Mittwoch, 12. Dezember 2012

Vom Chatten wird man Prostituierte

Der Ibrahim Abu Nagie hat schon eigenartige Kumpels, welche er gerne auf seiner Facebookseite verlinkt - so auch einen Muhammad Siddik, welcher uns seine Märchengeschichten auf Youtube erzählt:




Sublalalalala....Pardon, ich schunkle gerade ein bisschen, fühle ich mich bei den vielen Zungenrollern ja wie im Bierzelt, wo mir einer in seiner Sufflaune Geschichten vom aufgebundenen Bären erzählt und mir das Blaue vom Himmel herunternuschelt. Genauso wie der Muhammad, erzählt er ja eine Legende, die schon seit Ewigkeiten durchs Internet geistert und welche verwandt ist mit der Maus im McDonalds-Brötchen, dem toten U-Bahndauerfahrer und der Riesen-Wüstenspinne - all das stammt immer aus dem Munde eines Erzählers, der einen kennt, der einen kennt, der einen kennt.........Die handelnden Personen sind auswechselbar und auch der Ort der Handlung variiert, jedoch werden sie von Heißluftschwätzern immer wieder gerne zum Besten gegeben - so auch vom Deso Dogg und seinem Siddik-Groupie.

Wie? Auch Sie haben obige Geschichte schon gehört? Natürlich und es mag durchaus ein wahrer Kern in dieser Sage stecken, jedoch hat ein Chat alleine noch niemanden auf den Strich gebracht, mag man sich dort zwar kennengelernt haben - der Abwärtsstrudel jedoch begann in der Realität, von Angesicht zu Angesicht. Nun wird dieser Hoax ja lustigerweise zumeist von Männern erzählt und niemals von einer Betroffenen und man benutzt es nur, damit die kurvige Angebetete auch ja schön untertänig bleibt, könnte sie beim Erblicken eines Chatrooms ja das Wunder eines normalen Mannes ereilen, welcher die Angetraute nicht wie ein angerotztes Taschentuch behandelt. Was sagen Sie, geehrte Umm? Nein, die gibt es wirklich, auch wenn manch niedergesurte Dame dies nur aus Erzählungen kennt - sie sind kein zusammengeklautes Produkt der Salafistenmaschinerie und führen ein Dasein aus Fleisch und Blut, also das genaue Gegenteil der Muhammad-Komödie. Der sieht nämlich nicht nur aus wie ein pelziger Steinzeit-Bär, sondern bindet Ihnen auch einen auf, würde er sonst ja übrigbleiben. Glauben Sie deswegen niemals einem Salafisten - er lügt prinzipiell. Vor allem, wenn er ein Youtubevideo macht. Und wenn ihm nach weiblichen Frischfleisch gelüstet.

Guten Tag




Kommentare:

  1. wenn man vom Chatten Prostituierte wird, warum sind sie die ersten die chatten? Auch in ettlichen Schwulen- und Trancenchats treiben sich gerne BESONDERS Salafisten rum!!!!!!

    AntwortenLöschen
  2. Zum einen ist es natürlich Humbug, dass man durch Chatten automatisch in die Prostitution abrutscht. Da sind vor allem jene Mädchen gefährdet, die weltfremd erzogen wurden (z.B. von salafistischen Eltern).

    Doch was mich mich an solchen Aussagen von Salafisten besonders wurmt, ist die Entrüstung über Prostitution aber auch Sexualität im Allgemeinen. Denn es sind gerade die fanatischen Gruppierungen des Islams, die z.B. Pädophilie und die "islamische Variante" der Prostitution salonfähig machen. Die Ehe mit Kindern, kleine Jungen, die als Mädchen verkleidet für alte bärtige Häkelmützenträger tanzen und sexuell ausgebeutet werden, Ehen, die nur für die Dauer des Geschlechtsaktes geschlossen werden, etc..

    Nein, Prostitution ist nicht verwerflich, wenn die Frau nicht dazu gezwungen ist und einen angemessenen Lohn für ihre Dienste erhält. Verwerflich und zutiefst unmoralisch sind jedoch Leute, die die o.g. Praktiken für gut und richtig heißen. Denn diese Kinder und Frauen sind lediglich Sexsklaven und das ganz ohne Chat, sondern per religiösem Gesetz.

    Clarimonde

    AntwortenLöschen
  3. Umm Duadachschaden12. Dezember 2012 um 04:41

    Was für ein dummes, zusammen "geschwurbeltes" Geschwätz

    mit ständigen Floskeln zur Preisung eines al-ilah, da wird es einem schwindelig.Gerade diese "Brüder" sind die, die in allen
    möglichen Chatrooms nach Frauen suchen, um ihre ständigen
    sexuellen Phantasien, auch auszutoben. Die auf der Strasse
    weitgehend ungestraft, Frauen vergewaltigen. Ich habe immer das Gefühl, dass die sich alle gerne reden hören und dabei voller Freude über brutale Handlungen lamentieren. Viel Geschwätz, Null Inhalt.Es wäre besser, wenn statt des Geschwätzes einmal positive Taten zusehen wären.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Muhammed Sadik führt hier selbst ein negatives Beispiel von einem Bruder an, der sich moralisch nicht richtig verhalten hat.
      Wenn ich mir erlaubt habe, in dieser Richtung kritische Töne anzubringen, so fühlte man sich gleich kollektiv angegriffen, beschimpfte mich übel und löschte mich nun ganz aus "ahlu sunnah".

      Dabei habe ich schon noch Fragen und weiterhin Interesse am Islam. Ich sehe ja ein, dass das Forum nicht der richtige Ort für eine tiefgründige Auseinandersetzung ist.

      Löschen
    2. Tipp an Muhammed Sadik:

      Am Vortragstil muss noch enorm gearbeitet werden, denn Wort und Gestik passen absolut nicht zusammen.
      Als am Anfang von der "Liebe zur Ummah" gesprochen wurde, war ich eher erschrocken über den Gesichtsausdruck.
      Mir fehlte die Empathie bei dem Vortrag.

      Löschen
  4. Der Hintergrund dieser Verblödungswarnung ist doch nur erfunden weil die salafistischen Märchenerzähler aus Tausendundeiner Nacht Angst haben das sich ihre Geschwister mit den Menschen anderer Religionen austauschen könnten. Diese Hassprediger würden ihre Geschwister doch am liebsten kasernieren und von der Außenwelt abschneiden. Ups, bei einigen ihrer Geschwister ist das ja schon ganz gut gelungen weil die ach so ehrenwerte Gesellschaft verschleiert durch die Welt rennt und mit anderen Religionen nichts an der Häkelmütze oder ihrem Ganzkörpersack zutun haben wollen.

    Da fällt mir ein, Sekten labern doch den selben Mist wie diese salafistischen Menschenfänger, die in ihrem Hass so verblendet sind dass sie selbst mit Fernlicht vor einem Hochhaus fahren würden. Es trifft genauso zu das sie bei strahlendem Sonnenschein in ihrem Wahn gegen ein Hochhaus fliegen würden. Die Brüder haben doch nicht mehr alle Maschen an der Mütze.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nach diesem Beispiel muss man sich echt fragen, ob es Hilal wirklich gut geht.
      Vielleicht hat man ja mit ihr auch alles gemacht. Vielleicht findet man sie nun auch im Rotlichtmillieu. Ich hoffe natürlich nicht.

      Löschen
  5. "Die ideale Muslima" schwört immer noch, sie habe den wahren Weg und einen lieben Ehemann gefunden. Angeblich trägt sie jetzt Niqab und habe Hidschra gemacht. Und sie bitten ihre Eltern sie sollen nicht mehr nach ihr suchen, es gehe ihr gut.

    Wer's glaubt...

    AntwortenLöschen