Dienstag, 6. August 2013

Von verprügelten und liegengelassenen Muslimas

http://www.focus.de/politik/deutschland/bestrafungsaktion-fuer-unsittliches-verhalten-islamisten-schlagen-in-brandenburg-ehepaar-zusammen_aid_1061750.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118664198/Islamisten-ueberfallen-Ehepaar-in-deutschem-Heim.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/brutaler-angriff-islamisten-attackieren-ehepaar-in-brandenburger-fluechtlingsheim/8591676.html

http://www.bild.de/news/inland/fehlgeburt/fehlgeburt-nach-pruegelorgie-31650454.bild.html

http://www.bild.de/politik/inland/asyl/islamisten-aus-tschetschenien-verpruegelten-ehepaar-politiker-fordert-abschiebung-31663676.bild.html

Ich weiß, ich bin etwas spät dran mit diesem Beitrag, aber bei derartigen Meldungen warte ich lieber ein bisschen zu, und dies war in diesem Fall auch gut so, berichtete man ja anfangs von einer Fehlgeburt, was sich allerdings Gott sei Dank nicht bestätigt hat, zumindest nach Aussagen des Ministeriums. Besser macht dies die obigen Geschehnisse allerdings nicht, zeigt es doch, dass es dringendst einer Nachbesserung des Wulffschen Propagandasatzes bedarf, gehört eben nicht jede Art der Religionsauslegung zu Deutschland, und auch nicht jeder Flüchtling hat hier ein Heim zu finden, werden ja einige nicht zu Unrecht verfolgt und beim obigen Dummbolzen wäre ich zum Beispiel echt froh, wenn ihn die Häscher auch erwischt hätten, scheint er ja nur unnötig Luft zu verschwenden.

Wenden wir aber den Blick gen heimische Salafis und da vor allem auf Dawa-News, welche ja von Hackern geplagt werden und deswegen nun bloggen - wie berichtet man dort über den irren Glaubensbruder aus Tschetschenien? Sie haben es sicherlich erraten, übt man sich ja wiedermal im Nichts und man kümmert sich lieber um möglicherweise geschundene Schwestern:



http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Mann-verweigert-Notruf-fuer-Maedchen-mit-Kopftuch-_arid,1017179.html

Das ist genau die Art von Journalismus, die mir die Augenbrauen in die Höhe schnellen lassen, beruht der Bericht ja nur auf Hörensagen und man könnte durchaus auch über ein lustiges Stille-Post-Gesabbel berichten. Natürlich kann es so gewesen sein und natürlich gibt es auch Idioten, allerdings passts für meinen Geschmack zu sehr ins Klischeebild des grundsätzlich braun-angehauchten Deutschen, weswegen ein paar Belege nicht schlecht gewesen wären, könnte man dahinter sonst ja gar eine Sommerloch-Ente quaken hören, welche sich aufgeplustert die Federn putzt. Wie? Und wenns doch so war? Dann wünsche ich dem Herrn ein ebenso hilfsbedürftiges Schicksal, wobei man den Nicht-Rettern nicht mal etwas vorwerfen könnte, war er ja garantiert schon zu Lebzeiten hirntot. Genauso wie der selbsternannte Prügel-Gottesversteher, welcher hoffentlich zurück in Heimat geschickt wird, haben wir ja anscheinend schon selber Intelligenzverweigerer genug und ein Import von Fremd-Hirnis ist nicht vonnöten. Für Hilfesuchende und Verfolgte muss immer Platz sein, für Deppen allerdings nicht. Auch nicht, wenn sie Gott persönlich geknutscht hat.

Gute Tag









Kommentare:

  1. Zehn Männer gegen einen anderen Mann und eine Frau. Respekt! :(
    Wenn es darum geht Faustrecht durchzusetzten, fühlt sich so manch ein zugewanderter "Kulturbereicherer" seltsamerweise nur in Gruppenstärke wohl, und sei es noch so unfair! Beispiele dafür liefert uns die Tagespresse.
    Liegt's am kulturellen Hintergrund oder doch an den Genen? Allah weiß es am besten!

    Ich bin Sleid

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  2. Tschetschenien soll von Russland unabhängig werden. Wehe dem, der dagegen ist.

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    1. Gut gemauzt, Katerchen!!!

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    2. Darum müssen unschuldige Menschen sterben? Ohne Russland seid ihr dem Tode geweiht!

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    3. "Darum müssen unschuldige Menschen sterben? Ohne Russland seid ihr dem Tode geweiht!"

      Lieber in Unabhängigkeit dem Tode geweiht als das Leben mit Russland!!!

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    4. @ Anonym 7. August 2013 08:21

      Die Tschetschenen haben sich, genau wie die Palästinenser, durch die Verbreitung von Terror und Gewalt weit außerhalb ihrer territorialen Grenzen, sämtliche Sympathien bei den einflussreichen Staaten dieser Welt (und einem Großteil derer Bevölkerungen) für eine sehr lange Zeit verspielt!
      Wer so konsequent an seinem Negativ-Image arbeitet, wie diese wahabitisch indoktrinierten, verbrecherischen Waldschrate des tschetschenischen Seperatismus, der sollte sich über den eiskalten Wind der Abneigung nicht wundern, der ihnen von allen Seiten entgegen weht.

      Bis aus dieser montanen Übergangszone ein unabhängiger Staat wird, wachsen in der Antarktis längst wieder Regenwälder.

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    5. @Anonym8. August 2013 05:39

      Entweder Sie sind für die Unabhängigkeit Tschetscheniens, oder Sie sind ruhig. Dagegen sein dulde ich nicht.

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    6. @ Anonym 9. August 2013 15:36

      In absehbarer Zeit sind eh alle Tschetschenen in die weite Welt emmigriert. Wozu dann noch ein eigener Staat? X-D

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    7. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  3. Ich finde es immer wieder erschreckend zu was MENSCHEN fähig sind. Was soll eigentlich "unsittliches Verhalten" sein??? Dawa-News glaube ich ohnehin nicht, aber wenn der Sachverhalt tatsächlich der Wahrheit entspricht: Auch krank und widerlich.
    Jeder, der gewalttätiges Handeln rechtfertigt, ist Krank im Kopf. Und wer Gewalt aufgrund "unsittlichen Verhaltens" anwendet, wie der muslimische Obermentor in diesem Fall, der hat HIER nix zu suchen. Krank!

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  4. Hmmm...Koblenz...deutsches Eck...auch ein Hort der Herrenmenschen.
    Kann mir durchaus vorstellen, das dort Kopftücher am Boden nicht sonderlich beachtet werden....

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  5. Wozu kommen solche Menschen eigentlich nach Europa? Sie jammern in ihren Heimatländern hätten sie keine Freiheit und keine Rechte, verhalten sich aber hier wie dort. Und der blinde Deutsche schaut zu...

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    1. Na weil sie hier nicht Gefahr laufen, bei ihren Planungen des globalen Jihad von russischen Spezialeinheiten getötet zu werden. Bei uns werden solche verbrecherischen Zellklumpen doch immer noch mit Samthandschuhen angefasst und alimentiert. Das spricht sich rum.

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