Mittwoch, 12. Dezember 2012

Die Ehrlichkeit des Wisam Montana

Ich mag ja Ehrlichkeit und dies vor allem, weil ich diese so selten erblicke, beschäftige ich mich ja mit Islamisten und da ist dieses Gut sehr spärlich gesät. Wie gut, dass es da einen Wisam Montana gibt, nimmt er ja kein Blatt vor den Mund und erklärt uns die Weltsicht eines echten Wirrbruders:



Einzelfall ist dies keiner, so hing ja auch ein Ibrahim Abu Nagie jahrelang in der Hartz4-Matte und auch er fuhr trotzdem mit einer dicken Karosse durch die Gegend - so ist das nunmal bei den scheinheiligen Obergläubigen. Mit Muslim hat dies natürlich nichts zu tun, sind die große Mehrheit ja wichtige und wertvolle Mitglieder der hiesigen Gesellschaft, jedoch sind es ja auch nicht die, die sich hier auf dem Dawa-Jihad befinden und Andersgläubige mit einem Arschtritt in die Hölle befördern wollen - wer einen Sinn im Leben hat, der mag zwar auch glauben, hat aber auch anderes zu tun, muss er sich ja auch um sein jetziges Dasein kümmern.

Nun machen ja gerade die rotzbübigen Super-Mekkaraner einen auf einzige Wahrheit und deswegen sollen ihnen ja auch alle folgen, jedoch frage ich mich, wer dann die feudale Montana-Faulheit bezahlen sollen, ist ja Arbeit nicht unbedingt des Salafisten Lust und vom Koranverteilen lässt sich auch der BMW-Tank nur schwerlich füllen und auch der Magen wird bald vor Hunger knurren wie der Nachbars-Wauwau. Kann es gar sein, dass man gar nicht die Mehrheit will, sondern einzig den Unterdrückten spielt, damit man ein paar unverdiente Almosen abgrapschen kann? Eine göttliche Rechtfertigung für die eigene Faulheit quasi? So wie eben der Wisam, der Nagi und all die anderen? Möglich wärs und ich mag da die immer vorgewürgte Ehre auch nicht erkennen, pappt diese ja einzig auf dem Kopf der Schwester. Viel ist das nicht, mein arbeitsscheuer Wisam. Eigentlich ist es gar nichts. Genauso wie Du und all die anderen Vögel.

Guten Abend

Kommentare:

  1. Umm Duadachschaden12. Dezember 2012 um 05:24

    also es gibt Rassen mit und Rassen , ohne Kopftuch.

    Und die Rassen, die Kopftuch tragen, bumsen wild
    durch die Gegend, ist dies außer Kopftuchtragen
    und 1erBMW zu fahren und Leute zu beschimpfen,
    eines der zwei Hobbies, was diese Schwachmaten haben.Ja, das erste Hobby ist es die Kopftuchschwester zu schwängern, damit der Unterhalt gesichert ist, auf Kosten der Rasse, die zwar kein Kopftuch trägt und keine Häkelmütze, dafür aber hart arbeitet,um das alles zu bezahlen.
    Interessant ist auch immer wieder zu lesen, mit welchen charmanten Worten sie ihre Liebe zu der Hand, die sie füttert, ausdrücken. Da kommt doch gleich die viel gepriesene Warmherzigkeit, Freundlichkeit und unendliche Dankbarkeit durch.
    Mit solchen Leuten, kann man sich einfach nur wohlfühlen und getrost in die Zukunft schauen.

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  2. ekelhafter typ...sollte man mal an eiinige politiker weiterleiten.... wisam montana sollte sich schämen!!!

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  3. Mir kommen nicht nur Zweifel an Wisam Montana, mir kommen auch ganz große Zweifel über die Berichterstattung in Pakistan und einer Religion, in deren Namen Kinder getötet oder schwer verletzt werden!

    Dort wird berichtet das Pakistanische Mädchen angeblich gegen die Umbenennung ihrer Schule protestieren. Die Schule soll den Namen „Malala“ tragen und dem Mädchen gewidmet sein welches durch einen feigen und hinterhältigen Anschlag durch die Taliban beinahe ums Leben gekommen ist.

    Angeblich wird Malala beschuldigt nach Großbritannien geflohen zu sein, doch wie wir wissen wurde Malala nach Großbritannien geflogen, damit man dort ihre schwere Verletzung behandeln konnte und sie nicht an ihren Verletzungen sterben musste. Auch dürfte bekannt sein dass Malala sich von ihren schweren Verletzungen, welche aus Gewehrkugeln der Taliban stammen, noch immer nicht erholt hat.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/12/464442/das-zieht-terroristen-an-pakistanische-maedchen-protestieren-gegen-umbenennung-in-malala-schule/

    Dort wird bewusste Stimmung gegen ein Mädchen gemacht, welches einfach nur in Frieden leben will!

    http://www.amnesty.de/2012/10/11/pakistan-taliban-bekennen-sich-zu-dem-anschlag-auf-eine-14-jaehrige-aktivistin

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/taliban-verteidigen-attentat-auf-14-jaehrige-malala-yousufzai-a-861629.html

    Dieser religiöse Abschaum ist weniger Wert als der Dreck unter meinen Schuhsohlen, wenn er auch noch meint unschuldige Kinder im Namen einer Religion töten zu müssen.

    Der ehemalige Bundespräsident Wulff sagte einmal dass der Islam zu Deutschland gehöre.

    Wenn im Namen einer Religion unschuldige Kinder getötet werden, oder im Namen einer Religion die Menschen gesteinigt und ermordet werden, dann kann und wird diese Religion niemals zu Deutschland gehören.

    Eigentlich sollte ich mich für diese Menschen schämen, aber diesen Schuh müssen sich die Menschen anziehen zu denen er passt, denn auch wenn diesen Menschen die Farbe dieses Schuhs nicht gefällt, wird er von ihnen getragen.


    Monika

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    1. Die Ideologie der Taliban ist gewiss krank, gleichgültig aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet. Auch wir Muslime müssen begreifen, dass Abwehrreflexe wie "Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun" in die Irre gehen. Denn de facto stehen diese und ähnliche Bewegungen sehr wohl auf einem islamischen Fundament und entsprechen der konsequenten Lesart und Anwendung eines Islams, wie er leider derzeit sehr aggressiv verbreitet wird. Im Zusammenspiel mit prekären Bildungs- und Lebensverhältnissen, bleibt es scheinbar die Sache Weniger gegen diese Misstände anzugehen.

      Was nun Malala anbelangt...
      Ihre Geschichte ist auch Gegenstand eines Artikels auf SPON. Beim Lesen beschlich mich der Verdacht, dass wir es hier mit der pakistanischen Version des Klischees von der Eislaufprinzessin zu tun haben. Dort ist zu jedenfalls lesen, dass Vater Yousufzai seinerzeit als Lokalpolitiker im Swat selbst Ärger mit den Taliban bekam und seither wild entschlossen die Tochter zur politischen Karriere drängt. Malala, so ist zu lesen, setzte sich auch nicht aus eigenem Antrieb an den Rechner, um "Kornblume" zu verfassen, sondern Papa "ermutigte sie" und lancierte das Blog gleich an die BBC. Er hat anscheinend verstanden, dass man "dem Westen" das richtige Futter auslegen muss. Malalas eigene Pläne, Ärztin zu werden, haben offenbar vor dem Kalkül des Vaters zurückzutreten. Ich frage mich schon, was einen Vater bewegt, das eigene Kind in Lebensgefahrt zu bringen. Weil es einer ja tun muss? Interessant wäre es zu erfahren, welche politischen Zielsetzungen Hr. Yousufzai während seiner eigenen Polit-Laufbahn verfolgte. Standen da Frauen- und Mädchenrechte auch so weit oben auf der Agenda? Warum ermutigt er nicht seine Söhne, gleichfalls gegen die unhaltbaren Zustände aktiv zu werden?
      Macht Malalas Schicksal wirklich aufmerksam auf die unzähligen Gewaltopfer? Wieviele durch Säure entstellte Frauen können sich jetzt gleichfalls in GB oder in einer "islamischen Schwesternation" kostenfrei behandeln lassen?
      Oder steckt hinter all dem die weit verbreitete Denke "es ist ja nur ein Mädchen"? Sie kann sterben, wenn ich nur meine fünf Minuten Rum hatte?

      Houria

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    2. Gemeint war natürlich Ruhm. Rum dürfte in dieser Weltgegend ja eher schwer zu beschaffen sein.. :)

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  4. Warum schicken wir Wisams Kommentar nicht an unseren Innenminister?

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    1. Meinst du den interessiert das ?

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  5. Umm Duadachschaden12. Dezember 2012 um 11:02

    Die Politiker wissen dies doch alles. Es wird in Kauf genommen, wenn nicht sogar bewusst akzeptiert.

    Und dass der Islam eine Religion ist, ist leider ein "Irrglaube"und wird von den Leuten so benannt.
    Es ist eine Ideologie mit der Scharia als oberste Gesetzgebung.
    Wir können uns nur mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln endlich wehren und dem Einhalt gebieten, was hier passiert. Und dies nicht schleichend, sondern mit Gewalt,
    Hass und einer Überlegenheit, da hier alle kuschen,voran
    die Politiker und Gutmenschen und die Uninteressierten,die denken, dass sie das alles nichts angeht.

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    1. "Gewalt" gehört aber nicht zu den "uns zur Verfügung stehenden Mitteln", sondern ist Staatsmonopol.
      Da dieser Ihrer Ansicht nach ja von schlafenden Politikern und "Gutmenschen" regiert wird, darf/soll/muss man eben selbst aktiv werden, oder wie darf ich Sie da verstehen?
      Beim aufmerksamen Lesen Ihrer Kommentare ist mir nicht entgangen, dass Sie persönlich da offenbar nicht an der Stelle der- auf Geheimdienstebene durchaus üblichen - "Neutralisierung" gewisser "Gefährder" Halt machen würden... Zumal Sie "das" ja alles wissen und wir "eher nicht".

      Houria

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    2. Wenn Salafisten dazu aufrufen die Menschen zu töten wenn sie aus dem Islam austreten, oder wenn sie dazu aufrufen Menschen zu töten die keine Muslime sind, dann sollte man doch das Recht haben sich selbst zu verteidigen wenn der Staat einen nicht schützt und diese Menschen frei herumlaufen lässt.

      Kann die Selbstverteidigung als Notwehr gegen Salafisten bestraft werden weil sie mich töten wollen?

      Welche Strafe ist schlimmer als durch die Hand eines radikalen Islamisten zu sterben?


      Monika

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    3. Um ehrlich zu sein, Monika: auch ich habe mich schon oft gefragt, ob gegen Salafisten etwas anderes hilft, als eine klare und harte Linie. Ein Grund, warum ich z.B. strikt gegen jegliche Verhandlungspläne mit den Besatzern Nord-Malis bin. Im Übrigen erlebe ich die salafistische Bedrohung an meinem derzeitigen Wohnort ungleich massiver als seinerzeit in Deutschland...

      Der Fall scheint mir hier aber anders gelagert zu sein. Die Kommentatorin hat mehrfach durchblicken lassen, dass es für sie nur "einen" Islam gibt und Muslime grundsätzlich und vorsätzlich lügen und täuschen. Das ist in meinen Ohren das gleiche Lied in anderer Klangfarbe.

      Houria

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