Freitag, 30. November 2012

Der alte chinesische Mann und der Salafismus

Ekel überkommt mich, wenn ich manche Konvertierungen der neogläubigen Kaftanbrüder sehe, wird ja nichts und niemand vor dem Dawa-Irrsinn verschont - wie in diesem besonders grauenhaften Fall:


(Danke für den Link)

Ein alter chinesischer Mann ist also das Opfer der wahabitischen Wahnsinnsbeglückung - kein "Allah ist groß" kommt einem da über die Lippen, sondern einzig "Die Abus haben kein Gewissen" und ich möchte ehrlich nicht wissen, wie sehr der arme Mensch belagert wurde, damit er als Youtube-Äffchen vorgeführt werden kann. Letzteres wird er nämlich und dies widerspricht jeglichem Charakter, wird er ja wie ein Häschen aus dem Häkelmützchen gezaubert und zappelnd der gröllenden Anhängerschaft unters pelzige Näschen gehalten - kein ernstzunehmender Imam würde derartiges tun, ist ja gerade der Glaube etwas sehr persönliches und intimes, außerdem geht die eigene spirituelle Ausrichtung auch niemanden etwas an.

Bei den Salafisten ist dies anders, braucht man ja Trophäen und manch einer wird wohl deswegen auch einen ausgestopften Konvertiten-Zwölfender überm Esstisch hängen haben, schließlich muss man jedem zeigen, dass man erfolgreich ist....... und strunzdumm obendrein. Wissen wills zwar kaum einer, aber die Geldbeutel der Jünger werden so geöffnet, außerdem kommen brüllende Reaktionen aus dem rechten Block - beides braucht man zum Überleben, muss ja der Magen gefüllt, die Luxuskarre betankt und die Bevölkerung gespalten werden.

Mit Islam aber hat dies nichts zu tun, sondern mit eitler Selbstdarstellerei, benutzt man ja jede Gelegenheit, damit die dumpfe Fratze ins Scheinwerferlicht gedrängt werden kann - die Dawa der Salafisten ist nichts anderes als die islamistische Version des Britt´schen Nachmittagsdeppenauflaufs. Oder kurz zusammengefasst: Den Kopf voller Grütze, geschützt von ´ner Mütze und trotzdem nicht nichtig - bin ich nicht wichtig?

Guten Abend


Kommentare:

  1. Der arme und vielleicht auch alleinstehende Mann hat den Islam angenommen,



    doch er faltet seine Hände wie ein tibetischer Mönch (siehe 0:57).


    Es geschehen noch Zeichen und wahre Wunder!

    AntwortenLöschen
  2. Das sind wirklich Schweine.
    5-6 Männer plus Kamera stehen um das Bett. Der hat nicht mal eine Jacke an. Sie nehmen die Sauerstoffzufuhr weg (und stopfen sie ihm nachher selbst wieder rein).
    Ich glaube nicht, dass diese Typen chinesisch konnten. Das war eine Inszenierung für ihre Probagandafilmchen in einem schlecht geführten Krankenhaus, wo niemand ein Auge auf die Leute hat. Vielleicht gingen sie von Bett zu Bett.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ich denke auch, dass das eine Inszenierung ist. Welcher alter Chinese spricht schon arabisch...

      Löschen
    2. glaube auch an eine Inszenierung..........

      Löschen
    3. Es geht ja auch nicht darum arabisch zu sprechen, es geht ja nur darum die Worte einigermaßen richtig über die Lippen zu bringen...

      Tobias M.

      Löschen
  3. Ein extremes Beispiel. Allerdings ganz gerell: Hab die Erfahrung gemacht, dass religiöses Sendungsbewusstsein etwas ist, mit dem eine ganze Menge Leute ein Problem haben. Wenn ich an die beiden Christinnen denke, die für einige Zeit immer wieder vor meiner Wohnungstür standen, ist das zwar noch sehr dezent, aber selbst das nicht tragbar.
    LG, Volker

    AntwortenLöschen