Donnerstag, 14. Juni 2012

Das Märchen vom wundersamen Gratiskoran



Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein Königreich, in welchem man sich aufführen konnte, wie Abu-Axt-im-Kuffarwalde, waren die dortigen Bewohner ja in einen jahrelangen Schlaf verfallen und wehrten sich deswegen auch nicht dagegen - und wenn, dann musste man nur lauthals Schreien, flugs schliefen diese gutmütigen Gesellen wieder ein und träumten von einem Land, in dem sich alle liebhaben, egal aus welchen fernen Fürstentum die Untertanen nun hergekommen sein mögen. Dies klappte ja eigentlich auch ganz gut, jedoch stach einige ob dieser Friedlichkeit gar mächtig der Hafer, auch litten sie gar fürchterlich an einen Tinnitus, weshalb sie diese anmutige Ruhe zerstören wollten - darf ja niemandem Freude zuteilwerden, wenn man selber keine empfindet. Und lange ging der Same der Verwirrtheit - welcher mit Salafismus betitelt wurde - auch mächtig gut auf und gedieh gar prächtig, manch Bäumchen wuchs gar schnell gen Himmel und schon war der blutige Krieg in Sicht, welchem man frönen wollte. Schon wetzte man die rostigen Dolche und sammelte wurffähige Steine, welche man - zwecks Tarnung -  in ein glänzendes Buch packte.......und scheiterte kurz vorm Ziel, wurde der Riese ja doch wach und schüttelte sich gar fürchterlich:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106568682/Korandruck-gestoppt-Geschaeftsfuehrer-verliert-Job.html

Doch Oh weh, was nun tun mit all der gedruckten Pracht, durfte diese ja nicht so einfach zerstört werden, galt es doch gewisse Regeln einzuhalten, drohte sonst ja ein Feucherchen, welches zumeist Flaggen in Schwarz-Rot-Gold befiel. Man überlegte hin und her, von links nach rechts, von oben nach unten und würde dies wohl noch immer tun, wäre nicht einem verschmitzten Wicht namens Georg ein Prophet im Schlafe erschienen, welcher sprach: " Oh Erdlinge, packt aus einen Panzer und füllt das leere Behältnis mit diesem Papier, auf dass ihr es nun auf eine staubige Halbinsel namens Arabien schicken möget, haben diese ja ihr öliges Geld dafür gegeben, so sollen sie die Ware nun auch haben"

Und so geschah es, das friedliche Königreich war all seine Probleme los und konnte sich nun wieder den wichtigen Dingen im Leben zuwenden, begab man sich ja nun vor einen viereckigen Gesellen, welcher ihnen 22 Mannen beim Ballschieben zeigte. Und dort lachte und weinte man, dort umarmte man sich und versank in Trauer und verband, was schon lange zusammengehörte, nämlich die Menschen, welche einfach nur ihre Ruhe haben wollten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie das noch heute. Und dies ganz ohne müffelige Salafistenzwerge.

Guten Abend



Kommentare:

  1. Der Koran als Gratis-Ausgabe

    Es sind die Menschen mit ihren abgrundtiefen und nach Blut schreienden Bedürfnissen, die den Koran verteilen und mit ihren Hintergedanken uns am Ende das letzte Blut aussaugen wollen.

    Der Koran wird kostenlos verteilt um die Lemminge einzufangen, der davon ausgehende Tod ist umsonst.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. wenn das wenigstens der Koran wäre , der seit 1912 in Ägypten zugelassen und in Moscheen gepredigt wird, wäre das noch ok. Aber die Salafisten haben ihre eigene Koranfassung...

      Löschen
  2. Meine Antwort auf folgendes Video bei You-Tube ist, da könnt man doch auch einmal genau zuhören!

    http://www.youtube.com/watch?v=wDvPyXNpNmQ

    „Pierre Vogel sagt ab 04:40 Minute (sei dir bewusst wenn du nicht betest, dass ist so gut wie dass Ticket in die Hölle, vielleicht mit Rückfahrkarte, vielleicht ohne)“

    Wenn dem so ist, dann hat Pierre Vogel sich wiederholt versprochen, oder wissentlich gelogen, denn egal auf welcher Seite man sich nach dem körperlichen Ableben von der Welt befindet (egal ob im Paradies oder in der Hölle angekommen), dann dürfte es doch eigentlich kein Zurück mehr geben, egal ob man dann im Paradies, oder in der Hölle sein sollte, oder sollte es doch eine Rückfahrkarte geben können, wie es Pierre Vogel in diesem Video angesprochen hat?

    Wenn es gewisse Optionen für die Zeit nach dem Ableben gibt, dann muss man nicht zu Lebzeiten auf das Paradies hinarbeiten.


    An Alle die an das glauben was die Prediger Euch erzählen:

    Wenn Ihr der Scharia und den Predigern folgt, glaubt Ihr dass Ihr bis zum jüngsten Tag den eigenen Zeigefinger in Richtung Himmel erheben könnt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. die Scharia widerspricht selber dem Koran. Mehr muss man dazu nicht sagen. Tausende von Muslime auf dieser Welt betonen, dass man sich den Gesetzen des Landes anpassen MUSS in dem man Lebt. Punkt!

      Löschen