Donnerstag, 14. Juni 2012

Friedrich räumt auf - das Ende der Salafisten?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/razzia-bei-salafisten-friedrich-verbietet-netzwerk-radikaler-islamisten-a-838761.html
http://www.stern.de/politik/deutschland/razzien-gegen-salafisten-innenminister-friedrich-verbietet-millatu-ibrahim-1840831.html

Nun ist es also doch soweit, Innenminister Friedrich hat Wort gehalten - über Verbote spricht man nicht, man macht sie. Spüren dürften dies vor allem Deso Dog und seine Millatu-Ibrahim-Bande, und auch dem ewig grinsenden Sheik Abdellatif dürften die Mundwinkel eingefroren zu sein - ganz zu Schweigen vom Nagie Abu, hat der ja bei dem heutigen Besuch wahrscheinlich den Tee verschüttet:

http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/polizei_stuermt_haus_des_koelner_salafistenchefs_607837.html

Ok, Pierre Vogel zwischtert zwar immer noch von Hetze und Unterdrückung, jedoch wird das hoffentlich auch bald ein Ende haben und er darf sein radikales Lager dauerhaft im ägyptischen Wüstensand aufschlagen:



Der Zornausbruch lässt darauf schließen, dass er begriffen hat, wohin ihn die salafistische Karriere gerade hintreibt, wird er ja wieder das, was er schon immer war - ein Versager, der die Umma zumindest in Deutschland auf Dauer in Grund und Boden gestampft hat. Da kann er schwafeln, was er will und Nazivergleiche heranziehen, was der Populismus so hergibt - er ist am Ende. Natürlich werden sich die Herrschaften gerade in nächster Zeit dagegen stemmen und provozieren, jedoch wird dies hoffentlich nur zu einer vorübergehenden Überfüllung unserer Gefängnisse führen, was an sich wurscht ist, ernähren unsere Steuergelder ja jetzt schon die ganzen Vorbeterhorden, es ist also nur eine Umschichtung und zwar eine sinnvolle, schafft es ja viele Arbeitsplätze. Neue Wachebeamte braucht das Land und wohl auch neue Flugbegleiter, wird ja für einige der Weg in die Heimat führen. Danke Herr Friedrich - heute ist ein guter Tag.

Guten Tag



Kommentare:

  1. Pierre Vogel und seine Mitstreiter, (ich möchte diese hier jetzt nicht auch noch namentlich erwähnen, denn die dürften größtenteils bekannt sein) Verstecken sich unter dem Deckmantel des Islam und wollen dadurch die Scharia einführen um ihren Blutrausch zu stillen. Die Scharia gibt klar vor wie mit Menschen zu verfahren ist, die vom rechten Weg abgekommen sind. Steinigungen, das Abhacken von Händen und Abtrennen der Köpfe ist der Inhalt der Scharia und dieser blutgetränkte Inhalt dieses Gebotes kann mit unserer Auffassung von Recht und Ordnung niemals im Einklang zu bringen sein. Wer das Blut der Anderen sehen will um seine eigene blutige Gier zu stillen, der soll sich in seine eigenen Poren schneiden! Der Kampf gegen die Salafisten ist noch nicht zu Ende, aber ein Verbot dieser nach Blut gierenden Vereinigung der Salafisten ist ein guter Anfang.

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  2. Mit den Salafisten bekämpft man nur ein weiteres Symptom. Die Krankheit ist der Islam. Solang sich weltfremde „Gelehrte“ aus Saudi Arabien und Iran allen Reformen verschließen, wird der Islam weiter ein Tummelplatz für Psychopathen, Sadisten und Anhängern von totalitären Systemen sein. Die Kirche musste auch erst gezwungen werden, sich vom Machtanspruch im Diesseits zu verabschieden. Man sollte endlich die Dinge beim Namen nennen. Eine Religion, die weltlichen Machtanspruch beinhaltet, ist verfassungsfeindlich und sollte so auch genannt werden. Es ist sekundär, ob Muslime davon gebraucht machen wollen oder nicht. Solange es in ihrem Buch steht, ist es für die restliche Welt ein Damoklesschwert. Jederzeit kann einer versuchen, das 7.Jahrhundert mit seiner ganzen Brutalität wiederzubeleben. Und als Entschuldigung für seine Taten hält er den Koran hoch.

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    1. Wenn man es gutheißt dass das Buch von A. Hitler "Mein Kampf" verboten wurden, dann kann man das im Koran geschriebene auch nicht gutheißen, denn beide Bücher wurden letztendlich mit roter Tinte geschrieben, aber bis heute nur das Buch von A. H. verboten. Wer diese Zeilen als „grenzwertig“ empfindet, der sollte sich den Koran durchlesen und hat danach keinen Bedarf mehr sich das verbotene Buch auch noch zu Gemüte zu nehmen, denn was im Koran geschrieben steht, ist im Diesseits das abschreckende Maß aller Dinge, da es mit seinen beinhaltenden Grausamkeiten leider für viele Menschen immer noch so verstanden wird, wie es Wort für Wort vor unendlich langer Zeit geschrieben wurde.

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    2. endlich einmal eine angenehm zurückhaltende stellungnahme:

      http://alghorabaa.wordpress.com/2012/06/14/abu-usama-al-gharib-stellungnahme-uber-die-razzien-in-deutschland/

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    3. Nur Hallo Captain Shirk,

      Sie haben Recht, der Artikel von Abu Usama Al-Gharib beinhaltet wirklich alles was ich von ihm an "Nettigkeiten" erwartet habe.

      Ich hätte es gerne gesehen wenn er dieses Schreiben aufgesetzt hätte. Oder hat Abu Usama Al-Gharib es auch wie Mohammed vor weit über Tausend Jahren aufschreiben lassen?


      Aber man kann immer wieder feststellen, mit Wut im Bauch sollte man kein Buch schreiben lassen, und wenn man den Namen Abu Usama Al-Gharib trägt, dann sollte man auch auf das Auf-Schreiben ganz verzichten.

      Jetzt könnte man natürlich auch fragen ob Abu Usama Al-Gharib einen Frosch im Hals hat.

      Nur einen Frosch? ;-)

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    4. wenn das auch wirklich der Koran wäre der 1912 zugelassen wurde... ist es aber nicht. Der salafistische Koran ist eine eigene Auffassung.

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