Donnerstag, 15. Januar 2015

Die Flop-Mahnwache von Berlin

http://www.stern.de/politik/deutschland/mahnwache-in-berlin-fast-mehr-minister-als-moslems-2166065.html

Verwundern tut die Berliner Geisterstunde nicht, haben viele ja die Nase gestrichen voll vom pathetischen Geschunkel, das unter anderem auch für folgende Zustände verantwortlich ist, hilft ein müder Blick mit Sorge dagegen ja so gut wie gar nicht,...

http://www.tagesspiegel.de/politik/etwa-7000-islamisten-in-deutschland-sicherheitskreise-salafisten-szene-waechst-rasant/11207448.html

...zudem wird es wohl auch die Hochnäsigkeit gegenüber den Bürgern gewesen sein, die die Veranstaltung zu einem Flop degradierte, tat man ja so, als ober der Otto-Normaluntertan zu blöd für eine Differenzierung ist, was so nicht stimmt, grummelt es bei der Mehrheit ja nicht beim muslimischen Nachbarn im Mägelein, sondern bei Salafisten, die auch weiterhin ohne Konsequenzen öffentlich Mitglieder anwerben dürfen. Davor graust es ihnen,....



....und davor (ist zwar aus Österreich, jedoch hab ich auch schon deutsche Jihadisten-Heiratsanzeigen zB bei der "idealen Muslima" lesen dürfen),...

http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_wollten_in_den_Dschihad_-_festgenommen-Als_Ehegattinnen-Story-434367

....und auch davor,...

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannoversche-Salafisten-leugnen-islamistisches-Attentat

...und viele verstehen absolut nicht, warum dagegen nichts getan wird. Reaktion gibts darauf aber keine, geilt man sich ja lieber an der Pegida auf, deren rasante Zuwachsraten man mit der eigenen Untätigkeit erst möglich gemacht hat. Und sie werden - auch wenn es mir nicht gefällt - weiterhin größer werden, sehe ich ja noch immer keinen Mut zum Aufräumen, tänzelt man ja lieber im Phrasenwalzer vorm Brandenburger Tor. Umarmt sich. Schwingt ein paar Reden. Und fühlt sich gut. Das aber ist zu wenig, auf dass sich jemand an einem Wochentag den Arsch abfriert. Viel zu wenig.

Guten Abend


Kommentare:

  1. "Berliner Geisterstunde"
    Miesmacher!
    Wäre es besser gewesen, die Mahnwache hätte nicht stattgefunden?
    Ich meine: Nein.
    Gut, dass etwas gemacht wurde.

    Berlin ist nicht Paris.
    Vergleichen brauchen wir nicht.

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    1. Anonym15. Januar 2015 um 07:55

      "Berlin ist nicht Paris. Vergleichen brauchen wir nicht."

      Ist der Islam in Paris anders als der in Berlin?

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    2. "Wäre es besser gewesen, die Mahnwache hätte nicht stattgefunden?
      Ich meine: Nein.
      Gut, dass etwas gemacht wurde."

      Ja genau. Was gemacht. Habe Rose gekauft, jetzt gehts Indien besser ;)

      Ich fand die Veranstaltung auch verhältnismäßig armselig. Vielleicht liegt das auch daran, dass in letzter Zeit ziemlich viel demonstriert wird und die meisten Leute haben auch noch was anderes zu tun. Mehr als eine Demo pro Woche (egal ob Pro oder Anti) ist für Normalos mit Job und Familie gar nicht so einfach.
      Tatsache ist, dass sich bei Anti-Pegida 20-30tausend mobilisieren lassen (warum oder wie auch immer)... und bei der Mahnwache in Berlin?

      Mein Lieblingskommentar zur Bagida in München (20.000 gegen 1500) war, sinngemäß: Die Gegendemo ging durch die Fußgängerzone (wo eh zig Leute unterwegs waren), macht doch die nächste (Gegendemo) beim Bayernspiel, dann habt ihr automatisch 70.000 (Teilnehmer) . :D Wie wahr...

      Grinsekatze

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    3. @Anonym15. Januar 2015 um 07:55
      "...
      Miesmacher!"


      Ich plädiere auf "MiesWacher"! (oder neudeutsch: "Watcher")

      "Wäre es besser gewesen, die Mahnwache hätte nicht stattgefunden?"

      Hat sie doch nicht. Es war eine WahnMache!
      Aber so war's wenigstens ehrlich: Wir scheiBen drauf, was unsere Islamverbands-Funktionäre euch vorlügen!

      "...
      Gut, dass etwas gemacht wurde."


      Ja, genau: Wahn!

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    4. @Anonym15. Januar 2015 um 14:23
      "...
      Tatsache ist, dass sich bei Anti-Pegida 20-30tausend mobilisieren lassen (warum oder wie auch immer)..."


      Ääähh, ... Gratismucke?
      Oder hast Du schon eine Anti-Pegida-Demo mit >3.000 Teilnehmern (incl. Antifa-Schwadron) OHNE akustisches Zugpferd gesehen?
      (Vom teils rechtswidrigen Einsatz administrativer, organisatorischer und auch finanzieller Mittel aus allen möglichen öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Quellen mal ganz abgesehen. Im Verhältnis zum Aufwand der PEGIDAner müßten die Millionen auf die Beine bringen. Pfffft.)

      btw: Du hast sicher schon mitbekommen, dass unser allseits geliebtes "Politwatcher-Forum" Ende letzten Jahres nach langem amüsanten Siechtum eines zwar plötzlichen wiewohl stillen endgültigen Todes gestorben ist?
      In tiefer Trauer: 1 Administrator, 5 Moderatoren und 2 überlebende aktive Foristen.
      Von Bekundungen überschießender Begeisterung bitten wir abzusehen. Kränze und Blumen bitte bei der Wartefrau auf der Toilette im 3. Stock West des Landeszentralkrankenhauses abgeben. Danke!
      >;-D

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    5. "Ist der Islam in Paris anders als der in Berlin? "
      Ja wenn man das egalisiert ist das wohl der gleiche Islam wie in Syrien, Libyen, Nigeria, Saudi, Iran, Pakistan usw.

      Die Islamis hier sagen aber ganz was anderes wie die Anderen.
      Also Islam kann nur einer sein.
      Dann ist der Islam eben hier und islamischen Ländern ist ganz was Verschiedenes, was bloß.

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    6. Selbst bei der gab es Streit unter den Islamverbänden. Die Mahnwache war schlicht und einfach ein Affentheater:

      http://www.berliner-zeitung.de/politik/streit-unter-islamverbaenden-vom-zentralrat-vor-den-kopf-gestossen,10808018,29558452.html

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    7. hahaha...lol...Hauptsache was gemacht?!?!?...Echt wie naiv kann man denn sein (ist noch nichtmal boshaft gemeint)
      ...was kommt als nächstes..."Essen gegen Terrorismus"....Da werden sich die Terroristen scharf umgucken und in Acht nehmen wenn die sehen was wir da verdrücken!

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    8. "Berlin ist nicht Paris."

      Die Deutschen sind nicht Franzosen,
      sie sind zu gerne darauf aus, selbst Recht zu haben.
      Deshalb ist das gemeinsame Feiern bei ihnen weniger fröhlich.
      Und die Kommentare darüber auch.

      Jetzt habe ich doch verglichen ....

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    9. "Berlin ist nicht Paris. Vergleichen brauchen wir nicht."

      "Ist der Islam in Paris anders als der in Berlin?"

      Der Blick auf den Islam ist anscheinend in Paris anders als in Berlin/Deutschland.
      Wenn die Kommentare hier als Grundlage genommen werden, offenbaren sich auf jeden Fall äußerst trübe Blicke.

      Ich finde, dass Paris da durchaus als Vorbild dienen kann, und das sehen die in Berlin politisch Verantwortlichen wohl auch so.
      Daumen hoch, Frau Merkel.

      Erklärung von Präsident Hollande im Institut du Monde arabe:
      « Nous devons refuser les amalgames et les confusions, a martelé François Hollande. Les Français de confession musulmane ont les mêmes droits, les mêmes devoirs que tous les citoyens. Ils doivent être protégés. La laïcité y concourt, elle respecte toutes les religions. » Le président a ainsi évoqué le nombre élevé d’actes islamophobes visant des mosquées depuis le 7 janvier. « Rien ne doit être toléré, a répété le chef de l’Etat. L’ordre républicain doit être exercé fermement face à ceux qui s’en prennent à tous les lieux de culte. » Alors que les incidents se sont multipliés dans les écoles depuis la minute de silence jeudi 8 janvier, M. Hollande a insisté sur le rôle de « l’école de la République, lieu de connaissance, de savoir ». Le Monde

      ... die Bürger muslimischen Bekenntnisses haben dieselben Rechte, dieselben Pflichten wie alle Bürger ...

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    10. @Anonym15. Januar 2015 um 15:58

      "der hast Du schon eine Anti-Pegida-Demo mit >3.000 Teilnehmern (incl. Antifa-Schwadron) OHNE akustisches Zugpferd gesehen?
      (Vom teils rechtswidrigen Einsatz administrativer, organisatorischer und auch finanzieller Mittel aus allen möglichen öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Quellen mal ganz abgesehen."
      Nein hab ich nicht. Ich glaubs aber. wenn du weisst warum man nichtmal mehr das alte Blog aufrufen kann, let me know :)

      Grinsekatze

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  2. Gegen wenige hundert "Bägida"-Anhänger zeigt das ganze Kabinett auf der Bühne seine Präsens. Gegen den radikalen Terror im Namen des Islams stecken sie ihren Kopf allesamt als Allianz der Scheinheiligkeit in den Sand und schweigen in eiserner Verbundenheit. Die Salafisten werden sich hämisch über die Allianz dieser Heuchler freuen, denn genau dieses Handeln der scheinheiligen Verbundenheit dürfte nach dem wahhabitischen Geschmack und im Sinne der radikalisierten Gottesanbeter sein. Sie haben allesamt durch ihre Einseitigkeit in der Allianz ihre schäbigen Masken fallen gelassen!

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    1. "Gegen den radikalen Terror im Namen des Islams stecken sie ihren Kopf allesamt ... in den Sand und schweigen in eiserner Verbundenheit."

      Was soll denn der Schmarren?
      Seit einer Woche reden wir über die Anschläge in Paris und darüber, wie so etwas in Zukunft verhindert werden kann.

      2001 hat die deutsche Regierung den von der Bush-Administration angeführten "Krieg gegen den Terror" unterstützt.
      Dieser Krieg war erfolgreich insofern, als er den islamistischen Terrorismus vervielfacht, verhundertfacht hat.

      Einfache Massnahmen von der Art "Draufschlagen", so wie Du sie anscheinend haben möchtest,
      führen nicht immer zum gewünschten Ziel.

      Baffe hier nur rum, wenn es Dir gut tut,
      aber lass die Regierung ihre Arbeit machen.

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    2. "Baffe hier nur rum, wenn es Dir gut tut,
      aber lass die Regierung ihre Arbeit machen."

      Oha, ein Regierungsapostel! Woher willlst du wissen ob es mir gut geht und wieso nimmst du an dass ich eine Maßnahme ergreifen möchte um einfach "Drauffschlagen" zu können? Wenn man die Regierung ihre Arbeit machen lässt, dann sieht man ja was seit 2001 dabei rumgekommen ist, sie hat, wie du schon richtig erkannt hast, den islamistischen Terrorismus vervielfacht und verhundertfacht. Und du willst wirklich von mir verlangen das ich hier nicht so rumbaffe wenn die Bundesregierung eine saumäßige Arbeit abliefert? Ich bitte dich, das kannst du doch nicht wirklich so gemeint haben dass ich mich denen unterorden soll, die den ganzen Driss verbockmist haben, ...so hoffe ich doch!

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    3. Dann lass dich wählen und mach es besser!

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    4. "Dann lass dich wählen und mach es besser!"

      Also ich persönlich verfolge ein anderes Ziel. Demnächst werde ich mein Kreuzchen da ausrichten, wo es dieser Regierung richtig weh tut und ich werde dafür sorgen dass meinem politischen "Ortswechsel" und meinen Gedanken schon vorher viele andere Leidtragende folgen werden.

      Wozu sich auf einen Thron setzen, von dem man in absehbarer Zeit gestoßen wird?

      Nur des Geldes wegen - da wäre mir mein guter Ruf und mein anerzogener Anstand doch viel zu schade für, als dass ich mich dazu hinreißen lassen würde dieses Land in den Abgrund zu führen! ;-)

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    5. Na? Welche Partei darf sich denn dann glücklich schätzen, von deinem Kreuzchen zu profitieren? Doch nicht etwa die Anarchie für Deutschland? Die NPD? Die MLPD? Oder schlichtweg "Die Partei"? Egal, die Stimme ist sowieso verloren, wenn die Partei keine fünf Prozent erreicht ...

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    6. "dass meinem politischen "Ortswechsel" und meinen Gedanken schon vorher viele andere Leidtragende folgen werden."

      Ein "Leidtragender" bist Du? Über welche Kränkung kommst du nicht hinweg?

      Wenn "Draufschlagen" nicht Deine bevorzugte Methode ist, dann wahrscheinlich, lass mich raten: "Abschotten und Raushalten".

      Ok, ich halte das zwar nur für eine theoretische Option, nicht praktikabel, aber darüber kann ja diskutiert werden.
      Überdenke Deine defätistische Haltung, bitte.

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    7. "Ein "Leidtragender" bist Du? Über welche Kränkung kommst du nicht hinweg?"

      Wenn es denn nur eine Kränkung an meine Adresse wäre, dann würde ich locker flockig darüber hinweg eilen. Doch wenn man durch kränkelnde Politbarone zum Narren, zum Clown, zum Lakaien der Politinstrumente missbraucht wird, dann wäre eine eigene mimosenhafte Kränkung völlig und ganz und gar fehl am internen Platze, weil dadurch der politisch-sauber verwurstelte Mumenschanz gewonnen hätte. Ein verkleidetes Würstchen in Leber gefärbt, das kann nur dann in seiner gezogenen Pelle überleben, wenn die Pelle des heiligen Hanswurst zu kurz gekommen ist. Aber sonst geht's mir gut, solange mir kein verwursteter Hansel an die eigene Pelle, oder an meine heilige Gretel will. ;-)

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    8. "solange mir kein verwursteter Hansel an die eigene Pelle, oder an meine heilige Gretel will. ;-)"

      Versteh ich es richtig?
      Du siehst da Gefahren für Hansel und Gretel?
      Also, der Onkel Psy hat mir verraten, dass es sich da um URÄNGSTE handelt: Angst um die eigene Männlichkeit und Angst um die Integrität des eigenen Stamms.

      Dazu jetzt zwei Bemerkungen:
      1. Die Meisten der von Dir misstrauisch betrachteten Muslime können diese Ängste wahrscheinlich sehr gut nachvollziehen.
      2. Die Politiker sind zwar in vielem zu kritisieren, sie können aber nicht für Urängste verantwortlich gemacht werden.

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  3. Tag für Tag wird im Namen des Islam für seine Gefahrlosigkeit geworben und tagein und tagaus müssen wir immer wieder erfahren dass das so nicht stimmen kann.

    Der Islam selber hat offiziell keine Probleme, wenn man seinen Angehörigen glauben schenken darf. Jedoch ist er für die gemachten Probleme verantwortlich, die mit dem Islam und durch ihn begründet werden und jeder der das leugnet, der ist ein Teil dieses Problems!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-europa-zwei-tote-terrorverdaechtige-belgien-droht-anschlag/11231966.html

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    1. Auch Dieter Nuhr hat heute in der ARD die immer gleichen Beschwichtigungsfloskeln von Seiten der Islamverbände angemahnt und gefordert, dass diesbezüglich endlich einmal mehr kommt.

      Ich bin Sleid

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    2. Dieter Nuhr ist Satiriker und spricht über den Islam in seinem Genre, satirisch, von einer Außensicht her.
      Es gibt aber auch eine Innensicht des Islam, die von den muslimischen Verbänden vertreten wird.
      Auch diese Innensicht sagt etwas über den Islam.

      Wenn islamische Verbände beschwichtigen und den islamistischen Terrorismus nach außen hin nicht anprangern (den sie aber sehr wohl ablehnen), dann schützen sie damit die gute Darstellung der Ummah (in Scham und Stolz),
      und das erwartet die Ummah von ihnen,
      wenn sie es nicht tun, sind sie nicht mehr Repräsentanten,
      was aber brächte es, wenn es keine Repräsentanten mehr gäbe?

      Ich plädiere dafür, dass die Haltung der islamischen Verbände einfach zur Kenntnis genommen und nicht permanent einer Wertung unterzogen wird,
      dass stattdessen nachgefragt wird, Erwartungen formuliert werden.
      bei enttäuschten Erwartungen nachgefragt wird usw.,
      dass ein Dialog stattfindet.

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    3. Anonym16. Januar 2015 um 02:45

      "Es gibt aber auch eine Innensicht des Islam, die von den muslimischen Verbänden vertreten wird. Auch diese Innensicht sagt etwas über den Islam."

      Es gibt auch eine Innenansicht der Islamverbände, die noch lange nicht für alle Muslime steht!

      "Ich plädiere dafür, dass die Haltung der islamischen Verbände einfach zur Kenntnis genommen und nicht permanent einer Wertung unterzogen wird, dass stattdessen nachgefragt wird, Erwartungen formuliert werden. bei enttäuschten Erwartungen nachgefragt wird usw., dass ein Dialog stattfindet."

      Wenn die Islamverbände den Dialog, der dazu führen soll dass sie mit unseren Repräsentanten auf einen gemeinsamen Nenner kommen, ganz einfach aussitzen, was ist dann?

      Wie können unsere Repräsentanten durch einen Dialog mit den Islamverbänden überhaupt auf einen gemeinsamen Nenner kommen, wenn der Islam und die Vorgabe der Scharia dazu gar nicht im Stande sind?

      Das Kind ist in den Brunnen gefallen, nur will man das bei unseren Repräsentanten nicht wahrhaben oder öffentlich zugeben und bei den Islamverbänden wird das gefallenen Kind durch ihre eigene Dialogverdrossenheit ganz einfach verschwiegen.

      Sollen wir raten wie lange diese Pattsituation in Deutschland noch andauern wird? Oder sollen wir uns darauf gefasst machen dass dieses ausgeglichene "Elfmeterschießen" nicht mehr lange gut gehen kann?

      Es bleibt spannend (-fragt sich nur wie lange noch), denn einer wird als Sieger vom Platz gehen, die Frage stellt sich nur wer das dann sein wird!

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    4. "Sollen wir raten wie lange diese Pattsituation in Deutschland noch andauern wird?"

      Wieso? Hat sich in der letzten Zeit nichts getan?
      Ich finde, dass allein durch das Auftreten von IS schon ziemlich viel bewegt worden ist, denn die allergrößte Mehrheit der Muslime, sogar die Mehrheit der Islamisten sind gegen IS.

      Ein Dialog ist ein Prozess, ein zivilgesellschaftliches Geschehen.
      Warum so furchtsam? Warum so ungeduldig?

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    5. Ein Dialog , wie immer der ausgeht was soll der aussagen.
      Auch wenn die hiesigen Muslime das Salz der Erde sind,das sind 4 Mio. von 1,4 Mrd, soll das eine Art Referenz für einen Islam sein der überall sonst gar nicht stattfindet.
      Dann hätten wir ja hier alle islamischen Sonderlinge versammelt.
      Das wäre dann ein Fall für die professionellen Hilfesteller.

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    6. "Auch wenn die hiesigen Muslime das Salz der Erde sind,das sind 4 Mio. von 1,4 Mrd, soll das eine Art Referenz für einen Islam sein der überall sonst gar nicht stattfindet."

      Hast Du Syrien und IS vergessen?
      Auch sonst wo finden Auseinandersetzungen mit dem Islam und innerhalb des Islam statt.
      Die Auseinandersetzung hier ist ein Teil davon.

      Ich bin überzeugt davon, dass es wichtig ist, dass diese Auseinandersetzung geführt wird,
      und dass sie gut geführt wird.

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  4. https://m.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10152719022230838/?type=1

    Auf der einen Seite schreibt Jürgen Todenhöfer: "Islamischer Staat" Ideologien kann man nicht erschießen, man muss ihre Ursachen beseitigen - ihnen den Nährboden entziehen.

    Im nächsten Atemzug schreibt J. Todenhöfer: "Hört auf, ständig Muslimische Öl-Länder zu überfallen."

    Jetzt frage ich mich doch allen Ernstes ob diese Länder wie Katar oder Saudi Arabien tatsächlich danach aussehen als wenn sie von uns überfallen worden sind.

    Ich nehme sehr stark an das Herr J. Todenhöfer ganz gewaltig neben der Spur geraten ist, denn sein Posting auf Facebook steckt voller Widersprüche, die für einen klar denkenden Menschen nur sehr schwer zu ertragen sind.

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    1. Ich frage mich, wie diese Länder überhaupt aussehen WÜRDEN würden sie nicht seit Jahrzehnte das Öl an den Westen verkauft haben. Selber sind die Araber nie draufgekommen zu was Öl gut ist, also haben sie ihr Reichtum "uns" zu verdanken.

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    2. "Selber sind die Araber nie draufgekommen zu was Öl gut ist"

      LOL

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    3. Nicht einmal bei uns weiß die Mehrheit, wofür Öl gut ist, sonst würde sie es nicht so leichtfertig als Treibstoff durch den Tank jagen. Ohne Öl wäre unsere Chemie-Industrie ziemlich am Allerwertesten. Es ist längst an der Zeit, dies zu ändern ...

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    4. http://www.chemie.de/lexikon/Erd%C3%B6lraffinerie.html

      Hat Martina nicht gerade Unrecht... wären andere nicht gewesen, wären die Araber auch jetzt arm dran.

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    5. "Hat Martina nicht gerade Unrecht... wären andere nicht gewesen, wären die Araber auch jetzt arm dran."

      Bombenschmeissen und auch noch undankbar, schlimm diese.

      Also manche Forenbeiträge sind wirklich unterhalb der Hauptschulgrenze...

      Ohne Gutenberg (DEUTSCHLAND!) würde es den Koran ja auch gar nicht geben.

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    6. Wie das ohne Öl aussehen würde ist nicht schwer zu beantworten , vor dem Öl hatte sich nichts in 1400 Jahren geändert,
      warum sollte sich das ohne Öl geändert haben für die Zukunft.

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  5. Tja, die Mahnwache. Ich dachte es kämen mehr Muslime. War wohl nix. Das haben viele registriert.

    Da rennen zig-1000 Nichtmuslime gegen Pegida an, zeigen Gesicht, demonstrieren ganz klar, wo und wem sie zur Seite stehen und was machen die Muslime.... wo bleiben die zig-1000 Muslime gegen die Salafis ? Sie schaffen es noch nicht mal zu dieser EINEN Mahnwache.
    Oh ja, man findet die Anschläge ganz schlimm. Ich habe das Gefühl, das sind Lippenbekenntnisse und nicht ein Wort davon ist ernst gemeint. Es geht sie offensichtlich nichts an.
    Ich fühle mich verarscht und mein stoisches Gemüt bekommt Risse.

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    1. "Da rennen zig-1000 Nichtmuslime gegen Pegida an,... .... wo bleiben die zig-1000 Muslime gegen die Salafis ?"

      Wenigstens haben die Anti-Pegida ein gutes Beispiel gegeben.

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    2. Wenn mal in der islamischen Welt rumsieht ist da nicht viel Ablehnung, in Pakistan habe ich Jubelfeiern für die Attentäter gesehen.
      Was hiesige Muslime äußern ist recht irrelavant, was sollen sie denn sonst sagen ausser im anderen Fall verzugslos ins Abseits
      zu geraten.
      Wenn man Islam betrachten will sind die 4 Mio. hier kaum ein brauchbarer Masstab für 1.4 Mrd.
      Wer das sagt nur die hiesigen interessieren mich, hat offenbar die Globalisierung , auch des Jihad,
      verpennt.

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    3. "Wer das sagt nur die hiesigen interessieren mich, hat offenbar die Globalisierung , auch des Jihad,
      verpennt."

      Da stimme ich zu.
      Und, da die Globalisierung unter westlicher Federführung stattgefunden hat, ist eben zur gesamten Aufarbeitung des Problems auch das Einstehen für die eigene Verantwortung (der Westler) in dieser Entwicklung nötig.

      Es sind nämlich nicht immer NUR die Anderen schuldig.
      Wenn durch Kritik (Islamkritik) etwas bewegt werden soll, dann muss dabei die Bereitschaft zur Selbstkritik vorhanden sein.
      Nur so kann auf der Basis eines Dialogs in "Augenhöhe" ein friedliches Miteinander aufgebaut werden.

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  6. Dieser ganze islamisch oder nicht Kram, jüdisch, CIA oder nicht
    geht einem ja auf den Keks.

    Wenn es Leute gibt die uralten angeblichen Ausssprüchen irgendwelcher
    skymaster , die bis zum Erbrechen interprerden und doch nicht in die Zeit passen ist das an sich schon eine zurückgebliebene Geisteshaltung.
    Die Christen bemühen sich wenigstens Schritt zu halten, während Islam
    das nicht schafft und deswegen zu den Wurzeln zurück will.

    Islamische Regime sind welche die sich über in verschiedener Form,
    militärisch oder mit drakonischen Strafen, einbahnstrassenartiger
    Bildung unter Fernhaltung anderer sich korruptiv an der Macht halten.
    Wens mal wechselt hat man alten Wein in neuen Schläuchen der noch übler agiert.

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  7. Ich finde es gut, dass die Mahnwache gemacht wurde.
    1. Weil sich die Muslime in D so nicht mehr als Opfer der bösen westlichen Politik generieren können.
    2. Weil es keine Heiligsprechung eines Herrn Mazyek war - auch wenn dieser das sicher gerne gehabt hätte - sondern sowohl Bundespräsident wie auch Bundeskanzlerin - letztere heute während ihrer Rede im Parlament - die Probleme deutlich angesprochen haben: beispielsweise die "Juden ins Gas"-Rufe während er Gaza-Demonstrationen. So erklärte die Bundeskanzlerin heute im Parlament, einer Klärung der Frage nach dem Extremismus im Islam könne die "islamische Geistlichkeit" nicht länger ausweichen.

    Die meisten, die bisher einen politischen Tanz mit der Merkel eingingen, merkten schnell, dass hier die Frau führt. Und bitte, bevor jetzt andere Kommentatoren auf mich eingeschlagen, weil ich parteipolitische Werbung machen würde oder naiv sei: Ich wundere mich gerade selber, warum ich hier so positiv über die Kanzlerin rede.

    Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die etablierte Politik aufwacht. Und ich merke schon seit einiger Zeit - unabhängig von den schrecklichen Attentaten von Paris - eine wachsende Bereitschaft bei eher "links-liberalen" Menschen ein Schweigen der "islamischen Geistlichkeit" ein Schweigen zu den Extremisten ihrer Religion nicht mehr zu tolerieren. Der Bürgermeister Rotterdams Aboutaleb ist übrigens Mitglied der PvdA, der Schwesterpartei der SPD.

    Vielleicht sind die Niederländer uns in der Hinsicht voraus. Egal was man von einem Pim Fortuyn hielt, der in Rotterdam einen Erdrutsch-Sieg bei den Kommunalwahlen einfuhr und welcher durch seinen schrecklichen Tod für viele Menschen in den Niederlanden zur Ikone wurde. Egal ob man Wilders Ansichten nun rechtsextrem findet oder nicht. Beide wiesen und weisen auf eine offene Flanke der Gesellschaft hin: Den radikalen Islam. Auch wenn ich absolut kein Fan der Pegida bin, vielleicht liegt hier der Sinn der Pegida-Bewegung: Eine Art Weckruf an die etablierte Politik.

    Ich setze meine Hoffnung auf Menschen wie Aboutaleb und den Jugend-Imam und Sprecher einer großen Moscheevereinigung in den Niederlanden, Yassin Elforkani. Letzerer zahlt mittlerweile einen hohen Preis für seine Idee, mit westlichen Augen auf den Koran zu schauen. Er kann nicht mehr predigen und lebt mit Polizeischutz, nachdem er Drohungen von Djihadmuslimen erhielt.
    http://www.trouw.nl/tr/nl/4728/Islam/article/detail/3797109/2014/11/24/Imam-stopt-met-preken-vanwege-bedreiging.dhtml

    Die muslimischen Verbände haben jetzt von Merkel eine Chance bekommen, sie sollten sie nutzen.

    Danke für den Link zur HAZ. Hat der Löwe im Islam aus der Geburtsstadt Kalkofes seinen Prozess also Ende Januar. Ich werde mal versuchen, das Schauspiel des vor seinen Brüdern inszenierten Opferganges aus dem Zuschauerbereich des AG in Augenschein zu nehmen.

    gez. Großer Kommentator

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  8. Uns stehen unruhige Zeiten gegenüber, den Salafisten aber auch!

    Razzia gegen Salafisten-Szene in Pforzheim

    http://www.bild.de/politik/inland/islam/razzia-gegen-salafisten-in-pforzheim-39349654.bild.html

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  9. Nun denn, war vielleicht ein Flop mit dieser Veranstaltung. Trotzdem würde ich nicht so weit gehen, zu sagen: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Natürlich reicht das alles noch nicht aus, aber die wirksamsten Maßnahmen gegen die akute Gefahr des islamistischen Terrrorismus gehen auch nicht vom Volk, sondern von seinen autorisierten Organen aus.

    Mittlerweile dürfte eigentlich jedem Bürger klar sein, dass er mehr oder weniger stark von den Sicherheitsbehörden überwacht wird.

    Und wisst ihr was? Ich finde das richtig gut, denn das ist vielleicht die wirksamste Methode, um in einer Demokratie die Staatsfeinde und ihre Absichten zu entlarven. Als bekennender Grüner begrüße ich die Vorratsdatenspeicherung ausdrücklich und mir ist es völlig egal, ob das die das gut finden oder nicht. Wenn unser Justizminister von sich gibt, dass den Franzosen die Vorratsdatenspeicherung bei dem Anschlag gegen Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt auch nicht geholfen hätte, dann ist das der Gipfel des Zynismus, denn im Vorfeld sind dadurch bereits viele Anschläge verhindert worden. Durch unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken machen wir uns sowieso so transparent wie nie zuvor.

    Von mir aus können die hier so viele Kameras in der Öffentlichkeit installieren wie in London. Und es verschafft mir Genugtuung, wenn ein Verbrechen dank Überwachungskameras aufgeklärt und die Täter bestraft werden können.

    Auch diesr Blog profitiert von den Profilneurosen der Islamisten, die regelmäßig öffentlich ihre Verbalfaeces ergießen. Auf diese Weise wird zumindest deutlich, um wes Geistes Kinder es sich handelt. Insofern erstaunt mich, dass sich Pierre Vogel jetzt so offen bekennt, ein religiöser Fundamentalist zu sein. Er glaubt tatsächlich, dadurch seinen Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen und vergisst dabei, dass das Wesenmerkmal der Fundamentalisten darin besteht, mit ihnen nicht vernünftig diskutieren, sondern sie allenfalls aktiv bekämpfen zu können.

    Aber da er ja wieder einmal zur Einheit aller Muslime aufruft (also damit auch zur Einheit mit islamistischen Terroristen wie Boko Haram) auf dass sich die Umma nicht in Radikale und Vernünftige spaltet, tun wir ihm doch nur zu gern den Gefallen, ihn nun in einen Topf mit den fanatischen Verbrechern zu werfen und ihre Gewaltbereitschaft auf die mittelalterliche Interpretation des Islams zurückzuführen.

    Pierre Vogel hat sich bisher sowieso nie glaubhaft von islamistischer Gewalt distanziert, jede diesbezügliche Taqiyaa kann er sich also auch in Zukunft sparen.

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  10. Im Prinzip muss man sagen, dass die Strategie aufgeht.
    Eine Strategie, die vor Jahrzehnten entwickelt wurde, und nun Schritt für Schritt abgearbeitet wird auf dem Weg zur Welteroberung des Islamofaschismus. Eine Strategie, die mit Gewalt und Psychologie gleichermaßen arbeitet.

    9/11 war dabei tatsächlich so etwas wie der Startschuss für die Heiße Phase, der die Welt endgültig in Bewegung gesetzt hat.

    Welche Erfolge haben sie bereits erzielt?

    Wir sind jetzt an dem Punkt, dass die Bevölkerung und die Welt in Moslems und Nichtmoslems eingeteilt wird. Wir folgen damit der Ideologie der Islamofaschisten.

    Man spricht nicht mehr von Türken oder Tunesiern, sondern von den Moslems. Die Nationalität interessiert nicht mehr, sondern sie werden nach der Religion eingeteilt, in die sie hineingeboren wurden, egal ob sie überhaupt religiös sind. Ganz im Sinne der Islamofaschisten, die keine Nation, sondern nur die Umma kennen und einen Austritt aus dem Glauben nicht anerkennen.

    Durch Terroranschläge und gezielte mediale Verbreitung von barbarischen Handlungen wurde Abscheu gegen Moslems befeuert, nicht mehr gegen die einzelnen Täter, da diese Trennung ja aufgehoben wurde. Damit verstärkt sich die Kluft zwischen Moslems und Nichtmoslems. Ganz im Sinne der Islamofaschisten, die diese Feindschaft anstreben.

    So dividiert sich die Welt zusehens auf in zwei sich feindlich gegenüberstehende Lager, wobei auch Druck auf gemäßigte Moslems entsteht, sich zu positionieren. Entweder endlich religiös zu werden, oder die Aufnahme bei den Nichtmoslems zu finden, die erschwert wird durch den geschürten Haß, die Angst, das Misstrauen. Schließlich hat sich ja bereits festgefressen, dass Moslems immer Moslems sind und bleiben.

    So wächst eine Kluft, aber vor allem zwei sich feindlich gegenüberstehende Kriegslager. Ganz im Sinne der Islamofaschisten, denen es immer leichter fällt, Kanonenfutter und Wölfe zu rekrutieren um die Erfolge weiter auszubreiten.

    Was bleibt uns nun?
    Ich habe für mich beschlossen, dass ich die islamofaschistische Gehirnwäsche wieder zurückdrehen will. Ich rede nicht mehr von "den Moslems", weil das eine völlig nichtssagende Kategorie ist. "Der Islam" ist ebenso inhaltsleer.

    Ich komme täglich mit Leuten zusammen, die heute als "Moslems" bezeichnet werden. Nur einzelne würde ich davon als religiös bezeichnen, so dass es lächerlich ist, sie unter einer religiösen Kategorie zu subsummieren. Es ist zumindest nicht die Hauptkategorie, auch wenn sie sich selbst als Moslems verstehen. Das ist ihre Privatsache.

    Kommen wir doch wieder zu einem reichhaltigeren Wortschatz zurück und benennen die Leute die wir meinen, wieder mit unseren Begrifflichkeiten. Mag sein, dass die Attentäter von Paris sich selbst als Moslems bezeichnen. Ich nenne sie Killer. Und mein Gemüsehändler heißt Ali.





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    1. Daumen hoch für diesen Kommentar!

      Dazu nochmals Präsident Hollande:
      "Les Français de confession musulmane ...doivent être protégés. La laïcité y concourt, elle respecte toutes les religions."
      ---Die Laizität erfordert es, sie respektiert alle Religionen.---

      Unsere Werte erfordern es, Mitbürger als Mitbürger zu betrachten.

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    2. Ich kenne selbst den Effekt, den es hat, ausgestoßen zu werden, einer Outgroup zugerechnet zu werden, obwohl man sich eigentlich der Ingroup zugerechnet hatte.

      Das ist schockierend und hart. Ich steche dabei nicht so hervor wie "Mensch mit muslimischem Einwanderungshintergrund".

      Ich kenne auch viele, die mit dem Islam aber auch gar nichts zu tun haben, aber als Einwanderer mit muslimischem Hintergrund eingestuft werden, und ihr Fehlverhalten als "muslimisch" gedeutet wird.

      Das frustet nur. Ich kann mir vorstellen, dass einige ihr Heil darin suchen, "Supermuslim" zu werden, wenn schon zuvor nichts geklappt hat. Weil sie ja sowieso "den Muslimen" zugerechnet werden.


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    3. @ Anna Lühse

      Frustabbau: Warum nicht zur Abwechslung einfach mal ein offen bekennender Ex-Muslim werden!?

      Ich bin Sleid

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    4. "offen bekennender Ex-Muslim werden!?"

      Offen bekennende Ex-Muslime sind natürlich authentische Zeugen gegen den Islam insofern sie sich auf Wahrheit berufen.

      Jedoch gibt es ein Problem, wenn Du als Nicht-Muslim Dich auf sie berufst:
      Sie repräsentieren sich selbst, nicht den Islam insgesamt.
      Die Gesamtheit der Muslime repräsentiert den Islam.

      Ist die Aussage der Muslime weniger wert als die der Ex-Muslime?

      Wenn ich als Nichtmuslim im Islam keine Wahrheit erkenne und ihn deshalb ablehne,
      dann muss ich trotzdem den Islam als Religion der Muslime akzeptieren.
      Wenn ich ihn als Phänomen akzeptiere,
      dann kann ich ihn nüchtern betrachten,
      erkennen, was er den Muslimen wert ist.
      Möglicherweise kann ich gute Seiten sehen,
      die in meinen Augen wert sind, übernommen zu werden.

      Meine Ansicht.

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    5. "bekennender Ex-Muslim werden!"
      Leider geht das nicht, man keine Geburt ja nicht verleugnen , in manchen islamischen Ländern oder Ethnien geboren
      belibst du ein Muslim.
      Der Lehre nach gibt es keine Nationen, auch wenn du kein religiöser Muslim bist bist du doch noch Einer.
      Auch bei Austreten, dann bist du immer noch ein atheistischer Muslim.
      ATheisten gabs damals noch garnicht, dahin konnte man garnicht austreten.

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    6. "Das frustet nur. Ich kann mir vorstellen, dass einige ihr Heil darin suchen, "Supermuslim" zu werden, wenn schon zuvor nichts geklappt hat. Weil sie ja sowieso "den Muslimen" zugerechnet werden."

      So ist es wohl, leider.
      Leider gibt es wohl real ein schlechtes Bild vom Islam in der Gesellschaft, unter dem alle Muslime leiden.
      Bin ich daran mitschuld, weil ich den Islam kritisiert habe?
      Ich möchte nicht gern daran mitschuld sein, denn meine Islamkritik ist Kritik am Islam, nicht Kritik an den Muslimen, die weder die besseren noch die schlechteren Menschen sind.

      Wie können wir Islamkritik üben, ohne Muslime unter Generalverdacht zustellen?

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  11. An diejenigen die generell gegen den Islam sind möchte ich folgendes sagen.
    Wenn der Islam Terrorismus fördern würde dann wärt ihr wahrscheinlich alle schon tot.
    Deswegen nirgendwo ist es so friedlich wie in einem Islamischen Kalifat das hat die Vergangenheit gezeigt. Jetzt im IS sind zum Teil irgendwelche Leute die vom Islam leider keine Ahnung haben .

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    1. "Deswegen nirgendwo ist es so friedlich wie in einem Islamischen Kalifat das hat die Vergangenheit gezeigt."

      oho, und deshalb sollen wir jetzt ein Kalifat anstreben?
      Also, das ist ganz bestimmt nicht die Herrschaftsform, die ich heutzutage für angesagt halte.

      Außerdem solltest Du Dich vielleicht mit den tatsächlichen Verhältnissen in einem Kalifat befassen, denn ich denke, dass Du einer Verklärung aufliegst.

      Wer hat Dir die Geschichte vom Goldenen Kalifat erzählt?
      Und was bezweckt er möglicherweise damit ?
      Warum gefällt Dir die Geschichte so gut, dass Du sie sogar weiter erzählst?
      Hast Du Sehnsucht nach einer heilen Welt?

      Weißt Du, wie Mythen zustande kommen?
      Mythen sind Geschichten, die trösten, die aber meistens mit der Realität nichts zu tun haben.
      Der Mythos vom Goldenen Kalifat ist ein Mythos, der mit der Realität nichts zu tun hat.

      Du bist ein Spinner, wenn Du daran glaubst.

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    2. Dein Glück, dass die Möchtegernsultanine Erdogan bereits kräftig an einem kuscheligen IS-Gegenkalifat arbeitet. Täglicher Zuckerwattekonsum, das Tragen rosafarbener Kleidung und Ringelpietz mit Anfassen werden dort sicher zur ersten Bürgerpflicht! XD

      Ich bin Sleid

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    3. Eigentlich sieht's im vom IS ausgerufenen Kalifat des Abu Bakr al Bagdahdi ja so aus:
      https://www.youtube.com/watch?v=PXkp4vmJth8

      Aber die Lügenpresse äähm ich meine Kuffar-Presse, also der Shaitan persönlich verschweigt uns das ja, gell?

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    4. "Jetzt im IS sind zum Teil irgendwelche Leute die vom Islam leider keine Ahnung haben ."

      Sie selbst werden das anders sehen.

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    5. "Deswegen nirgendwo ist es so friedlich wie in einem Islamischen Kalifat das hat die Vergangenheit gezeigt. "

      Noch so ein Geschichtsignorant, welches Kalifat ist denn überhaupt gemeint ? Da wurden ganze Völker bis Indien und Europa, Afrik a überfallen. Das das die islamische Auffassung von Frieden ist ist schon klar inzwischen.
      Da möchte ich mal Belege sehen.
      Es gibt doch nicht mal einen Kalifen der eines natürlichen Todes gestorben ist.
      Auch nach Mohammeds Tod brachen schon ungeheure
      Machtkämpfe los um die Nachfolge wo die Schiiten unterlagen.
      Kalifat friedlich, unwissender gehts nicht.

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    6. Ein Kalif müsste ein Nachkomme Mohammeds sein, da es
      ihn historisch überhaupt nicht gab dürfte das schwierig sein, sonst auch.

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    7. "Erdogan .... IS-Gegenkalifat"

      Ja, und dort zeichnet sich auch schon ab, dass Willkürherrschaft eine unausweichliche Nebenerscheinung der islamistischen Herrschaft ist:
      Korruption der Mitglieder der Präsidentenfamilie wird nicht verfolgt, der Geheimdienst bekommt alle Vollmachten, die Justiz wird ausgehebelt, die Presse wird eingeschüchtert.

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  12. An diejenigen die generell gegen den Islam sind möchte ich folgendes sagen.

    Mir ist der Islam scheißegal. Ich will davon auch keine Ahnung haben.
    Ich will nicht den Koran lesen und ich will auch nicht dezidiert Muslime kennen lernen, um sie und ihren Glauben besser zu verstehen.

    Dasselbe gilt für Christen, Scientologen, Veganer oder Motocross-Fans.

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    1. "An diejenigen die generell gegen den Islam sind möchte ich folgendes sagen..."

      Wir sollen wohl behutsam an den Islam herangeführt werden?
      Und all die Dinge, die möglicherweise nicht so gefallen, wie IS, Anschläge usw. erst mal außer Acht lassen?
      Die "wahre" Natur des Islam sehen, die friedliche selbstverständlich?

      Guter Anonym 0:58, ich vertraue gern auf mein eigene Wahrnehmung!

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    2. @Anna
      "Ich will nicht den Koran lesen"
      Gute Antwort auf 0:53, und Dein gutes Recht.
      Gesamtgesellschaftlich wird es aber doch ein paar Menschen brauchen, die "dezidiert Muslime kennen lernen (wollen), um sie und ihren Glauben besser zu verstehen."
      Wie sollen wir sonst Gräben, die schon da sind, überwinden.

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    3. "Wie sollen wir sonst Gräben, die schon da sind, überwinden. "

      Sich dem Islam zuzuwenden wäre eine Möglichkeit, eine andere allgemein mal Aufklärung zu bringen das stein alter Himmelshokuspokus auf dieser Welt nur Mist gebracht hat.
      Man könnte Muslime ja mal auf Zustände in islamischen Ländern als Erfolg dieser Geistergläubigen hinweisen.

      Wie wäre es wenn man als Eingewanderter mal die Verhältnisse des Gastlandes respektiert statt seine Kultur mitzuschleppen
      die ihn schliesslich hierhergeführt hat.

      Es ist keine Schande Atheist zu sein, ist halt schwer wen man von Kindesbeinen an mit wirren Lehren permanent geimpft wurde. Die Leute brauchen Hilfe.

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    4. "Wie wäre es wenn man als Eingewanderter mal die Verhältnisse des Gastlandes respektiert statt seine Kultur mitzuschleppen"

      Warum "statt" ?
      Geht nicht auch: das Eine tun und das Andere nicht lassen?

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    5. "das Eine tun und das Andere nicht lassen?"

      Ins Grundgesetz einwandern und nach Scharia handeln ?
      Dann kann mal ja gerne von Zakat leben.
      Wer hat Lust drauf.

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