Sonntag, 22. September 2013

Stefan Raab und die islamischen Feiertage

Heute Abend ist ja großes Wundenlecken angesagt und auch ich will mich diesem lustigen Spektakel vor dem Fernsehschirm hingeben, weswegen ich mich kurz fasse und mit einem kabarettistischen Stefan Raab den Tag beschließe, hat sich der ja - politisch korrekt - der Frage um die islamischen Feiertage angenommen:



Die heiligen 3 Jihadisten hat er noch vergessen.

Guten Abend



Kommentare:

  1. Als kabarettistisch würde ich das nun wirklich nicht bezeichnen, eher ist es die übliche stumpfe und flache TV-Total-"Komik" (die auch dem geistigen Niveau der Zuschauer wohl am ehesten entspricht).

    Auch wenn man noch nichts genaueres weiß:

    HAHAHAHAHAHAH die AfD...4,9.....knapp vorbei ist auch vorbei, gelle? Ein Trauertag für Politically Incontinent!

    Die hardcore-lobbyistische FDP ist wohl ebenfalls raus. Fantastisch. Gratuliert ihr bei Facebook!

    Die grünen Heuchler haben auch ein Bisschen ihr Fett wegbekommen. Perfekt!

    Es sieht momentan nach einer GroKo aus. Damit wird sich vor allem die SPD in kommender Legislaturperiode noch unbeliebter machen. Hat also auch etwas positives an und für sich.

    Die Linke, die alleinige Partei bei der man noch von "linker Politik" sprechen kann, ist wohl nun die stärkste der "kleinen Parteien". Freut mich.

    Dass die CDU derart gut abschneidet, war erwartbar. Ich hätte ihr eine schallende Ohrfeige gewünscht. Wenn Frau von der Lying grinst,- könnte ich meine Innereien auskotzen.

    Piraten: Wie gut, dass hochgradig unsympathische Nerds wie Lauer oder arrogante Kampf-Feministinnen wie Dornheim nicht in den Bundestag gelangen.

    Also insgesamt doch ein verhältnismäßig guter Wahltag. Ich hasse vor allem einige Gattungen von Wählern der AfD (Rechtspopulisten und Raubtier-Kapitalisten), ansonsten finde ich es aber schon ein Bisschen schade, dass sie anscheinend nicht mitmischen wird. Ein klein Bisschen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @) Anonym 22. September 2013 10:02

      Sie vergaßen zu erwähnen, dass "ihr" Strom auch zukünftig aus der Dose und "ihr" Geld wie bisher vom Amt kommt.

      Ja, so sieht "linke Wahlanalyse" aus.

      "Die Linke, die alleinige Partei..."

      Alle Fragen, welchen Einfluss das Wahlergebnis auf zukünftige politische Entwicklungen in diesem Land haben wird, sind zweitrangig. Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Wohl und Wehe für das Land und die Menschen? - Papperlapapp.

      Bei rd 8& der Wählerstimmen und 73% Wahlbeteiligung repräsentieren Sie also 6 -7 % Gutmenschen (die wirklichen, die wahrhaftigen) in einem Meer von Heuchlern, Nerds, Kampf-Feministinnen, Rechtspopulisten und Raubtier-Kapitalisten.

      Vielen Dank für ihren erhellenden Einblick in die Gedankenwelt eines Linksfaschisten!

      Löschen
  2. Ein Robert Gernhardt hätte sicher auch geschmunzelt - wie auch der ein oder andere moslemische Mitbürger. Einzig islamische und linke Faschisten, die ausnahmslos nur über eigene Witzchen lachen /vorzugsweise im keller), zeigen sich entrüstet und empört. - Micha, das können Sie doch besser!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @ Teermaschine

      Etwa diese Art von Humor

      www.satire-clips.de/wp-content/uploads/2010/05/kari_20120923_Humor_kol.gif

      http://koptisch.files.wordpress.com/2009/12/karikaturisten11_varvel.jpg

      ???

      FouFou

      Löschen
    2. @Anonym 23. September 2013 06:40
      >> [...]
      Etwa diese Art von Humor [...]???


      Oder etwas naturalistischer?
      ;->

      Löschen
  3. Die Christen haben so viele Feiertage, Muslime haben nur zwei. Wo ist also das Problem? Oder ist es euch nur ein Dorn im Auge, dass Muslime Feiertage verlangen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Man sollte auch über sich selbst lachen können und nicht alles so ernst nehmen. Denk mal drüber nach.

      Löschen
    2. Das Problem liegt in der Bezahlung der Feiertage. Es kann nicht angehen, dass noch mehr religiöse Feiertage zu Lasten der Allgemeinheit ausgerufen werden.
      Jeder Feiertag wird von allen Steuerzahlern finanziert. Das einzig Gerechte wäre eine völlige Abschaffung von religiösen Feiertagen. Wer an diesen Tagen frei haben muss, weil er so gläubig ist, sollte das über seinen Urlaubsanspruch regeln.

      Löschen
    3. ich kann über mich lachen, keine Bange.

      Löschen
  4. @ Anonym 10:02

    Der Witz an der ganzen Sache ist, dass sich Teer selber als "Linker" darstellt! Da kann ich nur lachen, und zwar schallend! Für Teer ist "Links" vielleicht das, was in der Weimarer Republik als "Links" galt. Dies hat aber mit der Lebensrealität von 2013 nicht mehr viel zu tun. "Links" 2013 ist: Sozial, Pazifistisch, Antifaschistisch, Ausländerfreundlich, Antipatriotisch (im nationalistischen Sinne), Behindertenfreundlich, Inklusiv, Antikapitalistisch etc.... Ich könnte noch einiges mehr schreiben, aber ich glaube, meine Einschäzungen treffen einen gewissen Nagel auf seinem sprichwörtlichem Kopf!

    AntwortenLöschen
  5. Was ist mit den Atheisten, Buddhisten, Pastafaris etc... wir haben gar keine Feiertage die der Staat subventioniert?! Wir freuen uns aber, dass wir, obwohl offizielle Hinterzieher der Kirchensteuer, an diesen Tagen ebenfalls frei bekommen. Sollte der gesamte Ramadan feiertäglich im GG verankert werden, wird unsere Volkswirtschaft bald in leere Hände klatschen und mir persönlich sind 4 Wochen Herumlungerns mit leerem Magen auch echt zu langweilig.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Myself, wir zahlen den Kirchen gewaltig dafür, dass wir an diesen Tagen frei haben.
      Aus dem allgemeinen Steuersäckel aller Steuerzahler, also auch der Un- und Andersgläubigen, werden Bischofs- und Kardinalsgehälter gezahlt. Die Kirchen werden suventioniert und mit Geld gefüttert. Darüber hinaus kassiert der Staat auf Kosten aller anderes die Kirchensteuer. Aus dem allgemeinen Steuersäckel bekommen dann die Frommen und Pseudofrommen via Lohnsteuerjahresausgleich die Kirchensteuer wieder vergütet...
      Also wir zahlen, zahlen, zahlen - und wenn jemand glaubt, dass die Feiertage zu Lasten des Arbeitgebers oder des Staates gehen, sollte sich eines besseren belehren lassen. Die Feiertage werden nämlich nicht wirklich bezaht. Das wird bei den Löhnen schon berücksichtigt. Wir würden also alle mehr verdienen, wenn es keine Feiertage gäbe.

      Löschen
    2. @clarimonde2 23. September 2013 02:36

      So sehr ich dir bei den Beihilfen des Staates beipflichte, dich ich für äußerst ungerecht finde (die Diskriminierung aufgrund der Weltanschauung durch den Arbeitgeber Kirche für Mitarbeiter in hauptsächlich staatlich finanzierten Krankenhäuser/Kitas/Altenheime etc. sollte man hier auch noch erwähnen), muss ich fairerweise darauf hinweisen, dass der Kirchensteuereinzug nicht auf unsere Kosten geht, sondern eine bezahlte Dienstleistung ist. Der Staat kassiert dafür 3% der eingezogenen Steuern.

      Hat aber natürlich den unangenehmen Nebeneffekt, dass man vor dem Staat sein Glaubensbekenntnis ablegen muss, was ihn nun wirklich nichts angeht.

      MfG
      Tobias M.

      Löschen
    3. Wir freuen uns aber, dass wir, obwohl offizielle Hinterzieher der Kirchensteuer, an diesen Tagen ebenfalls frei bekommen.

      Ach, der alte Spruch. Feiertage sind keine Erfindung der Kirche, sie hat lediglich die heidnischen Feiertage zu christlichen gemacht.

      Zudem würde es mich mal interessieren, wieviele empörte Schreihälse ihren Arsch tatsächlich zu den Feiertagsgottesdiensten bewegen. Oder doch lieber im Bett oder Liegestuhl bleiben.

      Löschen