Montag, 2. Januar 2012

Die Islamisten und die Malediven

Sodele, schnell noch die letzten Kekskrümel verdrückt, das Konfetti weggekehrt und die Sektkorken in den Müllsack gesteckt, die Feiertage neigen sich dem Ende zu, was an sich gut ist, müsste ich doch sonst auch bald in eine Burka schlüpfen, damit ich meine neuen Rundungen übertünchen kann. Sport ist angesagt in den nächsten Tagen, schwitzen und quälen, wobei es ja so manchen dafür in südliche Gefilde zieht, lässt sich der angefutterte Schwimmreifen ja unter tropischer Sonne viel angenehmer wegstrampeln, als in der trüben mitteleuropäischen Nebelsuppe. Also auf in einen Wellnesstempel, am besten im indischen Ozean, kann man dort auch noch dem Tauchen frönen und gar wunderliches Gezeugs im blauen Meer entdecken, sogar Osamas sollen vom glitzernden Nass wahrlich begeistert sein und haben deshalb ihren Alterssitz in diese Gegend verlegt - ein dreimal Hoch den Navy Seals. Aber Halt, was muss ich da auf Dawa-News lesen, muss ich in meinen nächsten Urlaub gar durch die Badewanne schnorcheln?


http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/31/International/Wegen-Islam-kein-Wellness-mehr-auf-Malediven

Allahu Akbar!!! Wieder ein Land ruiniert, oder zumindest knapp vor den essentechnischen Exitus gesurt, man sollte den Islamisten wirklich mehr als dankbar sein, sind die doch die einzigen, die sich der Überbevölkerung annehmen und ihre Brüder und Schwestern klimafreundlich dezimieren. Was brauchen wir eigentlich dieses lächerliche Kyoto-Protokoll, lassen wir doch einfach die Koranfesten Paradiesjünger ans Ruder, keiner hat den Methanausstoß derartig gut in Griff, wie diese sympathischen Burschen. Wobei ich mich natürlich schon frage, welch mimosenhaftes Pflänzchen der Islam wohl sein mag, kann ja anscheinend schon  eine entspannende Massage das Verdorren dieser Wüstenrose nach sich ziehen, jegliche Freude führt zum Absterben der Wurzeln, einzig verhärmte Gesichter und die Knute eines Folterschergens bringt es zum erblühen. Kopf ab - Hurra! Hand ab - Hurra! Lächeln - Pfui, Spuck, Satanszeug! Mich erinnert dieses Verhalten eher an Saw 1- 7, denn an eine liebevolle Lebenseinstellung, was man mir verzeihen mag, schließlich bin ich ja noch nicht konvertiert und kann deshalb wahrscheinlich die Güte hinter dem Ganzen noch nicht entdecken, die Pforten der Verblendung sind mir noch verschlossen und sollen mir - so gut Gott will - auch bitte auf ewig vernagelt bleiben.

Wie meinen? Ich hetze? Niemals, kann ich dem Verhalten ja auch positives abgewinnen, so wird die Natur ja mehr als dankbar sein, kaum ein Touristenfuß wird mehr ein Korallenriff zertrampeln, kein Fischchen wird mehr seinen Lebensraum mit einem Neopren-Spacken teilen müssen, Ruhe kehrt ein im Garten Eden. Und auch die Bevölkerungsdichte wird sich über kurz oder lang erledigen, wird das Bäuchlein durch Allahs Gnaden ja leer bleiben, auch wenn man meint, dass es wohl demnächst Grillhähnchen von den Kokospalmen regnet:

 IchhabevielGeld sagt:
Falsch.
“Und wer Allah (Gott) fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet.” (Sure 65, Vers 2/3)
“Der Satan verspricht euch Armut und befiehlt euch Schändliches. Allah (Gott) aber verspricht euch Vergebung von Sich aus und Gunsterweisung. Allah (Gott) ist Allumfassend und Allwissend.” (Sure 2, Vers 268)

Jepp, so wird es sein, Gott wird einen Reismonsun auf den Weg schicken, oder vielleicht einen Sckoko-Tsunami. Sie glauben das nicht?  Tja, dann sind Sie wohl kein Islamist, sondern ein Realist, kein Kopf-auf-den-Boden-Knaller, sondern ein Kopf-zum-Denken-Benutzer. Sein Sie dankbar, nicht mit jedem hat es der Schöpfer derartig gut gemeint. Hier nicht und schon gar nicht auf den Malediven.


Guten Tag

Kommentare:

  1. Ich sehe schon vor meinem geistigen Auge das maledivische Wirtschaftswunder made by Islamisten, denn nichts lockt mehr Touristen an, als prämittelalterliche Frömmelei, das hat man sich dort drüben sicher von unseren Mittelaltermärken abgeschaut. Die Saudis werden sicherlich ein paar Ölmilliarden ins Land pumpen, aus purer salafistischer Solidarität und wenn sie auch noch Korane aus Esspapier rüberschicken, dann muss auch keiner hungern.

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  2. “Und wer Allah (Gott) fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet.” (Sure 65, Vers 2/3)"

    Da waren die armen muslimischen Kinder & Säuglinge in Somalia wohl sehr böse - oder warum hat Allah sie verhungern lassen???

    Die Leute auf den Malediven werden sich entscheiden müssen, zwischen Tourismus und Glauben. Das eine füttert hungrige Mägen, das andere vernebelt das Gehirn.

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