Dienstag, 31. Juli 2012

Oliver Kalkofe und die heilige Chirurgie

Die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass Religion und Chirurgie für manche untrennbar miteinander verbunden sind und einige lassen sich und vor allem ihren Kindern etwas wegschnippeln, braucht man ja ein blutiges Opfer, sonst ist das Ganze nichts wert. Wobei der rote Saft ja auch in einer anderen Lebenssituation durchaus eine Rolle spielt, so fühlt sich so manch rückständiger Gottesfanatiker ja erst als ganzer Mann, wenn die gefreite Braut das Bettlaken für immer versaut.....was neben dem Wegsäbeln auch ein Zunähen modern gemacht hat. Verstehen kann ich das Ganze zwar wiedermal nicht, aber sehen wir uns doch mal an, was ein Oliver Kalkofe bzw eine Verena Breitenbach dazu sagt:



Sie erkennen Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen? Psssst! Ich auch, aber bitte nicht weitererzählen....sonst sind wir wiedermal Hetzer. Und das wollen wir doch nicht, oder?

Guten Abend


Kommentare:

  1. Ehrlich gesagt, ist es mir ziemlich wurscht, wenn eine Konvertitin sich wieder zuflicken lässt. Was mir nicht wurscht ist, ist dass Frauen aufgrund religiöser Verblendung und widerlicher Tradition diese OP als einzigen Ausweg in Betracht ziehen müssen, weil eine im wahrsten Sinne des Wortes blutrünstige Verwandtschaft auf angebliche Beweise einer Jungfräulichkeit wartet.

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  2. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/massenpruegelei-in-moschee-sechs-verletzte-in-muenchen-a-847514.html


    Man beachte insbesondere den Grund des Streites......

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