Sonntag, 30. September 2012

Von richtigen und falschen Multi-Kulti

Immer wieder wird ja über Integration gesprochen und über die Vorteile einer Multi-Kulti-Gesellschaft und jeder hat da seine eigenen Vorstellungen, welche zwischen totaler Ablehnung bishin zur schwülstigen Schönrederei pendeln. Ich bin da irgendwo in der Mitte angesiedelt, bin ich ja ein absoluter Befürworter einer möglichst bunten Umwelt, jedoch bin ich nicht bereit, dabei alles und jeden in Kauf zu nehmen und dies schon gar nicht, nur damit extreme Gutmenschen ihre Phantasie von "alle-Menschen-sind-Brüder" ausleben können.

Ich bin Realist, trage keine rosarote Brille und doch sehe ich Zuwanderer prinzipiell als Bereicherung, wobei ich mich gerne auf andere Kulturen einlasse, jedoch muss dies im Gegenzug auch das Gegenüber wollen, sonst wirds zur Einbahnstraße ohne Umkehrmöglichkeit. Niemand muss dabei seine Wurzeln und seine Herkunft vergessen und ich verlange keine Assimilation, jedoch will auch ich mich nicht bishin zur Selbstaufgabe an andere Lebensweisen anpassen - die Verbindung machts aus und führt zu einem Miteinander, während jeglicher alleinige Wahrheitsanspruch zu einer tiefen Spaltung führt.

Wie? Zu abstrakt? Dann will ich Ihnen ein paar Beispiele zeigen, gelungene, wie auch misslungene - beginnen wir mit dem positiven zuerst:



Das ist wahre Völkerverständigung, die uns Justin Zongo alias Captain Zongo da zeigt, schafft er ja täglich den Spagat zwischen afrikanischer Lebensfreude und deutscher Genauigkeit - er gibt der einheimischen Miesepetrigkeit keine Chance und erstickt sie im Keim, weshalb ihn seine Fahrgäste lieben und dies sogar nationenübergreifend - vielleicht sollte man ihn vom Busfahrer zum Integrationsminister befördern, hätten wir dann ja mal endlich jemanden, der weiß, wovon er spricht. Im bin mir sicher, dass sein Leben nicht immer leicht ist und er vor allem am Anfang gegen viele Vorurteile zu kämpfen hatte, jedoch bin ich mir auch sicher, dass er bei vielen ein Umdenken ausgelöst hat und deshalb mehr gegen den aufkeimenden Rassismus getan hat, als manch staatlicher Ausländerbeauftragter. Ich möchte ihm deshalb auf diesem Wege meinen tiefsten Respekt aussprechen - Menschen wie ihn braucht dieses Land.

Nun bin ich aber keine Claudia Roth, deshalb folgt nun ein negatives Beispiel, begeben wir uns nun ja in die Immigranten-Parallelgesellschaft, deren Bewohner auch in der zwanzigsten Generation hier nicht ankommen werden:

 http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Parallelgesellschaft-von-Migranten.html

Auch hier gehts um Vorurteile, die jedoch nicht in Grund und Boden gestampft, sondern bestätigt werden - so etwas braucht außerhalb der grünen Schönsülzerei niemand und jegliches Verständnisgerede geht mir an den Ohren vorbei - ich habe keins, auch wenn dies einige Politiker täglich von mir fordern und es ist mir dabei auch gänzlich egal, wie der obige Polygamist in seiner Heimat gelebt hat, kann er ja gerne dorthin zurückgehen, wenn ihn die europäische Lebensweise ankotzt. Wollen wird er das natürlich nicht, schließlich pickt er sich ja nur die Rosinen aus dem Kuchen und genau da hört auch das Multi-Kulti auf, so gibts auf dieser Erde ja nirgends etwas geschenkt - es ist überall ein Nehmen, aber auch ein Geben und wer letzteres nicht will, der muss sich eben eine andere Unterkunft suchen.

Nun wird mancher wieder dem Islam an der Misere Schuld geben, jedoch will ich da nicht einstimmen, so gehts ja eher um eine bestimmten Menschenschlag, als um eine Religion - es geht um den weinerlichen Ausnützer, auch Homo Idioticus genannt.  Der kann in jeglichen Glauben beheimatet sein, jedoch kommt er in letzter Zeit zunehmend aus der radikal-islamischen Ecke, was jedoch mit dem Koran an sich nichts zu tun hat, sondern vielmehr mit der tiefen Zerstrittenheit dieses Glaubens an sich, so feiern die Mäuse ja gerne Party, wenn die Katzen sich nicht einig sind. Gut ist so etwas nur für die Dummen, sticht die ja irgendwann der Hafer derartig, dass sie sich sogar zur Herrschaft aufschwingen wollen, was in einigen Fällen sogar so weit geht, dass behäkelmützte Deutsch-Konvertiten manch studierten Islamwissenschaftler seine eigene Religion erklären:



Sie sehen also, dass der Homo Idioticus vielfältig ist und nichts mit irgendwelchen Wurzeln zu tun hat, so wird es ein aufgeschlossener und vernünftiger Mensch ja überall in der Welt schaffen, während ein fauler Vollpfosten überall diskriminiert werden wird und zwar am allermeisten von sich selber. Nun hat man ja als Land ein breites Kreuz zu haben und muss sich mit den einheimischen Intelligenzverweigerern deshalb auch weiterhin herumschlagen, jedoch muss man sich nicht noch Nachschub aus dem Ausland holen, deshalb möchte ich etwas anregen: Warum schauen wir so sehr auf die Herkunft und den Glauben, während wir das wichtigste Kriterium vollkommen außer acht lassen, nämlich die Weltoffenheitskompatibilität? Warum beobachtet man nicht, wie sich ein Zuwanderer einlebt und dies auch abseits des Arbeitsplatzes? Ob er betet und fastet ist dabei irrelevant, einzig die Beschäftigung und Akzeptanz gegenüber seiner neuen Heimat zählt und dazu gehört auch eine gewisse Anpassung, sonst ist Hopfen und Malz verloren. Wer dies will, den empfange ich mit offenen Armen, jedoch bin ich auch jederzeit für einen Arschtritt zu haben. Und zwar zu einem kräftigen.

Guten Tag




Kommentare:

  1. Ich biete einen Tausch an: Für jeden weiteren "Captain Justin" der nach Deutschland kommen möchte, um hier in Frieden sein Leben zu leben und unseres zu bereichern, hätte ich jeweils zwei destruktive, absolut unlustige aber zielstrebig frömmelnde Salafisten abzugeben.
    Wie bitte? Kein Interesse!? ...Also gut, ich lege noch 300.000 neu gedruckte und zur Zeit eingelagerte Märchenbücher mit dazu!!
    Was? Ein Verlustgeschäft für Afrika - trotz Verramschung?...Na wenn Sie meinen.

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  2. Das arme Islamisten Selbstverständniss, wie es kommen auch nicht Muslime in den Himmel??? Da sieht man schon vor lauter Wut den Geifer an den Mundwinkeln!! Ja Ihr Kloppis, jeder kommt in den Himmel, selbst Hunde!! Wäre ja echt öde wenn nur Muslime da hinkommen würde, da wüden wir sogar freiwillig alle in die Hölle gehen falls der Himmel nur für Muslime wäre!!

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