Donnerstag, 12. Januar 2012

Das Vogelhaus steht nun in Münster

Gratis-Koran-Stand – Genehmigung an Verfassungsschutz weitergegeben!

Es scheint immer enger zu werden für Muslime in Deutschland. Religionsfreiheit? Ein schönes Wort!
Selbst das simple Verteilen von Koranübersetzungen wird beobachtet und soll vom Verfassungsschutz überwacht werden. 

Der Artikel in der Ahlener Zeitung ist ein Musterbeipiel für Hetze. Mit Unwahrheiten, ohne Details anzugeben und zu differenzieren werden dem Leser die Schlagworte  präsentiert, die Hass und Angst erzeugen sollen: 
Salafisten-Szene, Verfassungsschutz, Gewalt gegen Frauen, Totengebet für Osama bin Laden, Enthauptung von Menschen…

Laut Verfassungsschutzchefin würden die Muslime, die von ihr als Salafisten betitelt werden, "eine fundamentalistische Glaubenslehre vertreten, von der eine ernst zu nehmende Gefahr ausgehe".

Das Fundament des Islams ist Qur'an und Sunna, woran jeder Muslim glauben muss. Damit wird also offen gesagt, dass von dem Islam eine Gefahr ausgehe. Deutlicher geht es wohl kaum noch und ist das nicht Volksverhetzung, sogar von offizieller Seite, glaubt man der Ahlener Zeitung?
Das Projekt "Koranübersetzungen gratis verteilen in Deutschland" ist auf jeden Fall überaus erfolgreich und das Interesse von Nichtmuslimen sehr groß!  Dagegen soll wohl jetzt massiv mit Medienpropaganda vorgegangen werden!
Traurig, aber wahr!

Wer sich den Schauerbericht in der Ahlener Zeitung antun möchte:
Quelle:

http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/muenster/nachrichten/1853145_Salafisten_verteilen_Gratis_Korane.html
Im Übrigen hetzt auch die RP ONLINE vom 11.01.2012 mit folgenden Worten:

"Unterdessen verfestigt sich der Eindruck, dass die Salafisten derzeit deutschlandweit mit einer neuen Masche aktiv sind: Sie verhüllen ihre wahren Motive, treten fröhlich-freundlich auf und verteilen Gratis-Ausgaben des Koran. Nicht nur in Münster (die RP berichtete gestern), sondern etwa auch in Frankfurt."
Was könnten wohl "wahre Motive" sein beim Koran verteilen??? Hmmm….Was kann man wohl für Motive haben, wenn man ein Buch verteilt? Vielleicht, dass es gelesen wird?!
 (Quelle: Dawa-News)

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/neue-salafisten-basis-in-muenster-1.2667271

Nun, auch wenn man in fetten Buchstaben schreibt, wird dies nicht wirklich wahrer, im Gegenteil wird eher der Eindruck vermittelt, dass man seinen Übereifer nun auch noch unschuldigen, kleinen Lettern antun will, scheinen die ja in ihrer zarten Ausgabe unter der Wucht des Wahnsinns auseinanderzubrechen. Vor allem das "W" in Wahrheit wurde schon öfters vollkommen verwirrt vor manch Salafistenheim aufgegriffen, der Zwillingsbruder aus dem Wort "Wissen" soll gar schon dahingeschieden sein.


Aber seis so, zurück zum Thema, geht es doch um die Verlagerung der Vogelinteressen nach Münster, ist dies ja der neue Ort der salafistischen Heilslehre. Kaum betritt man die dortige Straße, hat man auch schon einen Koran-Prachtband unter der Nase, freundlich geschwungen von einem sülzenden Piepmatzfreund, welcher von Verständigung pfeift und Liebesweisen trällert. Man gibt sich harmlos und aufgeschlossen, ganz anders also, wie in Mönchengladbach, wo schon so mancher Gegner die Faust Allahs auf seinem Auge spüren durfte. Angeführt wird dieser Verein von Thomas Göcke alias Ibrahim Al Almani, dem Busenfreund des lieben Pierre, von manchen auch als Mann fürs Grobe betitelt, agiert er ja wie dessen Manager und lässt keine noch so kleine Einnahmequelle aus, ein wahrer Gold-Abu also. Und da der Ibrahim in Geschäftsdingen ja nicht dumm ist, hat er wohl erkannt, dass die andauernde Konfrontation den Geldgeschäften nicht wirklich zuträglich war, fielen die Jünger ja ab, wie überreife Tomaten, ganz kahl wurde schon der Ummahstrauch, auch neigte er traurig sein verwelkendes Köpfchen gen Boden.


Was also tun? Der Wahrheit ins Auge blicken? Seine Aussagen überdenken? Nein, sowas macht ein echter Salafist nicht, eine andere Lösung musste also her. Man betete hin, man betete her und so kam dem Ibrahim wohl irgendwann die Idee, den größten Schatz zu benutzen, den die saudischen Brüder ihr eigen nennen. Nein, nicht Öl, das verscherbeln die Sheiks schon selber, sondern Wüstensand, gibt es ja davon derartig viel, dass man ihn locker auch den deutschen Mitbürgern in die Augen streuen kann. Flugs wurde er in Buchform gepresst, mit Goldprägung versehen und auf gings mit der Nagi-Karawane nach Münster. Nur sind die Kuffars eben doch nicht ganz so blöd, wie man im Fundilager glaubt, erkennt man den Wolf ja auch als solchen, wenn er eimerweise Kreide schnabuliert hat, oder seinen Vereinsnamen geändert hat und sich nun "Muslime aktiv" betitelt. Eine neue Verpackung ändert nämlich nicht den Inhalt, ist dies nämlich immer noch derselbe unnütze Tand, wie zu EZP-Zeiten, nämlich der Salafismus. Wie meinen? Den Namen gibt es nicht? Nun, dann nennen wirs eben Dummheit, die Bezeichnung triffts ohnehin besser.


Guten Abend

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