Samstag, 8. Juni 2013

Salafistenaufmarsch in der Rollschuhbahn von Hanau

So, es ist soweit, der Veranstaltungsort für den Frankfurter Salafistenaufmarsch wurde bekanntgemacht:


Es ist der Kinzigheimer Weg 115 in Hanau und bei dem Herbergsgeber handelt sich dabei wohl um eine Firma Namens Taylan Events, welcher auch eine Rollschuhbahn ihr Eigen nennt:

http://www.taylan-events.com/

https://www.facebook.com/pages/Taylan-D%C3%BCg%C3%BCn-Salonu/182453761766599

Interessant ist, dass für dieses Datum eine Privatparty angekündigt ist:

http://skatingcenter.de/

Tja, ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich würde einer Location, die mit radikalen Sektieren paktiert, in Zukunft die kalte Rolle zeigen, würde ich ja derartiges nicht einmal indirekt unterstützen wollen. Ich bin da äußerst konsequent und auch furchtbar nachtragend. Wie steht es mit Ihnen?

Guten Tag


Kommentare:

  1. Das sehe ich genauso. Wenn sich ein Gastwirt fremdenfeindlich äußerst, dann werde ich seinen gastronomischen Betrieb sicher nicht mehr besuchen.
    Wenn ich einen Elektriker unsympathisch finde oder ihn nicht leiden kann, dann werde ich, bei aller Fachkompetenz, das nächste mal einen anderen zu Rate ziehen.

    Wenn jemand an die Salafis vermietet, dann würde ich meine Rollschuhe in Zukunft woanders über das Parkett rollen lassen, so einfach ist das.

    Mir tun nur immer die Kinder leid, die von den Salafis instrumentalisiert werden, indem sie Schilder hochhalten. Die bekommen erzählt, es gehe um eine gute Sache und werden so nach und nach selber radikalisiert.

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  2. Die Fa. Firma Taylan Events ist bestimmt eine von der Sorte die mit Salanazis gemeinsame Sache macht und sich nur dann aufregt wenn Nazis aufmarschieren.

    Daran erkennt man die wahre Gesinnung, wenn der Teufel einseitig gegen Nazis schreit und andererseits die Salanazis hochleben lässt.

    Summa summarum ist das alles das gleiche Pack, wo noch einige Zeit benötigt wird bis das auch der letzte verträumte Gutmensch die unverschleierte Tatsache erkannt hat, dass Nazis und Salafisten in ein und den selben Sack gehören, den man feste verschnüren muss. Gut Ding will Weile haben!

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  3. Von irgendwas muss doch Abu Nagie seinen Mercedes bezahlen, da er seinen Körper ja nicht mit Arbeit schänden will und die Brüder in Syrien warten schon dringend auf neuen Bombennachschub, um endlich das Assad Regime abzulösen und eine Scharia Diktatur zu errichten.

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    1. Die Nobelkarossen werden ihm von wohlhabenden Gesinnungsgenossen zur Verfügung gestellt., denn nicht alle Islamfaschisten bei uns sind arme Schlucker.

      Ich bin Sleid

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    2. Bushido spendet wie wild in Salafistische Kreise...

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    3. @Anonym, 08:55

      Woher haben Sie denn diese Information? Ist bei den Ermittlungen gegen ihn wegen Steuerhinterziehung etwas ans Tageslicht gekommen?

      Ich bin Sleid

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  4. danke für die warnung. sollte ich je wieder nach frankfurt kommen, weiß ich, wo ich nicht hingehe.

    übrigens, zieht euch das mal rein:

    https://www.youtube.com/watch?v=PljwJo5fn4Y

    es geht natürlich um die dawa und vogel sagt zur pflicht eines muslims WÖRTLICH (innerhalb der ersten halben minute des videos): "... dass wir den menschen zeigen, dass DER ISLAM DIE ALTERNATIVE ZU EINEM FRÖHLICHEN, GLÜCKLICHEN LEBEN IST..."

    richtig, pierre, besser kann man deine auffassung vom islam nicht zusammenfassen. vielen dank für deine ehrlichkeit. (mich wundert, dass diese aussage nicht um die welt geht...)

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  5. Das Dorf ohne Religion- Teil 1

    In Awra Amoa ist das Besondere erst mal nicht zu erkennen. Das Dorf liegt im Hochland Äthiopiens etwa 200 Kilometer nördlich des zehnten Breitengrads. Awra Amba, das sind ein paar Dutzend Hütten aus Lehm und Asche in einem Tal am Ende einer schlechten Piste. Hier gibt es eine Schule, eine Weberei, eine Mühle, einen Laden, eine Art Cafe, und man merkt nicht sofort, was es hier nicht gibt: nämlich eine Moschee oder Kirche. In Awra Amba hat man die Religion abgeschafft Äthiopien ist getränkt mit uraltem Glauben. Schon im vierten Jahrhundert entstanden hier christliche Gemeinden. Später, im Mittelalter, galt der äthiopische mythische Priesterkönig Johannes als so mächtig, dass Europa alles daransetzte, mit ihm in Kontakt zu kommen. Immer wieder sandte man Schiffe die afrikanische Westküste hinunter, die den Kontinent in Richtung des gelobten Landes umrunden sollten freilich in der Annahme, dass Afrika auf Höhe des heutigen Ghana endete.

    Bis heute stehen in Äthiopien beeindruckende Denkmäler des Christentums. Die Kirchen von La-libela, nur zwei Stunden von Awra Amba entfernt, wurden vor knapp 800 Jahren in massiven Fels gehauen. Bei den Messen mischt sich Weihrauch mit dem Geruch des Steins, und das stundenlange Gemurmel alter Gebete lässt eine Spiritualität erleben, die mit dem steril gespülten Glauben Europas wenig zu tun hat. Auch der Islam gehört seit Urzeiten zu Äthiopien. Als Mohammed im siebten Jahrhundert in Gefahr geriet, schickte er seine eigene Familie in die dortigen Berge.

    Die verschenkte Ernte

    Gerade hier soll also ein Leben ohne Religion florieren? Es scheint leicht, Awra Amba zu belächeln, und vor allem seinen Gründer: Zumra Nuru. Zumra ist ein freundlicher Mann Mitte 60. Als Markenzeichen trägt er eine grüne Mütze, die entfernt an eine Badezimmermatte erinnert. Er sitzt im kühlen Versammlungsraum. An der Wand gegenüber hängt der Spruch: "Die Arbeit einer Frau zu erledigen ändert nicht mein Geschlecht, sondern meine Ignoranz." Schon als kleiner Junge, so erzählt Zumra, habe er nie den Unterschied zwischen Religionen verstanden.

    Als Teenager ging er fünf Jahre auf Wanderschaft, aber seiner atheistischen Reformation wollte so recht keiner folgen. Er heiratete. Doch als er seine Ernte verschenkte, verließ ihn Ehefrau Nummer eins. Er heiratete wieder - dasselbe Spiel.

    In den 1970er Jahren schließlich fand Zumra die ersten Anhänger, und sie gründeten Awra Amba. Doch die christlichen und muslimischen Nachbarn verspotteten sie. Unter der Militärjunta kam Zumra sogar ein halbes Jahr ins Gefängnis und musste schließlich in den Süden Äthiopiens fliehen. 1993 kehrte er zurück. Schließlich etablierte sich eine Art Status-quo-Beziehung mit den Nachbarn. Die Gemeinde wuchs auf mehr als 400 Mitglieder; und sie gedieh.

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  6. Das Dorf ohne Religion- Teil 2

    Heute kommen Wissenschaftler aus aller Welt vorbei. Mitglieder von Attac aus Frankreich waren hier, Ethnologen aus der Schweiz, ein Forscher aus dem norwegischen Trondheim hat sogar seine Doktorarbeit über die Kommune geschrieben. Ein Deutscher wiederum hat der Gemeinde nach getaner Recherche einen Fußball geschenkt. Der hängt jetzt an der Decke der Bibliothek, nicht zum Spielen, sondern als "Symbol für Balance" wie Zumra sagt.

    Die Besucher sind alle fasziniert von den Erfolgen der Kommune. Männer und Frauen sind hier vollkommen gleichgestellt und erledigen die gleiche Arbeit. Lesen und Schreiben können viel mehr als im Landesdurchschnitt. Die Kindersterblichkeit ist niedriger. Junge Mädchen werden auch nicht zwangsverheiratet - das Mindestalter für die Ehe ist 19. Die Kommune hat einen Computerraum und sogar eine Art Altersheim. Nur Räume zum Beten, die gibt es nicht. Die Askese treibt bisweilen schräge Blüten. Die Toten werden schlicht und schnell auf einem Feld in der Nähe verbuddelt. Keine Reden. Keine Tränen. Kein Grabstein. "Trauern hält uns von der Arbeit ab" sagt Zumra.

    Seine Zeit ist in diesen Tagen knapp. Schon wieder wartet eine Schulklasse vor dem Versammlungshaus; Awra Amba zählte fast 7000 Besucher im vergangenen Jahr. Das Dorf hat neuerdings Broschüren drucken lassen, in der Geschichte und Philosophie erklärt werden. Zumra steht ein wenig mühsam auf. Dann sagt er zum Abschied: "Wir dürfen uns nicht immer mit dem Glauben an ein Paradies ablenken. Das ist das Wichtigste. Wir müssen versuchen, es hier zu schaffen".


    http://de.wikipedia.org/wiki/Awra_Amba

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  7. "Tja, ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich würde einer Location, die mit radikalen Sektieren paktiert, in Zukunft die kalte Rolle zeigen, würde ich ja derartiges nicht einmal indirekt unterstützen wollen. Ich bin da äußerst konsequent und auch furchtbar nachtragend. Wie steht es mit Ihnen?"

    Die sind doch froh, dass überhaupt jemand bei ihnen mietet. Hauptsache, der Mieter zahlt auch ordentlich. Wäre ich Vermieter, würde auch eher an mein Geld denken als an die Gesinnung meiner Mieter, welche mich grundsätzlich nichts angeht.

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  8. taylan-events.com
    Eran
    Taylan
    taylan events
    Katzenlauf 15
    63762
    Grossostheim
    seine Private email: taylane112@gmail.com



    skatingcenter.de
    Name: Eran Taylan
    Adresse: Kinzigheimer Weg 115

    PLZ: 63450
    Ort: Hanau
    Land: DE


    Schön zu sehen wie sich unsere Muslime von Salafisten "distanzieren"
    *lach*

    Ich möchte nicht alle über den Kam scheren, aber
    einmal Ummah immer Ummah, oder ?

    Das sind bestimmt die Türken, die Erdogan feiern und darauf warten, dass die Türkei ein Scharia Staat wird und Europa wie damals das Osmanische Reich überrennen möchte.
    *hust*

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    1. Erdal Kizgin Pierre mach weiter ich bin von Köln er raum keine sorge für alle die keine ahnung haben es gibt dort eine Straße Keupstr also klein Türkei von anfang bis ende nur Türkei also Keupstr nicht vergessen !!!! Und nazi gibt in Köln fast gar nicht also sehr wenig die wahren mal zu demo da aber wir auch Yaniiiii. .....the nation of islam. .....allah sizi esirgesin meine Brüder und Schwestern. ....

      vor 11 Stunden via Handy

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    2. Anonym9. Juni 2013 01:24

      geht das, auch wenn nicht auf deutsch, ein bisschen klarer, vielleicht?^^

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  9. Ist sabri Ben Abdas dschihad Urlaub vorbei!?
    Er macht Werbung für die Sache:

    www.youtube.com/watch?v=BwRxsK03tRw

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  10. Kann jemand bitte mal die arglosen Kinder wegretuschieren? Es reicht doch schon, wenn die armen kleinen bei uns auf Pro-Palästina-Demos gezwungener Maßen mit Bombenattrappen posieren, weil deren bekloppte Erzeuger meinen, sich für Allah ins Zeug legen zu müssen.

    ich bin Sleid

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  11. @ Georg E.

    Und? Gibt es von der o.g. "Gala" (wo bleibt eigentlich immer die dem Ereignis angemessene Garderobe?) schon etwas Neues zu berichten?
    Brüstet man sich im Internet wieder damit, Spenden, Hehlerware oder Schrott aus dem Bereich Kommunikations- und Unterhaltungselektronik zum vielfachen Wert an den "Bruder" oder den Vormund der "Schwester" gebracht zu haben??

    Ich bin Sleid

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