Freitag, 2. August 2013

Von Auftragsmördern und dem schönen Wochenende

Das Wochenende naht und mich ziehts wieder an die frische Luft, allerdings nicht ohne Ihnen vorher die neuesten Ereignisse im Falle des Mordversuchs an Zahid Khan kundzutun, wird die Geschichte ja immer rätselhafter und mittlerweile wird sogar schon von einem Tötungsauftrag gesprochen:

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/frankfurt/article118615882/Islamkritiker-handelte-offenbar-in-Notwehr.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_49203061

Man darf gespannt sein, wer da die Killerpuppen tanzen hat lassen und ich warte jetzt schon freudig auf den nächsten Spinner, der über seinen eigenen Irrsinn stolpert, gibts ja auch schon den ersten Namen, der da so hinter vorgehaltener Hand gehandelt wird, jedoch will ich mich nicht an derartigen Mutmaßungen beteiligen und warte lieber, bis die Fliege wirklich im Netz pappt, lässt es sich ja dann viel besser spotten.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und meiden Sie den Dietzenbacher Wald, scheinen dort ja ganz üble Gesellen herumzulungern, auf dass wir uns am Montag bei bester Gesundheit wiedersehen.

Guten Tag und möge die Sonne mit Ihnen sein










Kommentare:

  1. Neues Drohvideo von der GIMP:
    Der sowohl gesellschaftlich als auch menschlich komplett gescheiterte Vollidiot Denis Cuspert alias (momentan) Abu Talha al-Almani outet sich einmal mehr, aber direkt wie nie zuvor, als Auftraggeber für Mord und Terror. Es ist zwar inhaltlich immer der selbe destruktive Scheiss, aber wen es trotzdem interessiert:

    www.spiegel.de/politik/deutschland/salafist-deso-dogg-ruft-in-hassvideo-zu-selbstmordanschlaegen-auf-a-914374.html

    Der eigentliche Scheiss: www.youtube.com/watch?v=6LLCwVeQw1Q

    Weiterer Scheiss: www.youtube.com/watch?v=cR63lWuLeto

    Und hier noch eine Dschihadisten-Satire zur Aufmunterung:

    www.youtube.com/watch?v=Raqv57hHTU8

    Ich bin Sleid

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    1. Deso Dogg: Es gibt ein neues Lebenszeichen von Berlins reudigsten Straßenköter - direkt vom Dressurplatz, (wahrscheinlich) irgendwo in Syriens Al-Qaida-Besatzungszone:

      www.youtube.com/watch?v=7RNYcxreKoc

      Das kurze Video soll nur der Trailer für eine baldige "Dokumentation" sein. :(

      Möge Allah alle Waffen, die der blöder Hund anfasst, mit Ladehemmungen belegen!

      Ich bin Sleid

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    2. Außerdem existiert ein Video, welches angeblich den "deutschen" Ex-Balibombengeldbeschaffer Reda Seyam in Syrien bei seiner Lieblingsbeschäftigung zeigt: Dem erstellen von islamistischen Propaganda-Filmchen.

      www.liveleak.com/view?i=dd6_1376419405

      Ich bin Sleid

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  2. Da waren sowohl auf Dawa-News als auch auf den einschlägigen Salafisten-FB-Seiten genügend Anhänger der Vorstellung, Zahid Khan und seine Islam-Kritik via Mord verstummen zu lassen.

    Genügend Screen-Shots aus den diversen Kommentarbereichen gibt es auch. Nun muss man nur rausfinden, wie Abu Dingsda mit richtigem Namen heißt, was keine Kunst sein wird. ;)

    Ich wünsche allen Mordanhängern, dass sie bald gesiebte Luft atmen und allen anderen ein schönes Wochenende.

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  3. Asche auf mein Haupt!

    Eigentlich begegne ich selbsternannten Profäten, die von nächtlichen Konspirationen mit einem obersten Rührwerker zu berichten wissen, eher skeptisch. Wissenschaftlich unbestritten werden ja nur Zeitgenossen von träumerischen Dämonen heimgesucht, die in Kindertagen in unbeobachteten Momenten den vorgesetzten Spinat an Muttis Begonien schmierten. Nun aber begab es sich wohl, dass in besagtem Tann gleich ein halbes Dutzend schwer Fehlvertakteter aufeinander traf - und das war denn wohl doch kein Zufall. Wollen wir hoffen, dass unser Rechtssystem soviel gequirltem Schwachsinn gewachsen ist - und wir auch zukünftig ungestraft dünnsten Unsinn erzählen dürfen.

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  4. OT:

    "Jeder zweite Türke sollte gehen" soll Helmut Kohl einmal gesagt haben. Allein diese Äußerung reicht aus, dass dieser Kerl ins Gefängnis gehört.

    Ein Türke

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    1. Hat er auch gesagt wohin?

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    2. @) Anonym 06:44

      Es fehlt das Präfix Dumm-

      Immerhin liegt das Zitat 3 Jahrzehnte zurück. Wagen wir doch lieber einmal einen Blick nicht ganz so weit zurück:
      http://www.derwesten.de/panorama/die-haelfte-der-tuerken-will-zurueck-in-die-heimat-id4424028.html
      Nun gut, Sie werden sicher einwenden, die Zahlen ergaben sich unter dem Eindruck der Sarrazin`schen Buchveröffentlichung (zum Zeitpunkt der statistischen Erhebung war die NSU-Täterschaft an den Morden noch nicht publik)- tatsächlich aber hat die türkische Community alle folgenden Skandale vorhergesehen und quasi prophylaktisch durch Verweigerung des Spracherwerbs und praktisch jeder anderen eigenen Integrationsanstrengung quittiert.

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    3. @Teermaschine

      Sie stehen hinter Kohls Äußerung? Heute noch? Wenn ja, dann ab mit Ihnen in dieselbe Zelle!

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    4. @ Teermaschine

      Blöd nur: Bei den 50 Prozent der Türken, die vor allem aus ökonomischen Gründen in die Türkei "zurückkehren" möchten, gehört ein Großteil genau zur der gebildeten, gut integrierten Gruppe, mit denen wir hierzulande keine oder kaum Probleme haben und die unser Land auch im positiven Sinn bereichern. :(

      Ich bin Sleid

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    5. @ Anonym, 08:27

      Sie erinnern sich vielleicht noch an die Veröffentlichung der Bertelsmann-Studie im April, zum Thema Islam in Deutschland.
      Rund 50 Prozent der befragten Deutschen sehen demnach im Islam eine Bedrohung für ihr Land.
      Da aber eine Religion ohne seine praktizierenden Anhänger nur ein leere Hülle ist, bezieht sich die ablehnende Haltung dieser 50 Prozent also irgendwie auch die Muslime an sich, somit auch auf Türken.

      Wenn Sie also jemanden für diese Meinung einsperren möchte, dann sollten Sie schleunigst zu den bestehenden ca. 80.000 Unterbringungsmöglichkeiten im Strafvollzug zusätzliche Kapazitäten im Rahmen von etwa 32 Mio. Plätzen schaffen. Bei derzeit rund 10 Mio. Gefangenen weltweit, wäre das ein neuer Weltrekord!

      Ich bin Sleid

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    6. @) Anonym 8:27

      Ob ich hinter Kohls damaliger Äußerung stehe? - Völlig irrelevant. Und wenn Sie alle einsperren, die nicht das bunte Multi-Kulti träumen, bleibt die Tatsache, dass man mit der Hälfte der 2, 3 oder 4 Millionen Bürger dieses Landes mit türkischem Migrationshintergrund keinen Staat machen kann - wenigstens keinen, der auf den Grundlagen unserer Verfassung fußt.

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    7. Völliger Quatsch! Die wenigsten Türken hier wollen die Scharia. Würde das ja ihren Rakigenuss Haram machen und auch die berufliche Laufbahn würde sich negativ ändern! Die meisten wollen doch nur hier leben, ihre Religion für sich ausleben und Teil der Gesellschaft sein. Und wer die deutsche Sprache nicht erlernen will bzw. kann (Ich kenne einige), die tun dies sicher nicht aus radikalislamischen Gründen, sondern eher, weil es früher in Deutschland keine Integrationsprogramme gab. Die allermeisten jungen Türken sprechen besser deutsch wie viele Mallorcaproleten.

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    8. @ Ein Türke

      Ich kann deine Ablehnung gegenüber einiger Posts hier verstehen. Einige Posts richten sich nicht gegen die Salafisten oder andere radikale Gruppen, sie richten sich gegen die islamische Religion als ganzes. Insofern stehe ich an deiner Seite!
      Lieber Georg: Mach diesen Blog zum Anti-Islamblog.

      @ Teer 09:50

      Nein, es ist nicht irrelevant! Meinungen, Aussagen sind gefragt! Ich weiß, du bist kein Rassist, aber du scheinst ein echtes Problem mit der islamischen Religion zu haben. Warum eigentlich? Tun die dir etwas böses an? Ich glaube nicht, daher habe ich für deine islamkritische Haltung wenig Verständnis...

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    9. @) Micha

      Das will ich Ihnen gerne verraten.
      Schon vor über 20 Jahren haben sich ältere Semester wie ich (Jahrgang`65)mit der Integrationsproblematik auseinandergesetzt. Seinerzeit diskutierte man auch und gerade im linken politischen Spektrum noch offen über die Bedingungen, unter denen der Islam mit den Grundsätzen der Verfassung vereinbar wäre(Stichwort Euroislam. Bassam Tibi). Sie können gerne einmal Entschließungsanträge von BDKs (Die Grünen) der späten 80iger Jahre in die Hand nehmen, um nachzuvollziehen, wie weit die politische Linke einst in ihrer Diskussion war. Einzig eine gesellschaftliche Gruppe hat sich, wie wir heute wissen sehr erfolgreich, jeder Diskussion verschlossen. Die Folge? - Keine 1 1/2 Jahrzehnte später musste ich mich auf Schulpflegschaftssitzungen mit Grundsatzfragen zur Koedukation, Halal-Schulspeisung und "Kamel-Fatwas" herumschlagen - aber nicht etwa mit moslemischen Neubürgern. Die hatten kaum mehr als "Erwerb, deutsche Sprache, Zwangsgermanisierung" in der öffentlichen Diskussion verstanden und programmierten ihre Satelliten-Schüsseln flux wieder auf TV Ankara, Beirut oder Riad; unter begeistertem Applaus linksgrüner Gutmenschen. Ihre bzw die Interessen ihrer Kinder vertrat dann ein der deutschen Sprache halbwegs mächtiges Mitglied der örtlichen Moscheegemeinde. Sie mögen das ja alles recht amüsant finden - aber exakt nur bis zu dem Augenblick, da ihre halbwüchsigen Töchter in den schulischen Herrschaftsbereich junger orientalischer Prinzen dringen. Dann ist Ende im Gelände. Und dann können Sie schwafeln und sich die Welt bunt lügen, wie Sie wollen. Am Ende danken Sie Gott oder ihrem Chef oder wem auch immer, dass Sie über die finanziellen Ressourcen verfügen, durch Umzug oder Wechsel auf eine Privatschule die eigenen Kinder aus ihrem Matyrium zu befreien. Ist das überall so? - Natürlich nicht. Aber wer davon betroffen ist, der weiss um die Undurchdringbarkeit dieser Melange aus Tradition und Religion. Und wahrlich, es gibt inzwischen zahllose großstädtische Quartiere, in denen das gelebter Alltag ist.

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    10. Darf ich als Nichtmuslimin zwischen Islam und Muslimen unterscheiden ?

      Der Islam hat zwei Seiten, die Eine spirituell, die Andere politisch.
      Da ich selbst die politische Seite des Islam für schädlich halte, und die spirituelle im Vergleich mit dem Christentum für nicht überzeugend, schließe ich es aus, Muslimin zu werden.
      Dass das für Menschen, die als Muslime geboren sind, anders aussieht, kann ich aber leicht nachvollziehen. Ich anerkenne alle muslimischen Gelehrten, die sich um eine zeitgemäße und humane Auslegung des Islam bemühen, denen es um die Erhaltung und Weitergabe menschlicher Werte geht. Weiter nehme ich an, dass Menschen, die zum Islam konvertieren,respektable Gründe haben mögen. Wer bin ich, Alles verstehen zu wollen ...

      Muslime sind Menschen, die dem Islam folgen. Wie sie das tun, ob sie sich dabei eher von spirituellen oder eher von politischen Aspekten des Islam leiten lassen, liegt in ihrem eigenen Ermessen, ihrer eigenen Entscheidung. Ich kenne da wunderbare Menschen. Außerdem anerkenne ich die offensichtlichen zivilisatorischen Errungenschaften der islamischen Kultur und die gemeinschaftlichen Werte innerhalb der islamischen Gesellschaft.

      Wenn nun aber Muslime den politischen Aspekt des Islam in den Vordergrund stellen, wenn sie die islamischen Regeln nicht mehr nur kommunitär verstehen sondern in Deutschland eine muslimische Gesellschaft einrichten wollen ,oder von Syrien ausgehend das weltweite Kalifat, dann weiß ich, dass ich vollständig gegen ein solches (politisches) Projekt bin.
      Ich wäre ja schön dumm, wenn ich das einfach geschehen lassen würde. Hieße es doch, dass ich mich dem islamischen Projekt, das ich ablehne, unterwerfen müsste...

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    11. @ NinjaT.

      Sehr guter Beitrag, kann ich nur unterschreiben!!!
      Der zeitgemäße und humane Islam ist sicher unterstützenswert! Der spirituelle Islam ist sicher besser wie der politische (siehe Scharia).
      Ich, für mich, lehne auch ein "islamisches Projekt" ab, akzeptiere aber die Lebensweise moderater Muslime. Danke für Deinen differenzierten Beitrag!

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    12. Danke für die Blumen, Micha.
      Und Dir danke für alle Beiträge, Musik und ...
      Ninja

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    13. Und....????
      Ich weiß, Musik passt nicht unbedingt zu diesem Blog. Aber manchmal kann ich es einfach nicht lassen, einen Clip zu verlinken ;)
      Ich hoffe, dein Post war ehrlich gemeint (Sorry, habe hier schon sehr viel Hass geerntet aufgrund meiner Postings)...

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    14. Micha, was denkst du ?
      Ich freue mich, wenn sich ein junger Mensch, ich nehme an, Du bist ein solcher, äußert, und besonders, wenn er sich nicht zynisch äußert.
      Und Deine Musikbeiträge finde ich interessant. Ohne Dich hätte ich das vielleicht nie kennen gelernt.
      Glaub mir, Sarkasmus mag witzig sein, aber er liegt mir nicht.
      Naja, heute früh habe ich das über Sabri gepostet : warum er die Kopten nicht Kuffar genannt hat. Früher hat er nämlich Nicht-Muslime nur so bezeichnet. In dem Wort steckt ja schon die ganze Verlogenheit seiner Rede : er beklagt sich über angebliche Islamophobie, benutzt aber einen abwertenden Ausdruck für die, über die er sich beklagt. Da kann dann darüber gerätselt werden, was zuerst da war : die Ablehnung der Kuffar durch Sabri oder die Ablehnung des Sabri durch die Kuffar.
      Das war vielleicht ein bisschen sarkastisch ...

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    15. Das Post war ganz und gar ehrlich gemeint, Micha.

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    16. ;) OK, ich hoffe, du kannst verstehen dass ich auf Blogs manchmal sehr vorsichtig bin. Ich wurde hier schon von einigen angefeindet, weil ich den Islam nicht ablehne sondern nur den radikalen Islam und den Salafismus. Insofern: Viele Grüße und fröhliches Bloggern :)

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    17. @ Micha, 2. Aug. 14:11

      Wenn Teermaschine indirekt andeutet, dass vielleicht die Hälfte aller Muslime in Deutschland hier irgendwie fehl am Platz sind, dann sicher nicht nur aus der Befürchtung heraus, dass die meisten von ihnen schon morgen die Scharia einführen möchten (obwohl deren Anteil seit 1961 kontinuierlich und überproportional ansteigt!). Gerade unter den Türken ist übertrieben nach außen getragener und gelebter Chauvinismus/Nationalismus ein weit verbreitetes Phänomen. Eine Identifikation mit dem Deutschen Staat und seiner autochthonen Bevölkerung ist innerhalb dieser Gruppen quasi nicht vorhanden. Das Konfliktpotential wächst und wächst! Den Bereich Schwer-und Schwerstkriminalität ist mittlerweile nicht nur eine Domäne von Migranten im allgemeinen, sondern dort vor allem von Muslimen!

      Das nicht (gewollte) Erlernen der Deutschen Sprache ist auch Teil dieser Anti-Haltung. Sicher kann man dem Staat jahrelange Untätigkeit vorwerfen, sowohl durch fehlende Hilfestellungen, als auch durch ausbleibende Sanktionierungen, aber aus meiner Sicht haben Immigranten und deren Nachwuchs diesbezüglich IMMER eine Bringschuld - egal woher sie kommen, egal in welches Land sie immigrieren!
      Natürlich gibt es unter den Muslimen auch viele, welche die hiesige Amtssprache gut oder gar sehr gut beherrschen (was der Normalzustand sein sollte!), aber aus eigener täglicher Erfahrung kann ich sagen, dass dieses bei einem weit größeren Teil eben nicht der Fall ist.

      Ein Grund, warum auch das angesprochene Klientel der Mallorca-Fraktion nur so hanebüchen mit der eigenen Sprache umzugehen weiß, liegt mit sicherheit auch an der heutigen Situation in den Schulen. Im eigenen Verwandschaftskreis kann ich beobachten, welche Auswirkungen der tägliche Besuch einer Schule mit sich bringt, in welcher über 70(!) Prozent der Kindern aus türkisch-, kurdisch oder arabisch-stämmigen Familien kommen. Mein Fazit: "Türk-Sprech" macht Deutsch kaputt!
      Ich habe keine Lust, dass wir, die wir dieses Land "lieben" weil es unsere (einzige) Heimat ist, diesen ganzen Mist weiter hinnehmen und uns gefallen lassen!

      Ich bin Sleid

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    18. alles OK, sleid...
      Mir geht es vor allem um die Art und Weise wie Teer es darstellt...Der Islam "als Ganzes" ist sicher nicht böse, aber einige Protagonisten sehr wohl: Pierre Vogel, der Abou Nagie, Abu Ibrahim, Abu Dujana und Sven Lau. Nicht zu vergessen die Nebendarsteller: MC Bademantel, Sabri etc. etc....

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  5. Der Blogwart sollte mal dringend alle OT-Beiträge löschen - sonst kommt er gar nicht mehr ins Wochenende und in die Sonne und kehrt am Montag mit schräääcklich bleichem Weissfleisch zurück an den Rechner. Auweia!

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    1. Gefährlich wirds erst, wenn ich mich trotz Weißfleisch für einen Orientalen halte und einen Friedenskongress abhalte :)

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    2. Nun malen Sie mal nicht den Sheitan an die Wand; so schlimm wird es hoffentlich nicht kommen, oder? - Ach was, kaum hat man hier ein Fuzzelbärtchen gestutzt, sprießt dort einem anderen Fehlvertakteten schon der erste zarte Flaum aus dem leergeräumten Oberstübchen.

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  6. Ja, ist echt heiß draußen. Wird Zeit, zu meiner Burka auch noch meine Sonnenbrille anzuziehen.

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  7. Heute nach dem Freitagsgebet habe ich beim Verlassen der Moschee auch eine Gruppe von jungen Salafisten gesehen (erkennt man an ihrem Outfit).

    Aus sicherheitsheitsgründen werde ich allerdings nicht verraten, an welchem Ort das war und welchem Trägerverein die Moschee gehört, damit diese nicht in ernsthafte Schwierigkeiten kommt. Es gibt nämlich Leute, die warten nur darauf. Schließlich hat die besagte Moschee gute Beziehungen zur Öffentlichkeit - ein Image-Schaden wäre da fatal.

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    1. @Anonym2. August 2013 16:17

      "Heute nach dem Freitagsgebet habe ich beim Verlassen der Moschee auch eine Gruppe von jungen Salafisten gesehen (erkennt man an ihrem Outfit)."

      "Aus sicherheitsheitsgründen werde ich allerdings nicht verraten, an welchem Ort das war und welchem Trägerverein die Moschee gehört, damit diese nicht in ernsthafte Schwierigkeiten kommt."


      Das wäre das Selbe als wenn ich vor einem Aufmarsch der Nazis meine Augen verschließen würde!

      Entweder hat der Trägerverein der Moschee große Angst vor den Salafisten, oder er macht mit ihnen gemeinsame Sache. Ich vermute das Letztere dürfte in dieser Angelegenheit eher der Wahrheit entsprechen.

      Eine Frage sei noch gestattet!

      Mit welcher Art von Öffentlichkeitsarbeit pflegen die Zugehörigen der Moschee denn ihre guten Beziehungen, und zu wem halten sie diese aufrecht? Hier handelt es sich doch eindeutig um die Aufrechterhaltung der Beziehungen mit den Salafisten, wenn diese durch den Trägerverein der Moschee gedeckt werden. Ist das Handeln dieses muslimischen Trägervereins nur eine Ausnahme, oder ist es in vielen Moscheen mittlerweile gang und gäbe; dass durch sie die Terroristen der Salafisten geschützt werden?


      "ein Image-Schaden wäre da fatal"

      Für die Salafisten? Mir kann es nur recht sein!

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    2. "Das wäre das Selbe als wenn ich vor einem Aufmarsch der Nazis meine Augen verschließen würde!

      Entweder hat der Trägerverein der Moschee große Angst vor den Salafisten, oder er macht mit ihnen gemeinsame Sache. Ich vermute das Letztere dürfte in dieser Angelegenheit eher der Wahrheit entsprechen."

      Selten einen solchen Unsinn gelesen.

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    3. Anonym3. August 2013 13:23

      "Selten einen solchen Unsinn gelesen."

      Das Selbe würden die Salafisten auch behaupten. :-D

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    4. @Anonym 3. August 2013 08:28

      Sie sind doch die beste Bestätigung dafür, nichts zu verraten.

      Über 2500 Moscheen soll es in Deutschland geben. Also viel Spaß bei der Suche.

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  8. Vom Staat geschützte Terroristen haben in Deutschland wieder zugeschlagen und zugetreten. Bei dem Angriff dieser menschenverachtenden Islamisten verlor eine Frau durch einen Fußtritt in ihren Bauch durch einen Moslem ihr neugeborenes Baby und ihr Mann wurde bei dem Angriff schwer verletzt, weil sich diese Mörder der Islamisten wie die Religionspolizisten aufspielen. Jetzt soll keiner glauben dass diese Mörder eingesperrt oder abgeschoben werden, denn diese Tiere genießen in Deutschland absolute Handlungsfreiheit. Es sieht danach aus als wenn in Deutschland die mordenden und streng religiösen Terroristen unangetastet bleiben, damit diese das Regiment in Deutschland übernehmen können.

    Islamisten überfallen Flüchtlings-Ehepaar

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/islamisten-ueberfallen-fluechtlings-ehepaar-1.3580990

    Unsere ganzen Regierungsvertreter (würg), alle wie sie da sitzen (brech), haben uns längst an die Islamisten verkauft und verraten.

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    1. @ Anonym 3.August 2013 07:59

      Ich kann Deinen Unmut über diese Asylanten verstehen. Mich regt so was auch auf. Wer hier her kommt, sollte sich um ein friedliches Miteinander und Integration bemühen und nicht durch unverschämtes, aggressives und kriminelles Verhalten auffallen. Aber manche haben überhaupt keinen Respekt und keine Achtung, wenn es aber um die Einforderung ihrer Rechte geht, dann schreien sie ganz laut.
      Es ist schon so, dass islamische Sichtweisen hier zum Problem werden können, z.B. die Einstellung zu Frauen,zu den Kuffardeutschen, zu unserer Kultur usw.
      Und sicher können auch noch politische Einstellungen zu Konflikten führen. Wenn wir jetzt Flüchtlinge auch aus Syrien aufnehmen sollten, dann können die sicher auch ihre Streitereien hierher bringen. Dann geht es Sunniten gegen Alawiten auch hier los.
      Ein Leben in so einem Asylbewerberheim, in welchem unterschiedlichen Auffassungen auf engsten Raum zusammentreffen und man sich schlecht aus dem Weg gehen kann, stelle ich mir schon nicht einfach vor. Vor paar Jahren habe ich mal einen Beitrag gesehen, in welchem alleinstehende Asylantinnen von ihren negativen Erlebnissen in Asylbewerberheimen erzählten, dass sie sich als Freiwild ständig von männlichen Mitbewohnern bedrängt und belästigt fühlten. Ich kann mir das schon vorstellen.
      Als ich vor paar Jahren für einen Monat mal wochentags in einem Chemnitzer Arbeiterwohnheim übernachten musste, war ich auch froh, dass ich nicht allein dort war, sondern mit Mitauszubildenden, sonst hätte ich mich da gar nicht wohl gefühlt. In den Nachbareingängen waren arabische Asylbewerber untergebracht, die uns auch argwöhnisch beobachteten.
      Eines Abends dachte ich, was geht denn jetzt ab. Da haben die sich mit Russen aus dem Block gegenüber in die Haare gekriegt und sind mit einer schweren Eisenstange aufeinander los. Ich dachte, die schlagen sich tot. Zum Glück konnte die Polizei sie schnell trennen. Einen anderen Tag kam ich ins Wohnheim, da haben sie einfach ihren Kühlschrank aus dem 6. Stock geworfen. Also lauter solche Schoten, wo man sich nur gedacht hat, was soll das? Wie kommt man auf so einen Mist? Wahrscheinlich war denen zu langweilig. Und wenn sie mal nichts verzappten, dann hörte man ihre Musik durch die dünnen Wohnheimwände.

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    2. Anonym3. August 2013 11:11

      Mein Unmut betrifft nicht irgendwelche Asylanten, sondern er bezieht sich auf die verrückten Islamisten, weil sie das Flüchtlings-Ehepaar angegriffen und dann durch den Tritt in den Bauch der schwangern Frau ihr Kind ohne Skrupel getötet haben. Das gibt für die Islamisten bestimmt einen Freifahrschein in die Hölle.

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    3. Ich will mich hier nicht als ausländerfeindlich outen. So sehe ich mich wirklich nicht. Es gibt aber Probleme, die man nicht übersehen kann. Wenn man aus einem anderen Kulturkreis stammt, mit einem anderen Geschlechterrollenverständnis aufgewachsen ist, mit anderen Traditionen, wenn man immer nur eingetrichtert bekommen hat, der Westen, die Kuffar sind alle schlecht, hier gibt es keine Werte, die westlichen Frauen sind alle Schlampen, ich brauche keine Achtung vor den deutschen Kuffar haben, weil die eh alle dreckige Schweine und Affen sind, die in der Hölle brennen werden, dann braucht man sich auch nicht über fehlende Integrationsbereitschaft wundern.
      Und wie gesagt politische Meinungsverschiedenheiten kommen als ein weiterer Problemfaktor hinzu und können dann auch zu tätlichen Auseinandersetzungen untereinander führen.

      Siehe dazu auch folgenden Artikel:

      http://news-chemnitz.de/massenschlaegerei_im_ asylbewerberheim_auslaenderbeauftragte_kritisiert_betreuung-1504

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    4. @ Anonym 4. August 2013 01:33

      Kein Grund zur Selbstgeißelung! Man ist nicht automatisch und grundsätzlich ausländerfeindlich, wenn man die Realität beschreibt und sich an ihr reibt! Fakt ist: Es gibt jede Menge netter Menschen in diesem Land, die ihre Wurzeln im Ausland haben, gerne hier bei uns in Frieden leben möchten und akzeptieren, dass es etwas wie eine allgemein verbindliche Leitkultur gibt. Und dann gibt es die andere, nicht gerade unbedeutende Gruppe jener, die hier zwar in gesicherten Verhältnissen Leben möchten, den Staat, die Mehrheitsgesellschaft, unsere Traditionen, Sitten, Normen und Werte aber für unvereinbar mit ihrem persönlichen Lebensstil erachten. Auf diese Leute würde ich gerne verzichten, ohne wenn und aber!

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    5. @) Anonym 8. August 2013 06:20

      Das klingt aber politisch voll unkorrekt und so gar nicht multi-kulti! Und dann auch noch das böse Wort von der Leitkultur!
      Tatsächlich wird diese Diskussion vornehmlich von Menschen befeuert, die entweder keine eigene Kultur pflegen; gar nicht wissen, dass Kultur eben mehr ist als folkloristisches Tanzen in wallenden Gewändern und reichlich Knoblauch am Fleisch; oder aus ideologischen Gründen jede noch so exotische Kultur einem teutonischen Brauch vorziehen. Dass eben Kultur mehr meint, dass fremde Sitten und Gebräuche zum Teil elementarsten Grundrechten widersprechen, störte und stört sie nicht - schließlich pflegen sie selbst einen durchweg hemdsärmeligen Umgang mit Rechtsnormen, deren Missachtung von der richtigen Gesinnung legitimiert wird.

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    6. @ Anonym, 06:20

      Kann ich voll und ganz unterschreiben! :)

      @ Teermaschine, 07:48

      Das eine Kultur Wandlungen durchlebt und von außen Einflüsse aufnimmt ist absolut notwendig und bereichernd und hat es schon immer gegeben. Dennoch möchte auch ich ein bestimmtes Maß an identitätstiftenden Elementen nicht unterschritten wissen! Dieses Maß muss soetwas wie eine "Leitkultur" sein.

      Ich bin Sleid

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    7. Abu Dunjaschaden9. August 2013 um 09:36

      @Anonym 06:20
      @Ich bin Sleid

      Es beruhigt mich, zu wissen, dass ich mit meiner Meinung (Anonym 3.Aug.7:59/ 4.Aug.1:33) nicht allein bin.
      Ich bemühe mich um Verständnis und Offenheit. Aber dies muss auch von dem Gegenüber zurückkommen und ein gutes Miteinander gelingt nur, wenn man auch Probleme anspricht.

      "Das(s) eine Kultur Wandlungen durchlebt und von außen Einflüsse aufnimmt(,) ist absolut notwendig und bereichernd und hat es schon immer gegeben."

      Für mich selbst ist es schon eine Bereicherung, mit Menschen anderer Länder und Kulturen zusammenkommen, um einfach auch den eigenen Bildungshorizont zu erweitern und über den Tellerrand zu schauen.

      Mit der Kulturwandlung ist es so eine Sache. Da bin ich nicht 100% davon überzeugt, dass alle Einflüsse absolut notwendig und bereichernd sind. Nehmen wir als Beispiel Halloween. Es hat sich in den letzten Jahren immer mehr eingebürgert und wird jetzt in den Kindergärten gefeiert. Ich selbst habe aber zu diesem Brauch keinen Bezug und denke, dass wir es nicht unbedingt feiern müssen, sehe aber auch nichts Schädliches darin.

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    8. @ Abu Dunjaschaden

      Das Helloween-Beispiel zeigt eigentlich nur, wie "erfolgreich" eine konzertierte Aktion von Teilen der Wirtschaft und der Medien in puncto "Kulturförderung" sein kann, wenn es darum geht, neue Absatzmärkte zu generieren.
      Vorweg: Auch ich halte dieses zwangsimplementierte Kinderfest als so notwendig wie einen Kropf! ;(
      Dennoch ist den mitwirkenden Akteuren aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Unterhaltungsindustrie, der Werbetreibenden Wirtschaft und des Privatfernsehens der Coup gelungen, aus einem irisch-heidnischen Brauchtum und über den Umweg USA, einen absolut durchkommerzialisierten Ableger nach Deutschland einzuschleppen.

      Quasi über Nacht wurden wir eines Tages über's Fernsehen mit der Botschaft bombardiert, es sei bald Helloween und passend zum abgestimmten Filmangebot wurden nun auch Sondersendungen produziert, um den unbedarften Bürger diesen ungewollten Blödsinn schmackhaft zu machen. Spätestens im zweiten Jahr gab es darauf abgestimmte Produkte zu kaufen, und auch die TV-Werbung wurde aktiv.
      Wer dem von Anfang an unkritisch und/oder mit verschlossenen Augen gegenüber stand, wurde von dem Hype aufgesogen.

      Es ist schon merkwürdig, dass die Anwesenheit von millionen Muslimen hierzulande es kaum schafft, das jährliche Zuckerfest über die religiösen Grenzen hinaus bekannt und beliebt zu machen, während beim Helloween-Coup nur ein paar Monate Gehirnwäsche jährlich ausgereicht haben, den Leuten dauerhaft ein neues, kulturelles Versatzstück aufzuzwingen! ;((

      Ich bin Sleid

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    9. Abu Dunjaschaden10. August 2013 um 13:01

      @Ich bin Sleid

      "Es ist schon merkwürdig, dass die Anwesenheit von millionen Muslimen hierzulande es kaum schafft, das jährliche Zuckerfest über die religiösen Grenzen hinaus bekannt und beliebt zu machen,..."

      Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Aber sowohl das Zucker- als auch das Opferfest lassen sich hier (noch) nicht so kommerziell ausnutzen wie Halloween:

      Beide Feste beginnen mit einem Gebet (2 Ra'kat) und der anschließenden Chutba (Predigt des Imams) in der Moschee. Danach geht es wohl auf den Friedhof, um den Verstorbenen zu gedenken und Koranverse vorzutragen. Anschließend trifft man sich mit Verwandten und Bekannten zum Verspeisen von Süßigkeiten (beim Zuckerfest) oder von geschlachteten Tieren (beim Opferfest).
      Beim Zuckerfest werden wohl auch Geschenke untereinander gemacht.

      Vielleicht wird das ja die nächste Dawastrategie - die Einladung zum islamischen Fest. ;)

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    10. Wer gegen MultiKulti in einer globalisierten Welt ist, der ist entweder Dumm oder hat die Realitäten nicht verstanden. Wir leben in einer globalisierten Gesellschaft, das beinhaltet auch MultiKulti...Ich finde das gut! Wer anders denkt, der sollte mal sein Weltbild hinterfragen...

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    11. @ Micha, 14:47

      Natürlich ist der Einfluss fremder Kulturen nicht grundsätzlich verkehrt. Die Frage ist doch nur, wieviel Einfluss ist verträglich ohne dass die eigene Kultur "untergeht".
      Du kannst Dir ja mal einen Kopf darum machen, was dabei heraus käme, wenn Multi-Kulti weltweit den Ton angeben würde! Ich kann es Dir sagen: Mono-Kulti! Tolle Welt. ;(

      Wenn eine große irische Einwanderer-Gemeinschaft das Brauchtum "Helloween" mit nach Deutschland gebracht hätte, fände ich es auch o.k., dieses zu begehen oder zumindest als dazugehörig zu akzeptieren. Leider ist dieses so nicht geschehen. Helloween (2. Fasching?) ist doch lediglich eine zusätzliche Geschäftemacherei zwischen Ostern und Weihnachten. Es ist ja eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, wann man uns auch wieder eine Sonnenwend-Feier aufzwingen will, um Kostüme und Süßkram zu verhökern!? ;)

      Ich bin Sleid

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    12. Da kommen wir wieder zum Thema "Kapitalismus". Sleid, da gebe ich dir Recht! "Helloween" brauchen wir hier nicht, da es keine Tradition sondern ein Marketing-Gag ist. Insofer, Sleid, geschenkt. "Helloween" kann in Deutschland gerne auf einem Misthaufen der unnützen Traditionen vergammeln!

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  9. wenn ich sowas lese:

    http://www.heute.at/news/welt/art23661,909300

    stelle ich mir wieder einmal die frage, ob ein geistig gesunder mensch IREGEND etwas am islam mögen kann.

    (andererseits kann sie froh sein, dass sie ein derart verabscheuungswürdiges verbrechen nicht in einem weniger moderaten land begangen hat - dort hätte es sicher baukran oder rübe a gegeben.)

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    1. Wer den Islam mag, der lässt sich eben auch nicht von Presse und TV beeinflussen. Ein geistig gesunder Mensch schon gar nicht, ganz im Gegensatz zum geistig KRANKEN Captain Shirk.

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    2. @ Anonym 5. August 2013 06:54

      na, endlich mal ein ganz besonnener!

      (zumindest, solange du deine zeit hier mit posten sinnvoll gestaltest. denn dann bleibt weniger zeit für steinigungsträume, bombenbasteln und weltbeherrschungsphantasien. weiter so, mein waldschratiger mit"mensch"!)

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    3. Anonym 6:54

      Wer den Islam mag und sich vom Koran beeinflussen lässt, ohne sein Hirn zu benutzen, der ist geistig krank, oder er wird es in Kürze.
      Dafür können viele Beispiele angeführt werden. leider

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    4. Es steht jedem frei, den Islam zu mögen oder nicht zu mögen. Wer den Islam jedoch aktiv bekämpft, der hat die Grenze längst überschritten.

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    5. @ Anonym 9. August 2013 15:44

      Da der Islam sowohl religiös als auch politisch agiert, sich diese beiden Bereiche nahezu unmöglich voneinander trennen lassen, ist es absolut legitim den Islam aktiv zu bekämpfen. Die Grenze des Unzumutbaren hat diese Ideologie doch schon vor 1400 Jahren überschritten.

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    6. "Da der Islam sowohl religiös als auch politisch agiert, sich diese beiden Bereiche nahezu unmöglich voneinander trennen lassen, ist es absolut legitim den Islam aktiv zu bekämpfen. Die Grenze des Unzumutbaren hat diese Ideologie doch schon vor 1400 Jahren überschritten."

      Ihre Dummheit in aller Ehre.

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    7. @ Anonym 15. August 2013 08:26

      Dito, Ihre Dummheit in alleN EhreN! Deutsche Sprache, schwere Sprache! :-P

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    8. "Dito, Ihre Dummheit in alleN EhreN! Deutsche Sprache, schwere Sprache! :-P"

      Sie sind wirklich dumm.

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    9. @ Anonym 15. August 2013 15:49

      Es passt Ihnen wohl nicht, mit der Wahrheit konfrontiert zu werden?

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  10. Warum sind hier immer soviele "Anonyms" unterwegs???? Gebt euch doch bitte einen Namen, damit man in einen Dialog treten kann! Ich bin nicht Anonym und habe schon viel Hass einstecken müssen, aufgrund meiner Meinung. Aber: Ich stehe dazu! Ich bin Micha, Geschlecht unbekannt, bin ein Verteidiger und Freund der moderaten/normalen Muslime, für einige ein Linksfaschist (was absoluter Unsinn ist!!!) und ich mag keine Salafisten und extremistischen Muslime. Ich bin für Multikulti und ein friedliches Miteinander mit den Muslimen in Deutschland. Ich verabscheue die NPD und andere rassistischen und rechtsradikalen Parteien/Organisationen (FAP, DVU, Republikaner etc...) . Also: Bezieht Stellung und gebt euch einen Namen!

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    1. "Warum sind hier immer soviele "Anonyms" unterwegs???? Gebt euch doch bitte einen Namen, damit man in einen Dialog treten kann!"

      micha, meine rede schon seit langem und danke dir für das wiederhochholen dieses anliegens! im geringsten falle wird es nur unübersichtlich. im schlimmsten falle wird es richtig doof, weil im zweifelsfalle alle "anonym" sind und keiner kritik annimmt.

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    2. @ Shir

      Right!!! Außerdem sorgt es dafür, dass viele Anonyme ihren geistigen Schrott hier abladen ohne irgendwie verifizierbar zu sein. In einem anderen Post stellen die dann einen ganz anderen Sachverhalt in den Vordergrund. Ich wurde hier schon oft angegriffen, aber ich habe mir einen Nickname gegeben und bin damit als Person ansprech-/angreifbar!
      So kann Anonym zum einen schreiben, "ihr seid doof", zum anderen aber auch "ihr seid super".
      Also ihr anonymen, gebt euch einen Namen, nur so kann eine Diskussion, ein Dialog entstehen!

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