Donnerstag, 23. August 2012

Dawa-News und die Klage gegen den SWR

Können Sie sich noch an die "Im Netz der Salafisten" -Sendung des SWR erinnern? Wie? Das ist schon sooo lange her und Sie schwelgen lieber in Urlaubserinnerungen von weißen Sand und leichtgeschürzten Bikinischönheiten? Dann geht es Ihnen besser als den Salafisten, knirschen die ja immer noch mit den pelzumrankten Zähnen und belästigen in unbeobachteten Momenten sogar deutsche Gerichte:



Genau! Ab auf den Rechtsweg und nieder mit der freien Berichterstattung.......doch könnte dies auch ins erleuchtete Auge gehen, bedeutet eine Klagsabschmetterung doch gleichzeitig eine Namensänderung, ist man dann ja offiziell radikal und amtlich salafistisch und nicht nur die Spatzen können einem dann "Islamist" hinterherpfeifen, sondern jeder, dem dies beliebt. Aus dem Abu wird mit Paragraphenunterstützung der Taliban, was zwar in vielen Fällen ohnehin die Wahrheit darstellt, aber derzeit nur ein paar besonders mutigen Journalisten aus der Feder quillt, in Zukunft aber sogar auf der Hintertupfinger Spatzenpost als normale Schlagzeile prangen könnte.

Zu gewinnen ist da also nix, werden diejenigen, welche die honigsüßen Nagie-Missionare durchschauen, ja auch weiterhin die Wahrheit über die wutschäumenden Miniatur-Gotteskrieger schreiben und es wird sich nur ein weiterer Akt zu der unendlichen Komödie hinzufügen. Schon der Xavier Naidoo sang mit zitternder Stimme "dieser Weg wird kein leichter sein" - bei den Salafis eben auch kein kluger. Aber was kann man sich von Typen, die Frauen einsperren und sich in Wäldern verkriechen, auch anderes erwarten.

Guten Abend



PS.: Mein lieber Thomas alias Lawyer of the truth: Es hilft nichts, wenn man auf einer Webseite das Design ändert, aber dem Ganzen auch weiterhin die geistige Tiefe vorenthält, könnte man ja sonst - wenn man böse ist, wie ich - auf den Gedanken kommen, dass es nur um den Schein und nicht ums Sein geht. Oder kurz: Doof bleibt doof, auch wenn man eine rosarote Schleife draufpappt.

Kommentare:

  1. Naja, von der einstweiligen Verfügung träumen die Brüder eher noch.

    Eigentlich waren die Pforzebacher eh nur eine Randnotiz. es ging allgemein um die Machenschaften dieser Sekten, nichts anderes sind sie.

    Hätten sie nichts zu verbergen, hätten sie nicht so ein Galama gemacht als es um den Zutritt zur "Moschee" ging.

    Hätten die Brüder nicht selbst fleissig fotografiert, wäre ihre Klage vielleicht ansatzweise überhaupt ernst genommen worden.

    Würde es "Katharina" gut gehen, hätte sie sprechen können. Hat sie aber nicht. Zu sehen war eine junge vermummte und misslaunige ..., ja was denn eigentlich? Muslima würde ich nicht schreiben, denn Muslimas sind nicht so. Auch wenn sich die Brüder und Schwestern gerne so deklarieren. Das ist dasselber als würden sich radikale Rechte oder Linke Demokraten nennen wollen.

    Viel Wind um Nichts.

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  2. Was erhoffen sie sich dadurch? Schmerzensgelder um noch mehr Korane zu drucken?

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