Donnerstag, 28. Juni 2012

Zahid Khan,Stefan Salim Nagi und der sprechende Prophet



Tja, mit Todesdrohungen ist man ja ziemlich schnell im liebevollen Islamistenlager, auch ich wurde schon des öfteren verwarnt, wobei ich schon alle Sterbearten durchhabe, einzig das quallvolle Dauer-Vogelgesülze-Hören wurde bis jetzt noch ausgespart und auch die angemüffelten Ledersocken wollte mir noch keiner unter den Riechkolben halten - meine zarte Nasenschleimhaut ist also noch nicht in die feurige Hölle vorausgeeilt.

Aber sehen wir uns doch mal an, was der selbsternannte Prophetenbeschützer Stefan Salim Nagi dazu sagt:



Mal abgesehen davon, dass er sich selber Salafist nennt - was mir ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen zaubert - möchte ich meine Leserschaft um Hilfe bitte, könnte ja ein Psychiater anwesend sein, der dem Stefan mal ein bisschen helfen sollte, scheint er ja schwere seelische Problem zu haben, glaubt er ja, dass ihm der Prophet wahrhaftig erschienen sei. Wahrscheinlich macht dies der Mohammed  im Schlafe und stört diesen damit gewaltig, was die Nagi´sche Ansprache ja auch erklären würde, braucht der Mensch ja jeden Tag seine schnarchende Ruhe - wird diese gestört, so kann dies zu wilden Halluzinationen führen. Der eine spielt dann mit Attila dem Hünenkönig Skat, der andere spricht mit Winnetous Pferd und der Stefan führt eben ausufernde Gespräche mit einem Religionsgründer, welcher schon vor hunderten von Jahren von uns gegangen ist - falls es ihn überhaupt jemals gegeben hat.

Nun mag der eine oder andere zwar anmerken, dass der Endloskläger nicht wirklich gefährlich aussieht und bei einigen wird er sogar tiefes Mitleid ernten, jedoch bin ich mir da nicht sicher, hat ja schon mancher im Wahn übles Zeugs angerichtet - auch wenn er dabei nicht wirklich Herr seiner Sinne war, was den Opfern auch nicht wirklich weiterhilft. Ich möchte daher einen kleinen Ratschlag an die Richter senden, welchen sie zwar nicht befolgen müssen, aber vielleicht doch überdenken sollten: Verurteilen Sie den Stefan Salim Nagi doch zu einer Schlaftablette, kann er dann ja vielleicht endlich wiedermal quasselfrei durchknacken, was ihm und auch Ihnen mächtig weiterhilft. Der Kranke wird so eventuell genesen und Sie müssen sich nicht mehr mit solch einem Schmarrn abgeben, außerdem sparts auch mächtig Kohle, die man wohl viel besser anlegen könnte - vor allem in der heutigen Zeit. Eine gute Besserung also...und einen gesegneten Schlaf. Ohne Gequasssel.

Guten Abend




Kommentare:

  1. Herr Stefan Salim Nagi, der Deutsche Staat wird sich hoffentlich nicht erpressen lassen, denn die Wahrheit lässt sich nicht verbergen, auch dann nicht wenn sie Sprengstoff enthält und dadurch auch die Salafisten so manche Tränen vergießen werden. Sie sollten sich einmal die Frage stellen warum so wenig Demonstranten vor dem Landgericht in Darmstadt am Verhandlungstag anwesend waren! Der Holocaust ist genauso wenig zu leugnen, wie die Wahrheit die in dem Buch von Zahid Kahn geschrieben steht! Und noch etwas Herr Stefan Salim Nagi, wenn Ihnen das Buch "die Verbrechen des Propheten Mohammed" nicht gefällt, warum stellen Sie sich dann nicht zur Wahrheitsfindung Herrn Zahid Khan in einer Diskussionsrunde für die Öffentlichkeit gegenüber? Sie sollten nicht nach dem großen Bruder schreien der Sie nicht erhört und sich auch nicht Herrn Zahid Khan gegenüberstellen wird, sondern sich selber Herrn Zahid Khan in einem öffentlichen Forum gegenübertreten und nicht jammern wie ein kleiner Schoßhund der etwas zu verbergen hat!

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  2. mag sich hier niemand mal darüber äußern, wes Geistes Kind der Herr Khan ist? Schließlich hat dieser ja immerhin Gott selbst getroffen.
    Das Gefecht Khan-Nagi mutet insofern schon recht skurril an.

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  3. "Skurril"??? Wen interessiert das?
    Skurril ist okay- Mannigfaltige Skurrilitäten sind Ausdruck einer freien und kreativen Gesellschaft.
    Im Grunde kann es uns egal sein, wenn jemand "Gott trifft" - der wirklich bedeutsame Unterschied zwischen Kahn und Nagi besteht darin, dass Nagi (und Konsorten) ein Verbot aller sogenannten "islamfeindlichen" Bücher erreichen wollen. Mithin also ihre Befindlichkeiten hierzulande zur allgemein gültigen Regelung machen wollen. Dann ist es aus mit der Kreativität und der "buntenRepublik"- so wie überall wo der Islam dominiert.

    Diese Typen versuchen es erst über den Rechtsweg und wenn das scheitert, werden sie sagen- "Hey, wir haben alles versucht- aber ihr wolltet nicht hören."
    Und die Gutmenschen werden sagen: "Die wurden aber auch provoziert- da mussten sie doch gewalttätig werden."
    blablabla- alles schon tausendmal gehört.

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