Dienstag, 10. Februar 2015

Deso Dogg und Usama Al Gharib - Liebe geht durch den Magen

Schon gestern erörterte ich ja meine These, dass leeres Salafi-Hirn des öfteren gerne frisst, und in Sham wird deswegen auch schon eine Verbreiterung der Eingangstüren angedacht, passt ja zum Beispiel ein Mohammed Mahmoud nicht mehr durch ebendiese:

http://www.dailymotion.com/video/xb6732_monika-schwiegertochter-gesucht_fun

Pardon, .....das war das falsche Video,...Moment....so, jetzt hab ich das richtige Filmchen:

https://www.youtube.com/watch?v=gImHO6F4gTo&feature=youtu.be

Ja, da stehen sie nun, der Deso und seine angehimmelte Wuchtbrumme, und die Liebe quillt dem erfolgreichen Mörder....

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_72836444/denis-cuspert-von-usa-zum-top-terroristen-erklaert.html

...förmlich aus den Äuglein, wobei wir jetzt natürlich hoffen, dass sich der Abu Usama auch schön brav die Zähnchen geputzt hat, verbrennt das Stroh des fleischlichen Verlangens sonst ja fürchterlich schnell.

Der einzige, der sich im Jihad die Wampe anpappt, ist der Knasti aus Österreich nicht,...

http://www.vice.com/read/isis-loves-nutella-456

....was auch Hassan Keskin alias Abu Ibrahim auf eine neue Geschäftsidee bringt:



Nein, umsetzen kann er dies natürlich nicht, gelang ihm in seinem Leben bis heute ja nicht wirklich etwas, weswegen das obige Liebespärchen auch in Zukunft den Kleinen die Drops weglutschen wird. Eins für den Abu, eins für den Usama, eins für den Al, eins für den Gharib, eins für den Deso, eins für den Dogg, ein halbes für die Kinder, eins für den Abu......


Guten Tag


Kommentare:

  1. Ich wünsch mir nur eins, dass die lebend geschnappt werden und zwar von den Amis. Denn da gehts anders zu als in Deutschland!

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    1. " Denn da gehts anders zu als in Deutschland!"

      Ich hoffe nicht mehr, denn genau das ist oder war die beste Werbung für die Jihadisten.

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    2. Wozu erst schnappen?! Wird doch wohl irgendeine Drone in seiner Nähe sein...

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    3. "Ich wünsch mir nur eins,...."

      Zwar dürfte nach menschlichem Ermessen bei beiden Protagonisten, Cuspert und Mahmoud, der Point of no Return überschritten sein,
      Trotzdem muss ich mich über einen Wunsch, der augenscheinlich nichts auf unsere Rechtsordnung hält, doch sehr wundern.

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  2. Fett schwimmt oben, auch im übertragenen Sinne. Deshalb haben solche Ganoven wie Deso Dogg und Usama Al Gharib bisher auch alle Säuberungsaktionen des Islamischen Staates überlebt.

    Genau genommen wird Deso Dogg durch die Aufnahme in die Terrorliste erst geadelt und es sollte Usama Al Gharib zu denken geben, dass ihm diese Ehre bisher noch nicht zuteil wurde.

    Mir persönlich fehlt ja dafür der nötige Ehrgeiz, aber bei Deso Dogg bewahrheitet sich ja der Spruch "Totgesagte leben länger". Zumindest können die beiden Top-Dschihadisten alle im Dar al-Kufr zurückgebliebenen mit Fug und Recht als Munafiqun oder gar als Murtadin bezeichnen.

    Da die beiden ja mittlerweile eine gewisse internationale Bekanntheit erreicht haben, wächst in mir die Hoffnung, dass man sie auch leichter eindeutig aus dem Cockpit einer F-22 oder einer F-15 identifizieren kann ...

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    1. "leichter eindeutig aus dem Cockpit einer F-22 oder einer F-15 identifizieren kann ..."

      EIgentlich gilt der Grundsatz, das einer der einen Schaden verursacht hat den auch erstattet. Da wird sich doch irgendeine Arbeit finden.

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    2. Unsere Nationalsalafisten können aber aufgrund ihres geringen Bildungsstandes nur eingeschränkt für irgendeine Tätigkeit herangezogen werden. Außerdem stehen ihnen dabei häufig noch religiöse Verpflichtungen im Weg. Also ist nicht damit zu rechnen, dass sie den von ihnen verursachten Schaden jemals erstatten werden.

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  3. Bitte Deos Dogg in Amerika anklagen und dort ins Gefängins schicken. Solche Leute brauchen wir nicht auf Steuerzahlerkosten durchzufüffern.

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    1. Quatsch die sollten lieber dem Iran oder AlQuaida in die Hände fallen, da werden die lebendig gehäutet.

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    2. 10:06 das glaubst wohl selber nicht...

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  4. Ist es nicht traurig? Die Menschheit führt seit Jahrtausenden von Jahren Kriege aufgrund von Märchen, die sie für real hält. Wobei es in der heutigen Zeit doch so einfach wäre, sich einschlägige Fachliteratur zu besorgen, die diese Märchen entzaubert!

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  5. Am besten gefällt mir der Kameramann, der Cusperts Blödsinn wie ein Papagei nachplappert und dem Ganzen auch noch ein - weil es bei diesen Idioten schon garnicht mehr ohne geht - an dieser Stelle völlig deplaziertes "Subhanallah!" beifügt. XD

    Ein Hoch auf die gescheiterte "Arabische Ordnung" (was auch immer damit gemeint ist)!

    Ich bin Sleid

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    1. Was sagt Denis Cuspert eigentlich?
      Ich höre immer nur Subhanallah, Maschallah und Inschallah.

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  6. Der Youtube-Kanal von Al Risalah TV hat wohl Anfang des Monats erstmals seit 2 Jahren ein neues Video hochgeladen.

    Hinter Al Risalah TV waren doch Reda und seine Kollegen?!

    https://www.youtube.com/watch?v=6wffEdVNjAs

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  7. Ach ja, Al Risalah TV auf Youtube hat anscheinend alle Interviews mit Falk gelöscht. Aber wer die Entwicklung kennt, den wundert das nicht.

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  8. Warum haben sie sich dem IS angeschloßen , sie haben immer von Sheick Awlaki und Osami geredet und jetzt sind sie beim IS und nicht bei der Nusra Front das ist sehr unlogisch.
    Der IS ist fast so schlimm wie das Assad Regime und diese beiden profitieren voneinander .

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    1. "sie haben immer von Sheick Awlaki und Osami geredet und jetzt sind sie beim IS und nicht bei der Nusra Front das ist sehr unlogisch."

      ... und Nusra Front ist ein humanitärer Verein, der nur das Wohl der Menschhheit will, ja?

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    2. "Der IS ist fast so schlimm wie das Assad Regime und diese beiden profitieren voneinander ."

      Stimmt: "diese beiden profitieren voneinander"
      Stimmt nicht: "IS ist fast so schlimm wie das Assad Regime"

      IS ist insgesamt gesehen schlimmer als das Assad-Regime, weil sie die Weltherrschaft anstreben.
      Für diejenigen, die unter dem Assad-Regime leiden, werden das aber nur shades of evil sein.
      Mit dem Assad-Regime muss am Ende verhandelt werden, denn schließlich steht ein großer Teil des syrischen Volks hinter ihm, aber als Präsident muss die Person Bachir alAssad weg, er ist für zu viele Tote seines eigenen Volks verantwortlich.

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    3. " Präsident muss die Person Bachir alAssad weg, er ist für zu viele Tote seines eigenen Volks verantwortlich."
      Das ist eine müssige Abzählerei oder Schuldzuweisung.
      Die Aufständischen die die ganze Lawine losgetreten haben sind nicht schuld ?
      Das war ja auch nicht der erste Aufstand der Muslimbrüder,
      ist Assad an den Flüchtlingen schuld die vorher wenigstens noch ein Leben, Land und etwas Besitz hatten.
      Jetzt garnichts mehr.
      War ein Ghaddafi, das sudanischen , ägyptische, irakische
      System unter Saddam vielleicht besser ?
      Oder Tschetschenien, Aserbeidschan usw.
      Alles verrottet.
      Wenn man schon Tote zählen will, die Drogenkriege Mexikos haben in den letzten 10 Jahren genausoviele Opfer unter grausamsten Umständen gefordert, die Tutsi und Huti Kämpfe in wenigen Wochen 1 Mio. Tote nur mit minimalsten Mitteln.
      Nur weil ein Assad gerade im Focus steht sagt das wenig aus.

      SInd die Unterstützerstaaten der Al Nusra, IS und der anderen
      Banden nicht schuld, alle weg?
      Was sollte dann kommen.
      Einer muss schuld sein, warum nur einer.



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    4. "Einer muss schuld sein, warum nur einer."

      Das habe ich so nicht geschrieben.
      Schuld sind, wir wissen nicht wer, Alle. Aber:
      Es hat zu viele Tote gegeben durch das harte Vorgehen der Syrischen Armee: 200 000 Menschen!
      Dafür muss Einer die Verantwortung übernehmen, und das ist der Präsident und Oberbefehlshaber der Armee Baschar alAssad.
      Er kann nicht mehr Präsident aller Syrer sein.

      Falls es zu Verhandlungen kommen soll, was ich wünschen würde, wäre das eine Voraussetzung für deren Erfolg.
      Meine Meinung.

      Bestätigt zum Teil durch diese Artikel:
      http://de.qantara.de/inhalt/friedensinitiativen-fuer-syrien-lokal-verhandeln-international-durchsetzen
      http://de.qantara.de/inhalt/strategien-gegen-den-islamischen-staat-was-gegen-ein-buendnis-mit-assad-spricht

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    5. Das ist sehr unlogisch
      Achwas, und wenn sie den beiden grossen Hasspredigern gefolgt waeren, dann waere es logisch, sprich besser?
      Schau dir das Interview von Jazeera mit Benladen aus den 90ern an: dem Mann geht es um den Einfluss, und dafuer verheizt er gern junge Leute.

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  9. Off Topic:

    Interessanter Artikel über deutsche Salafisten, deren "Hilfsvereinen" und die finanziellen Verstrickungen mit den syrisch-irakischen Halsabschneidern: http://erasmus-monitoring.blogspot.de/2015/01/abu-ali-und-die-deutschen-spendensammler.html

    Ich bin Sleid

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    1. auch off-topic:
      Was humanitären Helfern nicht salfistischer Richtung in Syrien passiert:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-obama-bestaetigt-tod-von-geisel-kayla-mueller-a-1017769.html

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    2. oder hier:
      "Ein mögliches Beispiel: Sabri Ben Abda. 2013 war er auch als Kameramann mit dem Verein Helfen in Not in Syrien unterwegs. Seine Weltsicht machte er in einem Video klar. Er hetzt gegen nicht-muslimische Helfer aus Deutschland.

      Sabri Ben Abda
      „Mitten im Krieg kommen Nicht-Muslime hierher, Kuffar hierher, ihr Leben setzen sie auch aufs Spiel, aber damit sie ihre Werte verbreiten können, in Deutschland werden wir permanent bekämpft, weil wir zu dem stehen, was wir auch sind. Wir sind Muslime und lieben Allah. Wir stehen halt zur Scharia und alles andere, was mit dem Islam auch in Verbindung ist. Aber sie sind schon mitten hier im Krieg und sind schon Arbeiten am Verrichten, damit die Muslime später geimpft werden auf Demokratie.“

      Er meinte Männer wie ihn, den Entwicklungshelfer Bernd Blechschmidt von den Grünhelmen. Ben Abda war Blechschmidt 2013 zufällig in Syrien begegnet. Er hatte Blechschmidt damals bedrängt, forderte den Reisepass des Helfers und hielt das ganze auch noch auf Video fest........
      ONTRASTE
      „Und diese Geschichte mit den Grünhelmen?“
      Bekir Astürk
      Vorsitzender „Helfen in Not e.V.“
      „Definitiv wir haben nie was gehabt mit denen. Auch gar nix.“
      KONTRASTE
      „Da ist aber dieses Video, das ein ehemaliger Mitarbeiter von Ihnen ...“
      Bekir Astürk
      Vorsitzender „Helfen in Not e.V.“
      „Das war nie ein Mitarbeiter. Wer hat denn gesagt, dass das ein Mitarbeiter war?“
      KONTRASTE
      „Sie selbst haben mal erklärt, dass er für Sie tätig war.“
      Bekir Astürk
      Vorsitzender „Helfen in Not e.V.“
      „Nein, nein, er ist uns mit gekommen, er hat Videos für uns aufgenommen, das heißt nicht dass er für uns gearbeitet hat, er hat Videos aufgenommen und die Videos haben wir von ihm genommen, das war’s, mehr nicht.“
      http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-28-08-2014/umstrittene-helfer--spielen-deutsche-salafisten-den-is-terrorist.html

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    3. Genauso ist es mit dem Helfen in Syrien in den von Islamisten kontrollierten Gebieten:

      Die bewaffneten Machthaber (islamistische Truppen) lassen keine überparteiischen Hilfsorganisationen (wie z.B. Grünhelme) ins Land (bzw. vergraulen sie, fördern Entführungen usw.). Die islamistischen Hilfsorganisationen, denen es erlaubt wird, dort tätig zu sein, sind im Geist Verbündete, die nicht notwendigerweise Distanz zu den kämpfenden islamistischen Gruppen einhalten:
      Wozu auch? Sie kämpfen für die EINE islamistische Ideologie.

      Gleichzeitig gibt es den Vorwurf von islamistischen Gruppen im Westen, dass die westliche Bevölkerung, insbesondere die Muslime, vom Leid der Syrer WEG schaut.

      Es ist aber faktisch so, dass jeder, der für islamistische Hilfsorganisationen spendet, Partei nimmt für die islamistischen "Rebellen".
      Wer also nicht Partei nehmen möchte für eine Kriegspartei, der spendet nicht - oder er hilft woanders.

      Leider geht es zu Lasten der in den islamistisch kontrollierten Gebieten verbliebenen Zivilbevölkerung.

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    4. "damit die Muslime später geimpft werden auf Demokratie"

      Der Vorwurf des "Impfens" oder "Anfütterns" durch humanitäre Hilfe ist ja nicht neu.
      Manchmal ist leider etwas dran, da muss sich jede Hilfsorgansiation prüfen.

      Insbesondere bei den Islamistischen Hilfsorganisationen scheint es mir offensichtlich, dass die Bevölkerung durch Hilfsleistungen von der all-sorgenden islamischen Ummah überzeugt werden soll.

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    5. KONTRASTE
      An der Sendung war vor allem dieses Gespräch mit dem Helfen-in-Not Chef Bekir Astürk aufschlussreich
      (sonst war es hauptsächlich ein Aufguss aus alten Sendungen und sachlich nicht immer ganz treffend).

      Der Herr Astürk macht alles für Allah,
      und wie man leicht erkennen kann, gehört dazu das Rausreden.
      Er bzw. Helfen-in-Not hat das beleidigende Sabri-Video ins Netz gestellt. Gab es da Entschuldigungen gegenüber den Grünhelmen?
      Das wäre das Mindeste.

      Gab es aber wahrscheinlich nicht, da Bekir Astürk sagt:
      „Definitiv wir haben nie was gehabt mit denen. Auch gar nix.“

      Tja, der Mann geht wohl davon aus, dass er einen höhere Mission hat, da ist das Entschuldigen bei anderen Menschen, die eingeschüchtert wurden, nicht so wichtig, zumal wenn sie Kuffar sind.

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  10. Ach, die Beiden, Cuspert und Mahmoud, sind vom Halsabschneider zum "Religionslehrer" befördert worden?

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    1. "vom Halsabschneider zum "Religionslehrer" befördert worden"

      Na Moha war auch ein begeisterter Schädelsammler.
      Ging mit 300 Juden in einem Zug.
      Gleich am Anfang seines Wirkens.

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    2. Vergiss nicht Reda Seyam, der Bildungsministier für den IS wurde.

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    3. "Gleich am Anfang seines Wirkens."

      Meines Wissens war es am "Anfang" in Medina, als Mohammed, im Bestreben, seine Gruppe (und damit seine Macht) zu erhalten, zum Feldherrn mutierte.

      Zuvor, in Mekka, kann er duchaus als "Neuerer" bezeichnet werden, ab dem Augenblick jedoch, wo er in Medina politische Macht bekommt, kehrt er zum Stammes-Gruppen-Denken zurück.
      Der Unterschied zu den alten Stämmen ist nur, dass jene sich durch Abstammung definieren, der "Stamm" des Mohammed aber durch laillahaillala.

      Diese Wendung in Medina bedeutet auch Abhängigkeit von seinen Kriegsherren, v.A. Omar ibn al Khattab.
      Fatima Mernissi zB. stellt heraus, dass Mohammed unter dem Einfluss von Omar seine ursprünglich relativ frauenfreundliche Haltung zurücknimmt. (in: Der politische Harem)

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    4. Stammel die Schahada runter und schon darfst du dich Prediger nennen, eine offiziell anerkannte Ausbildung oder gar ein Theologie-Studium scheint dafür ja nicht erforderlich zu sein. Aber dä dicke Pitter bietet sogar eine Ausbildung zum Prediger an (hat der eigentlich einen offiziell anerkannten Abschluss der islamischen Theologie?):

      https://www.youtube.com/watch?v=nVE_9Q0Xyww

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    5. "Vergiss nicht Reda Seyam, der Bildungsministier für den IS wurde. "

      Ja, Reda Seyam darf nicht vergessen werden.

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    6. "Meines Wissens war es am "Anfang" in Medina, als Mohammed, im Bestreben, seine Gruppe (und damit seine Macht) zu erhalten, zum Feldherrn mutierte."

      In Mekka war ja nicht der Anfang irgendeines selbstständigen Wirkens. Da enstanden die ersten Anfänge und die kleine Gruppe war praktisch handlungsunfähig und wurde aus Mekka
      vertrieben.
      Erst in Medina wurden nach den Querelen mit den jüdischen
      Stämmen die ersten selbstbestimmten Handlungen mit
      erstarkender Macht bekannt.
      ( was historisch nicht belegt ist), ausser in der Tradition des 1-Buch Kosmos. Nicht mal Moha hinterliess historische Fußabdrücke, da hat er was mit Jesus gemeinsam.

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  11. "Der mittelalterliche Begriff "Unglauben", lateinisch "infidelitas", war dagegen vieldeutig. Als "Ungläubige" wurden auch Andersgläubige, etwa Muslime, bezeichnet. Vielfach diente die Zuschreibung auch der Stigmatisierung von Menschen, die unchristlich handelten. Und selbst dann, wenn jemandem Unglaube vorgeworfen wurde, weil er wirklich an Gott zweifelte, hieß das ja nicht, dass dieser die Existenz eines höheren Wesens komplett verneint hätte."

    http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/mittelalter-zweifel-an-gottes-existenz-a-1016293.html

    Erinnert an die Verwendung des Wortes Kafir.

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    1. "Erinnert an die Verwendung des Wortes Kafir."

      Das ist richtig.
      Diese missbräuchliche Verwendung der Bezeichnung "Unglauben" wurde aber in der Folge zu Recht als unchristlich verworfen.

      Denn es gibt zwar (unvermeidbarerweise) Regeln der Zugehörigkeit zu spezifischen Kirchen-Organisationen, die universelle christliche Kirche definiert sich aber nicht durch Regeln und Grenzen, sondern von ihrem Zentrum, Jesus, her.
      So steht es in der Bibel.

      Es gibt in den Evangelien einerseits die Aufforderung, sich vom Bösen abzugrenzen:
      "Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich." (Mt.12,30; Lk.11,23),
      was als eine Warnung zu verstehen ist, sich nicht mit dem Bösen, mit Menschen, die okkulten Mächten verpflichtet sind, einzulassen.

      Andererseits ist das keineswegs als eine Aufforderung, Menschen auszugrenzen (oder Schlimmeres mit ihnen anzustellen) verstehen, und es ist auch keine "Empfehlung" nur mit "Gläubigen" Umgang zu pflegen oder nur mit ihnen zusammenzuarbeiten.
      Im Gegenteil, es gilt :
      "Wer nicht wider uns/euch ist, ist mit uns/euch" (Mk.9,40; Lk.9,50 : Verhalten gegen den fremden Heiler).

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  12. Neues aus Sadistan - Islamfaschistische Propaganda at its best, oder: John Cantlie und das Stockholm-Syndrom... www.liveleak.com/view?i=504_1423646441

    John Cantlie can't lie!? ;)

    Ich bin Sleid

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    1. Wow! Das Löschen von IS/Daesh-Propaganda geht auf den einschlägigen Seiten immer schneller von statten.

      Ich bin Sleid

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    2. Apropos Facebook - Firas Houidi soll anscheinend (laut einem schnell gelöschtem Post) gen finales Taka-Tukaland gerauscht sein.

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    3. Firas Houdi: eine schlimme Geschichte.

      Rober Misik hat alles, was dazu gesagt werden kann, gesagt:
      "Wenn man kein verbohrter antiislamischer Rassist ist, dann muss man der verstörenden Tatsache ins Auge blicken, dass ein Junge, der vielleicht einmal ein liebes Kind war, innerhalb von wenigen Jahren “so wird”. ..
      Aber irgendwie haben nicht nur sie Firas verloren. Sondern wir alle haben ihn verloren. "
      http://misik.at/2014/08/wie_wir_firas_verloren_haben/

      Der Familie mein Beileid.

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    4. Der Typ wurde ja, wie Cuspert auch, schon des Öfteren totgesagt. Vielleicht hat es ihn jetzt aber doch endlich erwischt. Vielleicht sogar durch die Hand einer versklavten Jesidin, welche die ewigen Vergewaltigungen durch Verbrecher wie ihn nicht länger ausgehalten hat. Wer weiß.
      Mein Beileid gilt in erster Linie den Angehörigen jener Menschen, welche ein Firas Houdi direkt oder indirekt auf dem Gewissen hat.

      Ich bin Sleid

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    5. @Ich bin Sleid
      "Mein Beileid gilt in erster Linie den Angehörigen jener Menschen, welche ein Firas Houdi direkt oder indirekt auf dem Gewissen hat."

      Du hast natürlich Recht:
      Allen die unter ihm bzw. der menschenverachtenden Bande des IS zu leiden haben, gebührt Beileid und Mitgefühl.

      Wenn Firas H. nun gestorben ist, dann mag allgemein Erleichterung einkehren, wahrscheinlich sogar bei seiner Familie, denn sie können jetzt wieder ruhiger leben.
      Aber sie werden auch trauern, die Eltern, die Geschwister, die Freunde, die ihn gekannt und geliebt haben,
      wie sie wahrscheinlich bangen und trauern, seitdem er sich von ihnen entfernt hat. Mein Beileid ihnen.

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    6. @Sleid

      Vielleicht klingt es ja seltsam, aber mir geht das Schicksal John Cantlies noch mehr an die Nieren als das derjenigen Geiseln, die bereits bestialisch getötet wurden. Die haben es wenigstens hinter sich...

      Jedes Mal, wenn John Cantlie wieder vorgeführt wird, denke ich an "Dead Man Walking". Es ist die Vorführung eines Zombies, einer lebenden Leiche, die seit Jahren immer wieder verhöhnt und geschändet wird.

      Und es schmerzt, wenn wir uns blenden lassen, ihm "Stockholm Syndrom" unterstellen oder ihm einen eigenen Antrieb unterstellen, ihn gar als "Überläufer" diffamieren. Er ist eine Geisel, das darf man nie vergessen, bei allem Anschein, der zu erwecken versucht wird.

      Ich habe mich auch schon gefragt, warum er es nicht selbst -beendet- und denke nicht, dass es lediglich daran liegt, dass er so an seinem Leben hängt. Ich kann mir viele Gründe (die verpixelt gehören) vorstellen, die meine Fragen beantworten. Vielleicht geht es auch nicht nur um ihn...

      *tieftraurig*

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    7. @ Anna Lühse

      Vielleicht kam meine Äußerung falsch an!? Ich bin weit davon entfernt von John Cantlie zu verlangen, dass er sich von seinen Entführern lieber umbringen lassen sollte, als mit ihnen aus reinem Selbsterhaltungstrieb zusammen zu arbeiten, vor allem, wenn man wie er das Gefühl haben muss, von seiner eigenen Regierung im Stich gelassen worden zu sein (die Frage, ob ein Staat auf Lösegeldforderungen von Terroristen eingehen sollte oder eben auch nicht, ist meiner Meinung nach aber ein ganz heißes Eisen). Nichtsdestotrotz ist sich jeder selbst der Nächste, und wenn sich John Cantlie eine Möglichkeit geboten hat, seine bevorstehende Ermordung durch ein Arrangement mit dem IS hinaus zu zögern oder gar abzuwenden ohne sich direkt an deren Verbrechen beteiligen zu müssen, dann kann ich das verstehen.
      Vergleicht man seinen Auftritt vom September 2014, als er noch mit orangefarbener Kleidung zu sehen war, mit seiner letzten "Reportage" aus Mossul, dann scheint er mir zumindest körperlich in einer besseren Verfassung zu sein. Außerdem habe ich das Gefühl, dass er mit jedem weiteren Video unverkramfter wirkt, woraus ich für mich ableite, dass sein direktes Umfeld wahrscheinlich weniger Druck auf ihn ausübt, weshalb ich das Stockholm-Syndrom ins Spiel brachte.
      Aber egal! Ich wünsche ihm, dass er seine Zeit dort gesund übersteht, er sich nicht an wirklichen Verbrechen beteiligen muss und am Ende, wenn das Konstrukt namens IS irgendwann in sich zusammen bricht, befreit wird oder die Flucht ergreifen kann.

      Ich bin Sleid

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    8. Natascha Kampusch wird es verstehen.

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  13. "John Cantlie und das Stockholm-Syndrom... "

    Oder eher Selbsterhaltungstrieb. Wenn der da nicht mitspielen würde, wäre er wohl der nächste, der in den Ofen geht / geköpft wird oder sonstwas.

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