Dienstag, 28. August 2012

Der Sabri und die Frau Gresz

Ich weiß nicht, ob Sie die frohe Kunde schon vernommen haben, aber Sabri Ben Abda weilt wieder unter den Schmuddelfilmchenproduzenten. Leise und langsam kam er um die Ecke, nachdem er eine Verhaftung und einen Ehekauf.....Entschuldigung.....eine Eheschließung hinter sich gebracht hatte, verursacht jetzt jedoch wieder Juckreiz und Krätze und sorgt bei manch unvorsichtigen Betrachter für vorübergehende Blindheit mit angeschlossener Minutenvertaubung.



Maria Gresz ist sein neuestes Opfer, welcher er zwar nicht - begleitet von einem Grunzen - den Kopf wegsprengt, jedoch Warzen und Beulen aufs Haupt zaubert, hat er ja das Gemüt eines Sechsjährigen und erkennt deshalb Erwachsenenhumor nichtmal, wenn er schreiend vor ihm steht. Schaden wird dies der Journalistin nicht, ist es ja fast ein Ritterschlag, wenn man einen Sabri zum Feind hat und einzig eine salafistische Liebesbekundung würde sie deshalb wohl auch erzürnen, hätte sie dann ja auch das Niveau einer orientierungslosen Wanderschnecke. So aber weiß man, dass man erschreckend normal und vernünftig ist, erzürnt man ja nur dann die voglianische Kameralinse, während galoppierende Dummheit stets mit einem inbrünstigen "allhamdullidingsbums" gefeiert wird.

Verstehen kann dies ein Wahabitenjünger natürlich nicht, glaubt man ja, dass normale Menschen auch so sind, wie man selber und deshalb auch beim kleinsten Gegenwind die persönliche Eitelkeit zum Vorschein kommt, welche sich weinerlich am Boden wälzt. Dem ist jedoch nicht so, verursacht ein Vogelsstiefellecker-Video ja dasselbe, wie ein Gläschen schlechter Wein -  ein kurzes Achselzucken mit anschließender Entsorgung. Tschüss Sabri. Und verstopf nicht den Gulli.

Guten Abend


Kommentare:

  1. Hmm...so wie ich diesen Sabri auf Videos gesehen habe, würde er auch Sie ganz bestimmt fertig machen.

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  2. "Fertigmachen", "Platt machen", den Gegner nicht zu Wort kommen lassen, sämtliche Probleme der Welt in einem Monolog zusammenschmeißen und mit "Zionismus" auflösen = Diskussions"kultur" der Aggro-Moslems. Kindern und auf Krawall gebürsteten großen Kindern gefällt das natürlich. Aber was soll man denn mit diesem Unsinn eines Spätpubertierenden anfangen?

    Sabri: "Wir versuchen, die Jugendlichen hier von der Straße zurückzuholen, damit sie fünfmal am Tag beten, damit sie keine Drogen verticken, daß sie nicht den Hans und die Eva zusammenschlagen und vergewaltigen, denn soweit habt Ihr uns gebracht, durch die ganzen Rap-Dinger, durch die ganzen Scheiss Medien, soweit habt Ihr uns gebracht, Ihr seid mitschuld."

    Ja gibt es denn zwischen Drogen- / Türsteher- / Schlägerkarriere und salafistischer Betbruderschaft mit Hartz4 überhaupt keine Alternativen für junge Moslems?

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