Mittwoch, 2. Mai 2012

Die Steine von Solingen und Pierre Vogels Angst

http://www.focus.de/politik/deutschland/eskalation-bei-pro-nrw-demo-polizei-filzt-moschee-nach-salafisten-randale_aid_745926.html
http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2012/05/01/salafisten-randale-am-1-mai/



Was so eine kleine Zeichnung alles auslösen kann, ist schon phänomenal, fragt man sich doch, was passiert wäre, wenn jemand schlimmeres getan und einen Nagischen Gratiskoran verbrannt hätte - man mag es sich gar nicht vorstellen. Wenn eine mit herausgestreckter Zunge gezeigte Uralt-Mohammed Karikatur schon genügt, um Steine aus dem Boden zu kratzen, wäre dann wohl der Jihad über die Anwesenden gekommen und zwar in Form eines Konvertitensturms, welcher sein arabisches Erbe mit einem Messer zwischen den Zähnen verteidigen würde - obwohl die anwesenden Gotteskriegerchen eigentlich noch nie in einem ihrer Länder vorstellig wurden und so mancher wohl Solingen noch nie verlassen hat.

Nun werden wohl beide Seiten ihr jeweiliges Auftreten als Sieg verkaufen, jedoch hält dies einer näheren Betrachtung nicht stand, sinds ja nüchtern betrachtet nur zwei kleine Radauhaufen, die da aufeinander losgegangen sind - die breite Masse war wohl mit Kopfschütteln beschäftigt, glaubte man sich doch in einem Bürgerkriegsgebiet - oder einer Freiluftpsychiatrie. Verloren haben beide und das ist gut so, so fand der von Pro-NRW so herbeigewünschte Aufstand des Islams nicht statt, zeigten ja nur die üblichen Intelligenzverweigerer ihre radikale Fratze, welche sich ja sowieso als Sekte innerhalb dieser Weltreligion darstellen - etwas neues kam also nicht wirklich ans Tageslicht, jedoch zeigte es, wohin uns Rechts gegen Islamisten führt, nämlich zu Frischluft-Gladiatorenspielchen auf unterstem Suffkopp-Niveau.

Natürlich hat dazu auch der mitteilungsbedürftige Pierre Vogel etwas zu sagen, jedoch scheint ihn Allah nicht wirklich zu lieben, schenkt ihm der ja eine mehr als beschissene Telefonverbindung:



Bravo Pierre, ein Göbbels wäre ob dieser Durchhalteparolen stolz auf Dich, jedoch zeigt es uns, dass Dein sooft gepredigter Gewaltverzicht nichts anderes, als eine  dreiste Lüge war - was ja eigentlich ohnehin jeder wusste. Auf in den Kampf Torero, wenn sie nicht hören wollen, oder eine andere Meinung haben, dann haut ihnen doch einfach den Schädel ein, jetzt gehts auf in den totalen Krieg - Hurraaaaaaaa.....Pardon...Takbir. Nun bin ich ja mit einem sehr sensiblen Öhrchen gesegnet und kann deshalb auch die Angst wahrnehmen, die da so mitschwingt, schwächelt der Pierre ja hühnerbrüstig vor sich hin. Wie meinen? Er fürchtet ein Schicksal wie die Juden im dritten Reich? Quatsch, auch wenn er noch so sehr die Nazikeule unterm Kaftan hervorzaubert, so schlägt sie nicht, dient die ja nur, um die letzten Mitstreiter bei Laune zu halten - so zum Beispiel die folgenden, welche auf der Abu Nagie Facebookseite "die wahre Religion" ihr Unwesen treiben:






Der friedliche Salafistenverein tut sich immer schwerer beim Verstecken der wahren Gesinnung, so verwechselt man Religion mit einem Fightclub und vergisst dabei vor lauter Selbstüberschätzung dessen wichtigste Grundregel - man spricht nicht über ihn. Wobei es jetzt ja ohnehin nichts mehr nützt, so distanzieren sich ja immer mehr von den Steinewerfern, was die Bärte der Prediger wie Espenlaub flattern lässt,  hat man ja bald Anhängerzahlen, welche in ausgedienten Telefonzellen Platz finden dürften. Nur mehr die extremen bleiben am sinkenden Schiff, die hyper-verbohrten setzen noch die Segel, auch wenn ihnen das Wasser eigentlich schon bis zum Scheitel steht - was sie jedoch umso gefährlicher macht, so träumen die ja äußerst feucht vom Märtyrertod und so manch beflaumtes Milchbubi möchte seinen versprochenen Jungfrauentopf mit eine paar eingeschlagenen Kuffarköpfen möglichst prall auffüllen. Oder auch mit Disco-Muslim-Häuptern, sind die - aus Voglianersicht - ja auch nicht mehr wert, so steckt ja einzig im Blut Wahrheit - Friede ist gar unnützer Tand.

Es ist an der Zeit dieser Kriminellenorganisation den Riegel vorzuschieben, sonst haben wir ja ab Juni wieder das Kundgebungskasperletheater, wo der Pierre seinen Talibantopf wieder aufzufüllen gedenkt, siehts ja in den nordafrikanischen Ländern erfolgstechnisch so gar nicht rosig aus für ihn. Deutschland ist seine letzte Rettung, nagt er ja sonst am Hungertuch und davor hat er Angst - jedes Wort, jeder Satz des obigen Videos weist darauf hin.Und wir sollten diese wahrmachen. Eine Einstufung als Knastbruderclub und ein damit verbundenes Verbot wären also anzuraten. Und zwar schnell. Damit nicht noch mehr Steine fliegen.

Guten Tag


Kommentare:

  1. erinnert mich irgendwie an Pontius Pilatus.

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  2. Ganze 25 PROLL NRW Männekes. Die Hälfte sicher noch mit Freibier gelockt. Die Islamophobie scheint nicht gerade in eine Pandemie auszuufern. Die ZZ-Toper sind auch enttäuscht. Keine Munition für den Dschihad, nur einmal die komplette Mitgliederliste für die Polizei. Lässt sich in Deutschland überhaupt keiner mehr aufwiegeln? Ist vielleicht der Klimawandel auch für das Aussterben von Randgruppen verantwortlich? Und zuletzt gibt es eigentlich bei Extremisten und Faschisten das Burnout-Syndrom? Ich würde es verstehen, wenn jetzt so manche Kaftane oder Braunhemden am berühmten Nagel hängen.

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    1. Das mit Freibier kann stimmen. Wir in Oberhausen sind arm, deshalb nur
      http://www.radiooberhausen.de/Lokalnachrichten.947+M544fbe3e89b.0.html
      Die wissen nun, was wir von Krawallmacher halten. Dieses Häufen stand Model für Heinz Sielmanns Gedächtnisshow. Jetzt warten wir auf die Salafisten. Den zeigen wir auch was wir von Steinewerfer auf Polizisten halten. Alles die gleichen Rowdies.

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  3. Kann mir einer sagen wieso die Salafis Steine zu der Demo mitgebracht haben? Ich denke das war eine geplante Aktion von den Salafis, denn auf einigen Bildern im Internet konnte man sehen das sich Steine die von den Salafis noch nicht geschmissen wurden, in einer Tüte befanden! Steine haben auf einer vernünftigen Demo nichts verloren. Würde auch gerne wissen was auf den Fähnchen der Salafis stand, womit die auf die Polizisten eingeprügelt haben.

    Querdenker

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  4. Der Prophet( a.s.s.) hat gesagt: " wenn man mit Steinen beworfen wird, soll man mit Rosen zurück werfen".

    Das hat nichts mehr mit Religion zu tun,dass ist reine Politik. Durch die Gruppendynamik kann man eigene Unzulänglichkeiten besser kompensieren, das betrifft sowohl die eine als auch die andere Seite.

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    1. "Der Prophet( a.s.s.) hat gesagt: " wenn man mit Steinen beworfen wird, soll man mit Rosen zurück werfen""

      Ich frage mich gerade, wie eine bis zur Brust eingebuddelte Frau mit Rosen werfen soll, wenn sie gesteinigt wird?

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    2. Welche Frau wurde zu Lebzeiten des Propheten gesteinigt?

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  5. das ist das Glaubensbekenntnis auf den Flaggen. Übrigens geistern im Internet noch viel mehr Videos und Fotos, wo man erst richtig erkennt was das ganze ausgelöst hat etc. Ich finde eigentlich die Schuld beim Minister der kurzfristig das zeigen erlaubt hat. Er hat diesen ganzen kram zu verantworten.

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    1. Nein, nicht der Minister, sondern die, die Steine geworfen haben sind verantwortlich. In unserem Land kann man Kunst zeigen - ob es jemanden gefällt oder nicht. Es wäre gegen die im Grundgesetz festgelegten Rechte, das Zeigen der Karrikaturen zu verbieten.In unserem Land gilt die Meinungsfreiheit nicht nur für Muslime und Salafisten, sondern auch für alle Bürger. Auch Mohammed muss damit leben.

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  6. Georg hat es ja mit "Freiluftpsychiatrie" kurz und prägnant beschrieben, was da gerade abgeht. Da wird eben auf einen groben Salafistenklotz (Wir allein haben die "wahre" Religion, das "Wissen", die korrekte Garderobe und die Moral gepachtet) ein grober Keil gesetzt (Ätschi Bätschi, wir machen uns über Euren Prophetenpopanz lustig, weil wir das in einem freien Land dürfen und wir wissen, dass Euch das bis zur Weißglut bringt).

    Beiden Seiten geht es dabei nicht um Aufklärung oder Mission im guten Sinne, sondern um Krawall. Wenn die Pro-NRW-Leute etwas sinnvolles beizusteuern hätten, sollten sie statt des kindischen Karikaturenzeigens neben den Koranständen eigene Stände aufmachen, wo detailliert dokumentiert wird, was es bedeutet, wenn die Scharia tatsächlich in die Gesetzgebung eines Landes implementiert wird. Man könnte alternativ die oft dem kleinkriminellen Milieu entstammenden Salafisten an ihren Ständen zu Einzelheiten der Scharia befragen, oder wie sie sich konkret einen Islamunterricht an deutschen Schulen vorstellen, ohne dass schon auf dem Schulhof gesteinigt wird, Schwule gemobbt und Mädchen mit Zahnputzbäumen verdroschen werden. Da wäre schnell das Ende der intellektuellen Fahnenstange erreicht.

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    1. Ein ganz klares Ja zu Ihren Ausführungen, Erwin. Mein obiger Kommentar ist jedoch immer noch gültig. Verantwortlich sind nicht andere, sondern der, der den Stein wirft. Auch fände ich es nicht gut, wenn im Namen der Toleranz plötzlich Karikaturen verboten werden würden, nur weil es eine Religion oder deren radikale Splitter es nicht in ihre Köpfe bekommen (wollen), dass hier andere Gesetze als die Scharia herrschen.
      Ich wäre mit einem Stand übrigens sofort dabei! Das müsste jedoch gut organisiert sein und die Personen, die den Stand /die Stände betreiben, müssen gut über den Islam, die Gesetze der Scharia und vor allem die diversen Interpretationen informiert sein. Doch dies wäre alles in vorbereiteten Gesprächen zu klären.

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  7. "Auch fände ich es nicht gut, wenn im Namen der Toleranz plötzlich Karikaturen verboten werden würden, nur weil es eine Religion oder deren radikale Splitter es nicht in ihre Köpfe bekommen (wollen), dass hier andere Gesetze als die Scharia herrschen."

    Natürlich nicht, jeder darf sich in Deutschland über das hiesige Brauchtum, die Sitten und Traditionen (auch die christlichen) in Wort und Schrift lustig machen. Das muß umgekehrt auch denen erlaubt sein, die dem Mohamedkult nichts Gutes abgewinnen können und ihn als Bedrohung oder auch als Beleidigung der menschlichen Intelligenz empfinden. Wer damit nicht leben kann, muß nunmal die Gegend wechseln oder darauf hoffen, im Knast mit Briefmarken von Deso Dogg versorgt zu werden. Löwen gehören in von zivilisierten Menschen bevölkerten Gegenden in den Zoo oder andere geeignete Biotope.

    Selbst die Brüder um Thomas Göcke scheinen das langsam einzusehen und erwägen alternative Protestmethoden. Der Vorschlag auf DAWANews, mit dem Plakatspruch "Nur Schweine machen sich über unseren Propheten lustig" gegen die Karikaturenzeiger anzustinken, wurde aber inzwischen eingestampft. Aber es zeigt sehr anschaulich, auf welchem Niveau sich diese Freiluftpsychiatrie beiderseits bewegt. Gleich und Gleich gesellt sich hier gern. Oder: Pack schlägt sich ... hoffentlich verträgt es sich auch, Schwerverletzte ist dieser archaisch anmutende Zirkus nun wirklich nicht wert.

    Was die Info-Stände betrifft: eine tiefere Beschäftigung mit den bis heute lebendigen Gründungsmythen des Islam und deren Widerlegung erfordert leider mehr Zeit, als Leute in Fußgängerzonen erübrigen werden. Man kann nur hoffen, daß die historisch-kritische Forschung um Tilman Nagel, Christoph Luxenberg, Norbert Pressburg und Karl Heinz Ohlig einem breiteren Publikum zugänglich wird, auch und vor allem einem muslimischen.

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  8. "Welche Frau wurde zu Lebezeiten Mohammeds gesteinigt"

    Nun, das kann ich dir nicht sagen, denn wie wir von A'ischa wissen, war der Steinigungsvers einer jener Verse gewesen, der nach dem Tod des Propheten verloren gegangen sei. Eine Ziege sei in das Zimmer gekommen und habe die Blätter, auf denen der Vers geschrieben stand, aufgefressen. Dieser Vers habe die Steinigung als Strafe für Unzucht* vorgeschrieben...

    Unzucht = Liebe zwischen zwei Personen, die erwachsen sind und sich beide für einvernehmlichen Sex entscheiden.

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    1. Der Koran an sich sieht keine Steinigungsstrafe vor.
      Stammt die Geschichte mit der Ziege von A'ischa selbst oder stammt die von einem Kerl der sich damals, ähnlich wie Pierre Vogel & Co. heute einfach nur wichtig machen wollte?

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    2. Nun, dieser Vers ist äußerst umstritten und es gibt verschiedene Meinungen dazu. Wie dem auch sei, die Steinigung in islamischen Ländern ist nicht zu leugnen und die liebliche Scharia sieht es vor - ob es nun im Koran steht oder ob es die Ziege gefressen hat. Pierre Vogel ist also nicht der Erfinder.

      Auch 100 Peitschenhiebe können tödlich sein. Daher sind in einem zivilisierten Land alle koranischen Körperstrafen abzulehnen. Sie verstoßen gegen Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden".

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  9. Mit dem Steinigungsvers könnte man die Islamisten an ihren Ständen vortrefflich nerven, eben weil er so umstritten ist und in der Kairoer Koranfassung von 1924 (die heutzutage fast alle Moslems nutzen, es ist ein Märchen, dass der Koran nie verändert wurde) - vermutlich wegen der Brutalität - nicht aufgenommen wurde. Der Orientalist Theodor Nöldeke (der auch die "Unnachahmlichkeit der Koransprache" ad absurdum führte) vertrat die Auffassung, dieser Vers könne "weder ein Teil von Sure 33 gewesen sein - des abweichenden Reims wegen - noch des Qorans überhaupt, da jene grausame kriminalrechtliche Bestimmung [...] erst nach dem Tod Mohammeds eingeführt sein kann." (Wiki / Friedrich Schwally: Über den Ursprung des Qorans. In: Theodor Nöldeke (Hrsg.): Geschichte des Qorans. Teil II, 2. Auflage, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1919, S. 45).

    Richtig interessant wird die Islamgeschichte ja erst mit dieser Art von kritisch-historischer / semantischer Forschung, die die Salafisten leider nicht zur Kenntnis nehmen (Saarbrücker Schule um Ohlig und Luxenberg). Die nerven lieber mit ihrer Steinzeit"theologie", ihrem absurden und völlig inhaltsleeren alleinigem Wahrheitsanspruch bei völliger Ahistorizität, ihren endlosen Zirkelschlüssen und dem Totschlagargument, das ganze sei nur für native arabian speakers zu verstehen. Das ist natürlich Unfug, aber ein großer Teil der westlichen Islamgelehrten (z. B. Angelika Neuwirth) scheint wirklich unter politischem Druck zu stehen, die saudischen Herrschaften nicht zu verprellen. Oder man befürchtet, in Ägypten nicht mehr buddeln zu dürfen:-)

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    1. Uwe von Verdun3. Mai 2012 um 11:23

      Ein weiteres Argument wäre der fehlende Monotheismus im Islam. Hier muss man an Salman Rushdie erinnern, der den Finger in die Wunde legte. Sure 53, Vers 19 bis 23 und 27, 28 erlaubt die Verehrung von drei Göttinnen. Die Göttin des Mondes, des Abendsterns und des Schicksals. Schnell wurde die Fatwa gegen ihn ausgerufen, ohne selber „Koranfest“ zu sein. Heute ist man ganz leise zu diesem Thema, weil Rushdie islamwissenschaftlich gesehen recht hat. Das Thema ist heute mehr als peinlich, denn erst die Fatwa machte das bekannt. Liebe Christen, wenn die Salafisten euch die Trinität vorwerfen, die haben eine Gottheit mehr.

      Auszug Wiki: Dieser Mangel an Wissen kostete den japanischen Übersetzer des Buches das Leben. Der italienische Übersetzer, Ettore Capriolo, wurde bei einem Anschlag schwer verletzt und der norwegische Verleger, William Nygaard, entkam nur knapp einem Mordversuch. Außerdem setzten radikale Muslime bei einem Protest gegen den türkischen Übersetzer Aziz Nesin bei einem alevitischen Kulturfestival ein Hotel in Brand, in dem 35 Aleviten verbrannten.

      http://www.youtube.com/watch?v=p-uS61BkvpE

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  10. Islam-Mohhamed

    Seit wann gibt es den Islam?
    http://www.citizentimes.eu/2012/01/31/seit-wann-gibt-es-den-islam/


    Gab es Mohammed wirklich?
    http://www.citizentimes.eu/2012/01/06/gab-es-mohammed-wirklich/

    Mohammed: glorifiziert, mystifiziert, erfunden
    http://www.citizentimes.eu/2012/01/10/mohammed-glorifiziert-mystifiziert-erfunden/

    Aber eines dürfte weiterhin in seiner Klarheit beständig bleiben:

    Man glaubt nur dass was man will, oder an dass was man durch die jeweilige Religion vordiktiert und eingeimpft bekommt, ob es der Wahrheit entspricht spielt für die Selbsternannten-Gläubigen keine Rolle wenn sie verblendet sind!

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    1. @ Anonym (Ein Name wäre bei den vielen Anonymos nützlich): Vielen Dank für den Link zur Stresemann-Stiftung. Großartige Diskussion zwischen Cicero und Rationalist, das ist allen sehr zu empfehlen, die sich für die akademische Debatte zur Reformierungsmöglichkeit/ - fähigkeit des Islam interessieren.

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  11. An etwas zu glauben ist ja so gesehen nicht verkehrt. Jeder Mensch glaubt idR an etwas, ob es Gott ist oder das Spaghettimonster oder den Aufstieg seines Bundesligavereins.....Der Koran sollte keine Software sein, er gibt ja Freiraum zu denken. Aber Freiheit bedeutet auch immer die Freiheit des Andersdenkenden und was die sog."Salafisten" von sich geben ist einfach nur Klugscheißerei mit nicht vorhandener Bildung, m.E. und hat für mich nichts mit Religion oder Glaube zu tun.

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  12. "Die Steine von Solingen und Pierre Vogels Angst"


    Auch wenn viele Namen nur Schall und Rauch sind, aber den einen Zweck erfüllen, werden sie allen Steinen trotzen!

    MfG

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