Montag, 20. April 2015

Und wieder Morddrohungen gegen Tobias Huch

Schon zum Wochenausklang schrieb ich über den Hass, und dieses Thema begleitet uns auch an diesem Montag, ist der Charakter des gemeinen Homo Salafisticus mittlerweile ja  derartig verkümmert, dass man auch vor Todeswünschen und Morddrohungen nicht mehr Halt macht, und dies im folgenden Fall gegen einen Tobias Huch:


https://www.facebook.com/pages/Focus-Islamische-Welt/778573635562456

Wir haben den Schund von "Focus islamische Welt" weitergereicht, jedoch befürchte ich, dass auch diesmal das Gesetz nicht zuschlagen wird, ist ja alles nicht so schlimm, und einzig die traurige Kindheit samt bösböse Diskriminierung trieb die Bübchen zu solchen Postings, weswegen es wohl bei der Katalogisierung des Wahnsinns bleiben wird, so wie man es auch schon bei der NSU vorgezeigt hat, konnte man da ja auch nicht wissen, dass deren Gekotze irgendwann in einem Blutbad enden wird.

Wie? Warum ich es dann überhaupt hier zeige? Als lauerndes Mahnmal, auf dass man in naher Zukunft nicht den Ahnungslosen spielen kann, wirds ja garantiert irgendwann auch hierzulande krachen, und dann wird man wieder in jede Linse schwätzen, dass man das nicht kommen hat sehen können. Man wird sich scheinheiligen Trauerfeiern anschließen, Kerzchen im Wind knistern lassen, vorm Brandenburger Tor heulen,  und danach mit tränenden Augen von Zeitungstitelblättern glotzen. Und man wird bestreiten, dass man gewarnt wurde. Auf dass nur ja keiner mitbekommt, dass man versagt hat. Im Westen also nicht wirklich etwas Neues. Vor lauter Selbstgefälligkeit kein Erbarmen.

Guten Tag

Kommentare:

  1. Albern. Der Bedrohte und jeder andere *darf* sich darüber erfreuen, dass der IS-Gegner bombardiert wird und wenn Kämpfer sterben, ist dies immer eine großartige Sache. Oft liest man auch von Hoffnungen, dass dieser und jener demnächst von einer Drohne erfasst wird. Umgekehrt verlangt man aber vom Gegner, dass dieser nicht selbiges dürfe? Wobei ein politischer Entscheidungsträger vermutlich nicht minder über Leben und Tod im IS-Gebiet entscheiden kann als die im Beitrag vorgestellten Exemplare. Vor allem wenn der IS sein präferiertes Anliegen ist.

    Man befindet sich in einem realen Krieg und da gibt es eine Menge Dinge, über die man sich moralisch überlegen echauffieren kann, bei anderen dagegen wirkt es aber doch irgendwie leicht lächerlich.

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    1. @Anonym 20.April 2015 um 02:39

      Ach, und wann wollte der Georg denn zum großen Messer greifen?
      Jaja, die "Kriegslogik" vernebelt so manchem das Hirn...dem Georg zum Glück nicht.

      gez. Großer Kommentator

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    2. Soll er sich freuen, worüber immer er auch will. Tut er dies öffentlich, soll dies ruhig einem interessierten Publikum kundgetan werden. Wir erfahren ja gerne, was für Arschlöcher unserer Gesellschaft auf der Tasche liegen. Bist du etwa auch einer von diesen verkappten Sympathisanten, die sich nicht trauen, dem Kalifen offen die Bai'a zu geben? Pfui, schande über dich Munafiq, auf dass du ewig in der Hölle brennen wirst, elender Murtad!

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    3. "Jaja, die "Kriegslogik" vernebelt so manchem das Hirn.."
      So scheint es.

      Wenn Georg oder manch andere den Tod von Gotteskriegern, den diese mutwillig gesucht haben, nicht so sehr bedauert, dann ist das mit Morddrohunbgen und Verwünschungen nicht vergleichbar.
      Ich frage mich, ob diese verdrehten Salafistengehirne überhaupt logisch denken können.
      Dazusagen möchte ich, dass ich den Tod von Dschihadisten bedauerlich finde, deshalb weil sie für eine falsche Lehre sinnlos gestorben sind.
      Allerdings haben diese Dschihadisten alle Warnungen missachtet und in einigen Fällen im Namen der falschen Lehre greuliche Verbrechen begangen.
      Wenn so etwas schlecht ausgeht, wundert es niemanden.

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  2. Habe mir eben wieder die FB-Seite unseres Abu Adam angeschaut. Der, der mit einer Kalaschnikow in der Hand auf einem Panzer den "humanitären Helfer" in Syrien spielte, weint herum, dass er seinen Pass nicht zurückbekommt und lässt dafür sich als "Löwe" feiern. Der Svenni ist echt tief gesunken.
    https://de-de.facebook.com/265255933671170/photos/a.273941016135995.1073741829.265255933671170/344698152393614/?type=1

    Klar, es gibt Leute, die ihn lieber nach Syrien "abschieben" würden, doch - wie gesagt - er hat keine Scheu dort ne Waffe in die Hand zu nehmen und sich und seine falschen Akhis zu "verteidigen"....

    gez. Großer Kommentator

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    1. "Habe mir eben wieder die FB-Seite unseres Abu Adam angeschaut. Der, der mit einer Kalaschnikow in der Hand auf einem Panzer den "humanitären Helfer" in Syrien spielte, weint herum, dass er seinen Pass nicht zurückbekommt und lässt dafür sich als "Löwe" feiern."

      Hähähähä, Sveni die Minni-Laus jammert, weil ihm der Personalausweis weggenommen wurde. Ja Sveni, da kannst du jammern wie du willst, der Staat darf dir den Perso wegnehmen, denn er ist der wahre Eigentümer dieses Dokuments, wogegen du nur für eine begrenzte Zeit, bis zur Wegnahme durch den Staat, der lausige Besitzer des Personalausweises gewesen bist! :-D

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    2. Nach meiner Sicht verhält sich in Sven Laus Pass-Sache die Polizei auch recht lachhaft.
      (eine Spekulation, die ich für plausibel halte)

      Denn ich vermute, dass Sven Lau nach seiner Haft im Frühjahr 2014 als V-mann tätig war, dass unter Anleitung des Verfassungsschutzes die Scharia-Police-Aktion statt fand, dass ebenfalls unter Kontrolle des Verfassungsschutzes Sven nochmals eine Reise nach Syrien machte im Herbst 2014
      (nach anderen Reisen im Auftrag von "Helfen-in-Not" im Frühjahr 2013, wo -noch im Enthusiasmus der Endsieg-Erwartung- das berüchtigte Foto entstand).

      Erst als V-mann auf Reisen schicken, und dann den Pass einziehen -- wo ist da das Konzept ?

      http://www.tagesschau.de/inland/bnd-bka-spionage-101.html
      Zitat ndr, 3.3.2015:
      --- die deutschen Geheimdienste haben ihren Umgang mit V-Leuten verändert. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat zum Beispiel damit aufgehört, V-Leute mit Hilfstransporten nach Syrien zu schicken. Zu groß sei die Gefahr, dass daraus am Ende die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung wie dem IS resultiert.---

      In der Tat gab es in der Presse Spekulationen, dass Sven Lau IS unterstütze, obwohl Sven Lau sich nicht im IS-Gebiet aufgehalten hatte.
      Unwissenheit oder gezielte Anti-Salafi-Propaganda ?
      Mit Manipulation und Falschinformation gegen den Salafismus?

      Wenn ich Sven Lau wäre, käme ich mir auch vera...äppelt vor.
      Ich wünschte, dass Sven Lau merken würde, dass er sich selbst (oder war es der Pierre?)
      vorher schon mit dem Salafismus vera...t hat.

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    3. "Denn ich vermute, dass Sven Lau nach seiner Haft im Frühjahr 2014 als V-mann tätig war, dass unter Anleitung des Verfassungsschutzes die Scharia-Police-Aktion statt fand, dass ebenfalls unter Kontrolle des Verfassungsschutzes"

      Gibbet irgendeinen Beweis für diese Theorie? Naja, der NSU war für manche ja auch ne Aktion des VS, genauso wie bevorzugt die Antifa unter false flag Asylantenheime anzündet. So wirds sein....*gähn*

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    4. @Anonym22. April 2015 um 04:47

      Schau mal das:
      http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/V-Mann-Spitzel-im-Staatsauftrag-104.html

      Das bringt deutlich das Denken des Verfassungsschutzes heraus:
      Hauptsache Kontrolle.
      Über V-Männer wird ein gesellschaftfeindlicher, giftiger Diskurs zugelassen, protegiert, gefördert. Die betreffenden Menschen sind Mittel zum Spiel. Das Spiel ist wichtiger, als gesellschaftlich sinnvolles Handeln, bzw. das Spiel verhindert, dass im Sinn des eigentlichen Auftrags gehandelt wird.
      Da ist kein Konzept, das auf ein gutes Ende abzielt.

      Wenn Du vorhast, in 30 Jahren noch zu leben, dann kannst Du ja nachschauen, wenn die Archive geöffnet werden, ob meine Thesen richtig sind.
      Mir auf jeden Fall scheinen sie ausreichend plausibel, um sie hier zu posten.

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    5. Im Gegensatz zu Guido Steinberg bin ich gegenüber geheimdienstlichen Aktivitäten zur Salafismusbekämpfung skeptisch.
      Denn woher soll denn da auf plötzlich Kompetenz kommen? Das sind doch dieselben Leute, die beim NSU versagt haben, dieselben, die in blinder Zusammenarbeit mit der NSA sogar Wirtschaftsspionage zugelassen haben. Vielleicht orientieren sie sich mangels eigener Ideen in Bezug auf Salafismus jetzt am englischen Vorbild: auch dort ergab das Auftreten einer Sharia-Police eine große öffentliche Wirkung.

      Sondern was wir brauchen, ist eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Salafismus.
      Zivilgesellschaftliche Massnahmen, Prävention, Reintegration, Dialog.

      Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Salafismus könnte veilleicht verbesserte Vorgaben für den Geheimdienst liefern.

      In zivilgesellschaftliche Massnahmen zu investieren ist sicher sinnvoller als uneffiziente geheimdienstliche Massnahmen weiter zu führen (und zu finanzieren).

      http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=50729

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    6. Anonym24. April 2015 um 03:39
      "Im Gegensatz zu Guido Steinberg …"

      Im Gegensatz zu Guido Steinberg fehlt uns von dir immer noch der Nachweis einer irgendwie gearteten Expertise.
      Das heißt, nein, das war nicht ganz richtig:
      EINE Expertise läßt sich zumindest zweifelsfrei aus deinen Kommentaren ableiten.

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    7. Tja, deshalb dürften auch die Statements des Herrn Steinberg (zu meinem Bedauern, natürlich) die offizielle Gangart wiedergeben,
      und die Zukunft wird uns zeigen müssen, ob sich diese Linie zum Nutzen oder zum Schaden auswirkt.

      Jedoch bitte ich darum, bis dahin alle degradierenden Unterstellungen zu unterlassen:
      http://www.wissen-gesundheit.de/Aktuelles/News/6827--Foen-macht-Laeuse-tot

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    8. "Anonym26. April 2015 um 04:10
      Tja, deshalb dürften auch die Statements des Herrn Steinberg (zu meinem Bedauern, natürlich) die offizielle Gangart wiedergeben, …"


      Das will ich doch hoffen (beides)! Und ich gestehe freimütig, dass mich das Bedauern mancher Menschen froh macht.

      "… und die Zukunft wird uns zeigen müssen, …"

      Wird sie machen, ganz freiwillig und ohne 'müssen'! Liegt in ihrer Natur.

      "… ob sich diese Linie zum Nutzen oder zum Schaden auswirkt."

      Das dürfte weitgehend von der Definition von Nutzen und Schaden abhängen. Und ich bin recht sicher, dass sich unserer beider Definitionen da doch sehr unterscheiden.

      "Jedoch bitte ich darum, bis dahin alle degradierenden Unterstellungen zu unterlassen: …"

      Oh! Und dabei war ich der festen Überzeugung, es sei eine Beförderung. Immerhin schafft das Gerät richtig heiße Luft, während sich …

      "… Foen-macht-Laeuse-tot"

      … in deinen lauen Lüftlein die Läuschen höchstens wohlig rekeln.
      (Ganz davon abgesehen dass, wenn die Läuse IM Kopf, respektive die Flöhe im Ohr sitzen, selbst die Heißluft wenig ausrichten wird.)

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  3. Die Salafiwürste reißen doch nur ihre dämliche Klappe auf, denn in wirklichkeit haben diese Verlierer nur Angst dass denen das Harz-Vier gestrichen wird. Diese kleinen Feiglinge sind sogar zu schissig in den für sie gemachten IS-Staat auszuwandern. Die haben nur ein großes Maul, aber sonst bekommen diese kleinen Würmchen garnix auf die Reihe. Alleine wie die mit ihren verfilzten Bärten und eingenähten Bräuten schon aussehen. Diese Hampelmänner sind einfach nur lächerlich.

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  4. Man könnte doch wahrlich von Glück sprechen, dass die allermeisten Sunniten nicht den blassesten Schimmer vom sunnitischen Islam haben, sonst hätten wir ja Millionen von radikalen Salafisten alleine auf Deutschlands Straßen. Was sie, die Sunniten, bereits vom Islam wissen? Na, dass der Islam "Frieden" bedeutet. Wow, da haben wir aber nochmals Schwein gehabt, gell!

    Pierre Vogel, Abu Ibrahim, Hamed Abdel Samad, Barino Barsoum und so weiter arbeiten aber unentwegt daran, dass die Sunniten ihren Islam endlich richtig verstehen! Ja, wenn sie ihn denn einmal verstehen, dürfte jedoch noch vieles an Blut vergossen werden. Dann wissen sie nämlich, dass ihr Islam doch nicht "Friede" sondern Unterwerfung vor Allah und der Scharia bedeutet!

    Ein Glück, dass die meisten Werke von Ibn Qayyim, Taymiyya, Baz, Qurtubi usw. nur in englischer Übersetzung verfügbar sind. Und wer von denen kann das schon?

    Hier was Gutes und Neues von Caroline Kebekus, über iranische Verschleierung, deutsche Neonazis usw. usf.:

    https://www.youtube.com/watch?v=39tAHmO2Gdo

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  5. "1. Warum antwortet eine Frau einem fremden Mann?
    2. Gibt es nicht die Möglichkeit fremde Anschreiben zu unterbinden via Einstellung?
    3. Warum hat eine Frau Bilder von sich in Facebook?
    4. Warum hat man überhaupt Facebook?
    5. Warum muss man irgendetwas kommentieren und so auf sich aufmerksam machen?"


    Quelle: http://islam-forum.info/Thema-Muslimischer-Mann-schreibt-mich-immer-an

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    1. Warum? weil Islamisten gerne in vorgegebenen Wegen agieren.
      Konformität, sich dem vorgegebenen Modell anpassen, das nennen sie Verantwortung.
      In eigener Verantwortlichkeit Handeln, das Beste tun, kennen sie nicht.
      Hintenrum werden sie aber in aller Regel im eigenen Interesse handeln.

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    2. Was Ist FIW für eine Kinderseite, sammeln zusammenhanglos islamistischen Kram und posten so rum.
      Lassen die Salfis jetzt schon jeden ran, sind die "Prediher" ausgegangen oder ist das letzte Aufgebot.

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  6. VORSICHT!

    Jetzt bilden die Salafisten die Kinder in Deutschland zu kleinen Jihadisten aus, damit sie den Westen bekämpfen sollen.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/islamisten-trainieren-kinder-im-kampfsport-aid-1.5029255

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    1. Ich habe mich schon lange gefragt,warum Muslime ihre Kinder vorwiegend in Kampfsportarten ausbilden. Man sieht sie sonst nicht beim Schwimmen, Leichtathletik oder Ballsportarten.OK, ab und zu siehst du ein Kind im Fußballverein, was aber auch selten ist. Bei Kikboxing, Boxen, Karate oder auch Judo sind sie die ersten. Zumindest bei uns...

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    2. Die Sache mit den Kampfsportarten ist doch ein alter Hut. Schon vor Jahrzehnten waren überproportional viele Box- und Kampfsportvereine von heranwachsenden Türken, Kurden und Arabern bevölkert bzw. wurden von diesen geleitet. So stellt man aus deren Sicht sicher, dass auch die nächste Generation den archaisch-patriarchalen Traditionen und dem Machismo ihrer bäuerlichen Herkunftsregionen treu bleibt und Mann im selbst gewählten Vorstadt-Ghetto bestehen kann.

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    3. "Die Sache mit den Kampfsportarten ist doch ein alter Hut. Schon vor Jahrzehnten waren überproportional viele Box- und Kampfsportvereine von heranwachsenden Türken, Kurden und Arabern bevölkert bzw. wurden von diesen geleitet."

      Da bin ich geteilter Meinung, aus meiner jahrzehntelangen Kampfsporterfahrung kann ich da sagen,das Aaber u.ä. oft beginnen, aber bald von anspruchsvollen Trainern abspringen und sich mehr kleineren Privatschulen zuwenden, wo die Anprüche wesentlich kleiner sind, viele sind nach den ersten
      Wochen wieder abgesprungen, sobald das in Arbeit ausartete
      und keine schnellen Erfolge brachte.
      1 1/2 Std. Gymnastik, Laufen etc, vor dem eigentlichen Technik /Kampftraining sind nicht jedermanns Sache.
      Auch zu Einführung mal 3000 Meter auf der Aschenbahn,ohne Schuhe, trennt schnell die Spreu vom Weizen.
      In anspruchsvolleren Turnieren war da schon eine deutliche Minderung. Ein paar Gute gibts natürlich immer.
      Ausdauersportarten scheinen nicht so in der Mentalität zu liegen.

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    4. nun ja, man könnte es zumindest versuchen. Bei uns ist das wirklich so, du siehst die meisten türkischen Kinder bei Kampfsportarten. In Gymnastik siehst kein einziges Kind, nur Deutsche oder Russlanddeutsche.

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    5. In unserem Karateclub gibt es auch keine Araber. Also kann ich die Meinung von Martina Z. nicht gerade teilen.

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    6. Ich spreche auch von meiner Gegend. Wie es anderswo aussieht, weiss ich nicht. Wir haben hier auch einen Karatetrainer, Moslem aus Antalya und er trainiert die Kinder kostenlos in einem Raum neben der Moschee.

      Ach ja, Fitnessstudien sind auch voll von Südländern.

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  7. Die können nicht anders. Also, wen wundert's?

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  8. Diejenigen Yeziden, die der FDP Typ unter seinem Profil versammelt, sind nicht besser als Salafisten und vom geistigen Niveau her unterschreiten sie diese sogar. So werden Mordphantasien nicht selten am meisten geliked ("Ich erkläre euch jetzt wo man einem Salafisten eine Kugel reinjagt , so das er unter stärksten Schmerzen verreckt.!!").

    Abgesehen davon finde ich es bewundernswert, dass diese kleine yezidische Minderheit, die erstaunlicherweise selbst unter den Kurden eine Minderheit darstellt (die große Mehrheit, 80% oder 90% sind Muslime und sicher gibt es auch noch Christen, Aleviten...), einen solchen Zusammenhalt hat. Davon könnten sich viele andere Gruppen, nicht zuletzt auch die Muslime, eine oder mehrere Scheiben von abschneiden.

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    1. Da kenne ich so einige Jesiden, die beim "FDP Typ" schreiben und diese sind alles andere als gewaltbereit und, vor allem, sie verständigen sich in einer perfekten deutschen Dprache. Und ja, ich kenne welche sogar schon persönlich und es sind alles friedliche Leute. Was man von den Muslimen, die dort ihren Senf abgeben nicht behaupten kann!

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    2. Man sollte aber auch mal bei der Realität bleiben. Worte sind eine Sache, die Taten sprechen eine ganz andere Sprache: Wieviele Muslime sind von Jesiden umgebracht worden und wer musste im Gegensatz einen Genozid durch die muslimische Mehrheit erleiden?
      Dann wird schnell klar, wer hier die wirklichen Aggressoren sind.

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    3. @Martina Zucki-die echte20. April 2015 um 10:40

      Ich kenne einen Jesiden, der Analphabet ist und schon wiederholt mit Gewaltstraftaten auffällig wurde. Er ist seit den 80ern in D, btw.
      Bitte keine Ethnien in Plüsch einpacken, ich kann es nicht mehr hören.

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    4. "die Taten sprechen eine ganz andere Sprache: Wieviele Muslime sind von Jesiden umgebracht worden und wer musste im Gegensatz einen Genozid durch die muslimische Mehrheit erleiden?
      Dann wird schnell klar, wer hier die wirklichen Aggressoren sind."
      Na die Muslime, hat die irgendwer eingeladen das damalige Persien zu überrennen wie viele andere Länder auch ?
      Sind die jetzt nicht auch noch auf dem Trip das die Welt islamische sein sollte ?
      Wie die ganze Geschichte zeigt ist das eine daueraggresive
      Bewegung der Islam.
      Alle weinen dem großen osmanischen Reich anscheinend noch nach. Warum sollte man überhaupt irgendjemand wegen seiner Auffassung umbringen ,hä?
      Wer ist dan dran, die Linkshänder, ist ja krank.

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  9. ISIS hat erst gestern wieder ein neues, bestialisches Massenmordvideo ins Netz gestellt. Diese mal mussten 28 äthiopische Christen dran glauben, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Die obigen Kommentatoren dürften vor Freude in die Hände geklatscht haben.

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    1. Spektakuläre Anschläge gegen Christen scheinen aktuell strategischer Schwerpunkt der IS-Strategen.

      - die 12 Christen, die im Mittelmmer von Muslimen über Bord geworfen wurden
      - die 28 äthiopischen Kopten, die in Lybien von einer Gruppe, die sich dem IS zuschreibt, ermordet wurden
      - die geplanten (und zum Glück vereitelten) Anschläge auf Kirchen in Frankreich

      IS will den Krieg.
      Sie wollen durch diese Anschläge Christen gegen Muslime aufhetzen, den Krieg schüren, anheizen.
      Wir sollten nicht auf eine IS-Strategie hereinfallen.

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    2. @ Anonym 03:50

      "IS will den Krieg."

      Frei nach der von Al-Qaida übernommenen Terrorstrategie: "Das Ziel ist der Kollaps jeder Ordnung."

      www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/handbuch-des-dschihadismus-kein-unglaeubiger-soll-sich-mehr-sicher-fuehlen-13546097.html

      Ich Bin Sleid

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    3. "Frei nach der von Al-Qaida übernommenen Terrorstrategie: "Das Ziel ist der Kollaps jeder Ordnung."

      Na i den letzten 30 Jahren gabs ja jede Menge Anschläge, das Einzige war ein Umschlagen in Wut , zB 9/11 hat die islamische Welt arg gebeutelt. Das einzige was zusammengebrochen ist sind die islamischen Ordnungen, da liegt doch nur noch ein Scherbenhaufen rum, zum größten Teil selbst geschaffen.

      EIn Lebensrisikio gibts immer, autofahren und Haushalt werden aber auch akzeptiert. Bevor man durch einen Anschlag umkommt bleibt man eher mit dem Kopf in der Kloschüssel hängen. Al Quaida zu ihren hoch Zeiten auch nur sich selbst geschadet. Da wird mal ein Motivationserfolg gefeiert um sich selbst als die sooo Gefährlichen zu feiern und 3 Tage später
      ist das nur noch Archivmaterial.

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    4. ISIS ist auf dem absteigenden Ast, klar wollen die sich mal wieder ins Bewußtsein bringen, aber sie werden in den arabischen Ländern, in denen sie sich niederlassen wollten, gehasst, haben keine Basis. Nicht zuletzt, weil sie auf ausländische Invasoren gesetzt haben, die die einheimische Zivilbevölkerung angegriffen und unterjocht haben.

      Alqaida war und ist die eigentliche Gefahr, neben den vielen anderen politischen Gruppen, die sich Europa in den Kopf geschlagen haben.

      Dabei ist nicht einmal die Anschlagsgefahr am größten. Wie cairn schon schreibt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, anderweitig dumm umzukommen.

      Jihadisten sind in Europa nicht die Hauptgefahr, sondern das Programm der schleichenden Islamisierung. Gestern noch nahmen Kopftuchfrauen kaum Raum ein, heute rennen Niqabs durch die Straßen. Gestern noch haben wir über die Errichtung von Minaretten gestritten, heute wird 5 Mal am Tag vom Muezzin zum Gebet gejammert. Gestern noch haben wir über Jungenbeschneidung gestritten, heute geht es um die "Gleichberechtigung" auch Mädchen sunnitisch beschneiden zu lassen. Gestern ging es ums Schächten, heutzutage darum, Qualfleisch nicht unters Volk zu jubeln.

      Usw.usf.

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    5. IS/AlQaida wollen mit Anschlägen die europäische Bevölkerung spalten.
      Die Anschläge sind Massnahmen innerhalb einer Strategie, die die muslimische Minderheit Europas ausgrenzen und den Pool für Islamisten vergrößern soll.

      Deshalb bin ich ganz im Gegensatz zu Anna für eine verbesserte Anerkennung der muslimischen Minderheiten in Europa. Diese Anerkennung beinhaltet die Einschränkung durch das Gesetz: politischen Ausprägungen des Islam darf kein Raum gegeben werden, denn sie stehen gegen die Verfassung.

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