Samstag, 17. November 2012

Das Schmalz der Nora Illi


Gut geschmalzt, aber doch falsch und dies bis ins Mark, so gibt es da ja etwas, was Frau Illi eben doch von der Mehrheit der Mütter unterscheidet, so lässt sie ihren Sprösslingen ja nicht die Wahl und dies schon von Windelhosentagen an nicht. Ein Kind hat die Welt zu entdecken, seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen und beim Heranwachsen auch den ein oder anderen Tiefschlag zu überstehen, erst dann wird ein verantwortungsvoller Erwachsener aus ihm, welcher seinen eigenen Schmarrn nicht allzu ernst nimmt.

Wo aber ist die Individualität in der Illi-Familie? Nirgends, darf sich der Nachwuchs ja vielleicht noch den Regenschirm aussuchen, wobei ja sogar da Grenzen gesetzt sind, darf sicher kein Justin.Bieber-Grinsen auf den aufgespannten Stoff zu sehen sein, ist das ja schon Haram und die Ummah könnte kopfüber in den Genfer See stürzen. So wird kein offener und aufgeschlossener Mensch erzogen, sondern - man möge mir die Wortwahl verzeihen - ein Trottel herangezüchtet, welcher nichts hinterfragt und wie ein Schäfchen meckert, vergleichbar mit einem Nazikind, welchem von kleinauf der Ausländerhass eingetrichtet wird - verloren für die Gesellschaft und unbedeutend für die geistige Weiterentwicklung, hat es die ja selber nie mitgemacht. Es wird ein Sonderling bleiben und dies nicht, weil es sich den Islam fürs geistige Heil ausgesucht hat, sondern weil er ihm durch die Geburt aufgezwungen wurde - wer alles andere als falsch anerzogen bekommt, der wird sich immer als Krone der Schöpfung sehen, auch wenn wir Menschen eigentlich alle gleich sind und einfach nur auf die unterschiedlichsten Weisen vor uns hinspinnen.

Sie aber, Frau Illi, sollten wirklich dem Herrn danken und zwar dafür, dass ich nicht in der Politik bin, würde ich ihnen ja eine über die beteten Fingerchen zischen und mir sogar eine Kindesabnahme überlegen, kann ich Ihnen zwar ihren Wahn nicht verbieten, jedoch will ich keinen heranfundamentalisierten Neugenerationen-Irren und meiner Meinung wäre ihr Nachwuchs bei einer anderen Familie viel besser aufgehoben. Dies könnte durchaus auch eine muslimische sein, allerdings eine, die das Verbindende und nicht das Trennende fördert, denn es braucht in Zukunft Brückenbauer zwischen den Kulturen und keine hirnverbrannten Gottesverteidiger, welche ohnehin irgendwann im afghanischen Bergland als Dornbusch-Dünger ihr nichtvorhandenes Dasein fristen. Es braucht Menschen, bei denen sich Islam und Demokratie nicht gegenseitig ausschließen, wo persönliche Freiheit und Glaube vereinbar sind. Es braucht also nicht Sie und Ihren Mann, jedoch bin ich tolerant genug Ihnen ihren Wirrsinn zu lassen. Bei den Kindern jedoch hört sich bei mir der Spaß auf, können die ja nichts für ihre Erzeuger und müssen deshalb notfalls auch vor diesen beschützt werden. Wie eben in diesem Fall. Nett mag das zwar nicht sein, aber das ist ja ohnehin die kleine Schwester von Scheiße.

Guten Tag

Kommentare:

  1. "Moral -welche über die Ebenen des Individuums hinausgeht- steht immer in einem Zusammenhang mit einer transzendalen Aufsichtsinstanz..."

    Jaja, blabla. Bloß keine Eigenverantwortung für die eigenen Taten oder gar deren Auswirkungen übernehmen. Aber das ist ja kein islamisches Problem, sondern eher ein religiöses. Alle irgendwie gläubigen Menschen kann man grad noch als moralisch annehmen, alles was nicht glaubt, kann keine Moral haben. So zumindest ist ja auch die Sicht vieler Christen.

    Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass es Moral schon lange vor den monotheistischen Religionen gab (Antike) und wahrscheinlich schon lange vor den ersten Religionen (wie haben denn die ersten Menschen ihr Leben organisiert? Ach ja, ich vergaß, die waren ja noch im Paradies). Aber sie sah eben nicht immer gleich aus, diente aber immer den Zweck, das Zusammenleben von Menschen zu organisieren. Warum können wir uns nicht aufgrund dieser Basis über Moral unterhalten, warum brauchen wir einen metaphysischen Aufseher, was Agnostiker und Atheisten von vorne herein aus einer solchen Diskussion (und somit aus der Gesellschaft) ausschließt? Ganz zu schweigen davon, dass man über diese Argumentation leicht jede missliebige Gesellschaftsgruppe ausschließen und zum Abschuss freigeben kann, indem man einfach deren Fehlglauben behauptet.

    Das zeigt doch, wessen Geistes Kind Frau Illi ist. Mir persönlich ist es egal, wie jemand seine Moral/Ethik ganz persönlich rechtfertigt. Weil er etwas tut, weil er sich bemüht ein guter und gerechter Mensch zu sein, oder ob er etwas tut, weil er befürchtet, dass ihn jemand beobachtet und mir ist es auch recht, wenn Leute ihren Kindern mithilfe der Religion allgemeingültige Werte beibringen. Völlig egal, solange das Ergebnis stimmt. Aber mit solchen Aussagen, Frau Illi, die Personen "per Definition" als unmoralisch stigmatisiert (auch wenn das hier -wie fast immer- indirekt passiert), fängt die Intolleranz an.

    Natürlich wirkt es auf den ersten Blick überzeugend zu behaupten, eine Moral kann nur funktionieren wenn Menschen glauben überwacht und eventuell bestraft zu werden. Schließlich ist die elterliche Aufsicht bei Kindern auch dazu da, diese von allzu starken (und evtl. gefährlichen) Grenzüberschreitungen abzuhalten. Aber irgendwann hört diese elterliche Aufsicht auf. Ich weiß nicht, wie man das in der Schweiz nennt, aber hier nennt man es "erwachsen werden".

    MfG
    Tobias M.

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  2. Och nö, nicht schon wieder das Fingerzeigen auf das Fehlverhalten anderer, nur um sein eigenes Handeln nicht kritisch überdenken zu müssen. Liebe Frau Illi, was meinen Sie, wieviele Mütter das Aufhübschen zum Prinzesschen selbst auf dem Spielplatz komplett daneben finden? Genauso wie das unselige Ohrlochstechen im Baby- und Kleinkindalter, welches in der Beschneidungsdebatte herhalten musste? Nicht geäußerte Kritik bedeutet keinesfalls (genauso wie bei der Zwangsheirat) stilles Einverständnis, selbst wenn Ihr Prophet das Schweigen einer Frau so auslegt. Um Konflikte zu vermeiden, wird sich halt einfach nur seinen Teil gedacht,da finden nicht alle den Mut, offen anzusprechen, ob so was wirklich sein muss. Und da Sie sich offensichtlich nicht integrieren wollen, schert sich eben keiner drum, wenn man Sie mit offender Kritik vergrätzt, so siehts aus. Wobei ich persönlich das auch nicht für richtig halte, es sollte immer der Mut da sein, Missstände anzusprechen.
    Nein, so einfach geht das nicht. Ich kann mich bei einer Geschwindigkeitskontrolle auch nicht darauf berufen, dass andere sich auch nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten. Das Knöllchen muss ich bezahlen und anderen auch, sollten sie mal erwischt werden.

    Und was das Lolita-Image betrifft: Normal sexuell (egal ob homo oder hetero) orientierte Männer fühlen sich von aufgedonnerten Kleinkindern nicht angezogen. Und Pädophile lassen sich durch das Tragen von Kopftüchern nicht von ihren kranken Gedanken abhalten. Hier sieht man mal wieder deutlich, dass Ihr Glaube nicht nur frauenfeindlich ist, sondern auch den Männern kein besseres Verhalten als Tieren unterstellt.

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  3. Liebe Frau Illi,
    mio. Frauen in der westliche Welt haben über Jahrhunderte dafür gekämpft unabhängig zu sein, selbstbestimmt, dem Mann gleichberechtigt. Viele haben dafür ihr Leben geopfert. Und was machen Sie? Zerstören diese Kämpfe und Bemühungen mit 3 Seiten voller Gesültze, wahrscheinlich dahingewußtet innerhalb von 5 minuten. Ich bin ein Mann aber ich sage Ihnen schämen Sie sich bitte nach Saudiland oder Pakistan. Sollten Sie mal dort gesteinigt werden, bitte sagen sie beim vorletzten Stein, dass Sie das als von Allah gewolltes Wort verstehen und akzeptieren. Wissen Sie was das schöne an der Hölle sein wird? Ich muß Sie da nicht sehen.
    Viel Spaß beim Karneval noch
    Ihr ungeehrter Heinz Hinkelmann

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  4. Fast alle Muslime dreschen die gleichen Phrasen.
    Sie lenkt vom Thema Kopftuch für ganz kleine Kinder ab, in dem sie sofort ein anderes Beispiel bringt, das ja noch viiiiiiel schlimmer ist. "Verantwortung übernehmen" in einer Mehrehe. Was ist denn Verantwortung? Muss man dazu verheiratet sein?
    Welche Verantwortung übernimmt denn Herr Illi gegenüber seinen 4 Kindern, wenn Nora nun mit den Kindern in Ägypten lebt und er mit der Zweitfrau in der Schweiz? Davon schreibt Nora nichts.
    Diese Frau hat nur ein Thema: Ihre Kleidung. Sie ist dumm wie Brot
    http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=204351

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  5. Frau Illi ist das typische Beispiel einer Konvertitin.
    Dumm und durch die Burka wähnt sie sich als etwas Besonderes,
    erreicht Aufmerksamkeit, was ihr ansonsten niemals gelungen wäre. Das Schlimmst ist, sie zieht ihre Kinder da mit hinein
    in diesen Sog der Dummheit und gefährlichen Gehirnwäsche.
    Kinder, die einmal zum Spaß Schuhe mit einem kleinen Absatz tragen können das ändern, ihre Kinder dagegen werden möglicherweise niemals mehr aus dieser Ideologie heraus kommen, die ihnen diese Mutter aufgezwungen hat.Und Herr Illi scheint auch nur an den "Vorteilen" des Islam interessiert zu sein, u.a.Zweitfrau .

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  6. OT in diesem Thread, aber wichtig.

    Hier ein nicht ungefährlicher Typ - sagt, er ist Freund von Abou-Nagie
    http://www.youtube.com/watch?v=BDH-dWU4b5Q&feature=player_detailpage

    Hier erklärt er, dass es einen Plan für Großisrael gibt:
    http://www.youtube.com/watch?v=BDH-dWU4b5Q&feature=player_detailpage

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  7. Ein Kopftuch ist das eine, diese Vollverschleierung ist ein ganz anderes Thema: Hier, in Bremen, wurde eine vollverschleierte Reporterin in den ÖPV geschickt. Die Reaktionen gerade der Muslime waren äusserst negativ!!!

    Hier der Link:

    http://reporter-forum.de/index.php?id=117&tx_rfartikel_pi1%5BshowUid%5D=475&cHash=7de5ecf48fa32e3cf14f3a60b6149944

    Liebe Grüße!!!!

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  8. Klar, einige hatten Verständniss. Aber insgesamt ist dies Experiment relativ eindeutig gewesen. Ergo: Hier in Deutschland gibt es zwar eine tolerante Haltung zur Burka (das spricht für eine tolerante Gesellschaft). Aber: Tragen will sie kaum jemand. Und der Mann, der dies fordert, der ist ein Salafi...

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  9. Ist die Ovi den überhaupt laut Koran und/oder Sunnah erlaubt?

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  10. Schonmal daran gedacht, dass es für die emotionale Entwicklung und liebevolle Bindung von Kindern wichtig ist, dass sie die gesamte emotionale Gesichtsmikik der Eltern sehen?
    Aber Moment mal ... ich habe mal gelesen, dass selbstbewusste, empathische Familien der Feind totalitär Systeme sind. Hmm ... welchen Schluss ziehen wir jetzt?

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