Sonntag, 7. April 2013

Das Schweigen der Kängurus

Manchmal ist es wirklich blöd, wenn man sich stur nach einem 1400 Jahre alten Buch richtet, bringt die moderne Zeit ja einige Probleme mit sich und sogar die Speisekarte birgt so manche Gefahr, vor allem, wenn das Schnitzel aus Australien kommt - einem Kontinent, der damals noch gänzlich unbekannt war:


Eine durchaus berechtigte Frage, welche keiner wirklich beantworten kann, sieht so mancher ja das Hoppeltier wegen seiner Fortbewegungsart als Hasen und der darf nicht verspachtelt werden,....



...während andere dies anders sehen,....



....wobei es eigentlich vollkommen wurscht ist, so meint ja schließlich einer, dass man einfach nicht soviel fragen soll:

(Quelle: Shia-Forum)

Tja, so ists, wenn man das eigene Denken in fremde Gelehrtenhände outgesourcet hat und man sich die Moderne mühsam zuammenfummeln muss, darum einfach blind glauben und gut ists, sonst bröselt die Ummah gen Nirgendwo und das darf nicht sein. Und seien wir uns ehrlich, frisst ja kaum einer einen fetten Beuteltierschinken, zumindest außerhalb der Rieseninsel am Ende der Welt....wobei, vielleicht gibts die ja in Wirklichkeit gar nicht, deswegen schnell im 7000bändigen Fatwa-Lexikon nachgucken, auf dass die Kuffarmedien nicht schon wieder gelogen haben.Wenns nicht passt, dann wirds eben einfach ausradiert. Scheiß auf diesen Kontinent. Und Schnauze jetzt!

Guten Abend



Kommentare:

  1. Umm Duadachschaden7. April 2013 um 07:36

    da kennen sich aber einige dieser so "gebildeten"

    Islamanhänger nicht gut mit den eigenen Vorschriften aus, Hase und Kaninchen gelten als Insekten und dürfen deshalb nicht gegessen werden.
    Heuschrecken gelten nicht als Insekten und dürfen gegessen werden.

    Es ist eben die wunderbare Welt des Islam, die von Wissenschaft nichts hält und sich ihre eigenen Gesetze macht.

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  2. >> [...] Und seien wir uns ehrlich, frisst ja kaum einer einen fetten Beuteltierschinken, zumindest außerhalb der Rieseninsel am Ende der Welt....

    Pffft, ebay ist allgegenwärtig (fast wie Allach):

    KÄNGURU - STEAKS
    Topside - Oberschale
    Kg/€ 27,90
    Der besondere " Gaumenschmaus"
    Sie kaufen hier Kängurufleisch - Steaks aus der Keule

    http://www.ebay.de/itm/Kangurufleisch-Steak-/380608023677?pt=Fleisch&var=&hash=item589e018c7d

    >;o)

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  3. Umm Duadachschaden7. April 2013 um 08:19

    "Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Kaninchen verzehren darf

    Der Verzehr ist verboten

    (Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2012)

    Frage: „Darf ein Muslim Kaninchenfleisch verzehren?“

    Antwort: "Der Verzehr von Kaninchenfleisch ist verboten. Dies ist die
    Meinung der ‚Leute des Hauses’ [arab.: ahl al-bayt'; d. h., einer
    Gruppe von Muslimen, die der Prophet des Islam, Muhammad, als die
    wahrhaftigen Muslime bezeichnet und zu seinen alleinigen Nachfolger
    ernannt haben soll].

    Quelle: www.youtube.com/watch?v=gfRtfDUQ2q0

    "Der Verzehr von Insekten ist [Muslimen] verboten. Mit dem Begriff
    ‚Insekten’ meinen wir kleine Lebewesen, die in Löchern wohnen. Z. B. das
    Kaninchen, die Maus, verschiedene kleinere Tiere, etc. Also, der Verzehr
    von Kaninchenfleisch ist verboten.

    Vielleicht möchte jemand fragen: 'Warum gilt der Verzehr von
    Kaninchenfleisch als verboten?' Weil dies auf überlieferten Aussagen der
    ‚Leute des Hauses’ – Friede sei auf ihnen - beruht. Es wird überliefert,
    dass der Verzehr von Kaninchenfleisch verboten ist ... Was ist der Grund
    dafür? Das wissen wir nicht. Das gleiche Prinzip gilt für das Verbot des
    Verzehrs von Mäusefleisch. Warum dies ebenfalls verboten ist, wissen wir
    nicht. Warum der Verzehr von Katzenfleisch verboten ist, wissen wir
    nicht. Was erlaubt [arab. halal] und was verboten [arab. haram] ist,
    wird von dem islamischen Gesetz [arab. Scharia] bestimmt.

    Alle "Insekten" gelten [im Islam] als verboten [zum Verzehr]. Die
    einzige Ausnahme bezieht sich auf Heuschrecken. Heuschrecken sind zwar
    Insekten, aber wir werden jetzt nicht darüber sprechen. Wir werden über
    die Heuschrecken zu einem späteren Zeitpunkt, beim Thema "Vögel",
    sprechen. Dann geht es um Lebewesen, die fliegen können. Da Heuschrecken
    fliegen können, werden wir darüber extra sprechen."



    Das wollte ich nur zu meinem Beitrag hinzufügen.
    Bei ahlu-sunna wurde auch ausführlich darüber diskutiert.

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    1. @Umm Duadachschaden 7. April 2013 08:19
      [...]
      Der Verzehr von Insekten ist [Muslimen] verboten. Mit dem Begriff ‚Insekten’ meinen wir kleine Lebewesen, die in Löchern wohnen.
      [...]

      Das ist dann wohl auch die Erklärung, warum Kannibalismus im Islam abgelehnt wird.
      >;o)

      Bzgl. Kängurufleisch: Keiner fragt die direkt betroffenen. Ich bin sicher, 100% aller Kängurus würden den Verzehr von Kängurufleisch als "haram" bezeichnen.
      Wer wettet dagegen?

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  4. Umm Duadachschaden7. April 2013 um 10:16



    @ Nair as Saif

    ich denke, dass alle Tiere auch darauf verzichten können und werden, dass sie halal geschächtet werden.
    Das Morden und Schlachten von Menschen und Kopf-Tot-treten und
    Messer-Abstechen und Vergewaltigen reicht ja auch schon.
    Da kann man auf Kannibalismus verzichten, reicht auch die Scharia aus, um den Frieden des Islam deutlich zu machen und die Liebe zu den Kreaturen.

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  5. Naja, wenn mich persönlich irgendeine Glaubensfrage derart bewegen würde, würde ich vermutlich da nachfragen wo ich mir auch Antworten erhoffen kann weil die Leute damit zu tun haben, zum Beispiel bei Gläubigen in Australien.
    Aber man kann natürlich auch eine Mail an einen Hairstylisten auf Norderney schicken wenn man wissen will wie Nürnberger Bratwürstl hergestellt werden. Verboten ist es jedenfalls nicht.

    Grinsekatze

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  6. The BLACK SUNDAY for The KUFFAR [UNCUT VERSION] - YouTube
    http://myIslamTube.de http://habibiflo.de http://Dawa-News.net.
    www.youtube.com/watch?v=_nSi1qCI8Xc

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  7. Eins muss man ihnen lassen: sie wissen, dass Hasen mit Kängurrus verwandt sind, auch wenn sie behaupten, dass Hasen mit Insekten gleichzustellen sind :-)))

    Allerdings, ist mir noch nicht aufgefallen, dass Kängurrus in Höhlen schlafen. Ich sollte wirklich mal nach Australien... seufz

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    1. @Martina Zuckermann 7. April 2013 12:31
      >> Eins muss man ihnen lassen: sie wissen, dass Hasen mit Kängurrus verwandt sind, ...

      Was nur ein weiteres Mal deren absolute Unwissenheit belegt: Die Evolutionslinien der Beuteltiere und der höheren Säugetiere haben sich schon vor Mio. Jahren getrennt. Die Existenz der über 300 Beutler-Arten verdankt Australien seiner räumlichen Isolation, äussere Ähnlichkeiten mit höheren Sägetieren im Aussehen oder Verhalten sind rein einer konvergenten Entwicklung geschuldet.

      >> Allerdings, ist mir noch nicht aufgefallen, dass Kängurrus in Höhlen schlafen. ...

      Doch, doch! Zumindest die ganz jungen, die schlafen sogar in 'Körperhöhlen'. Solange sind sie dann nach mohammedanischer Lehre wohl Insekten. Oh heilige Einfalt!
      ;o))

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  8. Fairerweise muss erwähnt werden, dass die Leute aus dem Shia-Forum für Salafisten Kuffar sind. Was mich hingegen belustigt ist, dass pickelige Salafistenkonvertitenloser Korangelehrte aus dem Iran als ungläubig bezeichnen...lol...Da studiert einer Jahrzehntelang den Koran und den Islam und wird dann von DEUTSCHEN KONVERTITEN ALS UNGLÄUBIG UND KUFFAR BESCHIMPFT!!!! Das ist, aus der Sicht des Islams, LÄCHERLICH!!!!!
    By the way: Kängurrufleisch gibt es sehr wohl in Deutschland, habe es selber einmal gegessen. Und wenn Allah und Mohammed keine wirkliche Antwort auf die Frage wissen: Dann ist es wohl doch nicht so weit her mit derem Wissen.

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    1. Musst dir einfach mal die Schriften von Mustafa Ceric durchlesen. Er ist der Obermufti von Bosnien Herzegowina und eine sehr tolerante Person die wirklich für Frieden und Zusammenhalt wirbt. Ausserdem hat er auch den Theodor-Heuss-Preis erworben, ein Preis für Menschenrechte. Selbst den finden Salafisten als ungläubig...

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  9. Das hab ich ja noch nie gehört das Kaninchen verboten sein soll, jetzt mal im Ernst, was soll das denn für ein Kanincheninsekt sein?
    Ich bin bekanntlich einer muslim.Familie entsprungen und dort war es üblich auch mal einen geschmorten Hasen im Römertopf zu garen, also nichts für ungut, wer Hasen für Insekten hält,und weiterhin Ungeheurlichkeiten unter die Menschen bringt,kann mich mal kreuzweise, Adieu.
    Selten soviel Schwachsinn gehört in diesem Jahrhundert, außer vielleicht das der Irak Massenvernichtungswaffen hat,etc.Aber wozu Waffen wenn sowieso alle meinen "durchknallen"zu wollen, Gehirn aus, Feierabend.

    Guten Tag...Bock auf Hase!

    Ali Ben Kenobi

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  10. Salafisten,als Kontraindikator...Mustafa rulez,or what=?:-)

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  11. wer Hasen für Insekten hält

    Das sind diejenigen, welche sich darüber lustig machen, dass laut Bibel der Hase ein Wiederkäuer ist. Da kenne ich so einen fetten Exboxer, der diesen Bibelfehler ständig genüsslich wiederkäut.

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    1. Explizit steht es in der Bibel nicht, dass der Hase ein Wiederkäuer ist. Es heisst jediglich dass er wiederkaut. Das kann man aber interpretieren wie man Lust dazu hat:

      3. Mose 11,6 (Schlachter):
      und den Hasen; denn obgleich er wiederkäut, hat er keine gespaltenen Klauen; darum soll er für euch unrein sein.

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    2. und was ist wenn mich Bibel und Koran nicht jucken, da ich mehr auf die Vernunft,Logik und Wissen im Menschen vertraue,schönn für den Hasen,das er von Moses gesalbt ist und für unrein erklärt wird, da brauch ich keine Steinzeit Gelehrten á la Vogel und Konsortien.;-)

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    3. @Anonym 9. April 2013 00:27
      >> und was ist wenn mich Bibel und Koran nicht jucken, da ich mehr auf die Vernunft,Logik und Wissen im Menschen vertraue, [...]

      Dann bist Du ein verdammter Gottloser und wirst in der Hölle landen!
      (Wir treffen uns dann dort, schlürfen am gemütlich flackernden Kamin einen 100jährigen Single-Malt und schauen durch´s Fenster amüsiert zu, wie die ehemals "Gläubigen" im arschkalten Weltall mit der Zahnbürste die Milchstraße schrubben.)
      ;D

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  12. Islamische Speisevorschriften und deren Auslegung sind grundsätzlich innerislamische Angelegenheiten. Da ist der "Senf", den Nichtmuslime meinen, dazu geben zu müssen oder zu wollen, absolut irrelevant.

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    1. Das Problem ist aber, dass Ihr Islamisten versucht, unseren Staat, unsere Gesetze und unsere Lebensweisen zu unterwandern.
      Das Endziel ist die Angleichung der Gesellschaft hier zu einem islamischen Gottesstaat auf allen gesellschaftlichen Ebenen unter Anwendung der Scharia.

      Dies ist zu verhindern. Dabei müssen wir, die Islamkritikern, bei allen Anfängen anfangen,auf diese Missstände aufmerksam zu machen und die Gesellschaft zu warnen, was ihr eigentlich vorhabt.

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    2. Islamische Speisevorschriften und deren Auslegung sind grundsätzlich innerislamische Angelegenheiten

      Wäre schön, wenn das so bleiben würde, tut es aber nicht. Nein, da wird fleissig von den Nichtmuslimen gefordert, dass sich die anderen nach ihnen richten.

      Und so ganz nebenbei, wenn heutzutage noch jemand meint, Menschen und Tiere in "rein" und "unrein" einzuteilen, dann rollen sich mir als aufgeklärten Menschen die Fussnägel hoch!

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    3. @ Anonym8. April 2013 14:09

      Netter Versuch, Kleiner/s.
      Wenn ihr nicht schon hier in Deutschland dafür gesorgt hättet, dass unser Tierschutzgesetz ausgehebelt wurde, damit ihr hier Schächten könnt wie es euch passt, dann würde ein Schuh aus deiner Aussage werden.

      Mit der (inakzeptablen) Änderung des Tierschutzgesetzes sind eure Speisevorschriften und deren Auslegung eine Angelegenheit der Allgemeinheit geworden, die zu über 95 % aus Nicht-Muslimen besteht.

      Ach ja, Hasen sind keine Insekten - egal was die euch in der Koranschule lehren.

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    4. Ups, ich meine natürlich, dass die Muslime fordern, dass sich die Nichtmuslime nach ihnen richten. Halalkost in Schulen und Kitas, zum Beispiel.

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    5. @ Christine, hier in der Nähe haben 12 Mütter ihre Sprößlinge im Kindergarten abgemeldet, als dort nur noch halal angeboten wurde. Die Eltern teilen sich jetzt das Gehalt einer Erzieherin, die dort ebenfalls nicht mehr arbeien wollte und die Kids werden in Haus und Garten einer betroffenen Familie mit viel Platz betreut. Habe noch nichts negatives gehört.

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    6. @Anonym 8. April 2013 14:09
      >> Islamische Speisevorschriften und deren Auslegung sind grundsätzlich innerislamische Angelegenheiten.

      Aber sischer datt! Zumindest solange, wie nicht von religiotischen Lobbyisten im Verein mit deren Helfershelfern in Legislative und Judikative die ursprüngliche Intention deutscher Gesetzgebung unterlaufen und pervertiert wird.
      Oder wollen Sie erläutern, wie der Art 20a GG: ...

      Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

      ... i.V. mit § 1 TierSchG: ...

      Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

      ... mit der betäubungslosen Schächtung zu vereinbaren ist?

      >> Da ist der "Senf", den Nichtmuslime meinen, dazu geben zu müssen oder zu wollen, absolut irrelevant.

      Allerdings ist das Lachen über die Ignoranz religiöser Spinner bzgl. wissenschaftlicher Erkenntnisse auch und insbesondere, wenn sie sich in idiotischen Speisevorschriften niederschlägt, eine grundsätzlich ausserislamische Angelegenheit. Da ist die Aufregung, die diese Religioten meinen, dazu geben zu müssen, nur ein weiterer Grund zum schallenden Gelächter!

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    7. "Das Problem ist aber, dass Ihr Islamisten versucht, unseren Staat, unsere Gesetze und unsere Lebensweisen zu unterwandern.
      Das Endziel ist die Angleichung der Gesellschaft hier zu einem islamischen Gottesstaat auf allen gesellschaftlichen Ebenen unter Anwendung der Scharia.

      Dies ist zu verhindern. Dabei müssen wir, die Islamkritikern, bei allen Anfängen anfangen,auf diese Missstände aufmerksam zu machen und die Gesellschaft zu warnen, was ihr eigentlich vorhabt."

      Mit diesen Aussagen outen Sie sich als paranoid. Sie gehören (auch gegen Ihren Willen) in die Geschlossene, auch wenn ich mit dieser Aussage jetzt ihre Paranoia bestätigen mag. In die Freiheit gehören Sie jedenfalls nicht.

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    8. "Islamische Speisevorschriften und deren Auslegung sind grundsätzlich innerislamische Angelegenheiten. Da ist der "Senf", den Nichtmuslime meinen, dazu geben zu müssen oder zu wollen, absolut irrelevant."

      Kaum gesagt, fühlen sich die üblichen Verdächtigen hier sich erst Recht dazu veranlasst/berufen, ihren irrelevanten "Senf" dazu zu geben. Einfach nur erbärmlich, dieses Pack. Sogar tausendfach erbärmlicher als Salafisten.

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    9. @Anonym 9. April 2013 16:28
      >> [...] ihren irrelevanten "Senf" dazu zu geben.

      Hee, vorsichtig, das ist Original Löwensenf. Wenn man da seine Nase zu tief reinsteckt, führt das zu Schnappatmung! Aaaargg, ...

      >> Einfach nur erbärmlich, dieses Pack. Sogar tausendfach erbärmlicher als Salafisten.

      ... zu spät, schon passiert; `n "Pack" Tempo gefällig?

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