Freitag, 9. November 2012

Dawa am Krankenbett

Wir hatten schon Dawa im Knast, Dawa mit alten Leuten, Dawa am Schulhof, Dawa mit Kleinkindern und sogar Dawa am Friedhof, wobei letztere den Angehörigen galt, kann der Sargbewohner ja Gott sei Dank nicht mehr hören - Dawa-Gesülze am Krankenlager jedoch ist neu:




(Danke für den Link)

Nachvollziehen kann ich dies durchaus, kann der ans Bett gefesselte ja nicht mehr fliehen, allerdings könnte dieses Spitaldarniederliegen ja auch mir irgendwann passieren, deshalb möchte ich den Brüdern jetzt schon eine Warnung mit auf den erleuchteten Weg geben: Sollte mir auch nur einer zu nahe kommen, dann beginne ich geschwind mit dem Zeichnen von Mohammedkarikaturen, so sollen diese ja dieselbe Wirkung wie Knoblauch bei Vampiren entfalten und so mancher Abu soll bei deren Anblick schon zu Staub zerbröselt sein. Sollte dies wieder Erwarten keinen rettenden Effekt erzeugen, dann beginne ich zu singen und dies ist an sich schon schrecklich genug, jedoch werden keine Nasheeds über meine Lippen kommen, sondern AC/DCs "Highway to hell" und Rammsteins "Engel", welche schon viele Mitbrüder zu wahren Betmarathons bewegt haben, wanderten deren Ohren ja schon voraus ins Fegefeuer, derartig Haram war meine Gesangsdarbietung. Nun könnte ich aber auch das Pech haben, dass man mir aus überbordender salafistischer Gemeinheit einen blindtaubigen Abu zur Gehirnwäsche vorbeigeschickt hat, jedoch ist dieser dann noch immer nicht aus dem Schneider, wird diesen ja die schlimmste aller Waffen ereilen, welche mir zur Verfügung steht:



Voll natürlich und mit Karacho! Wie? Das stinkt aber? Ja, sicherlich und hoffentlich tut es dies bis zum Himmel. Vielleicht bekommt der Schöpfer ja dann mit, wer da so aller in seinen Namen spricht. Zeit wärs.

Guten Abend

Kommentare:

  1. Wie bitte??? Wo ist da das ärztliche Personal? Die könnten dafür sorgen, dass diese Ziegenbärte jetzt nich auch noch auf dieser Art und Weise versuchen ihre Perfiditäten zu betreiben. Käme mir einer ans Bett würde ich den Knopf drücken und Hilfe holen.

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  2. Es kommt mir so vor als wenn dieser Mann auf dem Stuhl unter einer psychischen Störung (Hospitalismus) leiden würde. Als psychischer Hospitalismus werden die psychischen Erscheinungen bezeichnet, die im Rahmen durch die mangelnde Zuwendung, der fehlenden Kommunikation und Mitgestaltung im Rahmen eines längeren stationären Aufenthaltes auftreten. Psychischer Hospitalismus trat früher vor allem in Kinderheimen auf, wo die Kinder zwar physisch versorgt wurden, jedoch kaum eine persönliche Zuwendung und Zuneigung erfuhren. Es kommt unter anderem zu der Erscheinung von stereotypischen Bewegungen wie dem Hin und Herschaukeln und macht sich auch durch das unruhige Wippen mit dem Oberkörper bemerkbar.
    Ich vermute indes dass in den Kreisen dieser Salafisten der Wahnsinn auch ohne die familiäre Verbindung übertragbar ist, Hospitalismus hingegen hat wie erwähnt andere Ursachen, obwohl auch diese für den Wahnsinn als gleiche Ursache in Betracht gezogen werden kann. Bestes Beispiel ist die Art und Weise wie sich die Salafisten artikulieren. Auch ihre fanatische Bereitschaft zur Gewalt lässt darauf schließen dass sie dem Wahnsinn verfallen sind und für die kleinsten Anlässe bereit sind über Leichen zu gehen.

    Der Mann links auf dem Bett sieht aus als wenn er durch einen langen Krankenhausaufenthalt dringend eine Bartrasur benötigen würde, oder ein Patient aus dem Kreise der Salafisten sein könnte. –Siehe Minute 02:22.
    Das Video erweckt den Eindruck als wenn das Krankenzimmer voller physisch- erkrankter Patienten sei, wobei der befragte Mann auf dem Bett noch als eine Ausnahme anzusehen ist und durch diese aufdringliche Belästigung durch die Salafisten mein vollstes Mitgefühl hat.

    Mein Fazit, die Salafisten gehören all in eine geschlossene Anstalt.

    Salafisten machen nicht nur in Krankenhäusern mobil, sie versuchen auch die Scharia in Ägypten einzuführen!

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/aegyptens-salafisten-machen-mobil-1.17784277

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