Dienstag, 28. November 2017

Die Messerattacke auf Andreas Hollstein - Schuld haben immer die anderen

Und wieder beobachte ich eine Debatte auf Facebook, die mich mit Verwunderung zurücklässt, lässt man sich ja über den Messerangriff auf Andreas Hollstein, den Bürgermeister von Altena, aus, welcher anscheinend wegen einem fremdenfeindlichen Vollpfosten im Krankenhaus landete:

https://www.n-tv.de/politik/Messerattacke-auf-Buergermeister-article20154978.html


Beschmückt wird diese Tat zumeist mit einem gröllenden "Danke, Merkel", hat ja sie wieder die Schuld, schließlich öffnete sie die Grenzen und trieb damit diesen armen Kerl zu diesem Wahnsinn. Nein, er konnte gar nicht anders, und so lerne ich nun wiedermal, dass heutzutage niemand mehr selber die Verantwortung für Irgendwas trägt, sinds von den Islamisten bishin zum rechten Gesindel ja immer die anderen, die einen zu etwas zwingen, während man selber sein Leben als flauschiger Hamster im Kuschel-Käfig fristet.
Nein, kein Funken Selbstkritik klebt am pelzigen Ärschchen, und so lebt man karottenknabbernd in den Tag hinein, bis einem eine böse Macht ( immer die Kanzlerin oder der Westen) ein Messer bzw einen Autoschlüssel in die Hand legt. Knall...und schon sind se hin.

Wobei ja noch eines interessant ist, so haben ja bei einem Amri zB sämtliche Muslime der Welt tonnenweise Dreck am Stecken, dies gilt allerdings für eine AfD zB im Umkehrschluss nicht, was für mich jetzt ein ganz klitzekleines bisschen nach Doppelmoral klingt, kehrt man ja auch nur wie die Gegenseite vor fremden Türen, während man die eigene unbehelligt lässt.

Was sagen Sie? Wer für mich der Verantwortliche ist? Zuallererst der Täter, denn niemand stand mit einem Knüppel hinter ihm und zwang ihn zum Schwingen der Klinge. Und danach auch die Scharfmacher im brau...Pardon...blauen Mäntelchen.  Genauso wie bei jedem anderen ideologischen Hirnschwundler eben auch. Oder anders: Warum heiraten Islamisten und Rechte eigentlich nicht, sind sie sich ja sehr ähnlich. Verlogen. Heuchelnd. Und immer unschuldig. Bis dass der Tod sie scheidet. Wobei...der trifft ja meistens die anderen. Es ist eben ein herrliches Leben. Als Eierloser. Hurra!


Guten Tag











Kommentare:

  1. Altena ist nun mal nicht Bautzen. In Altena hat die Stadt ernsthafte Probleme mit sinkenden Einwohnerzahlen, daher kommt wohl die Bereitschaft, mehr Flüchtlinge als nötig aufzunehmen. Es wäre eine gefährliche Illusion zu glauben, dass es dort keine Fremdenfeindlichkeit gäbe. Aber immerhin haben Immigranten dort eher die Chance, sich willkommen zu fühlen als in den national befreiten Zonen Ostdeutschlands.

    AntwortenLöschen
  2. Nein, schuld sind nicht die anderen. Ob man es haben will, oder nicht, die Willkommenspolitik ist an allem schuld. Diese schaukelt den Radikalismus von beiden Seiten hoch. So leid es mir tut...

    AntwortenLöschen
  3. Der Autor von Boxvogel trägt mit seiner verbalen Verrohung und mit seinem Kampf gegen politisch Andersdenkende zum Hass bei.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "verbalen Verrohung und mit seinem Kampf gegen politisch Andersdenkende zum Hass bei."
      Habe bei ihm nie gelesen, "Ab morgen bekommen sie in die Fresse" (Nahles, SPD).
      Eine politische Kämpferin der ersten Reihe.
      Muss ja eine üble Braut sein, deiner Ansicht nach.
      Die Ehrlichkeit haste noch vergessen," "Es ist völlig klar, dass der Wählerauftrag an uns der der Opposition ist",""Eine Neuauflage der GroKo ist völlig ausgeschlossen", Martin Schulz, SPD Kampfzwerg der Internationale.
      Pass mal auf wenn der morgen die Weidel heiraten will.

      Löschen
    2. Anonym29. November 2017 um 11:19

      Ach was? Und was machen die Salanazis mit ihrem Hass gegen die Andersgläubigen? Bei dir hat wohl der Blitz ins Hirn eingeschlagen und deinen kümmerlichen Verstand restlos verblitzt! :)

      Löschen
    3. Anonym29. November 2017 um 11:19

      Und da wäre noch etwas: Wenn du glaubst, dass wir uns so einfach von euch Islamisten und depperten Gutmenschen islamisieren lassen, dann hast du dich ganz gewaltig im Finger geschnitten! ;-)

      Löschen
  4. Warum wird dieser Vorfall so hochgehypt, mit eigenen TV Sendungen.
    Ein krimineller Akt, bei dem das Schlimmste verhindert wurde, passiert täglich auch mit weit drastischeren Folgen, nicht zuletzt durch Zugereiste die Messer überdurschnittlich als Kommunikationsmittel betrachten.
    Es ist in jedem Fall einfach nur kriminell und letztendlich ist jeder für sich selbst verantwortlich.
    Komm mir keiner mit Armut , schlechter Kindheit, Schlägen, mayngelnde Bildungschance.
    Dann müsste ich Staatsfeind Nr. 1 sein, hat aber nicht funktioniert mit diesem angeblich automatischen Mechanismus.

    AntwortenLöschen
  5. Man muss endlich Methoden entwickeln Kriminelle vorher zu erkennen.
    Die Türkei könnte da ein Wegbereiter sein.
    Anhand bestimmter Merkmale ist man ja sofort Terrorist, FETÖ, Gülen Sympathisantr und sonst was.
    "Der Feind lauert überall. Seit dem Putschversuch in der Türkei vor anderthalb Jahren jagt die Regierung mutmaßliche Aufrührer überall im Land und auch außerhalb der türkischen Grenzen – doch nach Ansicht einiger Anhänger von Präsident Recep Tayyip Erdogan sind die Staatsfeinde nach wie vor höchst aktiv. So berichtete die islamistische Zeitung „Yeni Akit“ jetzt über angebliche Geheimbotschaften von Regierungsgegnern und feindlichen Agenten, die in Jeanshosen versteckt sein sollen: Der „Ripped Denim“-Trend mit seinen zerrissenen Beinkleidern ist demnach keine Modeerscheinung, sondern ein Werkzeug staatsfeindlicher Aktivitäten.

    Wie im Westen gehören die sorgfältig auf alt getrimmten „Ripped Denim“-Jeans mit ihren Schlitzen, Rissen und klaffenden Löchern auch in der Türkei seit einigen Jahren zum Straßenbild. Bisher hat sich niemand groß daran gestört, doch das ist laut „Yeni Akit“ ein Fehler. Unter Berufung auf „Geheimdienstquellen“ meldete das Blatt, die Löcher in den zerrissenen Jeans bestimmter Modelle dienten westlichen Spionen und ihren türkischen Kollaborateuren als Mittel der Nachrichtenübertragung.

    Demnach handelt es sich bei den modischen Löchern um subversive textile Morsezeichen. Mit ihnen würden Informationen weitergegeben, die wegen der stärkeren staatlichen Überwachung seit dem Putschversuch anders nicht mehr übertragen werden könnten, berichtete „Yeni Akit“. Glücklicherweise habe der türkische Geheimdienst aufgepasst und behalte die Verschwörer im Auge.
    Verfolgungswahn erschwert internationale Beziehungen

    Die absurde Jeans-Panik von „Yeni Akit“ ist nicht der einzige Auswuchs eines wachsenden Verfolgungswahns seit dem Putschversuch, für den die Regierung den islamischen Prediger Fethullah Gülen verantwortlich macht. Gülens Bewegung, deren Mitglieder vor dem Putsch in vielen staatlichen Institutionen zu finden waren, lauert der Regierung zufolge ständig auf neue Gelegenheiten zur Destabilisierung der Türkei und kooperiere dabei mit dem westlichen Ausland.

    In der Außenpolitik hat diese Befürchtung schwere Krisen in den Beziehungen zu Deutschland und den USA ausgelöst. Innenpolitisch bildet sie den Hintergrund für die Verhaftung von 50.000 Verdächtigen und der Entlassung von 150.000 Menschen aus dem Staatsdienst. Zudem lässt die Angst vor Gülen die Verschwörungstheorien ins Kraut schießen – mit merkwürdigen, aber für die Betroffenen mitunter durchaus ernsten Folgen.
    Nichtsahnende Bürger werden festgenommen

    So nahm die türkische Polizei im Sommer in mehreren Landesteilen nichts ahnende Bürger fest, weil diese ein bestimmtes T-Shirt trugen, mit dem ein Angeklagter in einem Gülenisten-Prozess aufgefallen war. Der beschuldigte Ex-Offizier trug ein T-Shirt mit der englischen Aufschrift „Hero“ (Held), was als Provokation aufgefasst wurde. Das T-Shirt, das von einer großen türkischen Textilmarke vertrieben wurde, verschwand zwar sofort aus dem Sortiment, doch viele Türken hatten es bereits gekauft – und sahen sich plötzlich dem Vorwurf staatsfeindlicher Umtriebe ausgesetzt. In einem Fall wurde ein Mann laut Medienberichten drei Stunden von der Antiterrorpolizei verhört, weil er ein Batman-Hemd mit der Aufschrift „Hero“ trug.
    Auch der US-Dollar wird gemieden

    Angebliche Geheimbotschaften erblickten türkische Ermittler auch in US- Banknoten. Mutmaßliche Gülen-Anhänger benutzten amerikanische Ein-Dollar-Scheine laut Polizei als eine Art Mitgliedsausweis ihrer Bewegung. Seitdem wollen viele Türken keinen Ein-Dollar-Schein mehr anrühren.

    Der Hosen-Alarm bildet nun den vorläufigen Höhepunkt des Verfolgungswahns. „Rein zufällig habe ich heute eine zerrissene Jeans an“, schrieb ein türkischer Twitter-Nutzer in einem Kommentar neben einem Foto seiner löchrigen Hose. „Hoffentlich werde ich jetzt nicht festgenommen.“"

    Gibts eigentlich Regierungspsychosen ?

    AntwortenLöschen
  6. Wer die öffentlichen Diskussionen der letzten Tage verfolgt hat, konnte beobachten, dass Andreas Hollstein ist ein sehr bemerkenswerter Bürgermeiser ist, da er selbst für den Attentäter versucht Verständnis aufzubringen. Sein Charakter widerspricht dabei diametral dem Wesen der Wutbürger, weil er mit der Flüchtlingssituation differenziert umgeht und seine Willkommenspolitik erfolgreich in die Tat umsetzt. Wie ist es ansonsten zu erklären, dass die obligatorischen Massendemonstrationen der Wutbürger, die wir aus Clausnitz, Bautzen, Heidenau und Freital kennen, in Altena bisher nicht stattgefunden haben?

    Vielleicht ist dir, lieber Georg, das Thema Salafismus bereits zu ausgelutscht, was angesichts der derzeit sparsamen Aktivitäten der Ummah durchaus nachvollziehbar ist.

    Trotzdem kann ich es mir nicht verkneifen, ein typisches Prediger-Video von Pierre Vogel zu posten, weil es mal wieder derart viel unfreiwillige Komik enthält, lebt ja ein konvertierter Prediger davon, seiner Klientel das Paradies in den höchsten Tönen zu loben, das er selbst ja wohl noch nie kennenlernen durfte:

    https://www.facebook.com/PierreVogelOffiziell/videos/1604395846306809/

    AntwortenLöschen
  7. "Die Messerattacke auf Andreas Hollstein - Schuld haben immer die anderen"


    Der arme arme Wasserwerker von Altena, ähm, der arme arme Bürgermeister von Altena ist ja sowas von unschlagbar unschuldig, wenn man sich dazu so manche Leserkommentare aus der RPonline vor Augen hält. :-D

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/buerger-in-altena-zeigen-mit-lichterkette-solidaritaet-aid-1.7233969

    AntwortenLöschen
  8. "Wer ist der Verantwortliche? Zuallererst der Täter... und danach auch die Scharfmacher..."
    und drittens die Umstände. Wenn dem Täter wirklich die Zwangsvollstreckung droht, ihm das Wasser abgedreht wurde. Dann sieht mancher gar keinen anderen Weg mehr, als Amok zu laufen und sich irgendwo einen Sündenbock für seine verzweifelte Lage zu suchen. Wer fängt solche Leute auf?

    AntwortenLöschen
  9. How about this one?
    https://www.youtube.com/watch?v=JkC8jiMQZ04
    Get used to it. The leader of the free world is a racist and nationalist. Not only Muslims, migrants, Mexicans, LGBT, blacks, ...... womaniser, pussy lover, ........, liar, fake news distributor, ...... you add acc to your own knowledge.

    AntwortenLöschen
  10. I know I am off topic.
    I love my British soul mates.
    https://www.youtube.com/watch?v=ql7R5Gin2TM
    https://www.youtube.com/watch?v=Q4J73P4YO_A

    AntwortenLöschen
  11. "Der Autor von Boxvogel trägt mit seiner verbalen Verrohung und mit seinem Kampf gegen politisch Andersdenkende zum Hass bei."

    Ruft der Autor von Boxvogel so wie der Islam zum Töten von Ungläubigen auf? Wenn nicht, dann ist Ihr Kommentar Anonym 29. November 2017 um 11:19 totaler Schwachsinn!

    http://www.deutschland-kurier.org/toetet-die-unglaeubigen-wo-immer-ihr-sie-findet/

    AntwortenLöschen
  12. Whatever excuse some might express.
    Trying to kill a human being is out of question. Those who for whatever reason condon such action are sympathising with terrorism.
    They might wish to migrate to territories where such inhuman behaviour is accepted. Ooooohhhh I forgot IS has lost its territory.
    No near place to run or hide for the supporters of violence.
    But maybe they like to come to SE Asia where IS tries to establish itself. Here they can live their violent phantasies and dreams.
    But all ythese warriors will not come. No Hartz IV, no health insurance, no unemployment fund, no pension fund, ....
    So I laugh at those wankers and wanker is the right word since if something happens they will use the excuse we never said or even condoned such actions. Athough their words demonstrate and prove the opposite.

    AntwortenLöschen
  13. https://juergenfritz.com/2017/11/30/farce-attentat-altena/

    http://www.stadtwerke-altena.de/de/Home/Impressum/Impressum1_19784.html

    Bei genauer Betrachtung scheint dieser Bürgermeister gar nicht so astrein zu sein, wie man vielleicht annehmen könnte.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Geschäftsführung der Stadtwerke Altena soll ein Grund für Zweifel an seiner Redlichkeit sein, wenn er dem Attentäter das Wasser gesperrt hat? Soll das vielleicht eine Rechtfertigung für den Angriff sein, vor allem wenn das Opfer sogar dem Täter sogar noch ein gewisses Maß an Verständnis entgegenbringt? Klar, dass es den AfDern ein Dorn im Auge sein muss, wenn es in einer westfälischen Kleinstadt keinen Wutbürgeraufstand gibt, obwohl die Gemeinde mehr Flüchtlinge aufgenommen hat, als sie müsste, denn es passt irgendwie nicht ins Bild eines unmittelbar bevorstehenden Volksaufstandes.

      Löschen
  14. Nach den Hamburg Krawallen behauptete Ralf Stegner: Das wären keine Linken, da Gewalt nicht in der Linken DNA enthalten wäre.
    Nach dem einen oder anderen islamistischen Anschlag sagt ein Mazyek: Das sind keine Muslime, sondern Mörder.
    Und entsprechend verhält sich auch die AFD, wenn ein Rechtsradikaler Anschläge begeht.

    Es sind leider immer die falschen die die Probleme ansprechen.
    Gewalt von Rechts wird in hetzerischer, hämischer Manier von Linken und Islamisten politisch ausgenutzt.
    Gewalt von Islamisten oder Linken wird von Rechten politisch ausgenutzt.
    Es thematisieren also immer diejenigen ein Problem am lautesten, die die geringste Aussicht haben bei den Extremisten Gehör zu finden.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Besser hätte man es nicht sagen können...

      Löschen
    2. manche meinen
      lechts und rinks
      kann man nicht velwechsern
      werch ein illtum

      (Ernst Jandl)

      Löschen
  15. Lar haben auch andere Schuld, die kommen bloss nicht oins Fernsehen, gehören zu einer weitgehend inwischen totgeschwiegenen kriminellen Szene.
    Auch eine Messerfachkraft.

    "Trotzdem erschien er dort am Dienstag, um seine Duldung verlängern zu lassen. Im Foyer des Rathauses traf er auf die Mitarbeiterin, die für seine Unterbringung zuständig ist.

    Laut der Polizei verhielt der Mann sich aggressiv und schlug der Frau mit einer Zeitung ins Gesicht. Verletzt wurde diese nicht, ein zufällig anwesender Polizist half dabei, den Mann aus dem Rathaus und zur Polizeistation, die sich direkt gegenüber befindet, zu bringen.
    Der Iraker kommt wieder aufs Rathaus – mit einem Messer

    Am selben Tag kreuzte der Iraker wieder auf dem Rathaus auf – diesmal mit einem Messer bewaffnet. Er soll gedroht haben, die Mitarbeiterin, die nicht mehr anwesend war, umzubringen. Die Polizei nahm den Mann fest. Wegen des dringenden Verdachts der fahrlässigen schweren Brandstiftung, der Körperverletzung, der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Hausfriedensbruch sowie Bedrohung sitzt er inzwischen in Untersuchungshaft.

    Die Fellbacher Oberbürgermeisterin Gabriele Zull hat sich in einer Pressemitteilung zu dem Fall geäußert. „Wir werden alle Mittel ausschöpfen, um eine Abschiebung des Mannes zu erreichen“ so Zull. „Es ist nicht tragbar, dass Mitarbeiter, Bürgerinnen und Bürger auf diese Weise angegangen werden.“ "
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fellbach-rathausmitarbeiterin-bedroht-iraker-in-u-haft.70a5d44f-7c35-48b3-b0a0-915f86b3b585.html

    Die Worte hör ich wohl.....

    AntwortenLöschen
  16. Gut das dem Mann nicht mehr passiert ist, als Bürgermeister wird man ja wegen einem Kratzer gleich in den Medien durchgehechelt und in talkshows weitläufig lange präsentiert.
    Der Normalbürger hat nicht so die Priviliegien, da wird nach dem nächsten Tag geschwiegen.
    Mehr als drei Monate nach der Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt hat die Bundesanwaltschaft den mutmaßlichen Täter wegen Mordes und sechsfachen versuchten Mordes angeklagt. Die Ermittler werfen dem 26 Jahre alten Palästinenser Ahmad A. vor, einen Menschen heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet und sechs weitere teilweise lebensgefährlich verletzt zu haben, wie die Karlsruher Behörde am Freitag mitteilte.

    Nach dem Ergebnis der Ermittlungen habe Ahmad A. seine Opfer wahllos ausgesucht, stellvertretend als Vergeltung für das Unrecht, das aus seiner Sicht weltweit Muslimen zugefügt werde. Es sei ihm darauf angekommen, möglichst viele deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens zu töten. "Seine Taten wollte der Angeschuldigte im Kontext islamistischer Anschläge wahrgenommen und mithin als Beitrag zum weltweiten Dschihad verstanden wissen", erklärte die Anklagebehörde. Deshalb handele es sich um "eine staatsschutzspezifische Tat von besonderer Bedeutung".
    http://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-nach-attacke-in-supermarkt-messer-angreifer-von-barmbek-ahmad-a-wollte-christen-abstechen_id_7831285.html

    Da wird, wie üblich, dem Täter mehr Präsenz erteilt als den Opfern.
    Das der Umkreis des Täters und Herkunft genannt werden ist ja auch nicht selbstverständlich.
    "Der abgelehnte Asylbewerber hatte sich am 28. Juli in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge gegriffen und unvermittelt einen Kunden angegriffen. Der 50-Jährige starb noch am Tatort. Anschließend stach er einen weiteren Kunden nieder, der später nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Beim Verlassen des Marktes habe drei weitere Menschen mit dem Messer attackiert. Anschließend habe er noch eine vorbeifahrende Radfahrerin und eine ihm entgegenkommende Passantin angegriffen. Passanten verfolgten den Attentäter, bis ihn Zivilpolizisten schließlich festnehmen konnten."

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Messerfachkraftvorführungen gibts ja inzwischen fast täglich.
      " Dienstag, 05.12.2017 02:03 Uhr

      Drucken
      Nutzungsrechte
      Feedback

      In einem Jobcenter im nordrhein-westfälischen Hattingen ist es am Montagnachmittag zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter gekommen: Bei einem Gesprächstermin attackierte ein 37-Jähriger seinen zuständigen Sachbearbeiter mit einem Messer und verletzte ihn an Bauch und Oberkörper. Das teilten die Staatsanwaltschaft Essen und das Polizeipräsidium Hagen in einer gemeinsamen Erklärung mit.

      Das Opfer brachte sich demnach hinter einer Tür in Sicherheit, der Angreifer sei daraufhin aus dem Gebäude geflohen. Die Polizei konnte den Verdächtigen wenig später festnehmen.

      Er gestand den Angriff und gab als Motiv an, ihm seien Leistungen gekürzt worden"
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hattingen-mann-sticht-im-jobcenter-auf-mitarbeiter-ein-a-1181734.html

      Der Herkunftskreis des Täters wird vornehm verschwiegen.

      Löschen