Freitag, 17. Oktober 2014

Pierre Vogel und der Apotheker

Heute flatterte mir der Link zur folgenden Vogel-Geschichte ins Postfach,...




...und ich wurde gefragt, wie ich denn zu der ablehnenden Kopftuchhaltung des Apothekers stehe. Nun sei zu allerst angemerkt, dass jeder selber entscheiden muss, wen er denn einstellt, jedoch würde ich - wäre ich in der Lage - nicht so reagieren, beurteile ich Menschen ja weder nach Tätowierungen, noch nach Piercings, und auch die Kopfbedeckung interessiert mich wenig, ists ja das Darunter, welches für mich den Ausschlag gibt - wer doof ist, der muss draußen bleiben, und wen die Intelligenz gestreift hat, der darf rein.
Anders ist dies bei einer Verschleierung, ist in unserer Gesellschaft das Zeigen des Gesichtes ja unabdingbar, weswegen ich allerdings gerechterweise auch keine Berufs-Bankräuber und 24h-Motorradhelm-Fetischisten einstellen würde, und ich möchte darüber auch keine Klagen vernehmen, ist ja jeder selber seines Glückes Schmied. Und eben auch seines Antlitzes Zukleisterer.

Wie? Sie sind der Meinung, dass das haarbedeckende Tüchlein unnötig ist? Dies sei ihnen unbenommen, und ich gebe zu, dass es auch mir nicht gefällt, allerdings war dies auch bei Schlaghosen so und auch auf Autoreifengröße gedehnte Ohrläppchen sind nicht mein Ding, was mich jedoch trotzdem nicht befähigt, dass ich mich einmische, und dies auch nicht als Chef, zumindest solange es den Arbeitsablauf nicht behindert.

Nun kann ich allerdings den obigen Doktor doch irgendwie verstehen, prägt ja in den letzten Jahren nicht die Vernunft die Debatte um das kleine Stückchen Stoff, sondern die sabbernde Salafisten-Idiotie, welche natürlich auch unter des Vogels Empörungsbeitrag zu finden ist, und ich ersuche nun vor allem die hier mitlesenden Muslime die folgenden Screenshots gut durchzulesen:










Und nun seien Sie bitte ehrlich. Würde Sie nach dem Durchlesen dieser Kommentare nicht auch ein leichtes Grummeln im Magen ereilen? Und würden Sie sich nicht auch überlegen, ob Sie ein Mädchen mit Kopftuch einstellen würden? Das ist ungerecht? Ja, aber leider auch menschlich, beschäftigt sich der Otto-Normalbüger ja nicht so ausführlich mit den Muslimen, weswegen er die Brüllaffen von der Vogel-und Nagiebande auch viel mehr wahrnimmt, gröllen die ihm ja täglich ins Ohr, während die anderen unbemerkt an ihm vorbeiziehen. Man denkt in Schubladen, erleichtert dies dem Hirn ja die Arbeit, und dies beidseitig, weswegen sich die Spaltungsspirale auch immer weiter dreht, was wiederum Extremisten wie den Salafisten und den Rechten gefällt, haben beide dann ja mächtig Zulauf. Durchbrechen können dies nur die vernünftigen und gesprächsbereiten Menschen, deswegen sollten sie das machen, was die Leute schon immer am besten zusammengebracht haben, nämlich reden. Miteinander, und von einem offenen Ohr begleitet. Und versetzen Sie sich dabei gedanklich auch in den Standpunkt des anderen, werden Sie dessen Ängste und Vorurteile dann ja besser verstehen können. Und wenn beide Seiten nicht doof sind (also wenn keine Salafis und Neo-Braune daran beteiligt sind), dann wird sich ein Weg finden. Garantiert.

Guten Tag





Kommentare:

  1. DEN ARZT LIEBE ICH!!! Der kriegt von mir einen Orden! :-)))

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Na dann dürfte dir das Vorgehen dieses Arztes noch wesentlich mehr zusagen: www.youtube.com/watch?v=EAtpTCONglw

      Ich bin Sleid

      Löschen
    2. oha??? na gut... so Unrecht hat der Typ nicht.

      Löschen
    3. Das hier ist übrigens auch traumhaft:

      https://www.youtube.com/watch?v=IeLsOlbI5Hk

      Löschen
    4. Warum schreibt der nicht gleich an seine Tür:
      Nur für gut bezahlende Privatpatienten!!!
      Hartz IV - Pack und anderes Gesocks haben draußen zu bleiben!

      Löschen
    5. Abu Dachschaden, es geht nicht darum, sondern darum, dass minimalste Deutschkenntnisse erforderlich sind,um mit einem Patienten kommunizieren zu können. Ausserdem, wenn selbst eine Muslima zum Arzt geht und sich mehr oder weniger entblößen muss, weil der Arzt sie untersuchen will, ist es selbst laut Sunna erlaubt. Gerade bei Hautärzten wäre das extrem wichtig, oder bei einem Orthopäden oder einfach nur wenn ein Hausarzt, wegen Schmerzen, den Patienten abhören bzw abtasten muss. Warum musst du so übertreiben? Hier redet keiner was von "Hartz4-Pack und anderes Gesocks". Wenn wir schon dabei sind:an Privatpatienten wird auch rumgeschlampt, falls du darauf indirekt eingehen willst...

      Löschen
    6. Also klar sollte man dem Arzt auch entgegenkommen. Keine Frage. Aber irgendwie wirkte er auf mich nicht sympathisch. Ich hatte den Eindruck, dass ihm sein Budget wichtiger ist als der Patient. Tut mir leid.

      Löschen
    7. @Abu Dunjaschaden

      Die meisten Hartz4-Empfänger hätten sehr gerne eine Arbeit, von der sie vernünftig leben können.
      Unter den Quoten-Assis der Privatsender oder der Blöd wirst Du diese allerdings nicht finden.

      Löschen
    8. WIE sollte dieser Arzt entgegenkommen??? Soll er nun türkisch oder arabisch lernen? Das ist jetzt die Höhe! Wer nach Deutschland kommt, der sollte zumindest lernen gebrochen deutsch zu sprechen!

      Löschen
    9. @ Christine

      Ich beurteile den Menschen nicht danach, ob er Hartz4-Empfänger ist. Aber bei dem Arzt hatte ich etwas den Eindruck, dass er so denkt.

      Löschen
    10. @Abu Dunjaschaden

      Aber bei dem Arzt hatte ich etwas den Eindruck, dass er so denkt.

      Wieso sollte ein Arzt jemanden nicht behandeln wollen, nur weil er Hartz4-Empfänger ist? Im übrigen hat er seine Gründe genau dargelegt, wenn Du unter diesem Bild "Hartz4-Empfänger und anderes Gesocks" verortest, dann scheinst Du mir etwas realitätsblind zu sein.
      Wenn man sich schon verhüllen muss, dann bitte so, dass dieser Keuscheitsmummenschanz im Behandlungszimmer fix abgelegt werden kann. Hat er mehr als deutlich gesagt. Ich hätte genau so wenig Lust, solche Patienten zu behandeln. Und ja, es geht aufs Budget, wenn die kalkulierte Zeit nicht eingehalten werden kann. Und andere Patienten wegen unnötigem Zeitaufwand länger im Wartezimmer schmoren müssen. Oder hättest Du Geld für solche Integrationsunwilligen übrig?

      Löschen
    11. @ Martina 09:57

      Auch wenn ich mit deiner Forderung nach grundlegenden Deutschkenntnissen vollkommen übereinstimmen, hast dich zuvor beim Kommentar von Abu Dunjaschaden aber dennoch verlesen! ;)

      Ich bin Sleid

      Löschen
    12. Ach, lassen wir doch diesen Arzt hier gut sein.
      Ich war neulich etwas frustriert, weil mir ein Arzt erklärte, dass nach einem halben Jahr meinem Patienten keine weitere Therapie zustünde und er berief sich da auf Paragraph so und so, Sozialgesetzbuch so und so.
      Das tat mir so leid für den noch relativ jungen Patienten, mit Therapiepotential, der nun schon über ein Jahr tagein, tagaus nur im Bett in einem Seniorenheim liegt und im Sommer höchstens mal mit dem Bett auf die Terasse gekarrt wird, wo er dann 3-4 Stunden in der prallen Sonne liegt, so dass sich die Nase schon pellt.
      Für ihn war ich sicher eine Abwechslung. Aber bevor jemand auf den Gedanken kommt, mit nem Koran bei ihm vorbeizuschauen, damit kann er nichts anfangen, zumal er aufgrund einer Sprachstörung ihn sowieso nicht lesen und inhaltlich erfassen kann. Als Tierliebhaber freut er sich eher, wenn Salafi mit nem Hund vorbeispazieren kommt. ;)

      Löschen
    13. Am liebsten mag er schwarze. ;)

      Löschen
    14. @Abu Dunjaschaden

      wird er wohl nicht erleben, dass ein Salafi mit Hund aufkreuzt. Aber vielleicht kann man ja mit schwarzem Hund am LIES-Stand aufschlagen, auf dass die Tränendrüsen der Angegriffenen nicht versiegen

      http://www.n-tv.de/panorama/Tierliebhaber-provozieren-Religionsfuehrer-article13817381.html

      Sind eindeutig noch nicht alle auf den Hund gekommen ;)

      Löschen
  2. Great stuff - one of the best in recent weeks. My wife is not / cannot be a Muslim - she was just expelled from the holy order - ooopppsss the religion the was born is. Very Islamic hehehehe.
    I simply love retards.
    My wife divorced her 1st husband (Sunni Muslim - nothing else allowed in Malaysia - although Malaysia signed the Amman Message - just google it you retards). 10 years ago when he tried to force her to stay at home, wear a head scarf and accept a 2nd wife. She earns today 6 x as much as her lazy former husband (if he works at all) and has since the divorce financed her 4 children (two girls and two boys) all by herself. Two kids are studying at University (one received a free loan from an Austrian company) one is at college and one at a High Performance School.
    And yes my beloved brothers and sisters: my wife is protecting her family whilst her former husband decided to have another 5 kids for which he cannot care and is not interested to support with a good education.
    All six of us appreciate modernity. even worse - our oldest daughter will marry this year - a handsome European - and will move from a Muslim country to Europe.
    We are your worst nightmare. Open minded, tolerant, independent and free. Get used to it.
    We are looking forward to he'll - at least than we are surrounded by decent souls and no longer have to listen to people like you who have to respect whatsoever to human beings who do not share a twisted interpretation of the Quran.
    Peace from Borneo

    AntwortenLöschen
  3. Meine Freundin hat 3 Modegeschäfte im Großraum Frankfurt. Brautmoden, Damen und junge Mode. Im letzten Jahr hat sie in den drei Geschäften junge Muslimas mit Kopftuch einen Praktikumsplatz gegeben. Sie wollte es genau wissen. Die Mädchen kamen aus verschiedenen Städten und Schulen.
    Zwei der jungen Mädchen waren fröhliche Teenager mit viel Elan und Lust aufs Lernen. Sie waren höflich und freundlich zu der Kundschaft. Beten war kein Thema. Beide sagten, dass lt. Hadith was-weiß-ich das Arbeiten wichtiger ist als beten und man das Gebet in seiner Freizeit nachholen kann. So hatten es die Väter auch schon immer gehalte. Nach 2 Wochen hätten beide Mädchen sofort eine Lehrstelle bekommen. Aber es war ja nur ein Praktikum. Vielleicht bewerben sie sich ja, wenn sie den Schulabschluss haben.
    Ganz anders Nr. 3. Bevor sie am ersten Tag überhaupt Guten Morgen sagte, fragte sie nach einem Raum wo sie beten könne. Sie gung zum Beten pünktlichst - egal ob es gerade passte oder nicht. Eine weitere Verkäuferin musste an einem Tag schnell zur Bank gegenüber und es dauerte einen Moment länger als gedacht. Als sie zurückkam stand die Ladentür offen und außer einer irritierten Kundin war niemand zu sehen. Ummdumm war beten und anschließend in die Pause gegangen ... Diese junge eingebildete Schnepfe, und anders ist das nicht zu bezeichnen, wollte, dass während ihres Praktikums die Ehemänner woanders warten sollten. Sie weigerte sich, den Männern einen Kaffee zu bringen. Da ist sich nicht mal die Chefin zu fein dafür. Wenn mal kein Kunde im Laden war, telefomierte sie mit Freunden. Es wäre nicht ihre Aufgabe, den Kunden hinterher zu räumen! Sie zeigte keinerlei Interesse an der Arbeit, sondern laberte die anderen Angestellte und die Chefin damit voll, wie doof diese doch seien, weil sie arbeiten. Sie wäre eine gute Muslima und würde einmal heiraten und zu Hause bleiben. Das Praktikum sah sie als Angriff auf ihre Religionsfreiheit an. Dementsprechend sah dann auch ihre Bewertung aus.

    Eine Woche nach dem Praktikum kamen die Eltern und entschuldigten sich für ihre Tochter. Weder Vater noch Mutter hätten sie so erzogen, sondern sie sei erst so, seit sie "diesem Vogel" hinterherläuft. Die Eltern, beide Moslems, waren verzweifelt, weil sie keinen Zugang mehr zu ihrer damals 16-jährigen Tichter fanden. Sie erzählten von Predigern in Zwielichtigen Moscheen, etc. die ihr Kind gegen die Ektern aufhetzten, weil diese den Islam nicht richtig leben würden.

    So schauts aus und es bewahrheitet sich, was Georg hier immer schreibt.

    Clarimonde

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @ Clarimonde
      No one doubts that PV and his friends are rabble rousers. We have as well individuals and organizations like that in Malaysia.
      My mother in law who is a believing Muslima can only laugh at PV and his friends.
      With regard to women: a lot of Muslim women work in Malaysia. Like in many countries most university graduates are women. If they would not do do, the country would already be in shambles. I dare to say that Muslim women in Malaysia have higher work ethics than their male Muslim counterparts. All four sisters of my wife are better qualified than their respective husbands.

      I am not agreeing to everything that is happening in my home country. Any woman giving birth has to work until one month before the planned date of birth and has to go back to work three
      months after giving birth.

      But it proves a point. Once women are empowered it is for the betterment of society.

      That is why PV and his cohorts worldwide try to oppress women because they cannot cope with it. They are just a bunch of chauvinistic, insecure, little men.

      Peace from Borneo and respect to all women who refuse to be stuck behind the oven.

      Löschen
    2. Meine Tochter war früher mal Jugendvertreterin in einem Betrieb. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch, den Azubis erklären, dass man hier nicht mit Kopftuch arbeiten darf. Die meisten haben das auch eingesehen und ihr Kopftuch abgelegt. Eine ist einfach spurlos verschwunden und kam nie wieder und ein besonders hartnäckiges Exemplar hat darauf bestanden und wollte das Kopftuch nur ablegen, wenn sie in eine Abteilung versetzt wird, wo nur Frauen arbeiten. Sie trug es also weiterhin, denn welcher Betrieb läßt sich schon von einem Azubi erpressen und stellt extra männerlose Abteilungen zur Verfügung. Alle Azubis wurden nach der Prüfung übernommen, bis logischerweise auf das Prachtexemplar mit Kopftuch. Daraufhin haben dann die Eltern angerufen und sich beschwert weil das Töchterlein trotz guter Noten nicht übernommen wurde, dagegen aber alle anderen . Die hatten auch keine Ahnung wie sich ihre Tochter aufgeführt hatte und es war ihnen megapeinlich als sie es erfuhren..

      Löschen
    3. Danke für den Beitrag.
      Toleranz bedeutet ein beidseitiges Aufeinanderzugehen. Es ist kleinlich, jemanden nur wegen eines Kopftuches abzulehnen. Ich finde es lobenswert, dass Deine Freundin auch Kopftuchträgerinnen eine Chance einräumt und nicht so hinterwäldlerisch reagierte wie der Apothekenchef oder wie im Fall der Krankenschwester in der christlichen Einrichtung.
      Eine gewisse Bereitschaft zur Anpassung, eine gute Einstellung zur Arbeit und zu den Mitmenschen muss aber auch von muslimischer Seite vorhanden sein.

      Löschen
    4. @ Clarimonde:

      Wie lange hast Du aufgebrachtes Hühnchen gebraucht, um Dir diese Geschichte auszudenken ? Klasse Anpassung, nur damit Georg E. "recht" habe und es sich "bewahrheiten soll". Was soll sich denn genau "bewahrheiten" ?

      Löschen
    5. Bei uns in der Moschee sagt man den Mädchen auch, dass sie kein Kopftuch tragen müssen.

      Löschen
    6. @ Abdullah B.
      Well Abdullah B. A simple fact is that PV and his followers promote illiteracy and are against womens rights and self determination. Not unknown to women of other religious
      Groups.
      One little story: we are gentle kafirs. We proposed to have a prayer room for Muslims in our company. The deputy head of
      department felt that is not necessary to have a prayer room for women, since they should wait until Muslim men performed their praying duties.
      Well matie, his answer was good enough for us
      to build a separate prayer room for women.
      Worst of all - German companies eg Siemens do support such
      chauvinistic ideas of Malaysian hard core Muslims for the sake of securing business. Spineless retards.
      Peace from Borneo

      Löschen
    7. Abdullah B. du kleines Plappermündchen, wer beweist mir denn dass die Geschichte von Pierre Vogel nicht erstunken und erlogen ist?

      Löschen
    8. @ Abdullah

      Wenn dir die Realität nicht gefällt, dann sieh es einfach als Gleichnis für Toleranz einerseits und uneitlem Umgang mit der eigenen Religiosität andererseits.
      Es muss ja nicht jeder so ein Dogmatiker sein wie du! ;)

      Ich bin Sleid

      Löschen
    9. "uneitlem Umgang mit der eigenen Religiosität"
      Da müssen unsere Salafis noch einiges lernen.
      Für sie ist der "eitle", prätentiöse, überhebliche Umgang mit Religiosität Pflicht.
      Jeder weiss, dass das Gebet nachgeholt werden kann. Wenn Jemand minutengenaue Erfüllung der Pflicht praktiziert, bzw. die Pflicht zur Rechtfertigung der vernachlässigung der Arbeit ansieht, dann stimmt etwas nicht mit ihm.

      In den Evangelien wird über eine Gruppe berichtet, die religiöse Pflchten so praktiziert hat: die Pharisäer.
      Diese Gruppe wurde von Jesus scharf angegriffen.

      Abdullah, warum berufst Du Dich auf Jesus in der Art zu beten, aber nicht auf seine Haltung zum Praktizieren der Frömmigkeit???

      Löschen
  4. Dazu auch ein lesenwerter Kommentar eines Ex-Muslimen , dem ich zustimmen muss

    https://www.facebook.com/kayacahit/photos/a.1457501544479795.1073741827.1457497291146887/1539747569588525/?type=1&theater

    AntwortenLöschen
  5. Fairerweise muss man dazu sagen, dass viele Kommentare nur Antworten auf die Provokationen von 2 Damen waren. Die Anti-Kommentare hat der Admin dann aber gelöscht.
    Das ändert natürlich nichts an dem integrationsfeindlichen Gedankengut, das die Beiträge auf den Salafisten-Seiten immer wieder offenbaren.
    Dieser Screenshot ging übrigens schon vor Monaten durch Facebook.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Well - I understand that Mr. George selects the comments of radicals. I understand as well that the majority of Muslims refuses such interpretation of Islam.
      I understand, however, how difficult it is for moderate Muslims to
      comment. There is a lot of social pressure.
      Than again I have asked Mr. George to publish issues like the following one where I cannot see a difference between radical Islam and radical Christianity:
      Junge muslimische Maenner sind oft ueberrascht von der Freundlichkeit und Offenheit junger westlicher Frauen. In Ihrer angestammten Kultur sind sie das nicht gewoehnt. Deshalb kann
      es geschehen, dass ein Muslim eine Beziehung zu einer Christin beginnt.
      Kann man als Christ oder Christin einen Muslim oder eine Muslimin heiraten? ...................................... Die tiefste eheliche Gemeinschaft ist nur moeglich, wenn beide Partner eine tiefenthal Gemeinschaft mit Jesus Christus haben.
      Source: www. ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arbeitskreis_Islam/11_Koennen_
      Muslime_und_Christen_Freunde_sein.pdf
      The rest ........ and the cited bible verses ....... - me silent. Religious retards wherever you turn.
      Peace from Borneo


      Löschen
    2. Anders als im Islam leitet sich die Forderung der Evangikalen aber nicht von deren "heiligen" Schriften selbst ab - wie auch, war zu deren Entstehungszeit an einen Propheten Mohammed und seine Religion nicht einmal ansatzweise zu denken. Von daher kann man notfalls immer auf eine falsche Auslegung der Texte plädieren.

      Ich bin Sleid

      Löschen
    3. Mein 09:01 Kommentar bezieht sich natürlich auf Ulfs Worte.

      Ich bin Sleid

      Löschen
  6. For the lady Mr. Georg has cited who thinks that the Quran demands a head scarf I challenge you. Where is it written in the Quran, except for some interpretation since Arabic words might mean have lots of translations.
    Just google: Dave Allen's thoughts about Adam and Eve
    In case any Christians are offended - so be it.
    I have issued the challenge several times before: prove that drinking alcohol is forbidden in Islam. No proof so far - not even a reply.
    Cheers from Borneo where my wife, my oldest daughter and I share a nice bottle of Muscadet - Muslim power - hehehe
    t


    AntwortenLöschen
  7. Ist der Apotheker eigentlich selber Muslim, daß er eine muslimische Ehefrau haben darf ? Den Koran hat er entweder nicht gelesen oder vergessen oder nicht richtig verstanden, denn im Koran ist sehr wohl offenbart, daß sich Frauen verhüllen (!) müssen. Lässt sich zwar unterschiedlich interpretieren, d. h. ohne Sunna, Tafsir und Fatwas der wissenden Gelehrten, wie z. B. dann als "Kopftuch", welches natürlich nicht wortwörtlich im Koran steht, aber Klarheit in Bezug auf das richtige Verständnis schaffen Koran UND Sunna sowie Tafsir und Gelehrte, die authentisches Wissen haben. Wie die Frauen in Saudi- Arabien sich verhüllen, so ist es wohl richtig, da vor rund 1400 Jahren es nicht anders war. Zeit spielt keine Rolle. Bei einem gewöhnlichen Kopftuch lassen sich aber leider immer noch die Gesichter der Frauen erkennen, was nicht der Sinn einer wirklichen Verhüllung ist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wer Muslim ist entscheidet Allah alleine und nicht wir Menschen!

      Löschen
    2. Well Abdullah.
      You say it loud and clear. The Quran does not ask for it. And that is the only sourcemI respect. Not some individuals withauthemtic knowledge.
      Too much contradicting authentic knowledge in the religious world for me .
      I rather prefer to read the Quran with my wife and come up with our own conclusions.
      As for recently converted Westeners who have spend less tike than me in a Muslim society --- please shut up.
      For a self proclaimed palestinian and failed businessman --- please shut up
      No Muslim is listening to you guys. Even my uneducated but caring mother in law understands more of Islam than these guys will ever do. I enjoy her laughs when she listens with her rudimentary knowledge of German to the likes of PV, SL, Abu N, Abu I., and all the other retards.
      You cannot imagine what respect I have for her starting to study German language 5 years ago when she became aware that a kafir is dating her oldest daughter. She is a real Muslim - not your illiterate convert preachers and money hungry quacksalbers.
      Peace from Borneo

      Löschen
    3. Anonym17. Oktober 2014 08:12
      "Wer Muslim ist entscheidet Allah alleine und nicht wir Menschen!"

      Ihr Menschen mit eurem radikalen Glauben entscheidet euch aber dafür das ihr euch das Recht heraus nehmen wollt, indem ihr Andersgläubige verurteilt oder abschlachtet; was ist dass denn für eine idiotische Einstellung, die nur von Idioten für verblendete Idioten gemacht werden konnte?!

      Löschen
    4. Wer Muslim ist entscheidet Allah.
      Never heard anything as stupid as this.
      Muslims decided that every newborn child is a Muslim. Go to any Muslim country and you will find the same answer. Man made laws for a man made God.
      I am more and more tired listening to these people. Stupidity knows no limits.
      Peace from Borneo

      Löschen
    5. Tja, mein lieber Ulf, du bist auch nicht besser als unser Abdullah der hier einen auf Clown macht. Erst respektierte ich deine Argumente, aber langsam zeigst du auch dein wahres Gesicht.

      Natürlich entscheidet Allah (swt) selber wer Muslim ist und wer nicht. Denn Er alleine hat das Befugnis uns zu richten. Ich bin zwar auch im islamischen Glauben großgezogen, ich werde aber nie meinen Brüdern und Schwestern Maß antun wer Muslim ist und wer nicht, wieviel er zu beten hat und so weiter. Vielleicht liest du dir noch einmal die Sure 29 richtig durch.

      Salaam von einer Schwester die versucht ihren Glauben im Herzen zu tragen

      Löschen
  8. Meine Tante wollte sich als Verkäuferin bei einer Apotheke in Afghanistan bewerben, wo die Vollverschleierung Pflicht ist.

    Einen Tag später wurde meine Tante öffentlich gesteinigt, weil sie dabei gesehen wurde, wie sie in ihrem kleinen Garten ihre geernteten Kartoffeln unverschleiert geschält hatte!

    Irgendwie hat die Muslima, die sich in der Schweiz als Pharmaassistentin beworben hatte, doch noch wirklich Glück gehabt, wenn man der Geschichte vom Pierre Vogel überhaupt noch Glauben schenken kann!

    AntwortenLöschen
  9. Auch in der islamischen Welt gibt es keine Einigkeit, in welcher Form sich Frauen in der Öffentlichkeit verhüllen müssen. Der Wortlaut des Koran ist hier nicht eindeutig. Aus Sure 24:31 geht nicht hervor, dass auch der Kopf bzw. die Haare bedeckt sein sollen ("sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen"). Auch Sure 33:59 schafft keine Klarheit ("O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf [djilbab] über sich herunter ziehen").
    Im Allgemeinen aber wird aus diesen Suren die Pflicht zur Verhüllung abgeleitet. Das zeigt sich bei gläubigen Musliminnen darin, dass sie lockere, weite Kleidung tragen, die Arme und Beinde bedecken und die Konturen des Körpers möglichst nicht abbilden. In der Regel gehört dann auch die Bedeckung des Kopfes dazu. Andere Musliminnen hingegen tragen ein Kopftuch, das die Haare bedeckt, das wiederum der sonstigen modischen Kleidung angepasst sein kann. Wiederum andere lehnen eine Verpflichtung zum Kopftuch ab, weil sie im Koran eben nicht ausdrücklich gefordert sei. Befürworterinnen und Befürworter des Kopftuches sprechen diesen Frauen dann zwar nicht den Glauben an sich ab, wohl aber seine Ernsthaftigkeit.
    Unabhängig von der Herleitung aus dem Koran gibt es in den islamischen Ländern eine auf die Zeit Mohammeds zurück reichende Tradition der Kopfbedeckung von Frauen. Aus dieser Tradition heraus leitet sich eine kulturell bedingte, als religiös begründete Verpflichtung zum Tragen des Djilbab oder Tschador ab. Für die Gläubigen ist die Verhüllung dann ein Teil der Religion, weil sie zur tradierten Lebenspraxis des Islam - hinzugehört.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. 7:26 Ihr Kinder Adams! Wir haben Kleidung auf euch her abgesandt, dass sie eure Körper bedeckt, und als Schmuck. Aber die Kleidung der Rechtschaffenheit, die ist besser. Das ist (eines) von den Zeichen Gottes.

      Von Tuch nirgends die Rede!

      Löschen
    2. Well than.
      My poor Mus
      I'm sisters that do not cover and wear mini skirts.
      But do not forget to cover yourself driving a car. You might be stopped but one of the super Muslims I.e. Member of the police or religious police.
      No joke - real life experience of Muslim women in Malaysia.
      Male retards wherever you look.

      Löschen
    3. Ulf: ich werde mich als Muslima nicht bedecken, wenn ich Auto fahre. Ich mache das in Deutschland nicht und auch nicht in der Türkei. Was ich anziehe ist meine Privatsache, genau wie mein Glaube. Malaysia ist nun mal nicht Europa.

      Salam von der Schwester, für die der Glaube Privatsache ist.

      Löschen
  10. ya die Kommentare zeugen nicht von Bildung , jedoch wenn ich unter Youtube Videos islamfeindliche Kommentare Lese sind diese harmlos dagegen.

    AntwortenLöschen
  11. I say goodbye now.
    No one AGAIN could prove that it is forbidden for Muslims to drink alcohol. Ok -some of our food contains it anyway.
    No one AGAIN could prove that my wife has to wear a head scarf.
    But at least we all know now that she is not a Muslim since she married a kafir. By the way: kafir in this context reads: anyone who does not marry a Muslim adhering to the Salafi school of Islam.
    However, one question still boggles my mind. Why are Muslims in a 3rd world country more liberal and tolerant than Muslims (especially converts) in a free 1st world country?.
    Than again - no answer will reach me.
    Me looking forward to meet my family's friends of all kinds of denominations, nationalities and belief systems during Saturday's house warming. My house - a self declared non Salafi area.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Do you really believe, Muslims in the third world are tolerant? That look forward to Afghanistan, Iraq, Nigeria...

      you declare your house a non salafi area, but if I read here some of your spreads, I don't beleave that 100 percent.

      Löschen
  12. Die Ehefrau (Muslimin) mit Burka. Die Sklavinen halbnackt mit Arschgeweih. So mag es der streng gläubige Moslem:
    http://koptisch.wordpress.com/2011/05/01/muhammad-und-seine-frauen-–-ein-bedingtes-vorbild-fur-muslime/

    AntwortenLöschen
  13. Die biegen sich das zurecht wie sie es gerne hätten

    Es gibt nicht eine einzige Sure im Koran, die klar und deutlich besagt, dass Frauen sich zu verschleiern, zu verhüllen haben - geschweige denn völlig mit Burka usw.

    die Verschleierung, Verhüllung der Frauen ist auch keine Erfindung von Mohammed - sondern das gab es schon 200 Jahre vor Christus.

    In Assyrien sind Ende des zweiten Jahrtausends v. Chr. in der Regierungszeit des Tukulti-apil-Ešarra I. (1114 bis 1076 v. Chr.) erstmals Gesetzesregeln hinsichtlich der Rechtmäßigkeit des Tragens von Schleiern bestimmter Personengruppen fassbar. Der mittelassyrischen Rechtssammlung ist zu entnehmen, dass die unerlaubte Verwendung eines Schleiers für Sklavinnen und Dirnen unter Strafe stand.


    Im antiken Griechenland und im Römischen Reich trugen die Frauen über ihrem Haar einen Schleier als Teil der Bekleidung und Symbol des Anstands. Die vornehme Römerin trug über ihrem Obergewand eine Art Mantel, die Palla. In sie hüllte sie sich ganz ein; der obere Stoffteil wurde um den Nacken und den rechten Oberarm geführt. Das über den Rücken fallende Stoffteil zog sie über den Kopf. Der Römer Gaius Sulpicius Galus ließ sich von seiner Frau scheiden, da sie ihr Haar in der Öffentlichkeit nicht bedeckt hatte..[6] Erst später unter Augustus soll sich die Sitte der Verhüllung der Haare gelockert haben.
    Vor rund 2.000 Jahren drang der Schleier auf die Arabische Halbinsel vor und war dort ebenfalls ein Kleidungsstück der Aristokratie.

    Noch zu Mohammeds Zeiten war es nicht üblich, dass sich Frauen verhüllten.

    Obligatorisch wurde die Verschleierung im Kalifat erst im 9. Jahrhundert.

    im Alten Testament wird der Schleier an verschiedenen Stellen erwähnt, unter anderem in der ersten Begegnung zwischen Isaak und Rebekka (Genesis 24,65 EU). Der Prophet Ezechiel beschreibt einen Zauberschleier (13,18 EU, 13,21 EU)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Verschleierungen wie wir sie jetzt kennen kommen, wie du sagst, nicht aus islamischen Zeiten. Das ist FAKT und ich bedanke mich dafür, dass ich nicht alleine mit meiner Aussage stehe, die ich hier schon oft genug erwähnt habe, der Muslime nicht gerne glauben wollen, können, etc.

      Scheich Abdelhamid der zweite hatte anscheinend einen Traum oder eine Vision von Allah ENDE des 19 Jh. und somit gab er eine Fatwa heraus, welche befiehl, dass sich Frauen zu verschleiern haben. Diese Fatwa erreichte sehr viel Anerkennung- gerade unter Männern. Kein Wunder ;-)

      Letztens sah ich eine Reportage aus Saudiarabien in der sogar Bergbewohner bestätigten, dass in Bergregionen die Frauen sich auch in den 60.-er Jahren nicht das Gesicht verschleierten.

      Löschen
    2. @ Anonym 01:17

      Deinen letzten Absatz betreffend, habe ich eine solche Aussage kürzlich auch mal aus dem Mund eines traditionellen Jemeniten gehört, der sich über die Ausbreitung und Einflussnahme von Al-Qaida & Co. in seiner Region beklagte, wo Frauen mittlerweile unter Gewaltandrohung dazu genötigt werden, einen Niqab zu tragen.

      Ich bin Sleid

      Löschen
    3. Autsch... 1:17 bin ich gewesen, Sleid :-)

      Irgendwie war der Reiter auf Anonym eingestellt (???)

      Naja, egal. Was du sagst stimmt auch. Es reicht nur in anderen islamischen Ländern reinzuschauen, besonders was alte Bilder aus den Ländern anbetrifft. Ich habe Familienfotos gesehen von Leuten aus Algerien, Afghanistan und aus dem Lybanon.

      Allerdings finde ich es seltsam,dass es in Saudi-Arabien doch noch ein christlich-orthodoxes Kloster geben soll, ca 3000 Jahre alt? Würde mich mehr interessieren. Weiss das nämlich von einer Syrerin

      Löschen