Sonntag, 30. September 2012

Ahmad Abu Quddum - Dummheit im Fernsehen

Ich möchte Ihnen heute ein Video zeigen, welches zwar schon seit einiger Zeit durch islamkritische Foren geistert, jedoch gefällt mir die einäugige Sichtweise vieler Kollegen nicht, deshalb möchte auch ich meinen Senf dazu abgeben:



Viele werden sich jetzt in ihren schlimmsten Ängsten bestätigt fühlen, so ist Sheik Ahmad Abu Quddum ja ein besonders hohlbirniger Vertreter seiner Glaubenszunft ( Fatwas wegen Beleidigung bitte an: Rundablage 17, Müllsammelplatz 0815 Recyclinghausen), jedoch bitte ich Sie mal den Blick auf seine Diskussionspartner zu richten, wanken deren Mimiken ja auch zwischen Unglauben und Abscheu und manch einer wird sich den Sheik schon in einer sicheren Zwangsjacke vorstellen.

Nun zeigt dieses Filmchen zwar sicherlich, wie gefährlich einige Strömungen im Islam sind, jedoch zeigt es auch, dass viele sich eben nicht den Jihadgeilen Sesselpupsern anschließen mögen, weshalb ich die hierzulande geführte Diskussion nicht verstehen kann, so gehts ja nicht um einen gesamten Glauben, sondern um dessen irren Auswüchse.Was aber macht man in Deutschland? Man schüttet den Einer der Abneigung über alles und jeden aus, was sich beim Beten gegen Mekka wendet und dies, obwohl viele von ihnen gar keine Sharia wollen und ein Leben in Freiheit genießen. Anstatt diesen die Hand zu reichen und ihnen den Rücken zu stärken, lassen wir jegliche Islamistendebatte zu einer Islam-Grundsatzdiskussion ausufern - wirklich sinnvoll ist dies nicht und dumm noch dazu.

Wäre es nicht besser, wenn man sich endlich verbünden würde um die Spalter gemeinsam zum Teufel zu jagen? Wenn Sie derselben Meinung sind, dann können Sie dem obigen Sheik immer noch ein böses Furunkel an den Hintern wünschen, aber übersehen Sie dabei bitte nicht die Vernunft der anderen Teilnehmer. Die mögen ihn nämlich genausowenig, wie unsereins.

Guten Abend



Kommentare:

  1. danke, georg. deine kommentare versüßen mir den tag. du schlägst nicht rundum, sondern gezielt. das tun die wenigsten. auf dieser oder jener seite.

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  2. Mir ist auch sofort aufgefallen, dass 2 von 3 Diskussionspartner ja gegen diese Äußerungen waren und trotzdem wird das so hingestellt, um "die Muslime" zu diskreditieren.

    Damit zeigt sich aber auch wie selektiv und einseitig bestimmte rechtsradikale Hozköpfe die Realität sehen.

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    1. Erstens: Meine Hochachtung vor der Willensstärke dieses Möchtegernmujahedins, muss es ihn doch einiges an Überwindung gekostet haben, sich TV-gerecht den Fusselbart ein wenig stutzen zu lassen und Garderobe nach westlichem Vorbild zu tragen, nur um dem geneigten Publikum einen Hauch von Weltläufigkeit vorzugaukeln.
      Dennoch wünsche ich ihm gerne die Furunkeln ans Hinterteil und lege noch chronische Heiserkeit und eine Magengeschwür mit dazu.

      Zweitens: Ich frage mich schon, ob es für die Zukunft unserer freiheitlichen Gesellschaft nicht doch besser wäre, sich generell dem Islam entgegen zu stellen - egal ob dieser nun ultraorthodox oder liberal vertreten wird. Denn das Grundübel dieser Religion bleibt immer bestehen: Ein gewalttätiger, machtversessener geisteskranker Religionsstifter der dem Gläubigen ein Vorbild ist und auf den man sich immer beziehen kann.
      Ich würde genau so auch gegen die christliche Religion argumentieren, wäre der Jesus des Neuen Testaments ebenfalls so eine zwielichtige Erscheinung.
      Die kleine Minderheit der wirklich liberal bzw. säkular denkenden Muslime wurden sich auch in einer anderen Religion angenommen fühlen, würden diese nicht ständig unter der religiösen Kontrolle der restlichen 85% ihrer "Glaubensbrüder und - Schwestern" stehen.
      Meine Motto: Keine Extrawürste für Muslime. Macht den Muslimen das Leben bei uns so schwer wie möglich, dann sind wir die Hälfte von ihnen in zehn Jahren los (inclusive eines Großteils derer, die wie man wirklich nicht ausstehen kann). Dieser Kult gehört dort hin wo er herkommt - in die weite Wüste.

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