Montag, 3. Juni 2013

In Großbritannien ist schon wieder was passiert

http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/4945112/fanatics-stab-jail-hostage-warder-full-sutton-prison.html

http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/woolwich-attack-crazed-extremists-batter-1916959

Und wieder hatte ich recht, befindet sich ja nun jeder Islamistenfurz im Jihad, auch wenn es in Wirklichkeit nur zu einem IQ einer maroden Schildkröte gereicht hat und er deswegen am hinteren Rand der Gesellschaft dahinvegetiert. Wobei ich den obigen Herren allerdings doch irgendwie dankbar bin, zeigen sie ja durch den Ort des Geschehens (ein Knast), dass nicht der Islam das Problem darstellt, würden ja sonst die Straßen voll von geifernden Gottesmördern sein, sondern einzig ein kleiner Haufen von Verbrechern und Versagern, welche sich diese Religion unter den schmutzigen Nagel reißen wollen, auf dass sie es wenigstens so zu ein wenig Ansehen bringen, wo sonst ja nichtmal der Nachbarshund mit ihnen spielen mag.

Gelingen wird ihnen dies hoffentlich nicht und dabei müssen auch wir vorsichtig sein, müssen wir ja auch weiterhin klar differenzieren, auch wenn uns Salafis immer wieder einreden wollen, dass es sie überhaupt nicht gibt - dieses Vorgehen haben sie sich wohl vom Teufel abgeguckt, so sagte ja schon ein Martin Luther "Die schönste List des Teufels ist, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt." Wie? Ich glaube doch gar nicht an einen Satan? Richtig, aber ich glaube an das Böse im Menschen und da sind die Wahabiten derzeit Weltmarktführer - schlimmer geht nimmer, werde ich ja demnächst Pierre Vogels Häkelmützchen mal lüften und es würde mich nicht verwundern, wenn sich darunter Hörner verbergen. Der Nagie trägt kein Häubchen? Bei dem reicht der wirre Blick, kann der ja gar nicht von dieser Erde sein.

Guten Abend


Kommentare:

  1. Vielleicht hilft am Ende doch nur Folter:
    Unverschleierte Wärterinnen servieren durch eine Glastür drei mal am Tag Schinken und Bier. Dazu gibt es musikalische Dauerbeschallung durch Elton Johns Greatest Hits. Als Zeitvertreib liegen Playboy-Hefte aus, ebenso wie ein Buch der gesammelten Weisheiten des Konfuzius und des Koran in der mongolischen Übersetzung.
    Wer sich besonders resistent zeigt, dem wird freitags noch eine walisische Stripperin auf die Zelle geschickt.
    Zeitrahmen? Ungewiss.

    Ich bin Sleid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. LOL - das wäre wahrlich eine Folter für die Salafisten. ;)

      Löschen
    2. Heinz Hinkelmann3. Juni 2013 um 09:59

      Wenn das der Joseph, äh Abu Adam Sven ließt, hat er wahrscheinlich wieder Pipi in den Augen, vor allem wenn unter dem Schinken noch ein Brötchen befestigt ist.

      Sehr geehrt

      Heinz Hinkelmann

      Löschen
  2. Interessant an dem Fall: Einer der Täter ist offensichtlich im Gefängnis zum Islam konvertiert und scheinbar soweit fanatisiert worden, dass er gleich da mitgemacht hat. Da kann man schon wütend werden bei dem Gedanken, dass die Mörder an dem Soldaten vor ein paar Wochen auch im Gefängnis landen werden und dort womöglich genauso handeln und noch mehr Leute "bekehren".
    Folter ist auch keine Lösung, auf die Märtyrershow spekulieren die Kerle nur, am Ende trällern sie uns Koransuren ins Gesicht und fühlen sich erhaben wie Jesus am Kreuz persönlich.
    Solche Individuen, die sowohl außerhalb als auch innerhalb der Gefängnismauern nur Schaden anrichten, sollte man ohne Wenn und Aber ausweisen - auf Nimmerwiedersehen, wohlgemerkt. Allerdings wird kein Land so blöd sein, sie aufzunehmen.
    Boa, ich fang schon wieder an, mich in Rage zu schreiben, aber bei so was krieg ich echt die Wut. Am Besten wäre es vielleicht, wenn die Medien gar nicht über sowas berichten würden und den Kerlen nicht mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt als nötig. Erst durch die Medien erscheinen deren Gedankengut und ihre Taten allgegenwärtig.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ist ja wohl klar. Im Gefängnis merkt man, dass immer die anderen die Bösen sind und selber ist man das Unschuldslamm... Eine Tüte Mitleid mit solchen Idioten.

      Löschen