Montag, 1. Dezember 2014

Pegida - ein Widerspruch in sich

Gestern wurde ich gefragt, was ich von der Bürgerbewegung Pegida halte,...

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Pegida-oder-Die-Welle-artikel9048569.php

http://www.focus.de/politik/deutschland/gegen-asyl-gegen-zuwanderung-gegen-auslaender-so-nutzt-die-npd-die-hogesa-und-pegida-proteste-fuer-rechtsextreme-mobilisierung_id_4304239.html

...., was ich nun in ein paar Sätzen beantworten möchte, welche zwar nicht jeden der dortigen Mitdemonstranten betreffen, aber doch einen großen Teil, beobachtete ich dafür ja einige Zeit die Kommentare auf FB, und noch immer ist das Würgen mein Begleiter.


Nach dem Fallen von Wörtern wie "Neger-Weiber" und "Jungneger" gurgelt meine Galle wie ein Geysir auf Island, und so will ich nun beginnen, platze ich ja sonst, was meiner Büroeinrichtung nicht wirklich behagen dürfte:

1) Ich bin NICHT gegen  Muslime, sondern gegen Extremisten, welche zwar brandgefährlich, aber eine Minderheit in der Minderheit sind.

2) Ich habe NICHTS gegen Flüchtlinge, bin ich ja der Meinung, dass Hilfe unsere Pflicht ist, jedoch bin ich auch der Meinung, dass eine Aufnahme nicht so kopflos wie derzeit stattfinden darf, sind Probleme ja sonst vorprogrammiert. Mit kopflos meine ich übrigens nicht die Anzahl der aufgenommenen Menschen, sondern die Rahmenbedingungen, die derzeit herrschen, wird ja planlos hin- und hergeschoben, zudem schert man sich einen Dreck um deren Integration, weswegen die nächste Parallelgesellschaft schon in den Startlöchern steht, und dies vor allem durch unsere eigene Schuld.

3) Ich mag keine Vereinigungen, die auf dem rechten Auge blind sind, genauso wie ich Gruppierungen nicht mag, die jedem Zuwanderer generell einen Heiligenschein auf den Kopf zimmern, beinhaltet ja jede Ideologie, jede Religion und auch jedes Volk eine gewisse Anzahl von Deppen, gegen die man kämpfen muss, jedoch sollte man die überwiegende Mehrheit der vernünftigen und friedlichen Menschen nicht unter Generalverdacht stellen, gibts ja GsD keine Sippenhaftung, weswegen ich nichts für eine Zschäpe und der Mehmet von Gegenüber auch nichts für einen Deso Dogg kann.

4) Ja, auch ich bin zornig, und zwar auf die etablierten Parteien, hat deren Untätigkeit gegenüber radikalen Gruppierungen ja dafür gesorgt, dass derzeit Hogesas, Pegidas und Flitzpiepas wie Pilze aus dem Boden schießen, so kann zwar auch ich nicht verstehen, warum man zB den Salafis nicht endlich das Handwerk legt, jedoch kann ich ebensowenig nachvollziehen, warum einer NPD nicht schon seit Ewigkeiten die politische Lizenz zum Dummschwätzen entzogen wurde.

5) Ich steh auf Multi-Kulti - gestern, heute und auch morgen. Dafür bedarf es natürlich gewisser Regeln, an die sich bis auf ein paar Spinner der Großteil der Bevölkerung hält (ich hab beim Fenster rausgeguckt und konnte kein Chicago entdecken), weswegen meiner Meinung auch letztere gegen erstere mit einem rechtstaatlichen Fußtritt vorgehen sollten, ein generelles Wir und Ihr kann ich jedoch nicht nachvollziehen, ziehen wir ja alle am selben Strang. Zumindest sollten wir dies tun.

6) Es erschließt sich mir nicht wie eine Demo gegen Salafisten ebenso gegen Flüchtlinge sein kann, sind viele der Letztgenannten ja vor ebendiesen Deppen geflohen. Ist das denn nicht ein Widerspruch in sich?

7) Ich bekomme bei Sätzen a la "Das Boot ist voll" Brechreiz.

8) Frage ich mich, warum man auf Flüchtlingshilfe mit dem Satz "wir können uns das nicht leisten" reagiert, bei Banker-Bonis in Milliardenhöhe aber achselzuckend zusieht, und dies, obwohl uns die Zocker im Nadelstreif bis heute fröhlich bescheißen. Und die Lobbyisten. Und so mancher Wirtschaftsboss. Und....Egal, der Euro für den dem Tod entkommenen Syrer tut mehr weh, zudem kann der sich ja nicht wehren, weswegen auch so mancher Feigling endlich mal seinem Unmut Luft machen kann. Und ebenso freudig nach unten tritt.

9) Ich fasse nun zusammen und beantworte die Eingangsfrage mit einem Wort: Nichts.

So, ich habe fertig. Möge der Shitstorm auf mich herniederregnen. Einer mehr ist auch schon wurscht.

Guten Abend


Kommentare:

  1. Ich stimme dir zu Georg. Genau wie Hogesa ist Pegida oder Badiga oder Bradiga oder sonstwie oft ein Versuch, mit den Ängsten der Leute zu spielen. Man spricht allgemein von "den anderen", sieht sich selbst als Opfer einer Lügenpresse und sowieso irgendwie zu kurz gekommen. Anstatt auf so einer Demo dazu aufzurufen dem Nagie die edlen Korane zurückzuschicken (die Facebook-Seite dieses Projektes hat einen Bruchteil der Unterstützer-Zahlen von Pegida) oder sich öffentlich über Beschneidungsfantasien eines dämlich grinsenden Akhis aus Berlin aufzuregen, hält man sich mit Allgemeinplätzen und A-u-Rufen auf und die Anhänger verbreiten Geschichten vom sozialschmarotzenden Asylbetrüger.

    Ich will hier aber nicht den Kuschelpädagogen der linksliberalen Alt68-er Generation das Wort reden, sind sie doch zu einem Teil verantwortlich für die Verunsicherung und Angst vieler Menschen, indem sie Probleme bei bestimmten Gruppen gerne als "gesamtgesellschaftliches Problem" politisch korrekt verharmlosen möchten oder sie stimmen in den Kanon eines Nagie-esken Antisemitismus mit ein, der "die Juden" und "die Amerikaner" als alleinige Quelle allen Übels auf der Welt sieht.

    Wer Menschen alleine lässt und meint, Probleme lösen sich von selbst, der wird nur noch größere Probleme ernten. Da ist es letztlich unwichtig, ob die Menschen sich nun einer salafistischen Todeskultur zuwenden oder ob sie ein "Wir"-Gefühl in den Fängen von nationalistischen Hardlinern finden möchten. Fanatiker haben leider Konjunktur, egal ob sie sich A. Lieberman, Le Pen, Wilders oder aber Erdogan nennen. Vogel&Co vertreten in diesem Club eine besonders abartige Spielart, welche letztlich als Durchlauferhitzer für die unmenschliche IS-Leitkultur dient.

    mit ratlosen Grüßen,

    Großer Kommentator

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    1. Die Auseinandersetzungen auf der Strasse und mit den eher kleinen
      Organisationen /Zusammenballungen stehen ja relativ
      gut im Rampenlicht.
      Weiger wird beachtet wie sich in den Instanzen der Politik
      DITIB/ZMD u.ä. mit nicht gerade ausgeprägter Gegenwehr an die Fleischtöpfe ranschleicht , Körperschaftsstatus, eigene Unterrichte,
      immer größere Freiräume.......
      Das sind immer hin so selbsternannte Vertretungen von Islamis,
      praktisch alle von der türkischen Regierung mit Predigern und Mitteln und Strategien versorgt.
      Das Islamisierungsprogramm stellt auch beträchtliche Mittel in Europa zur Verfügung.
      Das ist viel effektiver in aller Stille, da bringen die "Salafisten" etc.
      die nötige öffentliche Ablenkung.
      Wenn man schon länger hier lebt, RAF, PKK Attentate, APO etc.
      schon vergessen wie die mit wenig Personal und Mitteln
      einigen Aufruhr verursacht haben.

      Also ich seh noch nicht den Untergang des Abendlandes , auch nicht das die Bevölkerung da groß link oder rechts politisiert wäre,
      so ungefähr die Hälfte geht ja nicht mal wählen.
      Das mit dem säkularen Staat haben anscheinend auch viele Blogger noch nicht verinnerlicht.

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    2. Kurz gesagt, ich halte von dieser Organisation (Pegida) auch nichts, denn ihre Äußerungen sind ähnlich menschenverachtend wie jene der Salafisten! Das hieße,"den Teufel mit Beelzebub austreiben" und dies geht niemals gut. Außerdem ist das ganze nur kontraproduktiv und drängt die Muslime wieder in die Opferrolle. Leider tragen auch die Politiker der demokratischen Parteien (es gab aber auch löbliche Ausnahmen, wie etwa Ismail Tipi) Mitschuld an der jetzigen Entwicklung, haben sie doch das Problem mit den Salafisten, aus falsch verstandener Toleranz, entweder verschwiegen, verharmlost oder verdrängt. Und "wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!" Islamkritik darf daher nicht nur dem "rechten Rand" überlassen werden.

      Eine multikulturelle Gesellschaft halte ich (unter bestimmten Voraussetzungen) auch für möglich, nur muss man eben gewisse Regeln schaffen, um auf einen "gemeinsamen Nenner" zu kommen. Wie jedes Haus eine Hausordnung hat, bietet auch der Staat oder die Gesellschaft auch eine solche mit dem Grundgesetz bzw. der allgemeinen Menschenrechte. Und diese "Multikulturalität" muss aber auch ohne "Kulturrelativismus" funktionieren (obwohl er angeblich ein wichtiger Bestandteil des Multikulturalismus ist)!

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrelativismus

      mfg
      Mario Mondgötze

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    3. Die Szene aus der Typen wie Denis Cuspert hervorgehen bzw. deren importierte Gewalt-Subkultur ist nicht gerade ein Aushängeschild für ein Multi-Kulti-Deutschland,...oder Multi-Kulti-Frankreich,...oder -Dänemark, - Schweden, -Belgien...

      www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamischer-staat-warum-denis-cuspert-zur-is-ging-13293801-p3.html

      Ich bin Sleid

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    4. Jtzt hab ichs, heute auf der Demo hab ich klar ein befreundetes Homopaar erkannt (an dem Plakat).

      Das ist Schwulen und Lesben gesteuert, die anderen sind Mitläufer.

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  2. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/2078314#/beitrag/video/2286696/Janna-Janna

    oder über youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=mMj8QZ_E3IM

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  3. Wieso mit Ängsten spielen?
    Die Menschen haben Angst!
    Und Pauschal zu sagen da wird mit Ängsten gespielt ist einfach nur Phrasenblabla und mit den Fingern auf andere zeigen.
    Nämlich auf die bösen hässlichen Islamkritiker mit denen man ja nichts zu tun haben möchte..... bäh bah igigititigit die Hauptschüler

    Jeder hat seine schlechten Erfahrungen gemacht.
    Ich fahre seit 30 Jahre Skateboard Streetstyle und habe schon unzählbar viel zu oft schlechte Erfahrung auf der Strasse gemacht.
    Und die Leute die regelmäßig stress machen sind zu 98% Muslimisch sozialisiert.
    Da muss keiner mit Ängsten spielen.
    Ich kenne niemanden in Berlin der noch nicht Kassiert bzw in irgendeiner weise Opfer von Orientalischen Multikulti wurde.. ob Mann Frau Kind oder Oma.
    So gut wie alle Vietnamesen haben Angst vor Arabern die sie auch richtig aussprechen... eine Vietnamesin die in 25 Jahren noch nie in Marzahn von Nazis angemacht wurde, aber in Neukölln von Arabern geschlagen wurde und jetzt ein Trauma hat.

    Also, warum sollte man nicht mit HoGeSa demonstrieren dürfen?
    Mir ist Scheiss egal ob bei 6000 Leuten 50 Berliner Nazis drunter sind.
    Was uns fehlt ist Opportunismus aber bestimmt nicht irgendeine Oberstufen Aroganz.

    haha wie oft ich in Neukölln "du Jude" höre.
    In Marzahn würde ich den ganzen Sommer mit Israel Tshirt rumlaufen.
    In Neukölln würde ich keine 30 min gesund bleiben.

    Bionaut

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    1. Seh ich so ähnlich, wenn ich gegen irgendwas demonstrieren gehe, bin ich nicht verantwortlich wer hinter mir herläuft.
      Hab keinen aufgefordert.

      Gibt ja auch nich andere Aspekte, von hannoverschen Teilnehmern
      gibts Interviews das die nie auf der Demo gewesen wären, wenn sie sich von den Hools nicht einen gewissen Block gegen die
      Antifas versprochen hätte.

      Tja , wenn man da alleine unterwegs ist, hat sich ja gezeigt
      wo man landen kann wenn dieser nette Schwarzblock sich
      frei austoben kann.

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    2. Von zwei Erfahrungen spreche ich auch gerne. Diese sind mir ans Herz gegangen, auch wenn im negativen Sinne, haben sich aber eingeprägt:

      Als ich noch im Lehramt war, hatte ich einen türkischen Schüler, zwar ein süßer kleiner Fratz, aber die Eltern machen ihre Kinder kaputt, und zwar:

      Dritte Klasse, Grundschule: die Kinder hatten als Hausaufgabe einen Aufsatz zu schreiben über Obst und Gemüse und wie es dazu kommt, dass im Winter Erdbeeren im Laden existieren und solches Zeug. Der Knirps schrieb eigentlich einen guten Aufsatz,nur halb deutsch halb türkisch. Ich schrieb dann ins Heft hinein, dass ich es gut fände, wenn der junge Mann ins Deutschheft auf deutsch schreiben würde. Nach zwei Tagen erscheint die fromme Mamma mit einem Anwalt, türkischen Ursprungs, der sich dann scheckig lachte. Die Frau guckte doof, das zweite Mal wollte sie mich nicht mehr wegen "Rassismus" anzeigen. Und nun zu Fall zwei:

      Im Mediamarkt vor Ort hört man plötzlich ein Geschrei. Was war los? Eine "praktizierende" Muslima lies einen Brüller los, man wollte ihren unschuldigen kleinen Jungen des Stehlens bezichtigen. Der Junge hatte etliche USB-Sticks in seiner Jackentasche, und nicht einfache, sondern welche für 64 GB. Als sie ihr Bügeleisen bezahlte und weggehen wollte(n) ging der Alarm los. Natürlich machte die Frau einen auf: "das ist nur ein Kind." und versuchte die Rassismuskeule zu zücken. Mal ehrlich, klaut ein 4-5 Jahre altes Kind USB-Sticks???

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    3. Bei uns haben sich Skater und Metaller/Punks zusammengetan weil sie immer von ca. 20 Libanon Asylanten eins aufs Maul bekommen haben.

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    4. Recht, so! Die wollen Auge um Auge, Zahn um Zahn, dann sollen sie das kriegen.

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  4. @Bionaut woher weißt du das diese Muslimischen Hintergrund hatten es könnet auch Sinti/Roma, Jesiden, Kopten, usw. gewesen sein aber eins ist klar es waren keine Salafisten.

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    1. du hast wohl nicht verstanden, was "muslimisch sozialisiert" bedeutet?

      Klar gibt es Menschen in allen Kulturen die Stress machen. Aber, wenn ich zu 100% weiss dass gerade die Leute die am Tag XXX Stress gemacht haben, Muslime sind, dann werde ich es wohl noch sagen dürfen. Und ob diese Personen Salafisten waren oder auch nicht, kannst DU nicht wissen!

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    2. Ein Sinti/Roma wurde gerade erst einer von meinem Türkischen Nachbarn durch den Hinterhof getreten weil er ihn beim abchecken von Wohnungen erwischt hat.

      @Martina
      In Hürth bei Köln gab es schon 1989 ein riesiges Jugendzentrum in das sich kein Deutscher reingetraut hat.
      Irgendwann haben die Sozialarbeiter dann eine Pipe in den Keller gebaut.
      Wenn sich dann mal Skater reingetraut hatten wurden sie abgezogen oder von den "muslimisch sozializierten" Kids geknechtet.
      Zur selben Zeit ging ähnliches in jeder Deutschen Großstadt ab.

      ich würde mich mit dem Teufel verbünden damit meine Kinder nicht noch krasseres erleben müssen.

      Bis 1983 war noch alles cool.
      Ab 1986 gab es die ersten Jacken und Turnschuh Abzieher.

      wenn ich nicht um meinen Job fürchten müsste würde ich sofort in Marzahn demonstrieren.

      Bionaut

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    3. Bionaut: ich kann es mir gut vorstellen. Bei uns ist es ebenso der Fall, dass manche Jugendzentren meist von Türken besucht wurden. Da man aber seit Kurzem extrem aufpasst, dass im JuZ kein Alkohol fließt und nicht geraucht wird, kommen kaum noch Türken zu uns^^

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  5. http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_53591401

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  6. Das Wort "Neger" habe ich in der Schule so gelernt. Neger sind Heiden, die man bekehren muss. Wenn man mir heute den Gebrauch dieses Wortes vorwerfen will, dann bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Das waere die Bundesrepublik, denn deren Lehrplaene haben mir das beigebracht.

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    1. Was ist mit den Leuten, die Neger mit Familiennamen heissen? ^^

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    2. @ Sina 1. Dezember 2014 14:36

      Ja genau, und der Kanzler hieß damals Otto von Bismarck! Nur war das wirklich schon die Bundesrepublik?
      Nun gut, spätestens seit Konrad Lorenz wissen wir um die Wirkungskraft der Prägung. Aber ich bin mir sicher, dass Sie zu einer ganz anderen Gattung gehören; unabhängig davon, wie oft man sie eine graue Gans geschimpft hat.
      Ich wenigstens habe die Hoffnung noch nicht gänzlich aufgegeben, dass Homo Sapiens (in Maßen) lernfähig ist.

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    3. 1960 bin ich in die Schule gekommen und mir wurde
      beigebracht, dass die Neger alles Heiden sind, die
      man bekehren muss. Das war zu dieser Zeit in jeder
      Schule so. Natuerlich denke ich heute nicht mehr so,
      aber ich verleugne auch nicht, was mir beigebracht wurde.

      Jetzt will man sogar die bekanntesten Werke von Mark
      Twain umschreiben, weil dort oft das Wort Nigger vorkommt.
      Ein Unding, denn dadurch faelscht man Geschichte. Und
      nein, ich moechte nicht, dass hier ein *Minwahr* installiert
      wird.

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    4. uns brachte man bei, dass alle Neger Krankheiten übertrage würden. LOL

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    5. "Nun gut, spätestens seit Konrad Lorenz wissen wir um die Wirkungskraft der Prägung. ........
      Ich wenigstens habe die Hoffnung noch nicht gänzlich aufgegeben, dass Homo Sapiens (in Maßen) lernfähig ist."

      Glaub nicht, das du das im lorentzschen Sinne siehst:
      "1940 erörtert Lorenz u. a. die Notwendigkeit einer „Ausmerzung ethisch Minderwertiger“ und sagt voraus:

      „Versagt diese Auslese, mißlingt die Ausmerzung der mit Ausfällen behafteten Elemente, so durchdringen diese den Volkskörper in biologisch ganz analoger Weise und aus ebenso analogen Ursachen wie die Zellen einer bösartigen Geschwulst […] Sollte es mutationsbegünstigende Faktoren geben, so läge in ihrem Erkennen und Ausschalten die wichtigste Aufgabe des Rassepflegers überhaupt […] Sollte sich dagegen herausstellen, daß unter den Bedingungen der Domestikation keine Häufung von Mutationen stattfindet, sondern nur der Wegfall der natürlichen Auslese die Vergrößerung der Zahl vorhandener Mutanten und die Unausgeglichenheit der Stämme verschuldet, so müßte die Rassenpflege dennoch auf eine noch schärfere Ausmerzung ethisch Minderwertiger bedacht sein, als sie es heute schon ist.“ wiki

      Doch schon ein wenig eigenwillige Meinung.

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    6. "und mir wurde
      beigebracht, dass die Neger alles..." (...) "aber ich verleugne auch nicht, was mir beigebracht wurde."

      Mir hat man -versucht- beizubringen, dass die Prügelstrafe bei Negern wirkungsvoller sei als eine Gefängnisstrafe, weil Freiheit für sie zu abstrakt sei.
      Ich habe mich daraufhin mit meinem Lehrer angelegt und dafür eine schlechte Note kassiert.
      Beigebracht hat mir es nur, dass es überall Idioten gibt, und es eine gute Idee ist, sich dem entgegenzustellen, selbst wenn man dafür eine schlechte Note kassiert.

      Im übrigen ist es natürlich Blödsinn, Mark Twain zu redigieren, denn die nachfolgenden Generationen vergessen darüber, dass versklavte Afrikaner als Neger/Nigger bezeichnet wurden, und verlieren den Zusammenhang, warum sich Maximalpigmentierte durch diese Bezeichnung diskriminiert fühlen.

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  7. Noch mal kurz was lustiges, bevor ich mich schlafen lege:
    Der Nagie meldet auf seiner Facebook-Seite über die wa(h)re Religion, dass eine der Töchter von George W Bush zum Islam konvertiert sei ;-)

    https://www.facebook.com/video.php?v=853097424741728
    bzw. https://de-de.facebook.com/diewahrereligion vom 30.11. 14:30 Uhr

    Na dann, gute Nacht!

    Großer Kommentator

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    1. Hehe, was für ein Gestammel in dem Video,
      scheint jemand entgangen zusein, das das Mädchen da teisl von etwas Größerem als Allah spricht und allgemein irgendwie
      von irgendwas spricht , Allah hört man mit Mühe mal raus. :-)
      Auf jeden Fall die am schlechtesten amerikanisch sprechende Peron die ich jemals gehört hab.
      Muss die Tochter von einem G. Bush sein der Heute
      Abu Psychatrix heisst.

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    2. tja... wenn der Premierminister Japans konvertiert sein soll (was widerlegt wurde!!!) würde es mich nicht wundern ;-)

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  8. http://www.pi-news.net/2014/12/schoene-tugce-eine-haessliche-judenhasserin/

    guckt euch mal an wie die Islamhasser über eine Tote sprechen.

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    1. was soll ich dazu sagen? Es ist interessant, wie Muslime darauf hinweisen wir würden solche Seiten besuchen, aber sie tun es selber. Merkste wat? ;-)

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    2. @Anonym 1. Dezember 2014 17:28

      Mag sein, PI-News genoss vor einigen Jahren und für einen überschaubaren Zeitraum eine gewisse Aufmerksamkeit; auch weil die Macher bewusst Grenzen überschritten. Das war seinerzeit auch noch etwas leichter als heutzutage, wo gravierende Missstände in der Integrationspolitik immer offener zutage treten und es auch die motiviertesten Nebelkerzen nicht vermögen, alle Defizite unter einer Dunstglocke zu verbergen.
      PI-News hat längst jede politische Relevanz verloren - wenn sie denn je eine besessen hat. Heute kübeln dort im redaktionellen Bereich (fast) nur noch irrlichternde Gemüsehobelverkäufer, zur Erheiterung ihres ausnahmslos fremdenfeindlichen, rassistischen und stumpfsinnigen Publikums, ihre stinkige Gülle in die Tastatur. Dieser lecke Kahn, mit der armseligen, hysterisch nach Aufmerksamkeit kreischenden Besatzung, dümpelt langsam in Richtung ihres verdienten Endes, der völligen Bedeutungslosigkeit.

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  9. Dieser "Kay Stage" stellt voran, dass Asylanten besser gestellt seien als "der Deutsche" und gibt in seinem Beispiel an, dass für einen somalischen Heranwachsenden monatlich 5000€ ausgegeben werden.

    Dieser Betrag wird ja nun aber nicht dem Betreffenden ausgezahlt, sondern damit wird das "Hilfenetzwerk" finanziert, zu dem "Kay Stage" offensichtlich auch gehört (Allein wegen einem einzigen Fall telefoniere ich an manchen Tagen mit 5 verschiedenen Leuten), des weiteren der Arbeitsvermittler im Jobcenter, die Ausländerbehörde, Jugendamt, diverse Sozialpädagogen.

    Der "Problem-Neger" verschafft offensichtlich einer Menge von Leuten einen gesicherten Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst, die anscheinend regelmäßig versagen ("mir ist kein einziger somalischer Fall bekannt, der sich langfristig positiv entwickelte").

    Anstatt sich aber an die eigene, gutdotierte Nase zu fassen und sich zu überlegen, wieso das "Hilfenetzwerk" regelmäßig versagt, wird stattdessen der Betreute beschuldigt, quasi genetisch-kulturell eher dem Drogenhandel zugeneigt zu sein, Verachtung ausgekübelt, um das eigene Versagen zu verbrämen.

    Ich lese das Post als Bankrotterklärung der "Helferindustrie" bei gleichzeitiger Reformunfähigkeit. Wozu auch? Im ÖD geht es ja nicht um Leistung, die Gelder fließen eh weiter.

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