Dienstag, 12. Mai 2015

Die Geschichte des Musa Al Almani - und ewig krähen die Gockel

Wenn alle Hühner gackern, dann darf kein eitler Gockel fehlen, weswegen auch unser Freund Jens Ranft (alias der-Sohn-von-dem, der-sich-seinen-Stammhalter-wohl-auch-anders-vorgestellt-hat) sich die Geschichte um den Salafistenaussteiger Musa Al Almani zwecks Kammschwellung ausgesucht hat:


Nun folgt zu Beginn, was auf Salafiseiten immer passiert, stolziert ja ein noch substanzloserer Selbstdarsteller ums Eck, auf dass auch hier sein Senf drunterstehe,...



...jedoch entwickelt sich danach etwas, das in dieser Form all den Vogels, Laus, und Nagies die Haare zu Berge stehen lassen würde, gibts ja nun - zwischen dem üblichen Gesumpel - Kritik:

"Also ich habe mir paar Sachen von ihm angeschaut und auch das Video wo er darüber redet, weshalb er den Salafismus verlassen hat. Ich kann seine Situation nicht wirklich einschätzen, jedoch ist doch sowas nicht verwunderlich. Scheinbar haben viele hier in Deutschland noch nicht mitbekommen, dass es sowas wie einen "Salafi Burnout" gibt und das nicht erst seit gestern. Das ist das wovor ich und andere warnen. Leute die irgendwann merken, dass der neuzeitliche Salafismus die Leute nicht näher zu Allah bringt und die Herzen erkranken lässt. Dieser Salafismus propagiert eine Art des Islams die nicht praktikabel, realitätsfremd und vor Allen Dingen abweichend vom richtigen Weg der Salaf us Salih ist. Früher oder später geht der Schuss eben nach Hinten los und viele Anhänger brechen aus und verfangen sich in Extreme; sei es liberale Extreme oder andere wie zB Takfir Gruppen oder Ähnlichem.

Allein die Tatsache, dass viele sofort einen Muslim der den Salafismus verlässt als Mubtadi, Kafir oder "Strange" bezeichnen zeigt doch wie verblendet die Anhänger sind. Ich wollte hier nur meine Ansicht darlegen und Niemanden zu Nahe treten bzw. Beleidigen. Ich hoffe ich muss hier keine Anfeindungen oder dergleichen gleich spüren."


" Also die Dinge die weiter oben erwähnt wurden (Anm.: Massive Drohungen gegen Dominic) sind schon ziemlich heftig. Solcherlei Taten kenne ich hier nur von neonazi Gruppierungen."

" audhubillah anscheinend habt ihr keine andere hobby als zu lästern und videos über den Musa zu teilen !!! wo ist der nutzen würde ich gerne wissen ? macht ihr lieber was nutzliches denn eine aufrichtige gläubiger tuht nicht als ob ,er ist es !! zu info eine eigenschaft von eine aufrichtiger gläubiger Er spricht nicht schlecht über andere ,er flucht und schimpft nicht . eure lachen und lästerei verdinnt mein mitgefühl weil ihr über eure behinderung nicht bewusst seid"

" Allah wird jedem von euch seine Strafe kosten lassen,für das was gesagt wurde!..kümmert euch doch alle um euch selbst und euren Deen,scheint es echt noetig zu haben.Lasst von dem ab was euch nichts angeht,Allah ist der Richter,nicht ihr !.." (Anm.: Dies kommt von jemandem, wo ich doch leicht überrascht bin)

https://www.facebook.com/deradmin.aladalade/posts/803343386425797?comment_tracking={%22tn%22%3A%22O%22}&pnref=story&__mref=message

Manch einem mag dies nun zu wenig weit gehen, und doch zeigt es, dass es all die Sektenprediger nicht mehr so leicht haben, scheint bei vielen ja gerade ein Denkprozess einzusetzen, was wohl auch der Grund für Pierre Vogels fehlende Publikums-Fotos von seinem letzten Auftritt in Braunschweig ist, zieht das Gesülze ja nicht mehr richtig, und so mancher erkennt, dass Glauben und Denken sich nicht gegenseitig ausschließen müssen.

Wie? Wer richtig denkt, der kann nicht glauben? Ja, für mich trifft dies auch zu, aber im Endeffekt kommt es auf die Sichtweise an, und so ist es mir - wie wohl den meisten Menschen - egal, ob jemand ein höheres Wesen für existent erachtet, solange er dies für sich und vor allem friedlich tut. Nur Fanatiker gehen mir fürchterlich auf den Geist, und da wären wir auch gleich wieder bei Shahed Farsi, welcher sich noch einmal zu Wort meldet:



Gut, dass sich die angebeteten Altvorderen  nicht mehr wehren können, würden sie ja wahrscheinlich die Gosse, die gerade für sie spricht, eigenhändig erwürgen. Und schämen würden sie sich obendrein, möchte ja keiner gerne von gescheiterten Existenzen vertreten werden. Weder von fettelnden Kirmesboxern, noch von geschäftsuntüchtigen Kreditkartenwedlern, auch nicht von arbeitslosen Feuerwehrbübchen, und auch surende Möchtegern-Weiberhelden würden sie wohl verabscheuen. Abgrundtief. Amen. Oder so.

Guten Tag


Kommentare:

  1. Eigentlich sind diese Vorgänge ja eher erfreulich.

    Mit Ausnahme der Äußerungen des Jens Fatiha Ranft, für den ich hier noch eine wirklich sehr islamfreundliche Geschichte hätte:

    --- Syrien - seit Monaten sitzen Christen isoliert in ihrem Dorf und trauen sich nicht, irgendwohin zu fahren. Schließlich wird es unumgänglich, eine Frau muss mit akuter Blinddarmentzündung ins Krankenhaus. Ihr Mann setzt sich ans Steuer seines Wagens, den er schon lange nicht mehr bewegt hat, und die Frau stülpt sich einen Niqab über, der für solche Fälle bereit liegt.
    Tatsächlich kommen sie nach einigen Kilometern an einen Checkpoint von Daech. Der IS-Kämpfer hält sie an, schwarz-vermummt, Maschinengewehr im Anschlag. Der Mann bringt den Wagen zum Stehen, kurbelt die Scheibe herunter.
    - Zitiere aus dem Koran!
    Er zitiert.
    Der Kämpfer lässt die Waffe sinken und winkt sie durch.
    Nachdem sie sich genügend weit entfernt haben, sagt die Frau zu ihrem Mann:
    - Aber Du hast doch aus der Bibel zitiert, und nicht aus dem Koran.
    Sagt der Mann:
    - Wenn der den Koran kennen würde, dann würde er nicht da stehen. ---

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  2. An all die Fundis, die hier mitlesen, eine neue Schreckensnachricht:
    http://www.ibtimes.co.uk/isis-libya-child-brides-boom-derna-record-number-girls-married-off-jihadi-fighters-1500726

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    1. Auf so nen Dreck fahren die perversen Fusselbärte doch insgeheim ab... Minderjährige vergewaltigen und ab & zu nem Ungläubigen den Kopf abschneiden, da sind sie ihrem "Propheten " am nächsten.

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  3. Shahed Farsi muss mal wieder den kleinen Möchtegern Poser spielen, mit großem Mund und sich der eigenen Lächerlichkeit preisgebenden Arroganz. Viel Bart und sehr wenig Hirn steckt hinter ihm und vor ihm wartet die Hölle.

    https://www.youtube.com/watch?v=J5EZq_CdfBc

    Dieser salafistische Clown trägt doch auch lieber die Kleidung der Kuffar, als dass er auf Mohammeds Spuren auch nur ansatzweise wandeln wollen würde.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=239667189458066&set=pb.100002443610995.-2207520000.1359228911&type=3&permPage=1 (Das Bildchen hat er bestimmt vergessen zu entfernen)


    Ach und übrigens, hier ist noch ein Filmchen der verlogenen Terroristenvereinigung mit ihrem Wortführer und einem altbekannten Kopfabschneider:
    https://www.youtube.com/watch?v=G2oHJSV76zs

    Und noch etwas sollte den Shahed Farsi erreichen: Du siehst verdammt und müde aus und so ist es auch kein Wunder dass du alles in allem nicht nur auf folgendem Bildchen ziemlich unterbelichtet erscheinst. Das liegt bestimmt nicht nur daran dass du mal wieder eine anstrengende Nacht gehabt hast!

    http://i3.ytimg.com/vi/Z0kKuty9YJU/mqdefault.jpg

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  4. Es ist bei den Nationalsalafisten wie bei den Nationalsozialisten. Die einen sind stolze Moslems, die anderen stolze Deutsche, weil sich beide Gruppen aus Totalversagern bestehen, die sonst auch keinen Grund hätten, auf irgendetwas in ihrem Leben stolz zu sein.

    Würden die Nationalsalafisten nicht so großkotzig und überheblich den Gottgefälligen raushängen lassen, dann könnten sie friedlich ihr geduldetes und alimentiertes Dasein fristen. Wer schert sich schon darum, ob die Nachbarin ein Kopftuch trägt und auch ansonsten versucht, fromm zu leben, solange sie nicht den Drang verspürt, die Welt um sich herum zum Islam bekehren zu wollen.

    Und eben dies unterscheidet Dominic Musa al-Almani von den anderen Supermoslemkonvertütenkarrikaturen. Wen interessiert es, ob er Moslem ist oder nicht? Nur die nationalsalafistische Einheits-Ummah hat damit ein Problem, weil er nicht so tickt, wie sie es in ihrer verblendeten Einfalt für richtig hielten.

    Und bei eben diesen "praktizierenden" Moslems wird die praktisch unüberwindbare Kluft zwischen ihren Ansprüchen an den Glauben und der gelebten Wirklichkeit am deutlichsten. Keine andere Gruppe hat den Islam in den letzten zehn Jahren derart diskreditiert wie die Street-Dawah-Missionare.

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    1. Der Durchschnitts-Salafist ist eher mit einem normalen Pegida-Marschierer ("Patrioten", Nationalisten, Ethnopluralisten, wie auch immer) vergleichbar.

      Ich erwähne Ethnopluralismus extra, weil ich denke, dass hier einige mit dieser Anschauung, wenn auch unbewusst, herumlungern:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnopluralismus

      Für jihadistische Salafisten (beides Wörter, die meine Autokorrektur in Google-Chrome nicht erkennt) jedoch, die explizit keine Freiheitskämpfer sind, ist der Vergleich mit "schlimmeren Rechten", vielleicht sogar mit den Nazis, sicher adäquater. Wobei ich da die Gefahr sehe, dass man die Nationalsozialisten leicht verharmlosen könnte, die ja vorsätzlich sogar Babys vergast haben.

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    2. bzw. als falsch erkennt, obwohl sie richtig geschrieben wurden.

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    3. "Und eben dies unterscheidet Dominic Musa al-Almani von den anderen Supermoslemkonvertütenkarrikaturen."

      Nicht nur, was sofort hätte auffallen müssen, er hatte Arbeit.

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    4. "Keine andere Gruppe hat den Islam in den letzten zehn Jahren derart diskreditiert wie die Street-Dawah-Missionare."

      So ist es.
      Aber sie "trösten" sich indem sich sagen, dass es vorübergehend und eine Prüfung ist und am Ende alle ihre guten Absichten erkennen werden -
      auf die Idee, nachzuprüfen, ob ihre Absicht, einen islamischen Gottesstaat zu errichten, wirklich eine gute Absicht ist,
      kommen sie nicht.
      Leider.

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    5. "Die einen sind stolze Moslems, die anderen stolze Deutsche, weil sich beide Gruppen aus Totalversagern bestehen, die sonst auch keinen Grund hätten, auf irgendetwas in ihrem Leben stolz zu sein."

      Auf Tierkenntnis auch nich , bei Sven ist heute ein Video, was eine Antwort auf de kritischen Journalismus sein soll.
      Das wird so hingestellt, als wenn ein Löwe lacht.
      Eigentlich flämt er aber, wie ein röhrender Hirsch
      "Ich will ficken"

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    6. @Anonym12. Mai 2015 um 08:21

      Ich erwähne Ethnopluralismus extra, weil ich denke, dass hier einige mit dieser Anschauung, wenn auch unbewusst, herumlungern:

      Dem normalen Durchschnittsbürger ist bekannt, dass es auf der Welt viele unterschiedliche Kulturen der Menschheit gibt.

      Es hat schon immer Menschen gegeben, die an diesen Unterschieden interessiert waren und entsprechend Reisen unternommen haben, um andere Kulturen kennenzulernen.

      Heutzutage nennt man das Kulturreisen, aber auch beim Pauschalurlaub schätzt man den Kontakt zu den Einheimischen.

      Manche machen es sogar zum Beruf und werden Ethnologe.

      Dass es also Unterschiede zwischen den Kulturen gibt, scheint unstrittig.
      Strittig scheint lediglich, ob diese unterschiedlichen Kulturen vermischt miteinander zusammenleben können oder nicht, zumindest in Teilbereichen.

      Multikulturalismus (Multikulti) ist ein sehr neues Konzept, erdacht von "Sozialphilosophen", das von einer gegenseitigen Bereicherung ausgeht. Wie gesagt: in Teilbereichen.

      Die Bereicherung wird negiert, wenn primitive Kulturen von der zivilisierten Außenwelt kontaktiert werden und dadurch ihre Traditionen verlieren, plötzlich Kleidung tragen und TV haben wollen.

      Sie wird ebenfalls negiert, wenn in Afrika verfeindete Stämme via kolonialistische Grenzziehung zu einer Nation erklärt werden. Damit werden bis heute stattfindende Stammeskriege erklärt und begründet. Dort ist Multikulti offensichtlich gescheitert.

      Multikulti soll ja aber nicht irgendwo funktionieren, sondern in Europa. Dies als Erziehungsmaßnahme und als Prüfmaßstab für "Rassismus".

      Es ist ein linksextremistisches Gesellschaftskonzept, im Elfenbeinturm entwickelt, und natürlich zum Scheitern verurteilt.
      Und wer dies "entlarvt", wird als rassistischer Nazi diffamiert, um das Scheitern zu verdecken.

      Multikulti-Kritiker schreiben dann nicht in Foren, sondern "lungern" darin, zudem auch noch "unbewusst", weil sie ja laut linkem Neusprech bislang einfach nur zu dumm/dumpf waren, die Reine Linksextremistische Lehre (RLXL) erfassen zu können.

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    7. @Anonym12. Mai 2015 um 07:13

      Wer schert sich schon darum, ob die Nachbarin ein Kopftuch trägt und auch ansonsten versucht, fromm zu leben, solange sie nicht den Drang verspürt, die Welt um sich herum zum Islam bekehren zu wollen.

      Der Drang, den Islam in den Vordergrund zu rücken und "teilhaben zu lassen", ist ein unangenehmer Aspekt.
      Dazu gehört auch die Klage kopftuchtragender Frauen bzgl. der "Diskriminierung", mit ihrem Outfit keinen Job zu bekommen.

      Wenn`s ein Hippie ist, gilt "Cut ur hair & get a job".
      Wenn`s ein Punk ist, gilt "Nimm das Metall aus deinem Gesicht".
      Wenn`s ein Moslem ist, gilt: Diskriminierung. Oder: nimm das Kopftuch ab. Oder: rasier dich.

      Mich nervt grad extrem eine kopftuchtragende Frau, die hier kostenlos/auf (meine) Steuerzahlerkosten studieren darf, aus Ägypten abgehauen ist, "weil man da nicht leben kann", sowieso nach abgezogenem kostenlosen Studium weiterziehen wird, und sich darüber echauffiert, dass sie mit Kopftuch keinen Nebenjob bekommt. Darfs auf dem Silbertablett noch etwas mehr sein?

      Diese Haltung ist typisch für frömmelnde Moslems, die sich als Inbegriff des korrekten Lebens nach Allah verstehen, und darüber hinwegtrampeln, sich an irgendwelche Gepflogenheiten ihrer Gaststaaten halten zu müssen, nicht einmal ein Danke formulieren können, sondern die Segnungen als Allahgegeben einstreichen.

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    8. "Strittig scheint lediglich, ob diese unterschiedlichen Kulturen vermischt miteinander zusammenleben können oder nicht, zumindest in Teilbereichen. "

      Warum so kompliziert, man kann sich auch vermischen, ich hab mir nie von "meiner" Kultur vorschreiben lassen, mit wem ich zusammenleben will.
      Diese Kulturreinhalter oder Religionreinhalter sind doch die von gestern.
      Warum sollte ein Afrikaner nicht auch jodeln und Lederhose tragen, wenn er so aufgewachsen ist.
      Hier sozialisiert benehmen sich Andere auch nicht anders wie immer hiesige. Die oft eingeschleppten Traditionen von Religion und patriarchalischen Erziehungen sind auch das Problem. Eingefleischten Gewohnheiten kann man kaum mit Vernunft kommen. Etliche Hiesige sind da auch resistent.
      Der Rest ist Gewohnheit.

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    9. "
      Mich nervt grad extrem eine kopftuchtragende Frau, die hier kostenlos/auf (meine) Steuerzahlerkosten studieren darf, aus Ägypten abgehauen ist, "weil man da nicht leben kann","
      Warum machst du jemand zum Vorwurf seine Chancen zu nutzen.
      Wäre es nicht der Weg mal seinem Abgeordenten zu schreiben, politisch aktiv zu werden, sich an Iniativen zu beteiligen usw.
      Man kann ja schlecht jemand vorwerfen was der Staat ihm zubilligt. Dann bist du also gegen den Staat.
      Sind viele, die wählen das nächstemal anders.

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    10. Mir scheint, hier hat sich eine Ethnopluralistin gezeigt.
      Also doch bewusst.
      Aber das war ja spätestens klar, als hier der 'fjordman' verlinkt wurde.

      Hier soll ein Anti-Salafismus-Blog auf andere (rechtspopulistische) Ziele umgelenkt werden.

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    11. "Mich nervt grad extrem eine kopftuchtragende Frau, die .... sich darüber echauffiert, dass sie mit Kopftuch keinen Nebenjob bekommt. ...."

      Hast Du versucht, sie zu verstehen bzw. es ihr verständlich zu machen? Oder war Genervtsein schöner?

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-leyla-in-kaiserslautern-moeglicher-angriff-auf-muslima-a-1030231.html#ref=veeseo_run&utm_source=RUN_ffh.de&utm_medium=text&utm_campaign=veeseo_RUN

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    12. "Hast Du versucht, sie zu verstehen bzw. es ihr verständlich zu machen? Oder war Genervtsein schöner?"
      Sie dürfte die Gründe schon verstanden haben.
      Sind Frauen mit Kopftuch denn dumm.

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    13. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-leyla-in-kaiserslautern-moeglicher-angriff-auf-muslima-a-1030231.html#ref=veeseo_run&utm_source=RUN_ffh.de&utm_medium=text&utm_campaign=veeseo_RUN

      Wo soll denn da ein Verdacht auf fremdenfeindliche Tat herkommen.
      Ich bin auch schon mal besoffen gestürzt und habe einen Brummschädel gehabt.
      Warum geht sie nicht zur Polizei. Siejt eher aus als mit aller Macht eine Entschädigung rauszuhauen.
      Bischen Vertrauen kann man schon mal in die Polizei setzen.
      Ist schon sehr weit hergeholt, was soll eine Anwalt anderes sagen.

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    14. Warum machst du jemand zum Vorwurf seine Chancen zu nutzen.

      Das ist nicht der Punkt.
      Der Punkt ist, dass sie ihre Chancen hier eben nicht nutzt, sondern starr auf ihrem Standpunkt verharrt, über Diskriminierung jammert und ansonsten nicht müde wird, die "verkommenen Deutschen" zu kritisieren.
      Sie verkündet offen, dass sie nur hier sei, da es keine Studiengebühren gäbe, dass sie aber keinesfalls hierzubleiben gedenke und auch nicht wolle, dass ihr Kind sich allzu sehr an das Land gewöhnt.
      Es ist diese Abwehrhaltung, die mir sauer aufstößt. Ihre verächtlichen Blicke beim Anblick einer Frau mit kurzen Ärmeln oder gar mit Zigarette oderoderoder kommt noch hinzu.

      Ich kenne es eigentlich von ausländischen Studenten, dass sie neugierig sind auf ihr Gastland, den Aufenthalt als Bereicherung ansehen und inländische Kontakte knüpfen.
      Bei arabischen Studenten der letzten paar Jahre (es war mal anders!) erlebe ich eher, dass sie permanent naserümpfend durch die Gegend laufen, alles kritisieren und dann jammern, dass sie "diskriminiert" werden.

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    15. "Ich kenne es eigentlich von ausländischen Studenten, dass sie neugierig sind auf ihr Gastland, den Aufenthalt als Bereicherung ansehen und inländische Kontakte knüpfen.
      Bei arabischen Studenten der letzten paar Jahre (es war mal anders!) erlebe ich eher, dass sie permanent naserümpfend durch die Gegend laufen, alles kritisieren und dann jammern, dass sie "diskriminiert" werden. "

      Ja, das ist eine bedauerliche Entwicklung der letzten Jahre ....

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    16. "dass sie permanent naserümpfend durch die Gegend laufen, alles kritisieren und dann jammern, dass sie "diskriminiert" werden. "

      Der marokkanisch-stämmige Bürgermeister von Rotterdam hat zu solchen Leuten gesagt:
      "Wenn es Euch hier nicht gefällt, dann geht doch nach Hause."

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    17. "Sie verkündet offen, dass sie nur hier sei, da es keine Studiengebühren gäbe, dass sie aber keinesfalls hierzubleiben gedenke und auch nicht wolle, dass ihr Kind sich allzu sehr an das Land gewöhnt.
      Es ist diese Abwehrhaltung, die mir sauer aufstößt."
      Da ist mal jemand ehrlich und passt auch nicht. Bedauerlich, das nicht jeder deiner Vorstellung und Erwartungshaltung entspricht. Man kann Leuten auch mal selbstlos weiterhelfen ohne gleich Dankbarkeit zu erwarten. Ich leihe auch mal Werkzeug aus mit dem was gebaut wird, was mir nicht gefällt.
      Nur das jemand studiert macht ihn doch nicht zu einem Arschloch. Jeder hat sein eigenes Leben, soll ich da Richter sein ?

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  5. Georg,
    A bit out of context.
    Muslims from Myanmar are fleeing via the open seas and try to reach Indonesia, Malaysia. Not so much I the news in Europe.
    Well the Ummah not so interested - fucking illegals looking for a better
    life. Just tow them out of our waters. Thailand on the other hand
    establishes crisis centers for the refugees. Good Buddhists over there.
    How about you guys send a ship to our waters - take on the refugees and
    send all other refugees to Indonesia, Malaysia, Saudi, Emirates and see
    how these guys will react. Well their reaction will be total disregard and rejection of the plight of these individuals.
    I am tired of my fellow Muslim brothers and sisters who are just bastards not even respecting their own Muslim brothers and sisters who flee from a country where they have not been given any rights for generations. The Ummah is hollow.
    I applaud every Muslim that has recognized that the Muslim countries are
    just shitholes and seek refuge in non Muslim countries. They give a fuck about the Ummah and are wondering why IS has so many supporters. IS is right - fight and get rid off all the corrupt regimes in Muslim countries
    who only love to increase their personal wealth with the help of Western countries. IS is not right to kill innocent people.
    Btw: fuck Myanmar's Buddhist fundamentalist government. And in order to
    appease the Christian faction: well you guys are as well not welcomed in Myanmar - try to marry a Buddhist and the peaceful monks will be up in
    arms - just like the so called EAD.de in your country. Looks like there is
    only one xenophobic god - all (fundamentalists) adhere to.
    Not me - having paid flight tickets for 7 Myanmar guards of my condominium to return to Nepal after the earthquake to check out on their families - ME - not any fucking religious organization giving the guys some "religious support" - ooopppppssss religious shite talk.
    I wonder - if any of you guys likes to donate money - do it directly or via organizations that have no religious agenda. It definitely helps the individuals more.

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  6. Man sollte sich mal Musas Facebook-Seite, die Kommentare und das Like/Dislike-Verhältnis auf Youtube geben. Der Junge hat eigentlich kaum Unterstützung gegen die Salafi-Horden, die bei ihm nach jedem seiner Beiträge regelmäßig einfallen.

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  7. Ich meinte übrigens natürlich jene private(?) FB-Seite von Musa oben, nicht dessen Firmenseite:

    https://www.facebook.com/MusaAlmani87?fref=ts

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  8. @Anna Lühse13. Mai 2015 um 10:11
    "Dem normalen Durchschnittsbürger ist bekannt, dass es auf der Welt viele unterschiedliche Kulturen der Menschheit gibt."
    "Dass es also Unterschiede zwischen den Kulturen gibt, scheint unstrittig.
    Strittig scheint lediglich, ob diese unterschiedlichen Kulturen vermischt miteinander zusammenleben können oder nicht, zumindest in Teilbereichen. "
    "Multikulturalismus (Multikulti) ist ein sehr neues Konzept, erdacht von "Sozialphilosophen", das von einer gegenseitigen Bereicherung ausgeht. Wie gesagt: in Teilbereichen."

    Liebe Anna, Du hast dich nun hinreichend als Ethnopluralistin entlarvt, obwohl ich das Wort bevor es oben verlinkt wurde gar nicht kannte, und bisher Deine entsprechenden Statements einfach rechtspopulistischen Schrott genannt hätte.

    Ich bin kein Anhängerin des "Multikulturalismus" so wie Du das darstellst, als eine Ideologie. Das hast Du mir ja mehrfach unterstellt, aber ich bin nicht die Junglinke, die Du Dir vorstellst. Allerdings trete ich gerne für gegenseitigen Respekt und Anerkennung ein.
    Denn ich gehe davon aus, dass
    1. jedem Menschen wegen seiner genuinen (Gott-)Geschaffenheit Respekt und Anerkennung zukommt,
    2. es in allen menschlichen Kulturen etwas Positives Einzigartiges, den Beitrag zum Weltkulturerbe, anzuerkennen gibt.
    Selbsverständlich auch im Islam, deshalb brauche ich ihn nun nicht gleich anzunehmen oder alle Kritik, die es wohl auch gibt, beiseite zu schieben.

    Die Bereicherung liegt nämlich nicht nur im Beitrag, den der andere bringt, sondern vielmehr in der Auseinandersetzung mit ihm. Sie bewirkt, dass ich mich auch selbst in Frage stelle. Indem ich die Fremdartigkeit des anderen zu verstehen lerne, lerne ich mich selbst besser kennen, komme zu Selbstkritik und Selbstanerkennung.
    Das ist Dialog. Dialog bewirkt Entwicklung, und Entwicklung ist Leben.
    Dialog ist Austausch, und Austausch ist Zusammenleben im Werden.

    Wenn Du diesen Austausch mit dem Anderen, Fremden verweigerst, dann hast Du etwas verpasst. Gleichwohl ist es natürlich Deine Sache, das für Dich nicht zu wollen.
    Dass Du aber ein politisches Konzept daraus machst, solche Begegnung zu vermeiden, halte ich
    1. für einen Anachronismus in Zeiten der Globalisierung
    2. verarmend: wer nur mit Seinesgleichen umgeht, verblödet (das kann man zum Beispiel auch an Salafisten beobachten)
    3. gefährlich, da durch dieses Konzept, das der globalisierten Realität nicht entspricht, Feindseligkeit kultiviert wird.

    MfG Ninja

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    1. @Anonym14. Mai 2015 um 03:03
      hast dich nun hinreichend als Ethnopluralistin entlarvt
      Wenn du meinst. Ich stelle hier lediglich meine Meinung dar. Die Schublade darfst du dafür suchen, wenn du das brauchst.

      Deine entsprechenden Statements einfach rechtspopulistischen Schrott genannt hätte

      Das firmiert dann wohl unter "Diskussionskultur".

      Denn ich gehe davon aus, dass
      1. jedem Menschen wegen seiner genuinen (Gott-)Geschaffenheit Respekt und Anerkennung zukommt,
      2. es in allen menschlichen Kulturen etwas Positives Einzigartiges, den Beitrag zum Weltkulturerbe, anzuerkennen gibt.


      Das steht zu meinen Überzeugungen in keinem Widerspruch.

      Die Bereicherung liegt nämlich nicht nur im Beitrag, den der andere bringt, sondern vielmehr in der Auseinandersetzung mit ihm. Sie bewirkt, dass ich mich auch selbst in Frage stelle. Indem ich die Fremdartigkeit des anderen zu verstehen lerne, lerne ich mich selbst besser kennen, komme zu Selbstkritik und Selbstanerkennung.
      Das ist Dialog. Dialog bewirkt Entwicklung, und Entwicklung ist Leben.
      Dialog ist Austausch, und Austausch ist Zusammenleben im Werden.


      Hast du das schon einmal mit politisch Andersdenkenden versucht?

      Wenn Du diesen Austausch mit dem Anderen, Fremden verweigerst, dann hast Du etwas verpasst.(...) Dass Du aber ein politisches Konzept daraus machst, solche Begegnung zu vermeiden

      Und das liest du woraus genau?

      DIr ist leider misslungen, meinen Standpunkt zu erfassen, was dich anscheinend nicht davon abhält, die Lücken eigenständig zu füllen. Austausch geht anders und ich hab jetzt auch keine Lust mehr.

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    2. @Anna
      "Und das liest du woraus genau?"
      hier z.B. aus dem Kommentar Anna Lühse13. Mai 2015 um 10:11.
      War da etwa kein Konzept ("Multi-Kulti" zu vermeiden) herauszulesen, sondern (nur) ein Lamento über den Ist-Zustand?
      Und ein Lamento über den Ist-Zustand soll ein Standpunkt sein?
      Der Ist-Zustand könnte auch Herausforderung an die eigene Haltung sein.

      "Hast du das schon einmal mit politisch Andersdenkenden versucht?"
      Ja. Ständig. Und nicht nur versucht.
      Sorry, falls ich wirklich Deinen Standpunkt nicht erfasst habe, (wie aber soll das herausgefunden werden, wenn nicht im Austausch?) andersherum sieht es jedoch nicht anders aus.

      "Austausch geht anders und ich hab jetzt auch keine Lust mehr."
      Aufschlussreich, was Du unter Austausch verstehst ....

      MfG Ninja

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    3. "Indem ich die Fremdartigkeit des anderen zu verstehen lerne, lerne ich mich selbst besser kennen, komme zu Selbstkritik und Selbstanerkennung.
      Das ist Dialog. Dialog bewirkt Entwicklung, und Entwicklung ist Leben.
      Dialog ist Austausch, und Austausch ist Zusammenleben im Werden.
      "Schöne Predigt und wie siht das praktisch aus. Mit solchen Worthülsen kann man böse auflaufen, besonders wenn mein Gegenüber anders denkt.
      "Dialog bewirkt Entwicklung."
      Ja nur welche, das führt auch zu Weltkriegen.
      So Allgemeinplätze sind blabla.

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    4. "So Allgemeinplätze sind blabla."
      "Ja nur welche (Entwicklung), das führt auch zu Weltkriegen."
      @cairn
      Ich mache sehr gerne Werbung für den Allgemeinplatz, denn er ist nach meiner Überzeugung eine Alternative zum Krieg.

      Dialog ist ein Mittel, Parteien, die eigentlich auseinanderstreben, (wieder) zusammen zu führen,"besonders wenn mein Gegenüber anders denkt". Damit verhindert er den Krieg, und wenn doch nicht, so wird im Dialog wenigstens ein "Dritter Weg" aufgezeigt.

      Dialog ist nicht Appeasement, ich verstehe jedenfalls etwas anderes darunter. Im Dialog wird stets der eigene Standpunkt klar gemacht, aber eben auch versucht, den Standpunkt des anderen zu begreifen.
      Kommt es im Austausch darüber zu einer Annäherung, gut, wenn nicht, hat man sich wenigstens bekannt gemacht und auf die Art und Weise (subtil menschlich) angenähert.
      Am Ende kommt es auf die Machtverhältnisse an, ob der eine oder der andere Standpunkt, oder irgendetwas dazwischen durchgesetzt wird.
      Man muss nicht darauf verfallen, Macht (Autorität) nicht auszuüben. Es gehört zur Verantwortlichkeit, Macht, da wo man sie hat, auszuüben (ohne in Ungerechtigkeit zu verfallen). Wenn man keine Macht hat, in die Situation kommt auch jeder einmal, muss Ohn-Macht ertragen werden. Aber was bringt (selbst im Fall der Ohn-Macht) Feindseligkeit? (Hohen Blutdruck.)
      Beispiel folgt

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    5. Beispiel:
      Die Mit-Userin A. hat (beruflich?) mit einer jungen muslimischen Frau zu tun, die Kopftuch trägt.
      (Danke für die Vorlage, Anna, und bitte, nimm es mir nicht übel ...)

      "Mich nervt grad extrem eine kopftuchtragende Frau, die hier kostenlos/auf (meine) Steuerzahlerkosten studieren darf, aus Ägypten abgehauen ist, "weil man da nicht leben kann", sowieso nach abgezogenem kostenlosen Studium weiterziehen wird, und sich darüber echauffiert, dass sie mit Kopftuch keinen Nebenjob bekommt. Darfs auf dem Silbertablett noch etwas mehr sein?

      Diese Haltung ist typisch für frömmelnde Moslems, die sich als Inbegriff des korrekten Lebens nach Allah verstehen, und darüber hinwegtrampeln, sich an irgendwelche Gepflogenheiten ihrer Gaststaaten halten zu müssen, nicht einmal ein Danke formulieren können, sondern die Segnungen als Allahgegeben einstreichen."

      Verstehen kann ich sie schon.
      Es ist auch nicht so, dass A. von vorneherein voreingenommen wäre, sie ist alarmiert, enttäuscht, empört, über die Haltung der jungen Muslima, denn eigentlich will sie ihr Gutes:

      "Der Punkt ist, dass sie ihre Chancen hier eben nicht nutzt, sondern starr auf ihrem Standpunkt verharrt, über Diskriminierung jammert und ansonsten nicht müde wird, die "verkommenen Deutschen" zu kritisieren.
      Sie verkündet offen, dass sie nur hier sei, da es keine Studiengebühren gäbe, dass sie aber keinesfalls hierzubleiben gedenke und auch nicht wolle, dass ihr Kind sich allzu sehr an das Land gewöhnt.
      Es ist diese Abwehrhaltung, die mir sauer aufstößt. Ihre verächtlichen Blicke beim Anblick einer Frau mit kurzen Ärmeln oder gar mit Zigarette oderoderoder kommt noch hinzu."

      A. ist sich darüber im Klaren, dass dies kein Einzelfall ist, sondern Ausdruck eines ich verschlechternden Verhältnisses zwischen Muslimen und "Westen":
      "Bei arabischen Studenten der letzten paar Jahre (es war mal anders!) erlebe ich eher, dass sie permanent naserümpfend durch die Gegend laufen, alles kritisieren und dann jammern, dass sie "diskriminiert" werden. "

      Ich weiß nicht, ob das Verhältnis zwischen A. und der jungen Muslima kuriert werden kann, ich weiß aber, dass A. eine bedauerliche Entwicklung der letzten Jahre an diesem Beispiel gut dargestellt hat.
      Was würde uns die muslimische Frau dazu sagen? Weiß sie, dass A./die Deutschen ihre Haltung anmassend finden? Wenn sie es wüsste, wie würde sie es einordnen? Als weitere "Diskriminierung"? Ganz sicher ist es in ihrem Herkunftsland Ägypten so, dass es früher als "fortschrittlich" galt, kein Kopftuch zu tragen, und heute als fortschrittlich und zudem als "tugendhaft" und "selbstbewusst" gilt, eines zu tragen. Die Frau war wahrscheinlich zu Zeiten von Oum Kaltoum noch nicht geboren, sie kennt es nicht anders, sie lebt in ihrer Welt auf der Höhe ihrer Zeit. Sie ist eventuell von einem feindseligen (islamistischen) Diskurs beeinflusst, aber ist sie ganz vereinnahmt?
      (so etwas kann man nur im Austausch erfahren)

      Ich weiß, dass ich es durchaus angebracht finde, Frust über diese Entwicklung zum Ausdruck zu bringen, aber bedauerlich, wenn Frust seinerseits in Feindseligkeit umschlägt.
      Wenn die Feindseligkeit nicht durchbrochen wird, bleibt es beim Teufelskreis.

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    6. "Ich weiß, dass ich es durchaus angebracht finde, Frust über diese Entwicklung zum Ausdruck zu bringen, aber bedauerlich, wenn Frust seinerseits in Feindseligkeit umschlägt."
      Ich hab auch Frust über den Klerus der das Land permanent ausnimmt. Deshalb bin ich aber nicht feindselig.
      Privat kann man sein was man will, solange es beruflich ist, hat man seinen Vorgaben zu folgen.
      Man kann auch kündigen.
      Die Soldaten die gerade Boote retten haben auch ihren zu befolgenden Befehl, der nur nicht gegen das Gesetz verstoßen darf.
      Auch wenn evtl. manche die Boote lieber versenken würden.

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    7. Hier wurde vermutlich Feindseligkeit ausgeübt.

      http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Fluechtlinge-in-Polizeizelle-erniedrigt,misshandlung132.html

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    8. "... bedauerlich, wenn Frust seinerseits in Feindseligkeit umschlägt."

      http://info.arte.tv/de/kenia-feind-im-land

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