Montag, 16. Januar 2017

Von gutem und von schlechtem Rassismus

http://m.taz.de/!5317219;m/


Ja, ich weiß, Ahmad Mansours Artikel ist schon ein paar Monate alt, jedoch ist er immer noch hochaktuell, zudem sprang mir dazu auf Facebook ein Kommentar in die Augen, bei dem das Versinken im virtuellen Tümpel mehr als schade wäre, und so sei er hiermit davor bewahrt, auf dass ihn sich manche einrahmen mögen. Und sich am besten übers Bett hängen.


Liegt, so vermute ich mal, an der sich ausbreitenden Neudefinition klassischer Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus o.Ä. durch die intersektionalistische "progressive" Linke.
Die Grundlage dieser Neudefinitionen bildet das Konzept "Prejudice 
plus power", also Vorurteil und Macht. Nach gängigen bisherigen Definitionen war das Vorurteil mitunter ausreichend.
Der Faktor "Macht" in dieser neuen Theorie wird durch die Zugehörigkeit zu einer abgrenzbaren sozialen Gruppe bestimmt. Einem Mitglied einer scheinbar sozial dominanten Gruppe wird diese "Macht" zugestanden, ganz unabhängig von der tatsächlichen, individuell ausübbaren Macht.
Das führt dann teilweise zu sehr kuriosen Situationen. Wenn ich z.B. Schwarze für Untermenschen halte, aber nicht der dominanten sozialen Gruppe angehöre, bin ich nicht rassistisch, weil mir die gemäß definition erforderliche "Macht" fehlt. Gehöre ich dagegen der dominanten sozialen Gruppe an, besitze ich diese "Macht", selbst wenn ich arbeitsloser Pfandflaschensammler bin, und kann damit als Rassist gelten.
Als dominante soziale Gruppe für nahezu die gesamte westliche Welt wurden heterosexuelle weiße Männer erkannt. Ein heterosexueller weißer Mann verfügt hierzulande über kollektive Macht, und damit die Befähigung, rassistisch, sexistisch usw. zu sein. Ein muslimischer Einwanderer dagegen kann demzufolge nach neuer "progressiver" Definition weder rassistisch noch sexistisch sein, weil ihm dafür die entsprechende soziale Kontrolle fehlt. Er kann bestenfalls das Opfer heterosexueller weißer Männer sein, und muss deshalb durch Anhänger der "progressiven" Linken geschützt werden. Interessant ist: Wer kein heterosexueller weißer Mann ist, aber sich so verhält, wie die Anhänger der Theorie es heterosexuellen weißen Männern zuschreiben, gilt als Verräter am eigenen Kollektiv und damit ebenfalls als Feind.

Persönlich halte ich diese Ideologie für einen großen, dampfenden Haufen Kuhmist, und für ironischerweise selbst inhärent rassistisch. Die Individualität jedes Menschen wird praktisch negiert, stattdessen gilt jeder Mensch nur als Partikel einer vordefinierten ethnischen und sozio-ökonomischen Gruppe, und die so gegebenen Gruppengrenzen werden von Vertretern dieser Ideologie streng überwacht. Einem muslimischen Islamkritiker wird damit abgesprochen, Kraft seines eigenen Geistes kritische Gedanken entwickeln zu können, nein, er *muss* durch die heterosexuelle, weiße, männliche Machtelite dazu angestiftet oder verleitet worden sein. Entweder begibt er sich wieder ins starre Gatter seiner festgelegten kulturellen Grenzen, oder er muss bekämpft werden.
Wer sich in dem Bereich auskennt, der bemerkt vielleicht gewisse Ähnlichkeiten im Kulturverständnis von "progressiven" Linken und Ethnopluralisten, und die ergeben sich nicht durch Zufall. Aus diesem Grund lehne ich Kollektivismen entschieden ab.

Wie sehen Sie das? Wahre Worte? Oder doch alles ganz anders? Ich bin gespannt.

PS.: Blogger nahm den Text doppelt an...ist hiermit behoben...

Guten Tag




Kommentare:

  1. Sehr guter Text, der das erfasst, was ich selbst nicht im Stande war auszuformulieren. Dieser demokratiefeindlichen Ideologie sollte schnellstens das Handwerk gleget werden.

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  2. Akademische Synapsenknotenbildung ohne jeglichen sittlichen Nährwert.
    Hochgestochene Gedankenspiele , hübsch aber nur vielleicht für intersozialistische Kollektive die keine Sau braucht.
    Der Mann braucht ganz schön lange, um zu bemerken das er keine Kollektive mag.
    Kolchosen sind hier aber eigentlich nie üblich gewesen.

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    1. Kolchosen sind hier aber eigentlich nie üblich gewesen.

      nepp... in der ex DDR nannte man die LPG

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  3. "Wie sehen Sie das? [...]"

    Zunächst einmal sehe ich, dass der Text in Teilen doppelt, teils sogar dreifach kopiert ist (falls er nicht schon im Original so war), wodurch er annähernd unlesbar wird (etwa so wie der Koran ;o)). Tue ich mir so nicht an.

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  4. Ziemlich konstruierte Selbverständlichkeiten.
    "weisser, heterosexueller Man verfüght im Westen über kollektive Macht".
    Dürften immer noch die übergroße Mehrheit sein.
    Hätte mich jetzt echt erstaunt, wenn im Ameisenhaufen nicht die Ameisen das Sagen hätten.
    Nichtsdestotrotz wied die Oberhoheit über dies idiotischen "Rassismus" Themen vorwiegend von wichtigtuerischen Minderheiten beansprucht.
    Natürlich nur in der ihnen genehmen Version.
    Ich kenn Rassen nur von Hunden, da kann sich jeder gerne einordnen wo er will.
    So zischen Chihuahua und mopsgedackeltem Windhund.
    Dürfte das breitgetretenste, ausgelutschteste Thema verfügbar sein.

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  5. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anis-amri-v-mann-fuhr-terroristen-mindestens-einmal-nach-berlin-a-1129993.html

    Alles mehr als Merkwürdig

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  6. Was gibts denn eigentlich gegen Vorurteile zu argumentieren, die sind überlebenswichtig, waren sie schon immer und bleiben sie auch.

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  7. Das zitierte zu lesen ist mega anstrengend, wenn da drei mal das gleiche steht. Ist da jemand bei dem wilden Copy&Paste-Tanz unkonzentriert gewesen? ♥
    Nach Korrektur kann dieser Kommentar gelöscht werden.

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  8. Was ist denn das für ein vergeistiger Spinner, in welcher esoterischen Welt lebt der denn.
    Dürfte kaum in der Lage sein selbstständig ein Brot zu backen.
    Den genauen Zusammenhang zwischen ethnisch und sozio-ökonomisch hätte ich gerne mal.
    Am Beispiel der Pygmäen vielleicht.

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  9. Ich habe nur die Hälfte gelesen, weil sich der Artikel, wie so viele aus dem "anti-SJW-Lager" eigentlich um eine These herum im Kreis dreht. Dabei reicht es, diese These zu hinterfragen, um eine Antwort auf die Frage dieses Postings zu bekommen. Welche Frage also stellen? Ganz einfach, ob die Anfangsthese stimmt, nämlich: "Die Grundlage dieser Neudefinitionen bildet das Konzept "Prejudice plus power", also Vorurteil und Macht." Soso. Das ist also die "offizielle" order "gängige" Defi nition von Rassismus. Wo das denn genau, bitte sehr? Bei der "intersektionalistische "progressive[n]" Linke[n]". Also völlig bedeutungsloses Gewäsch, wo Extremisten der einen Seite reale oder fiktive Positionen von Extremisten der anderen Seite erfinden oder herauspicken, um darüber zu sabbeln, bis die synapsen so aufgeweicht sind, dass man den Quatsch tatsächlich für einen Trend hält. Schwachsinn!

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    1. " "Die Grundlage dieser Neudefinitionen bildet das Konzept "Prejudice plus power", also Vorurteil und Macht." Soso. Das ist also die "offizielle" order "gängige" Defi nition von Rassismus."

      So ein Vorurteil wäre ja das Todesbereite käuflich sind.
      Nach dem die IS in Deizz Ezzor, südliches Euphratal seit 4 jahren gegen diese syrische Enklave in ihrem Rücken die von ca . 2500 - 3000 SAA verteidigt wird,wieder und wieder angerannt
      sind wollen sie das Ärgernis wohl endgültig beseitigen und haben so 14 000 Militante versammelt.
      Das ist mehr als die max. 9000 die 2x in Aleppo in die Islamistenbezike durchdringen wollten.
      Die fallen da wie die Fliegen, schicken aber eine Welle nach der anderen.
      Damit der Nachschub rollt wurde lt. Amaq jedem teilnehmende Kämpfer des IS und der Bevölkerung ein Haus und eine Frau versprochen. Sex sells.
      Das Paradies reicht da schon lange nicht mehr.

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    2. "Nach dem die IS in Deizz Ezzor, südliches Euphratal seit 4 jahren gegen diese syrische Enklave in ihrem Rücken die von ca . 2500 - 3000 SAA verteidigt wird,wieder und wieder angerannt"

      Eine viel zu heldenhafte Darstellung, für die verbrecherische syrische Armee. Kann mich noch erinnern, in dem die SAA die Bewohner Deir Ezzors zum Kampf gezwungen hatte. Da wurden die erschossen, die nicht kämpfen wollten. Außerdem erinnere ich mich, wie Beerdigungen bombardiert wurden etc.

      "haben so 14 000 Militante versammelt."

      Die IS-Truppenstärke ist noch immer ausreichend, um 14K an Männern in einem kleinen unbedeutenden Ort (im Vergleich zu Raqqa, Mossul... zumindest) wie Deir Ezzor zu versammeln? Wenn dem so ist, ist der IS noch lange nicht geschlagen.

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    3. "Eine viel zu heldenhafte Darstellung, für die verbrecherische syrische Armee. Kann mich noch erinnern"
      Also da kann ich mich jetzt garnicht dran erinnern,
      der IS hat das am Anfang gemacht, die SAA war doch anfangs garnicht dort.
      Der Stamm der Shaitat der die SAA dort unterstützt wollte eigentlich neutral beleiben, der IS wollte ihn wie die anderen auf seine Seite zwingen und hat 700 STammesmitglieder umgebracht, daraufhin bäumten sie sich auf.
      Die Beerdigung war wohl die im Jemen von den Saudis bombardierte mit Hunderten Opfern.
      Da musste man wohl kaum einen zwingen, wie denn auch , die professinelle Truppe stllt doch keine Amateure neben sich. Zivile Kräfte strömen reichlich den NDF zu sobald Gebiete befreit sind um diese Islamisten nie wieder zu erleben.
      Al die Al Nusra auf Raqqa zurückte haben sich da 800 000 Leute hingeflüchtet vor der Übernahme, da gabs doch noch keinen IS, die waren erst später.
      Da machst du Propaganda. Bring mal bischen mehr Fakten, reden wie drüber.
      Bischen handfest nicht von Amaq.
      Was die Verteider wohl antreibt ist auch ein ziemlich gewisses Schicksal, die Verteidiger des Kindi Hospitals Aleppo, glaub so 300-400, die Wochen die letzte Bastion waren, wurden ausnahmslos geköpft von den "moderate" Extremisten.
      DIe Verteidiger der Kuwaires airbase Aleppo, Aleppo war 2013/14 in kleine Fragmente zerlegt, das haben die SAA lange vor den Russen wieder zusammengebastelt,haben vor dem Durchbruch ihrer Kameraden, mit 400 Rekruten! über 2 Jahre
      durchgehalten, nur aus der Luft versorgt, wie Deiz Ezzor übrigens auch.
      Dort sind im syrischen Teil auch 110 000 Menschen die jederzeit in IS Gebiet gehen könhten.
      Auch die behaupteten Einwohnere von Ost Aleppo 250 000 (wo sind die eigentlich geblieben, ware ja nur 100 000 überhaupt da) sind 35 000, meist Militante mit ihren Familien, evakuierungswillig in Islamistengebiet, lt. UN sind 75% dageblieben. Dabei wollten die doch alle angeblich unheimlich gerne Scharia Gebiet.
      So 110, amerikanische und türkische Militärs sind da auch gleich gefunden worden.
      Diese hinterhältigen Bastarde haben aber auch alles zum Abschied mit Fallen versehen.
      Die russischen Pionisere haben 24 000 Objekte entschärft, in Kühlschränken , unter Türschwellen , in Betten, überall.
      Anscheinend hat das sonst keiner unterstützt, wie auch die NGO sich für die Leute von Ost Aleppo anscheinend auch nur in Islamistengebiet interessiert.
      Vorher wollten sie nicht, weil zu unsicher, jetzt ist sicher, jetz kommen sie nicht. Merkwürdig.

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  10. Was ist denn "intersektionalistisch" ?

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    1. Hättest Du gegooglet, wüsstest es wissen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Intersektionalit%C3%A4t

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  11. Na ja, etwas hakelig formuliert, jedoch ist der Kern etwas Wahres und viel zu selten bzw. gar nicht thematisiert. ...

    Rassismus kann nach "neuer Definition" nur von der gesellschaftlichen Mehrheit ausgehen (Bsp.-> der Deutsche ist Rassist, wenn er Muslime schei##e findet - Rassist) ... und Minderheiten können nicht rassistisch sein, da sie ja selbst einer Randgruppe zugehörig sind, also potenzielle Opfer der Mehrheit (Salafist findet Ungläubige schei##e - kein Rassist) ...

    Fazit "sollte" sein ... Wer sich (oder seine Gruppe), aufgrung eines oder mehrerer Merkmale (Religion, sexuelle Ausrichtung, Augenfarbe etc.) über andere Menschen stellt, ist ein Rassist.

    noch kürzer: Keine Toleranz der Intoleranz ...

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    1. Das ist aber sehr intolerant gegenüber Dominas, die müssen öfter mal über anderen stehen.
      Die anderen wollen das aber.
      Wieso können Minderheiten nicht rassistische sein, gut, dann sind unsere Neo Nazis das eben nicht, auch recht.
      Blauäugige sind ein Rasse ?
      So wie ein Schäferhund ?
      Was ist denn ein blaiäigiger Ne nazi, Doppelrassist und Rassistenopfer.
      Ist doch scheisse mit dem Rassenkram, wer hat bloss mit dem Blödsinn angefangen, solte man rassenugefählich in der ANtarkis aussetzen, da hat er nur mit reinrassigen Pinguine zu tun.

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    2. Aber den Text um den es geht (oben) aber schon gelesen oder!? ... war nur eine kurze Zusammenfasssung der Aussagen aus dem Artikel ... und JA, auch Minderheiten können natürlich rassistisch sein ... wird aber meist toleriert, weil sie zu einer Minderheit gehören ... siehe NPD-Verbot ...

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    3. "auch Minderheiten können natürlich rassistisch sein "

      Bei den weiten Definitionen für Rassismus muss ja jeder irgendwann rassistisch sein.
      Die Minderheit der Forschungsärzte wählt für Erprobung nur Patienten mit einer bestimmten Krankheit aus, eine Minderheit oder Gruppe mit gleichen Merkmalen.
      Da suchen eine Ärtzerasse eine Rasse zB Minderheiten mit Sepsis aus.
      Das das in einem Land wie hier uberhaupt möglich ist.
      Die Rasse de shitstormer will das dann verhindern.
      Mit rassistischen Grüßen
      (Schäferhunde sind die Besten)

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    4. @cairn: Was für ein wirrer Blödsinn ... das ist ja noch nichtmal ansatzweise "Äpfel mit Birnen vergleichen" ... das ist einfach nur stumpf ...

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    5. "@cairn: Was für ein wirrer Blödsinn ..."

      Hab ich mit dem allgemeinen Rassenwahn angefangen den Begriff auf alles und jeden anzuwenden.
      Ich hab nur eine kurze, übersichtliche Zusammenfassung versucht, ist schon schwer.

      Aber sag mir doch mal deine Rasse,oder welche Rassen. Ist ja oft ethnisch und auch politisch gemeint, manchmal auch sexuell orientiert.

      Da kann man durchaus Multirassler sein.
      Fass dich doch mal rassenmässig zusammen, vielleicht versteh ich das dann besser.
      Wenn dich einer als Rassist beschimpfen würde welcher wärst du dann.

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    6. Du verstehst es offensichtlich einfach nicht ... kann aber auch sein, dass man Dich einfach nicht versteht. Das könnte daran liegen, dass Du Deine Fragen nicht mit dem richtigen Satzzeichen versiehst (nämlich: ?), Artikel weglässt und die Bedeutung der Wörter oft nicht nur falsch schreibst, sondern so zerhackst und ganz neue Buchstabenkombinationen/Variationen erstellst, die dann nur als Einladung zum Raten verstanden werden können. ... das kann dann auf "andere" als "wirr" wirken ... und warum ICH Dir meine "rassischen Merkmale" nennen soll erschließt sich mir mal so überhaupt nicht, was soll denn der Quatsch?

      Ganz ehrlich, ist es so schwer zu verstehen, dass eine Ansicht, die Menschen/Menschengruppen herabwürdigt "rassistisch" ist?

      Humanrights sagt dazu:
      "Es gibt keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus. Viele Kontroversen über die Bedeutung des Wortes «Rassismus» erklären sich daraus, dass eine enge und eine weite Bedeutung des Ausdrucks parallel genutzt werden."

      "Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen." (Albert Memmi, Rassismus, Frankfurt a.M. 1987, S.164)

      jetzt klar soweit!? ... wenn nicht ... mir auch egal, manche Leute wollen nicht verstehen, andere können das einfach nicht ... Grüß mir Deine Betreuerin ... over and out.

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  12. http://www.turkishpress.de/news/politik/15-01-2017/deutschlands-ignoranz-gegenueber-terror

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    1. Turkishpress.
      Sollten mal lieber nicht alles und jeden zu Terroristen erklären.
      Terrorisiern selbst fremde Länder illegal, Zypern, Syrien, Irak und zwar handfest und unverhältnismässig.http://boxvogel.blogspot.de/
      Für ein Attentat mit 4 Opfern werden gleich 30 kurdische Dörfer mit 200 Opfern flachgemacht.

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    2. "turkishpress.de" hahahahahaha
      Peinlich!

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    3. Turkishpress wurde erst vor wenigen Jahren gegründet als Propagandablatt, weil sich die AKP
      nicht richtig in den secularkritischen Medien wie Hurriet, die jetz unter staatliche Verwaltung gestellt wurde, Hälfte Journalisten im Knast oder im Ausland.
      Wurden zB die Korruuptionsfälle gegen Erdogan oder handfeste Beweise des Geheimdienstes MIT anddie IS dokumentiert.
      Daraufhin verschwanden die 2 Verantworlichen im Knast, jedenfalls einer, einer ist hier.
      Interessanterweise nicht wegen Lügen oder so verurteilt, sondern wegen Verrat von Staatsgeheimnisssen.
      Alles was da drin steht sind , wie es jetzt so schön heisst AKP "shaped" Informationen.
      Was nicht heisst das da Sachen immer falsch sind, auch eine Frage der Darstellung oder einfach Weglassens.
      Alles als Terroristen zu bezeichnen was nicht auch auf dem Klo die türkische Flagge schwenkt kann man ja auch begründen.
      Besser einer zuviel als zuwenig, als vorsichtshalber fast jeden.
      Jetzt wurde auch der ehemalige Sicherheitschef als Terrorist von Erdogan verhaftet.
      Vorher war da keine Rede von, da stand er vor Gericht wegen angeblich illegalen Goldschürfens, wurde aber nicht verurteilt.
      Jetzt wird man den eben als Terrorist los.
      Sehr praktisch politische oder geschäftliche Gegner zu denunzieren, viel gefragt wird ja nicht.

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    4. Peinlich seid ihr selber, mitsamt Boxvogel. Ihr seid gar nicht für voll zu nehmen.

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    5. "Peinlich seid ihr selber, mitsamt Boxvogel. Ihr seid gar nicht für voll zu nehmen."

      Eine Behauptung aufzustellen, ohne sie begründen zu können, ist nicht nur dumm und blöde, sie ist auch mega peinlich!

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  13. Ja der Rassismus resp. Diskriminierung kann ja auch recht sinnvolle Effekte haben.
    Ein Kopftuch Lehrergirl erhielt eine Lehrstellenzusage, da war aber nicht bekannt das da so ein religiöses Fanal auftauchen wollte.
    Stelle wurde dann zurückgezogen wegen Gleichbehandlung, keine religiösen Symbole an Schulen.
    Hat dann auf Schadensersatz geklagt und verloren.
    Den Schaden hätten doch sowieso die Schüler gehabt von einer nur halb sichtbaren Frau unterrichtet zu werden.

    Aber
    "Mehrere Länder mussten daraufhin allerdings ihre Schulgesetze überarbeiten, auch weil sie das Christentum explizit gegenüber anderen Religionen bevorzugt hatten."

    Na das wurde aber auch Zeit das die Leichen aus den Kinderzimmern verschwinden.
    Auch bei schlichten Kruzen, wenn einem Schüler das so fehlt das er eine Glaubenskrise bekommt gehört er nicht in die Schule sondern erst mal zum Psychologen.
    (Falls er mit den Scheinwissenschaftlern nicht ganz verhunzt wird)
    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/osnabrueck-verwaltungsgericht-zu-kopftuch-muslimische-lehrerin-scheitert-mit-klage-a-1130306.html

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