Freitag, 15. Juni 2012

Millatu Ibrahim und das salafistische Wehklagen - Teil 1

 (Quelle: die wahre Relgion)


Schön gebrüllt, mein geehrter Halbbruder von Superman, aber so einfach scheints wohl doch nicht zu sein, legt man in salafistischen Gefilden das "Nichts" ja sehr freizügig aus, für die heimische Rechtssprechung jedoch wird wohl trotzdem einiges zu holen sein, gehören ja Sprengstoffwesten nicht zum üblichen Haushaltsinventar - zumindest nicht zu meinem:

http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/sprengstoff-weste-berlin-islamisten-rapper-deso-dogg-salafisten,7169126,16383728.html

OK, wirklich gefunden hat man das anscheinend schon im Mai, aber wer so derartig doof ist, der hat auch noch einiges mehr in seiner Selfmade-Moschee rumliegen - man kann mehr als gespannt sein, was da in den nächsten Tagen ans Tageslicht krabbelt, wird ja so manch Irrsinn zu bestaunen sein - hundertpro.

Wie aber reagiert man in der Szene? Verhält man sich still und verkriecht sich im finsteren Kellerchen? Weit gefehlt, fühlt sich ja jeder Turbanträger zu einer Stellungnahme gedrängt, schließlich muss man fehlende Gehirnmasse mit eisenharten Hoden ausgleichen, denkt man ja im Gegensatz zu den meisten Menschen in unteren Körperregionen - so auch zum Beispiel Rülpsbruder Abu Usama Al Gharib alias Mohamed Mahmoud:


(Quelle: alghorabaa.wordpress )

Schwein, Affe und andere liebevolle Bezeichnungen gehören ja zum Standartwortschatz jedes lieblichen Voglianers, auch der Sabri bedient sich dessen öfter - wenn er mal keine Köpfe explodieren lässt - wirklich jucken tut es also niemanden, hat man sich an das schlechte Benehmen der Radaubrüder ja schon gewöhnt, es ist nicht außergewöhnlicher, als die Erkenntnis, dass ein löchriger Schuh am Bein schmerzt, oder dass das Häufchen des vierbeinigen Freundes übel riecht. Alles bekannt, aber eben nicht wirklich wichtig und eher ein Ausdruck unbändiger Wut, welche die eigene Hilf- und Bedeutungslosigkeit auslöst, hat man es ja äußerst weit gebracht, hockt man ja im ägyptischen Wüstensand - gleich neben Pierre Vogel, der genauso wettert, was aber genausowenig juckt, zumindest hierzulande.

Apropos Vogel - werfen wir mal einen Blick auf seinen Laufburschen Ibrahim Al Almani, wird dort ja sicherlich auch gegeifert, was die Fingerchen so hergeben:


Quelle: dawa-news)

Ja wie jetzt, hat man ja immer betont, dass man mit dem Solinger Verein nichts zu tun hat - jetzt sinds doch Kumpels? Kann man sich mal entscheiden, oder ist der galoppierende Wankelmut jetzt neuer Dawa-Programmpunkt, welcher gleich neben den Geschwistern Abu Lug und Umm Trug auf der Wahabitenbank sitzt? Oder hat man sich an die eigenen Kurswechsel und Täuschungen schon derart gewöhnt, dass es einem nicht mehr auffällt, ist das Veräppeln der Kuffardeppen ja mittlerweile eine liebgewonnene Tradition, welche immer mehr an Bedeutung gewinnt - neben Steinewerfen, Messerstechen und Korannachschmeißen?

Egal, vermag mich - und wohl auch Sie - bei den Voglianern nichts zu verwundern, jedoch sieht man, wie sehr das Strickmützchen brennt. Und das ist schön. So schön, dass ich diesem Feuerchen heute noch ein zweites Posting widmen werde. Feste muss man nämlich feiern, wie sie fallen bzw verboten werden.

Gut Tag


Kommentare:

  1. das Deutsch tut schon weh. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie einen Salafisten

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    1. Dein Deutsch kann gar nicht weh tun, weil Du zu wenig Substanz hast, um Schmerzen empfinden zu können. Ein Intelligenzdefizit, welches bei Islamkritikern weit verbreitet ist.

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    2. Lieber ein Islamkritiker mit Intelligenzdefizit als ein "Salafist" mit Intelligenzverweigerung

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  2. Der Abu Usama Al-Gharib schreibt in seiner Stellungnahme über die Razzien in Deutschland:


    „Macht was ihr wollt.. wir machen weiter..
    merkt das endlich o ihr Hunde, welche Nachkommen von Affen und Schweine sind“

    Da muss ich aber betonen dass wenn die Hunde, welche die Nachkommen von Affen und Schweine sind und zum Islam konvertieren, sie dann immer noch die Nachkommen von den Affen und Schweinen geblieben sind, denn durch die Konvertierung zum Islam kann sich der körperliche Zustand ja nicht verändern, aber wenn die Hunde zum Islam konvertieren, dann sind sie auf einmal gerngesehene Gäste, bleiben aber Hunde, welche die Nachkommen von Affen und Schweine sind. Der Mensch stammt nun mal vom Affen ab, da spielt die Religionszugehörigkeit keine Rolle, da macht man nix dran, alle und ohne Ausnahme, nur haben sich Gott sei Dank einige Menschen weiter entwickelt, und na ja, was soll ich noch sagen, die anderen Geschöpfe sind in ihrer Entwicklungsphase unter der eines Affen, also auch unter aller Sau stehen geblieben.

    Ich für mich halte es da so und sehe mich als einen Schweinehund, Abu Usama ist und bleibt eine Schweinebacke!

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  3. Nanu? Hat nicht Mohamed Mahmoud erst kürzlich Widerspruch gegen seine Abschiebung eingelegt (die übrigens gar nicht vollzogen wurde, da er es ja vorzug, sich sicherheitshalber selbst gen Ägypten vom Acker zu machen)? Dann schlage ich vor, irgend jemand in der zuständigen Behörde sollte mal eine Kopie seines Hass-Schwalls mit in die Akte legen, und das dann mit "Widerspruch: Begründung" betiteln. Ich schätze mal, dass der Stempel "ABGELEHNT" so vehement auf den Aktendeckel geknallt wird, dass sich der Abdruck durch jede Seite bis auf die Tischplatte durchschlägt...

    Sein Anwalt Murat Sertsöz sagte ja, "Zu klären sei vor allem der Gefahrenbegriff der hessischen Behörden. Im Moment rechnen wir uns gute Chancen aus, dass das Verfahren zugunsten meines Mandanten ausgehen wird". Na, Herr Anwalt, da haben Sie die Rechnung wohl ohne den Wirt - pardon: Wirrkopf - gemacht...

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    1. In diesem “Stammelwerk” vom 09.06.2012 nimmt USAMA AL GHARIB Stellung zu seiner “Abschiebung”.
      Im Video sagt er, daß er nicht zurück nach Deutschland will. Seine Abreise sei lange geplant und freiwillig gewesen.
      Er sei nie abgeschoben worden und hätte nie dagegen geklagt (min. 5:40). Besteht Hoffnung, daß er nie mehr deutschen Boden
      berührt? Oder bla-bla-la? Wer sich das Video länger anschauen möchte, erfährt außerdem, daß es die Pflicht der “Gläubigen” sei,
      aus den Ländern der Kuffar auszureisen. Na denn, die Hoffnung stirbt zuletzt.

      http://www.youtube.com/watch?v=w00dCOzGQW8

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  4. O-Ton Abu Usama Al-Gharib:

    “Bei Allah, wir werden Rom erobern! Und dann wird der Petersplatz der Platz sein, um Allahs Strafen umzusetzen!

    Erklärt euren Kindern, was Dschihad ist! Erzählt ihnen von Guantánamo, von Gaza, erzählt ihnen das! Damit sie mit diesem Hass gegen die Kuffar (Ungläubigen) aufwachsen!”

    Das und ähnliches mehr hat er ja in seinem Video geplärrt. Bei dieser Verachtung und diesen Plänen, sollte es nicht schwer sein, das richtige Urteil zu fällen.

    Und beim Video ist mir aufgefallen, dass er brüllt wie Adolf Hitler bei seinen Reden. Einfach nur ekelhaft, dieser Hund.

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  5. Ist Abu Usama ein V-Mann oder Agent Provocateur?

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    1. Kurzfristig hatte ich mich das auch mal gefragt. Das behauptet ja auch ein anderer aus der Riege der Fusselbartprediger, nämlich Hassan Dabbagh (den habt Ihr vielleicht vor kurzem bei Maischberger gesehen). Aber: Ich mache mir manchmal den Spaß - Spaß meine ich wörtlich! - und höre mir die kruden Ergüsse von Usama Al Gharib alias Mohamed Mahmoud in seinen Videobotschaften an. Der Sprach- und Redestil sowie die dreist-direkt vorgetragenen Hasstiraden sind so plump wie auch gleichfalls peinlich formuliert, dass ich es für unmöglich halte, dass er als eine Art Maulwurf undercover von offiziellen Stellen eingeschleust wurde, geschweige denn für diese arbeitet. Das würde der VS aber gewiss etwas subtiler anstellen. Garantiert gibt es V-Leute in diesen Kreisen; die werden aber so verdeckt agieren, das wir von denen noch nichts gesehen oder gehört haben. Wie die von mir geschätzte Clarimonde schon sagte, benutzt Mohamed Mahmoud einen unmöglichen Vortragsstil, der tatsächlich an die Anfänge der Nationalsozialisten erinnert, z.B. durch permanente Wiederholungen, Rumbrüllerei, Pseudo-Vorwürfe und Fragestellungen, die er sich dann selbst beantwortet. Bei längeren Vorträgen werden die "Highlights" aus dem Zusammenhang gerissen und gebündelt als Intro (ebenfalls permanent wiederholt), unterlegt mit grauslichem Gesang, vorweg gesendet. Am lustigsten finde ich allerdings seine Mantra-artigen Flüche und Verwünschungen, mit denen er - meist zum Ende seines Gerede - europäische Staaten und deren Politiker zur Hölle wünscht. Da ist die Nähe zum gewöhnlichen Faschismus schon unübersehbar. Zur Karikatur wird das Ganze noch zusätzlich durch seinen Wiener-Singsang-Dialekt, der die Lächerlichkeit seiner Vorträge noch betont.

      Da ich mir sicher bin, dass nicht nur ich, sondern auch offizielle Stellen sehr sorgfältig seine Videobotschaften beobachten, halte ich es für nicht mehr wahrscheinlich, dass der jemals wieder in unser Land zurückkehren darf. Ganz im Gegenteil, Mohamed Mahmoud sollte durchaus damit rechen, dass Obama sich seine Akte ins Oval Office kommen lässt, um seinen Namen dann auf eine Liste zu setzen...

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  6. Usama Balboa ist im Krankenhaus und wird am Kopf operiert, (schwerwiegende Komplikation in seiner Wahrnehmung, dort hat sich ein böser Virus eingeschlichen der an seiner Gehirnrinde knabbert und den Rest seiner auf dem Kopf befindlichen Nussschale am zersetzen ist).

    Nach zwei Monaten Dauerschlaf erwart Usama Balboa aus seinem Tiefschlaf und fragt die Krankenschwester:

    Ey Kuffartante, der wievielte ist heute?

    Da antwortet die Krankenschwester die keine Tante ist:

    Herr Usama, welches Datum wollen sie denn wissen, das Datum nach unserer, oder das Datum nach ihrer Zeitrechnung?

    DAWA der Usama so erschrocken und fiel ins lange Koma!

    Und Die Moral von der Geschicht, beleidige die Schwester nicht...


    ...auch wenn er nicht gestorben ist, so liegt er da noch heute. ;-)

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    1. Es sollte natürlich "erwacht" heißen, denn wenn sich Usama Balboa im Koma befindet dann hat er da ja nicht mehr viel zu erwarten. ;)

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  7. Nun wie sich der islam als Religion darstellt ist es gerade das allerschlechteste Image, was verbreitet werden kann. Und steht im Widersspruch zu der ständig wiederholten bis zm Erbrechen Aussage "Islam ist Frieden". Wie kann den Islam Frieden sein, wenn ständig seine Anhänger Mordrohungen ausstossen, Gewalt anwenden, ständig Flüche und Verdammungen gegen ihre Kritiker aussprechen, Menschen ihre Köpfe absäbeln, Frauen foltern und morden, Menschen durch Bomben zerfetzen, ständig zu irgendeinen Krieg gegen die Ungläubigen aufrufen und sonstige weitere blutige Gewaltorgien. Das ist ein vollkommener Widerspruch. Wenn ein Mensch zu Gewalt aufruft oder Gewalt anwendet liegt es in der Verantwortung des Gewalttäter, es ist nicht irgendein Gott der die Gewalt ausübt sondern ein Mensch.

    Ich gebe ja zu die Kirchen waren in Fällen der Vergangenheit auch recht gewaltätig, aber das hatte meist einen ziemlich politschen Hintergrund, damit haben sie die Lehre von Jesus Christus nicht befolgt bzw. sogar ignoriert. Aber den Göttern sei dank die Kirchen haben sich da schon gewaltig gebessert, aber noch weitere Schritte wären für die Kirche nötig um wirklich die Lehre von Jesus Christus zu leben.

    Aber die Islamisten führen nunmal das aus was die Religion lehrt, aber es ist lar das alle Gewalt von Menschen ausgeht und von keinen Gott und hier mit das göttliche sogar extrem missbraucht um Gewalttaten zu rechtfertigen.
    Wobei ja Gott auch nichts weiter als eine Projektionsfläche für menschliche Vorstellungen ist.
    Sozusagen so manche Menschen machen sich ihren eigenen Gott entsprechend ihren Vorstellungen, passend für den Zweck. Damit sind sie auch nicht wirklich religiös, sondern zweckentfremden die Religion für ihre selbstsüchtigen und egozentrischen Ziele.Ihr gesamtes Getue und ihre Kleidung ist nur eine inszenierte Show.
    Gott bedeutet eigentlich als urgermanisch das Gute, also Gott ist das Gute, Gott ist gut im Gegensatz zu vielen Menschen.
    Also ist es vollkommen widersprüchlich böse, schädigende und asoziale Taten im Namen eines guten Gottes auszuführen. Dem guten Gott gibt man die Ehre, indem gute Werke ausgeführt werden.

    Also das hat Jesus Christus gesagt an ihren Werken erkennst die die Menschen, böse Früchte kommen von einen bösen Baum, gute Früchte von einen guten Baum.

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