Freitag, 9. Januar 2015

Gastbeitrag: Distanzieren um des Distanzierens Willen?

Viel wird ja gerade diskutiert, und die Rufe nach Distanzierung hallen wieder laut durchs Land, weswegen ich mich entschieden habe heute einen Gastbeitrag zu diesem Thema einzustellen, hilft er ja vielleicht das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Zu hoffen wäre es, und so gebe ich nun die Feder auch gleich weiter an die Autorin:




Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 35 Jahre alt, stamme aus dem Libanon, und bin deutsche Staatsbürgerin, lebe seit 1989 in Deutschland, und empfinde es auch als meine Heimat. Ich fühlte mich immer sehr wohl und als Teil dieses Landes, aber natürlich hab ich auch Gefühle meiner anderen Heimat gegenüber trotz allen Erlebnissen (familiäre Sehnsucht), ich weiß aber nicht, ob es der richtige Ausdruck ist. 

Wir kamen als Kriegsflüchtlinge her, meine Eltern waren Menschenrechtler und politisch engagiert, dadurch hatten wir es sehr schwer während des Krieges, wir waren Gesuchte und mitten im Geschehen, meine Eltern haben gern geholfen bis sie erkannten, dass sie nichts mehr tun können, denn alles wurde schwieriger für sie, und sie erkannten, dass ihre 3 Kinder nicht mehr sicher waren, weswegen sie sich entschieden das Land zu verlassen. 


Wir kamen nach Deutschland, die ersten 2 Jahre waren für mich ehrlich schwierig, denn ich musste erstmal lernen wieder Kind zu sein, lernen zu spielen, und keine politischen Geschehnisse auszudiskutieren. Nachdem ich diese Phase hinter mir gelassen habe, wurde es hier für mich zu einem Traum, ich konnte allein raus ohne Angst, dass mir etwas passiert bzw das ich in der nächsten Minute wieder Tote zu beklagen habe. Ich konnte wieder spielen und mich austoben. Ich bin in einem Dorf sehr behütet aufgewachsen und hatte eine wunderbare Jugend, es gab nur zwei (rassistische) Vorfälle zu beklagen, und in beiden Fällen musste ich nicht mal reagieren, denn ich hatte ein wirklich tolles Umfeld, tolle Freunde und ebensolche Lehrer. Ich bin auch mit einem Deutschen verheiratet, habe einen gemischten Freundeskreis, und hätte in meinem Leben nicht geglaubt wenn mir jemand sagen würde, dass wir hier jemals eine Art Ablehnung erfahren würden. 


Charlie Hebdo, schrecklich! Mein Beileid an die Angehörigen! Und meine Solidarität der Meinungsfreiheit. Menschen sind gestorben und diese Menschen werden nun instrumentalisiert, um Hass zu schüren. Aber schlimmer ist für mich die Aufforderung Muslime müssen nun sich nun wieder mal distanzieren. Warum aber sollten sich Menschen von Menschen distanzieren obwohl diese nicht ihre Haltung teilen? Seit wann muss einer für die Taten eines anderen vor Gericht stehen? Und  was wird geschehen, wenn ich mich weigere an dieser Distanzierung teilzunehmen? Mehr Islamhass oder Rassismus? Ich werde diese Fragen unbeantwortet Euch überlassen. 


Ihr dürft auch nicht vergessen, dass die, die am meisten unter den Terroristen leiden. meistens selber Muslime sind, ob in Afghanistan, Irak, Syrien, Pakistan, Libanon, und noch in vielen anderen Ländern. Menschen flüchten vor dem Terror der Islamisten, und ihr wollt wirklich, dass sie sich distanzieren? Viele kämpfen täglich gegen diese und zwar unsere Völker.
Wir verließen unsere Länder nicht um hier weiteren Terror zu erleben, und Islamisten sehen wir als das, was sie sind, nämlich TERRORISTEN, und wir verlassen uns auf den Staat und die Gesetze des Landes, denn ich vertraue auf das Grundgesetz.


A. 

Guten Tag und einen schönen Samstag



Kommentare:

  1. So ganz unverständlich sind die Distanzierungswünsche nicht. Wenn es eine Ummah gibt, dann fällt auch negatives Verhalten auf die gesamte Ummah zurück.

    Wichtiger als irgendwelche Distanzierungen wäre mir aber in der Tat auch auf theologischer und "islamrechtlicher" Ebene eine klares Verurteilen bzw. Abschaffen von den brutalen und menschenverachtenden Mitteln, die die Scharia erlaubt, nämlich Amputation von Gliedmaßen, Enthauptungen, Todesstrafe für Apostasie und Jizya (das natürlich nicht durch einzelne Muslime, sondern durch Glaubensgemeinschaften und Staaten, die derartige Mittel einsetzen). Die Strafe für die Veröffentlichung der Karikaturen wäre in Saudi-Arabien sicherlich nicht oder nicht viel milder ausgefallen als die, die nun in Paris in "Selbstjustiz" vollstreckt wurde. Solche offizielle Gesetzgebung und Lehre in einem "heiligen Land" kann dann wiederum Jihadisten überall auf der Welt eine Rechtfertigung für Morde und Hetze liefern. Eine Abschaffung solcher Gesetze wiederum wäre sicherlich Blasphemie, schließlich komme der Koran Wort für Wort direkt von Allah.

    Ein Problem, das ich momentan sehe, ist, dass im Islam die Steigerung von "fromm" oftmals direkt "jihadistisch" ist. Das liegt sicherlich auch daran, dass vielen Muslimen explizit oder implizit beigebracht wird, dass Christen- und Judentum falsch bzw. überholt seien und eines Tages durch den Islam ersetzt würden.

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    1. Sei bloß vorsichtig! Ein Michael Stürzenberger hat sich mit seiner vehementen Forderung nach Streichung (= Abschaffung) der gewaltverherrlichenden Verse im Koran gleich von mehreren Seiten den Vorwurf eingefangen, ein unverbesserlicher Adolf-Anhänger zu sein.

      Ich bin Sleid

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    2. a propos drakonische Strafen
      http://www.nzz.ch/international/saudiarabischer-blogger-wegen-islam-beleidigung-ausgepeitscht-1.18458394
      zur Erinnerung

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    3. Winfried Ebert hat auch schon gefordert, dass so manche Suren aus dem Koran gestrichen werden. Da hat er nicht gerade Unrecht.

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    4. @Anonym10. Januar 2015 um 00:27
      >> a propos drakonische Strafen ...

      Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite findet man hier.
      Müssen wir nun den Begriff 'Schizophrenie' neu definieren, oder haben wir es schlicht mit einem besonders dreisten Fall von 'Taqiyya' zu tun?

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  2. Find ick jut.
    "und wir verlassen uns auf den Staat und die Gesetze des Landes, denn ich vertraue auf das Grundgesetz."

    Eben, es geht um die wenigen Irren, die das ablehnen, dabei unter Vorwänden mit Gewalt drohen, Gewalt und Rassismus fördern, Gewalt finanzieren und Gewalt praktizieren.
    Die braucht man auch nicht zu tolerieren. Es sind nur wenige Männekes und es ist verwunderlich, warum die uns (also auch der Verfasserin) seit Jahren auf der Nase herumtanzen dürfen.

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  3. "Ihr dürft auch nicht vergessen, dass die, die am meisten unter den Terroristen leiden. meistens selber Muslime sind, ob in Afghanistan, Irak, Syrien, Pakistan, Libanon, und noch in vielen anderen Ländern. Menschen flüchten vor dem Terror der Islamisten, und ihr wollt wirklich, dass sie sich distanzieren?"

    Gegenfrage:

    Warum macht Ihr nicht von Eurer Meinungsfreiheit Gebrauch und erhebt Eure Stimmen gegen die Art von Terrorismus, der Euch dazu veranlasst hat Eure alte Heimat zu verlassen?

    Habt Ihr dabei nicht bedacht dass diese Art von religiös bedingtem Terrorismus dabei ist Euch in Eurer neuen Heimat einzuholen, wo die Gefahr besteht dass auch Ihr am Ende von diesem Terror überrollt werdet, wenn Ihr lieber schweigt, anstatt Eure Stimmen gegen diese Gefahr zu erheben?

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    1. DAS habe ich mich auch schon oft gefragt. Die Meinungsfreiheit hier könnten sie ausnützen um in ihren Ländern für Frieden zu sorgen. So manche Patrioten haben im "Exil" erreicht, dass Regimes in ihren Heimatländen gestürzt wurden.

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  4. Danke A. und danke Georg für diesen sehr schönen Beitrag.

    Ehrlich, ich finde es absurd, dass Muslime für solche Verbrechen, die sie nicht begangen haben und die sie auch nicht gutheißen, in Mitverantwortung genommen werden.

    Jedoch meine ich, dass besonders Islamgelehrte,
    da diese Verbrechen IM NAMEN DES ISLAM begangen werden,
    es sich gefallen lassen müssen, dass Fragen gestellt werden,
    dass sie in die Verantwortung genommen werden, sich dazu um adäquate und ehrliche Antworten zu bemühen, die über das hinausgehen, was es sonst zu hören gibt, als da wäre:

    - Negierung: die Behauptung, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe
    - Verweisen: die Aussage, dass es sich um ein paar irregeleitete Verblendete handele
    - Ablenken durch Einnehmen der Opfer-Rolle: dass sowieso die muslimische Welt am meisten unter diesen Verbrechen zu leiden habe.

    Sorry, das soll nun keine Relativierung des Essays von A. sein.
    Möge dieser Essay dazu beitragen, dass kein Mitbürger einfach nur, weil er der muslimischen Glaubensgemeinschaft angehört, durch impertinente Übertragungen belästigt wird!

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    1. RICHTIG und ja, ich finde, dass sich die Muslime zu sehr in ein recht bequemes Schweigen hüllen. Es geht ja gar nicht um eine Mitverantwortung für üble Taten. Jedoch: Zur Veränderung ist auch die Mithilfe der davon Betroffenen nötig. Die freiheitliche Demokratie ist auch nicht vom Himmel gefallen (gesandt worden).

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  5. "und wir verlassen uns auf den Staat und die Gesetze des Landes, denn ich vertraue auf das Grundgesetz."

    Darauf verlasse ich mich garantiert nicht.
    Denn so lange z.B. notorische Schwarzfahrer härter bestraft werden als Volksverhetzer, Terroristen und anderes Pack, so lange kann ich nur den Kopf schütteln und nicht vertrauen.

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    1. Ich stimme dir vollkommen zu und frage mich gleichzeitig, ob diese Diskrepanz an unseren bestehenden Gesetzen oder doch an den Richtern selbst liegt? Bei einem von beiden besteht zumindest dringender Handlungsbedarf! :(

      Ich bin Sleid

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  6. Eine ehrliche Antwort von einem Islamgelehrten zur Frage des islamistischen Terrors habe ich vor einigen Monaten auf qantara.de gefunden:

    Zitat:
    Der Terror des "Islamischen Staats" wirft für Theologen eine Menge Fragen auf. Kann man denn Ihrer Meinung nach für alles eine Rechtfertigung im Koran finden?

    Esack: Es ist sehr schmerzhaft für mich, aber die ehrliche Antwort lautet: ja. Als Muslim würde ich lieber sagen, dass es keine Rechtfertigung für diese Barbarei im Koran gibt, aber das wäre intellektuell nicht redlich. Es gibt Textstellen, die der IS so liest, dass sie ihre Barbarei rechtfertigen. Für uns Muslime wie auch für die Angehörigen aller Religionen, die auf der Basis heiliger Texte stehen, gibt es fortwährenden Streit darüber, wie man ein breiteres, inklusiveres und pluralistischeres Verständnis einiger Texte gewährleisten kann. Aber der IS trinkt aus derselben Quelle wie wir. Sie nehmen das Wasser und vergiften es, aber es stammt aus derselben Quelle. So schwer es mir auch fällt, das einzugestehen.

    Interview: Claudia Mende
    Zitatende

    Ganzes Interview mit dem südafrikanischen Islamtheologen Farid Esack hier:
    http://de.qantara.de/inhalt/interview-mit-dem-islamischen-theologen-farid-esack-deutsche-muslime-sind-nur-mitreisende

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    1. Na endlich gibt das ein Kleriker mal offen zu! Meinen Dank an Herrn Esack!

      Ich bin Sleid

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    2. Noch jemand, der sich vor der Wahrheit nicht drückt, ist Mouhanad Khorchide. Sagte der jetzt in einem Focus-Interview: "Ich halte nichts von dem Satz, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun." Richtig so!

      www.focus.de/politik/ausland/mouhanad-khorchide-im-focus-online-interview-islamwissenschaftler-extremisten-berufen-sich-auf-kein-anderes-buch-als-den-koran_id_4395381.html

      Ich bin Sleid

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  7. "Distanzieren um des Distanzierens Willen?"

    Der Verfasserin glaubt man die ehrliche Anteilnahme ja auch.

    Wenn ich aber so was hier lese...

    http://www.welt.de/politik/ausland/article136191659/Arabische-Staaten-verurteilen-Pariser-Anschlag.html

    "Die iranische Außenamtssprecherin Marsieh Afcham sagte, Terroranschläge gegen unschuldige Menschen hätten nichts mit dem Islam zu tun und seien daher inakzeptabel. Gleichzeitig fügte sie jedoch hinzu, dass Beleidigung von Religion und religiösen Persönlichkeiten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit genauso inakzeptabel seien."

    ...wird mir ganz anders. Wurde das echt so gesagt oder hat sich die Welt den Klickzahlen zuliebe nur die denkbar provokanteste Übersetzung/Zusammenfasssung rausgesucht? Diese "Distanzierung" ist ja noch schlimmer, als wenn gar keine Reaktion erfolgt wäre.

    Grinsekatze

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  8. Es wird uns allen nichts anderes übrig bleiben, als dagegen an zu kämpfen und uns zu distanzieren; das lässt sich auch für A. nicht umgehen. Auch die Demokratien haben früher erst erkämpft werden müssen. Wer denn soll für die längst ausstehende Reform eines derzeitigen Islam kämpfen?
    Alle werden sich um ein friedliches Leben in einem freiheitlichen Land - wie hier in D - kümmern müssen. Weder wir (in D) leben im Schlaraffenland noch die aufgenommenen Flüchtlinge.

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  9. die maßgebenden Leute (Gelehrten) im Islam eiern mit Distanzierungen um ein heißes Eisen - das längst geschmiedet werden müsste - herum. Niemand will an eine längst überfällige Reform ´ran. Der Widerstand gegen Reformen ist eben systemimmanent. Der erste Reformer wird ja sofort seinen Kopf verlieren - wer will das schon. So bleibt den Muslimen nur, sich zu erklären, was sie ja bisher auch beständig versäumen und dann jammern, dass sie sich nun unter Erklärungsdruck fühlen und das so gar nicht einsehen können.

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  10. Es wird immer deutlicher: Es gibt 2 Kräfte, die einen Krieg anzetteln wollen. Manche von rechter und manche von islamischer Seite aus. Ich muss feststellen, dass Pierre Vogel, Lamya Kaddor und Hamed Abdel-Samad jedenfalls nicht dazu gehören. Einige andere jedoch schon.

    Wer aber einen halbwegs gesichterten Job, ein schönes Eigenheim und eine Familie hat (vielleicht sehr enge Freunde), der sollte diese Entwicklung auf keinen Fall fördern, denn in einem Krieg ist dies alles in akuter Gefahr. Dieser Krieg wird oder würde zunächst auch gar nicht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen stattfinden, sondern vorwiegend zwischen liberal und rechtsradikal.

    Zungen und Finger können dieser Tage die Funktion von Brandbeschleunigern übernehmen. Also vorsicht.

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    1. "Es gibt 2 Kräfte, die einen Krieg anzetteln wollen. Manche von rechter und manche von islamischer Seite aus. Ich muss feststellen, dass Pierre Vogel, Lamya Kaddor und Hamed Abdel-Samad jedenfalls nicht dazu gehören."

      "Zungen und Finger können dieser Tage die Funktion von Brandbeschleunigern übernehmen. Also vorsicht."

      Wieso werde ich das Gefühl nicht los dass Du mit gespaltener Zunge sprichst wenn Du ausgerechnet Pierre Vogel eine Mitschuld an dem ganzen Desaster aberkennen willst?

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  11. Das LIES!-Projekt richtet ziemlich viel Unheil an. Den "Ungläubigen" so ein Machwerk - ohne Erläuterungen ! - in die Hand zu drücken; und dann lesen die "Kuffar" - also die Ungläubigen - dass sie ja eigentlich "schlimmer als das Vieh" sind und vieles weiteres Abwertendes.
    Und sie werden ja auch noch mit der Hölle bedroht, wenn sie nicht sofort (also rechtzeitig) konvertieren usw. Tja, liebe Muslime, was soll ein normal, nüchtern denkender Mensch denn davon halten? Wer, außer Ihr Muslime - und auch Sie: Frau A. - soll denn über den Islam aufklären. Alle werden den Erklärungsdruck aushalten müssen, und nicht einfach ausweichen, schweigen, jammern, dass man ja nicht "schuldig" ist. Tja, die Kuffar sind auch nicht schuldig; aber die können ja nicht den Islam erklären. Der Druck kommt ja aus den eigenen Reihen und Distanzierungen sind ja noch die geringsten Mühen, die man sich (ja, ich weiß: zwangsweise) machen könnte. Und man distanziert sich ja NICHT einfach zum Selbstzweck. Ich finde schon den Titel zu diesem Beitrag - "
    Gastbeitrag: Distanzieren um des Distanzierens Willen? " - merkwürdig.

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  12. Zitat aus "LZ.de" -> "Marwan Abou-Taam, Islamwissenschaftler beim Landeskriminalamt in Mainz, wünscht sich eine stärkere Argumentation orthodoxer sunnitischer Religionsgelehrter gegen den Salafismus. Er sagt: «Ich fürchte, ohne einen Hausputz in der islamischen Theologie kommen wir nicht weiter.»"
    Ist das nicht schön ausgedrückt? HAUSPUTZ ! na ja, besser als nix, bisschen Saubermachen, dann geht das Ganze auch nicht so "kopflos"

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  13. Mir kommt es so vor als wenn sich die Muslime gar nicht in unsere westliche Welt integrieren wollen/können, weil es im Islam nicht vorgesehen ist dass man sich als Muslim woanders integrieren darf.

    Der Islam ist nur dann barmherzig wenn man sich ihm unterworfen hat. Alles was links und rechts vom Islam steht, ist nicht als vollwertiger Teil des Islams anzusehen und somit auch nicht als respektabel anzuerkennen.

    Der Islam will seinen Machtanspruch nicht teilen, er will ihn als einzige Relligion und weltumspannend ohne Kompromisse nur für sich besitzen!

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    1. Meine Auffassung:
      Der Islam ist - seit Gründung - überwiegend ein politisches System mit religiösem (Koran-)Hintergrund. Der religiöse Teil des Koran ist in Teilen ein Plagiat, weiter in Teilen ein Imitat (von zuvor existenten Schriften) und in weiteren Teilen (in der Bedeutung überwiegend) ein Gesetzbuch (Sharia) und darüber hinaus auch ein militärischen Buch mit Kampfanweisungen. ---- Muslime sind es, die sich einem Disput stellen müssen! Sollen Sie mal den "Kuffar" ihre "Religion" (?) erklären! Wenn sie sich davor drücken und dazu schweigen, so sollten sie sich nicht wundern über ein Bild des - überwiegend sichtbaren - Islam. Es sind (AUCH!) die Muslime, die gegen die Terroristen - zumindest intensiv verbal - antreten/anreden müssen.

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  14. Es ist Blödsinn, sich für die eigene Religion rechtfertigen zu müssen. Ich als Ex-Katholik sehe auch keine Verpflichtung, mich für die Verbrechen der katholischen Kirche zu rechtfertigen. Für den überwiegenden Teil aller bekennenden Gläubigen (aller abrahamistischer Religionen) hat die Religionszugehörigkeit zunächst einmal kulturelle Gründe und daher werden die Religionspflichten im Alltag in aller Regel auch ziemlich vernachlässigt. Das dürfte erklären, warum der Alltags-, Disko- oder Euro-Muslim im Allgemeinen davon absieht, seine ungläubigen Mitbürger meuchlings zu massakrieren, weil dies denn die aus seinem Glauben abgeleitete Verpflichtung sei. Es gibt demnach keinen Grund zur Annahme, dass wir zur Zeit ernsthaft von der Islamisierung Deutschlands bedroht wären und demnach jeder Muslim dazu verpflichtet sei, sich für die Verbrechen von durchgeknallten Terroristen zu rechtfertigen.

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    1. Anonym 9. Januar 2015 um 13:53

      Wenn sich Muslime wegen ihrer radikalen Brüder, durch welche die Terrorakte verübt wurden, nicht im Stande sehen sich zu rechtfertigen, dann frage ich mich, wieso sie ihre Stimmen auf den Straßen nicht gegen diesen Terror aus den eigenen Reihen erheben, um diese radikalen Aktionen der selbstmörderichen Glaubensbrüder zu verurteilen.

      Wenn die Muslime sich schon nicht für diese Taten rechtfertigen wollen, was ja auch legitim ist, dann sollten sie jedoch diese Terrorakte aus ihrer Religion lautstark auf den Straßen verurteilen, denn sonst bekommt das Ganze bei der ganzen Tatenlosigkeit einen sehr eigenartigen Geschmack. Das wäre in etwa damit gleichzusetzen, als wenn Rechtsradikale in Deutschland aufmarschieren und kein Mensch würde sich ihnen auf den Straßen entgegen stellen.

      Wer schweigt, der hat Angst, oder er toleriert!

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    2. ARD und ZDF haben heute ja eilends ihre Reporter in ausgewählte Moscheen des Landes geschickt, um einerseits die Stimmungslage unter den Gläubigen auszuloten und gleichzeitig ein paar Standardfloskeln zur Beruhigung der Restbevölkerung aufzuschnappen und zu senden. Alles was ich wieder nur gehört habe waren Sätze wie: "Das ist nicht der Islam!", "Das hat nichts mit dem wahren Islam zu tun!" aber auch den immer wieder gerne fälschlich zitierten Vers: "Der Koran sagt, wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit!" Sorry, aber das reicht mir nicht! ;(

      Ich bin Sleid

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    3. Ah, die Verse des Koran sind also völlig unverbindlich,
      man könnte auch bhuddistisch handeln.

      Dann ist Allah auch nur ein unverbindlicher Denkanstoss ?

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    4. Anonym9. Januar 2015 um 13:53
      Ich finde den Vergleich mangelhaft - Blödsinn ist wohl er der Vergleich. Minderheiten haben sich seinerzeit auch erklären müssen, oder sich für Reformen einsetzen müssen, oder sie mussten rechtzeitig fliehen. Wesentlich ist, das heutige Christentum hat eine Entwicklung mit Aufklärung und Reformen hinter sich. Das fehlt dem heutigen Islam. Es gilt, die Reformen im Islam anzustoßen; tja, so ohne Erklärungen wird das wohl nicht gehen. Und wer soll das wohl machen? Nur die Christen??? Ha, ha.
      Gruß von einem ehemalig katholisch Dressierten, heute ohne Konfession, mehr ein Agnostiker.

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    5. Alles was ich wieder nur gehört habe waren Sätze wie: "Das ist nicht der Islam!", "Das hat nichts mit dem wahren Islam zu tun!" aber auch den immer wieder gerne fälschlich zitierten Vers: "Der Koran sagt, wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit!"
      --------
      Ich kann diese "Gebetsmühle" langsam nicht mehr hören. Sie zeugt von absoluter Faulheit oder Unfähigkeit der Moslems, besonders ihrer Kleriker. Wie kann man es sich so einfach machen ?? Auf billigste Weise vom Kernproblem ablenken !
      So langsam glaube ich, dass das billige Bemühen einer solchen "Gebetsmühle" der Täuschung dient. Vielleicht ist das auch Takiya ?

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    6. "Es ist Blödsinn, sich für die eigene Religion rechtfertigen zu müssen"

      ach wirklich? Nur so kann man aus seinen Taten lernen. Indem man die Vergangenheit nicht leugnet.......

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    7. ""Es ist Blödsinn, sich für die eigene Religion rechtfertigen zu müssen"

      Wenn man es tut, was ist es wert, das Wort.
      Die Saudis machen es vor:
      "Wie fast alle arabischen Regierungen verurteilte am Donnerstag auch Saudi-Arabien den Anschlag auf Charlie Hebdo. Am Freitagmorgen wurde dann der saudische Blogger Raif Badawi vor eine Moschee in Jeddah geschleppt und vor Schaulustigen mit 50 Peitschenhieben malträtiert. Sein Vergehen: Badawi ist Mitbegründer einer Website, auf der er religiöse Hardliner im Land kritisiert hat. Seine Strafe: zehn Jahre Haft und 1.000 Peitschenhiebe – verteilt auf je 50 pro Woche. "
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/charlie-hebdo-reaktionen-arabische-presse

      Worte sind billig. Satistiken auch.
      90% der Muslime sollen Gewalt ablehnen, macht hier noch
      1/2 Millon die es nicht tun.

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  15. Bushido postet Bild mit Paris auf dem Pullover und bekommt 55000 likes von irgenwelchen Idioten.Na gut seien wir Objektiv die Hälfte der Bushido Hörer liest keine Nachrichten... https://de-de.facebook.com/Bushido/photos/a.373924807454.164801.280079817454/10152506905827455/?type=1

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    1. ...und die andere Hälfte von Bushidos Anhängerschaft kann nicht lesen, aber irgendwelche berühmten Rapper glauben sie ALLE zu sein. Da falle ich doch lieber vom Glauben ab! ;-)

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  16. Liebe A, ich kann verstehen, dass man sich damit schwer tut, sich von etwas zu distanzieren, mit dem man nichts am Hut hat. Trotzdem gilt für mich persönlich " Wer schweigt stimmt zu ". Ich würde mir sehr wünschen, dass das "Not in my name " laut und klar für jeden sicht-und hörbar wird, damit würde sehr viel gegen Misstrauen und Irritation getan werden. Mit Schweigen kommt ihr nicht weiter. Man kann einem Menschen ja nur vor den Kopf gucken.

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    1. Kann man ja mal umgekehrt sehen, Mulime betrachten Christen auch als Hexenverbrenner, Kreuzzügler Polytheisten und alles mögliche üble.

      Das ist natürlich nicht das Christentum.

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    2. Das Christentum hat aber Aufklärung und Reformen durchgemacht. Dem Islam fehlt das noch.
      ----------
      "Das ist natürlich nicht das Christentum."
      STIMMT - heute ist das nicht mehr so!
      Könnte sich ja der Islam ein Beispiel nehmen.
      In früheren Zeiten hat der Islam ja auch kopiert, wenn es ihm nützlich war. Vergleich ´mal Koran mit Bibel.

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    3. Was gewisse Muslime wie betrachten ist mir schnurz. Dein ganzer aufgeführter Kram ist Ewigkeiten her und für das heutige Leben obsolet.

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    4. "Was gewisse Muslime wie betrachten ist mir schnurz."
      Und wenn sie Deine Mitbürger sind?

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    5. " Und wenn sie Deine Mitbürger sind "
      Dann sind sie meine Mitbürger. So what?

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  17. "Menschen flüchten vor dem Terror der Islamisten, und ihr wollt wirklich, dass sie sich distanzieren?"

    Jaaaa?! Genau DAS erwarte ich! Nur so kann Terror bekämpft werden. Wie Europa das in einigen Jahrhunderten geschafft hat, warum sollten Muslime nicht auch schaffen ihre eigen(tlich)en Feinde zu bekämpfen.

    Mit Angstlähmungszuständen erreicht man nichts.Wer nicht kämpft, der hat schon verloren!

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  18. Der hier praktizierte Rechtfertigungsdruck auf die Muslime im Allgemeinen ist doch absurd: Einer der erschossenen Polizisten war selbst praktizierender Muslim und auch ein Redaktionsmitglied von Charlie Hebdo. Erwartet ihr von deren Familien jetzt etwa auch erst noch auf eine explizite Distanzierung?

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    1. Thema verfehlt! Setzen! Sechs!

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    2. von denen erwarte ich ERST RECHT eine Distanzierung vom Islamischen Terror. Und ich erwarte nicht nur Worte sondern auch Taten!

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    3. Der islamische Terror fing doch schon mit den dauernden Massenenthauptungen von hunderten durch Mohammed an.
      Angst und Schrecken verbreiten.

      Ach ja, der ist dann ja auch nicht islamisch,
      der kannte ja die Sunna noch nicht, Rechtswesen Fiqh kam ja auch erst später.

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    4. cairn:

      heute ließ ich mir von einem Moslem sagen, dass ein wahrer Moslem niemandem auch nur ein Haar krümmt. Dann habe ich gesagt, dass wenn das so ist, die Sunna, der Islam und selbst Mohammed nichts mit "dem" Islam zu tun hat. Bin gespannt auf die Antworten^^

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    5. Mohammed kann nicht mit dem Islam zu tun haben.
      Die weit größte Gruppe der Sunniten speist ihren Islam
      aus Koran und Sunna.
      Die kann der Prophet garnicht gekannt haben, die Sunna
      entstand erst nach seinem Tod.
      Mohammed war Koranist.

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  19. "Menschen flüchten vor dem Terror der Islamisten, und ihr wollt wirklich, dass sie sich distanzieren?"
    Jaaaa, das erwarte ich; ist ja keine besonders unzumutbare Forderung!
    Wie sollen wir denn sonst differenzieren können. Vielleicht wäre es auch ein (Teil-)Akt der Integration in ein freiheitliches Land, in dem die Demokratie auch nicht vom Himmel gefallen (gesandt) wurde.
    Also bitte nicht nur (ihr Flüchtlinge, die hier gern aufgenommen werden, in großen Mengen) sich in eine gemütliche Umgebung, für die Andere vor Jahrhunderten schon längst gekämpft haben, einfügen.

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    1. Integration ist ja auch deutlich mehr, als nur die Sprache lernen, zur Schule gehen, einen Arbeitsplatz bekommen, Sozialversichert-sein. Integration sollte auch bedeuten, an der Erhaltung des freiheitlichen Systems mitzuwirken; also auch sich gegen Terror (egal aus welcher Richtung) mitzuwirken, wenigstens doch auch damit, dass man mal sein Klappe aufreißt.

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    2. Wenn Muslime schweigen, werden sie einen Generalverdacht nicht abschütteln können. Schweigen kann all zu leicht als klammheimliche Zustimmung gedeutet werden. Es ist leicht, gegen solche Verdächtigungen verbal etwas zu tun.

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    3. Das Ganze ist ja schon etwas heuchlerisch, das Journalisten getötet werden ist in Syrien/Irak gang und gäbe.
      Das es 12 Tote waren ?
      Kommt jeden Tag hundertfach und mehr vor.
      DIe Empörung ist wohl, wie man so frech sein kann das
      hier zu tun.
      Das erste Mal ists ja auch nicht gerade, der muslimische
      Tolouse Killer mit 7 Opfern in mehreren Aktionen fand kaum Aufmerksamkeit, aber in Paris ist das natürlich was Anderes.
      Eigentlich eine Überreaktion.

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    4. Anonym10. Januar 2015 um 06:14

      "DIe Empörung ist wohl, wie man so frech sein kann das
      hier zu tun."

      Da muss ich widersprechen, denn es ist nicht der Empörung geschuldet dass diese Taten hier, diesbezüglich zum aktuellen Fall in Paris, passiert sind, es hat damit zu tun das die Journalisten in Frankreich näher am Geschehen des Terrorismus sind, als sie in Syrien oder im IS durch die unvorhergesehenen Taten durch den alltäglichen Terror sein könnten, der dort in seiner zahlreichen Form im Namen von Allah begangen wird.

      "Kommt jeden Tag hundertfach und mehr vor." Und da machen die Dschihadisten in ihrem religiösen Wahn auch weltweit keinen Unterschied vor den eigenen Glaubensanhängern, denn sonst würde auch der erschossene Polizist in Frankreich, der übrigens selber ein Muslim war, immer noch leben!

      Eigentlich müsste deine geschriebene Reaktion für mich jetzt einen Anlass sein dass ich mich übergebe, aber ich lasse das, denn der traurige Anlass in Frankreich lässt mich deinen Kommentar zu den Akten legen, da sie es im Endeffekt doch gar Wert dass man sich über diese Ausuferungen ohne Wert aufregen sollte, geschweige denn dass diese Beiträge auch nur ansatzweise für bare Münze oder in irgendeiner Form brauchbar gehalten werden könnten.

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    5. "Eigentlich müsste deine geschriebene Reaktion für mich jetzt einen Anlass sein dass ich mich übergebe,"

      Na da bist du ja in bester Gesellschaft mit Cartoonisten.
      ""We have a lot of new friends, like the pope, Queen Elizabeth and (Russian President Vladimir) Putin. It really makes me laugh,"
      http://www.themalaysianinsider.com/world/article/we-vomit-on-charlies-sudden-friends-says-staff-cartoonist#sthash.qVMBFLIg.dpuf
      Vomit heisst kotzen.

      Ausser das es in Paris war ist da nunmal nichts außergewöhnliches. Jeder Journalist tritt für Menungsfreiheit ein.
      Überhaupt keiner sollte umgebracht werden.

      Wo war dein Aufschrei beim Tode mehrer Salmam Rusdie Übersetzer überall in der Welt.
      Was ist mit Kobane seit 120 Tagen ein kleines gallisches Dorf
      das nicht sterben will.
      Die Hype herrscht nur weil die Einschläge näher kommen.

      Dann wird das auch noch instrumentalisiert ,die Le Pen Leute
      sollen an dem Schweigemarsch nicht teilnehmen,
      dürfen die nicht betroffen sein oder können die das garnicht.

      Lohnt sich den Beitrag von Ulf mal zu lesen.

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    6. "Was ist mit Kobane seit 120 Tagen ein kleines gallisches Dorf
      das nicht sterben will.
      Die Hype herrscht nur weil die Einschläge näher kommen."

      Da ist absolut etwas dran.
      Jedoch finde ich es gut, dass reagiert wird.
      Und dass mit dem Schlagwort "Zusammenstehen" reagiert wird.

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  20. a bit of topic from an independent Malaysian newspaper:
    The message 'Paris is Charlie' is projected on the Arc de Triomphe in Paris, in tribute to the victims following the deadly attack at the Paris offices of weekly satirical newspaper Charlie Hebdo by two masked gunmen who shouted Islamist slogans. – Reuters pic, January 10, 2015.A prominent Dutch cartoonist at Charlie Hebdo heaped scorn on the French satirical weekly's "new friends" since the massacre at its Paris offices on Wednesday. "We have a lot of new friends, like the pope, Queen Elizabeth and (Russian President Vladimir) Putin. It really makes me laugh," Bernard Holtrop, whose pen name is Willem, told the Dutch centre-left daily Volkskrant in an interview published Saturday. France's far-right National Front leader "Marine Le Pen is delighted when the Islamists start shooting all over the place," said Willem, 73, a longtime Paris resident who also draws for the French leftist daily Liberation. googletag.cmd.push(function() {googletag.display('div-gpt-ad-1400601790726-3');}); He added: "We vomit on all these people who suddenly say they are our friends." Commenting on the global outpouring of support for the weekly, Willem scoffed: "They've never seen Charlie Hebdo." "A few years ago, thousands of people took to the streets in Pakistan to demonstrate against Charlie Hebdo. They didn't know what it was. Now it's the opposite, but if people are protesting to defend freedom of speech, naturally that's a good thing." Willem was on a train between northwestern Lorient and Paris when he learned of Wednesday's attack by two Islamist gunmen as the paper was holding its weekly editorial meeting. He told Liberation: "I never come to the editorial meetings because I don't like them. I guess that saved my life." Willem stressed that Charlie Hebdo must continue to publish. "Otherwise, (the Islamists) have won." – AFP, January 10, 2015. - See more at: http://www.themalaysianinsider.com/world/article/we-vomit-on-charlies-sudden-friends-says-staff-cartoonist#sthash.qVMBFLIg.dpuf

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  21. Ging es diese Woche nicht auch um Satire?
    Hier ein großartiger satirischer Song einer libanesischen Band:

    https://www.youtube.com/watch?v=UjaSGXmUjWI

    In der Tat ist es für Muslime wahrscheinlich in einem muslimischen/arabischen Kontext einfacher, sich zu distanzieren - die meisten wollen ja nicht gleich die ganze Religion in Frage stellen.

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  22. Sorry George - this might be a double posting - but maybe you decide to double post it for reasons of double highlighting it.
    What I am missing in the vast majority of comments and in A.'s statememt is a reference with regard to the Jewish victims. How come - collateral damage - not worth talking about cold blooded murder of human beings by a fundamentalist religious criminal?
    I see no difference - but than again I am just a cynic. I am not surprised that my Muslim extremist friends in Malaysia have no word for tnis atrocity or my special friends from Al Qaeda, IS, etc which we Muslims call as well the true defenders - oooppps I mean of course - butchers of Muslims and Islam.

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    1. Ich single poste mal, dass ich nicht weiss wann A. den Text geschrieben hat, denn da geht es nur um den Anschlag auf Charlie Hebdo. Und als das passiert ist, wusste noch niemand, dass das nicht das einzige Attantat sein würde.

      Grinsekatze

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    2. Ok I take that. I commented 24 hours after the hostage situation in the supermarket without taking into consideration the time A.'s comment was published.

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  23. Je suis juif, je suis Ahmed!

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  24. Warum schreibst du dann unter anonym ?

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    1. Wieso ?
      Geb ich einen Namen an.

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    2. unterstellst anderen sie würden anonym schreiben, tust es aber selber. Klickt's?

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  25. Ich erwarte keine Distanzierungen von den Ali-Normal-Muslimen. Aber ich erwarte klare Ansagen von den diversen muslimischen Verbänden bzw. deren Sprechern. Und ich erwarte ebensolche klaren Ansagen von unseren Regierungsvertretern, von Merkel, Gauck, de Maiziere.

    Wir durften uns jüngst Einläufe zur Weihnachts- und Neujahrsansprache abholen, dass wir keine Nazis sein sollen. Die oben genannten haben klar gemacht, dass der Islam, also Muslime zu Deutschland gehören. Wieso keine Ansprache von Mutti, dass man den Rattenfängern der Salafisten und Islamisten nicht hinterherrennen soll?

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  26. es hatte sich irgendein Industrieverband für ziemlich konform gehend mit Merkel erklärt; nun ja, das wundert ja noch nicht. Jedoch kann man ernsthaft darüber nachdenken, WARUM. Werden die vielen schlecht ausgebildeten Zuwanderer - auch Flüchtlinge - als billige Arbeiter gewünscht? Das wäre ja auch praktisch, drückt es doch auch Löhne für Alle, also auch Einheimische.

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    1. Kostet ja auch erheblich weniger, sich aus dem nahezu unerschöpflichen Vorrat junger Arbeitskräft aus Ländern mit ungesund hohen Geburtenraten zu bedienen und die Kosten für die dann daraus entstehenden gesellschaftlichen Verwerfungen auf Vater Staat abzuwälzen, als die einheimischen Langzeitarbeitslosen besser zu qualifizieren oder umzuschulen und wieder dauerhaft in Lohn und Brot zu bringen.

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