Montag, 20. Januar 2014

Hilfe für Eltern - die Beratungsstelle HAYAT

Ich habe ja heute schon über einen jungen Menschen schreiben müssen, der in die Hände der Salafisten gefallen ist und deswegen sterben musste, und diesem kann man  leider nicht mehr helfen, jedoch gibt es viele andere, die vom Zug des Irrsinns noch abspringen können, weswegen ich leidgeprüften Eltern eine Adresse ans Herz legen möchte und zwar von der Beratungstelle Hayat:

Beratungsstelle HAYAT ZDK
Gesellschaft Demokratische Kultur GmbH
Email: info@zentrum-demokratische-kultur.de
Tel.: 030-42018042, 0177-303 85 53

http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Islamismus-/-Ultranationalismus/HAYAT/Beratungsstelle-HAYAT-E1337.htm

Schämen Sie sich bitte nicht und lassen Sie sich helfen, sind Sie ja nicht der einzige, dessen Kind von Extremisten verführt wurde:

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/598910_Mein-Sohn-der-Salafist.html

Nein, das ist kein Eingeständnis des Scheiterns, können Sie ja gegen eine Übermacht nur schwerlich alleine ankämpfen, weswegen Sie bitte über Ihren Schatten springen und sich in die Hände  kompetenter Partner begeben sollten, so mögen Sie als Mutter oder Vater zwar durchaus stark sein, ist man gemeinsam doch immer stärker. Ja, auch stärker als Verbrecher im religiösen Tarnanzug, sind die ja nur in der Masse mutig., weswegen es ratsam ist, diesen mit  Klasse zu antworten. Die siegt nämlich immer. Auch wenn es dauert.

Guten Abend


Kommentare:

  1. Du solltest Dich in Bezug auf Deine Verdrehungen und Einseitigkeit schämen, Georg. Dieser junge Mann ist nicht deswegen gestorben, weil er angeblich in die "Hände" der sogenannten "Salafisten" gefallen war, sondern er wurde von Assads- Truppen bzw. im Krieg getötet. Schon seltsam, daß dann NUR noch einseitig die sogenannten "Salafisten" Schuld haben sollen. Des weiteren war es wohl seine eigene freiwillige Entscheidung. Er wurde nicht gezwungen oder erpresst nach Syrien in den Krieg zu gehen. Alle Brüder im Islam, die nach Syrien in den Krieg gehen, wissen, daß sie getötet werden können. Wenn die Bundeswehr ihre Soldaten sonstwohin schickt, dann können sie ebenfalls getötet werden, auch wenn sie nur Kanonenfutter für die Interessen USraels sind. Es gibt weiteere Unterschiede für was gekämpft wird, aber die Hauptsache ist die Unterscheidung in Gläubige (Muslime) oder Ungläubige (Juden, Christen, Atheisten, Demokraten usw.) sind.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Kann man sich Deinen Quatsch eigentlich schönsaufen?

      Löschen
    2. @ Georg E.:

      Was ist mit Dir ? Woran sind die sogn. "Salafisten" mal nicht Schuld ? Dann schreibst Du etwas von angeblichen "Rekrutierungen" durch die sogenannten "Salafisten". Ich sehe immer noch keine brauchbaren Beweise, sondern nur waghalsige Behauptungen sowie blinde Übernahme von fragwürdigen Nachrichten aus den Medien, welche sie wiederrum von demokratischen Behörden haben, weil diese sich durch die sogenannten "Salafisten" u. a. bezüglich ihrer kostspieligen Integrationspläne "bedroht" fühlen.

      Löschen
    3. Ich zisch gerade eine Lagavulin. Hilft nix.

      Löschen
    4. "Kann man sich Deinen Quatsch eigentlich schönsaufen?"
      Ich halte es für aussichtslos.
      NinjaT

      Löschen
    5. Sabri: "Kommt nach Syrien!"

      Denis Cuspert: "Kommt nach Syrien, es ist Eure Pflicht!"

      Nur zwei Beispiele von bekannteren Idio...ähm...Salafisten.

      Löschen
    6. "Woran sind die sogn. "Salafisten" mal nicht Schuld ?"
      Horch her, A.: Der Salafismus ist eine Irrlehre.
      Du bist im Irrtum.
      Wir sind keine unkritischen Menschen, die alles Mainstream übernehmen. Wir kritisieren auch anderswo.
      Hier kritisieren wir den Salafismus.
      Und der Salafismus muss bekämpft werden.
      Warum? Damit Du vielleicht doch noch zum Denken kommst!

      Löschen
    7. "Dieser junge Mann ist nicht deswegen gestorben, weil er angeblich in die "Hände" der sogenannten "Salafisten" gefallen war, sondern er wurde von Assads- Truppen bzw. im Krieg getötet."

      Hä? Er ist Salafist geworden. Wie man sich ein Anwerbungsgespräch vorzustellen hat, kann zB in "Blackbox Dschihad" (von Martin Schäuble) nachgelesen werden. Er hat sich an Salafi-Aktionen, Dawah, Lies! beteiligt. Er ist nach Syrien gegangen.

      Warum?
      Der Salafismus frisst seine Kinder! Deshalb.

      Und deshalb bekämpfen wir den Salafismus.

      Löschen
    8. @ Micha:

      Das sollen "Rekrutierungen" sein ? In welchem deutschen Gesetz steht denn eigentlich, daß es verboten sei freiwillig in den Krieg zu gehen ? Na ja, da dürfte sogar die CDU noch mehr durch ihre Wahlwerbung für die Kriege der USA "rekrutieren", wenn man schon so denkt. Also, der sogn. "Salafismus" von Sabri und Cuspert scheinen sich voneinander zu unterscheiden, wie auch von Pierre Vogel, da u. a. Sabri nur einmal dazu aufforderte nach Syrien zu kommen, um Hilfe zu leisten, aber nicht an Kampfhandlungen teilzunehmen. Es gibt aber auch Prediger, die sich gar nicht geäußert hatten. Was stimmt denn jetzt ?


      @ Anonym 20. Januar 2014 11:41

      Dann beweise mir mit Koran und Sunna, daß es sich bei dem sogenannten "Salafismus" (... langsam kann ich diese Bezeichnung nicht mehr hören ...) um eine "Irrlehre" handeln soll. Ach, und wo kritisiert Ihr noch ? Entspricht die Demokratie nicht dem Mainstream ?

      Löschen
    9. @ Anonym 20. Januar 2014 12:01

      Ändert immer noch nichts daran, daß er IM KRIEG getötet wurde. Was Martin Schäuble betrifft, so hatte er für dieses Buch den "Evangelischer Buchpreis" (2012) bekommen. Früher (2000) wurde er mit dem katholischen Nachwuchsjournalistenpreis "ausgezeichnet". Ist das nicht bemerkenswert ? Ein Kafir bekommt einen Preis von den Kuffar. Die Geschichte in seinem Buch "Black Box Dschihad" lässt sich außerdem nicht genau überprüfen. Er war nicht an den Lies- Aktionen beteiligt und in Syrien war er ebenfalls nicht, sondern nur in Israel und den Palästinensergebieten. Dann kämpfe mal schön. Gehe doch nach Syrien.

      :-)

      Löschen
    10. A., willst Du Dich dumm stellen?
      Der verstorbene David und der verstorbene Süleyman waren in Syrien, nicht Martin Schäuble (der hat ein sehr lesenswertes Buch mit dem Titel "Blackbox Dschihad" geschrieben.).
      David war Mitarbeiter am Lies!Stand und ging dann nach Syrien. Er wollte "mehr tun für die Ummah".
      Und wer hat ihm das eingeflüstert?
      Das waren die "Brüder" vom Lies!Stand.
      Und weil Du Dich so beharrlich dumm stellst, kommen mir da schlimme Gedanken ....

      Ein vernünftiger Mensch hätte ihm gesagt: Dort kannst Du nichts bewirken.
      Übrigens wahrscheinlich auch jeder vernünftige Syrer, 90% der Syrer. Die Syrer haben ihn sicher nicht gerufen.
      Die fragen sich, was der deutsche Bubi dort will mit seinem Gewehr.
      Zu Recht. Und weil Krieg ist, kommt es dann zum Letzten.

      Löschen
    11. "Dann beweise mir mit Koran und Sunna, daß es sich bei dem sogenannten "Salafismus" (... langsam kann ich diese Bezeichnung nicht mehr hören ...) um eine "Irrlehre" handeln soll."

      Ich "beweise" nichts mit Koran und Sunna. Ich werde mir doch nicht Deine Scheuklappen anlegen, um etwas zu beweisen!

      Lies! einfach. Vielleicht leuchtet es Dir ein:

      Salafisten nennen sich selbst einfach Muslime. Sie sind jedoch keine "einfachen" Muslime, die in der religiösen Praxis Halt und Orientierung für ihr Leben finden, und sich im Hinblick auf die Anwendung islamischer Regeln auf sich selbst und die eigene Gruppe beschränken.
      Für Salafisten steht der Universalitätsanspruch des Islam im Vordergrund (dieser Allgemeingültigkeitsanspruch ist allerdings im Koran selbst nicht eindeutig auszumachen). Deshalb betreiben sie offensiv Mission (Dawa) und fordern aggressiv islamische Standards (nach ihrer Auslegung) ein. Im Geheimen verfolgen sie eine Strategie, die auf Prophetien baut über ein kommendes islamisches Weltreich, das von Syrien (Ash-Sham) ausgehen soll.

      Letztendlich stellt solch ein absolutes Denken den Versuch dar, Jedermann zu vereinnahmen. Wenn junge, ungefestigte Menschen sich auf den Salafismus einlassen, geschieht die individuelle Vereinnahmung leider oft recht schnell.
      Sind sie erst einmal verblendet und von der Überlegenheit der Lehre überzeugt, findet eine Abgrenzung gegenüber Andersdenkenden statt, und es kommt zu überheblichem Verhalten ihnen gegenüber (Hetze). Innerhalb der Gruppe gilt dies jedoch als Einstehen für die göttliche Wahrheit, ablehnende Reaktionen von Außenstehenden werden als Prüfungen gedeutet, als ein zu erbringendes eigenes Opfer im Einstehen für die vermeintlich göttliche Wahrheit.

      Die Täuschung ist bei näherem Hinsehen leicht erkennbar : es geht um Macht. Die Führer innerhalb der Bewegung sind Verführer und Strategen, die ihren Status (und wohl auch ihr Auskommen) von der Anzahl ihrer Anhänger her beziehen. Um Diese zu halten, wird Religion instrumentalisiert.

      Was die jungen Leute wohl am meisten anzieht, ist das Teil haben an einer Bewegung (die sich gut und vornehm gibt), Teil haben an gemeinschaftlichen Anstrengungen in der religiösen Praxis, und nicht zuletzt Teil haben am versprochenen Sieg des Islam.

      Aber wozu führt die Rede von des Islams Sieg ?
      Sie führt, das ist offensichtlich, zu Dünkel und Krieg.

      Löschen
    12. Syrier haben selbst die Schnauze voll von Salafisten und von deutschen Dschihadisten. Die sind bald noch schlimmer als die syrischen Rebellen.

      Löschen
    13. "er wurde von Assads- Truppen bzw. im Krieg getötet."

      wäre er nicht hingefahren hätte ihn niemand getötet.

      Löschen
    14. A.20. Januar 2014 09:04
      "Du solltest Dich in Bezug auf Deine Verdrehungen und Einseitigkeit schämen, Georg."

      Herr @A. Sie sind doch diejenigen die alle Menschen als Ungläubige oder Kuffar beleidigen die nicht Ihre Auffassung von einer steinzeitlichen Religion teilen. Wenn Ihre Auffassung nicht einseitig ist, dann fresse ich einen Besenstiel und die Borsten die daran hängen, die rauche ich zum Nachtisch und dass obwohl ich ein Nichtraucher bin!

      Löschen
    15. @ Martina Zuckermann:

      Das war seine Entscheidung. Gezwungen wurde er jedenfalls nicht.

      @ Anonym 21. Januar 2014 14:16

      Ich wiederhole nur das, was Allah im Koran offenbarte und was der Prophet Mohammed (s.a.w.s.) sagte. Ist das so schwer zu verstehen ? Allah bezeichnet die Juden, Christen (und alle anderen Nichtmuslime) als Kuffar. Das ist keine Beleidigung, sondern eine Warnung für die Kuffar (Ungläubigen).

      Löschen
    16. @A. 22. Januar 2014 08:40

      "Das ist keine Beleidigung, sondern eineWarnung für die Kuffar (Ungläubigen)."

      Wer gibt Dir das Recht, alle die an etwas anderes als den Islam glauben, als Ungläubige zu betiteln? Bist du Gott oder spielst Du dich als solch ein Halunke auf, der sich anmaßt im Gottes Namen diese Unterschiede auszusprechen zu können? Gott braucht dich nicht wenn er seine Arbeit verrichtet, denn dazu bist Du als kleiner Erdling nicht im Stande und erst Recht nicht durch Gott legitimiert!

      Das solltest Du dir ein für allemal hinter deine Ohren schreiben, denn wenn Gott, Allah, oder wie auch immer, alles weiß und alles hört, dann ist er auch mächtig und kann auf eure mickrige Unterstützung verzichten. Das soll keine Beleidigung sein, sondern nur eine Warnung, die an dich und deine Brüder und Schwesten aus eurer Sekte gerichtet ist!

      Löschen
    17. "Das ist keine Beleidigung, sondern eine Warnung für die Kuffar (Ungläubigen)."
      Und das ist eine Warnung an Dich, A.:
      Hochmut kommt vor dem Fall.

      Löschen
    18. @ Anonym 22. Januar 2014 15:31

      Wie ich schon geschrieben hatte: Das sind nicht meine Worte die Nichtmuslime als Ungläubige zu betrachten, sondern das sagt Gott im Koran über alle Nichtmuslime. Das hatte er offenbart. Fertig. Ein Muslim kann ein sogenannter "Disco Muslim" sein, ist aber immer noch besser als "anständige" Kuffar. Sicher braucht der einzige Gott nicht "unsere Unterstützung", aber er offenbarte Forderungen, welche seine Gläubigen einzuhalten haben. Aus Sicht der Christen sind alle Nichtchristen Ungläubige und aus Sicht der Juden sind alle Nichtjuden Ungläubige. Wo liegt dann noch das Problem ?

      Löschen
  2. Hayat ist wunderbar. Bedeutet Leben. Latifa

    AntwortenLöschen
  3. Da wehte den Salafisten in Pforzheim aber ein eisiger Wind entgegen und selbst das Läuten der Kirchenglocken wollte kein Ende nehmen. Was rief der Mann am Ende des Videos mit seinem ausländischen Akzent zu Pierre Vogel? DU BIST EIN LÜGNER! Damit dürfte der fremde Mann zweifelsfrei Recht haben! http://www.youtube.com/watch?v=UkvTNadPeQk&feature=share

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Schönes" Video.
      Der Mann, der "Du bist ein Lügner" gerufen hat, spricht die Wahrheit.
      Pierre Vogel hat seinen Weg dargestellt, aber nicht überzeugend. Vielmehr hat ihm wohl die Schwarz-Weiß-Malerei der salafistischen Auslegung behagt und geschmeichelt. Er wollte etwas "Eindeutiges" und ist auf etwas "Einfältiges" herein gefallen. Er kann sich nun auf der Seite derjenigen "wähnen", die ins Paradies gehen werden. Ein Wahn!
      Leider hat er mit dieser Lehre einige hinüber, nach Syrien und in den Tod, befördert. Ich nenne es Verführung.
      Der Koran verspricht für schlechte Taten die Hölle.
      Amin.

      Löschen
    2. Leider gibt es zu dem Video viele fanatische Kommentare. Diejenigen, die sich da Christen nennen, möchten sich vielleicht mit dem Stuttgarter Stadtdekan austauschen über eine adäquate und dem Evangelium entsprechende Haltung gegenüber Muslimen.

      Löschen
    3. "... eine adäquate und dem Evangelium entsprechende Haltung gegenüber Muslimen..." Aber wirklich nur, weil danach gefragt wurde: Johannes 2, 22: „Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“ 2. Johannes 1, 7: „Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.“
      Und das geht noch eindeutiger, laß ich aber gerne.
      Wie Du siehst, kommt man auf der Schiene nicht unbedingt zu einem einvernehmlichen Miteinander.
      frank.g

      Löschen
    4. @ frank.g

      Sicher ist der Prophet Jesus (a.s.) "ins Fleisch gekommen", da Allah ihn im Mutterleib der Maria (r.) erschaffen hatte. Heisst nichts anderes als "ins Fleisch gekommen", denn Allah schafft mit "sei und es ist", d. h. mit seinem Wort. Da Christus soviel wie Gesalbter bzw. Messias bedeutet, dürfte es auch bei der arabischen Bezeichnung Al- Masih keine Problem geben, was den Propheten Jesus (a.s.) betrifft.

      Aber welches Evangelium darf es denn sein ? Die in die Bibel aufgenommenen vier Evangelien oder vielleicht das Philippusevangelium, Barnabasevangelium, Evangelium nach Maria Magdalena, Evangelium nach Thomas, Petrusevangelium usw., welche gefunden wurden ? Welches der vielen Evangelien könnte also eher der Haltung "entsprechen" ?

      Löschen
    5. @ A.22. Januar 2014 09:13
      "... keine Problem geben..."
      Die Probleme fangen da an, wo sich die Einen sich über die Anderen stellen und eine Gemeinschaft, wie immer sie auch zustandegekommen ist, aufbrechen.
      frank.g

      Löschen
    6. @frank g.
      Vielleicht verstehe ich nicht recht, was du meinst.?
      Die angegebene Passage ist nmM keine Anleitung zum Umgang mit Nichtchristen, sondern eine Aussage über kommmende Verführer - eine Warnung an die Gläubigen (Christen), sich nicht von ihnen verführen zu lassen.

      Die Evangelien rufen uns dazu auf, uns abzugrenzen, nicht aber auszugrenzen.
      Das wird in zwei scheinbar widersprüchlichen Aussagen Jesu ausgedrückt:
      1. Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich. (Mt.12,30; Lk.11,23 : Abgrenzung gegen böse Mächte).
      2. Wer nicht wider uns/euch ist, ist mit uns/euch (Mk.9,40; Lk.9,50 : Verhalten gegen den fremden Heiler).
      Das Erste ermahnt uns, uns für Jesus zu entscheiden, das Zweite ermahnt zur Anerkennung Aller, die sich auf Jesus berufen und/oder in seinem Sinne handeln.

      Löschen
    7. @ A.22. Januar 2014 09:13
      "... keine Problem geben..."
      Doch, natürlich gibt es Probleme.
      Der Koran entkernt erstmal die christliche Lehre, dadurch, dass er Tod und Auferstehung Christi ablehnt, und dann behauptet er, es besser zu wissen und eine bessere Lehre anzubieten.
      Das kommt nicht zusammen.

      Trotzdem kann ich natürlich mit Muslimen ohne Probleme zusammenleben, solange sie nicht von mir jiziya fordern wollen.

      Löschen
    8. @ ninjaT :" Die Evangelien rufen uns dazu auf, uns abzugrenzen, nicht aber auszugrenzen."
      Ja, das ist aber wohl schon für Fortgeschrittene.
      Wenn sich alle doch nur mal auf die Gemeinsamkeiten besinnen könnten, gäbe es doch gar keinen Stress(z.B. Zarathustra, wegen dem Goethe ja persisch lernte - nix mit Islam). Aber dann wäre es ja auch nicht mehr Religion. Die lebt ja gerade von den "Anderen", von denen es gilt sich abzugrenzen, damit im Jenseits das VIP-Bändchen und die All-Inclusve-Flatrate-Supidupi-Sonderbehandlung mit Blick auf die Darbenden da unten drin ist.
      frank.g

      Löschen
    9. @frank g. Nun gut, es soll mir eine Ehre sein, wenn ich etwas "für Fortgeschrittene" unter die Leute gebracht habe.

      Unter dem Video stehen viele Kommentare, die mit dem Entwurf von Bedrohungsszenarien zur Verteidigung des "christlichen Abendlands" aufrufen. Ich lehne diese Haltung ab. Sie entspricht nicht dem Evangelium.
      Es sei an das höchste und vornehmste Gebot erinnert: Mt22,38-40. Auch für Fortgeschrittene?

      Mein Kommentar richtet sich an die Schreiber dieser Kommentare.

      Löschen
  4. Informativer Beitrag, Georg.
    Hier noch ein Link zu Ahmad Mansour und Hayat.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/jugendliche-islamisten

    AntwortenLöschen
  5. @A.20. Januar 2014 09:04
    "Es gibt weiteere Unterschiede für was gekämpft wird, aber die Hauptsache ist die Unterscheidung in Gläubige (Muslime) oder Ungläubige (Juden, Christen, Atheisten, Demokraten usw.)"

    Genau, für diesen Unterschied kämpfen die Djihadisten/Salafisten, wobei vorzugsweise noch beteuert wird, dass die "Gläubigen" vorher angegriffen wurden (was in der Realität sich immer komplex darstellt, leider manchmal stimmt, aber keinesfalls die Regel ist).

    Mit dieser Logik bekämpfen nun in Syrien sogenannte "Gläubige" das vermeintlich "ungläubige" Regime.
    Wenn eine Bevölkerungsgruppe sie dabei nicht unterstützen möchte, wird sie flugs "ungläubig" genannt.
    Jetzt haben rivalisierende islamistische Gruppen, die sich vorher alle "gläubig" nannten, bekämpft: schnell müssen sie sich gegenseitig zu "Ungläubigen" erklären.
    (nachzulesen auf den Seiten die Georg angegeben hat)

    Glaubst Du diesen Unsinn, A.?
    Uns, und vielleicht auch Dir selbst, willst Du es weismachen.
    Wenn Gott Gott ist, dann wird Er sicher solchen Unsinn durchschauen!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Abdullah ist einfach nur ein Idiot der das nachplappert was ihm vorgegaukelt wird. Er sollte sich mal die Abschlußpredigt von Mohammed anhören bzw diese lesen. Mohammed fand alle Menschen gleich egal ob Araber oder nicht, egal ob Muslime oder nicht!!!

      Löschen
  6. @ Anonym 20. Januar 2014 14:19

    Ja, ich stelle mich neutral und sehe immer noch keine Beweise, daß an den Lies- Ständen "rekrutiert" wird, sondern nur Verdächtigungen, welche durch Politiker und Medien geschürt wurden, um vor der Koranverteilaktion abzuschrecken bzw. diese mit dem Syrien- Krieg in Verbindung zu bringen. Hat sich bis jetzt immer noch nichts geändert, daß es die freiwillige Entscheidung von diesem David gewesen war. Ansonsten nenne mögliche Zeugen und entsprechend eindeutige Aussagen.

    @ Anonym 20. Januar 2014 14:34

    Wenn Du nicht mit Koran und Sunna (als Grundlage) beweisen willst, daß es sich bei den sogn. "Salafismus" angeblich um eine "Irrlehre" handeln soll, obwohl es im islamischen Sinne logischerweise richtig ist sich an den ersten drei besten Generationen im Islam (Arabisch: Salaf) zu orientieren, konntest Du Dir eigentlich Deine restlichen Ausführungen sparen. Das ist ein typisch islamkritisches Argumentationsmuster, welches ich auf jeder islamfeindlichen Webseite finde.

    @ Anonym 21. Januar 2014 02:22

    Was für Idioten müssen dann erst die Kleinbürger sein, die alles glauben, was in den Medien geschrieben wird und dann unbedingt nachplappern müssen ? Was die Abschiedspredigt des Propheten (s.a.w.s.) betrifft, so gilt diese nicht in Bezug auf die Unterscheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Wenn man natürlich einseitig die Abschiedspredigt betrachtet und den Koran sowie die gesamte Sunna nicht, kommt natürlich ein anderer Eindruck zustande, so daß man selber zum Idioten wird, weil man keine Ahnung hat.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. zur Abschiedspredigt Mohammed's:
      In aller Regel wird doch den letzten Worten eines Großen Mannes besonders viel Bedeutung beigemessen?
      Vielleicht wollte er einen letzten Akzent setzen, eine letzte Richtigstellung?

      Das bedeutet, dass Dir diese Unterscheidung sehr wichtig ist. Sie ist entscheidend in Deinem Verständnis des Islam.
      Warum? Weil sie Dir Überlegenheit garantiert?

      Löschen
    2. Die Abschiedspredigt besagt, dass man keine Unterschieden machen sollte. Das hat mir mein Imam beigebracht. Aber du weisst es natürlich besser. Als Salafi hat man die Weißheit mit dem Löffel gefressen, aber keine Weisheit.

      Löschen
    3. Wahrscheinlich bildet sich Abdullah demnächst noch ein, dass er persönlich bei der Abschiedspredigt dabei war. Zwar hätte er kein Wort verstanden - aber das ist ja keine Schande, er versteht nicht mal seine eigene Muttersprache. Er ist halt bös auf den Kopf gefallen.

      Löschen
  7. @A.21. Januar 2014 06:02

    "@ Anonym 20. Januar 2014 14:19

    ... sehe immer noch keine Beweise, daß an den Lies- Ständen "rekrutiert" wird, sondern nur Verdächtigungen ...."

    Werter A.,
    google mal "Beweis" ein, und Du findest, dass als "Beweis" nicht nur bezeichnet werden kann, was dann als juristischer Beweis zählen würde. Das spricht für unser Strafrecht, das es nur zulässt, dass jemand
    aufgrund nachgewiesen selbst verübter Taten verurteilt werden kann.
    Hatte ich angedroht, Dich vor Gericht zu ziehen?
    Was hast du zu befürchten?

    In den Wissenschaften wird "Beweis" oder auch Evidenz nach engl. evidence genannt, wenn es einen mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesenen Zusammenhang gibt. Den gibt es ganz ohne Zweifel zwischen dem Lies!Projekt und den Syrien-Mudjahedin.

    Ganz einfach, wie schon vorgeschlagen wurde:
    Sieh alle Videos durch.
    Wieviele der ehemaligen Lies!Mitarbeiter befinden sich in Syrien?
    Teile uns die Antwort mit.

    Und dann haben wir den Beweis, nehme ich an.

    AntwortenLöschen
  8. @ ninjaT
    @ Anonym 21. Januar 2014 08:11

    Die Abschiedspredigt setzt nicht den Koran und auch nicht die (eigene) Sunna des Propheten Mohammed (s.a.w.s.) außer Kraft. Fertig.

    @ Anonym 21. Januar 2014 08:49

    Nein, aber Du kannst ja mal bei diversen Sufi- Sekten anfragen.

    @ Anonym 22. Januar 2014 03:45

    Es geht um Verdächtigungen oder reden wir nicht von einer angeblichen "Rekrutierung" ? Darum geht es ja, daß eben der Zusammenhang NICHT nachweisbar ist, sondern nur ein Verdacht. Selbst wenn sich tatsächlich "Lies- Mitarbeiter" sich in Syrien befinden sollten, was sagt das aus ? Dürfen sie das nicht ? Ist das verboten ?

    Darf ich noch nebenbei fragen, was Du unter einer "Rekrutierung" verstehst ? Kann ja sein, daß es an dieser Definition scheitert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Möglicherweise liegt es am Wort, das Dich reizt.
      Ich hätte auch schreiben können: das Lies!Projekt hat sie auf den Weg gebracht.

      Was hast Du gegen rigorose Formulierungen?

      Was soll Dein Herumgegeige?
      "Darum geht es ja, daß eben der Zusammenhang NICHT nachweisbar ist," Er ist nachweisbar, wenn du zählst.

      Verstehst Du nicht, was in den Sozialwissenschaften "Zusammenhang" genannt wird?
      Von den ehemaligen Mitarbeitern des Lies!Projekt befinden sich überdurchschnittlich viele in Syrien, mehr als von einer vergleichbaren Gruppe junger Muslime.
      Davon gehe ich aus.
      Zählen darfst Du.

      Und solange Du mir nicht das Gegenteil bewiesen hast, schreibe ich weiter, was ich für evident halte: dass nämlich das Lies!Projekt junge Menschen für Syrien rekrutiert.

      Löschen
    2. @ Anonym 22. Januar 2014 14:40

      Da in den Medien verbreitet wird, daß angeblich "rekrutiert" wird, handelt es sich aber nicht um das einfache "auf den Weg bringen". Auf en Weg bringen kann alles mögliche sein. Du kannst mich auch "auf den Weg bringen", daß ich z. B. so was von angewidert bin von der Demokratie, daß ich nach Syrien gehe. Dann würdest Du mich "auf den Weg bringen".

      Wenn sich vergleichsweise viele ehemalige NPD Mitglieder bei der CDU befinden würden, denkst Du dann, daß die NPD was damit zu tun haben könnte oder es doch eher andere Ursachen geben könnte ?

      Deine Behauptungen sind aber erst recht keine Beweise, sondern aus den Medien übernommene Vermutungen. Im Endeffekt führt es jetzt zu einer Aussage gegen Aussage- Situation, die wenig Sinn macht.

      Löschen
    3. "Du kannst mich auch "auf den Weg bringen", daß ich z. B. so was von angewidert bin von der Demokratie, daß ich nach Syrien gehe."
      Kann sein. Ich sehe durchaus auch Gründe innerhalb der Gesellschaft, die junge Menschen zum Salafismus und dann nach Syrien "auf den Weg bringen".
      Hier, in diesem Forum, wende ich mich gegen den Salafismus, der in solch einer Entwicklung die entscheidende Giftspritze darstellen dürfte.

      Löschen
  9. "Was für Idioten müssen dann erst die Kleinbürger sein, die alles glauben, was in den Medien geschrieben wird und dann unbedingt nachplappern müssen ?"
    Ich habe das schon mal gehört. Hast Du mal wieder nachgeplappert, A.?

    AntwortenLöschen