türken aber auch von 28 auf 80 Mio. hochgerammelt worden.
    Da relativiert sich vieles in der Gesamtbetrachtung.
    Wie Flüchtlingslager den erwarteten Überschuss von ca. 200 Mio. Personen/ Jahr aufnehmen und die finanziert werden sollen ist mir ein Rätsel.

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  9. Ne anständige Kontrolle kann zwar die desaströsen Zustände mildern, löst aber nicht das Flüchtlingsproblem in Libyen. Was soll mit den Migranten geschehen? Sollen die auf Dauer dort dahin vegetieren? Sollen die alle nach Europa?
    Was ist denn Deine Meinung, Georg?

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  10. Der Sklavenhandel ist doch nichts neues, siehe die Einfuhr von Zwangsprostituierten. Nur, dass der Handel mit Frauen, Mädchen und Kindern (meines Wissens nach) nicht irgendwo per Video öffentlich gemacht wird.
    Und im Falle der hier in Deutschland versklavten,zur Prostitution gezwungenen Menschen wäre es, vergleichsweise zu denen in Libyen, doch schon fast ein leichtes, diese aus den Händen ihrer Sklavenhalter zu befreien.
    Und, was geschieht, bzw. wie sehr wird sich darum gekümmert?

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    1. Die Versklavung von vom IS Entführten Mädchen wurde schon mehrmals publik gemacht.

      Selbst in Deutschland werden Versklavungen publik gemacht, man muss nur die richtigen Sender einschalten, oder die richtigen Medien konsumieren um das zu erfahren.

      Den Rest, was nicht an die Öffentlichkeit kommt, wird man schon noch erfahren, keine Sorge! DA ist der deutsche Staat mächtig spitz darauf um Menschenhändler in Deutschland zu erfassen. Bestes Beispiel: im Elsaß wird regelmäßig Razzia gemacht gegen Menschenhändler aus dem Balkan, obwohl selbst da es sich streiten lässt, da viele Frauen aus dem Balkan selber immer noch so naiv sind um zu glauben, dass sie mit Prostitution eher an das schnell(st)e Geld kommen. Ach, das steht nicht groß in der Zeitung? Das wird nicht groß an die Glocke gehangen?? Einfach aus dem Grund, weil HIER die Polizei ihre Arbeit macht!

      Das andere, was auf der Reeperbahn passiert oder im Pascha in Köln oder sonst wo, läuft mehr oder weniger legal zu, dass heisst Frauen, aber auch Männer prostituieren sich freiwillig, werden dafür bezahlt, haben eine Krankenversicherung und werden von den Behörden strengstens kontrolliert! Passt nicht in Deinem Rahmen? Hast halt Pech gehabt! Dein Whataboutismus ist einfach nur scheinheilig!

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    2. Hiesige Ausbeutung mit Sklaverei islamischer Prägung zu vergleichen ist ja schon kühn.
      Die christliche Kirche war ja auch am Handel rege beteiligt, besonders die Johanniter im Mittelmeerraum.
      Aber jetzt haben die Saudis ja den moderaten Islam ausgerufen.
      Als Beleg gleich mal alle Photos und Videoaufzeichnungen in Mekka verboten.
      Irgendwie soll da wohl das Bild eines Israeli aufgetaucht sein, jetzt bekommt Allah wohl Pickel.
      "Saudi Arabia banned visitors from taking photos and videos at Islam's two holiest mosques, a statement said Thursday.

      According to the Saudi General Directorate of Press and Information, the decision to prohibit photos and videos in Mecca's Masjid al-Haram, known as the Great Mosque of Mecca, and Medina's Masjid an-Nabawi, or 'The Prophet's Mosque,' was taken by the Saudi foreign ministry on Nov. 12, 2017.

      The ban, which applies regardless of the objective and includes representatives of the media, was imposed to protect and preserve the holy sites, the statement said. The ban also applies to the mosques' surrounding areas."
      Bei den Pilgern führen Bilder jedenfalls zu mentalen Aussetzern, geistiger Verwirrung und
      epileptischen Anfällen.

      "Saudi authorities cited disturbance of worshippers at the mosques as another reason for the introduction of the measure."
      https://www.dailysabah.com/religion/2017/11/23/saudi-arabia-bans-photos-videos-at-islams-two-holiest-sites

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  11. Sklaverei ist nunmal islamisch/sunnitische Tradition und Lehre. Die gesetzlichen Verbote sind ja nicht innerer Überzeugung sondern internationalem Druck zuzurechnen.
    Wo immer die islamischen Extremisten ihren Toleranzraum oder Macht ausnutzen können tun sie das auch.
    Exemplarisch gut am Schicksal der Ahmadiyya nachzuvollziehen die kurzerhand aufgrund hanebüchener Gestze zu Nicht-Muslimen erklärt werden und entsprechend verfolgt.
    Bsp:
    In der Demokratisierungsphase unter Benazir Bhutto schöpften Ahmadis Hoffnung, dass sie die Anti-Ahmadiyya Gesetzgebung abschaffen würde. Benazir Bhutto ließ aber bekannt geben:

    „Qadianis sind unter der Herrschaft meines Vaters zu Nicht-Muslimen erklärt worden. Wie könnte ich den größten Dienst, den mein Vater für den Islam geleistet hat, zunichtemachen? Meine Regierung wird den Qadianis keinerlei Konzession gewähren. Sie bleiben Nicht-Muslime.“

    – Daily Jasrat vom 9. Januar 1989

    Der pakistanische Premierminister Nawaz Sharif verabschiedete 1993 ein Blasphemie-Gesetz, nachdem auch die Todesstrafe verhängt werden kann.[206] Aufgrund dieser Schwierigkeiten verließ Mirza Tahir Ahmad, der vierte Khalifat ul-Massih, Pakistan und wanderte nach London aus.[207]

    Das Oberste Gericht Pakistans wies am 3. Juli 1993 acht Berufungen von Ahmadis zurück, die nach der Ordinance XX und Paragraph 295-C inhaftiert worden waren. Das Gericht begründete die Entscheidung zum einen damit, dass die Glaubenspraxis der Ahmadis zwar friedlich sei, aber die sunnitische Mehrheit in Pakistan verärgere und beleidige, zum anderen dürften Nichtmuslime keine islamischen Ausdrücke gebrauchen, da sie sonst „das Urheberrecht verletzen würden“.
    Urheberrecht wird da eingefordert, welcher Urheber hat da geklagt ?
    Friedliches Verhalten wird da als kriminell eingestuft.

    Im Oktober 2017 verurteilte ein Gericht in Sharaqpur Sharif (Provinz Punjab) drei Ahmadis aufgrund des Blasphemiegesetzes zum Tode. Ihnen war vorgeworfen worden, an ihrer Moschee im Dorf Bhoaywal bei Sharaqpur Sharif mehrere Banner mit „beleidigendem“ Inhalt angebracht zu haben.

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  12. Kleiner Nachtrag zu AHmadiyya.
    " Pakistanische Fundamentalisten setzten nicht nur ein Kopfgeld auf Salman Rushdie aus, sondern auch umgerechnet 250.000 Dollar für denjenigen, der Mirza Tahir Ahmad tötet, den in London lebenden 4. Khalifat ul-Massih. Der Mordaufruf wurde auch in einer pakistanischen Zeitung gedruckt, die in London erscheint. Diese Terrororganisation pakistanischer Extremisten hat das Ziel Ahmadis zu bekämpfen und zu töten.[233] Bekannt wurde diese Organisation erstmals 1998, als es in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu religiös motivierten Übergriffen auf Ahmadis kam.[234] Am 16. August 1998 veranstaltete der „Pakistanische Wohlfahrtsverein Mannheim e. V.“ zusammen mit dem Verein „Einheit des Islam e. V.“ aus Offenbach in den Räumen der Mannheimer Yavuz-Sultan-Selim-Moschee eine Khatme-Nabuwwat-Konferenz. In ihren Äußerungen sollen sich die Anhänger der „Khatme Nabuwwat“ dabei nicht nur gegen die Ahmadis gerichtet haben, sondern auch gegen die Bundesrepublik Deutschland, da diese der Ahmadiyya Schutz gewähre."

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  13. Flüchtlingsverursacher werden zu Leichnamen.
    http://www.dailymail.co.uk/video/news/video-1587090/ISIS-fighters-scream-panic-blown-Syria.html

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