Donnerstag, 15. Oktober 2015

Pierre Vogel und der Massjid Ar-Rahman Hinterhof zu Marxloh

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/pierre-vogel-predigt-in-duisburg-marxloh-aid-1.5469642

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/pierre-vogel-will-in-duisburger-moschee-fuer-den-islam-werben-id11181924.html








Ich hab mir extra etwas Zeit gelassen, wollte ich den Almauftrieb des glotzenden Irrsinns ja nicht frühzeitig ins eingeschränkte Blickfeld der Jungochsen rücken, aber nun geistert es ohnehin schon durch den Blätterwald, weswegen ich an das Loch namens Massjid Ar-Rahman, welches an der angegebenen Adresse firmiert, erinnern möchte, kam dieses ja für seine Nähe zu Extremisten schon einmal in die Presse,...

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/grossrazzia-gegen-salafisten-polizei-durchsuchte-moschee-in-marxloh-id6765602.html

...und ich frage mich nun, warum diese Pfütze des Stumpfsinns noch geöffnet hat, vor allem, da sie immer noch Salafistenpredigern Einlass gewährt, schließlich kann man für sie - anders als bei Hochzeitssaalbetreibern - nicht die Entschuldigung des Unwissens geltend machen, weiß man ja im hinteren Hof garantiert, welcher Vogel der Pierre nunmal ist. Wobei...ein echter Salafist lebt ja in der Vergangenheit, wo die Zeitung von gestern maximal als Wellensittichkackunterlage taugte, und so ist man nun wahrscheinlich mächtig überrascht, dass die alten Schlagzeilen nicht einfach weggepieselt worden sind.

Nein, Informationen halten sich nun für eine lange Zeitspanne, und so sei den Stadt- und Viertelvätern (und den ebensolchen Müttern) nochmals die Frage gestellt: Warum hat diese Pseudomoschee noch offen? Und wenn man das schon versemmelt hat, warum hat man diese Dumpfburg dann nicht wenigstens im Griff? Was sagen Sie? Nein, natürlich erwarte ich mir keine Antwort, aber es soll zumindest keiner sagen können, dass die Frage keiner gestellt hat. Wenn der nächste Jugendliche wieder irgendwo elendig verreckt, wird man sich daran erinnern. Und sich vielleicht ein wenig schämen. Tief unterm Sand, wo es keiner sehen kann.

Guten Tag

PS.: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/salafisten-prediger-pierre-vogel-sagt-auftritt-in-marxloh-ab-id11187771.html  Ich trau dem Braten allerdings noch nicht wirklich, kennt man die Spielchen ja mittlerweile nur zu gut:




Vor lauter Gier gibts eben kein Erbarmen.


Kommentare:

  1. Kommt Angela Merkel auch wieder nach Marxloh?
    Weil wir es dort schon geschafft haben?

    Oder weil das so cool bronxmäßig ist?
    Ohne Elend- keine Charity. Mehr Elend- mehr Gutmenschzeigen. Also positiv.

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    1. ok was sollen uns deine wirren aluhut sprüche sagen ?

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    2. Kommentator Anonym15. Oktober 2015 um 03:07 scheint zu meinen, dass seine braune Einheitssoße zu Allem passt.
      Ich meine, dass er sie bei sich behalten kann.
      Sie ist abscheulich.

      Wir schaffen es, natürlich.
      Deutschland wird nicht untergehen sondern es werden sich geeignete Konzepte der Integration und Teilhabe finden.

      Ihn (Anonym15. Oktober 2015 um 03:07) schaffen wir hoffentlich auch, nebst anderen Verblendeten aus anderen Lagern, wie Pierre Vogel und die Verantwortlichen der Ar-Rahman-Moschee in Duisburg-Marxloh.

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    3. Von wegen "braun". So hättet Ihr vor ein paar Wochen noch Seehofer und Sigmar Gabriels Aussagen von jetzt bezeichnet.
      Verschärfung des Asylrechts heute... alte NPD-Forderung... für Euch Gerhingewaschenen plötzlich kein Problem. Wie kommt es?

      Ich werde mich schützend vor Migranten und Muslime stellen- wenn Ihr mit der Wirklichkeit konfrontiert werdet und dann hier die Verteilungskämpfe beginnen, die Ihr jetzt noch nicht begreift.
      3-4 Millionen neu Hartz IV-Bezieher (inkl. Familienzug), rechnet mal nach- funktioniert nicht.

      Ihr schaut hier diesem absurden Experimenten zu und begreift überhaupt nicht, dass Ihr sowohl die Migranten und den sozialen Frieden hier gefährdet.

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    4. "Wir schaffen es, natürlich.
      Deutschland wird nicht untergehen sondern es werden sich geeignete Konzepte der Integration und Teilhabe finden."

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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    5. Sind hier ein paar AntiFa-Spinner unterwegs ? Die Idee, Merkel solle sich einmal Marxloh näher anschauen, finde ich gar nicht so schlecht ! Und der Zeitpunkt scheint günstig. Erstaunt war ich, dass inzwischen die AntiFa Duisburg aus ihrem stalinroten Dornröschenschlaf erwacht ist und sich inzwischen ebenfalls an den Radikalislamisten stört, wo es doch noch gar nicht solange her ist, dass auf einer von 'Der Linken' organisierten Anti-Israel-Pro-Palästina-Demo in Essen Hakenkreuze zu sehen und entsprechende rassistisch-antijudaistische Parolen zu hören waren. http://www.tagesspiegel.de/politik/demonstration-gegen-gaza-krieg-in-essen-linke-umgibt-sich-mit-antisemiten/10223820.html Gewisse Herrschaften, linke Wirrköpfe, scheinen zu fanatisch oder zu blöde um zeitig zu erkennen, mit wem sie sich politisch ins Bett legen und wundern sich tags drauf, dass sie braune Flecken am Hemd haben.

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    6. "Gewisse Herrschaften, linke Wirrköpfe, scheinen zu fanatisch oder zu blöde um zeitig "
      Da ähneln sie auch Salafisten mit den Lehrbüchern/Lehren längst vergangener Zeiten aus allen möglichen Ecken.
      Antfifa hat mindestens soviele STrömungen wie Islam, ein Sammelbecken von Autonomen (auch staatsgefüttert), den ehemaligen Antifa-Ausschüssen der zurückgekehrten Exilkommunisten der SED usw., Reste de KPD/ML....

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    7. "3-4 Millionen neu Hartz IV-Bezieher (inkl. Familienzug), rechnet mal nach- funktioniert nicht."
      Hab ich, finanziell wäre das momentan kein Problem, wenn man wie in Kanada sogar ein grundlegendes Bürgergeld (dort ca. 800 €)bereitstellt, wäre der ganze riesige Verwaltungsapparat. Wems reicht, gut, wems nicht reicht arbeiten.Wems nicht reicht und nicht arbeitet, Pech.
      Krankenfürsorge ist abgedeckt ohne Luxus, 90 jährige bekommen da kein neues Herz mehr.

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    8. "Die Hoffnung stirbt zuletzt. "
      Stirbt aber auch.
      Warum auf irgendwas hoffen, statt es gleich zu machen.
      Die Hoffungen laufen ja auch in verschiedene Richtungen.
      Manche hoffen auf viele Biber, manche auf den Pelz.

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    9. ""Die Hoffnung stirbt zuletzt. "
      Stirbt aber auch.
      Warum auf irgendwas hoffen, statt es gleich zu machen.
      Die Hoffungen laufen ja auch in verschiedene Richtungen.
      Manche hoffen auf viele Biber, manche auf den Pelz."

      Orakel, Orakel.
      Wahrlich, werter Anonym 8:11, Sie scheinen mit höherem Wissen ausgestattet, ganz wie die Leute aus dem Salafi-Lager, und bei denen schaudert mich's auch, wenn ich's höre.
      Soll ich nun vor so viel rätselhaftem Mysterium andächtig verstummen?

      Meine Hoffnung geht auf ein gutes Zusammenleben, und ich mache mir keine Illusionen darüber, dass das möglich sein wird, ohne entsprechenden sozialen Umbau.
      Ich empfehle den Titelartikel der Zeit von letzter Woche (8.10.) von Bernd Ulrich,
      besonders Punkt 6 (Ist Deutschland überfordert?).

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    10. 15. Oktober 2015 um 07:27

      Ja sicher, aber die chinesischen Fabrikarbeiter dürfen nicht kommen, oder?
      Für 400 EUR Beine-Hochlegen kommen die alle gerne.

      Die Leute mit den Teddybären und "ich bin so unglaublich stolz, kein Nazi zu sein" locken erst 2 Monate die ganze Welt hierhin, kollektiver Nationalrausch... um dann die Grenzen wieder zu schliessen und wieder zur Tagesordnung gehen zu können.

      Was für ein Wahnsinn.

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    11. Charity, sprich, Hilfsverbände sind nicht nur für arme Leute da, aber egal... diese Antifanten scheinen echt alles besser zu wissen -.-

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  2. Mama Merkel rudert schon zurück

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    1. Wollen wir doch mal sehen. Millionen sind gerade auf Weg, weil die Gutmenschen hier den Himmel auf Erden versprochen haben.

      Es sind die gleichen Gutmenschen, die die dann schulterzuckend absaufen oder in libyschen Gefängnissen verrecken lassen. DAS ist menschenverachtend.

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    2. "Wollen wir doch mal sehen. Millionen sind gerade auf Weg, weil die Gutmenschen hier den Himmel auf Erden versprochen haben."
      Um dann mehr als die Hälfte zurückzuschicken.

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    3. Es sind nicht die Gutmenschen, die den Flüchtlingen das Blaue vom Himmel versprechen, es sind die Schlepper selber! Und DAS ist menschenverachtend. Einfach, weil die Schlepper sich dadurch nur noch mehr Geld von den Flüchtlingen erhoffen.

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    4. "Es sind nicht die Gutmenschen, die den Flüchtlingen das Blaue vom Himmel versprechen, "
      Schon das Werbevideo des Staates gesehen, die Lockerin "es gibt keine Obergrenze", die socials sind da ganz fix. Wenn da schon in Bangladesh und Nigeria Muttifotos mit "Mutter aller Flüchtlinge "auftauchen ?
      Nicht in Serbien stoppen, wir schmeissen die später raus ?

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    5. 15. Oktober 2015 um 09:22

      Eben. Und (dafür habe ich vollstes Verständnis) die werden sich nicht einfach zurückschicken lassen.

      Die Gutmenschen werden dann den einfachsten Weg für sie gehen- Rückreiseprämie, das wird bei Afghanen z.B. über 5000 EUR sein müssen, weil die soviel für die Hinreise bezahlen, weil die Gutmenschen die Reiseroute ja verteuern. Geld holt man sich mit Gewalt von Dritten oder verschuldet seine eigenen Kinder.

      Das ist so eine menschenverachtende, heuchlerische Mob-Politik die von einer komplett durchgeknallten Klasse getragen wird, deren einziger positiver moralischer Wert darin besteht, Hitlers Irrsinn nicht zu folgen.

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    6. "das Blaue vom Himmel versprechen, es sind die Schlepper selber!"
      Für wie blöd hälst du die heute gut vernetzten Leute ?
      Immer sinds die anderen die Schuld haben.
      Auf diese maroden Kähne in unglaublichen Mengen zu klettern ist aber ausgesprochen dämlich, weiss nicht ob man da für die Wirtschaft geeignet ist. Wenn soe einer mal Börsenmakler wird, ruiniert der den Laden mit der Risikobereitschaft.
      Auch wenn derart viele Leute es nicht schaffen mit den ganzen Mitteln sich selbst was zu organisieren. Da muss man ja bei Null anfangen mit der Integration.

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    7. "Es sind nicht die Gutmenschen, die den Flüchtlingen das Blaue vom Himmel versprechen, es sind die Schlepper selber! "
      Ein WELT Artikel triffts vielleicht ganz gut, die Sache mit der Mentalität.
      "Ich will es mit einer Anekdote versuchen, die ich vor vielen Jahren in Bethlehem gehört habe, als ein Palästinenser versuchte, mir das Wesen der palästinensischen Politik zu erklären: Mustafa legt sich zum Mittagsschlaf aufs Bett. Vor seinem Haus lärmen spielende Kinder. Mustafa überlegt, was er tun könnte.

      Nach einer Weile hat er eine Idee. Er tritt ans Fenster und ruft: "Ihr blödelt hier herum, während Ibrahim auf dem Markt Äpfel verschenkt!" Die Kinder rennen davon, hoffentlich sind die Äpfel noch nicht alle. Mustafa legt sich wieder hin. Obwohl es nun vor dem Haus ganz ruhig ist, kann er nicht einschlafen. "Ibrahim verschenkt auf dem Markt Äpfel, und ich liege im Bett!" Mustafa steht auf und rennt den Kindern hinterher.....
      Dann wird auf die hier mögliche Autokorrektur mißliebiger Umstände negiert.
      "Damit ein solcher Mechanismus funktioniert, braucht es mehr als eine Verfassung oder freie Wahlen. Es braucht eine Kultur des Widerspruchs, praktizierte Gewaltenteilung und Gleichheit vor dem Gesetz. Diese Voraussetzungen existieren nicht in den Ländern, die von der Arabischen Liga (22 Staaten) und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (56 Staaten) repräsentiert werden.

      Alles, was bei uns als "Defizit" oder "Missstand" betrachtet wird, ist dort der Normalfall: Korruption, Vetternwirtschaft, Willkür. Der kantsche Satz in der arabisch-islamischen Welt lautet nicht "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen", sondern "Wünsch dir was! Und glaube fest daran!".
      "Nun hatte es sich – dem Internet sei Dank und zum Teil mit unfreiwilliger Hilfe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – in den sogenannten Herkunftsländern herumgesprochen, dass die Bundesrepublik jeden aufnehmen wird, der Einlass begehrt. Die frohe Botschaft wurde mit dem Gerücht garniert, jeder bekäme ein Haus zur Verfügung gestellt. Kostenlos! Man mag das albern und kindisch finden, man muss nur wissen, dass zwischen Maghreb und Malaysia die Überzeugung weit verbreitet ist, die Regierung sei dazu da, für das Wohlergehen jedes einzelnen Bürgers zu sorgen – eine Anschauung, die auch bei uns immer mehr Anhänger gewinnt.

      Das ist es, was die Menschen, die drauf und dran sind, ihre Länder zu verlassen, glauben wollen. "Wir sind willkommen! Wir bekommen ein Haus! Auf ins Gelobte Land!" Die Selfies, die bald darauf die Runde machten, zeigten nicht, wie es auf dem Gelände des Berliner Landesamtes für Gesundheit und Soziales zugeht, sondern strahlende Migranten, die es bis an die Seite der Kanzlerin geschafft hatten. Noch nie ist ein kulturelles Missverständnis leichtfertiger und folgenreicher bedient worden.
      Als dann die regierungsamtliche Gegenpropaganda mit der üblichen Verzögerung anlief, war es zu spät. Man kann Menschen, die ihr Leben riskiert haben, nicht sagen: "Huhu, ihr seid reingelegt worden, kommt bitte nicht!" Zumal die Zugehörigkeit zu einem Glauben, der sich allen anderen Bekenntnissen überlegen fühlt und das ultimative Wort Gottes an die Menschheit artikuliert, den Gedanken nicht zulässt, dass man sich geirrt hat oder, schlimmer noch, getäuscht wurde.

      Die Neigung zur Selbstkritik gehört nicht zur kulturellen DNA der arabisch-islamischen Gesellschaften. Geht etwas schief, sind immer die anderen schuld: Amerika, Europa, Israel, die Ungläubigen und die Ketzer. Und demnächst auch Deutschland und die Deutschen, wenn sich die Erwartungen der Migranten nicht erfüllen."

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    8. cairn15. Oktober 2015 um 11:21

      Mein Eindruck ist (ich kenne derzeitige Aufnahmestätten), dass ganz bewusst eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird.
      So schlecht, dass die zu Hause anrufen und von einer Reise abraten.

      Das ist ja auch der Grund, warum man die Route verteuert (inkl. Bundesmarine) und gefährlicher macht.

      Die Gutmenschen könnten ja auch z.B. Flüge organisieren oder Riesenschiffe und die alle herholen.

      Bei den Gutmenschen liegt ein verheerendes Sozialverständnis vor, mit Bereitschaft zu ganz großen gesellschaftlichen Experimenten.

      Den Migranten kann man aber keine Vorwurf machen- der Lockruf und die Versprechen wurden weltweit gehört, in diesem Moment sind Millionen auf dem Weg und wollen das eingelöst haben.



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    9. 10:19 die "Werbungen" gehen schon in den Heimatländern los. Die Schlepper haben das, was Merkel und Co gesagt haben, schon längst als lukratives Angebot gesehen. Sie verdienen sich dumm und dämlich daran. Ihnen geht es nicht darum die Leute in ein sicheres Land zu bringen, sondern um an den notleidenden Menschen zu verdienen. Darum lügen sie ihnen das Blaue vom Himmel herunter. Ob dabei welche sterben ist ihnen egal. Und da die Hoffnung nun mal zuletzt stirbt, vertrauen ihnen die Menschen.

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    10. Die sehr humanistisch Veranlagten müssen dann aber auch nicht sauer sein, wenn ihr Engagement nicht gewürdigt wird.
      Eeine befreundete Ärztin hat beim Ruinengucken in Syrien so vor 4 Jahren eine andere Ärztin dort kennengelernt. Hier alles vorbereitet was man so braucht, Unterkunft angemietet, Bürgschaft für Unterhalt, eine Probestelle in einer Ruhrgebietsklinik. Geld für Flug 6 Personen vorgestreckt, also ziemlich viel Geld in die Hand genommen und Zeit investiert. Dann kam die Familie auch, schlug im Berliner Fluhafen auf und ist sofort nach Schweden weiter, hat meine Freundin aber nicht gestört, die waren jedenfalls da raus.
      Wenn man Leute praktisch adoptiert, das sie jetzt und in Zukunft dem Staat keineswegs zur Last fallen, kann man die ganze Flüchtlingsproblematik umgehen.

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    11. "Sie verdienen sich dumm und dämlich daran. Ihnen geht es nicht darum die Leute in ein sicheres Land zu bringen, sondern um an den notleidenden Menschen zu verdienen. "
      Auch recht frech, gerade Stern gelesen, da hat diese deutsche Fregatte einen Flüchtlingskahn leergeräumt, prompt kamen 2 libysche Schiffe und wollten den Kahn wiederhaben. Wem gehört der eigentlich. Die Schlauchboote werden anscheinend abgefackelt wenn sie leer sind..

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    12. "Die Gutmenschen werden dann den einfachsten Weg für sie gehen- Rückreiseprämie, das wird bei Afghanen z.B. über 5000 EUR sein müssen,"
      Die Dänen haben vor 2 Jahren oder so 10 000€ ausgelobt als Rückreiseprämie, weiss nicht ob das immer noch gilt.

      Das wird immer verrückter, lt. Koran dürfen die Ungläubigen unter bestimmten Bdingungen unter dem Schutz der Muslime leben. Jetzt stellt sich das Mutterland des Islam ausgerechnet unter iraelischen Schutz, gegen Geld.
      "Gulf states are in negotiations to buy the Israeli-developed Iron Dome anti-missile system to defend against “a growing arsenal of Iranian missiles”, the Fox News reported.

      A deal for the entire Gulf Cooperation Council, which includes Saudi Arabia and the United Arab Emirates, Oman, Qatar and Kuwait, would be worth tens, perhaps hundreds, of billions of dollars."
      Wobei bestimmt ein kleines Stück Software dafür sorgt, das bei israelischen Raketen kein Starter funktioniert ;-)

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    13. "Und da die Hoffnung nun mal zuletzt stirbt, vertrauen ihnen die Menschen. "
      Kommt drauf an wo die Hoffnung liegt, bei manchen im Laufen, bei anderen im Bleiben.
      "Die Gräueltaten der Dschihadisten haben tiefe Spuren hinterlassen, vor allem Angst und Misstrauen. Einige haben ihre Heimat bereits verlassen und sind nach Europa geflohen, viele nach Deutschland. Wer geblieben ist, hat oft den Eindruck, vergeblich auf Hilfe zu hoffen. Also bilden die Jesiden ihre eigenen Milizen - wie die "Sun Girls".

      Nicht nur die Peschmerga, auch die mit ihnen um die Gunst der Kurden rivalisierende "Arbeiterorganisation Kurdistans" (PKK) verzeichnet einen Zulauf von jesidischen Frauen. Wie etwa die 20-jährige Rojbin. Sie stammt aus der syrischen Stadt Qamishli und kämpft jetzt im Nordirak mit der ebenfalls neu im Januar gegründeten "Frauenverteidigungseinheit Shengal". Sie wurde vom syrischen Ableger der PKK ins Leben gerufen. Shengal ist der kurdische Name für Sindschar. Fast alle Kämpferinnen sind Jesidinnen.

      "Als ich von dem Völkermord in Shengal hörte, wollte ich dorthin, um zu kämpfen", sagt sie, während sie kurz Pause von der der nur wenige hundert Meter entfernten Front macht. Ihres Sieges über den Feind ist sie sich sicher. Wenn der IS aus dem Sindschar-Gebirge vertrieben sei, wolle sie bleiben und nicht mehr in ihre Heimat in Nordsyrien zurückkehren. "Die Kultur der Jesiden ist hier lebendiger", sagt Rojbin." spiegel

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    14. cairn: ein Kumpel von mir ist Dolmetscher und verbringt nun seine Tage in einem Flüchtlingscamp. Was er erzählt ist bedrückend. Der Typ muss echt den Flüchtlingen erklären, dass es nicht so einfach ist, wie ihnen mitgeteilt wird, dass hier alles machbar bzw erreichbar wäre. Viele verstehen das auch und freuen sich einfach nur hier in Frieden zu leben, andere wiederum sind von der anderen Sorte...

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    15. "Der Typ muss echt den Flüchtlingen erklären, dass es nicht so einfach ist, wie ihnen mitgeteilt wird, dass hier alles machbar bzw erreichbar wäre. "
      Braucht eigentlich keiner zu erzählen, das erste mal war ich vor 30 Jahren in Nordafrika in einsameren Gegende, berufsbedingt. Alles lebte da wie die Vorfahren, maximal Radio, wenn mal eine Batterie länhskam, kein Strom, kein Wasser, keine Heizung, zum Kochen im Winter wueden da reisig und die Blätter im Herbst von den Bäumen gesammelt, man kannte es nicht anders, dann kamen Jahre später die Fernseher auf die starke Begierden bei den jungen Leuten weckten, was dann auch erstmal zur Abwanderund des kargen Landlebens in die Slums der Städte führte wo man sich schon eine besseres Leben erhoffte, war immer noch von der bunten Bilderwelt weit weg, da wurden wir schon pausenlos angesprochen ob wir denn nicht nach Europa helfen konnten. Das war da wirklich ein karges Leben, im Winter liefen da die Kinder noch im Schnee mit selbstgemachten Sandalen aus Autoreifen rum, Lebenserwartung so max. 40 Jahre, kriegsgebiete gabs da natürlich auch , zB in der Westsahara wo seit 40 Jahren das Volk in Zeltlagern lebt und nicht rauskommt.
      "In dem phosphatreichen Wüstengebiet südlich von Marokko betreiben die Vereinten Nationen eine ihrer ältesten Friedensmissionen. Seit 1991 überwachen die UN die Einhaltung eines Waffenstillstands, den Marokko mit der Polisario geschlossen hatte.

      Einer Lösung des Konflikts ist man in dieser Zeit jedoch nicht näher gekommen. Es herrscht weder Krieg noch Frieden. Marokko betrachtet die Westsahara als Teil seines Staatsgebiets. "Wir geben keine Handbreit unseres Territoriums her", sagte König Mohammed VI. Die Polisario tritt dagegen — mit Unterstützung Algeriens — für die Schaffung eines unabhängigen Staates ein.

      Wie gerade im Stern gelesen, äußerte sich ein Soldat zu der Zusammensetzung der Flüchtlinge, Syrer würden die Schwarzafrikaner auf den Booten ziemlich drangsalieren und sie als eine Art Tiere betrachten, da kommen wohl die alten arabischen Sklavenhändlertraditionen des Koran durch.

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  3. Die radikalsten sind immer die V-Männer . Jetzt auch bei Hogesa wieder .
    Irgendwas läuft hier gewaltig schief.

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    1. Wieso , mit oberflächlichen Mitläufern wird man kaum in innere Zirkel vordringen können. Ratten bekämpft man am besten mit größeren Ratten.
      WIe Poroschenko der Ukraine, wer könnte die Oligarchen besser bekämpfen als einer der das Geschäft bestens kennt.

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    2. "Die radikalsten sind immer die V-Männer ."

      Sie sind radikal, weil der Verfassungsschutz sie schützt.
      Die Machenschaften des Verfassungsschutzes bedürfen meist einer mit Kurzsichtigkeit gesegneten Überzeugung,
      meine Meinung.

      Übrigens halte ich auch Sven Lau für einen V-Mann.
      (Es ist eine Vermutung. Geheimdienstaktionen sind geheim, von daher ist mir da nur Spekulatius möglich.)
      Wenn es stimmt, dann wäre seine Stilisierug zur gefährlichen Größe im report-Mainz-Beitrag von dieser Woche zwar nicht falsch, aber doch eben journalistisch lächerlich.

      Warum ist die Darstellung in den Medien immer so sensationsheischend?
      Sven Lau ist bestimmt NICHT das Vorbild radikaler Islamisten, auch halte ich es durchaus glaubhaft, dass er aus "Spass" (um sich groß zu tun, das bedeutet : aus Dummheit) in Syrien mit einer Kampfjacke und Kalaschnikoff posiert hat.
      Nicht Sven Lau muss bekämpft werden, sondern seine Aktionen.

      Kann auch sein, dass die neuere Dawa-Offensive vom VS gedeckt ist. Für den VS macht es wohl Sinn, politische/quietistische Salafisten zu beschäftigen und sich darauf zu konzentrieren, djihadistische Salafisten zu bekämpfen.
      Dass Dawa dann wieder Salafisten hervorbringen kann, die sich weiter radikalisieren zu Djihadisten, bleibt da außen vor.

      Nach meiner Ansicht muss die Lehre des Salafismus bekämpft werden. Durch ihren Alleingeltungsanspruch grenzt sie aus und wirkt kriegstreiberisch.
      Sie führt junge Menschen in die Sackgasse, sei es indem sie sie zu larmoyanten Besserwissern macht, sei es indem sie sie bis zum Djihadismus treibt.

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    3. 15. Oktober 2015 um 09:14

      sieht jedenfalls nach zahlreichen ABM-Maßnahmen für diese Institution aus. Wieso auch die Mühe machen da direkt und offiziell den Rechtsstaat durchzusetzen.

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    4. Sie sind radikal, weil der Verfassungsschutz sie schützt.

      Meinst du allen ernstes, der Verfassungsschutz schützt Pegida, Hogesa et co??? Nicht dein Ernst...

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    5. "Meinst du allen ernstes, der Verfassungsschutz schützt ..."

      Der VS schützt seine V-Männer, und das ist problematisch, weil die dann ihre Aktionen ohne Angst vor Strafverfolgung durchführen können.
      Der VS will mitwissen. Über V-Männer wird er zum Mitwisser extremistischer Aktionen. Dadurch dass der VS die V-Männer schützt, können die sich besonders radikale Aktionen erlauben.

      Schau mal die ard-Dokumentation zu V-Männern im Rechtsradikalismus an, da kommt das ganz gut raus.
      http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-V-Mann-Land/Das-Erste/Video?documentId=27805412

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    6. Es ging um diese Meldung:

      http://www.spiegel.de/sport/fussball/koeln-verstorbener-hooligan-war-hogesa-gruender-und-v-mann-a-1057505.html

      Ein Hogesa-Gründer war V-Mann, vermutlich des BW-Verfassungsschutzes.
      Hat der Verfassungsschutz mit-angestiftet?
      War es ein Versuch, mittels rechter Hooligans Salafisten einzuschüchtern?
      Sollte der Salafismus durch Aufstacheln rechter gewaltbereiter Gruppen bekämpft werden?

      Bravo, Herr Verfassungsschutz.
      Früher nannte man so etwas: den Teufel mit dem Belzebub austreiben.
      Oder wäre es hier besser zu sagen: den Belzebub mit dem Teufel austreiben?

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    7. "Früher nannte man so etwas: den Teufel mit dem Belzebub austreiben.
      Oder wäre es hier besser zu sagen: den Belzebub mit dem Teufel austreiben?"
      Ganz gängige wirkungsvolle Methode, ist von Islam jemals ein Land durch Beten erobert worden oder durch überlegene Krieger. Bei einem fremden Eindringen ins Haus, diskutiert du da gegen Waffen oder holst die hoffentlich durchsetzungsfähige Polizei

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  4. http://www.welt.de/politik/deutschland/article130496827/Antisemitische-Demonstration-entzweit-die-Linke.html

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  5. http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article130133483/Linke-und-Rechtsextreme-protestieren-gegen-Israel.html Jaja, wir schaffen das. Ihr Linken kriegt das schon geregelt ! http://debrayage.blogsport.eu/das-elend-der-linken-kritik-des-gegenwaertigen-antizionismus-und-der-palaestina-solidaritaet/

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  6. "http://debrayage.blogsport.eu/das-elend-der-linken-kritik-des-gegenwaertigen-antizionismus-und-der-palaestina-solidaritaet/"
    Das interessiert doch wirklich nur ein paar Hobbyphilosophen.

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  7. "der-palaestina-solidaritaet/"
    Die Jordanier werden da aber immer ausgelassen, ist auch Palästina,
    mit der Flüchtlingshilfe für Syrer kommen die jetzt ins Gespräch.
    Die militanten der Westbankpalästinenser kämpfen mit den syrischen feste auf Seite der syrischen Armee. Also auch Solidarität mit Assad.

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  8. Elegante Stelzen in den Hochwasserhosen, ist das nicht schon islamischer Porno soviel nackte Haut ?

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  9. Der Vogel hat gerade ein Video hochgeladen, indem er sich mal wieder darüber beklagt, dass man ihn aus der Moschee ausgeladen hat.

    Fazit: Der Vogel labert 35 Minuten den gleichen Müll wie immer und sein Kumpel Lau sitzt daneben wie ein begossener Pudel und sagt nix. Soviel zu den Löwen der Dawa.

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  10. In Berlin ist eine Stelle als Imam freigeworden.
    "
    Verhaftung: Berliner Imam soll für "Islamischen Staat" geworben haben

    In Berlin ist ein 30-jähriger Imam verhaftet worden. Er soll die Terrormiliz "Islamischer Staat" unterstützt und islamistischen Gruppen Waffen beschafft haben.

    Ein Berliner Imam soll im Internet um Mitglieder und Unterstützer für die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) geworben haben - dafür hat ihn das Landeskriminalamt nun verhaften lassen. Das teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit.

    Der 30-jährige Russe dagestanischer Herkunft soll außerdem islamistischen Gruppen in Syrien "hochwertiges Waffenzubehör" beschafft haben. Dazu zählten etwa Nachtsichtgeräte und Zielfernrohre.

    Der Verdächtige war den Angaben zufolge in der Vergangenheit als Imam in einer Moschee im Stadtteil Moabit aufgetreten. Die Ermittler sehen in ihm eine "enge Kontaktperson" von ebenfalls als gefährlich eingestuften Mitgliedern des dortigen Moscheevereins.

    Dazu zählen unter anderem der Präsident des Moscheevereins in der Perleberger Straße, Ismet D., sowie dessen "Weisenratspräsident" Emin F. Gegen beide hatte die Bundesanwaltschaft im Juli Haftbefehle als mutmaßliche Unterstützer der Terrorgruppe "Junud Al-Sham" ("Soldaten Syriens") erwirkt."Spiegel
    Syrien soll er auch bereist und dort eine Waffenausbildung erhalten haben.
    Mal sehen wieviel Jahre und Peitschenhiebe das gibt.

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    1. Da hat der unehrenhafte Bruder Falk ja einen neuen politischen Gefangenen den es zu betreuen gilt.

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    2. Dagestan? Alles klar! Sagt schon so einiges. Immerhin einer weg vom Fenster, wenigstens für eine Zeit. Mal sehen, wieviele Pilze jetzt aus dem Boden sprießen...

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  11. Früher waren die Salafi mal härter. Imam Dabaggh erklärte mal, wir brauchen keine Moscheen und Minarette, das hatten unser Urväter auch nicht, ein Platz irgendwo auf einer Wiese reicht völlig. Warum wir um diese Sachen kämpfen ist nur die Angst , wenn wir in einer Sache nachgeben befürchten wir das der nächste Verzicht gefordert wird.
    Aber der Glaube und das Gebet erfordern keine bestimmten Orte.

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  12. Anonym15. Oktober 2015 um 07:56
    Ist dir der Text zu hoch ? Vielleicht möchtest du lieber mit dem Koran vorlieb nehmen, Playboy, Fix & Foxi Heftchen u. dergl.? Leider hab ich z.Z. nur dies feilzubieten : http://debrayage.blogsport.eu/das-elend-der-linken-kritik-des-gegenwaertigen-antizionismus-und-der-palaestina-solidaritaet/ .....aber ich werd mir in Zukunft Mühe geben. Wir schaffen das. Hab schon viele mit dem 'Kapital' von Marx plattgehauen (als ich noch jung und leichtgläubig war) ! Oder soll's dann doch lieber was Nationalsozialistisches sein : 'Der Mythus des 20. Jahrhunderts' Natürlich die schmale Ausgabe (passt in jede Besucherritze oder zwischen die A...backen)

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    1. "Hab schon viele mit dem 'Kapital' von Marx plattgehauen (als ich noch jung und leichtgläubig war) ! "
      Ist ja dick genug der Schinken, wenn man den über den Rüssel bekommt. Mit dem Inhalt klappts ja nicht , ähnlich der reinen Lehre des Koran. Allerdings hat der mehr Opfer gefordert.
      Die reine Seitenzahl sagt nichts über den Inhalt aus, beklagte mein Professor schon immer, heutige Doktorarbeiten von 500 Seiten haben nicht mehr Substanz als die früher mit 50.

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    2. "Anonym15. Oktober 2015 um 07:56
      Ist dir der Text zu hoch ?"
      Das Kapital war schon beim Lesen nicht zu hoch, hat sich inzwischen auch zerlegt wegen Blödsinn, Menschen kann man nicht derart manipulieren, jedenfalls nicht länger, die Blutspur der Bauern damals ist nicht vergessen.Die Finazwelt funktioniert auch völlig anders. Der Mann hätte sich besser mal um seine verleugneten Nachwuchs den Engel großgezogen hat kümmern sollen. DIe eigene Familie , auch die Frauen haben als Erste sehr gelitten.

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    3. Wie wahr, wie wahr Herr/Frau Anonym15. Oktober 2015 um 12:25. Die geringe Substanz der heutigen Dissertationen könnte vielleicht dadurch erklärt werden, dass den beauftragten Abschreibern der Herren zu Guttenberg oder der Fräuleins Koch-Merins u.s.w. der Stoff ausgeht. Mittlerweile kann ich mir nicht mal mehr vorstellen, dass Guttenberg oder Koch-Merin selber abgeschrieben haben, sie haben abschreiben lassen. Untertitel : Tinte ? Was ist das ? Damit hab ich nichts zu tun !

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    4. Die Palästinenser kümmern sich schon um sich selber, sobald sie mal diese unseeligen bewaffneten Obrigkeiten loswerden.
      Als die Israelis noch in Gaza waren herrschte da fast Selbstversorgung, heute wird da alles international alimentiert.
      Da wird wohl auch das geübt was Ghaddafi schon sagte, wir brauchen keine suicid bomber, wir brauchen keine Atomsprengköpfe, wir haben unser Schwert in der Hose.
      Als vertrieben betrachteten sich damals rund 800 000 Plästinenser, die vorher unter Vertreibung der Juden im osmaischen Reich den Landstrich besiedelt und nichts draus gemacht haben, jetzt sinds 3,5 Mio.

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    5. @Gurki Tierchen
      Und was soll der Einwurf?
      Sollen wir mit Hilfe des Artikels darauf gebürstet werden, auf keinen Fall uns durch Israelkritik mit den mitlesenden Salafisten gemein zu machen?

      Soll das Dilemma, dass Israelkritik potentiell Stichwort gebend für Antisemitismus ist, aufgelöst werden?

      Übrigens ist auch Islamkritik potentiell Stichwort gebend für Islam- und Muslim-feindlichkeit.

      Ich erklär den Muslimen das nächste mal, dass ich den Islam kritisieren muss, weil ich auch Israel kritisieren muss,
      deshalb weil es einfach NICHT RICHTIG richtig ist, Messerattacken mit gezielten Todesschüssen abzuwehren.
      Damit es jeder versteht:
      es ist richtig, Messerattacken abzuwehren und die Angreifer unschädlich zu machen, aber es ist nicht richtig, sie zu töten, denn zwar könnte man sagen, dass die Person dann unschädlich ist (was aber nicht sicher ist, denn ein Märtyrer ist nicht unschädlich), aber es ist auch möglich, die Person unschädlich zu machen und ihr Leben zu erhalten, zumindest könnte das versucht werden, und das wäre gemäss geltenden Rechtsstandards, die besagen, dass der Straftäter dem Gericht und der Resozialisierung zugeführt werden soll, und gemäss dem moralischen Standard, der jedem Menschen ein Potential der Entwicklung zugesteht (ein Potential, das jeder Mensch, auch wenn er nicht straffällig wird, sich selbst zugestehen muss).

      Und was muss ich am Islam kritisieren? Dass im Islam der Ehrkomplex allgegenwärtig und oft dominant ist, dass Muslime deshalb eigene Fehler beschönigen müssen und mit Niederlagen nur schwer umgehen können, dass die vermeintlich perfekte islamische Ordnung die Arena ist, in der die eigene Ehre unter Beweis gestellt werden muss, was Selbstkritik verhindert und den Weitblick versperrt -
      und was dazu führt, dass Muslime ihre "Entwicklung" auf den "Ehr"-Gewinn hin orientieren.
      Eine irrige Orientierung.

      (obwohl es das auch außerhalb des Islam gibt)

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    6. "Messerattacken abzuwehren und die Angreifer unschädlich zu machen, aber es ist nicht richtig, sie zu töten, "
      Diese Theoretiker, warst du schomn mal in einem richtigen Kampf mit einem der ein Messer bedienen kann, so eine Auseinandersetzung dauert 5-10 sek. und over.
      SIch da erstmal theoretische Abhandlungen durchzudenken und in den schnellen Bewegungen auch noch bestimmte Ziele auszusuchen und zu treffen ist so gut wie unmöglich.
      Aus etwas größerer Entfernung so mehr als 5 m sowieso.
      Die Überwindung der Schrecksekunde, Waffe in Anschlag bringen dauert schonmal mind. 5 sek.
      Möglichst noch den Täter ansprechen ob er sich seines Tuns bewusst ist und ob er das mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
      Sowas von blauäugig.

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    7. "aber es ist auch möglich, die Person unschädlich zu machen und ihr Leben zu erhalten, zumindest könnte das versucht werden,"
      Zugunsten des Täters wird da der Tod des Opfers in Kauf genommen ?
      Schonmal die Täter gebeten die Opfer doch möglichst schonend zu behandeln , fehlt mir in dem Kommentar ?
      Aus Hamburg ist ein Fall bekannt, da hat ein Polizist 7x auf eine Person geschossen und die lief und handelte immer noch. Aufgrund solcher Vorfälle wurden dann die Stahlvollmantelgeschosse und die kleine 7,65 Walther als Dienstwaffe gegen etwas Mannstoppenderes ersetzt. P99 zB.

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    8. "Damit es jeder versteht:
      es ist richtig, Messerattacken abzuwehren und die Angreifer unschädlich zu machen, aber es ist nicht richtig, sie zu töten," Dann würdest du lieber riskieren, das der Messermann wie heute weitermacht und bis zur schadlosen Überwältigung insgesamt 5 Leute verletzt 3 davon lebensgefährlich.
      Wenn man dich als Freund hat braucht man keinen Feinde mehr. "Hilf mir, nimm dem das Messer weg", "Moment wir müssen da erst noch die sozialen Hintergründe abfragen und an die Resozialisierung denken, man kann doch über alles reden, irgendwann hört der schon auf"

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    9. Es ist vollkommen legitim, einen Angreifer unschädlich zu machen oder in einer Notwehrsituation zu schießen.
      Ich bin nicht bei der Ausbildung von Polizisten tätig, dachte aber bisher, dass in solchen Fällen auf die Beine oder auf Körperpartien, deren Verletzung nicht sofort lebensbedrohlich ist, geschossen wird.
      Ich stelle aber fest, dass die israelischen Soldaten gezielt tödliche Schüsse abfeuern.

      Es gibt da sicher einen Zielkonflikt, nämlich, dass der Angreifer so schnell wie möglich unschädlich gemacht werden soll, was mit einem Schuss auf den Körper vielleicht sicherer zu bewerkstelligen ist.
      Aber wären wir wirklich glücklicher und sicherer, wenn der Messerstecher von Köln gezielt getötet worden wäre?

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    10. "Aber wären wir wirklich glücklicher und sicherer, wenn der Messerstecher von Köln gezielt getötet worden wäre?"
      Frag mal die schwerverletzten 4 zusätzlichen Opfer.
      Warum rufst du die Attentäter nicht auf, das Opfer möglichst nicht zu verletzen. Mit einem Schuss ins Bein oder Arm ist lange noch keine Handlungsfähigkeit erreicht, besonders Personen in Rage oder Betrunkene entwickeln beachtliche Schmerzunempfindlichkeit und Kräfte. Die Angreifer stehen auch nicht ruhig rum, das man sich in Ruhe sein Ziel aussuchen könnte.Bei einem Schuss ins Bein muss man schon einen Knochen treffen, ansonsten stoppt das keinen.
      Kann doch jeder zu Hause ausprobieren, in welcher Zeit er 5x ein Messer in ein Brot rammen kann.
      In Israel hat gerade einer einem Soldaten ein Gewehr abgenommen und einen anderen erschossen, weisst du wie schnell so ein Magazin in eine Menge leergeschossen ist, da willst du eine Menschenrechtsdikussion anfangen ?

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    11. "da willst du eine Menschenrechtsdikussion anfangen "

      Ja.
      Es kann bei der Abwehr einer Attacke natürlich vorkommen, dass der Angreifer getötet wird - es ist aber ein Unterschied, ob das Töten grundsätzlich beabsichtigt ist oder ob es in der legitimen Abwehr als Unfall geschieht.

      Du scheinst übrigens für den Angreifer ein Menschenrechtsdiskussion aufmachen zu wollen. ("Warum rufst du die Attentäter nicht auf, das Opfer möglichst nicht zu verletzen.") Das will ich nicht, denn ich will mich nicht mit Wunschdenken abgeben. Es gibt immer Straftäter. Menschenrechtsstandards werden von Staaten und staatlichen Institutionen eingefordert, Individuen werden, wenn sie Straftaten begehen, nach dem gegebenen Recht als Straftäter/Mörder behandelt. Der Angreifer ist ein Straftäter, der entsprechend abgewehrt werden muss, der in einem gerichtlichen Verfahren verurteilt werden und der die vorgesehene Strafe erhalten soll.

      Also frage ich (nicht nur die 4 zusätzlichen Opfer sondern die Allgemeinheit, Dich also):
      ""Aber wären wir wirklich glücklicher und sicherer, wenn der Messerstecher von Köln gezielt getötet worden wäre?"

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    12. Itzhak Rabin hat bei der 1. Intifada angeblich gesagt, dass den Aufständischen die Knochen gebochen werden sollen
      (to break the bones), nichts von Töten.
      Damals wurde jeder tödliche Schuss untersucht.

      Wie sehr ist der Konflikt seit dem verroht.

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