Sonntag, 9. Dezember 2012

Die schönste List des Salafisten ist,.....

 "Die schönste List des Teufels ist, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt."
Ein Zitat von Charles Baudelaire, welches auch gut zu den Salafisten passt, verleugnen diese ja auch andauernd ihre Existenz und legen das S-Wort deswegen auch als reine Islamhasserei aus, jedoch ist dies eine satanische Augenauswischerei, kennt man ja mittlerweile auf der ganzen Welt die grausige Bedeutung des Verbrechervereins und dies sogar in Ägypten:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-tharwat-al-chirbawi-kritisiert-muslimbruderschaft-a-871701.html

Und auch den Mafiavergleich zieht ein Tharwat al-Chirbawi und dies obwohl er kein germanischer Islamophobiker ist, reicht ja einzig ein unverschleierter Blick auf die Verbrecherlaufbahnen der Kaftanrecken und schon sieht man die Wahrheit klar vor Augen. Es geht um Macht und Geld, während Mohammed und Allah sich hinter den Ofen verkrümmeln dürfen, wird ja nur ihre Scharia benötigt, damit man eine Schreckensherrschaft aufbauen kann - sie selber braucht nichtmal der Hund und schon gar kein Muslimbruder, geschweige denn ein Salafist. Nur die Angst wird benötigt, ist diese ja nicht so launisch wie die Liebe und sie hält deswegen auch länger an - Zuneigung vergeht eventuell, das Zittern jedoch bleibt, will man ja verständlicherweise keinen Stein auf die Birne geknallt, keine Hand amputiert und keine Zunge herausgerissen bekommen.

Genauso läufts auch hierzulande, wird die Hölle ja schon Kleinkindern für ein frühestmögliches Erschaudern in die Windel gepredigt und in den heißtesten Farben wird diese ausgemalt, kann ja nur so die Schutzstaffel Allahs in Zukunft im Gleichschritt durch die Gassen stechen und ihre eiskalte Ideologie unters Volk terrorisieren. Joseph Nagie, Heinrich Vogel, Adolf Ciftci und Reinhard Gharib werkeln fröhlich an dem 1000jährigen Paradiesreich und viele Anja Brauns lechzen ihnen lüstern zu, auf dass sie irgendwann ein Diktaturbröselchen abbekommen mögen und endlich auch mal etwas darstellen, war es ja bis jetzt nicht sonderlich viel. Leni Sabri dreht ein begnadetes Schleierfilmchen nach dem anderen und Ferdinand Lau schreibt schon an einer Neuausgabe von Kuffar-Süß, während Amon Seyam schon die Mauern für ein freimachendes Arbeitslager aufspachtelt und Lale Dogg von der schönen Umm Marleen trällert.

Alles in allem also sehr schöne Aussichten, wenn man denn auf Mord und Dummheit steht. Uns anderen bleibt nur die Hoffnung, dass die Menschen aus der vergangenen Geschichte gelernt haben. Wenn nicht, dann bleibt nur Stalingrad. Mich fröstelt jetzt schon.

Guten Tag


Kommentare:

  1. Ich bin ja gespannt wie lange es dauern wird bis das Tharwat al Chirbawi in Deutschland als Kufr oder Ungläubiger durch die Salaisten in Deutschland verteufelt und mit sonstigen Flüchen überhäuft wird!
    Slafisten haben es nicht gerne wenn jemand daher kommt und das Kind beim Namen nennt. Wenn diese verblendeten und selbsternannten Gotteskrieger zurecht mit einer Verbrecherorganisation verglichen werden, dann müssten doch auch dem letzten gutmütigen Zweifler die Schuppen von den Augen fallen und wenn selbst ein Aussteiger wie Tharwat al Chirbawi sagt dass er nicht der Erste oder Letzte war der diesem Verein der machtgierigen Mafiosi im religiösen Gewand den Rücken gekehrt hat, dann sollten doch auch beim letzten Gutmenschen in Deutschland die Alarmglocken in einer höllischen Lautstärke in den Ohren erklingen.

    Das Problem bei diesen Glaubensfanatikern ist, dass sie ihre Hände nach der ganzen Welt ausgestreckt haben um sie mit ihrer Scharia zu überfallen und da ist Ägypten keine Ausnahme wo diese Bruderschaft des Todes die Macht ergreifen will! Diese Fanatiker wollen ihren Glauben nicht nur für sich leben, sie wollen ihn auch als Todesschwadronen mit ihrer Scharia über die Länder weiter verteilen, bis das die Köpfe der Andersgläubigen und Unschuldigen fliegen!

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  2. Die perverse List des Salafisten ist,.....

    wenn man als solcher von sich behauptet dass man keiner ist.

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  3. Als ordentlicher Kuffar muß ich feststellen, leugnen den Teufel auch die Freimaurerei ... nunja, ist ja schon erstaunlich, daß die "Islambruderschaft" sich so klasse einfügt und weltweit "als "friedliche islamische Hoffnung" willkommen zelibiert wird!

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