Mittwoch, 3. Juni 2015

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Salafismus verboten werden muss

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/islamistenhochburg-bonn/Neue-Beratungsstelle-gegen-Salafismus-in-Bonn-eroeffnet-article1646182.html

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/salafisten-in-bonn-beratungsstelle-hilft-radikalen-in-familien-aid-1.5135624


Ehrenwert ist dieses Projekt durchaus, und doch kann es bei Nachrichten wie den folgenden....

http://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article205344485/Salafisten-flaechendeckend-in-Niedersachsen-praesent.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Salafisten-Szene-in-Niedersachsen-waechst

http://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-ist-die-hochburg-der-islamisten

...nur das Tröpflein auf dem heißen Stein sein, so ist es zwar einerseits immens wichtig, wenn betroffenen Familien Hilfe geleistet wird, jedoch kann diese so lange nicht wirklich greifen, solange den heimischen Hasspredigern nicht ein Riegel vorgeschoben wird, sticht diesen der Hafer ja noch immer kräftig in die Hintern, weswegen sie ihr Kanonenfutter auch fröhlich weiterrekrutieren. Am knackenden Lagerfeuer etwa,...




...auch in so manchem Wohnzimmer,...




....und auf der Straße sowieso, ist ja dort Ibrahim Abu Nagies Jagdgebiet, und dies mittlerweile in ganz Europa. Ändert man daran nichts, dann kann man sich die Beratung auch gleich sparen, ist sie ja nur eine simple Verwaltung des Elends, das so manches hoffnungsvolle Leben schnurstracks in den Tod treibt,...

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/deutsche-selbstmordattentaeter-im-irak-und-in-syrien-is-wirbt-mit-blonden-terror-zwillingen-aus-castrop-rauxel_id_4710341.html

... und so sei dieser Beitrag wiedermal mit den folgenden Worten beendet:

"Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Salafismus verboten werden muss"
Gestern wäre möglicherweise schon zu spät gewesen. Morgen ist es das mit Sicherheit.

Guten Tag


Kommentare:

  1. Wenn die "ninjas" dieser Welt nicht bald zur Besinnung kommen, wird's bald richtig ungemütlich.

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    1. Ich werde weiter mit Nachdruck für die Denunzierung des politischen Islam UND gegen Islamfeindlichkeit eintreten.

      Zudem denke ich, dass ich den Islam so gut verstehe, dass ich die politische und die spirituelle Seite unterscheiden kann.
      Deshalb wende ich mich jederzeit gerne gegen Salafismus/Islamismus, allerdings auch gegen das Islamfeindlichkeit fördernde Gerede von der "Islamisierung".
      Sonst noch Fragen, Anonym3. Juni 2015 um 02:11?

      MfG Ninja

      http://i.ytimg.com/vi/MKMbASI2Up0/maxresdefault.jpg

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    2. Ninja,
      die "spirituelle Seite" des Islam juckt eh niemanden, niemand wird Moslems daran hinder wollen zuhause zu beten. Wenn aber ganz "spirituell" Kopftücher, Vollvermummung, absurde Forderungen etc. zunehmen, dann sieht das für Menschen ohne ideologische Scheuklappen eben doch verdächtig nach (zumindest versuchter) Islamisierung aus. Die "Vergeistigten", die Du angeblich schützen willst, brauchen Deinen Schutz gar nicht. Die fallen nämlich überhaupt nicht auf. Du verteidigst genau die, die sich der Gesellschaft gegenüber querstellen und eine Islamisierung zumindest mittragen. Du positionierst Dich gegen die Spitze des Eisbergs und ignorierst, dass alles darunter auch ein Teil davon ist.

      Grinsekatze

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    3. Gut gesagt, Grinsekatze.

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    4. @Grinsekatze
      Nein, in meiner Argumentation geht es um etwas anderes.
      Natürlich haben "fromme" Muslime Schutz verdient, und in der Regel tut ihnen ja niemand was, weil sie auch niemandem etwas tun. Soweit funktioniert ja der Gerechtigkeitssinn bei Allen.
      Aber darauf ziele ich jetzt nicht ab, Du hast etwas falsch verstanden, wenn Du schreibst: "Die "Vergeistigten", die Du angeblich schützen willst, brauchen Deinen Schutz gar nicht."

      Mir geht es um Vorschläge für eine möglichst positive gesellschaftliche Entwicklung
      (hochtrabend gesagt: es geht mir um den Schutz Aller).
      Dabei gehe ich davon aus,
      - dass (auf nationaler Ebene) die muslimische Minderheit eine große religiöse Minderheit darstellt, dass sie nicht verkleinerbar ist, dass sie öffentlich in Erscheinung tritt, dass sie zu berücksichtigen ist,
      - und dass auf internationaler Ebene Umgang mit islamischen Staaten und Bewegungen gepflegt werden muss.

      Offensichtlich gibt es Mängel bei der Integration der muslimischen Minderheit, Diese sind auch nach meiner Ansicht im Islam selbst begründet. Die islamische Gemeinschaft ist dadurch charakterisiert, dass sie sich als
      von: als sich selbst genügend
      bis: nach Dominanz strebend
      darstellt.

      Denn die politischen/gemeinschaftlichen Vorgaben des Islam schaffen ein geschlossenes System. Kein Wunder, wenn in einer nichtislamischen Mehrheitsgesellschaft dann Ab- bzw. Ausgrenzung festzustellen ist.
      (das ist wahrscheinlich, was Du mit "Eisberg" meinst)

      Wenn wir hier auf den Islam fokussieren, sehen wir ein Dilemma. Es sind aber Menschen, Muslime, die Träger des Islam sind.

      Für mich zeigen sich zwei Wege auf:
      1. Dialog
      Nach meiner Überzeugung wird das Dilemma heruntergebrochen, wenn wir auf das Menschliche, die Begegnung setzen. Dazu ist wichtig, dass die spirituelle Seite des Islam innerislamisch ein Korrektiv darstellt zur politischen Seite.
      2. Unterscheidung bei der Integration des Islam
      Die rechtliche Integration des Islam als Religionsgemeinschaft ist so zu gestalten, dass klar ist, dass Vorgaben des politischen Islam in Deutschland nicht statthaft sind. Was als Vorgabe des politischen Islam zu betrachten ist, muss im Einzelfall entschieden werden.
      Dafür braucht es Unterscheidung. Zur Unterscheidung (Discernement) ist Kenntnis des Islam nötig.

      Ninja

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    5. "dass Vorgaben des politischen Islam in Deutschland nicht statthaft sind. Was als Vorgabe des politischen Islam zu betrachten ist, muss im Einzelfall entschieden werden.
      Dafür braucht es Unterscheidung. Zur Unterscheidung (Discernement) ist Kenntnis des Islam nötig."

      Wir haben hier ein Rechtsystem, was sich sicher nicht um eine
      religiöse Parallelrechtsprechung erweitern sollte.
      Warum wird immer nur diskriminierund für dutzend andere Religionen dem Islam eine Ausnahmeregelung zugestanden.
      Seit wann ist die Anzahl einer Gruppe ein Anlass für spezielle Gerechtigkeit und Zugeständnisse.
      Das wird letzen Endes nur ausgenutzt, Vorschussvertrauen
      ist beim Islam , wie die Geschichte reichlich zeigt , nicht angebracht. Welcher Islam eigentlich , die sich bekämpfenden Sunniten und Schiiten, die schon eigene Politik machen.
      Soll da eine Gruppe bevorzugt werden ?
      Lange nicht alle Islamgruppen wollen zB Kopftuch oder fundamentalistischen Blödsinn.
      Versuch das mal in der Türkei christliche Vorstellungen einzubringen. Toleranz gegen Intoleranz ist dumm.
      Fast alle kommen hier mit dem Status quo gut zurecht.
      Einer des es wissen muss , Ghandi:
      ""Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam" ...

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    6. "dass sie nicht verkleinerbar ist"
      Warum wird das verabsolutiert? Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass die muslimische Population in Deutschland in Zukunft weiter wächst oder auf dem Niveau stagniert. Was wäre, wenn die Wirtschaftskraft der Türkei so stark anwachsen würde, dass sich Deutsch-Türken in viel größerer Zahl für die Heimat ihrer Eltern oder Großeltern entschieden. Ist doch möglich.
      Die Fertilitätsrate von Frauen mit türkischen Migrationshintergrund wird bald unter 2,1 gefallen sein und nähert sich damit weiter autochtonen Frauen an. Das Reproduktionsverhalten wird also angeglichen und somit zu einer Verkleinerung der Community führen, immer vorausgesetzt, der Zuwanderungssaldo bleibt negativ.

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    7. Was alles so in wenigen Tagenauffällt wenn doch mal wieder
      Grenzen Kontrolliert werden.
      "Rund 10.000 zusätzliche Beamte sind an diesem Wochenende deutschlandweit im Einsatz. Sie verstärken ihre Kollegen bei den Kontrollen an den Grenzen sowie bei der Überwachung an Flughäfen und Bahnhöfen. Die Grenzkontrollen waren am Dienstag vorübergehend wieder eingeführt worden, um potenzielle Gewalttäter an der Einreise zu hindern.

      Nun seien rund 6600 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt worden, teilte der Präsidiumssprecher mit. Allein an den Grenzen wurden mehr als 350 Personen zurückgewiesen, 62 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Wie viele potenzielle Gewalttäter darunter gewesen seien, konnte der Sprecher nicht sagen.

      In 118 Fällen wurden Personen mit Drogen erwischt, außerdem 59 Personen, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Insgesamt gingen der Polizei 679 Menschen ins Netz, die auf der Fahndungsliste standen." (spiegel)

      Reisefreiheit hat doch was, nicht wahr.

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    8. "Deshalb wende ich mich jederzeit gerne gegen Salafismus/Islamismus, allerdings auch gegen das Islamfeindlichkeit fördernde Gerede von der "Islamisierung". "

      Da wirst du aber alle Hände voll zu tun haben Bedenken abzuwiegeln.
      "Alarmierende Zahlen kommen aus Frankreich von den französischen Behörden, die das jihadistische Online Netzwerk beobachten. Die französische Tageszeitung Le Monde enthüllte dieser Tage das wahre Ausmaß der Bemühungen von ISIS potentielle französische Rekruten anzuwerben.

      Über 2600 Webseiten auf Französisch werden von Unterstützern der islamistischen Gruppen unterhalten, so die Auswertung der Daten aus dem Verteidigungsministerium.

      Die französische Regierung hält ein wachsames Auge auf die wachsende Präsenz von ISIS in den sozialen Medienkanälen und die Sorge ist berechtigt. Propagandazellen in Verbindung mit ISIS produzieren pro Tag rund 40.000 Tweets auf Französisch täglich, schreibt Le Monde. Beunruhigender als die schiere Masse der Tweets ist die Menge der 2,8 Millionen frankophonen Follower."
      http://europenews.dk/de/node/94602

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    9. "Deshalb wende ich mich jederzeit gerne gegen Salafismus/Islamismus, allerdings auch gegen das Islamfeindlichkeit fördernde Gerede von der "Islamisierung". "

      Ich erkläre nochmals wie ich es meine:
      Es gilt, auf dem schmalen Grat zwischen den beiden Anliegen zu gehen.

      Salafismus/Dschihadismus/ Islamismus müssen bekämpft werden, denn sie sind verfassungsfeindlich, sie wollen den Krieg, sie verführen junge Leute zur Überheblichkeit, sie führen sie in den Krieg, in die Sackgasse.

      Islamfeindlichkeit ist jedoch auch schädlich.
      Wenn die überwiegende Mehrheit der Muslime anständige Mitbürger sind, dann ist pauschale Islamfeindlichkeit nicht nur ungerecht, sondern es wäre auch recht unklug, das Potential der Muslime zu verspielen, sie zu verprellen, indem man ihre Religion pauschal ablehnt. Das hieße auch, mehr junge Leute in die Radikalisierung zu treiben und auf die sachkundige Hilfe der nichtradikalen Muslime bei der Prävention zu verzichten.
      Diese Religion hat immerhin einen große Zivilisation hervorgebracht, und sie gibt Lebensorientierung für Millionen. Es wäre vielmehr hilfreich, den Islam so weit zu analysieren, dass die Teile, die als verfassungsfeindlich eingestuft werden müssen, identifiziert und ausgeschlossen werden. Ich nehme an, dass die meisten Muslime kein Problem damit haben, wenn diese Teile als unzulässig und unvereinbar mit deutschem Recht klassiert werden.
      (Bassam Tibi hat das als Euro-Islam propagiert)

      Islamfeindlichkeit ist aber nicht nur für Muslime schädlich, sondern für uns alle. Gerade in Deutschland sollte man doch wissen, wie Fremdenfeindlichkeit und Sündenbockmechanismus zusammenwirken.
      Am Ende ist der Fremde/Muslim/Jude an Allem schuld. Eine bequeme Erklärung, die nur eben falsch ist und die sich verheerend auswirken kann.
      (Auf diese Entwicklung hat der ehemalige Leiter des Instituts für Antisemitismusfoschung der TH Berlin, Wolfgang Benz, schon vor Jahren hingewiesen)

      Das Gerede von der "Islamisierung" ist Wasser auf die Mühlen der Islamfeindlichkeit. Wenn von muslimischer Seite Forderungen kommen zB bzgl. halal-Essen, Kleidungsordnung, Feiertage usw. dann muss das einzeln nach der gegebenen Rechtslage ausgehandelt werden. Es ist richtig, dass dabei dem politischen Islam kein Raum gegeben werden soll, denn der ist verfassungsfeindlich. Solche Vorgänge sind aber normal, wenn eine große Einwanderungsgruppe sich etabliert.

      Warum wird zum Beispiel von "Islamisierung" geredet, wenn nun ein paar Lehrerinnen Kopftuch tragen dürfen? Es ist nicht der Einstieg zum Kopftuchzwang. Nervt es so, kopftuchtragende Frauen zu sehen? Ist es so schön, sich über "Islamisierung" aufzuregen?
      Ganz sicher wird das gesellschaftliche Klima durch so ein Gerede vergiftet.
      (was rechtspopulistische Parteien für sich zu nutzen wissen, siehe Front National, siehe AfD der Frau Petry)

      MfG Ninja

      Falls ich Deine Bedenken nicht ausräumen konnte:
      ich habe es zumindest versucht! :-)))

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    10. "Diese Religion hat immerhin einen große Zivilisation"
      Als da wäre ?
      Was ist originär dem Islam geschuldet und nicht den eroberten Ländern zuzuschreiben ist.
      x Länder zu überrrennen ist nicht gerade ein Zeichen von zivilisiertem Umgang.
      Das haben die Hunnen auch geschafft/Mongolen auch geschafft sogar noch viel größer zb. China.
      Die sind aber kaum für die Porzellanperfektion verantwortlich zu machen.
      Wäre mal interessiert was da große Zivilisation war.
      Wo war da der gleichberechtigte Umgang mit Menschen und
      dem Frauenbild, der Meinungsfreiheit, der Reisefreiheit.......

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    11. @Ninja 5. Juni 2015 um 12:35

      sondern es wäre auch recht unklug, das Potential der Muslime zu verspielen, sie zu verprellen, indem man ihre Religion pauschal ablehnt. Das hieße auch, mehr junge Leute in die Radikalisierung zu treiben

      Moslems lehnen pauschal alle anderen Religionen ab und tun dies deutlich öffentlich kund. Ich wollte erst "gläubige Moslems" schreiben, aber das ist nicht korrekt, zumindest nicht, wenn man für die Gläubigkeit zum Maßstab nimmt, ob sie sich an moslemische Vorschriften halten. Denn dass Christen und sowieso Juden und Atheisten der letzte Dreck sind, erläutert dir auch gerne der kriminelle Migrant mit Joint in der Hand.
      Glaubst du eigentlich, dass diese Haltung Neonazis erschafft? Oder siehst du das eher als Einbahnstraße?

      Gerade in Deutschland sollte man doch wissen, wie Fremdenfeindlichkeit und Sündenbockmechanismus zusammenwirken.

      Hast du eigentlich schon mal etwas von "Inländerfeindlichkeit" gehört? Oder von dem moslemischen Judenhass, der dazu führt, dass Juden in Europa wieder auf gepackten Koffern sitzen? Schaffst du die Abstraktion aus der deutschen Geschichte, zu erkennen, dass auch Nichtdeutsche mörderische Rassisten sein können und Herrenmenschenattitüde an den Tag legen können?

      Am Ende ist der Fremde/Muslim/Jude an Allem schuld. Eine bequeme Erklärung, die nur eben falsch ist und die sich verheerend auswirken kann.

      Momentan ist aus Sicht vieler Moslems "der Westen" und "die Juden" sowieso -an allem schuld-. Und du folgst dieser Diktion, indem du das Fehlverhalten der Moslems als FOLGE und nicht als URSACHE für deren Ablehnung in der Bevölkerung erachtest.

      Wenn von muslimischer Seite Forderungen kommen

      Das hast du schön auf den Punkt gebracht. Das Abstoßende am Verhalten der öffentlich agierenden Moslems ist das ständige Fordern, gepaart mit Vorwürfen einer angeblichen Islamophobie und der Kultivierung einer vermeintlichen Opferrolle.

      Solche Vorgänge sind aber normal, wenn eine große Einwanderungsgruppe sich etabliert.

      Nun lautet die öffentliche Parole, dass es kaum Moslems gibt, so dass eine Islamisierung schon rein zahlenmäßig absurd sei. Andererseits ist der Anteil anscheinend doch nicht so marginal, so dass man sich mit diesem Neuzuwachs, anders als mit anderen marginalen Gruppen wie den Zeugen Jehovas oder Rastafaris, inhaltlich beschäftigen soll und sie ausdrücklich als "zu Deutschland gehörig" erwähnt. Man sollte sich einmal entscheiden, welche Schiene man hier fahren möchte? Unbedeutende Kleinstgruppe oder bedeutsamer Bevölkerungsanteil, der dazu zwingt, den Islam in der politischen Landschaft einzubauen...also eine Islamisierung einer zuvor unislamischen Gesellschaft zuzulassen?
      Btw. gibt es immer mehr Menschen/Konvertiten, die sich als Buddhisten bezeichnen, ohne dass auch nur irgendwo Forderungen nach politischer Anpassung finden oder dass gar die BuKa im ZDF verkündet, dass der Buddhismus zu Deutschland gehört. Das tut er zweifelsohne, es gibt auch problemlos Kooperationen zwischen katholischen Mönchen und dem Zen-Buddhismus, ohne dass dies in irgendeiner Form Wellen schlägt.
      Es müsste dir doch auch einmal zu denken geben, was beim Islam so ganz anders läuft, während alle anderen Religionen und spirituelle Bewegungen relativ reibungslos hier integriert werden, selbst wenn sie gelegentlich niedergeschrieben werden. Klingelt da nix?

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    12. Warum wird zum Beispiel von "Islamisierung" geredet, wenn nun ein paar Lehrerinnen Kopftuch tragen dürfen?

      Ja schade. Das ist ja Polemik unterster Schublade, und zeigt auf, dass du entschlossen bist, deinen Scheuklappenhorizont, deine Ideologie, beizubehalten, egal wieviel "Diskurs" wir hier führen und wieviele weiterführende Informationen es auch gibt.
      Dies führt deinen eigenen Ansatz ad absurdum, dass man mit Moslems in Kommunikation bleiben sollte, um aufeinander zu zu gehen und einen Konsens zu finden. Es ist dir selbst doch auch nicht möglich, mit deinem geschlossenen Weltbild.

      (was rechtspopulistische Parteien für sich zu nutzen wissen, siehe Front National, siehe AfD der Frau Petry)

      Diffamierung ersetzt keine Sachargumente, Ninja. Es gibt auf der Welt unterschiedliche Positionen, aber nicht die -reine Wahrheit- (oder -wahre Religion-).

      Du erscheinst mir als weichgekochtes Kind unserer Gesellschaft, dem man schon im Sandkasten beigebracht hat, dass Gewalt keine Lösung ist, sondern dass man es -möglichst unter Mitteilung der eigenen Gefühle- ausdiskutieren sollte, dass man es nicht so gut findet, wenn einem die Schaufel geklaut wird. Und wenn das andere Kind dir für dein Gelaber dann noch eins überbrät, hat man dir erzählt, dass es sich eben nicht so gut ausdrücken kann, weil es das nie lernen durfte und hat dir eben eine neue Schaufel gegeben.
      Andere Eltern bringen ihren Kindern bei, sich die Schaufel zurückzuholen...

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    13. "indem man ihre Religion pauschal ablehnt. "
      Ja, da fehlt viel Auklärung das viele Lehren eine völlig irrationale Basi haben und die Folgerungen daraus genauso bekloppt sind.
      Alle basiert auf der Aussage einer Vison die ein verstörter Kameltreiber geäußert hat als er nach einiger Vergeistigung aus eine Höhle stolperte.
      Wenn wie alle so handeln siehts aber finster aus.

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    14. @cairn5. Juni 2015 um 14:04

      "Diese Religion hat immerhin einen große Zivilisation"
      Als da wäre ?


      Ganz fiese Frage und total politisch unkorrekt, zumal in einer Zeit, wo Geschichte grad umgeschrieben wird, und die türkischen Gastarbeiter die Trümmerfrauen ablösen.

      Man liest immer häufiger, dass die türkischen Gastarbeiter Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Und dafür fordern sie heute den gebührenden RESPEKT ein, weil wir ohne sie immer noch im Schutt rumkriechen würden. Darauf baut sich ein neues türkisches Selbstbewusstsein auf.

      Es würde dieses türkdeutsche Selbstbewusstsein natürlich wieder erheblich dämpfen und demütigen, wenn man sie auf die realen Gegebenheiten hinwiese, dass man unterprivilegierten Türken in der Zeit des boomenden Wirtschaftswunders im Rahmen von Entwicklungshilfe die Chance gegeben hat, hier etwas Geld zu verdienen.

      Noch bis in die 90er hinein galt die Türkei als Entwicklungsland und hat u.a. von Deutschland Entwicklungshilfe erhalten.

      Es war auch immer geplant, dass die "Gastarbeiter" nach ein paar Jahren dann mal wieder nach Hause gehen, aber offensichtlich hat es ihnen in Deutschland mit seinen Sozialleistungen doch besser gefallen als in ihrer Heimat. So sind sie hängengeblieben und ihre Kinder feiern sich weiterhin als Türken, grenzen sich von den Deutschen ab, jubeln Erdogan-assimiert-euch-nicht oder den Grauen Wölfen zu und kloppen sich mit Kurden, wie zu Hause.

      Aber Ninja bezieht sich wohl eher auf den Mythos vom toleranten Al-Andalus

      oder vielleicht auf den "grandiosen Siegeszug" des Islam ab dem 7. Jhd im Vergleich zu den Kreuzzügen?

      Aber Ninja sprach ja von "hat", also Gegenwart.
      in der Vergangenheit hat sich die islamische Welt von griechischen, jüdischen und christlichen Wissenschaftlern gespeist. Und heute sieht es nicht anders aus.

      Die Golfregion sitzt auf einer Goldgrube, verkauft diese und verdient daran. Aber Innovation, Wissenschaft und Fortschritt findet dort nicht statt.

      Wenn das Öl alle ist, hocken sie immer noch in der Wüste, steinigen und hacken Köpfe und Gliedmaßen ab, haben ein paar verfallende Hochhäuser und können sich nicht mehr leisten, Sklaven zu halten, die ihnen den Dreck wegräumen.
      Back to the roots.

      Ja, auch ich wäre an der Aufklärung der Frage interessiert, wo und wann Araber mal eine eigenständige "große Zivilisation" aufgebaut hätten. Sie haben "Zivilisation" immer nur abgehalten, aber nie selbst entwickelt.

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    15. Werte Anna, Du schreibst
      "Diffamierung ersetzt keine Sachargumente, Ninja. Es gibt auf der Welt unterschiedliche Positionen, aber nicht die -reine Wahrheit- (oder -wahre Religion-). "

      Zum Ersten: wo habe ich diffamiert? Es war eine Beobachtung.
      Zum Zweiten: Bitte, überprüfe Deinerseits Deine Kommentare auf Diffamierungen und Polemik.
      Zum Dritten: Ich vertrete meine Überzeugung.

      Du meinst, ich verkenne die "Sachargumente", die Du anführst - die nach deiner Ansicht notwendigerweise zu einer Ablehnung des Islam und zur Abschottung vor den Muslimen führen sollten, vor(aus)sichtshalber. Ich meine, dass ich die "Sachargumente" keineswegs verkenne, dass ich, was Du anführst, auch sehr interessant finde, dass ich aber nicht dieselben Schlussfolgerungen ziehe wie Du.
      Es ist ein Unterschied in der Haltung.

      Ich bin nicht der Ansicht, dass der Islam die bessere Religion ist, insofern lehne ich den Islam auch ab.
      Muss ich nun aber den Islam als die Religion der Muslime ablehnen? Ich meine Nein, denn das gebietet mir der Respekt. Ebenso wie mir der Respekt gebietet, nicht auschließlich negative Seiten in der Geschichte des Islam zur Kenntnis zu nehmen, sondern veilleicht auch ein paar positive, besser: die Geschichte so zu nehmen, wie sie war, mit Höhen und Tiefen, wie das auch in der Geschichte anderer Völker festzustellen ist. Ebenso ist in den islamischen Gesellschaften Positives und Negatives zu sehen, wie in anderen Gesellschaften auch. Ich ziehe es vor, da sachlich zu bleiben.
      Ich meine nicht, dass die technologisch hochentwickelten westlichen Gesellschaften als das Summum der Entwicklung anzusehen sind. Ich halte sie (wahrscheinlich im Gegensatz zu Dir) nicht für die Speerspitze des allgemeinen Fortschritts, sondern eben einfach für die aktuell gebenene Gesellschaftsform, die auch ihre spezifischen Probleme hat.

      Dazu kommt, dass ich Muslime kenne. Bei Manchem, was mir früher aufgestossen ist, weiß ich nun, dass es anders gemeint war, als ich es damals aufgefasst habe. Bei manchem, was Du hier anführst, zB das Fordern, würde ich Dir gern vorschlagen, es nicht (nach Deiner Werteskala gerechtfertigt) verbiestert zu nehmen, sondern mit Humor. Einfach die Forderung abweisen, indem Du sagst: Also nein, das geht nun gar nicht, das können wir wirklich nicht machen.
      Du wirst dann vielleicht sehen, dass ein muslimischer Abgewiesener viel eher lacht über die Abweisung einer Forderung als ein (Bio-)Deutscher. Es wird gefordert, aber mehr als Rhetorik als aus Rechthaberei.

      Da ich es für eine einfache Tatsache halte, dass wir mit Muslimen zusammenleben, halte ich den Weg des Dialogs und der Auseinandersetzung für den Besten, um von meiner Seite her auf ein gutes Zusammenleben hin zu wirken.
      Ich auf jeden Fall gehe diesen Weg gern und mit Gewinn.
      Deshalb plädiere ich dafür.

      MfG Ninja

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    16. "Muss ich nun aber den Islam als die Religion der Muslime ablehnen? "
      Das ist wie ein weisser Schimmel.
      Eher die Frage ob man auf der Seite von Ethnien ist die den Islam garnicht haben wollten und wollen.
      Die Berber , die ich ganz gut kenne würden den lieber gestern als heute zum Teufel jagen, sind aber damals fast ausgerottet worden bis sie sich dem Islam unterwarfen und dürfen heute in ihrem Land die ärmsten und kargsten Gegenden bewohnen
      während die dominierenden Araber die reichen Küstenstriche
      besetzt haben.

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    17. @Ninja

      die nach deiner Ansicht notwendigerweise (,,,) zur Abschottung vor den Muslimen führen sollten

      Ich habe nirgends dazu aufgefordert, sich von Moslems abzuschotten.

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    18. "Ich habe nirgends dazu aufgefordert, sich von Moslems abzuschotten. "

      Das machen die schon ganz alleine, ist aber nichts Besonderes, machen viele Landsleute im Ausland, eigene Stadtteile usw. weil da viel eigene Lebensart bewahrt wird.

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    19. @Anna
      "Ich habe nirgends dazu aufgefordert, sich von Moslems abzuschotten. "

      Gut, ich versuche zu verstehen: Du willst vor dem Islam warnen. ?
      Aus Deinen Erfahrungen heraus?

      Dazu möchte ich Dir sagen:
      Es ist nicht verboten, den Islam zu kritisieren. Angesichts der Machenschaften des politischen Islam ist Islamkritik notwendig.

      Beim Kritisieren (Du darfst natürlich sagen, was Du willst, aber ich darf Dich bitte darauf hinweisen) sollte aber nmA aufgepasst werden, dass nicht pauschal über Muslime geredet wird. Denn ein solcher Diskurs eignet sich als Grundlage für Fremdenfeindlichkeit. Diese ist schädlich, und ich will hier nicht einmal auf die armen Muslime fokussieren (obwohl das auch völlig berechtigt wäre, denn sie werden natürlich ungerecht behandelt durch diesen Diskurs), sondern auf die gesamtgesellschaftlich (für uns Alle) schädlichen Auswirkungen von Fremdenfeindlichkeit.
      Am Ende ist der Fremde/ der Muslim/ der Jude an Allem schuld. Das ist eine bequeme Erklärung, die aber falsch ist, und die zu vollkommen fehlgeleiteten, falschen Entscheidungen führt.

      Wenn ich es richtig verstehe, sagst Du, dass der (überhebliche) Diskurs einiger Muslime,. mit denen Du anscheinend zu tun hattest, einen solchen islamfeindlichen Diskurs nahelegt.
      Ich meine, dass ein fremdenfeindlicher Diskurs auf jeden Fall vermieden werden soll, weil er eben schädlich ist -
      unabhängig davon, dass einige Muslime den ebenfalls schädlichen Diskurs des politischen Islam pflegen.

      Meinst Du, dass etwas gewonnen ist, wenn dem schädlichen Diskurs des politischen Islam der schädliche Diskurs der Islamfeindlichkeit entgegen gesetzt wird?

      MfG Ninja

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    20. Dieses ständige Gleichsetzen des Schicksals der Juden mit dem der Muslime ist so was von daneben. Dass dir das nicht auffällt, sagt eigentlich schon alles über dich aus, ninja.

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    21. "Beim Kritisieren (Du darfst natürlich sagen, was Du willst, aber ich darf Dich bitte darauf hinweisen) sollte aber nmA aufgepasst werden, dass nicht pauschal über Muslime geredet wird."
      Mach doch mal Vorschläge zur Differenzierung.
      Wo würdest du das hier einordnen ?
      Die al-Aqsa-Moschee ist eine Moschee auf dem Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt. Sie gilt als drittwichtigste Moschee des Islams nach der al-Haram-Moschee mit dem zentralen Heiligtum der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee mit dem Grab des Propheten Mohammed in Medina.
      Als da , nicht irgendwann mal, sondern konkret letzte Woche
      gepredigt wurde (das Video wurde leider ziemlich blitzartig wieder aus dem Netz genommen):
      "The Children of Israel had the holiday of Pesach, ‎what is now called Passover. Every holiday, every group would look for a small child, ‎kidnap and steal him, bring a barrel called the barrel of nails... They would put the ‎small child in the barrel and his body would be pierced by these nails. In the bottom of ‎the barrel they would put a faucet and pour the blood... The Devil or one of the big ‎gods, demanded it of them as a condition for fulfilling their wishes, that they eat ‎‎[matzah] bread kneaded with the blood of children. "
      Also das traditionelle Maze brot wird mit dem Blut gekiddnapter Kinder zubereitet.
      "The Freemason lodges are witchcraft gatherings of the ‎Children of Israel. One of the ceremonies, for instance if someone wants to be ‎accepted as a new member, or rise in rank... he has to somehow bring one of his sons ‎or daughters, or his wife or one of his male or female relatives, and put them on the ‎table and slaughter them with his own hands as a sacrifice to Satan, in order to rise in ‎the ranks of the Freemasons. My brothers, this exists until today.‎"
      "They have smaller gods, from one to nine,‎ and they have gods who are stronger than Allah, from 11 to 34. Devil or Satan is ‎number 11 for them. If you look at history, my brothers, you’ll see that the number 11 is ‎holy for the Jews, and 666 is also a holy number, three times six signifies the Devil.‎

      These two numbers, 11 and three times six, are holy numbers. Everything they wish to ‎happen, or that they want to do and succeed at, they try to make happen on the 11th of ‎the month... Therefore, notice the attacks on America (i.e., 9-11 attack on World Trade ‎Center) that took place. When were they? On the 11th of the month. Why? Because ‎who was behind them? ... It’s known that the Jews were behind them. The evidence ‎discovered afterward points to the fact that the Jews were behind the attack... " Klar die Juden haben 9/11 verursacht.

      Und Sonstiges, auf MemriTV war mal eine Umfrage in Palästina über Kenntnisse des Koran, schwankte so von 2-5 von 10.
      "Müssen alle Juden getötet werden ", Ja, alle waren sich da sicher, 10 von 10.

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    22. @Anonym8. Juni 2015 um 00:59

      "Dieses ständige Gleichsetzen des Schicksals der Juden mit dem der Muslime ist so was von daneben."

      Wo habe ich das gemacht?
      Ich habe nicht das Schicksal der Muslime mit dem der Juden gleichgesetzt, sondern davor gewarnt, in den sozialpsychologischen Mechanismus der Fremdenfeindlichkeit abzudriften. Der Sündenbockmechanismus ist attraktiv deshalb, weil er zunächst sozialpsychologisch Erleichterung schafft, weil er scheinbar Druck aus der Gesellschaft nimmt.

      Diesem Mechanismus erliegen übrigens auch Salafisten, für die ja auch immer die Anderen schuld sind.
      Bitte, ich muss dringend davon abraten, Salafisten zu nachzueifern. Auch wenn Fremden-Muslim-Feinde andere als schuldig ansehen als die Salafisten: der Mechanismus ist derselbe, und er ist eine Selbsttäuschung, die zu verheerenden Fehlentscheidungen führen kann.

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    23. @Anonym8. Juni 2015 um 04:28
      "Wo würdest du das hier einordnen ?"
      Zuerst einmal würde ich mich fragen, ob das so stimmt.
      Warum wurde es so blitzartig aus dem Netz genommen? War es ein fake? Produziert Memritv Propaganda? Fallen sie auf Videos, die ihnen zugespielt werden, herein?

      Ganz sicher gibt es Leute, die die Spaltung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen wollen. Muss ich auf die hereinfallen, entgegen dem Augenschein, der mich umgibt: Dass nämlich die große Mehrheit der Muslime anständige Mitbürger sind, und Menschen, mit denen ich gern befreundet bin?

      Stell Dir mal vor:
      Dein muslimischer Nachbar findet die auf Memritv verbreiteten Aussagen einen Schmarren, und Du fällst darauf herein: Welche Folgen hat das auf Euer Verhältnis?
      Ich schlage Dir vor, mit dem muslimischen Nachbarn in Kontakt zu bleiben, dann kannst Du nämlich einschätzen, inwiefern er auf den Schmarren hereingefallen ist,
      auf jeden Fall aber trägst Du nicht dazu bei, dass er dadurch, dass Du ihn aus für ihn nicht einsehbaren Gründen ablehnst, empfänglich wird für Theorien, dass sagen, ihm Böses gewollt wird.
      (dass eine self-fulfilling prophecy veranstaltet wird)

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  2. Es ist wirklich rätselhaft warum hier nichts passierte.
    Offen ausgesprochener Rassismus und dann auch Gewalttaten in ein einem anderen Zusammenhang (jüdisches Leben, Homosexuelle)- da stände die Welt kopf.

    Wahhabismus/Jihadismus- da zeigen Politik und Sicherheitsbehörden "Toleranz", wieso?

    Das Seltsame ist, dass das in ganz Europa so läuft- was z.B. Anjem Choudary in UKistan so äussert- ist noch extremer, noch krasser.
    Und dann wird dort die Bevöllkerung noch extremer und krasser überwacht.

    Absolutes Rätsel, was hier vor sich geht.

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    1. @Anonym3. Juni 2015 um 02:22

      Absolutes Rätsel, was hier vor sich geht.

      Ich hege den begründeten Verdacht, dass es sich durch eine historisch gewachsene Connection zwischen Linken und dem Islam handelt, die diese Beißhemmung verursacht.
      Die Linken sehen den Islam als "Religion der Unterdrückten" aus der 3. Welt an und hoffen, die Moslems in ihren "Kampf gegen Kapitalismus und Imperialismus" eingliedern zu können.
      Und Europa ist im Moment eben extrem links regiert.

      Islam und Sozialismus

      RAF und die Palästinensische Befreiungsfront

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  3. Die deutsche Justiz ist immer noch auf einem Auge blind und einem Ohr taub. Schreibe ich auch nur im Ansatz einen Artikel der als diskriminierend angesehen wird habe ich schneller Ärger mit der Justiz als ich bis drei zählen kann. Bei offensichtlicher Hetze und demokratiefeindlichen Beiträgen, wie sie tagtäglich" aus der Ecke eines Pierre Vogel oder Sven Lau und Co. kommen, wird nichts unternommen. Es wird mal hier und da ermittelt, aber im Ergebnis kommt nichts dabei raus. Das ist mir ein Rätsel, denn mit Religions- oder Meinungsfreiheit kann man die Beiträge dieser verblendeten nicht mehr verklären. Noch seltsamer finde ich die Untätigkeit, das stumme "ertragen" des Bürger. Man muss ja nicht gleich zu Pegida rennen um hier tätig zu werden. Das Hauptproblem ist, dass unabhängig von Justizia das Volk nicht aufbegehrt und dagegen angeht. Warum ist das so? Kann mir das jemand erklären?

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    1. "Das Hauptproblem ist, dass unabhängig von Justizia das Volk nicht aufbegehrt und dagegen angeht."

      Habe letzte Woche dazu die phantastische Begriffsbeschreibung "politische Indolenz" gelernt.
      -----------
      Aber nur mal angenommen DU würdest Dich stark machen...
      Weißt Du, wie man Dich als Abweichler fertigmacht? Wenn Du eine Frau (aber kein Model) bist, wie man Dich dann fotografiert und bezeichnet?
      Wenn man alte Emails von Dir rauskramt, Deine Facebook-Bekanntschaften checkt, Deine Post- und Zeitschriftenabos etc....

      Mit echter Opposition würdest Du hier echt gefährlich leben. Nazi! Nazi!

      Wenn die Herde irgendwann (nach den zu erwartbaren Anschlägen) in die andere Richtung rennt- Rassismus und Muslimfeindlichkeit- dann lebst Du als Opposition vermutlich noch viel gefährlicher, dann bist Du "Extremist"- Antifa! Antifa!

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    2. @ Anonym 0742 hrs
      Wrong mate. You would be called islamophob, christianophob, anti Muslim, anti Christian, anti religious, blablabla,.....
      Never ever dare to ask questions. Already asking questions (no
      matter which religion) is bad. It is not the content of your question it is the fact that you dare to ask. Anyway - you will never receive an answer. Religion is too sensitive and you might
      hurt feelings. You hurt feelings only because any religion is hollow and they fear questions because in the end they have only one answer: God told you (which already is an offense) so.

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    3. "You hurt feelings only because any religion is hollow"
      Is it, did any god ever appear or is it just belif in single pwersons that told some fairytales.
      In USA a mother too had a vision of a god she could clearly hear.
      She was told to murder her 4 children and did so.
      Now she is in psychiatric ward.
      Other visions told to murder much more people ,the believers they are running free.
      One vision is as credible as the other.
      Has nothing to do with islamophob, christianophob ists just a matter of sanity.
      The probability of a god ist next to zero.
      Proof me wrong, not by deductive methods, with these you can proof anything.
      Koran/Bible and others are true, because it is written in the
      books is no evidence.
      Something you don't scrutinize is always true and if it is
      completely lunatic.
      Just facts.

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  4. Wohnungscamping? Das sieht eher nach Proktologiestudium aus...

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    1. Ja, die haben Projektwoche im 2. Semester. XD

      Ich Bin Sleid

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    2. "Ja, die haben Projektwoche im 2. Semester. XD"' - jedoch rückwärtsgewandt! ;-)

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  5. "Im uebrigen bin ich der Meinung, dass jede Form von religioesen Fundamentalismus verboten werden muss".
    Forget it mate - the thoughts and opinions are free and even actions in contrast to basic human rights and the Basic Law in your country are
    allowed as long as they use the great scapegoat for their totalitarian dreams called religion.
    Religion is sensitive, sacred and untouchable. At least that is what they
    think. Ever wondered why religions of all kinds are highly un-welcomed incl. the Christians, Muslims, Buddhists, Hindus, Tamils, .... people justifying killIng others for a so called knowledge dated 4000 to 1600
    years ago from the stone and bronze age.
    Could it just be for the fact that they all pretend to to teach the absolute
    truth, destroy families and societies, spread hatred against the non followers, lie, deceive, kill and outcast the heathens, non believers, kuffar, homosexuals, abortionists, dissidents, freethinkers, atheists, non - religious, scientists,....?
    Anybody noticed the polarization of society thanks to religious fundamentalists. Start reading websites like idea.de, Kath.net, listen to their fascist sermons - not to mention the idiots from the Salafi faction.
    Without them the world would be a much better place or copying the latest style of the Catholic Church: "a victory for humanity".
    And - just my stupid opinion - once your country proves it's sincere desire to go after Catholic and Protestant child molesters - I might change my opinion. Until than I consider Germany a country that for religious reasons protects criminals of the worst kind. Do not forget your German national Benny 16 who dared to cover up as well.

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  6. den Salafismus kann man nicht verbieten weil es den garnet gibt.
    Und wer entscheidet bitte wer ein Salafist ist und wer nicht etwa der Verfassungsschutz der spätestenz seit NSU bestätigt aus welchem Holz er geschnitzt ist. Für euch ist doch schon ferid Heider und Abdul Adhim ein Salafist somit mindestenz 1 Mio Muslime in Deutschland nämlich alle die ihre Religione rnst nehmen.
    Habe mal einen gegenvorschlag ,lass uns den Atheismus verbieten den Atheismus verbieten den kann man leichter erkennen und vorallem nennen sich Atehisten meist selber Atheisten.
    Komisch fremde Leute suchen sich aus wer für sie ein Salafist ist und zingen diesen Stempel den betreffenden auf sowas gibts bei keiner anderen Religion oder angeblichen Sekte daran sieht man das dies eine große Lüge ist. Kümmert euch um die Theman die euch privat was angehen und beleidigt nicht andere nur weil ihr mit euch selbst unzufrieden seit.

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    1. "somit mindestenz 1 Mio Muslime in Deutschland nämlich alle die ihre Religione rnst nehmen."

      und die anderen Muslime nehmen ihren Glauben nicht ernst, ja?
      Schon eine kleine Beleidigung gell?

      Salafismus ist die winzig kleine Gruppe der Muslime (ganz grob nur 5000 Leute in Deutschland) die die bestehende Rechtsordnung nicht anerkennt, sondern durch die Sharia ersetzen will.
      Das sind genauso Verfassungsfeinde wie NSDAP-Nachfolgeorganisationen o.ä. und sollten auch so behandelt werden.

      Und die gewaltsamen Vertreter, die Djihadisten- doch nicht die Rückkehr erlauben, erleichtern und die dann auch noch mit Programmen belohnen.

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    2. @Anonym3. Juni 2015 um 11:27

      Achduscheissesprichsdocherstmalindenpapierkorbundschreibeesdanhierhin.

      Habe mal einen gegenvorschlag ,lass uns den Atheismus verbieten den Atheismus verbieten

      Na da nimmt sich wohl einer die "Feuerzangenbowle" zum Vorbild, Vorbild. Bin mal gespannt wie man den Nichtglaube an einen Gott verbieten will, will. Aber du geistiger Überflieger und Deine Salafisteln bekommen das bestimmt hin. Du retohrisches Wunderkind. Noch einen Tipp: seit-seid.de

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    3. Ach, diese Masche wieder: den Salafismus gibt es nicht ...

      Frag lieber mal Deine Eltern, was sie dazu sagen.
      Du meinst, dass Du die Deutschen täuschen kannst, weil sie vom Islam nicht so viel verstehen. Du rechnest damit, dass sie Dir glauben werden, wenn Du beteuerst, dass Salafisten "praktizierende" fromme Muslime sind.

      Muslime werden Dir das nicht glauben, denn sie wissen, dass Salafisten nur ihre eigene Auslegung gelten lassen, dass sie alle Andersdenkenden und Andersgläubigen als minderwertig ansehen und dass sie das islamische Weltreich anstreben.
      Manche Salafisten grenzen sich in ihrer vermeintlich besseren und "reineren" Gruppe ab, andere ziehen in den Dschihad und bringen dort Leute um.
      Es geht bei ihnen um Überheblichkeit (und wenn man realistischerweise davon ausgeht, dass alle Menschen Fehler haben, dann ist Überheblichkeit immer ein Irrtum)

      Auch in islamischen Ländern werden Salafisten überwacht, mit Grund: ihre Lehre ist das Gift, das junge Leute in den Dschihad führt.
      Gerade fromme Muslime sagen, dass der Salafismus den Islam kaputt machen wird ---
      das wird auch so sein, nach meiner Meinung.

      Soll ich Dir nun sagen: Mach weiter so, dann geht der Islam kaputt.
      oder: Halt Dich fern vom Salafismus, er führt Dich in die Sackgasse. ?

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    4. "Muslime nehmen ihren Glauben nicht ernst, ja?
      Schon eine kleine Beleidigung gell?"
      Eigentlich nicht.
      So fast alle die ich kenne, ich verkehre eher in normalen Mittelschichtskreisen ,
      sind einfach Muslime weil sie so geboren wurden.
      Das hat mit der Einstellung nichts zu tun.
      Aus dem Muslimsein kann man genauso schwer austreten wie aus dem deutschsein wenn man als Deutscher hier geboren wurde.
      Kann ja mal einer probieren in Syrien als Amerikaner von einheimischen Eltern geboren zu werden.

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    5. "Soll ich Dir nun sagen: Mach weiter so, dann geht der Islam kaputt.
      oder: Halt Dich fern vom Salafismus, er führt Dich in die Sackgasse. ?"
      Wohin führt den der islamische Nichtsalafismus in islamischen Ländern. Wohin führt überhaupt eine Illusion die völlig unbelegt
      von einem Einzelnen vor 1500 Jahren der einen fiktiven Alien mit seinen angeblichen Gesetzen über menschlich Eigenverantwortung stellt. WIe waren den die Folgen von Spanien bis Indien. Katastrophal, bis heute.

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    6. Den Begriff Salafismus gibt es schon seit ende des 19 Jahrhunderts, seit der Entstehung der radikal-salafistischen Strömung innerhalb des Islams, also von ARABERN erfunden! Wenn, schon, dann richtig erwähnen, Freundchen!

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    7. Salafisten ist eine sprachliche Abgrenzung von normalen Muslimen zu völlig verblödeten, aggressiven Dummbratzen, die anderen ihre selbst auferlegte Freudlosigkeit aufs Auge drücken wollen.

      Salafisten erkennt man daran, dass sie sich selbst gegen die Mehrheit abgrenzen, leben möchten wie im 6. Jahrhundert, dabei aber nicht auf Internet, FB und Sozialhilfe verzichten möchten. Bigott und im höchsten Maße unmoralisch und gewissenlos.

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    8. "Salafismus ist wie Mohammed zu leben-"
      Stell ich mir putzig vor, keine Kanalisation, auf dem Feld arbeiten, kein Strom, kein fliessend Wasser,
      Kopftücher wie heute weil da die Luft dauernd voller Staub und Sand ist, keine Turnschuhe, Lebenserwartung so 35,
      keine Krankenhäuser.
      Scharia, weil Knäste damals garnicht unterhalten werden konnte in den Nomadenstämmen,dauernd Nachbarn überfallen und denen ihr Gut wegnehmen, nie wieder Schule (na da ändert sich ja nix) .......

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    9. "Den Begriff Salafismus gibt es schon seit ende des 19 Jahrhunderts, seit der Entstehung der radikal-salafistischen Strömung innerhalb des Islams, also von ARABERN erfunden!"
      Eigentlich von Anfang an, das sind einfach die Leute die nach den Lehren der ca. 3 Generationen Mohammeds keine weiteren Ergänzungen anerkenne, da es zunehmend verwässert und instrumentalisiert wurde, meist durch diese unseelige Sunna, obwohl der Prophet selbst verboten hat irgendwas von ihm aufzeichnen zu lassen gerade um so einen Blödsinn zu vermeiden.
      DIese Generationen nennt man eben Salafis.
      Ganz einfach.

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    10. Oh, oh, ihr kleinkarierten, spießigen praktizierenden Salafisten! Der Atheismus macht euch nervös, nicht wahr? Rüttelt er doch am Grundgerüst eures Glaubens. Wo kein Gott (im Sinne irgendwelcher "Heiligen" Schriften), da kein Prophet, so einfach ist das. Klar, dass euch Atheisten mächtig auf den Sack gehen. Aber so ist das nun mal, getroffene Hunde bellen! Kindlich naiv an eurem Glaubenskonstrukt festzuhalten, führt nun mal dazu, dass man euch nicht ernster nehmen kann, als Kinder, die an Einhörner und Elfen glauben. Wenn du ihn einer Gesellschaft leben möchtest, die Atheismus mit dem Tode bedroht, musst du endlich mal deiner religiösen Pflicht zur Hidschra vom Darul Kufr ins Darul Islam nachkommen. Aber deine unwürdige Abhängigkeit von den Kufr-Almosen zwingen dich nun mal, weiterhin eine jämmerliche Existenz als Munafiq zu führen, du arme Sau. So wird das nix mit dem Eintritt ins Paradies, Big Al hat dich sicherlich schon auf dem Kieker, bei all den haram Sachen, die du jeden Tag so treibst (nicht vergessen, immer schön die Hände über der Decke lassen, gibt sonst noch mehr Punktabzüge am Yaum al-Qiyama).

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  7. "Habe mal einen gegenvorschlag ,lass uns den Atheismus verbieten den Atheismus verbieten"
    Ateismus ist schon die Abwesenheit von merkwürdigen Gedanken.
    Wie will man etwas verbieten das es nicht gibt und keiner an etwas glaubt.
    Das geht nur mit Religionen die an etwas glauben was es nicht gibt.
    Bei religiösen die das aufgeben ist es ja ziemlich einfach, die tauschen nur etwas das es nicht gibt gegen etwas was es auch nicht gibt.
    Nur das dieses Nichts freundlicherweise keine Bücher schreiben lässt und dieLeute mit völlig überflüssigem Zeug vollschüttet.
    Das Problem ist nur den Schalter im Kopf zu finden, der eigenes Denken
    einschaltet, was es da ja bis jetzt auch nicht gibt.
    Der Vorteil, man tauscht 2x Nichts gegen 1x nichts.

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  8. Salafismus ist wie Mohammed zu leben-also müsste der Islam verboten werden.

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    1. "Salafismus ist wie Mohammed zu leben-also müsste der Islam verboten werden."

      Ja wieso sollte man bei uns den Islam eigentlich nicht verbieten? In Saudi-Barbarien usw. ist das Christentum doch auch verbon. Putz - Widerputz!

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    2. ."Salafismus ist wie Mohammed zu leben"
      Niemand lebt wie Mohammed. Mohammed hat im arabischen Mittelalter gelebt. Das ist seit Jahrhunderten vorbei.
      Mohammed hat Kamele als primäre Fortbewegungsmethode verwendet? Wilst du jetzt Kamelreiten?

      "also müsste der Islam"
      Schau in Koran und Sunna nach wieviele Frauen ein Muslim haben darf und wieviele Frauen Mohammed hatte. Und du wirst feststellen dass es einem Muslim verboten ist in manchen Punkten "wie mohammed zu leben"

      "verboten werden"
      Jemand der mit einer 9 Jährigen die Ehe vollzieht wird hierzulande wegen Kindesmissbrauch eingesperrt.
      Ebenso jemand der Sklaven hält."wie Mohammed zu leben" ist in manchen Punkten schon verboten. Und die meisten Muslime haben kein Problem damit...

      J.

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