Dienstag, 10. November 2015

Bernhard Falk - von Terrordrohungen und Staatsanwälten

Zu sehr habe ich mich in letzter Zeit mit dem Erol beschäftigt, weswegen wohl so mancher unter der fehlenden Aufmerksamkeit leidet, zudem gehen durchaus erfreuliche Meldungen unter, und so möchte ich heute wieder einen Blick gen den lebenstechnischen Vollversager Bernhard Falk wenden, der auf Facebook seinen spärlichen Jüngern das Liken von Al-Sawahiris Terrordrohungen untersagt, wenn auch nur aus "Sicherheitsgründen":




Wie? Nein, das ist natürlich nicht die erfreuliche Meldung, sondern nur eine Einleitung für den schadenfrohen Lacher, geht der menschenverachtende Anti-Imperialist ja nicht nur unsereins auf den Sack, sondern anscheinend auch so manchem Staatsanwalt:



Schade ist, dass er sein Gift auch weiterhin verspritzen kann, aber der Börnie arbeitet schwitzend an der Behebung dieses Missstandes, weswegen ich ihm hiermit auch viel Erfolg für die Zukunft wünsche, auf dass die schwedischen Gardinen irgendwann wieder sein Sichtfeld einschränken. Hoffentlich bald, denn noch immer folgen ein paar Motten der flackernden Funzel. Ja, nur die besonders doofen, aber die waren schon immer die gefährlichsten, wussten die ja noch nie, was sie tun.

Guten Tag und einen schönen Abend


Kommentare:

  1. Der Börni, der olle Fuchs, ist wohl unter den praktizierenden Salafisten noch einer der gewieftesten Brüder. Der jahrelange Knast war für den antiimperialistischen Einzeller eine gute Schule in Sachen Strafrecht, so dass er fein säuberlich darauf achtet, zu keiner Straftat aufzurufen (ok, wer Grenzen austestet, stößt ab und zu auf solche, insofern wird er aus Verurteilung gewiss seine Lehren ziehen).

    Nun hat sich Börni ja relativ früh auf Al Qaida und gegen das real existierende Kalifat festgelegt, was ihm unter anderem die Sabotage durch Harry Isa M. eingebrockt hat. Dumm nur, wenn auch sein Guerilla-Vorbild Aiman az-Zawahiri mal wieder zu Anschlägen gegen die Ungläubigen im Westen aufruft, bricht doch dadurch wieder mal das ganze mühsam zusammengelogene Image-Kartenhaus der "guten" Rebellen zusammen.

    Und wieder lernen wir daraus: Es gibt keine guten Salafisten, denn sie alle streben nach einer religiösen Diktatur, in der Andersgläubige und erst recht Ungläubige um ihr Leben fürchten müssen.

    Nur gut für ihn, dass in Deutschland noch nicht die Scharia die Rechtsgrundlage bildet, ansonsten wäre er wohl bereits öffentlich ausgepeitscht oder gar geköpft und anschließend gekreuzigt worden für seinen schändlichen Verrat.

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  2. Der Börnie ist immer für einen Lacher gut. Der ist so grotesk, so unbeabsichtigt lachhaft, dass er einem schon fast leid tun könnte.

    Auch sein Eintrag vom 8.11. allerliebst. Börnie, geistig immer noch irgendwo in den 70ern hängengeblieben, echauffiert sich über die dummen deutschen Richter, Staatsanwälte, Schöffen etc..

    Seine geistigen Offenbarungseide gehören eigentlich in ein Rekordbüchlein. Niemand in der Salafistenszene hat sich so oft so lächerlich gemacht, wie unser aller ausgelachte Ex-RAF-Fanboy Bernhard Falk.

    Grüße von Clari
    die noch immer unter einem Berg Arbeit vergraben ist ... ;)

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  3. Schade, dass ich gesperrt bin.Würde erst recht was darunter knallen! Ich würde ihn fragen, wie er dazu steht.......

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  4. Das sieht verdammt so aus als wenn der Staat sich selbst solche "Kulturarbeiter " heranzüchten will.
    ""Islamische Wohlfahrtspflege" ist das Thema der diesjährigen Islamkonferenz. Diskutiert werden soll die Gründung eines muslimischen Verbandes, analog zur Caritas oder Diakonie, der die Gründung und Führung von muslimischen Kindergärten und Altersheimen verantworten soll. Nicht alle halten das für ein erstrebenswertes Ziel, vor allem nicht der Innenminister. Erst einmal müsse sichergestellt werden, dass solch ein Verband integrierend und nicht ausgrenzend wirke, so warnte de Maizière schon im vergangenen Jahr.

    "Innenminister begeht Jahrhundertfehler"

    So hat man sich zunächst auf einen Kompromiss geeinigt: Die bestehenden Wohlfahrtsverbände sollen verstärkt Angebote für Muslime machen. Und: die islamischen Verbände sollen künftig stärker unterstützt werden. Der Bundesfreiwilligendienst soll 10.000 zusätzliche Stellen erhalten, die vor allem für die Flüchtlingsarbeit genutzt werden sollen. Ein Teil davon soll mit Mitgliedern aus Moscheegemeinden besetzt werden, damit sie sozusagen als "Kulturdolmetscher" fungieren können, wie Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sich ausdrückt: "Wir brauchen die Muslime, um die Integration voranzubringen.
    ..
    Dass ausgerechnet die konservativen muslimischen Verbände (DITIB, Zentralrat der Muslime, Islamrat und Verband der Islamischen Kulturzentren) bei der Integration von Flüchtlingen aus islamischen Ländern eine maßgebliche Rolle spielen sollen, halten liberale Muslime allerdings für ein vollkommen falsches Signal.

    "Unser Innenminister begeht einen Jahrhundertfehler", sagt etwa der israelisch-palästinensische Psychologe und Extremismusexperte Ahmad Mansour. "Zu glauben, dass so Integration in die deutsche Gesellschaft gefördert wird, ist amateurhaft."
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    Mansour ist Sprecher des Muslimischen Forums Deutschland, eines Zusammenschluss liberaler intellektueller Muslime, und glaubt "dass viele Organisationen die falschen Ansprechpartner für Flüchtlinge sind, weil sie Werte vermitteln, die eine Parallelgesellschaft unterstützen".http://www.welt.de/politik/deutschland/article148699727/Integration-in-die-Parallelgesellschaft.html

    Da fragt man sich doch wirklich ob unsere Verantwortlichen sich jemals mit dem Isalm, in disem Fall besonders türkischer Prägung, auseinandersetzt haben oder einfach mal aus eigener Verzweifelung dem Gesülze und Begehren eines Mayzek und den anderen Islamverbänden glauben und die stark gefördert auf die Gesellschaft loslassen.
    Da hat man jahrhundertelang eine dieser patriarchalischen abrahamitischen Jenseitswüter entmachtet nur um sich die nächste Variante noch schlimmerer Welteroberer die hier Kreide fressen im Brutkasten zu züchten.WIe Goethes Faust sagte " Die Geister die ich rief...."

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  5. Eine Bankrotterklärung Muslimen zu überlassen wie Demokratie funktioniert.

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  6. Nachtrag zum Thema Sven Lau und Kinder.
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1168507643162924&id=763533430327016

    Er regt sich also über einen Artikel aus der "Bild" auf. Nun ist die "Bild" wirklich schon manches Mal durch den Presserat gerügt worden. Doch manch einer unter den Fehlgeleiteten ruft gar nicht nach dem Presserat, sondern nach etwas ganz anderem. Und der achso friedliche Sven Lau lässt das mehr als 24 Stunden seiner FB-Seite stehen:
    "
    Daniel Dawud Dorsfeld Ich wünsche der Bild das selbe schiksal wie charlie chebdo!
    Gefällt mir · Antworten · Gestern um 14:58
    "
    Da kann man ihm nur wünschen, dass die Leute vom Kinderschutzbund auch zukünftig wachsam sind. Egal ob die Story in der Bild nun stimmt oder nicht. Wird der schaukelnde Daniel ja bald Papa. Außerdem sollten natürlich noch weitere Institutionen ein Auge auf den selbst ernannten Missionar bei Allah werfen. So zumindest meine Meinung.


    gez. Großer Kommentator

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    1. Hat er wohl neu gepostet, andere Uhrzeit oder von vorher aus dem cache
      "Daniel Dawud Dorsfeld Ich wünsche der Bild das selbe schiksal wie charlie chebdo!
      Gestern um 05:58

      Charlie lebt übrigens. Unkaputtbar und ist noch reich geworden.

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    2. "Ich wünsche der Bild das selbe schiksal wie charlie chebdo!"
      Bloss nicht, da ist die Auflage von einem kleinen Blatt astronomisch gestiegen.
      Mohammed machen die glaub ich nicht mehr, alles gesagt, so interessant ist der auch wieder nicht. Man kann auch nicht 100 Jahre Blondinenwitze erzählen.
      Die Welt hat da wesentlich interessantere Themen als epileptische Beduinenvisionäre.
      Wie Altkanzler Schmidt, der Praktiker sagte
      "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen".

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    3. "Daniel Dawud Dorsfeld Ich wünsche der Bild das selbe schiksal wie charlie chebdo!"
      Das war wohl das Dämlichste was die Täter als Karikaturenverhinderung begangen haben. Das Magazin hatte eine kleine Auflage, jetzt kennt jeder Bauer im hintersten Winkel der Welt die geilen Mohamännchen.

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    4. Manchmal wird komisch, da ist auch gerade ein video was nur Wolkenzeigt un dramatischer Text "lasst uns eintauchen in das Meer, das Paradies"
      Wenn Quellwolken, kondensiertes Wasser, das Paradies sind, regnen die Einwohner bald wieder runter und steigen demnächst neu auf.
      Das wäre ja bhuddistische Auferstehung.

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    5. Genau wie bei Kinder sind Frauen ja auch weniger in einer Art großer Sympathie füreinander verbandelt sonder aus rein praktischen Glaubenszwecken.
      "Abu Huraira (Allahs Segen auf Ihm) berichtete:
      Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen Ihm) sagte:
      "Eine Frau wird für vier Sachen geheiratet, u.a., für ihr Vermögen, ihr Familien-Status,ihre Schönheit und ihren Glauben. So heiratet eine fromme Frau, sonst werdet ihr zu den Verlierern zählen."

      Das zeigt sich auch das die Männer das sinkende Kriegsschiff verlassen und Frauen und Kinder in der Hölle zurücklassen. Ganz anders als wir, wenn das Schiff sinkt "Frauen und Kinder zuerst in die Boote".
      Bei den Muslimen, junge Männer zuerst. Frauen gibts viele, Kinder kann man neu machen. Ich könnte meine Lieben jedenfalls nicht zurücklassen. Wenn man da so gerne die großen Fluchten nach dem Krieg vergleichen will, blieb die Familie zurück , in Ostpreussen oder so ? Da wurde um jede Seele gekämpft.
      Auch vom Balkan kamen praktische immer Familien, nur aus den
      afrikanischen Ländern, Nahost bis Afghanistan kaum.

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    6. Die Mentalität "Kinder kann man neu machen" habe ich in Rumänien auch gehört.

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    7. "Die Mentalität "Kinder kann man neu machen" habe ich in Rumänien auch gehört. "
      Das eklatanteste Beispiel, als in Saudiland in einer Schule über 20 Mädchen verbrannten, weil sie die Sittenpolizei sie, auf der Flucht vor den Flammen, unvollständig bekleidet nicht raus gelassen hat. Ein Vater nach seinen Gefühlen über den Verlust seiner Tochter unter diesen Umständen gefragt , " Nur ein Mädchen, verschmerzbar, das zeugen wir wieder".
      Wurde hier auch mehrfach publiziert und bestätigt.

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