Freitag, 20. Juni 2014

Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir, wer Du bist

Das, meine sehr geehrten Leser, ist Abu Haajar Almuhaajir Almaghrebi....


...ein gar nicht freundlicher Jihadist, der von Kindersoldaten träumt...



......dazwischen gerne mal Shiiten ums Eck bringt...



....und wahrscheinlich schon wieder in dieser Mission unterwegs ist,...



.....auf dass er seinen Grundbesitz blutig erweitern kann,....




.....braucht viel Weibsvolk ja  ebenso viel Platz...



....wie sein Waffenarsenal,...



.....für welches er kriegsgeile Mitidioten aus Deutschland anwirbt,...



....jedoch würde ihn all das noch nicht interessant machen, ists ja erst seine Freundesliste, die mir zuerst Verwunderung und danach ein freudiges Schmunzeln verschafft hat, ist da ja ein gar illustrer Name zu finden:



Wie? Wie die Freundschaft des Frederic Todenhöfer mit einem Kriegsverbrecher zu den Friedensbekundungen eines Papa Jürgen passt? Man weiß es nicht und doch sollte es nicht im WWW versinken, bekommt des Erzeugers gefuhrwerkelte Gauck-"Satire" so ja etwas zutiefst Komisches. Finden Sie nicht auch?

Guten Tag


Kommentare:

  1. Einem prominenten Menschenrechtsaktivisten unterstellt man also unterschwellig, er sei ein ISIL/Nusra/Sonstwas-Sympathisant, weil er möglicherweise eine von unzähligen "Freundschafts"anfragen (Prominente bekommen für gewöhnlich sehr viele Freundschaftsanfragen) nicht genügend kontrollierte?

    Aber selbst wenn ich mich irre und ein Kontakt bestünde, wäre das nichts Wunderliches oder gar Tragisches, weil er wohl in die Fußstapfen seines Vaters treten möchte, wie man durch nur wenige Klicks auf einer beliebigen Suchmaschine leicht erfahren könnte. Es ist ja nun nicht gerade von Nachteil, wenn Kriegsreporter des mittleren Ostens auch solche Kontakte pflegen.

    Letztens wurde hier ein Zapp-Bericht verlinkt, bei der es um eine Journalistin ging, die einen tieferen Einblick in die Bewegung um Pierre Vogel erhielt. Sie führte anscheinend viele persönliche Gespräche mit Pierre Vogel und seinen Freunden. Man erinnere sich auch an die Ägypten-Reportage mit Antonia Rados vor einigen Monaten.

    Es ist also, wie wir gesehen haben, nichts Ungewöhnliches für Reporter, dass sie auch solche Kontakte unterhalten. Deswegen unterstellt man ihnen aber noch lange keine Sympathien, wenn man nichts außer eine FB-Connection vorzuweisen hat.

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    1. Wenn man mehr Beweise will, geht man einfach auf die FB Seite von Jürgen Todenhöfer. Da finden sich solche "zufälligen" gewaltbereiten und radikalen Aussagen zu Hauf. Und da kann mir niemand sagen "Oops hab ich übersehen" da es unter jedem Post vom ihm 1000 davon gibt.
      Der arme Mann merkt gar nicht mehr, wie er ein Magnet für alle möglichen radikalen islamischen Gruppierungen ist die alles andere als seine Friedenspläne im Sinn haben.

      Aber er kann ja nichts gegen diese Gruppierungen sagen, da er sonst bei den Muslimen unten durch wäre. Immer schön Honig ums Maul schmieren, dann bleibt ihm diese Anhängerschaft auch erhalten und er braucht keine Angst vor Morddrohungen haben. Ein wahrer Verfechter der Wahrheit..*Ironie off

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    2. "Deswegen unterstellt man ihnen aber noch lange keine Sympathien, wenn man nichts außer eine FB-Connection vorzuweisen hat."

      Und wieso beleidigt dann ein Herr Jürgen Todenhöfer den Herrn Hamed Abdel Samad als Ignorant, als dreist und feige?

      https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10152134308240838&id=12084075837&comment_id=10152135268750838&ref=m_notif&notif_t=like&actorid=1397216585

      Ich kann mich nicht daran erinnern dass sich Herr Hamed Abdel Samad die Scharia für Deutschland herbeisehnt und er Frauen und Gläubige anderer Religionen als minderwertige Menschen ansieht!

      In meinen Augen ist Herr Todenhöfer kein Menschenrechtsaktivist und kein Kriegsreporter, für mich ist er ein unterstützender Kriegstreiber im Namen des terrorveranlagten Teil des Islam! Die Salafisten werden ihre helle Freude an Herrn Todenhöfer haben, denn sie singen die gleiche Melodie!

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    3. Immer diese Bildzeitungsfloskel. *gähn*

      Wie wäre es mal als Konter mit der Memri-Floskel?

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    4. "Es ist also, wie wir gesehen haben, nichts Ungewöhnliches für Reporter..."

      sich mit den Themen zu beschäftigen, die einem am Herzen liegen.Und mit solchen Personen freundschaftliche Beziehungen zu pflegen die einem nahe stehen.

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    5. Ich beschäftige mich auch mit Themen die mir am Herzen liegen und mir stehen gewiss Menschen auch nahe in egal welcher Lebenslage.

      im radikalen Islam ist das so, dass einer der sich davon abkapselt, gleich von allen anderen Glaubensbrüder zumindest verdrängt wenn nicht ermordet wird.

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    6. Weder ist der Sohn des Todenhöfer prominent, noch ist er Journalist.
      Als gesichert kann gelten, dass Papa Todenhöfer die Muslimbrüderschaft für eine Gruppe freundlicher Sozialarbeiter hält. Dass ISIS mit Köpfen Fussball spielt hält Todenhöfer nicht etwa für eine besonders schlechte Erziehung im und durch den Islamismus, sondern dies sei Schuld des Westens. Da es jedoch weltweit keine weitere Kultur gibt in welcher das Fußballspiel mit Köpfen als sozialadäquates Verhalten anerkannt wird hätte ich dann doch mal gerne von Todenhöfer gewusst wie genau der Westen das diesem ISIS-Abschaum beigebracht haben soll.

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    7. "...hätte ich dann doch mal gerne von Todenhöfer gewusst..."

      Der ist gerade beschäftigt, sodaß ich das mal eben übernehme.

      Nun, das mit den Köpfen auf dem Bolzplatz war in Afghanistan.

      http://boxvogel.blogspot.de/2014/01/die-ratte-im-jihadisten.html

      Todenhöfer war "einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten Mudschahidin und deren Guerillakrieg gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans."

      http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Todenh%C3%B6fer

      Der Westen hat den Afghanen dieses sozialadäquate Verhalten beigebracht, "die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in militante Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit gewalttätigen Bildern, militanten islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen Koranversen gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom Dschihad (Heiliger Krieg) nahegebracht."

      http://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahid#Mudschaheddin_in_Afghanistan

      So schließt sich der Kreis und der Todenhöfer steht als verlogener, schädlicher Widerling da der er Zeit seines Lebens war und ist.

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    8. Anonym21. Juni 2014 06:51

      "Dass ISIS mit Köpfen Fussball spielt hält Todenhöfer nicht etwa für eine besonders schlechte Erziehung im und durch den Islamismus, sondern dies sei Schuld des Westens."

      Und ob man es glauben mag oder nicht, aber selbst der Iran ist im Stande einen kultivierten Fußball (siehe aktuelle das WM-Spiel gegen Argentinien) ohne abgehackte Köpfe zu spielen.

      Und noch etwas ist mir bei den Iranern im Fußballstadion zum aktuellen WM-Spiel aufgefallen, es sind auch Frauen unter den Zuschauern, aber sie sind nicht verschleiert und sie sind auch nicht von ihren Männern getrennt.

      Was nu ihr Salafisten? Wollt ihr euch jetzt auch mit dem Iran anlegen weil Iraner an einem Fußballturnier nach westlichem Standard teilnehmen, wo Frauen nicht verschleiert sind und neben Männern sitzen, wovon auch noch lange nicht jeder ein Bartträger ist?

      Ich glaube dagegen fehlt den Salafisten der Mut!

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    9. "Prominenter Menschenrechtsaktivist" ist ein interessantes synonym für "bezahlter Antisemit und Islamophile".

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  2. Der Todenhöfer schreibt reine Propaganda für die Islamisten.Das sieht man besonders deutlich an dessem Kommentarbereich,es ist ekelhaft was sich dort teilweise für "Menschen" auslassen.
    Das er neben der Spur läuft ist ja seit jahren immer stärker zu beobachten,daher sollte man ihn auch nicht zu ernst nehmen.Die Reaktionen auf seine Satire über Gauck haben ja auch gezeigt das es kaum noch jemand tut!

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    1. Herr Todenhoefer schreibt das was die Islamisten hören wollen. Er merkt nicht, wie er den Muslimen dadurch schadet,welche einfach nur frei leben und sich entfalten wollen.

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  3. Kaum der Pubertät entfleucht hat sich der liebe Frederic ein Bärtlein wachsen lassen. Papa Hodentöter sollte ein wachsames Auge auf den Filius haben, zumal ich mich nicht des Eindruckes erwehren kann, daß sich inzwischen die ganze Familie Todenhöfer für 'bulletproof' hält. Die Oberlippe blankrasiert, ein Kaftan am Laib, Beulen auf der Stirn und eine Kalaschnikoff um den Hals könnten der weitere Werdegang sein. Und dann eine Postkarte aus Syrien: "Lieber Jürgen, bin jetzt bei der ISIS und kämpfe für Friede, Freude und Eierkuchen mit der Waffe in der Hand !"
    ...und mal im Ernst: Hat der Jürgen Todenhöfer überhaupt eine Referenz ? Nein, abgesehen davon, daß er mit seinen Büchlein über den Islam und den Krieg Kasse gemacht hat. Bisher hat er noch niemanden gesundgebetet. Ich habe den Verdacht, Tödis Aktivitäten dienen lediglich der Selbstdarstellung, damit seine Schriftstücke sich besser verscherbeln lassen. Ansonsten empfehle ich dem Jürgen sich schnellstens in den Irak zu begeben und die ISIS gesund zu predigen und mit Sicherheit wird mit unwiderbringlicher Härte sofort der Frieden ausbrechen, sobald unser Heiland des Burdaverlages dort aufkreuzt... (...oder er wird als Kanonenfutter enden).

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    1. Das ist wohl richtig. Todenhöfer ist -wie Elsässer- ein hemmungsloser Narzißt, der jede Möglichkeit zur Selbstdarstellung nutzt. Das er für seine Verdummungspropaganda auch entsprechend aus arabischen Quellen bezahlt wird, war leider noch nicht nachweisbar.

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  4. Aha, der Abu Haajar Almuhaajir Almaghrebi gibt also zu einen Menschen grundlos getötet zu haben!

    Was macht er eigentlich mit den konfiszierten Drogen, die sehr wahrscheinlich aus dem Drogenanbau der Taliban oder aus den Stammesgebieten der Al Kaida kommen?

    [[Diese mordlüsternde Pfeife konsumiert das Zeug bestimmt selber so wie andere Menschen Wasser trinken und er killt ganz nebenbei mit seiner AK47 noch alles was ihm in die Quere kommt!]]

    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/taliban-drogenhandelblueht-noch-500209.html

    http://m.faz.net/aktuell/politik/interview-geldwaescheexperte-al-qaida-finanziert-sich-vor-allem-aus-dem-drogenhandel-140600.html

    Wenn er irgendwann nach Deutschland einreisen sollte,

    [[er kassiert dann selbstverständlich Hartz 4]]

    dann haben auch seine Tötungen wieder nichts mit dem Islam zu tun,

    [[so oder so ähnlich wird es uns dann wieder erzählt]]

    denn der Islam muss durch uns ja uneingeschränkt als eine friedliebenden Religion verstanden werden

    [[ob wir wollen, oder nicht]].

    Ist doch logisch, oder dürfen wir dagegen noch etwas einzuwenden haben,

    [[wenn wir nicht als böse Islamhasser verschrien werden wollen]]?

    Und dass sich diese Psychopathen auch noch neue Nachwuchsterroristen heranzüchten,

    [[hat auch angeblich nichts mit dem Islam zu tun]]

    das wird uns dann als eine kinderliebe Vermehrung verkauft, die selbstverständlich auch nichts mit der Religon des Islam gemeinsam hat,

    [[es sei denn, man hat endlich erkannt welches hinterhältige Spiel diese gläubigen Islamisten mit uns treiben]].

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    1. Man bedenke, bei der jetzigen Situation im Irak, kann ich mir gut vorstellen, dass die Menschen dort Drogen nehmen. Mit hellem Kopf kann man so eine unmenschliche Situation nicht mehr ertragen!
      Selbst in Afghanistan ist die Zahl der Drogenabhängigen gerade unter Frauen extrem hoch. Warum wohl? Bestimmt nicht, weil es diesen Frauen gut geht. Und diese Frauen sind u.a. auch sunnitische Muslimas!

      Weiter so, liebe Fundamentalisten! Die Menschen zu Drogen zwingen, und dann ihnen die Augen auskratzen, das könnt ihr gut... Und man bedenke auch, dass die meisten die Drogen anbauen sowieso Terroristengruppierungen sind, da sie sich u.a. dadurch finanzieren. Aber das sehen unsere "wahren" Muslime nicht, oder schließen gerne die Augen, sogar wenn man in Hinterhöfen von Moscheen Drogen verkauft...

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  5. Todenhöfer arbeitet doch mit seinem Sohn. Habe ich schon einige Male in seinen Artikeln, seinem letzten Buch und seiner FB Seite gelesen. Im Buch führt der Sohn auch für seinen Vater Gespräche mit Rebellen in Homs. Das Gesprächsprotokoll ist sogar veröffentlicht. Ausserdem war der Sohn auch bei den Reisen in Afghanistan, Syrien, Irak, etc mit dabei. Von daher finde ich es überhaupt nicht komisch, wenn er solche Kontakte haben sollte. Syrien ist das aktuelle Fachgebiet von Todenhöfer, und dass sein Sohn für ihn Recherchen macht, ist doch wohl nicht weit her geholt. Oder? Sagt Todenhöfer nicht immer 'man muss mit beiden Seiten reden' ? Mit Assad hat er ja schliesslich auch geredet.

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  6. "Mit Djihad hat man mehrere Villen..."
    die einem nicht gehören.

    Damals, die Kolonialisten,
    die vielgescholtenen, haben ihre Villen noch selbst gebaut.

    Ein Muhajir ist also ein Kolonialist² ....
    Ein ganz schlauer ....

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