Mittwoch, 17. September 2014

Sabri Ben Abda und der halbe Koran

Lange habe ich schon nicht über Sabri Ben Abda geschrieben, welcher gerade durch Syrien langweilt, und ich möchte Ihnen nun seine neuesten Weisheiten näherbringen, zeigt er uns ja im Folgenden, worauf es wirklich ankommt:





Und weil der Bub auch in Zukunft von dahergelaufenen Versagern, die selbst zum Regaleinräumen zu unterqualifiziert waren,  mit einem eher freudlosen Leben beschenkt wird, lernt er nun auch noch die andere Hälfte, hat er ja sonst nix und Nasenbohren ist auf Dauer auch langweilig, vor allem wenn einem irgendwann die Finger fehlen. Nein, ab und an mal eine Steinigung reißt einen auch nicht raus, zudem muss der willige Beischläfer selbst in Sham freundlich sein, weswegen einem nur eines bleibt: das simple Auswendiglernen eines Textes.

Was sagen Sie? Sind Sie wahnsinnig? Verstehen soll er nicht, sondern nachplappern, lässt er sich sonst ja nicht verheizen, weswegen der Nagie wohl auch seinen Lieblings-Arschkriecher gen Nahost schickte, leistet er ja hervorragende Extremisten-Entwicklungshilfe. Eine, die hierzulande erprobt wurde, steht da ja auch LIES! und nicht DENK!, und dies macht man nun auch in Syrien, denn selig sind die im Geiste Armen, gehört ihnen ja das Himmelreich. Nur für die Prediger und Kalifen ist das Leben, aber das ist eine andere Geschichte. Eine traurige. Vor allem für die Kinder.

Guten Abend


Kommentare:

  1. Man sieht den Sabri in letzter Zeit auf seinen publizierten Bildern und Filmen vorzugsweise mit süßen Kindern zusammen posieren, aber das hat vermutlich nichts zu sagen ...

    Interessant dürfte noch die Geschichte mit der Entführung des Grünhelms in Syrien werden, bei der sich ja Sabri noch fünf Tage zuvor den Pass des Entführten zeigen lies. Ach ja, die Strafe für die Beleidigung von Ismail Tipi in Höhe von 3.500 Schleifen wollen wir an dieser Stelle auch nicht vergessen zu erwähnen. Ist die eigentlich schon bezahlt?

    Seine Wiedereinreise in die gute alte Kuffaar-Republik Deutschland verspricht auf jeden Fall noch spannend zu werden.

    Vielleicht sollte er das eine oder andere Photo auf seinem Handy rechtzeitig löschen, denn gerade erst heute sind die Gesetze für Kinderpornographie verschärft worden, und da könnte ein bis dahin als harmlos betrachtetes Bild schon enormen Ärger bereiten.

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    1. Es steht auch immer noch die Aufklärung einer möglichen Beteiligung Sabris an der Entführung eines deutschen Helfers in Syrien im Raum: www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-28-08-2014/umstrittene-helfer--spielen-deutsche-salafisten-den-is-terrorist.html (siehe ab Minute 06:00)

      Ich bin Sleid

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    2. Sabri ist der lebende Beweis dafür, dass die deutsche Politik das Treiben deutscher Jihadisten nicht nur duldet.

      Wenn so ein Typ mit den Verdachtsmomenten wiederholt in die Region ein-und ausreisen kann, dann steht zu 100% fest, dass da eine irgendwie geartete Zusammenarbeit besteht.
      War bei Reda Seyam auch so.

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    3. Apropos Reda Seyam. Hat man von dem, seit seiner letztjährigen Sichtung in Syrien, mal wieder etwas vernommen?

      Ich bin Sleid

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    4. "Sabri ist der lebende Beweis dafür, dass die deutsche Politik das Treiben deutscher Jihadisten nicht nur duldet."
      V-Mann Sabri?

      Oder liegt das Tendenzielle weniger in der deutschen Politik als in der Berichterstattung?
      Der Kontraste-Bericht hat anscheinend zum Zweck, eine direkte Linie zwischen einheimischen Salafisten und IS herzustellen.
      ??? - um eine bessere Möglichkeiten zur strafrechtlichen Verfolgung der hiesigen Salafisten,
      - um die Öffentlichkeit auf den Krieg gegen IS
      vorzubereiten ???

      Tatsache ist, dass sich aus Sabris neuesten Videos annehmen lässt, dass er sich in Idlib aufhält. Das ist nicht Gebiet, das von IS kontrolliert wird sondern von Gruppen der Islamischen Front (nicht unbedingt besser, aber keine Kriegsgegner).

      Damit erscheint die Arbeit der mdr-Kontraste-Journalisten recht unseriös, leider.
      Ist schlampig recherchiert worden oder war's Absicht?
      Das Letztere drängt sich auf, da tagesschau,de schon mal weiter war.
      http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-kaempfe-101.html
      (böses Wort: Auftragsjournalismus)

      Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
      Ich bin der Ansicht, dass es eine direkte ideologische Linie vom (einheimischen) Salafismus zu IS gibt. Davon gehe ich aus.
      Gesinnung ist aber nicht strafbar. Strafrechtlich relevant ist nur konkrete Unterstützung des IS.
      Dazu gäbe es sicher einige konkrete Tatbestände, Linien vom einheimischen Salafismus zu IS, zu finden, für die dann das Strafrecht zur Anwendung kommen kann.
      Aber Sabri gehört wohl nicht (ganz genau) dazu, auch wenn das als passend angesehen würde (bekanntes Gesicht) und die Journalisten und/oder deren Ratgeber es gerne so hätten.

      Nach meinem Dafürhalten muss der IS militärisch bekämpft werden. IS schreckt durch die eigenen Taten durchgreifend ab. Die meisten Muslime und sogar die meisten Salafisten lehnen IS ab.

      Auf der anderen Seite bringt der Salafismus immer weiter Unterstützer des IS hervor. Auch der Salafismus muss bekämpft werden. Mir kommt es sinnvoller vor, ihn, strafrechtlich unterstützt, mit zivilgesellschaftlichen Mitteln zu bekämpfen.

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    5. @ anonym 17. September 11:45

      Willkommen im Klub der Verschwörungstheoretiker. ;)

      Und die Frage nach Reda Seyam hatte mich schon im Juli beschäftigt. Ich denke, wir sollten den Bernie mal fragen oder wir senden den Fall einfach weiter an die Fernsehsendung "Bitte melde dich!" ;)

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  2. Diese Schlussfolgerung muss man nicht unbedingt daraus ableiten.

    Auch wenn man einer Religion nichts abgewinnen mag, sollte man ihr doch eines zugestehen:
    Sie ist eine bewährte Stütze, mit dieser sich auch die allergrößten Unerträglichkeiten noch halbwegs ertragen lassen. Sie schenkt auch Hoffnung in scheinbar ausweglosen Situationen.

    Ich habe es selbst vor einigen Jahren erfahren, wie gewaltig diese Stütze eigentlich ist. Ohne sie wäre ich wahrscheinlich zugrunde gegangen, wäre ich nicht schon damals areligiös gewesen und hätte Religion als Hokuspokus erkannt.

    Wie will man auch sonst all das Leid vor Ort in Syrien aushalten? Alkohol? Die eigenen Angehörigen sterben wie die Fliegen und man selbst kann absolut nichts dagegen tun...

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    1. Abhilfe schafft in diesem Falle gelegentlich, eine Bilanz zu ziehen und siehe da, dann wird man gewahr, daß in manchen Teilen dieser Erde der Islam zu einer Stütze für all diejenigen geworden ist, deren Probleme erst durch den Islam entstanden sind. Idiotisch, nicht ? Genesende gibt es überall. Wenn das relevant wäre, dann sollten wir schleunigst den verwesenden Leichnam von Mutter Theresa wieder ausgraben und im allernächsten Naturkundemuseum zur Schau stellen. Die Bilanz aber sagt, das, wenn es den Islam nie gegeben hätte, dann hätte die Sklaverei in Abbessinien noch ein paar Jahrhunderte auf sich warten lassen, dann wäre niemand einem islamistisch motivierten Terroranschlag zum Opfer gefallen und das jetzige Hokuspokus im Irak und Syrien wäre der Menschheit ebenfalls erspart geblieben. Und überhaupt was ist von einem Arzt zu halten, der einem erst Gift in den Kaffee schüttet, um dann gewinnbringend auf diese Weise sein Gegenmittel unters Volk zu bringen. Richtig, der Islam hilft gegen den Islam, vor allem wenn man sonst nix anderes in der Birne hat und seine höchste Erfüllung im jenseitigen Paradies zu erhalten gedenkt und dies auch noch auf Kosten Anderer, auf Kosten Unschuldiger, durch Mord und Totschlag.

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  3. Und noch eine freudige Nachricht aus Syrien! Sabina und Samra ( http://boxvogel.blogspot.de/2014/04/ebu-tejma-nora-illi-und-die-kinder-vor.html ) sind zwar zu unheilbaren Religionszombies mutiert, aber irgendwie doch am Leben...und sie sind anscheinend auch schon fleißig dabei, die ihnen zugewiesene Aufgabe als Gebärmaschinen des Kalifats zu erfüllen: www.blick.ch/news/ausland/oesi-dschihadistin-meldet-sich-keine-von-uns-ist-tot-id3133466.html

    Ich bin Sleid

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  4. @Anonym 17. September 2014 08:02: Die Menschen in Syrien sterben AUFGRUND von Religion, wenn ich das mal nebenbei anmerken darf.

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    1. Damya17. September 2014 09:24
      "... Die Menschen in Syrien sterben AUFGRUND von Religion, wenn ich das mal nebenbei anmerken darf."

      Ja, schon irgendwie toll, die Argumentationslinien der Pro-Reli-Fraktion, gell?
      Etwa so, als ob der Säufer den durch den Alk hervorgerufenen Brechreiz preist, der ihn vor einer akuten Intoxikation bewahrt hat, während sich Gehirn und Leber durch die chronische Vergiftung langsam aber sicher verabschieden.

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    2. "Die Menschen in Syrien sterben AUFGRUND von Religion"
      Was?
      Soweit ich weiß, bombardiert der syrische Diktator Baschar AlAssad die syrischen Städte NICHT aus religiösen Gründen, sondern um den Aufstand gegen ihn niederzuschlagen, bzw. das Land zusammen zu halten und an der Macht zu bleiben.

      Zunächst ging es bei dem Aufstand darum, den Diktator los zu werden (analog zu Ben Ali, Mubarak, Ghaddafi), was aber leider (bisher) nicht gelungen ist.
      Inzwischen haben in diesem Aufstand die sunnitisch-islamistischen Gruppen die Führung übernommen.
      Wenn allerdings in ihrem Einflussbreich Menschen, die sich nicht den Regeln eines islamistischen Regimes unterwerfen wollen oder sich ihm widersetzen, getötet werden, kann von "sterben AUFGRUND von Religion" geredet werden.

      Eine Tötung aufgrund von "Religion" ist als besonders pervers zu bezeichnen. Jedoch dürfte die Zahl der Opfer, die auf das Konto der syrischen Armee gehen, größer sein.

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    3. "Jedoch dürfte die Zahl der Opfer, die auf das Konto der syrischen Armee gehen, größer sein."

      Halt ich fürn Gerücht.
      Glaubst wohl auch das es unbedingt notwendig war Saddam, Mu Barak und Gaddafi ums Eck zu bringen- was?
      Nun in der Rückschau muss man ja nun zugeben das diese Herren Diktatoren Pfeiler der Stabilität in der Region waren. Den Menschen ging es viiiieeeel besser als heute. Keine Islam-Monster mit Hang fürs Kopfabschneiden, Frauen konnten sich auch ohne Gespensterkostüm vor die Türe wagen etc, etc.

      Aber klar wenn man jeden Scheiß aus den Qualitätsmedien glaubt...

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  5. Wäre es hilfreich, wenn ich schreibe, dass Salafisten auch nur deshalb Salafisten sind, weil sie den Salafismus für die gottgebgebene Wahrheit halten, weil sie der Propaganda, die das behauptet, irgendwann zum Opfer fielen?

    Wenn Salafisten so denken könnten wie wir, das heißt wenn sie unsere westlichen Moralvorstellungen besser als den Salafismus finden könnten, wären sie ja keine.

    Um zu erreichen, dass sie unsere westliche Ideologie wieder teilen, muss man sie mittels guten Argumenten dafür beeinflussen. Bei Anfeindungen verschließt man sich jedoch auch hervorragenden Argumenten.

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    1. Was ist das für eine Vorstellung von Verantwortung?

      Wir müssen hier doch niemanden "retten" oder "integrieren".
      Salafisten haben Gesellschaften, wo sie ihren Glauben ausleben können- dann bitte- nur dahin.
      Wenn jemand orthodoxen Tibet-Buddhismus leben will- soll er doch auch, hier oder eben in Tibet.
      Aber "bekehren" oder gar "bekämpfen" entspricht nicht unseren Moralvorstellungen, das entspricht auch nicht unserer Rechtsordnung.

      Da müssen wir auch nicht vor-sich-selsbt-schützen, integrieren oder sonstwas, das können wir uns auch finanziell gar nicht leisten.

      Und von wegen "Anfeindungen"- hier geht es nicht um "Religion".
      Sondern um eine Sekte, die unsere Gesellschaft ablehnt und teilweise auch gegen unsere Werte in den Krieg zieht.
      Da gibt es nur eine einzige Lösung- draussen lassen und denen die hier sind Grenzen setzen.

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    2. Anonym17. September 2014 21:47
      "Wäre es hilfreich, wenn ich schreibe, dass Salafisten auch nur deshalb Salafisten sind, weil sie den Salafismus für die gottgebgebene Wahrheit halten, weil sie der Propaganda, die das behauptet, irgendwann zum Opfer fielen?
      ..."


      Warum sollte das hilfreich sein? Es ist lediglich eine weitere Deiner gewohnten Plattitüden.
      Ich abstrahiere:
      "Anhänger jedes beliebigen Glaubens (sind) auch nur deshalb Anhänger dieses Glaubens (...), weil sie diesen bestimmten Glauben für die gottgebgebene Wahrheit halten, weil sie der Propaganda, die das behauptet, irgendwann zum Opfer fielen"

      "Wenn Salafisten so denken könnten wie wir, das heißt wenn sie unsere westlichen Moralvorstellungen besser als den Salafismus finden könnten, wären sie ja keine."

      Ach?

      "Um zu erreichen, dass sie unsere westliche Ideologie wieder teilen, muss man sie mittels guten Argumenten dafür beeinflussen."

      Nö. Man müsste(!) sie von Kindesbeinen an mittels Bildung gegen die Einflüsterungen irrationaler Überzeugungssysteme immunisieren. Alles spätere ist lediglich (wenn überhaupt erfolgreich) das Herumpfuschen an Symptomen.

      "Bei Anfeindungen verschließt man sich jedoch auch hervorragenden Argumenten."

      Irrational Indoktrinierte, seien es Religions- / Verschwörungs- oder sonstwie -Gläubige, sind per definitionem keiner Argumentation mehr zugänglich. Der rational Argumentierende ist für sie per se ein Ungläubiger / Teil der Verschwörung, alle seine Argumente blasphemisch / erstunken und erlogen!
      War das jetzt hilfreich?

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    3. Jo, bin Laden war ja auch so'n bedauernswertes Opfer, irgendwie. Und der Adolf selig, der wär bestimmt ein Pfundskerl gewesen, wäre er nicht von bösen Mächten auf Abwege gelockt worden. Pfffft ...

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  6. Kriegt Sabri nicht mehr die Achtung die er erwartet kommt er mit einer "Bombe" Wie die Araber aus Gaza :-)))

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  7. Jetzt müsste der Sabri noch einen anderen Jungen finden, der die andere Hälfte auswendig kennt.

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  8. Sabri kämpft in Syrien

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1480045802267955&id=1448480592091143

    gegen seine Pfunde.

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