Montag, 18. März 2013

Die Freunde des Ferid Heider

Gestern wurde ja bei Günther Jauch über die Gefahren des Islamismus gesprochen und wir wollen den Mantel der Barmherzigkeit über diese Gesprächsrunde ausbreiten, wars ja das übliche Rumgefasel, bei dem nichtmal an der Oberfläche gekratzt wurde, wäre man ja ohne Herrn Bosbach und vor allem ohne Frau Balci schnarchend weggeknattert. Zu Gast war auch ein Berliner Imam namens Ferid Heider, welcher sich flugs von allen "bösen" Mitgeschwistern lossagte, jedoch sonst nur die üblichen Floskeln zu bieten hatte, darf man ja auch mit ihm nur nach einem ausgiebigen Arabisch-Studium über die Thematik schwätzen, jedoch erkennt man einen Menschen am besten an seinen Freunden und dafür wollen wir den Blick kurz gen Facebook richten:





https://www.facebook.com/ferid.heider

Das ist nur eine kleine Auswahl, gibt sich die salafistische Szene ja dort die Kellermoscheeklinke in die Hand und die demokratische Einstellung des Herrn Heider rückt für mich nach dieser kurzen Exkursion ins Land der Märchen, so ist nicht ganz so schlimm ja immer noch schlimm genug.

Wie aber sieht der Herr eigentlich seinen gestrigen Auftritt selber, hat ihn über Nacht ja eventuell der Strahl der Erleuchtung gestreift, an welchem er uns nun teilhaben lassen möchte:

"Alhamdulillah, überstanden!!!

War eine sehr anstrengende Diskussion gewesen. Es wurde leider nicht über das Thema Extremismus diskutiert, sondern wie üblich eine Islamdebatte geführt, bei der die typischen Klischees wie Frau im Islam, Kopftuch, Scharia und Schwimmunterricht für Frauen diskutiert wurden.
Anstatt darüber zu sprechen wie wir gegen den Extremismus vorgehen können, und welche Ursachen er hat, wurde der Islam mal wieder als ganzes angegriffen. Ein echtes Armutszeugnis.

Das Thema Islamfeindlichkeit sollte eigentlich auch thematisiert werden, so hat es mir Herr Jauch im Einzelgespräch versichert gehabt, was jedoch völlig untergegangen ist. Wollte es dann noch am Ende thematisieren, jedoch ist die Zeit viel zu schnell vergangen.

Ich hatte auch das Gefühl gehabt, immer wieder unterbrochen zu werden.
Musste leider dann auch manchmal ins Wort fallen, was ich eigentlich nicht wollte, aber sonst wäre ich wahrscheinlich gar nicht richtig zu Wort gekommen.
Hab mich wirklich darüber aufgeregt, dass der Barino Barsoum dem Publikum immer wieder erklären wollte, was denn Islam sei. Musste ihm dann auch einfach sagen, was ich in keiner Weise überheblich meinte, dass ich den Islam nun mal besser kenne als er.
Es ist immer wieder interessant, wie man mit polemischen Aussagen (Bibel in Saudiarabien, Islamische Paralleljustiz) großen Beifall erhalten kann.

Ich bin froh dass ich es hinter mir habe.

Freue mich auf konstruktive Kritik. Vielleicht bin ich dann für das nächste Mal - worauf ich nicht scharf bin - besser gewappnet."


Klischees wie Kopftuch, Scharia und Schwimmunterricht für Frauen? Entschuldigung, aber jetzt muss ich doch irgendwie schmunzeln, so impliziert das K-Wort ja ein eingefahrenes Denkschema, das nicht auf alle Betroffenen angewandt werden kann und dies ist natürlich auch im Falle der Muslime so, jedoch betrifft es sehr wohl einen großen Teil des Ferid´schen Klientels und es wandelt sich somit zur Tatsache, passt der Schuh ja an viele Füße seiner Lippenleser.

Nun war aber seine Anwesenheit trotzdem irgendwie gut, allerdings nicht wegen seiner schon 1000 Mal gehörten Aussagen, jedoch zeigt sein Lebenslauf etwas, was als Grundpfeiler der derzeitigen Probleme angesehen werden kann:

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aufgewachsen-in-neukoelln--ausgebildet-in-kairo---ferid-heider-ist-der-juengste-imam-deutschlands-und-fuer-manche-eine-art-popstar-fest-im-glauben--locker-im-umgang,10810590,10583686.html

In Ägypten hat er das Handwerk für das Fremdseelenheilen erlernt und dies kann durchaus als inkompatibel zu den hiesigen Wertvorstellungen angesehen werden, ist man da ja weiter von einander entfernt, als der Eisbär vom Südpol. Man importiert mit dem Glauben auch eine Politik, die nicht zu unserer passt und unweigerlich zu gesellschaftlichen Spannungen führen muss und ich sehe deshalb Prediger wie den obigen auch nicht als geeignete Partner gegen den Kampf gegen den Extremismus, so mag er zwar durchaus friedlich sein, jedoch hat er im Kern dieselbe Ideologie und man kann er­wie­se­ner­ma­ßen nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, beißt sich ja so die Katze in den Schwanz und dies für alle Ewigkeiten.

Eines jedoch sollten wir alle nicht vergessen, so mag der Herr Heider gestern zwar bei vielen für Unmut gesorgt haben, jedoch vertritt er - wie auch Frau Balci angeführt hat - kaum jemanden und die Frage nach seiner Person wird wohl von 99 Prozent der heimischen Muslime mit einem stirnrunzelnden "Wer?" beantwortet werden, dümpelt er ja nur durch Neu-Kölln und manchmal auch durchs Internet. Und an diesem Umstand sollte man auch nichts ändern, treibt man den extremistischen Teufel ja nicht mit dem erzkonservativen Beelzebub aus. Vor allem, wenn er solche Freunde hat.

Guten Tag




Kommentare:

  1. Dieser Mann erschien mir eher wie eine überforderte Witzfigur. Ich bin nicht leichtfertig mit dem T-Wort, aber das waren Taqiyya-Versuche, die so primitiv waren, dass es auch dem Dümmsten auffiel.
    Besonders witzig: Barsoum zitiert als authentisch betrachtete Hadithe, woraufhin die Witzfigur einwarf, man könne nicht alle Muslime in einen Topf werfen. Hää, geht's noch? Islamistische Argumentationslogik auf Schuhsohlenniveau.

    Immer wieder von so viel Dummdreistigkeit überrascht

    Dirk

    P.S.: Yassin Mubarrash war auch unter aller Kanone, von dem hätte aber ich mehr erwartet.

    AntwortenLöschen
  2. Sorry, meinte natürlich Yassin Musharbash.

    Dirk

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. P.S.: Der taz dümmster Kommentator, D. Bax, hat wieder mal zugeschlagen:

      http://www.taz.de/Jauch-Talkshow-zum-Thema-Salafismus/!113023/

      Dirk

      Löschen
    2. Sachlichkeit und Neutralität ist im Umfeld der "Salafistenkritiker" also dumm? Na dann...

      Löschen
    3. das war weder sachlich noch neutral. es war pure Blendung . der Iman hat seine salafistisch geprägte Fratze perfekt erzeugt. nach dem die Frau das erste mal das Wort erhoben hat und der Iman mit Hass gegen sie argumentiert und unterbrochen hat, wusste ich: der Iman ist ein salafist, und lehnt jegliche Grundwerte ab.frauenrechte gibt es für ihn nicht. es war ein DORN in seinem
      Auge, das diese Frau ihr Wort erhoben hatte, eine eigene Meinung hatte UND unverschleiert auftrat und (Schockshit) westliche Werte vertritt!!!der Iman hat davon nun wochenlangen Durchfall!! von Diesem Schock kann er sich nur schwer erholen!!

      ich Sage: danke an alle Frauen die aufrecht gegen den Islam kämpfen!

      Liebe Grüße vom
      Bösen kuffar

      Löschen
    4. Hallo ,eine kleine verbesserung ,es heißt Imam ,und ich stelle Dir mal die Frage warum denn soviele Frauen zum Islam Konvertieren u. das Kopftuch freiwillig anziehen ? weil sie unterdrückt werden wollen ,? aber das ist sicherlich nicht vertändlich für Dich dieses zu verstehen

      Löschen
    5. Gegenfrage: Warum kämpfen so viele Frauen in islamischen Ländern um Gleichberechtigung und gegen den Schleier? Wollen die kein Diamant sein?

      Löschen
    6. @Christine:

      Bei der koptischen Kirche, der übrigens Barino Barsoum angehört, gab und gibt es aber gar keine Gleichberechtigung. Alle Prieser, Mönche und auch deren Papst sind allesamt Männer. Abgesehen von den Nonnen, die aber gar nichts zu sagen haben. Warum kämpfen denn die Nonnen nicht um Gleichberechtigung und gegen den Schleier? Es gab noch nie Frauen bei den Kopten in Führungspositionen. Bei der katholischen Kirche gab es ebenfalls noch nie eine Päpstin. Im Judentum sieht es auch nicht wesentlich anders aus. Im (tibetischen) Buddhismus ist z.B. der Dalai Lama immer ein Mann. So eine fehlende Gleichberechtigung wollen Sie nicht kritisieren, aber stattdessen wieder einmal einseitig auf dem Islam rumhacken?

      Löschen
    7. ... warum denn soviele Frauen zum Islam Konvertieren ...

      Wirklich sehr schwer zu verstehen. Da muss was gehörig falsch gelaufen sein, bei den Damen.
      Ich schätze, das ist das gleiche Klientel, die im Knast sitzende Gewalttäter heiraten, weil sie sich vom "guten Kern" und schönem Geschwätz angezogen fühlen und "das Gute" retten wollen.
      Die dunkle Seite ist für viele Frauen anziehend, aber nur solange sei glauben, sie können das Ziel ihrer Begierde auf den rechten Weg bringen.

      Der Islam ist auch ein Schönschwätzer und sicherlich gibt es auch ein paar nette Seiten, aber wie bei dem Gewaltverbrecher im Knast wird sich auch der Islam nicht zum Guten wenden.

      Psychologisches Problem. Interessant wäre zu erfahren, wieviele dieser 1001-Nacht-verblendeten wieder den Ausstieg schaffen, wenn sie merken, dass Hopfen und Malz verloren ist.

      Wie Christine schon richtig fragt: Warum gehen Frauen, die mit dem Islam aufgewachsen sind, zur Zeit überall auf die Barrikaden, um sich aus der Unterdrückung zu befreien?

      Aus meiner Arbeit im Frauenhaus kann ich sagen, dass sehr viele Frauen aus dem Islam aussteigen - allerdings fürchten sie dann um ihr Leben.

      Löschen
    8. @ Anonym18. März 2013 16:12:

      Gleichberechtigung als Frauenrecht in der Gesellschaft und gleiche Rechte als Frau in einem Religionsverein sind doch wohl zwei paar Schuhe.

      Witzig finde ich immer den Vergleich von muslimischen Frauen und Nonnen. Dabei könnten beide nicht weiter voneinander entfernt sein. Die muslimische Frau wird zur Gebärmaschine degradiert, muss immer sexuell für ihren Mann zur Verfügung stehen - ob sie will oder nicht. Sie wird in ein System hineingeboren und bereits als Kind auf ihre rechtlose Rolle als Sexding ihres Mannes getrimmt.

      Nonnen entscheiden sich als Erwachsene für diesen Schritt. Sie müssen eine gewisse Zeit als Novizin vorweisen bevor sie ein Gelübde ablegen. Danach haben sie keinen Sex mehr, denn das ist Teil des Nonnendaseins. Sie sind Bräute von einem Herrn, den es nicht gibt.

      Alles klar:

      Muslimische Frau = Sex- und Gebärmaschine, die immer für die sexuelle Gier ihres Gatten da sein muss.

      Nonne = Frau die sich im Erwachsenenalter für das keusche Leben als Braut eines imaginären Gottes verpflichtet.

      Löschen
    9. @Anonym18. März 2013 16:12

      Selbst Sie dürften möglicherweise den Unterschied bemerken zwischen:

      1. In vielen Religionen können Frauen keine führende Positionen erreichen.

      und

      2. Darüber hinaus gibt es eine Religion, wo bis heute die Bestimmung ihrer Offenbarungsschrift verteidigt wird, wonach die Aussage einer Frau nur halb zählt (bzw. in Scharialändern auch praktiziert wird).
      Übrigens dieselbe Offenbarungsschrift, die die sexuelle Benutzung von Sklavinnen ausdrücklich erlaubt.

      Gruß
      Dirk

      Löschen
    10. "So eine fehlende Gleichberechtigung wollen Sie nicht kritisieren, aber stattdessen wieder einmal einseitig auf dem Islam rumhacken?"

      Haben Sie mich danach gefragt? Nein, haben Sie nicht, sondern sind lieber gleich in die Opferrolle geschlüpft.
      Im übrigen ist Ihnen anscheinend entgangen, dass immer mehr Frauen in der katholischen Kirche für Gleichberechtigung kämpfen und sich nicht mit der zugewiesenen Rolle zufriedengeben. In der evangelischen Kirche dürfen sie sogar Bischöfin werden. Haben Sie aber bestimmt nur versehendlich unter den Tisch fallen lassen...
      Was die Nonnen betrifft: Früher waren Klöster der einzige Ort, an dem Frauen Zugang zu Bildung hatten. Zudem waren sie nicht den Launen eines Ehemannes ausgesetzt, noch mussten ihm ständig sexuell zur Verfügung stehen und die Konsequenzen austragen und großziehen, auch wenn sie noch so geschwächt waren. Bei fehlender Geburtenkontrolle eine grosse Erleichterung. Was im Mittelalter durchaus attraktiv war und die Klöster gar nicht alle Frauen angenommen haben. Quasi ein Schritt, um sich aus der Männerherrschaft weitestgehendst zu befreien. Das noch als kleiner Zusatz zu den Ausführungen von Clarimonde.
      Nur noch ein kleiner Hinweis am Rande, sollten Sie gedenken, Ihre Zeit mit Bibelversen zu verschwenden: Ich bin kein Christ.

      Löschen
    11. Nachtrag: Es gibt übrigens ganz wenige Orden, die sich ihren Schleier noch dermassen hintackern wie einen Hijab. Und eine Nonne mit Niqab habe ich auch noch nie gesehen. Aber dafür etliche Nonnen ganz ohne Ordensgewand.

      Löschen
  3. Ach, wieder dieser unwissende und ungläubige Barino Barsoum. Macht er doch nichts anderes als "christliche Taqiyya". Er nimmt einseitig nur ganz bestimmte Hadithe und Koranverse, reisst diese aus dem Zusammenhang (historischen Kontext, chronologischen Kontext, Versreihenfolge, Offenbarungsreihenfolge...), damit sich einseitige Schlussfolgerungen ergeben, dass der Islam dann höchstwahrscheinlich nur als "bösartig" angesehen "müsste". Alle anderen Hadithe, Überlieferung und Erklärungen von islamischen Gelehrten scheint er wohl absichtlich zu unterschlagen, die aber die Sachlage erklären und seine ohnehin fragwürdigen Argumente widerlegen würden. Aber er will gegen den Islam hetzen. Stellt aber das Christentum gleichzeitig so harmlos wie möglich dar bzw. hat die Zielsetzung, damit eine Verharmlosung des Christentums sich bewusst oder unbewusst beim Zuhörer einstellt. Dann will ausgerecht er den Islam erklären, obwohl er ja ein koptischer Christ, ein Ex-Muslim ist und ein Islamkritiker ist. Aus diesen Gründen kann er keinen Bezug mehr haben. Sehr zweifelhaft, ob er früher wirkliches Wissen gehabt haben kann und den Islam überhaupt richtig verstanden hat. Erklärungen des Islams seitens von Islamkritikern, die negative Kritik äussern, ist unbrauchbar. Er ist so ähnlich "kompetent und wissend" wie z.B. wenn Buddhisten das Judentum erklären würden, aber sie Juden nicht leiden können und keine Ahnung haben. Die Umstände, die ihn leider zum Christentum "geführt" hatten, gehen aus einer Dokumentation des WDR hervor, welche mehr als fragwürdig sind. Wäre so ähnlich glaubwürdig, wie eine möglich konstruierte Geschichte und Rechtfertigungen eines Nazi, der vorher Kommunist gewesen wäre.

    Ein ähnliches Prinzip von Barino im Vergleich: Vorher war alles in Ordnung, aber ausgerechnet nach dem Ausstieg/Wechsel soll dann auf einmal genau vorher 100% falsch gewesen sein, weil so ein Nazi mal einen Fehler aufgrund von Unwissenheit gemacht hatte, der nicht einmal etwas mit politischer Gesinnung zu tun hatte. Dann wäre bei so einem Vergleich wiederrum alles 100% richtig. Eine sehr fragwürdige Person dieser Barino, aber Verräter und Nestbeschmutzer werden nirgendwo gerne gesehen.

    Um in der Öffentlichkeit in Deutschland als besonders gut "integriert", friedlich, tolerant... zu erscheinen, macht dieser Barino den Islam schlecht. Seine Nächstenliebe ist bemerkenswert. Da er noch öfters betont, dass ihn seine "Menschlichkeit" ausgerechnet zum Christentum vom Islam geführt haben soll, ist er scheinheilig und betäubt. Er verdient bestimmt nicht schlecht mit seinen vielen Auftritten in Talk-Shows. Auch in der Werbung würde er gute Verdienstmöglichkeiten haben. Mit z. B. trendigen Sprüchen wie: "Wenn es vorne juckt und hinten beisst, nimm Klosterfrau Melissengeist". Genauso glaubwürdig wie seine Erklärungen. Er ist Islamkritiker und islamfeindlich gesinnt. Das Bild mit dem Wolf im Schafspelz in diesem Artikel passt jedenfalls zu Barino, da die Bibel eindeutig extrem gewalttätige und grausame Verse hat, die so gar nicht mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung zusammenpassen. Das heisst nicht mit der Nächstenliebe, Frauenrechten, Meinungsfreiheit, allgemeine Freiheit ... und paradoxerweise mit seiner "Menschlichkeit". Dieser Barino soll mal froh darüber sein, dass kein Teilnehmer eingeladen wurde, der das Christentum genauso kritisiert wie vergleichsweise immer der Islam kritisiert wird. Warum eigentlich nicht?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Anonym18. März 2013 06:30

      Religion spielt in unserem Land keine Rolle oder nur für Gläubige. Wir dürfen hier an alles glauben, solange es Privatsache ist.

      Aber ihr Koran-Junkies wollt, dass das Geschwurbel eures geliebten aber schon lange toten "Propheten" Einfluss auf Politik und Gesetzgebung nimmt und somit auch auf das Privatleben jedes Einzelnen. DAS ist es, was wir kritisieren und natürlich die Scharfmache von kleinen Selbstmordattentätern, die dem Wort "Allahs" noch ein wenig Nachdruck geben sollken, weil der imaginäre Herr Allah selbst nicht dazu in der Lage ist.

      Löschen
    2. @Anonym alias @Abdullah,

      dann erleuchten Sie und doch bitte. Erkären Sie uns, wie der vom Barsoum zitierte Hadith von den hinter Steinen versteckenden Juden, die getötet werden, zu verstehen ist. ich bin wirklich neugierig.
      Mit Dank im Voraus
      Dirk

      Löschen
    3. " Dieser Barino soll mal froh darüber sein, dass kein Teilnehmer eingeladen wurde, der das Christentum genauso kritisiert wie vergleichsweise immer der Islam kritisiert wird. Warum eigentlich nicht?"

      Genau,warum eigentlich nicht? Sag ich Ihnen, es wäre dasselbe rausgekommen. Ausserdem, haben Sie nicht gehört, was Herr Bosbach gesagt hat? Nämlich, dass wir für unsere Rechtsprechung nicht die Bibel hinzuziehen.
      Es hätte sich nichts, aber auch gar nichts geändert, solange er nicht seine Heilige Schrift als Gesetzesgrundlage sehen will. Und das sage ich Ihnen als ausserordentlicher Kritiker des Christentums.

      Und ja, natürlich, Islam falsch verstehen. Da kann der allmächtige Allah nicht mal eine Gebrauchsanleitung rausgeben, die auch der Einfältigste versteht. Arme Sau!

      Löschen
    4. @Anonym18. März 2013 06:30
      1. sie sind salafist
      2. im Gegensatz zu ihnen hat sich Barroso vom salafistischen Hass und Irrglaube gelöst
      3. sie werden niemals diese kraft besitzen und aus dieser Gruppe fliehen können
      4. sie schreiben typische salafistischen falsche Kommentare
      5. wir werden euch Salafisten weiter demokratisch bekämpfen
      6. halt dein Maul und geh dort hin wo nach deinen Gedanken gelebt wird
      7. du bist hier nicht Willkommen
      8. Barroso und alle anderen liberale Muslime die unsere grundrechte respektieren sind Willkommen
      9. Halts Maul
      10. verpiss dich
      Grüße vom jüdischen kuffar

      Löschen
    5. @Anonym von 10:22

      Bitte versuchen, sich auch nicht annähernd auf das Niveau der Salafisten hinunter zu begeben.

      Gruß
      Dirk

      Löschen
    6. ich meine natürlich Barino Barsoum :)
      Grüße vom jüdischen kuffar

      Löschen
  4. Jaja, da kritisiert man unzeitgemäße Inhalte dieser Religion und schon wird gleich wieder "Islambashing" geschriehen. Schon laut, damit nicht auffällt, dass man an einer ernsthaften Diskussion darüber gar nicht interessiert ist. Dasselbe wie beim Pillenskandal in "katholischen" Kliniken. Anstatt sich zu modernisieren, nur Rumgeheule, wie böse mal wieder die Religion angegriffen wird.

    Herr Heider hat sich gegen Herrn Barsoum doch nur deshalb so aufgelehnt, damit keiner merken soll, welches Gedankengut er vertritt. Nämlich das, was Herr Barsoum früher auch vertreten hat.

    Was die Bibel in Saudi-Arabien bestrifft: Herr Heider, gehen Sie nach Saudi Arabien und erklären dort, dass Sie zum Christentum konvertiert seien. Nur zu, kann ja nix passieren, oder?

    AntwortenLöschen
  5. @Anonym 18.März 06:30

    Weder vom Christentum noch vom Islam Kenntnisse.

    Wo stehen im Neuen Testament gewalttätige und grausame Verse.
    Das NT steht für Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Vergebung
    durch Jesu. Zweitens gab es im Christentum das
    Zeitalter der Aufklärung von Kant und Hegel. Sie sind eindeutig
    islamischer Propaganda aufgesessen oder sind sogar Konvertit.

    Im Koran sind nur die Verse aus der Zeit in Medina gültig, da sie die aus der Zeit in Mekka abrogiert haben.
    Und diese gültigen Suren(Verse) strotzen vor, Brutalität,
    Hass und Strafen gegen Kuffar, Die Worte Affen und Schweine kommen ebenso vor (für Juden und Christen)wie , dass
    Ungläubige verfolgt und getötet werden, wo immer sie sind, wenn sie nicht zum Islam kommen.
    Dazu kann sich ebenso kein Gläubiger sicher sein, dass er ins Paradies kommt, er ist abhängig von einem rächenden Allah, der nach Gutdünken entscheidet. Einzig Märtyrer für den Kampf für diesen Rache Allah, kommen ins Paradies.

    Im Christentum gibt es keine taqqiya, sie ist einzig im Islam
    vorgeschrieben, wenn es dem Ziel dient, Vorteile für
    Muslime zu erzielen und kuffar zu überlisten.
    Und Allah ist der größte Listenschmieder.
    Mohammed hat so den Stamm in Mekka belogen, als seine
    Gefolgschaft noch zu klein war, für einen Angriffskrieg.
    Als er genug Soldaten hatte, hat er den verprochenen
    Friedensbeschluss ,ohne Rücksicht gebrochen und alle Mekkaner umgebracht.Er hat gelogen,gemordet, Sklaven gemacht,hat Besitztümer gestohlen, Frauen vergewaltigen lassen und vieles mehr.
    Besorgen Sie sich einen vernünftigen Koran, in dem alle Verse so stehen, wie sie Original sind un d nicht den geschönten von der Aktion "Lies" dazu die Ahadithe
    von Buchari, dann können sie vielleicht mitreden.
    Noch ein Nachsatz :
    Bei uns ist ein säkularer Staat. Die meisten islamischen
    Staaten, sind nicht säkular und unterstehen dem Gesetz der Scharia, damit ist der Islam eindeutig eine Ideologie und keine Religion.
    Und die Länder, wie die Türkei entwickeln sich auch wieder
    zu einem islamischen Staat.

    Und falls Sie es nicht wissen, auf Apostasie steht die Todesstrafe, beim Abfall vom Christentum, Buddhismus usw, nicht.
    Islam heißt Unterwerfung und nicht Frieden und Moslem
    heißt Untertan im Sinne von Sklave unter Allah.

    Den Islam kann man nicht schlecht machen. Warum? Nun das
    habe ich im Text erklärt.Der Koran spricht für sich.
    Kein Konvertit zum Islam den ich im Laufe meines Kennen gelernt habe, kannte die Bibel/Neue Testament noch den Koran.Alle sind einem romantisch verklärten Geschwafel
    aufgesessen,über den islam.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "und alle Mekkaner umgebracht"

      Nein, er hat dort nur einige Kritiker umbringen lassen. Im Übrigen erkannten die Mekkaner schnell, dass sie mit ihrem neuen Herrn fette Beute machen können und wurden treue Anhänger ihres "Propheten".
      Bitte bei Religionskritik sachlich bleiben - wir wollen uns doch nicht auf das Niveau einiger dieser Leute begeben.

      Gruß
      Dirk

      Löschen
    2. @u

      Jetzt sind Sie derjenige, der "christliche Taqiyya" macht. Ich kenne den Koran, die Sunna und diese "Bibel" gut. Das Gesetz aus dem AT wurde aber gar nicht aufgehoben:

      "Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen."
      (Matthäus 5,17)

      "Denn die Sünde war wohl in der Welt bis auf das Gesetz; aber wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht."
      (Römer 5,13)

      Somit (und auch im allgemeinen) ist das Gesetz aus dem AT durch das NT anzuwenden:

      "Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt."
      (5. Mose 27,26)

      Sie meinen also, dass im NT nur Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Vergebung vorkommt? Dann kennen Sie die Bibel aber schlecht. Auch bei den "Frauenrechten" (z.B. Kopftuchtragen) interessant. Gleich der erste Bibelvers beginnt mit der Nächstenliebe, d.h. wohl dann auch die "Menschlichkeit", welche Barino Barsoum zum Christentum geführt haben soll:

      "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein."
      (Lukas 14,26)

      "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!"
      (Lukas 19,27)

      "Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüsst ihn nicht. Denn wer ihn grüsst, der hat teil an seinen bösen Werken."
      (2. Johannes 10,11)

      "Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein."
      (Matthäus 13, 41)

      "Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen."
      (1. Korinther 11)

      "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert."
      (Matthäus 10,34 ff.)

      "Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Grossen!"
      (Offenbarung 19,17 ff.)

      "Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet."
      (1. Korinther 11,5-13)

      "Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. Sie wird aber selig erden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung."
      (1. Timotheus 2,11-15)

      "...freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt".
      (1. Petrusbrief 4,13)

      "Simson ging nach Gaza und sah dort eine Hure und ging zu ihr."
      (Richter 16,1)

      Löschen
    3. @u

      Noch ein kleiner Nachschlag!

      Es gibt mehr von der Art als die gleich folgenden im NT der Bibel. Vom AT mal ganz zu schweigen.

      → Abfall vom Christentum:
      "Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals geängt und er ins Meer geworfen würde. Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht." (Markus 9.42-43)

      → Ungerechtigkeit bzw. Raubtierkapitalismus:
      "Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat."
      (Lukas 19,26)

      → Nachhilfe bei der Nächstenliebe:
      "So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, dass er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne."
      (2. Samuel 12,11 ff.)

      → Wenn das AT nicht beachtet wird, können aber die Unreinheit und der Götzendienst nicht definiert werden:
      "Denn das sollt ihr wissen, dass kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi und Gottes."
      (Epheser 5,5)

      → Ein kleiner Bärendienst (zwischendurch):
      "Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern."
      (2. Samuel 12, 11 ff.)

      → Frauenliebe ist Selbstliebe:
      "So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst."
      (Epheser 5,28)

      → Wieder keine Frauenrechte:
      "Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen."
      (3. Petrus 3,1)

      → Es gibt (u.a.) überhaupt gar keine Frauen. Eigentlich gibt es gar nichts mehr:
      "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus."
      (Galater 3,28)

      → Gleichnis von Frauen und Schweinen:
      "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase."
      (Sprüche 11,22)

      ...und nicht vergessen: Barino Barsoum hat sich für die "Menschlichkeit" aus dem Christentum entschieden. Da er die Bibel im Kopf hat, kann er wohl nur noch Widersprüche und Logikfehler in seinem Kopf haben.

      Löschen
    4. Und wer schert sich an den ollen Mist? Wird damit unser Land regiert? Ist das Gesetz? NEIN!

      Aber der ganze Koran-Schund soll bis heute und in keiner Weise reformiert gelten und in einigen islamischen Ländern gilt der Blödsinn sogar.

      Das ist der Unterschied zwischen den Salafisten/Islamisten/Wahabiten und dem Rest der Welt (ultra-orthodoxe ausgeschlossen - die würden auch gerne nach dem AT-Scheiß leben).

      Löschen
    5. 18. März 2013 13:11

      Topp!!! Aber, erwähnen sie, bitte, auch die Tötungssuren im Koran.

      Löschen
    6. "...und nicht vergessen: Barino Barsoum hat sich für die "Menschlichkeit" aus dem Christentum entschieden. Da er die Bibel im Kopf hat, kann er wohl nur noch Widersprüche und Logikfehler in seinem Kopf haben."

      Ja, da ist der Islam empfindlich und weinerlich, wenn ihm jemand den Rücken kehrt. Dermassen zutiefst beleidigt, dass der Übeltäter getötet werden muss, damit sich keiner traut, es ihm gleich zu tun. Wenn das nicht geht, dann wenigstens übelst diffamiert. Allahu Akbar? - Nicht wirklich...

      Löschen
  6. Ferid Heider hat sich in der Runde dieser Diskussion bei Günther Jauch als ein Befürworter der Scharia dargestellt und sich für mich zeitgleich als ein Barbar geoutet, denn die Scharia ist mit ihren Strafen menschenverachtend und barbarisch.

    Da kann auch die Rheinische Post in der heutigen Online-Ausgabe auf Teufel komm raus versuchen das Wort "Scharia" zu unterdrücken. Selbst in den dort zahlreich abgegebenen Kommentaren wird bis jetzt nicht ein einziges Mal das Wort "Scharia" zur Sprache gebracht!

    Und warum?

    Wer bei der Rheinischen Post Online versucht hat die Scharia in seinem Kommentar zur Sprache zu bringen, der kann sich denken warum die Scharia in dieser Onlineausgabe nicht zur Sprache gebracht wird.

    Verantwortlich für den folgenden Artikel im Onlinebereich ist die Rheinischen Post Online wo man das Wort "Scharia" im Artikel oder den dort abgegebenen Kommentaren gerne einmal suchen darf!

    http://www.rp-online.de/gesellschaft/fernsehen/bosbach-polterte-bei-jauch-ueber-salafisten-1.3265256?commentview=true

    Die Gefahr ist eindeutig nicht nur in der Scharia zu finden, sondern auch da wo sie ihre Unterstützer findet.

    Sind einige unserer Medien schon so weit, dass man das Gefühl haben muss dass sie unterwandert sind wenn sie die Wahrheit oder ehrlich gestellte Fragen nicht mehr veröffentlichen?

    Wenn ich das Gefühl habe dass wir in Deutschland tiefer in der Schei… sitzen als uns lieb sein kann, dann kann ich sehr sauer werden und ich bin verdammt sauer wenn man die Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit lässt, oder sie einfach zensiert!

    Es werden Fakten zur Scharia nicht zugelassen und dass hat mittlerweile auf einigen Online-Tageszeitungen System, wo eine verteufelte Absicht dahinter steckt.

    Wer so arbeitet, der öffnet dem radikalen Islamismus alle Türen wenn er nicht zu dieser Veröffentlichung und zur Aufklärung über die Scharia beiträgt! Stimmt's oder habe ich Unrecht? Diese Frage sollte ich jedoch besser der Rheinischen Post Online stellen, um dann auf eine Antwort zu warten!

    Und bitte denken Sie hier ruhig einmal darüber nach und suchen das Wort "Scharia" in dem Onlineartikel bei der Rheinischen Post, dann erkennen Sie auch wo die Verantwortung steckt!

    Kurios dass dieses Wort der Scharia in anderen Onlinebereichen verschiedener Tagespressen zur Veröffentlichung zugelassen wird, jedoch nicht bei der Rheinischen Post Online.

    Ich bin jetzt richtig sauer, weil man das Wort der Scharia mancherorts noch nicht einmal ansatzweise anmerken darf und ich jetzt weiß wer dort die Klinker mit Druckerschwärze verputzt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und erst jetzt nach vielen Stunden wurde bei der Rheinischen Post Online eine sanfte Anmerkung zur Scharia mit folgendem Satzverlauf veröffentlicht: "Rettet das Grundgesetz vor der Scharia" 18.03.2013 18:18!

      Ich habe das Begehren einen folgenden Satz zum Ausdruck zu bringen: Will die Rheinischen Post Online ihrer Leser verarschen wenn Kommentare zu dieser Seite mit der eindringlichen Schariafrage nicht zugelassen werden?

      Es würde mich nicht wundern wenn die Rheinische Post Online diese kurze Bemerkung selber hochgeladen hat, den Rest kann man sich dazudenken!

      Vielleicht lesen hier ja auch heimlich irgendwelche Redakteure mit und es hat sich bei jemandem das kleine Gewissen geplagt!


      Übrigens, zum Artikel "Nach geplantem Anschlag auf Pro-NRW-Chef: Bundesanwalt übernimmt Ermittlungen gegen Salafisten", zuletzt aktualisiert: 18.03.2013 - 13:17, hat es bis jetzt erst einen veröffentlichten Kommentar gegeben! Ist schon alles merkwürdig das Ganze bei der Rheinische Post Online, oder? ;-)


      http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/bundesanwalt-uebernimmt-ermittlungen-gegen-salafisten-1.3265746

      http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/bundesanwalt-uebernimmt-ermittlungen-gegen-salafisten-1.3265746?commentview=true


      Löschen
  7. Das Bild des Wolfs im Schafspelz ist herrlich. Danke dafür.

    AntwortenLöschen
  8. an Hand des Imams konnte man sehen, dass der Islam keine Kritik vertraegt. seinen hass gegrnuber kritik sah man in seinem gesicht ! seine Antworten waren Ausweichmanöver und taqiyya. er ist ein salafist und bestreitet es, bzw weicht fragen geschickt aus. wir wisssen alle : mit salafisten diskutieren bringt nichts. spätestens nach 5 Minuten werden suren aus dem Koran zitiert, die nach Meinungen von Salafisten nicht angezweifelt werden darf. das hat man auch in der diskussion gesehen!
    auch als die sympathische frau sprach, hat man dem Imam angesehen, dass es ihm nicht passt, dass eine Frau ihm ihre Meinung sagt. der Imam sollte mal hinterfragen, ob er wirklich im Einklang unserer frauenrechte Predigt! ich bezweifle sehr, dass seine predigen im Einklang mit unseren Grundrechten steht.
    auch die Antwort, warum Frauen und Männer getrennt beten, war absurd. ich kann auch immer noch nicht nachvollziehen, wieso hier eine Geschlechter Trennung stattfinden.

    wir brauchen hier keine Prediger die gegen unsere demokratischen Werte und Normen Verhaltensweisen predigen!
    verbieten und bei Hassaufrufen ausweisen oder inhaftieren !

    die tv Sendung hat mir geholfen, zu erkennen, dass wir den Islam weiter kritisieren müssen!
    außerdem wurden alle meine Vorurteile gegenüber Salafisten durch den Iman bestätigt!

    AntwortenLöschen
  9. Abgesehen davon, dass man Ihnen nichts Recht machen kann und auch NICHT Recht machen muss:

    Die gestrige Debatte war überflüssig wie ein Kropf. Es war nichts anderes als die alte übliche Diskussion, die lediglich auf einem neuen Topf gekocht wurde. Diese alte TV-Diskussion gab es bereits in der 90er Jahren - das war lange vo der 11. September. Nun wird sie mit neuen Figuren fortgesetzt, das war auch schon alles.

    Frau Balci tat nichts anderes als die "Vorzeige-Integrierte" zu mimen. Sie glaubt, so bei den Mainstream-Deutschen punkten zu können, aber da hat sie sich geirrt. Mit ihrer hysterischen Polemik und Stimmungsmache schadet sie Deutschland weit mehr als eine Handvoll Salafisten, welche gemeingefährliche Straftaten begehen oder vorbereiten. Das ist ihr offenbar nicht bewusst. Ihre pauschalisierende Stimmungsmache gegen Moscheen in Deutschland war das Allerletzte. Nein, nicht wegen Salafisten, sondern wegen der Stimmungsmache von Leuten wie Balci bekommen Moscheevereine Schwierigkeiten. In Deutschland werden zur Zeit mehrere neue Moscheen gebaut oder stehen in Planung, und die Bauherren müssen wegen solcher Stimmungsmache in den Medien sich immer und immer wieder erklären und rechtfertigen wie eine Sisyphusarbeit.

    Allen, die noch ein Funken Vernunft besitzen, will sich sagen: Nimmt diese Balci nicht ernst! Sie will sich mit ihrer destruktiven antiislamischen Stimmungsmache bei den Mainstream-Deutschen nur einschleimen. Sie in ihre Schranken zu weisen veranlasst sie nur zu schlimmerer Polemik.

    Muslime sollten solche populistischen TV-Sendungen grundsätzlich boykottieren, bei denen es eher um Stimmungsmache geht als um vernünftige Lösungen zu finden, wo sie nur als Buhmann dastehen. Volksverdummung unter dem Deckmantel der Seriösität nenne ich sowas. Pfui, einfach nur Pfui!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich kann das Geheule vom angeblichen "Buhmann" langsam echt nicht mehr hören und erst recht nicht mehr ernst nehmen!
      Überall in unserem Staat werden an Muslime irgendwelche Extrawürste und Minderheiten-Boni verteilt, die teilweise vor Ungerechtigkeit der restlichen Bevölkerung gegenüber nur so zum Himmel stinken und Sie kommen wieder mit dem Märchen vom "Buhmann".
      Aber dieses Gebaren hat ja bei vielen, betont gläubigen Muslimen Methode: Zum einen biegt man sich die Wahrheit gerne so zurecht, wie es gerade am besten passt, zum anderen grabscht man gleich nach der ganzen Hand, sobald einem auch nur der kleine Finger gereicht wird! Dazu wiederum sage ich "Pfui", einfach nur "Pfui"!

      Und? Kommt jetzt noch die "Nazi-Keule"?

      El Cid

      Löschen
    2. @Anonym 18. März 2013 14:36
      >> [...] Polemik und Stimmungsmache schadet sie [...].
      [...] Ihre pauschalisierende Stimmungsmache gegen Moscheen [...]
      [...] wegen der Stimmungsmache von Leuten [...]
      [...] wegen solcher Stimmungsmache in den Medien [...]
      [...] destruktiven antiislamischen Stimmungsmache bei den Mainstream-Deutschen [...]
      [...] es eher um Stimmungsmache geht als um vernünftige Lösungen [...]


      Sagen Sie, ich habe da eine Frage: Wie schafft man es, in nur zwölf Sätzen sechsmal das Wort Stimmungsmache unterzubringen ohne dass einem spätestens am Ende auffällt, dass das Ergebnis sogar unabhängig vom sonstigen Inhalt ein stilistischer und argumentativer Suizid geworden ist?
      Muss man dazu den Koran auswendig gelernt haben? Der ist ja von ähnlicher linguistischer Qualität.
      Ich versichere Ihnen, im Meinungsbild der Bevölkerung schaden solche bildungsferne belegenden Kommentare der Reputation der Muslime weit mehr, als es eine intelligente Frau wie Güner Balcı selbst vorsätzlich je könnte.

      Löschen
    3. Frau Balci ist eine "Vorzeige-Integrierte" und das mit Recht! An ihr könnten sich so einige muslimische Frauen eine Scheibe abschneiden. Frau Balci tut nichts anderes als zu zeigen, dass man sich in einem Land integrieren KANN wenn man WILL, ohne seine Traditionen und seine Religion zu vernachlässigen. Wo ein Wille ist, ist nun mal auch ein Weg. Man kann gemeinsame Kompromisse finden wenn man wünscht. Sowas ist erwünscht und das mit Recht. Ziehe ich in einem anderen Staat um, dann muss ich auch alles mögliche tun, damit ich von den dort lebenden Menschen akzeptiert werde, wenn ich glücklich sein will. Oder sind Glück und Zufriedenheit fehl am Platz? Ich denke nicht! So einige unter uns haben einen Migrationshintergrund- ein Wort dass mittlerweile ziemlich oft missbraucht wird, leider, doch DAS kam nur zustande, weil so manche Sturköpfe sich in Deutschland, warum auch immer, NICHT integrieren wollen! Würde man den Koran richtig durchforsten würde man feststellen, Allah BEFIEHLT es sogar man soll sich integrieren! Aber so einige von euch glauben einfach was Besseres zu sein und damit hat sich das Thema für sie erledigt- besonders Muslime.

      Wenn man einen Glauben hinterfragt, oder auch kritisiert, heißt es noch lange NICHT, dass man diesen schlecht macht. Aus Kritik kann man lernen. Auch als Moslem!

      Aus meiner Sicht, war die Sendung alles andere als polulistisch- im Gegenteil. Populistisch sind eher solche wie Heider welche Angst um ihre Werte haben welche vor 1400 Jahre "authentisch" waren, heute dies aber nicht mehr sind. Wir leben im 21 Jahrhundert und da sollten so einige von uns im Diesseits ankommen.

      Löschen
    4. "Muslime sollten solche populistischen TV-Sendungen grundsätzlich boykottieren"

      was denn noch alles??? Ihr Muslime boykottiert schon alles Mögliche weltweit. Wäre mal an der Zeit, dass ihr was Gescheites lernt, dann habt ihr keine Zeit mehr für Fahnen verbrennen, Fernseher zu terrorisieren und Anschläge auszuüben- auch verbale.

      Löschen
    5. Wieder die übliche Phrasendrescherei der Islamallergiker hier.

      Löschen
    6. @Anonym 19. März 2013 06:26
      >> Wieder die übliche Phrasendrescherei der Islamallergiker hier.

      Hey, Sie haben es geschafft: Ein (fast) vollständiger Satz, der nicht ein einziges mal 'Stimmungsmache' enthält. Reschpeckt!
      Aber dafür haben Sie an exponierter Stelle 'Islamallergiker' untergebracht, wenigstens etwas.
      Nun sind allergische Reaktionen ja ein gutes Zeichen dass das Immunsystem funktioniert, wenn es ab und zu auch überreagiert. Isolation des Allergens kann da helfen.

      Löschen
    7. @ Nair_as-Saif

      Die Wahrheit liegt nicht nur allein im Wein sondern hin und wieder auch im pointierten Wortwitz! ;)

      Ich bin Sleid

      Löschen
    8. @Anonym 20. März 2013 05:06
      >> @ Nair_as-Saif
      Die Wahrheit liegt nicht nur allein im Wein ...


      Aber selbiger kann durchaus hilfreich sein, sie zu ertragen. Cin cin!

      >> ... sondern hin und wieder auch im pointierten Wortwitz! ;)

      Nur schade, dass die Religioten aller Fraktionen mangels Esprit und Textverständnis davon nicht profitieren. Insbesondere letzteres scheint ja bei der mohammedanischen Fraktion geradezu 'haram' zu sein, während die Absenz von ersterem wohl Pflicht für alle Fundis ist.
      Das zwingt dann in der Kommunikation mit ihnen oft zur Holzhammer-Methode.
      >;D

      Löschen
  10. "Die Freunde des Ferid Heider"

    Na, wenn ich hier im Kommentarbereich lese, dann sehe ich auch, wer die Freunde des Georg E. sind.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wieviele Mitglieder von extremistischen Organisationen haben Sie denn darunter schon ausmachen können?

      Löschen
  11. Anonym19. März 2013 06:19

    Ich sehe mich als einen Menschen der sich ganz klar gegen die Scharia und deren Befürworter stellt und unter den Befürwortern der Scharia gehören eindeutig auch Ferid Heider und seine Befürworter. Wie lautet der Name dieser Blog-Seite noch mal? Ach ja: "Pierre Vogel und seine Welt"! Dabei fällt mir ein dass ich auch gegen die Welt von Pierre Vogel bin, so wie er sie sich vorstellt, denn die Scharia ist nicht meine Welt, in/unter der ich ein Leben als lebenswert für die Menschheit empfinde. Wer sich gegen unsere Verfassung und die Menschenrechte stellt, der ist als Terrorist anzusehen, steckt eine Organisation dahinter, dann ist sie als eine terroristische Vereinigung anzusehen und auch als solche zu behandeln! Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Frieden für seine Zwecke missbraucht um die Scharia einzuführen, der gehört als Terrorist eingeordnet, ungeachtet dessen welche Religion oder Ideologie sich auch dahinter verstecken mag!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Strohmann-Argument. *gähn* Von der Scharia habe ich hier gar nicht gesprochen.

      Löschen
    2. Anonym Anonym19. März 2013 08:54

      Sie vielleicht nicht hier, Ferid Heider hat sich aber in der TV Runde öffentlich zur Scharia bekannt und der Artikel auf dem wir uns hier befinden, hat nun einmal mit Ferid Heider und der Scharia zu tun; falls es Ihnen entgangen sein sollte.

      So, jetzt gähne ich @Anonym 19. März 2013 08:54, Ihrem ermüdenden Kommentar sei es gedankt! Das soll aber nicht bedeuten dass ich müde werde. ;-)

      Löschen
  12. FERID HEIDER, der SALAFIST:

    http://www.youtube.com/watch?v=vAybpWKteBU

    AntwortenLöschen
  13. @Anonym19. März 2013 14:31

    Wenn Ferid Heider Salafist ist, so sind Sie Zeuge Jehovas.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Anonym19. März 2013 17:08

      @Anonym, das klingt von Ihnen aber sehr makaber, Sie kennen mich doch gar nicht, Ferid Heider und seine positive Einstellung hingegen ist in der Öffentlichkeit bekannt, denn er steht genauso positiv zur unmenschlichen Scharia wie die Salafisten dazu stehen.


      @Anonym19. März 2013 17:08, verzeihen Sie bitte das ich Ihnen jetzt erst geantwortet habe, doch ist das vergleichbar mit einem Zoobesuch, besuche ich dort die Tiere um sie zu füttern, dann füttere ich zuerst die großen Tiere und erst ganz zum Schluss ist das kleine Federvieh an der Reihe und ich ihm einige kleine Brotkrumen zuwerfe!

      Löschen