Samstag, 23. Juli 2011

Dawa News Kommentare auf das Attentat von Oslo

Lese ich da eine leichte Genugtuung, schwingt da sogar etwas Freude mit? Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hauptsache ein paar Westler haben ins Gras gebissen, egal ob sie nun unschuldig waren, oder sogar Kinder darunter sind. Nun, eins zeigt dieses Posting jedoch, Charakterschwein bleibt Charakterschwein, daran kann auch ein Allah nichts ändern.

Auch ein Vogel ist mittlerweile wach geworden und fühlt sich bemüßigt, etwas dazu zu sagen:


Und schon wird das Attentat für die eigenen Zwecke benutzt, kann man doch ganz einfach jeden Islamkritiker als Schuldigen abkanzeln und im Keim ersticken. Allerdings stimmt dies nur in der eindimensionalen Salafistenlogik, sind den meisten Menschen ja alle Fanatiker suspekt, auch ich würde dieses Pack am liebsten in die Wüste schicken, egal welcher Anschauung oder welchem Glauben sie nun angehören. Und auch der liebe Pierre darf von mir aus gleich mitreisen, sind es ja eben solche machtgeilen und selbstverliebten Schaumschläger, die den Nährboden für radikales Gedankengut bereiten, auch wenn sie es gut unter dem Mäntelchen der Redefreiheit verstecken und ihre Hände bei jedem Anschlag in Unschuld waschen. Einzig der Wahlspruch der Fundis unterscheidet sich, so sagen die einen "Heil, Hitler", die anderen "Jesus liebt Dich" und die Salafisten eben "Allah ist groß", Gesocks sind sie jedoch alle.

Jetzt kommt aber noch ein ganz Intelligenter:


Nun, die wenigsten Salafistenkritiker sind Islamhasser, so wie auch die wenigsten Muslime Vogelanhänger sind, auch wenn man beides in seinem Größenwahn so sieht. Auch wird man mit seine Anzeigen wohl nicht wirklich weiterkommen, so entspricht ja das meiste, das an dieser Sekte kritisiert wird, der Wahrheit, will man es gar noch gerichtlich in Stein meißeln lassen? Darf ich dann sogar mit amtlichem Siegel über Steinigungen und andere Verbrechen berichten? Wird sicher lustig, lasst Euch nur nicht aufhalten.

Achja, eins wollte ich noch anmerken: Mittlerweile stehen schon sieben Kommentare zum Thema Oslo auf dieser Seite, davon hat ein Einziger sein Mitgefühl ausgedrückt, mit der islamischen Nächstenliebe scheint es bei den Salafisten also nicht weit her zu sein. Aber etwas anderes hätte mich ohnehin verwundert.

Guten Abend.

Kommentare:

  1. Mitgefühl ? Ihr scheinheiligen Demokraten seid auch nicht besser im Ausdruck von "Gefühlen":

    Frage mich nur wo das Mitgefühl für die Menschen in Gaza gewesen war, als Israel vor einiger Zeit fast die ganze Gegend mit Phosphorbomben eindeckte ?

    Wo war das Mitgefühl für die Paläsinenser, die durch das zionistische Besatzerregime täglich unterdrückt werden und die im Westen ach so heiligen Menschenrecht mit Füßen getreten waren ?

    Wo war das Mitgefühl für die Menschen im Irak, Afghanistan usw., als die USA dort ihre Angriffkriege führte ?

    Wo waren da Euer Mitgefühl, Menschenrechte, Freiheit und Demokratie ? Diese müssen so klein gewesen sein, daß kein Mensch davon etwas mitbekommen hatte.

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  2. Hi Horschti, Mitgefühl beginnt bei einem selbst,unabhängig davon, was der Nachbar tut. Aber wenn man sich selbst verabscheut und deshalb wenigstens einem imaginären, höherem Wesen gefallen will, ist einem das natürlich fremd.

    Im übrigen bedauere ich zB jeden unschuldigen Toten, egal ob nun in Oslo, Israel oder Palästina, nur bei Terroristen und Taliban stellt sich dieses Gefühl bei mir nicht ein, ist doch bei denen nur ein Dahingeschiedener ein Guter.

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  3. @ Abdullah
    Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
    Die Hamas, hat das Waffenstillstandsabkommen
    gebrochen, es ist die Hamas, die Frauen und Kinder als lebende Bomben einsetzt, und Raketen auf Israel abfeuert auch, von zivilen Stützpunkten aus. Für Terroristen, gibt es für mich kein Mitgefühl, dass unter den Toten Unschuldige dabei sind, ist zwar bedauerlich,aber es sind Kollateralschäden die eben unvermeidbar sind, wenn es dem Ziel der Erfolgreichen Bekämpfung der Hamas dienlich ist, soll es mir recht sein. Insofern, sollte man Ursache und Wirkung nicht vertauschen, zumal Israel ständig am laufenden Band kritisiert wird. Von einem Islamisten, muss ich mich nicht in Sachen Freiheit und Demokratie belehren lassen. Bei der Tat in Oslo, kann von Kollateralschaden keine Rede sein.

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  4. Abdullah gehört zu denen, die ihren religiösen Wahn anderen aufzwängen wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, kann er sich Menschlichkeit oder gar Mitgefühl nicht leisten.

    Unser Abdullah ist ein religiöser Fanatiker wie aus dem Bilderbuch und wie Voltaire schon sagte:

    "Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl."

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