Samstag, 24. März 2012

Hetze wohin das salafistische Auge blickt

http://blog.zeit.de/joerglau/2012/03/23/was-mohammed-merah-mit-dem-islam-zu-tun-hat_5516

Das, meine geehrten Leser, ist Hetze, zumindest wenn es nach Ibrahim al Almani alias Thomas Göcke geht:




Wer zuviel an der Wahrheit kratzt, der ist eben ein Islamhasser, jedoch zieht dieses Spielchen immer weniger, lässt sich ja kaum jemand mehr Sektensand ins Äuglein streuen. Wobei dieses ja immerhin lustige Blüten treibt, so referiert ja ein Dawa-News-Schmierfink über die richtige Ausübung des Journalismus, was genauso ist, wie wenn eine Schnecke Sebastian Vettel das Rennfahren beibringt. Man sieht seine Geldfelle davonschwimmen und schlägt nun um sich, hat man doch den rechtsstaatlichen Untergang vor Augen, außerdem will so gut wie gar niemand mehr den schwülstigen Reden sein Gehör schenken, der Salafismus hat sich ins Aus gedawat, das nicht ganz so selbstlose Verschenken von heiligen Büchern wurde zum geldvernichtenden Supergau. Das Verstecken hinter der Ummah hat endlich ein Ende, wehrt sich ja nun bald jeder vernünftige Gläubige gegen die salafistische Verbrüderung - man liest zwar dasselbe Buch, ist aber voneinander entfernter als Erde und Mond.

Schuld daran haben nicht die Medien und auch keine Kritiker, hat man dies ja ganz alleine hinbekommen, so geht ja der Krug solange zum Brunnen, bis er bricht - beim so entstandenen Scherbenhaufen wird auch für den letzten Zweifler der ganze Wahn ersichtlich. Selbsterkenntnis wäre wohl die letzte Rettung, kann einem dann ja vielleicht noch ein Psychologe helfen, doch dieser Weg zur Besserung wird ausgeschlagen, füllt man sich ja immer noch im Recht, auch wenn der Rest der Welt dies mittlerweile komplett anders sieht, jedoch sind die ja sowieso alle Geisterfahrer auf dem Pfad der Erleuchtung.

Was tut man aber nun, um den drohenden Absturz abzuwenden? Man erinnert sich an die Worte eines weisen Mannes, zweckentfremdet sie und bastelt sie zu seinem eigenen Vorteil um, will man ja nun die Wahrheit mit den Mündern auslöschen, so fordern ja ganz besonders zurückgebliebene Zeitgenossen ( ein "kurzes" Hi an Rene) das gemeinsame Vorgehen gegen kritische Stimmen, jedoch wird dies wohl nichts bringen, funktioniert die Zusammenrottung von Dummheit ja nur auf Facebook, außerhalb dieses Netzwerks macht Masse nicht wirklich Klasse. Einzig die Wahrheit untermauert man so, die gewissen Beiträgen innewohnt, regt man sich im Fundilager ja zumeist nur gegen diese auf, schließlich schadet die einem mehr, als jeder Rassistenmüll. Stören tut dies einen Jörg Lau wohl nicht und auch mir geht dies am verlängerten Rücken vorbei, im Gegenteil finde ich es lustig. Die letzten Zuckungen der Salafisten sind ja auch wirklich äußerst komisch.Vor allem mit Popcorn und Cola. Nur weiter so.

Guten Tag

Kommentare:

  1. Mal sehen, ob Thomas meine kleine Analyse zu seiner Seite veröffentlicht ...
    Das Attentat von Toulouse - war es religiös oder politisch motiviert? Kaum jemand, schon gar nicht "die Medien" vermutet in jedem "praktizierenden" Moslem einen Kriminellen. Es gab wenig bis gar nicht praktizierende Attentäter wie Mohamed Merah und es gab sehr orthodoxe Muslime (9-11-Attentäter, Mörder von Bali oder von Theo van Gogh). Die Lächerlichkeit der DawaNews- Medienhetze besteht darin, daß diese Leute wegen ein paar mißglückter Reportagen von RTL die ganze Branche ankacken und nicht mehr zwischen individuellen Fehlern eines Journalisten und pauschaler Hetze "der Medien" gegen den Islam unterscheiden können oder wollen, und das kommt bei deren Publikum, das bestimmt nicht zu den Abonnenten der besseren Medienerzeugnisse gehört, ganz toll an, das Schimpfwort "Kuffar = Medienopfer" ist geboren.

    Ja, das Attentat ist politisch, weil eine bestimmte Strömung des Islam, die sich den jungen Mann gekrallt hat, politisch ist. Ob man das Salafismus, Wahhabismus oder islamischen Antiimperialismus nennen will, ist dabei nebensächlich.

    Der Attentäter in Toulouse zum Mordopfer: "Du tötest meine Brüder (in Afghanistan). Jetzt töte ich Dich". Pierre Vogel über Arid K.: "Der Bruder wollte verhindern, dass die amerik. Soldaten seine Brüder und Schwestern in Afghanistan töten, das ist etwas ganz anderes, als wenn ein Kind getötet wird. Das ist nicht gut, weil es dem Ansehen der Moslems schadet" (nach dem Frankfurter Attentat). PV sagte NICHT, dass man sowas NIE tun darf, sondern weil es dem Ansehen der Moslems schadet.

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  2. Fortsetzung:

    Selbst die fanatischsten Linken, die in den USA den gleichen großen Teufel sehen wie die Islamisten (Salafisten / Wahhabiten / egal) würden im Extremfall VIELLEICHT ein Ami-Militärdepot sabotieren, aber niemals Soldaten gezielt ermorden. Für diese Art des Wahnsinns, der nur mit Emotionen erklärbar ist, braucht man diese konstruierte edle Blutsbrüderschaft der Moslems ("Brüdern und Schwestern") auf der ganzen Welt, zusammen mit dem großkotzigen "Wahrheits"-Getue, die jedem kleinen Deppen aus Bosnien oder Somalia, der hier in Deutschland lebt, von Leuten wie Pierre Vogel und seinem Gefolge eingeimpft wird. Was dem Neonazi der "weiße, arische Kamerad", ist dem Islamisten der "Bruder in Palästina und in Afghanistan" und sie ködern sich jeweils den Teil der Jugendlichen, der Schwierigkeiten mit sich und der modernen Industriegesellschaft (geschweige denn mit Deutschland als Heimatland / Nation) hat, mit ihren Versprechungen von Männlichkeit, Ehre, Stolz, Löwentum, Paradies, inzwischen tausendfach im Internet. Wo die Trennlinie zwischen EZP / Dawa News und Deso Dogg / Usama Gharib / Fritz Gelowicz und Frau verlaufen soll, ist mir nicht mehr klar.

    Durch dieses pausenlose Gelaber, diese Gehirnwäsche vom verkommenen Kuffar-Taghut-Staat, in dem ein wackerer Moslem nicht mal Polizist oder Beamter werden darf, züchtet man sich den nächsten Attentäter aus dem Migranten-Prekariat, DAS ist das brandgefährliche an EZP / DawaNews etc.

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